
Geht es schon wieder los? Nein, nicht mit den Hantaviren und ihrer eventuellen Gefährlichkeit – sondern mit dem, was das Imperium der Lügen eventuell daraus macht, mit Alarm, Schlagzeilen, Expertenrunden und der Frage, ob aus Unsicherheit erneut Gewissheit gemacht wird? Wird die Wahrheit wieder einmal zur Lüge diffamiert und die Lüge zur Wahrheit erhoben? Das Misstrauen nach dem Coronabetrug sitzt – hoffentlich – noch tief in den Gliedern der Bevölkerung. Daher drängt sich durchaus für viele die Besorgnis auf: Werden Risiken der Hantaviren objektiv erklärt, oder wieder Erzählungen gebaut, die die Angst wesentlich größer machen als die Datenlage rechtfertigt? Bisher ist ja noch nicht viel passiert, und Politiker, Medien und Wissenschaftler sowie die institutionellen Hauptakteure wie WHO und RKI haben den vermeintlichen Teufel noch nicht an die Wand gemalt. Noch nicht. Sollte dieses Szenario jedoch eintreten, sollten Sie genau hinsehen, wer was wie sagt. Sollte es so kommen, dann lassen Sie wenigstens dieses Mal nicht triggern! Lassen Sie sich diesmal nichts von angeblichen “Experten” erzählen! Werden Sie hellhörig, wenn wieder andere Meinungen abgeschmettert werden! Lassen Sie sich in Ihrer persönlichen Freiheit nicht begrenzen, wenn es aus Ihrer Sicht nicht erforderlich ist! Das Volk ist der Souverän und nicht seine gewählten Vertreter!
Hantaviren sind wie auch Coronaviren keine neue Erscheinung und auch kein bislang unbekannter Erreger. Es handelt sich um eine Gruppe von Viren, die vor allem über Nagetiere auf den Menschen übertragen werden – meist durch Kontakt mit deren Urin, Kot oder Speichel beziehungsweise über eingeatmete, belastete Partikel. Damit gehören Hantaviren zu den sogenannten Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übergehen können. Die Infektion beginnt häufig mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen oder allgemeinem Krankheitsgefühl. Je nach Virustyp können schwere Verläufe folgen, bei denen entweder die Nieren oder die Lunge betroffen sind. Die meisten bekannten Hantavirus-Arten gelten nicht als leicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Eine Ausnahme bildet jedoch das Andes-Virus, das in Südamerika vorkommt und bei engem Kontakt zwischen Menschen weitergegeben werden kann.
Angeblich nicht mit der Dynamik früherer globaler “Pandemieereignisse” vergleichbar
Dieser Virustyp steht nun im Mittelpunkt aktueller Berichte rund um einen Ausbruch auf dem Expeditionsschiff MV Hondius. Mehrere Infektionen und Todesfälle haben internationale Gesundheitsbehörden auf den Plan gerufen. Bisher stehen drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Ausbruch: eine deutsche Passagierin und ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden. Der Mann verstarb bereits am 11. April dieses Jahres auf dem Schiff, seine Ehefrau etwa zwei Wochen danach. Gleichzeitig betonen Behörden und Fachinstitutionen bislang, dass sich die Situation nicht mit der Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse vergleichen lasse. Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt – zumal es bei der angeblichen Corona-“Pandemie” ebenso anfing und der Coronabetrug erst nach und nach aufgebauscht wurde.
Der Ausbruch des Andes-Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius im Frühjahr 2026 beschäftigt inzwischen Gesundheitsbehörden in mehreren Ländern. Nachdem sich Passagiere infiziert hatten und Todesfälle bekannt wurden, begann eine internationale Suche nach Kontaktpersonen. Denn anders als die meisten bekannten Hantaviren kann der Andes-Stamm unter bestimmten Bedingungen offenbar auch zwischen Menschen übertragen werden – meist bei engem und längerem Kontakt. Passagiere des Schiffs reisten nach Ende der Expedition in unterschiedliche Länder weiter. Dadurch entstand ein grenzüberschreitender Fall für Gesundheitsämter und Infektionsmediziner: Wer saß neben wem? Wer hatte engen Kontakt? Wer zeigt Symptome? Kontaktpersonen werden teils überwacht oder vorsorglich isoliert. Gleichzeitig betonen internationale Gesundheitsbehörden, dass die aktuelle Lage nicht mit der Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse gleichgesetzt werde. Die bekannten Infektionen seien bislang auf einen klar eingrenzbaren Zusammenhang konzentriert. Schauen wir mal!
