
Wer wissen möchte, warum der Begriff “Heimat“ in Deutschland so umkämpft ist, muss nur den Kommentar von Reiner Ruf am Montag dieser Woche in der “Stuttgarter Zeitung” lesen: Dort wird das neue baden-württembergische Heimatministerium mit einer Mischung aus Ironie, Herablassung und kulturkritischer Überlegenheit bedacht. Heimat erscheint als „Buzzword“, als Marketinggag, als Ansammlung von Bollenhüten, Bürgergarden und Maultaschen. Wer von Heimat spricht, evoziere angeblich sentimentale Gefühle, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun hätten, so Ruf.
Diese Perspektive ist keineswegs ungewöhnlich. Sie steht exemplarisch für das Verhältnis großer Teile des deutschen Bildungs- und Medienmilieus zum Heimatbegriff. Man betrachtet ihn mit einer Mischung aus Argwohn und Belustigung. Heimat gilt dort als etwas für Konservative, für Folkloristen oder bestenfalls für Tourismusprospekte. Wer ernsthaft von Heimat spricht, steht schnell unter Rechtfertigungsdruck. Und genau darin liegt das eigentliche Problem. Denn Heimat ist weder Kitsch noch Marketing, sondern eine anthropologische Konstante.
Die Sehnsucht nach dem Selbstverständlichen
Der vielleicht aufschlussreichste Satz des gesamten Kommentars findet sich etwas versteckt: Heimat, heißt es da, werde oft als „heimelig, stabilisierend und sinnstiftend“ empfunden. Man fragt sich unwillkürlich: Ja, was denn sonst? Warum sollte ein Mensch nicht nach Stabilität suchen? Warum sollte er sich nicht nach einem Ort sehnen, an dem er sich zugehörig fühlt? Warum sollte Sinnstiftung plötzlich verdächtig sein?
Gerade die moderne Gesellschaft produziert in einem bis dahin unbekannten Ausmaß Mobilität, Beschleunigung und Entwurzelung. Menschen wechseln Wohnorte, Berufe, soziale Milieus und Lebensformen in immer kürzeren Abständen. Die traditionelle Nachbarschaft verschwindet, Familien zerstreuen sich über ganze Kontinente, digitale Kommunikation ersetzt reale Gemeinschaft.
Unter solchen Bedingungen wächst zwangsläufig das Bedürfnis nach Verankerung. Heimat ist die Antwort auf die Erfahrung der Austauschbarkeit. Die Kritiker des Heimatbegriffs arbeiten dabei regelmäßig mit einem Strohmann. Heimat erscheint ihnen als statisches Freilichtmuseum voller Trachtenvereine, Bürgerwehren und Brauchtumsveranstaltungen. Genau dieses Bild zeichnet auch der Kommentar, wenn er sich über Uniformen, Trommler und Bürgergarden lustig macht.
Heimat ist kein Museum
Doch Heimat erschöpft sich selbstverständlich nicht in Folklore. Ja, Heimat ist auch Bollenhut, Kirmes und Maibaum; sie ist vor allem aber die Selbstverständlichkeit, mit der man weiß, wie die Menschen in einer Region sprechen, grüßen, feiern, leben und trauern. Heimat ist der Dialekt, den man nicht übersetzen muss. Heimat ist die Landschaft, deren Silhouette man auch nachts erkennt. Heimat ist der Friedhof, auf dem die eigenen Eltern und Großeltern liegen. Und Heimat ist die Erfahrung, nicht permanent fremd zu sein.
Vor allem aber ist Heimat jener seltene Ort, an dem man ist, wie man ist. Gerade deshalb stößt der Begriff bei vielen Funktionseliten auf Unbehagen. Denn ihre eigene Lebenswelt ist zunehmend postterritorial organisiert. Der moderne Funktionär lebt in Flughäfen, Ministerien, Universitäten, Redaktionen und Videokonferenzen. Sein soziales Milieu ähnelt sich in Berlin, Hamburg oder Brüssel oft stärker als die Nachbarschaft vor der eigenen Haustür.
