Hass und Betrug: Schwarze US-Journalistin rechnet mit „Black Lives Matter“ ab

Krimineller Gründungsmythos, kriminelle Bewegung? BLM-Unruhen 2020 (Foto:Shutterstock)

Die Heuchelei der „Black-Lives-Matter”-Bewegung (BLM) gerät zunehmend ins öffentliche Bewusstsein – und das nun auch in der „People-of-Colour”-Zielgruppe selbst: Am Mittwoch veröffentlichte die konservative schwarze US-Journalistin Candace Owens eine Dokumentation unter dem Titel „The Greatest Lie ever sold“ („Die größte Lüge, die je verkauft wurde”), die zu einer schonungslosen Abrechnung mit BLM wurde. Owens gehörte von Anfang zu den Kritikern der Bewegung, die nach dem Tod des schwarzen Schwerkriminellen George Floyd im Rahmen eines von ihm selbst provozierten Polizeieinsatzes entstand und binnen weniger Tage zu Unruhen führte, die die Einäscherung ganzer amerikanischer Stadtviertel zur Folge hatte: Als Folge des Todes von Floyd kam es in rund 140 Städten der USA zu nie gesehenen gewaltsamen Ausschreitungen und Plünderungen, die zu Schäden im Ausmaß von etwa zwei Milliarden Dollar führten. Von Medien und Politikern im Umfeld der US-Demokraten und ihren linken Pendants im deutschen Medienbetrieb wurden die Randale zu „überwiegend friedlichen“ Protesten umgelogen.

Owens bemüht sich nun in ihrem Film herauszufinden, was mit den rund 80 Millionen Dollar an Spendengeldern geschah, die die BLM-Bewegung eingenommen hat. Nirgendwo, so die Journalistin, habe sie erkennen können, ob und wie dieses Geld auch nur irgendwo tatsächlich zur Verbesserungen der Lebensbedingungen von Schwarzen eingesetzt wurde, wie es sich die Bewegung auf die Fahnen geschrieben hatte. Stattdessen fand sie heraus, dass allein 200.000 Dollar der Spenden im Rotlichtmilieu verprasst wurden und unter anderem die Trans-Bewegung mit erheblichen Summen unterstützt wurde. Doch damit nicht genug der Zweckentfremdung: 2020 erwarben drei Gründer der Bewegung ein riesiges Anwesen in Südkalifornien, das unter anderem sechs Schlafzimmer und 20 Autoparkplätze umfasst. Die alleine dafür aufgewendeten sechs Millionen Dollar sollen aus Spendengeldern bezahlt worden sein. Die ultralinke BLM-Gründerin Patrisse Cullors ließ zudem ihr Luxus-Anwesen in Los Angeles kürzlich für 1,4 Millionen Dollar
renovieren.

Denkbar schlechtes Vorbild

Dass der drogensüchtige und extrem gewalttätige Floyd wegen seiner langen kriminellen Vergangenheit ein denkbar schlechtes Vorbild sei, hatte Owens schon früh kritisiert. In der Dokumentation rekapituliert sie, wie er an seinem Todestag wegen einer gefälschten 20-Dollar-Note angehalten wurde, unter Drogeneinfluss stand und selbst darum bat, von der Polizei auf den Boden gelegt zu werden. Schon zuvor waren Ungereimtheiten in der kolportierten Märtyrererzählung Floyds bekannt geworden, wonach ein weißer Rassistenpolizist sein wehrloses schwarzes Opfer, natürlich vor allem aufgrund seiner Hautfarbe, ermordet habe. So hatte der mit Drogen vollgepumpte Floyd den später zur Parole der Bewegung gewordenen Satz „I can’t breathe“ schon ausgerufen, als er noch gar nicht am Boden fixiert und vom Polizisten niedergedrückt war.

In ihrer Dokumentation zeichnet Owens das Bild einer ebenso fanatischen wie korrupten Bewegung, die blinden Hass gegen Weiße schürt, zum Rassenhass aufwiegelt, die soziale Spaltung der USA vertieft und Schwarze zu ewigen Opfern herabwürdigt, deren Gründer mit Spendengeldern ein Lotterleben ausgerechnet in den Wohngebieten der weißen Elite führen. Bei ihrem Treiben werden sie von linken Politikern und Medien nach Kräften unterstützt.

Falscher Nimbus

Bei der Premiere des Films war auch der schwarze Rapper Kanye West anwesend, der sich ebenfalls weigert, das schwarze Opfer-Narrativ zu übernehmen. Vergangene Woche hatte West weltweit für empörte Schlagzeilen gesorgt, als er bei einer Mode-Show in Paris, gemeinsam mit Owens, demonstrativ ein T-Shirt mit der Aufschrift „White Lives Matter“ trug – womit er vor allem im linken Establishment, nicht nur in den USA, Entsetzen auslöste. Beide, Owens und West, zählen seit Jahren zu dessen größten Hassobjekten.