Reminiszenz an das Jahrhundertverbrechen Corona
Die zehn gemeldeten – davon acht laborbestätigten – Fälle sorgen für Aufmerksamkeit, da Hantaviren nicht gerade im Mittelpunkt öffentlicher Debatten stehen, und weil mit dem Andes-Virus jener Stamm betroffen ist, der bei Experten seit Jahren wegen seiner möglichen Mensch-zu-Mensch-Übertragung beobachtet wird. Im Klartext: Mehrere Infektionen, Todesfälle und internationale Kontaktverfolgung – aber bisher keine Einschätzung, dass daraus automatisch ein großflächiges Ausbruchsgeschehen entsteht. Die letzten Worte klingen doch erst einmal vielversprechend, und trotzdem beschleicht mich ein unangenehmes Gefühl, nicht etwa wegen der eventuellen Gefährlichkeit dieses Virus und seiner möglichen Verbreitung, sondern vielmehr wegen dem, was die eliteinstruierten Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Handlanger möglicherweise aus diesem Erreger machen. Das Coronavirus war nachweislich nicht gefährlicher als das Grippevirus, das zum Teil auch zum Coronavirus umetikettiert wurde. Sie wissen, was die eliteinstruierten Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Unterstützer daraus gemacht haben: ein Jahrhundertverbrechen!
In München existiert eine Einrichtung, die für Fälle vorbereitet ist, die möglichst nie eintreten sollen: Die Sonderisolierstation der München Klinik Schwabing. Die Einheit wurde für Patienten mit hochgefährlichen oder besonders ansteckenden Infektionskrankheiten aufgebaut – also für Szenarien, bei denen normale Krankenhausabläufe nicht ausreichen.
Im Zusammenhang mit dem aktuellen Hantavirus-Ausbruch wurden in Schwabing zwei Kontaktpersonen aufgenommen beziehungsweise überwacht. Nach Angaben der Behörden zeigten sie zunächst keine Symptome. Die eigentliche Hochsicherheitsstation musste deshalb nicht aktiviert werden. Untergebracht wurden die Betroffenen in speziell abgeschirmten Zimmern mit Sicherheitsmaßnahmen wie Schleusen- und Unterdrucksystemen.
Bergamo und die manipulierten Bilder
Haben Sie da nicht auch gerade ein Déjà-vu-Erlebnis? Wieder München. Wieder Schwabing. Wieder Isolierzimmer, Kontaktpersonen und vorsorgliche Überwachung. Erinnerungen werden wach an Januar 2020: Damals wurde in Stockdorf bei Starnberg der erste Corona-Fall Deutschlands bekannt – ein Webasto-Mitarbeiter, der sich bei einer Kollegin aus China angesteckt hatte. Er verbrachte 19 Tage auf der Isolierstation in Schwabing, obwohl seine Symptome mild waren. Nach der Entlassung beschrieb er seinen Zustand als gut und erzählte später, er habe sich zunächst eine Pizza bestellt. Jahre später sagte er rückblickend, er habe sich zeitweise wie ein „deutsches Versuchskaninchen“ gefühlt. Die Sonderisolierstation in Schwabing selbst arbeitet unter deutlich strengeren Bedingungen: speziell geschultes Personal, Schutzanzüge, kontrollierte Luftführung und Abläufe, die verhindern sollen, dass potenzielle Erreger nach außen gelangen.
Wie oft wurden in Coronazeiten in den sich prostituierenden Massenmedien Menschen in Schutzanzügen gezeigt, um ordentlich Angst bei der teils überforderten Bevölkerung zu schüren? Erinnern Sie sich noch? Warten wir es einmal ab, ob und wann im Zusammenhang mit dem Hantavirus-Narrativ vermehrt medizinisches Personal in gespenstischen weißen Schutzanzügen gezeigt wird. Manipulation durch Angsterzeugung lebt von der Wiederholung. Wie gesagt: Noch ist ja nichts passiert. Abe vielleicht zeigen sie dann auch diesmal wieder so etwas wie die gefakten Bilder von Särgen in Turnhallen, die in der Coronazeit die massenhaften Toten in Bergamo 2020 darstellen sollten, tatsächlich aber die Särge ertrunkener Flüchtlinge 2013 in Lampedusa abbildeten. Das angeblich in einer Turnhalle in Bergamo aufgenommene Foto mit angeblichen “Corona-Toten” illustrierte besonders eindrucksvoll die gelungene Manipulation durch Gefühle: Es ging um die ganze Welt und löste gezielt Angst aus mit den bekannten, verheerenden weltweiten Folgen. „So schauts in Italien aus„, hieß es in einem Post vom 18. März 2020. In Wirklichkeit war es eben das Lampedusa-Foto von 2013, aufgenommen von einem Fotografen der französischen Nachrichtenagentur AFP auf der italienischen Insel Lampedusa, wie auch die Bildagentur „Getty Images“ angab. Das Foto stand in keinem Zusammenhang mit dem vermeintlich tödlichen Coronavirus.