Wer aber überall zu Hause ist, verliert leicht das Verständnis dafür, warum andere irgendwo zu Hause sein wollen. Deshalb erscheint Heimat vielen Angehörigen dieser Klasse als rückwärtsgewandtes Konzept. Sie verstehen Zugehörigkeit primär als individuelle Entscheidung und nicht als gewachsene Bindung: Der Mensch wird zum Kurator seiner Existenz, zum mobilen Projektmanager seines eigenen Lebens, ausgestattet mit Zielvereinbarungen, Optimierungsstrategien und permanenten Selbstbewertungen. Das Leben erscheint als ein Projekt, das geplant, gesteuert und fortlaufend verbessert werden muss. Doch der Mensch will nicht in erster Linie Projektmanager seiner selbst sein. Er will leben. Er will Erfahrungen machen, Bindungen eingehen, Verantwortung übernehmen, scheitern und neu beginnen. Das Leben erschöpft sich nicht in seiner Organisation.
Das Leben ist kein Projekt
Vor allem aber ist das Leben kein Projekt, denn ein Projekt ist strikt etappen- und zweckgebunden und auf ein definiertes Ergebnis ausgerichtet. Das menschliche Leben dagegen ist eine Aufgabe – nicht konstruiert, sondern vorgefunden. Eine Aufgabe, die erwächst aus Herkunft, Familie, Gemeinschaft und den Anforderungen der Wirklichkeit. Man wählt sie nicht beliebig aus, sondern begegnet ihr. Wer sein Leben als Projekt versteht, neigt dazu, sich selbst zu kuratieren – Andreas Reckwitz’ Konzept der “Gesellschaft der Singularitäten” bildete dieses Verständnis perfekt ab. Er betrachtet sich wie ein Produkt, das optimiert und präsentiert werden muss. Wer sein Leben dagegen als Aufgabe begreift, fragt nicht ständig, wie er wirkt, sondern was von ihm gefordert ist. Er lebt nicht für die perfekte singularistische Selbstdarstellung, sondern für die Erfüllung seiner generationellen Verantwortung.
Das gute Leben entsteht deshalb nicht aus permanenter Selbstverwaltung, sondern aus Hingabe an etwas, das größer ist als das eigene Ich. Nicht Selbstkuratierung, sondern Weltbezug. Nicht Projektmanagement, sondern Lebensführung. Nicht die Optimierung des Selbst, sondern die Bewältigung der Aufgabe, die das Leben jedem Einzelnen stellt. Deswegen beginnt genau hier die Entfremdung. Die meisten Menschen leben konkret, an bestimmten Orten, in bestimmten Landschaften, in bestimmten kulturellen Räumen. Ihre Identität entsteht nicht im globalen Netzwerk, sondern in Familien, Vereinen, Gemeinden und Nachbarschaften.
Der Verdacht gegen das Eigene
Besonders bemerkenswert ist die moralische Asymmetrie, die sich in Rufs Kommentar zeigt. Einerseits wird Heimat als wandelbar beschrieben, andererseits erscheint jede Betonung kultureller Kontinuität sofort verdächtig. Heimat dürfe nicht jenen überlassen werden, die mit ihr „Blut und Boden“ assoziierten. Das ist ein typisches Muster deutscher Debatten: kaum wird von Heimat gesprochen, folgt die historische Warnung. Kaum wird Zugehörigkeit thematisiert, erscheint der Schatten des Nationalsozialismus. Dabei liegt gerade hier ein fundamentaler Denkfehler: Nicht die Liebe zur Heimat führte historisch in die Katastrophe, sondern ihre ideologische Übersteigerung. Wer daraus jedoch ableitet, Heimat selbst sei problematisch, verwechselt Maß und Maßlosigkeit. Man würde schließlich auch nicht die Familie abschaffen, weil es einst ein Mütterverdienstkreuz gab.
