Heftig: Skandalvideo erschüttert die USA

„Fox-News ist schlecht fürs Geschäft“? – Foto: Imago

Tucker Carlson, derzeit beliebtester Polit-Moderator im TV der Vereinigten Staaten, zeigte bei „Fox-News“ ein Handyvideo, das im Klassenzimmer einer Schule in Utah entstanden ist. Allein bei YouTube wurde es bereits knapp 1,7 Millionen Mal aufgerufen.

Ein Schüler hatte gefilmt, wie sich die Chemielehrerin Leah Kinyon ihren Schützlingen zum neuen Schuljahr vorstellt, um gleich einmal ein paar grundsätzliche Dinge klarzumachen. Die sehr rundliche Dame in ihren Endzwanzigern, Anfangsdreißigern, gibt sich sofort als eine „liberal“ zu erkennen und erklärt, daß sie wüßte, welche politischen Einstellungen in den Elternhäusern der lieben Teenager vorherrschend seien. „Trump sucks!„, redet sich die pädagogische Bekenntnisfreudige in Trance.

Die meisten eurer Eltern sind dumm!“ – „Ich hasse Donald Trump, ich sage es Euch. Es ist mir egal, was Ihr denkt.“ – „Schaltet Fox-News aus.“ – „Sehen Eure Eltern Fox-News?“ – „Das hier ist mein Klassenzimmer.“ – „Wenn Ihr mich hier gefährdet, werdet Ihr davon hören, weil ich nämlich hier sein muß.“ – „Die meisten Eurer Eltern sind dümmer als Ihr!“ – „Wenn Du nicht an den Klimawandel glaubst, sieh´ zu, daß Du hier rauskommst.“ – Internationale Autoritäts-Experten sprechen von einer „peinlichen Autoritäts-Trance“, die zu völligem Realitätsverlust führt. Besonders Frauen seien häufig davon betroffen.

Die Schulbehörde von Utah hat sich bei aller Liebe zu Frau & Chemieunterricht trotzdem von der verwirrten Hetzpädagogin getrennt.

Ein Einzelfall?

Tucker Carlson stellt die interessante Frage, ob das wohl ein Einzelfall gewesen ist, um dann in einem Gespräch mit dem Autor des Buches „Wie ich die Welt rette“ zu der Vermutung zu gelangen, daß es wohl hunderte, wenn nicht tausende solcher Lehrerinnen in den Schulen geben müsse angesichts der Masse an US-Pädagogen, welche die Welt retten wollen.

Und dann der Gag: Carlson, der beliebteste Polit-Moderator in den USA, ruft bei „Fox-News“, dem Sender also, den die „dummen Rotznasen noch dümmerer Eltern“ laut Leah Kinyon ausschalten sollen, Schüler im ganzen Land dazu auf, mit ihren Smartphones solche Videos aufzunehmen und sie an „Fox-News“ zu senden. Smartphones in Schülerhänden könnten schließlich auch sinnvoll genutzt werden.

So hat sich also die bekenntnisreiche Chemielehrerin Kinyon nicht nur ins eigene -, sondern auch noch in die Knie aller derjenigen ihrer „liberal-democrat“-Ex-Kolleginnen geschossen, auf die nun Schüler mit ihren Smartphones Jagd machen dürften. Die Geschicktesten werden schon wissen, mit welchen Behauptungen und Fragen sie ihre Klassenlehrerinnen filmreif auf die Palme bringen. Tucker Carlson freut sich auf zahlreiche Einsendungen.

Im Namen der transatlantischen Freundschaft fragt man sich nun, wie das wohl an deutschen Schulen ist – und ob die Smartphones deutscher Schüler ebenfalls über eine Indoktrinationskamera verfügen.

4 KOMMENTARE

  1. im sozen-drecksloch hamburg, slumburg, hätte die dicke nichts, aber auch gar nichts zu befürchten gehabt.

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