Parallelen der WHO-Kommunikation heute und zu Beginn der Corona-Plandemie
Die WHO bewertet den Hantavirus-Vorfall bisher nicht als Beginn einer neuen “Pandemie”, mit der Begründung, es handle sich um ein anderes Virus mit anderer Übertragungsdynamik, und der Ausbruch sei bislang auf einen begrenzten Kontext konzentriert. So weit, so gut; dennoch: “Nachtigall, ick hör dir trapsen!”, wie es im Berliner Jargon heißt. Nicht, dass ich den Entscheidern unterstellen möchte, die Fälle zu einem ein Corona 2.0 aufblähen zu wollen, aber es gilt: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht. Und in der Coronazeit haben die Verantwortlichen gelogen, dass sich die Balken biegen. Der Vertrauensverlust nach diesen massiven Unwahrheiten ist in der Öffentlichkeit hoffentlich so groß, dass sich die Menschen nicht ein zweites Mal ins Bockshorn jagen lassen. Die Unwahrheiten und die fehlende Seriosität der damaligen Entscheidungsträger sind durch die RKI-Protokolle, welche die willentliche und wissentliche Coronalüge dokumentieren, ans Licht gebracht worden. Lügen haben eben doch kurze Beine, und die Wahrheit kam früher ans Licht, als es den machtbesessenen Coronadiktatoren lieb war. In der Coronazeit merkte so ziemlich jeder, der die Fähigkeit genau hinzuschauen noch nicht verlernt hat und selbst denkt, dass die “Pandemie” eine Scharade war. „Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben”, sagte Alexander von Humboldt.
Das Problem mit der Lüge ist eben, dass eine Lüge viele weitere Lügen braucht, um bestehen zu bleiben. Irgendwann kippt dieses Lügengebäude, und sollte eigentlich zu einer gerechten Bestrafung der Lügner führen, was aber in Deutschland mit der Lachnummer „Enquete-Kommission“ noch außer Reichweite scheint. In meinen Augen war die Corona-Plandemie ein Jahrhundertverbrechen. Bertolt Brecht wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie kennt und Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ Dem ist nichts hinzuzufügen! Und genau letzteres sind die Protagonisten in der Coronazeit für mich: Verbrecher, die einer gerechten Strafe für das immense von ihnen angerichtete Leid zugeführt werden müssten, wenn wir jemals noch von einem Rechtsstaat und einer Demokratie in Deutschland reden wollen. Doch stattdessen sind sie weiter in Amt und Würden und man behängt sie mit Orden.
Chronologie der Hysterisierung
Kommt das nur mir so vor, dass ausgerechnet diejenigen, die in der Coronazeit Mist gebaut haben, heute das Wort „UnsereDemokratie™“ so besonders häufig in den Mund nehmen? Nun gut; es schwimmt halt immer das Gleiche oben. Doch zurück zur WHO – und ihrer Kommunikation von Anfang Januar 2020 bis zu den ersten Lockdowns im März 2020. Es lohnt, sich noch einmal die Chronologie der Ereignisse in Erinnerung zu rufen. In den Tagen ab dem 31. Dezember 2019 wurde die WHO über eine Häufung über “Lungenentzündungen unbekannter Ursache” im chinesischen Wuhan informiert. Am 5. Januar 2020 vermeldete sie offiziell 44 Fälle, davon 11 “schwere” und 33 “stabile”. Noch war der Grund – und damit auch der Erreger – unbekannt. Die WHO sprach zu diesem Zeitpunkt von „pneumonia of unknown etiology“, also Lungenentzündung unbekannter Ursache. Zwischen dem 12. und 14. Januar 2020 dann übernahm die WHO die damalige Darstellung der chinesischen Behörden: Es handele sich um ein Virus, doch es gebe „no clear evidence“, also keinen klaren Beleg, dass dieses leicht von Mensch zu Mensch übertrage. Gleichzeitig schrieb die WHO, weitere Untersuchungen seien nötig, um Mensch-zu-Mensch-Übertragung, Übertragungswege und unerkannte milde Fälle zu klären. Am 22.–23. Januar 2020 wurde nach einer WHO-Mission in Wuhan – laut späterer WHO-Darstellung – berichtet, die Hinweise sprächen inzwischen für Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Der Notfallausschuss war zunächst uneins, ob schon eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen werden sollte. Am 30. Januar 2020 erklärte die den Ausbruch sodann zur Public Health Emergency of International Concern – also zur internationalen Gesundheitsnotlage. Zugleich hieß es noch, es sei möglich, die Ausbreitung zu unterbrechen, wenn Länder früh erkennen, isolieren, behandeln, Kontakte verfolgen und dem Risiko angemessene soziale Distanzierungsmaßnahmen einsetzen.