Interessanterweise liefert Ruf selbst ein Gegenargument zu seiner Skepsis. Er weist darauf hin, dass viele Menschen nicht aus ihrer Heimat stammen, sondern zugezogen sind. Diese würden akzeptiert, wenn sie sich integrieren. Genau das ist der entscheidende Punkt. Denn Integration setzt überhaupt erst voraus, dass es etwas gibt, in das integriert werden kann. „Heimat ist der Ort, an dem Menschen verwurzelt sind, an dem Sprache, Geschichte, Landschaft und Gemeinschaft zusammenfinden“, erkennt Dennis Klecker, medienpolitischer AfD-Fraktionssprecher im Landtag Baden-Württembergs. „Was für Millionen Menschen Zugehörigkeit, Orientierung und Vertrauen bedeutet, erscheint bei Ruf als rückwärtsgewandte Sentimentalität.“ Wer Heimat vollständig relativiert, zerstört paradoxerweise auch die Grundlage gelungener Integration. Ein Migrant kann nur Teil einer Gesellschaft werden, wenn diese Gesellschaft noch über erkennbare kulturelle Konturen verfügt. Wer dagegen behauptet, Heimat erneuere sich jeden Tag vollständig neu, löst den Begriff letztlich auf. Dann gibt es keine Heimat mehr, sondern nur noch wechselnde Verwaltungsräume, in denen unser Zusammenleben “täglich neu ausgehandelt” werden muss, wie es im September 2015 im von der damaligen Integrationsbeauftragten Aydan Özoğuz (SPD) vorgestellten Eckpunktepapier für eine integrative Flüchtlingspolitik hieß.
Die Heimat der Heimatkritiker
Interessant ist dabei auch die Person des Kommentators selbst. Reiner Ruf gehört seit Jahren zu jenen publizistischen Stimmen im Südwesten, die konservative oder identitäre Deutungen gesellschaftlicher Entwicklungen mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit als hysterisch, rückwärtsgewandt oder latent gefährlich markieren. Als der frühere baden-württembergische Justizminister Guido Wolf anlässlich der Mannheimer Bundesgartenschau vor einer zunehmenden Einschränkung des Debattenraums warnte und von einer sich ausbreitenden „Meinungsdiktatur“ sprach, reagierte Ruf mit deutlicher Verachtung. Wolfs Analyse sei „reinster AfD-Sprech“, seine Warnungen „hysterisch“. Zur Erinnerung: dem AWO-Seniorenballett “Rheinau” waren in buchstäblich letzter Minute sechs der insgesamt 14 mit viel Herzblut selbstgeschneiderten Kostümen der Damen wegen „zu klischeehafter und stereotyper Darstellung“ von Ausländern beanstandet worden: Gewandet in Ponchos und Sombreros (Mexiko) oder Sonnenschirm tragend und gekleidet in Kimonos (Japan) sollten mit passender Musik und Tanzeinlagen verschiedene Länder symbolisiert werden. Waren das jetzt etwa “Omas gegen Links”, die plötzlich nur noch heimateigene Trachten und Tänze aufführen sollten? Ja, was denn jetzt?
Gerade hierin zeigt sich eine typische Haltung großer Teile des deutschen Politikjournalismus: Man betrachtet gesellschaftliche Verunsicherung bevorzugt aus der Perspektive ihrer Kritiker, nicht ihrer Ursachen. Wer auf Kontrollverlust, Identitätsfragen oder kulturelle Entfremdung hinweist, gerät selbst unter Verdacht. Die eigentliche Irritation ist nicht der Wandel, sondern der Widerstand gegen ihn. Die politische und mediale Klasse reagiert auf sichtbare gesellschaftliche Spannungen häufig weniger mit Analyse als mit moralischer Einordnung. Nicht die Realität gilt als Problem, sondern ihre falsche Interpretation. Dabei fällt auf, dass Ruf immer wieder jene politische Stabilitätssemantik reproduziert, die inzwischen weite Teile des etablierten Journalismus prägt. Die grün-schwarze Landesregierung erscheint bei ihm regelmäßig als „Stabilitätsanker“, Cem Özdemir und Manuel Hagel werden als zentrale Garanten politischer Ordnung beschrieben. Das mag einerseits legitim sein. Doch genau aus dieser Perspektive wird andererseits verständlich, weshalb Heimat für solche Milieus oft verdächtig wirkt: Wer Politik primär als Management gesellschaftlicher Transformation begreift, empfindet kulturelle Beharrungskräfte schnell als Störfaktor.
