Dienstag, 16. April 2024
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Hanau: Auch das 3. Jahresgedächtnis verkommt zur ideologischen Farce

Hanau: Auch das 3. Jahresgedächtnis verkommt zur ideologischen Farce

Gedacht wird nur der Hanau-Opfer, die ins Weltbild passen (Foto:Imago)

Heute zelebrieren, von den Leitmedien eskortiert, zahlreiche Mandatsträger und Institutionen den dritten Jahrestag der Terrortat von Hanau. Und selbstverständlich wird dieser Tag manch einem Berufsantirassisten auch wieder Gelegenheit bieten, die AfD nach allen Regeln linksgrüner Kunst niederzumachen. Doch nicht nur um das antifaschistische Murmeltier soll es in diesem Artikel gehen.

Im Netz finden wir einmal mehr hunderte Gedenkpostings der Politprominenz zum Mord an neun jungen Menschen. Doch um die Mutter von Tobias Rathjen, dem psychisch kranken Mörder, die er mit in den Tod nahm, trauert kaum jemand.. „ist sie doch selbst schuld, wenn sie einen solchen Sohn geboren hat!“ Cem Özdemir erwähnt Gabriele Rathjen immerhin noch im Subtext, wenn er nicht von “neun Opfern rassistischer Gewalt” (wie es die meisten anderen tun) spricht, sondern von zehn Menschen, die von einem Rassisten ermordet wurden:

In den meisten anderen Tweets und Postings gestern und heute lautet neben dem eigentlichen Anliegen (Rassismus bekämpfen) die unausgesprochene Botschaft: Die Mutter des Attentäters ist es nicht wert, von uns an diesem „Tag der Schande“ – den selbstverständlich die AfD mitzuverantworten hat – namentlich genannt zu werden.

(Screenshot:Twitter)

Hingegen musste ich den Anschlag vom Breitscheidplatz zum Jahrestag googeln. Hat von den vielen heute einmal mehr öffentlich virtuell schwarzen Hanauflor Tragenden auch nur einer die Namen der Opfer vom Breitscheidplatz in Berlin oder von anderen islamischen Terroranschlägen und Messermorden in Deutschland aufgelistet oder in einer ähnlichen Intention das Nichtvergessen angemahnt, vor islamischer Gewalt gewarnt und die Bürger aufgefordert, alles dafür zu tun, den radikalen Anhängern dieser religiösen Ideologie in unserer Gesellschaft keinen Zentimeter Boden zu überlassen?

(Screenshot:Twitter)

Vor allem Sozialdemokraten, Grüne und Linke, die bereits zwei Tage nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz dazu aufforderten, dort wieder Glühwein zu trinken und Zwiebelrostbraten zu konsumieren und eigentlich schon seit 9/11 bemüht sind, radikale Muslime von den tiefgläubigen und zu Deutschland gehörenden Korangläubigen abzugrenzen (also die Religion als Wurzel, Nährboden und Fundament solcher Taten komplett zu negieren), werden sich wohl auch heute vor die Mikrofone stellen und von Blutspuren reden, die sich von Hanau und anderen Orten bis in die AfD-Bundestagsfraktionen zögen.

Wir trauern auch um Gabriele Rathjen! Und Ihr?

Eure Trauer ist verlogen, denn ihr trauert nicht um alle Opfer dieses Terroranschlags. Gabriele Rathjen, die Mutter des Mörders, blendet ihr aus. Weil das nicht passt? Weil es nicht angemessen wäre, im Zusammenhang mit einem „rassistischen“ Anschlag um eine alte weiße Frau zu trauern? Oder vielleicht deshalb, weil ihr die Namen für Eure Tweets und Postings aus Wikipedia gezogen habt. Dort steht nur Gabriele R. – Vielleicht kanntet Ihr ja den Nachnamen nicht und habt sie lediglich deshalb unerwähnt gelassen? Wie auch immer: Schande über Euch, an diesem „Tag der Schande“!

Die wackeren Rassismus, Antisemitismus und Antizionismus zumeist nur aus der Perspektive des Kampfes gegen rechts betrachtenden “Never forget Hanau” -Protagonisten sprechen in ihren Herzen: „Schande über die Frau, die diesen Mörder geboren hat, der neun Menschen aus der Gruppe der Edelsten und Wertvollsten dem Leben entrissen hat, die je über unser aller Heimatboden geschritten sind.

Der richtige Täter, die richtigen Opfer? OK, dann machen wir einen Gedenktag!