Zwischen dem 20. und 27. Februar 2020 wurde die WHO-Kommunikation dann deutlich schärfer; Am 20. Februar nannte der Chef dieses Saftladens, Ghebreyesus Tedros, die sinkenden Fallzahlen in China “ermutigend”, sagte aber: „this is no time for complacency“ – kein Zeitpunkt für Selbstzufriedenheit. Am 26. Februar sagte er ausdrücklich, man spiele die Lage nicht herunter, das Virus habe “Pandemiepotenzial”. Am 27. Februar folgte dann die Einschätzung, das Virus sei “keine Influenza”, könne aber mit den richtigen Maßnahmen eingedämmt werden. Am 11. März 2020 schließlich stufte die WHO COVID-19 dann als Pandemie ein. Tedros nannte damals über 118.000 Fälle in 114 Ländern und 4.291 Todesfälle. Gleichzeitig sagte er: Die Bezeichnung „Pandemie“ ändere weder die WHO-Einschätzung noch die Empfehlungen, sie beschreibe lediglich die Lage. Am 13. März 2020 erklärte die WHO Europa zum damaligen Epizentrum der Pandemie. Genannt wurden über 132.000 gemeldete Fälle aus 123 Ländern und Territorien sowie 5.000 Todesfälle.
Show für das Volk
Zusammenfassend in kurzen Worten: Die WHO begann also Anfang Januar mit einer vorsichtigen Lagebeschreibung: unbekannte Lungenentzündung, begrenzte Daten, zunächst kein klarer Beleg für leichte Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Ab Mitte/Ende Januar verschob sich die Kommunikation: Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde wahrscheinlicher, am 30. Januar folgte die internationale Gesundheitsnotlage. Ende Februar sprach die WHO offen von Pandemiepotenzial. Am 11. März wurde COVID-19 als “Pandemie” charakterisiert. Rückblickend 2020 war ein Jahr mit moderater Sterblichkeit, was nicht gerade für eine Pandemie spricht. Die Übersterblichkeit nahm erst mit dem Verabreichen der Impfstoffe ab 2021 enorme Fahrt auf. Was soll auch großartig passieren bei einem Virus mit der Gefährlichkeit einer normalen Grippe? Die Frage ist, ob die Kommunikation der WHO vor den ersten Lockdowns nur Show für das Volk war – oder ob ernsthafte Überlegungen und Abwägungen dahinterstanden. Ich tendiere zu Ersterem.
Aufschlussreich sind auch die Aussagen der WHO im Zusammenhang mit der Impfung. Im Januar 2021 wurden die auf WHO-Druck weltweit notzugelassenen mRNA-Impfstoffe als „sicher und wirksam“ beziehungsweise „hochwirksam und sicher“ bezeichnet. Der Schutz besonders für Risikogruppen wurde hervorgehoben. Im Folgemonat hieß es dann: „Impfstoffe allein werden diese Pandemie nicht kontrollieren.“ Im Frühjahr 2021 verwies die WHO wiederholt auf die angeblich “hohe Wirksamkeit” der ersten Impfstoffe gegen symptomatische Erkrankungen – eine nach heutigem Wissensstand glatt faktenwidrige fatale Falschdarstellung. Große Erwartungen wurden vor allem an die Eindämmung schwerer Verläufe geknüpft. Im weiteren Verlauf von 2021 verschob die WHO-Kommunikation dann ihren Schwerpunkt: Der Fokus wurde weniger auf die Verhinderung jeder Infektion gelegt, dafür umso stärker auf “Schutz vor schweren Verläufen und Tod”. Ende 2021 zeigte sich die WHO zurückhaltend bei breiten Boosterkampagnen und forderte eine globale Impfstoffverteilung. 2022 unterstützte sie die Auffrischungsimpfungen für Risikogruppen mit dem Appell: „Ein breiter Zugang zu Booster-Impfungen ist dringend notwendig.“ Als Begründung mussten erneut der Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod erhalten, die als “hohe Gefahren” eingestuft werden. Kurz zusammengefasst kam man also von „sicher und wirksam“ zu Beginn des Jahres 2021 zu „die Impfstoffee allein reichen nicht“ zu später dann dem “Schwerpunkt auf Schutz vor schweren Verläufen” bis schließlich hin zu dem “Booster für Risikogruppen” 2022. Ganz ähnlich wurde die angebliche “Pandemie” parallel auch vom RKI kommuniziert.