Mehr als ein Ministerium
Heimat erscheint dann nicht mehr als schützenswerte Bindung, sondern als sentimentaler Restbestand einer Welt, die sich gefälligst verändern soll. Gerade deshalb verrät der Kommentar letztlich mehr über das Milieu seines Verfassers als über den Heimatbegriff selbst. Denn während Millionen Menschen intuitiv verstehen, was Heimat bedeutet, begegnen ihr viele Angehörige der politischen und medialen Funktionseliten mit Ironie, Distanz oder pädagogischem Misstrauen. Vielleicht, weil sie selbst längst in einer Welt leben, in der Zugehörigkeit durch Mobilität ersetzt wurde und Verwurzelung als verdächtige Kategorie gilt. Wer Heimat nur noch als „Buzzword“ wahrnimmt, hat oft bereits vergessen, warum Menschen überhaupt eine Heimat brauchen. Dafür spricht auch die bemerkenswerte Karriere des Heimatbegriffs in der deutschen Politik.
Ausgerechnet Horst Seehofer erkannte früh, dass die Frage nach Zugehörigkeit und kultureller Verankerung nicht verschwinden würde. Als er 2014 in Bayern den Heimatgedanken institutionell im Finanzministerium verankerte und später als Bundesinnenminister das Ressort zum „Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat“ erweiterte, wurde dies von großen Teilen des Feuilletons mit Spott quittiert. Heimat erschien den Kritikern als sentimentales CSU-Spielzeug, als folkloristische Nebelkerze oder als Versuch, konservative Wähler emotional zu bedienen. Tatsächlich reagierte Seehofer auf eine reale Leerstelle. Während Politik und Wirtschaft immer stärker auf Globalisierung, Mobilität und Entgrenzung setzten, blieb das menschliche Bedürfnis nach Zugehörigkeit bestehen. Bemerkenswert ist dabei, dass längst nicht mehr nur konservative Regierungen auf den Begriff setzen. Nordrhein-Westfalen verfügt seit Jahren über ein Heimatministerium, und selbst dort, wo kein eigenes Ministerium existiert, werden Heimatprogramme, Heimatförderungen und regionale Identitätsinitiativen wider die Austauschbarkeit aufgelegt.
Heimat ist kein Verwaltungsakt!
Gerade deshalb offenbart die fortwährende Ironisierung des Heimatbegriffs eine gewisse Hilflosigkeit. Die politische Klasse kann Ministerien umbenennen oder über Bollenhüte spotten; sie kann Heimat als Marketinginstrument oder nostalgische Folklore abtun. Verschwinden wird das Bedürfnis nach Heimat dadurch nicht. Im Gegenteil: Je stärker sich Gesellschaften beschleunigen, je mobiler sie werden, und je mehr traditionelle Bindungen erodieren, desto größer wird die Sehnsucht nach einem Ort, der mehr ist als ein Wohnsitz. Vielleicht erklärt genau das, warum der Heimatbegriff trotz jahrzehntelanger Skepsis immer wieder zurückkehrt. Nicht weil Politiker ihn erfinden, sondern weil Menschen ihn brauchen. Heimat ist eben kein Verwaltungsakt und kein Ressortzuschnitt. Heimat ist die kulturelle Antwort auf die Erfahrung der Entwurzelung. Und deshalb wird sie jede Ideologie überleben, die sie für überflüssig erklärt.