Menschen, die selbst oder deren Eltern nicht in unserem vom Rassismus konterminierten Kulturkreis geboren wurden und für die deshalb mehr als für andere Opfer von Terrorakten und diversen Mordtaten getrauert werden soll. Menschen, die Gott sei Dank nicht dem Christentum angehören, das in seiner katholischen Form als einzige der Weltreligionen frauenfeindlich und pädophil ist und jeder Form von Antisemitismus einen guten Nährboden bietet, während dem Islam (eigentlich allen nichtweißen Afrikanern) die Barmherzigkeit aus jeder Pore dringt.

In other words: Hätte Tobias Rathjen in einer katholischen Buchhandlung und einem Pfarrhaus neun Katholiken getötet, wüssten die heute vor Rassismus und Faschismus warnenden Gestalten weder ihre Namen noch könnten sie sich überhaupt noch daran erinnern, ob die Tat drei oder dreizehn Jahre zurückliegt. Und wäre ein solcher Täter ein syrischer Flüchtling oder ein mit deutschem Pass ausgestattetes Mitglied des Remmo-Clans bzw. einer anderen von unserer Exekutive und Judikative mit Samthandschuhen angefassten kriminellen Vereinigung, hätte es nicht einmal mehr einen ersten Jahrestag gegeben, an dem der bundespräsidiale Grüßaugust mit tränenerstickter Stimme vor einer fortwährenden Gefahr für unsere Demokratie warnt.

(Screenshot:Twitter)

Die heute oft wortgleichen Tweets (Copy & Paste ist bei Mandatsträgern und ihren Mediateams sehr beliebt) und die bei Gedenkveranstaltungen zu erwartenden Reden und theatralischen Gesten dienen nur einem einzigen Zweck.

Der Feind steht rechts und an keinem anderen Ort!

Nämlich dem, dem tumben, vor den TV-Geräten sitzenden Bürger (der sich in den vergangenen Jahren vieler Freiheiten widerspruchslos hat berauben lassen, weil das Prinzip “Brot und Spiele” noch immer funktioniert) zu erklären, dass Hass und Hetze gegen unartige, weil migrationskritische Zeitgenossen samt Diskurssauschluss, Meldung bei den zuständigen Behörden und Hinweis an den Arbeitgeber erlaubt und eigentlich sogar geboten sei; wie auch der Wunsch nach der Zerstörung der AfD nicht nur legitim, sondern erwünscht ist.

Fazit: Der Feind steht rechts. Wer nicht gemeinsam mit uns Aufrechten und Anständigen in dieser Intention trauert und etwas anderes (zum Beispiel den sich anbahnenden Kontrollverlust des Staates über eine große Minorität der migrantischen Community) auch nur anzudeuten wagt, ist ein Nazi. Basta

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Conservo.

15 Antworten

  1. Wohl Vergessen : Der Täter war den Behörden bekannt. Er hat sein irres Manifest an Diese geschickt. Es wäre Leicht gewesen dem Irren die Waffenrechtliche Erlaubnis zu entziehen. Damit wäre seine legalen Waffen eingezogen worden. Das wurde NICHT gemacht. Also haben die Behörden eine Mitschuld.

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    1. wird ein rechter zum täter kommen die lichterketten und grünen pissgurken wissen nicht wie dümmlich sie sich aufspielen müssen…
      wird ein merkelgast zum mörder, hört und sieht man nichts von grüner rotze und lichterketten…
      ist verständlich… da müssten die antifa-rotzweiber ja 24 stunden am tag lichterlein spielen…
      die zeit hätten sie ja… aber wo anfangen und aufhören …
      und- mit dem “lastenrad” täglich quer durch deutschland an all die tatorte von islamiverbrechen zu fahren und zurück – wird immer ein traum bleiben… denn die idioten würden nie ankommen…
      besser einmal im jahr rechte anprangern… oh ihr lichter-deppen….

  2. Damals musste auf Geheiß von Mutti und ihrem Innen-Schosshündchen der Abschlussbericht zu dem Fall ja kurzfristig umgeschrieben werden, erst hieß es darin der Täter sei ein geistig Verwirrter mit Paranoia gewesen, das ging mal gar nicht, in der neuen politkorrekt angepassten Auftragsversion hieß es dann es wären (ausschließlich) rassistische Tatmotive vorhanden. Wie hoch ist die “Chance” dass man in Hanau eingeborene Kartoffeln treffen kann? Heute habe ich übrigens genau so getrauert und gedacht wie die Orientalen hierzulande es tun bei dem Jahrestag zu den rassistischen islamistischen Breitscheidplatzmorden des Muttigastes Amri.