Nur kritisches Denken ist alternativlos!
Sie werden sich vielleicht fragen, warum ich Ihnen diesen Kommunikationsverlauf der WHO vor und nach der Corona-Impfung aufgezeigt habe. Ganz einfach: Weil der Coronabetrug harmlos anfing und sich schließlich zu einem Monster entwickelte. Ich möchte nicht unterstellen, dass sich diese Plandemie-Agenda beim Hantavirus notwendigerweise wiederholen wird, sondern mit diesem Artikel dazu beitragen, dass Menschen hellhöriger und sensibler im Umgang mit uns präsentierten Informationen werden. Denn Corona war eine große Lüge und zugleich das größte soziale Feldexperiment aller Zeiten. Die Menschen wurden als „Versuchskaninchen“ benutzt, wie es Olaf Scholz vor seiner Wahl zum Bundeskanzler durchaus treffend ausdrückte. Ob der aktuelle Hantavirus-Fall ein begrenztes Infektionsereignis bleibt oder mehr daraus wird beziehungsweise gemacht wird, kann heute niemand seriös vorhersagen; was es jedoch umso mehr braucht, ist, einen kühlen Kopf zu bewahren, um sich nicht wieder hinters Licht führen zu lassen. Nicht jede Schlagzeile ist Erkenntnis, nicht jede Modellrechnung ist Realität, nicht jede Expertenmeinung ist richtig oder gar „Goldstandard“! Und nicht jede von Experten benutzte Kennzahl misst das, was sie zu messen vorgibt.
Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben viele Menschen hoffentlich sensibler gemacht gegenüber Medien, Politik, Behörden und wissenschaftlicher Kommunikation. Dieses Misstrauen sollte nicht zu blindem Zynismus führen. Aber ebenso wenig sollten Aussagen ungeprüft übernommen werden. Wer informiert bleiben will, sollte unter anderem folgende Fragen stellen: Was wird gemessen? Wer misst? Wie wird gemessen? Was sagen die Zahlen tatsächlich aus – und was nicht? Wer bewertet sie? Welche Interessen, Unsicherheiten oder Gegenpositionen gibt es? Kritisches Denken beginnt spätestens dort, wo uns Maßnahmen und Entscheidungen als alternativlos vorgesetzt werden. Nichts war je “alternativlos”, Frau Merkel! Zweifel ist nicht das Gegenteil von Wissen. Zweifel sind die Grundlage für Forschung und Hinterfragen – und erweitern das Wissen. Dissens ist die Essenz der Demokratie und der Wissenschaft! Und immer dort, wo Meinungspluralismus keinen Platz mehr hat, gewinnen autokratische Strukturen an Raum – und diesen muss entschieden die rote Karte gezeigt werden. Vor allem aber gilt: Angst war noch nie ein guter Ratgeber. Weder Verharmlosung noch Panik ersetzen nüchterne Betrachtung. Eine aufgeklärte Gesellschaft braucht keine Dauerpanik, sondern Menschen, die vergleichen, hinterfragen, Quellen prüfen und selbst denken.
„Sapere aude”, sagte Kant: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Das gilt heute mehr denn je.
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17 Kommentare
Wer es nicht begreifen will, die Virusplandemien (Corona, Hanta, Ebola, neue Viren durch Zecken usw.) sind nur ein paar gebastelte Bausteinchen in dem globalen Spielchen, welche ja schon vor Jahren erwähnt wurden. Alles einfach als Bevölkerungskontrolle und -kontigentierung betrachten und schon passt es.
Seltsamer Weise geschieht das alle sechs Jahre…
Was war 2014? Was war 2008? Was war 2002?
gegen Hanta hilft nur Fanta gegen Ebola das Cola (alte Volksweisheit) und die Omas gegen Rechts campieren schon seit Wochen vor den Arztpraxen um sich die letzte Dröhnung zu holen und damit sie keiner wegschafft haben sie sich angeklebt.
Man gruselt sich halt gern in Deutschland und das lenkt doch so schön von den Sauereien unserer Regierung ab bis die Leute bemerken das eine noch größere im Anmarsch ist.
Und da ja, wir wir leider erleben mußten, auch ein 1 er Abitur nicht vor Verblödung schützt, sonst würden ja nicht noch immer Ärzte mit einer Staubmaske gegen Viren herumrennen, sehe ich schwarz.
Leider bedient sich der Verfasser des Artikels selbst nicht seines Verstandes, denn die Krankheitserregertheorie überhaupt zu hinterfragen, genauso wie die vielseits behauptete, aber niemals belegte Existenz von Viren, auf die Idee kommt er gar nicht erst. Stattdessen wird das übliche Geschwafel „DER“ Wissenschaft gepredigt.