Kritik an der BLM-Bewegung kam indes auch von Sharon Osbourne, der Ehefrau des früheren Black Sabbath-Sängers Ozzy Osbourne, die kürzlich wütend mitteilte, sie hätte gerne die 900.000 Dollar zurück, die sie der Bewegung gespendet hätte. Sie nannte keinen direkten Grund für ihre Forderung, äußerte aber ihr Unverständnis darüber, dass Kanye West derart heftig für die ihrer Ansicht nach völlig richtige Aussage kritisiert wurde, dass auch weiße Menschenleben zählen würden. Denn auch ihrer Meinung nach zählten alle Leben. Dass Owens Film und die generelle, fundierte Kritik an BLM dazu führen wird, dass der falsche Nimbus der Bewegung endlich zerstört wird und vor allem ihre weißen Solidaritätsfanatiker ihr diesbezügliches Engagement überdenken, ist eher nicht zu erwarten: Dort genügen bereits Diffamierungslabels wie die Nähe Owens zur republikanischen Partei oder Wests Sympathien für Ex-Präsident Donald Trump, um ihren Hautfarben-Bonus zu kompensieren und sie zu Unpersonen zu erklären, mit deren Argumenten man sich gar nicht mehr auseinanderzusetzen braucht.

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10 Kommentare

  1. Dass da etwas mit dem gesamten Umfeld nicht stimmt, hat man ja schon daran gesehen, dass der Tod dieses Verbrechers als Anlass für Plünderungen herhalten durfte! Absurder gehts kaum!
    Die „Ehre“, um die man glaubte kämpfen zu müssen, hat sich sehr schnell ins ganz Primitive verzogen. Noch mehr Bestättigung!

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  2. Tip 1: Mal nach dem originalen George-Floyd-Autopsiebericht gugeln! Ich fand den damals online (vom städtischen Pathologen, ich glaube von Minneapolis) und hab selbst als Nichtmediziner gestaunt, daß der mit so einem Drogencocktail im Blut überhaupt noch lebte)
    Tip 2: Mal nach der ursprünglichen Gründerin der „Black-lives-matter“ Bewegung suchen: die sagt in einem Video „We are trained Marxists“ aber eine Glaubensschwester prahlt, was für eine tolle Villa sie sich mit den gespendeten Millionen gekauft hat. Manche sind eben gleicher

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  3. Wenn man sich die Linken geschichtlich so betrachtet, die sich als Demokraten tarnen, dann haben die immer Parolen erfunden die Gerechtigkeit vortäuschten, sich dann aber haben die Führenden immer die Reichtümer derer die sie bekämpften angeeignet und das Volk danach geknebelt. Die linken Führer sind also die größten Demagogen. Immer wieder fallen die Völker darauf rein weil sie mal ein par Krümel von den Links, rot, grünen Demagogen erhalten.

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  4. Fast jeder Mist kommt vom Amiland daher.
    Sollen sie doch ihre Black Matter Lügen dort belassen.
    Das passt nicht in unser Land.
    Leider lassen sich Multi-Dilettanten von diesem Unsinn
    und deren Lügen vor sich her treiben.
    Haut endlich ab ihr dummen geistigen Tiefflieger mit
    diesem Black Matter.

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    • Mercedes und die gesamte Deutsche Fussballmanschaft fing an, unaufgefordert zu kriechen und sich sofort selbst zu erniedrigen. Wir Deutschen sind die geistigen Tiefflieger hier. Man hat unsre Seele gemordet, hat uns zu Feiglingen gemacht und das so gründlichst, dass eine Wende wohl niemals stattfinden wird. Apropos Schwarze, nach einem langen Leben in den USA kann ich nur sagen: Triffst Du einen, geh den anderen Weg, lass dich niemals mit diesen Menschen ein, nie!

  5. Am putzigsten ist, dass man in Deutschland Straßennamen zu Ehren des ach so bedauernswerten, unschuldigen Mannes vergeben hat, obwohl man von Anfang an wußte, dass er alles Andere als unbescholten ist. Die Opferattitude der Minderheiten macht sich halt immer mehr breit und treibt die breite Masse vor sich her und Diese jedoch läßt sich das widerspruchslos gefallen.

  6. Kleiner Fehler.

    Also ich habe gelesen das der Araber(?) im Laden nur vermutete das der Schein gefälscht sei….

    Und die Osbourne hat erst jetzt gemerkt was das für eine Bewegung ist???Nach BRENNENDEN STÄDTEN mit MORDEN(unter anderem einen Schwarzen Wachmann) und Millionenschäden.Wie krank muss man sein…

    Wie gefährlich Fentanyl ist sieht man an einem Polizeivideo.Der POlizist SUCHTE NUR nach F. in einem Auto und viel um nachdem er die Packung berührt hatte…

    China soll das Land übrigens mit F. per Post fluten…die Kommunisten machen alles für Geld(sogar ihre eigenen Leute ergiften z.b. Babynahrung,Milch…teurer Reis wird mit Plastik gestreckt).

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