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  3. Das WIR sind wir echten Deutschen. Das IHR ist Chebli und ihre Stammes- und Glaubensgesellen. IHR solltet in Eure Heimat verschwinden.

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  4. Guter Artikel, aber was soll man dazu groß Kommentieren? Der Durchschnittsmichel wird nur dumm Blöken , wenn ihm Mal im Namen Allahs ,ein Messer durch die Kehle gezogen wird. Habe eben auf NTV gehört, das Faser wieder zum vermehrten Kampf gegen Rechts aufgerufen hat. Die Antifa in Regierungsverantwortung und finanziert vom Steuerzahler. Das hätte sich nicht mal die Muppet Show ausdenken können.

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  5. Die Trauer um die Getöteten von Hanau ist m.E. richtig und verständlich. Nur die Instrumentalisierung durch “Offizielle” ist im hohen Maße fragwürdig, nicht weil sie erfolgt, sondern weil sie reichlich verlogen ist. Zum einen wird verschwiegen, dass es sich bei dem Täter um einen nachgewiesenen Geistesgestörten handelte, den man mit seinen Parolen ebenso als Linksextremen bezeichnen könnte. Was aber den einfachen Bürger verwirrt ist die Ignoranz der dort Aufmarschierten gegenüber deutschen Opfern. Wo sind sie gewesen nach den Mordattentaten in Würzburg, wo in Ludwigshafen?? Also stellt sich doch die Frage nach der Ehrlichkeit unserer Politiker, oder wird alles auf Biegen und Brechen dem “Kampf gegen rechts” untergeordnet?

  6. Natürlich war auch diese Show nur eine weitere Ablenkung von hunderten inländerfeindlicher Morde der letzten Jahre wie zuletzt dem Abschlachten eines jungen Pärchens in der Bahn bei Brokstedt. Täter wie jener Islamist werden in der BRD rasend schnell als psychisch gestört entschuldigt, selbst wenn sie wie der Bahnmörder angekündigt hatten, ein neuer Amri sein zu wollen. Gleiches passiert so gut wie nie bei Deutschen, obwohl der Täter von Hanau (aus einer Grünenwählerfamilie übrigens) ausweislich seiner Wahnvorstellungen laut fachlicher Gutachten von Prof. Meins tatsächlich schwer schizophren war. Ansonsten ist klar: wie schon beim NSU geht es Opferfamilien mit Migrahigru nur noch darum, lebenslang aus Steuermitteln versorgt zu werden.

  7. Hier geht und ging es niemals um die Menschen sondern lediglich um die kranke politische Agenda, dass alle die gegen rot/grün sind gleichzusetzen sind mit rechten Gewalttätern!

  8. Sehr guter Kommentar wenn es um das offizielle Narrativ geht. Ich selbst bin Hanauer, und viele Mitbürger (auch mit Migrationshintergrund) hier in Hanau bezweifeln die offizielle Version der Geschehnisse, da es außerordentlich viele Ungereimtheiten und widersprechende Zeugenaussagen gibt. Geklärt und ermittelt wird nicht, da der vermeintliche Täter ja tot ist, Affe tot- Klappe zu. NSU-Komplex, Breitscheidplatz, Münchner Oktoberfest, Herrhausen-Anschlag, vielleicht gibt es da ja ein verbindendes Element.
    Helmut Schmidt sprach einmal bei Maischberger vom Staatsterrorismus als schlimmste Form des Terrors, wollte die Thematik dann aber nicht weiter vertiefen.

  9. @Fazit: Der Feind steht rechts.
    wenn man schon einmal festgelegt hat, wo der Feind steht, dann hat der Tag Struktur !

    Muahahahahahahahahaha

  10. Verlogenes Hanau-Gedenken am 19.2.2023

    hjs – 60598 Frankfurt am Main
    heimkehrer@t-online.de —Datum: Montag, 20.2.2023

    An die Damen und Herren aus Politik +Medien!

    Betrifft: Ihr Auftreten bzw. Ihre Berichterstattung zum Gedenken an das Hanau-Attentat vor 3 Jahren am 19.2.2020

    Werte Damen und Herren!
    Mit großem Befremden habe ich diese Veranstaltung wahrgenommen. Das völlig überzogene Gedöns -(im Vergleich zu anderen ebenso bedauernswerten Opfern und betroffenen Angehörigen von ebenso furchtbaren Anschlägen wie in Frankfurt-Hauptbahnhof, Volkmarsen auch im Februar 2020, zuletzt Illerkirchberg, Ludwigshafen, Brockstedt, zuvor Würzburg, Berlin 2x usw.-) um die Opfer von Hanau stört mich schon lange, denn hier wird verlogen eine (Höher-)Wertigkeit des Opfertums zelebriert.