Er schreibt davon, dass Zweifel die Grundlage von Forschung ist und dem stimme ich absolut zu, jedoch traut er sich nicht die Ursache bzw. den Ursprung zu hinterfragen und anzuzweifeln. Nur wer die Ursache beleuchtet und kritisch hinterfragt wird sich der Wahrheit nähern, nicht jemand, der nur an der Oberfläche kratzt.
Ich kann nur jedem raten, sich intensiver mit einem Themenbereich zu befassen, wenn er wirklich verstehen möchte, wie die Entwicklung ihren uns heute bekannten Lauf genommen hat. Bis heute kann mir niemand einen realen Beweis für die Existenz von Viren und die Krankheitserregertheorie allgemein liefern.
Viele Menschen vertrauen lieber einem vermeintlichen „Titel“ (wie Professor/Doktor/Experte) von einem ihm fremden Menschen, anstatt dem eigenen Verstand bzw. der eigenen Lebenserfahrung. Ich traue nur dem, das ich selbst überprüfen kann. Wenn ich das nicht kann sind und bleiben es für mich nur Behauptungen.
„aber niemals belegte Existenz von Viren“
Ich weiß nicht wie oft ich diese Frage gestellt habe, aber ich bekam noch nie eine Antwort darauf:
Es gibt Lebewesen, die sterben durch Antibiotika, genannt Bakterien.
Und dann gibt es die andere, die reagieren darauf überhaupt nicht, befallen sogar Bakterien und töten sie, genannt Viren.
Wie werden die genannt, die nicht auf Antibiotika ansprechen? Wenn es sie ncht gibt, wieso werden Menschen und Tiere durch sie krank und können durch sie auch sterben? Tollwut z.B. kommt nicht durch Bakterien. Oder aktuell Ebola, Handa, ja sogar die Grippe kann tödlich enden.
Bitte, welche Erreger, wenn es keine Viren sind, sind das dann?
Dass Bakterien durch sogenannte Antibiotika sterben ist korrekt, weil Antibiotika ein Gift ist.
Im Glauben der Krankheitserregertheorie wird davon ausgegangen, dass es bösartige Bakterien gibt.
Die Biologie kennt jedoch kein gut und böse. Alles existiert miteinander und ist auf unterschiedliche Weise voneinander abhängig. Wenn wir solche Gift zu uns nehmen, um Bakterien zu töten, dann schaden wir uns damit selbst, denn ohne diese Bakterien sind wir nicht lebensfähig.
Schon allein der Glaube, dass für Symptome irgendwelche herbeifantasierten Erreger verantwortlich seien, zeigt die Naivität bei vielen Menschen. Die Frage, warum wir durch vermeintliche Erreger Symptome bekommen ist die falsche. Die richtige und zielführende Frage ist, was kann tatsächlich der Grund für Symptome sein?
Dir fehlt jegliche Forschung dazu, was sogenannte „Krankheiten“ sind. Die sogenannte Tollwut beruht auf einer Behauptung durch grausame Experimente an Tieren (Kaninchen und Hunden). Hierbei hat Pasteur Hirnsubstanz von Kaninchen entnommen und diese einem Hund injiziert, der lebend an einem Pfahl festgebunden war und dem zuvor in diesem Zustand ohne jegliche Betäubung der Schädel aufgebohrt wurde. Weil der Hund während dieser Quälerei verschiedene „unnormale“ Symptome und Verhaltensweisen zeigte (der Hund konnte sich weder verteidigen noch fliehen), behauptete Pasteur, dass dies der Beweis für ein vermeintliches Virus sei.
Nun frage Dich, wie Du bzw. Dein Körper darauf reagieren würde, wenn man mit Dich an einen Pfahl fesselt, Dir dann ohne Betäubung ein Loch in den Schädel bohrt und Dir dann noch eine körperfremde Substanz ins Hirn injiziert. Bevor Du also etwas glaubst, was irgendjemand aufgrund extrem grausamer Experimente behauptet hat, solltest Du Dich erstmal damit beschäftigen, was die Grundlage der Behauptung war. Pasteur hat in seinen Tagebüchern seinen Wissenschaftsbetrug selbst zugegeben.
Wissen ist keine Bringschuld, sondern man muss schon selbst der Wahrheit auf den Grund gehen, um zu verstehen, wie sich etwas entwickelt hat. Tut man dies nicht, wird man immer in einer Abhängigkeit von anderen leben, die irgendwelche irrsinnigen Behauptungen aufstellen.