Ob das neue Heimatministerium tatsächlich sinnvolle Politik hervorbringen wird, ist eine völlig andere Frage. Ruf hat durchaus recht, wenn er vor bloßer Symbolpolitik warnt. Ein Ministerium allein schafft noch keine Heimat. Doch die eigentliche Bedeutung der Debatte liegt tiefer. Sie zeigt, wie schwer sich Deutschland bis heute mit dem Gedanken tut, dass Menschen legitimerweise an ihrer soziotopologischen Umgebung hängen. Dass Landschaften, Traditionen, Sprache und Geschichte mehr sind als folkloristische Dekoration. Heimat ist kein Marketinggag. Heimat ist die soziale Form des Vertrauens. Sie ist der Raum, in dem Menschen nicht permanent ihre Zugehörigkeit begründen müssen. Der Ort, an dem die grundlegenden kulturellen Selbstverständlichkeiten geteilt werden. Die Umgebung, in der man nicht ständig übersetzen, erklären und rechtfertigen muss. Oder, wie Herder schon vor 200 Jahren viel einfacher sagte: Heimat ist dort, wo man sich nicht erklären muss.
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10 Kommentare
,,Wenn die letzten und höchsten Güter von Volk und Vaterland auf dem Spiele stehen, versagen die juristischen Formen und Formeln, die auf Erden gemacht sind; wer zum letzten Kampf fürs Vaterland geht, holt sein Recht vom Himmel“
,,Auch die Freiheit ist nicht ein leerer Traum. Da ist Freiheit, wo du ohne äußern Zwang dem König und der Obrigkeit gehorchst, wo du in den Sitten und Weisen und Gesetzen deiner Väter leben darfst, wo keine ausländischen Henker über dich gebieten und keine fremden Treiber dich treiben, wie man das Vieh mit dem Stecken treibt. Dieses Vaterland und diese Freiheit sind das edelste Gut, das ein guter Mensch auf Erden besitzt und zu besitzen begehrt.“
-Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860), deutscher Professor für Theologie und Verleger, wegen seiner antinapoleonischen Flugschrift „Geist der Zeit“ von 1806 bis 1809 im Asyl in Stockholm
Das haben sich die Berliner redlich verdient!
Auch am Görlitzer Park erkennt ,man doch, das deutsche Politiker und Justiz die zugereisten kriminellen Aktivitäten bestens Fördern. Und damit fördern sie auch die absichtliche Versüchtigung unserer Kinder.
Omg. Was für ein langatmiger Text. Kurz und knapp. Heimat, Heimatstadt und Heimatland bedeuten Patriotismus. Das ist den Gehirnamputierten Insassen der Klappsmühle Deutschland aber abhanden gekommen. Die lassen sich lieber von Kulturfremden Mördern ein Messer in den Hals rammen und finden das laut Wahlergebnissen auch noch gut so.
Heimatministerium?
Was es nicht alles gibt!
Gibt es auch ein Landschaftsministerium?
Oder ein Wald- u. Wiesenministerium?
Brauchen wir dringend!
Ein Ministerium für Karusselldreher fehlt noch.
😜
Henry Nowak stirbt in GB in Handschellen. „I Can’t breathe“:
DIe menschenverachtende TAZ behauptet, dass Henry Nowak nach einem Angriff auf dem Boden liegend stirbt und schuld sind angeblich trotzdem nur die Polizisten, nicht der Angreifer. Nicht der Angreifer mit Migrationshindergrund
https://taz.de/Polizeieinsatz-in-Grossbritannien/!6183974&s=nowak/
Dan erinnert die TAZ an den berühmten Fall George Floyd aus dem jahre 2020
Weiter unten im TAZ-Artikel heißt es dann : „George Floyd war 2020 bei einem brutalen Polizeieinsatz von einem weißen Beamten getötet worden und hatte – ebenfalls am Boden liegend – immer wieder „I can’t breathe“ gesagt. Im Anschluss hatte es in den USA und vielen anderen Ländern eine Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt gegeben.“
Natürlich verliert die TAZ kein einziges Wort über die extreme kriminelle Vergangenheit von G.Floyd. Und die TAZ schreibt hier auch eindeutig, dass G.Floyd von einem US-Polizisten „getötet“ wurde.