    Ich vermute ja, daß das ganze Hanau-Theater deswegen veranstaltet wird (schon in 2020 seitens des Bundespräsidenten, der aber zum Attentat von Berlin-Breitscheidplatz mit 13 Toten auffällig nicht in gleicher Weise erschien, und anderen hohen Personen), um dem verlogenen Narrativ von einer dominanten „rechtsextremen Gefahr“ zu huldigen. In Wirklichkeit aber sind die (im Regimeinteresse extrem aufgebauschten) Mordtaten von erwiesenen Rechtsextremen, Neonazis im Land minimal im Vergleich zu den täglichen Messerattacken und den mittlerweile vielen Messermorden durch die angeblichen „Schutzsuchenden“ der herrschenden verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen von Merkel-CDU, SPD, GRÜN, FDP, LINKE = PDS-SED/KPD.

    Ich erwarte daher, daß Ministerpräsident Rhein und Bundesinnenministerin Faeser in gleicher Weise, Betroffenheit und Trauerbekundung auch zu 3 Jahren Volkmarsen (am 24.Februar 2023) erscheinen, um dort der vielen potentiellen (ca. 100!) Opfer eines Autoattentats (nach Muster der islam-extremistischen Tat von Nizza) durch einen mutmaßlich halb-marrokanischen drogenabhängigen Täter (auffällig, wie sich hierzu da die Behörden mit Mitteilungen zurückhielten, während man zu Hanau sofort die Tat im herrschenden Interesse politisierte) zu gedenken.

    Auch befremdet mich sehr das aggressive Auftreten von Hanau-Angehörigen mit völlig überzogener Kritik an Justiz und Politikern wie Innenminister Beuth, der mit einer ungerechten Schmutzkampagne überzogen wurde. –

    Weiterhin ist es das Recht eines jeden Staates, wen er hereinlassen will oder nicht, früher eine Selbstverständlichkeit. Daß dies nun von OB Kaminsky in seiner Rede bezweifelt wird, zeigt nur die skandalöse Staats- und Verfassungsfeindlichkeit der herrschenden Regime-Politik und würde in einem mental intakten Volk (aber die Deutschen laut Adenauer um 1950 krank) zu harten politischen und justiziellen Konsequenzen führen.

    gez. hjs.

    +
    Lebenslange Haft BGH bestätigt Urteil gegen Amokfahrer von Volkmarsen
    Veröffentlicht am 17.02.23 um 14:03 Uhr
    https://www.hessenschau.de/panorama/bundesgerichtshof-bestaetigt-urteil-gegen-amokfahrer-von-volkmarsen-v1,volkmarsen-revision-102.html
    +
    https://www.fr.de/hessen/bgh-verlangt-weitere-verhandlung-zu-amokfahrt-von-volkmarsen-zr-92093533.html?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1676633947
    Er war am 24. Februar 2020 vorsätzlich in den Rosenmontagszug der Stadt gerast und verletzte fast 90 Menschen, darunter 26 Kinder, teilweise schwer.

    

  11. Wenn ich mich recht entsinne, ist die Tat doch gar nicht vollständig und “sauber” aufgeklärt worden!?!? Hab damals einem bekannten Journalisten – der sich aus der Ferne echauffiert hat und dem Mainstream aufgesessen ist – folgenden Text via Mail zukommen lassen:
    »Die ganze Geschichte stinkt von vorn bis hinten!
    Sie erwähnen, dass Sie Verwandte in Hanau haben,
    dann lassen Sie bitte mal VOR ORT recherchieren.«
    Hab leider nichts mehr vom Ergebnis der Recherche gehört.

    1. Es gab Hinweise aus Türkenkreisen, daß der eigentliche Täter dem vorgeführten Tobias R. gar nicht ähnlich sah. Aber diese Spekulationen um einen ausländischen orientalischen Mafia-Krieg (anfangs auch vom BILD-Reporter vor Ort so angedacht) wurden nicht bestätigt. Auch sind Zweifel an der Mitteilung von HR-info (Hanno Schneider) berechtigt, wonach der Täter in 5 Minuten 9 Menschen erschossen haben soll!!