Ich gebe Dir noch einen Hinweis, der durch die Schulmedizin völlig falsch dargestellt wird. Das Symptom „Fieber“ wird oft negativ dargestellt. Fieber ist jedoch ein Symptom von Heilung, nicht von Krankheit. Wenn Du Dir mal in die Haut geschnitten hast, dann wird dieser Bereich um die Schnittverletzung ungehend sehr warm. Das ist nichts anderes als Fieber, nur eben konzentriert auf die Wunde. Der Körper bzw. unsere Biologie reguliert den Temperaturanstieg (Fieber) so, damit in diesem Bereich die Bakterien (die ja angeblich so bösartig sind) aktiver werden, um neues Gewebe aufzubauen und die Verletzung zu schließen.
Vor drei Wochen bin ich beim Sport mit meinem Fuß umgeknickt, natürlich waren die Schmerzen unmittelbar danach enorm. Innerhalb von wenigen Minuten schwoll mein Fuß auf fast die doppelte Größe an. Hatte ich nun eine sogenannte Pestbeule am Fuß? Nein! Mein Körper leitete umgehend die Heilung ein. Zuerst wurde der Bereich sehr warm (punktuelles Fieber für erhöhte Bakterienaktivität), zusätzlich leitete mein Körper mehr Wasser dahin. Mein verletztes Fußgelenk wurde dadurch quasi wie in „Watte“ gepackt. Das wirkt einerseits sehr schmerzlindernd (was bewirkt, dass ich den Fuß trotzdem noch nutzen kann, wenn auch eingeschränkt) und weiterführend wird der Bereich für den folgenden Gewebe-Neuaufbau vorbereitet.
Das sollte jetzt nur mal ein Beispiel aufzeigen, wie einfach Biologie eigentlich funktioniert, ohne schulmedizinisch verkorkste Hirnakrobatik. Du kannst ja gerne an den Unsinn mit den Krankheitserregern glauben, wirst Dir damit allerdings nur selbst schaden, da Du damit ständig in einer unbegründeten Angst vor angeblicher „Infektion“ lebst. Auch Emotionen haben Auswirkungen auf die Biologie und Angst ist eine extrem starke und mächtige Emotion. Ich lebe frei von solchen irrationalen Ängsten, bin dadurch mit mir selbst im Frieden und mich kann somit kaum etwas „aus der Bahn werfen“.
@Noch nicht.
nun ja – Corona war ja sehr erfolgreich – und viele Verbrechen sind – nicht zuletzt wegen „Buyx : sie haben alle mitgemacht!“ weiterhin vertuscht, von den SPD-Medien genauso wie den Regime-NGI wie RKI oder PEI, von den regimenäheren Ministerien wie Gesundheit, Justiz, Innen- und Polizeiministerien ganz zu schweigen.
Über die wichtigen Verbrecher wird nicht einmal diskutiert – die sind weiter im Amt und Unwürden !
Genaugenommen haben sie die Abschlußübung „SPARS“ recht erfolgreich umgesetzt – keiner hat bekommen, was er für seine Verbrechen verdient !
Dafür wurden die Mittel verfeinert, die WHO hat jetzt das Zepter, Justiz, Militär und Polizei stehen stramm bei Fuß – praktisch kann es jeden tag mit neuen Maßnahmen losgehen.
Lauterbach, die WHO und andere treiben das Spiel doch schon – die WHO ruft inzwischen schon fast monatlich eine neue weltumspannende Bedrohungslage aus, die USA bringen gerade EBOLA ins Land – und dann noch in die Charitè zu Drosten, der Nipah.-Virus – und scheinbar sind die Gen-Experimente noch nicht abgeschlossen – überall neue mRNA-gen-Therapien, nur noch Gen-Therapien zur Sterilisation und geistigen Zerstörung – die Verrückten sind voll drauf !
Die werden nicht aufgeben .- die müssen sterben – und das mag noch 80 oder 100 Jahre dauern – wie schon angedroht wurde : das Jahrhundert der Pandemien !
Und ob die Transhumanen diese Experimente überstehen – scheint mir fraglich. Die Scharlatane haben bislang nicht nicht die Intelligenz gezeigt, ihre Experimente tragfähig zu gestalten.
Und da würde ich dann doch ARD-Journalist Detlef Flintz zitieren wollen : gut so !
Schöner Artikel, aber:
„Das Misstrauen nach dem Coronabetrug sitzt – hoffentlich – noch tief in den Gliedern der Bevölkerung.“
Das kann ich leider nicht sehen. Wer damals kritisch war, sieht sich heute bestätigt. Wer unkritisch war oder sogar mitgemacht hat, zeigt i.d.R bis heute keinerlei Einsicht. Und die meisten haben Corona inzwischen sowieso verdrängt.