Während die TAZ im Falle von Henry Nowak schreibt, dass er nur nach einem mutmaßlichen Angriff danach einfach kollabierte und gestorben ist. Und schuld sollen trotzdem die Polizsiten wegen unterlassener Hilfeleistung sein, so die TAZ.
Unfassbar, welch ein Ultra-Schwachsinn!
Die TAZ ist nicht über den Täter empört, sondern viel mehr darüber , dass die „Rechtspopulisten“ jetzt angeblich diese Tat instrumentalisieren würden…
Heimat ist wo man sich wohl fühlt und dieses Gefühl hat diese Versagerregierung getötet – nur Dumpfbeulen fühlen sich in diesem Universum noch wohl
Man muss auf der Straße, in Gaststätten und im öffentlichen Verkehr nur mal hinhören: Mit dem Verlust der Sprache verliert ein Volk seine Identität und Werte.
Die fremdländischen Massen werden nach und nach alles Deutsche ersticken – und das ist ja von den politischen Kräften auch genau so gewollt, wie man nun langsam begreift.
„Die politische Klasse kann Ministerien umbenennen oder über Bollenhüte spotten; sie kann Heimat als Marketinginstrument oder nostalgische Folklore abtun.“ …………….
Wozu brauchen wir dann eine Wiedereinführung der Wehrpflicht, Werbekampagnen der Bundeswehr etc. ?
Was soll denn dann verteidigt werden wenn keine Heimat existiert ? Wer soll sich für dieses Land (Heimat) verantwortlich fühlen ? Schauen wir uns die demografische Entwicklung an und die Zuwanderung fremder Kulturen und Religionen, stellt sich auch langsam die Frage, was und wen wir hier verteidigen sollen und ob das überhaupt noch als Heimat bezeichnet werden kann.
„Deutschland hat keine klassische allgemeine Wehrpflicht wiedereingeführt, sondern ab 2026 den „Neuen Wehrdienst“ eingeführt. Dieser basiert weiterhin primär auf Freiwilligkeit. Für alle Männer ab dem Geburtsjahrgang 2008 ist das Ausfüllen eines Erfassungsbogens und die Teilnahme an einer Musterung jedoch verpflichtend. Frauen können freiwillig teilnehmen.“
„Bedarfswehrpflicht“: Sollten sich nicht genügend Freiwillige finden, um die Zielvorgabe der Bundeswehr von bis zu 270.000 aktiven Soldaten bis 2035 zu erreichen, könnte der Bundestag eine „Bedarfswehrpflicht“ beschließen. Diese könnte dann unter anderem ein Los- oder Zufallsverfahren beinhalten, erfordert aber einen erneuten Bundestagsbeschluss.Partnerschaft.“
(Quelle: google.com/Wehrpflicht Deutschland)
Für die DDR und ihre Bürger war offensichtlich klar was Heimat bedeutet. „Finde den Fehler“.
„Unsere Heimat“ war eines der populärsten Lieder der Deutschen Demokratischen Republik (DDR).
Es ist ein Lied der Pionierorganisation Ernst Thälmann. Der Liedtext stammt von Herbert Keller und die Komposition von Hans Naumilkat.“
Ich bin in München geboren und liebe mein Bayern ebenso sehr wie mein Heimatland Deutschland. Das ist völlig legitim und auch völlig normal. Ob es nun die deutsche Literatur ist, die deutsche Sprache oder die deutsche Küche, all das gehört zu mir und ich halte meine kulturellen Werte hoch – ich werde sie jederzeit verteidigen. Heimatliebe ist kein Verbrechen, das ist so klar wie nur irgendwas. Fragen Sie mal Franzosen, Italiener, Spanier, Griechen, und, und, und… Ihnen geht es wie mir und so vielen anderen.
Wir dürfen uns das nicht nehmen lassen; wenn die Liebe zum eigenen Land kriminalisiert und lächerlich gemacht wird, ist dies der Anfang vom Ende. Bleiben wir standhaft, wenn auch im Land der Irrsinn tobt.