Ich fürchte, wenn die es „richtig“ angehen, wird es ihnen wieder gelingen. Es werden ja bereits mRNA-„Impf“stoffe entwickelt und Big Pharma will schließlich Kasse machen.
Sie haben aus Corona gelernt und aus dem kläglichen Versuch, mit Affenpocken eine Pandemie herbei zu faseln. Corona war nur ein Test, die nächste Plandemie wird vielleicht auch nur ein Test sein, aber mit schlimmeren Auswirkungen als bei Corona.
Leider werden nur Wenige diesen u.ä. Artikel lesen, weil die Mehrheit bei gewissen Mainstream-Medien „in der ersten Reihe sitzt“. Wann werden sich die ersten Warteschlangen vor den Impfzentren bilden ?
„Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“ (Alfred Polgar, 1873 – 1955, österreichischer Journalist und Übersetzer)
„Das Ziel des Lebens besteht nicht darin, auf der Seite der Mehrheit zu stehen, sondern zu vermeiden, sich in den Reihen der Wahnsinnigen wiederzufinden.“ (Marc Aurel)
Angekündet hat’s Mr. Bill Gates schon 2020, daß da ein supergefährliches Virus kömmt. Dummerweise ist’s ihm rausgerutscht, daß es das Hantavirus sei. Wie auch bei Scholz (Versuchskaninchen) fast schon eine Art Kindermund. Hanta-Virus = Hinterlassenschaft der Rötelmaus -in Staub aufgegangen.. Kann mir gut vorstellen, daß auf einem verdreckten Kreuzfahrtschiff die Mäuse umherwuseln.
„Das Misstrauen nach dem Coronabetrug sitzt – hoffentlich – noch tief in den Gliedern der Bevölkerung.“
Ne, leider nicht. Die Covidioten werden dieses Mal die Masken freiwillig tragen. Es rennen damit schon die ersten herum. Die sind immer noch der festen Meinung, dass sie richtig lagen. Die Covidlüge sehen sie nicht, sie wollen sie auch nicht sehen. Denn das würde bedeuteten, dass sie falsch lagen. Und das geht gar nicht. Sie verteidigen das damalige Handeln und glauben immer noch, dass sie knapp dem Tod entkamen, weil sie alle Maßnahmen mitmachten.
Mit Logik und Fakten kann man diesen Menschen nicht kommen.
Manche (die meisten) Menschen wollen die Wahrheit nicht wissen, denn die würde ihre Illusion zerstören.
Kein Mensch starb durch oder an Covid, sondern immer nur mit. Wie sie auch mit Herbes starben und nicht an Herbes.
Das Teufelsprojekt Agenda 2030 ruft und da muss eben Hand in Hand mit der Medienmafia ein neues Virus präsentiert werden auf das endlich eine Pandemie von der WHO ausgerufen werden kann um Wirtschaft, Industrie sowie die Gesellschaft stärker zu schädigen als bei dem C19-Horrormärchen. Endeffekt wird man Russland und dem Iran die Schuld geben wenn es Symptome und Positvergebnisse gibt da der Großteil der Bevölkerung in Sektenmanier zum Sklaven gezüchtigt ist in diesem Brot& Spieleapparat. Ein Impfstoff wird schnell gebraut auf das es genug Lämmer gibt die sich dann ihre freiwillige Portion Leichengift abholen auf das alles normal wird. Der andere Rest wird aufgehetzt von der Jugend sich beim Militär zu melden als Kanonenfutter für USrael und die NATO. So sieht dieser diabolische Plan der Börsentyrannen von Übersee aus, während auch wissend eine islamische Revolution auf unserem alten Kontinent ausbrechen kann oder auch wird. Es wird dann das Armageddon auf dem Planeten. mfg
Zwei informative links:
https://viroliegynewsletter.substack.com/p/the-hanta-hustle
und
https://blog.andreasmbgross.ch/p/hantavirus-wirklich-die-hondius-kreuzfahrt
Die Übertragung des Virus ist sehr unwahrscheinlich
The Journal of Infectious Diseases
Evidence for Human-to-Human Transmission of
Hantavirus: A Systematic Review
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9574657/
Keine Sorge, wenn es mit der Panikmache bezüglich Hantaviren nicht klappt. Für diesen Fall hat die Bundesregierung bereits einen Ebola-Patienten aus Afrika eingeflogen.
Und das passt dann auch dazu:
https://journalistenwatch.com/2026/05/23/statt-hanta-nun-doch-lieber-ebola-hauptsache-krise-who-ruft-internationalen-gesundheitsnotstand-aus/