
In Ruth Hoffmanns “Spiegel”-Auszug ihres Buchs „Raubzug von rechts“ wird das Kyffhäuser-Denkmal zu einem Sinnbild herabgewürdigt, das eine angeblich veraltete, völkische Ideologie verkörpert und mit modernem Nationalismus gleichgesetzt wird. Hoffmanns These ist klar: Die Nation sei eine Erfindung des 19. Jahrhunderts, jede Berufung auf eine kontinuierliche deutsche Identität bloßer Unsinn, ja gefährlich. Stattdessen preist sie ein inklusives Verständnis von Staatsbürgerschaft, das Abstammung bewusst ignoriert und allein auf dem Grundgesetz fußt. Diese Sichtweise jedoch ist selbst das Produkt einer einseitigen Erinnerungskultur, die Deutschland seit 1945 prägt – einer Kultur des unaufhörlichen Mahnens, der ewigen Buße und der bewussten Distanzierung von der eigenen Geschichte. Konservativ gedacht plädiert man stattdessen für eine affirmative Erinnerungskultur, die Heimatliebe als natürliche, lebensspen-dende Tugend feiert und erkennt, dass Denkmäler im öffentlichen Raum wichtiger sind als Mahnmale.
Denn Denkmäler wie das auf dem Kyffhäuser bauen Brücken zur Vergangenheit, stärken das kollektive Selbstvertrauen und erinnern an Größe, während Mahnmale uns nur an Schuld ket-ten. Diese Perspektive wurzelt tief in den klassischen konservativen Gedankenwelten eines Johann Gottfried Herder und Johann Gottlieb Fichte, die das Volk nicht als abstrakte Konstruktion, sondern als organisch gewachsenes Wesen verstanden.
Von der Buße zur Bejahung
Die deutsche Erinnerungskultur der Nachkriegszeit ist geprägt von einer obsessiven Fixierung auf die dunkelsten Kapitel der Geschichte. Mahnmale wie das Holocaust-Mahnmal in Berlin oder die unzähligen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus dienen als ständige Warnung – zweifellos notwendig und moralisch geboten, doch sie beherrschen den öffentlichen Raum und das kollektive Gedächtnis so vollständig, dass kaum noch Platz bleibt für das Licht der eigenen Geschichte.
Hoffmann nutzt genau diese Dominanz, um das Kyffhäuser-Denkmal zu diskreditieren: Es stehe für ein Kaiserreich, das Kriege führte und Kolonien eroberte, und damit für eine Linie, die unweigerlich in dunkle Epochen münde. Doch diese Verkürzung ignoriert die vielschichtige Natur je-der echten Erinnerung.
Klassische konservative Denker wie Herder lehrten, dass Kultur kein künstliches Konstrukt, sondern organisch gewachsen ist – verwurzelt in Sprache, Landschaft und überlieferten Traditionen. In seinen „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ beschrieb Herder die Völker als einzigartige, lebendige Einheiten, geprägt durch ihre spezifischen kulturellen Aus-drucksformen: Lieder, Sagen, Bräuche, die wie ein lebendiger Atem durch die Generationen gehen. Er plädierte für einen kulturellen Relativismus, der jede Nation nach ihren eigenen Maßstäben beurteilt, und warnte eindringlich vor einer Vermischung, die die Authentizität eines Volkes zerstören müsse. Für Herder lag die wahre deutsche Kultur nicht in elitären Hofkreisen, sondern im „Volk“ – in der gemeinsamen Erinnerung an Ursprünge und in der Pflege jener Traditionen, die Identität erst ermöglichen.
Mahnen und inspirieren
Das Kyffhäuser-Denkmal verkörpert genau diesen Geist. Es ist kein bloßer Propagandabau des 19. Jahrhunderts, sondern ein steinernes Zeugnis der Einigung von 1871, die aus jahrhunderte-langer Fragmentierung endlich Einheit schuf. Erinnerungskultur muss nicht allein mahnen; sie soll auch inspirieren. Das Denkmal erinnert an Gestalten wie Friedrich Barbarossa, der das Heilige Römische Reich zu einer europäischen Macht erhob, oder an Wilhelm I., der die moderne Nation begründete. Hoffmann behauptet, das Reich sei kein “deutsches“ gewesen, sondern multiethnisch und lose gefügt. Gerade darin aber lag seine Stärke: Es war ein Verbund germanischer Stämme, der sich gegen äußere Bedrohungen behauptete und eine kulturelle Kontinuität schuf, die bis in die Gegenwart reicht. Die Sage vom schlafenden Kaiser im Berg, die Hoffmann als nationalistischen Spin des 19. Jahrhunderts abtut, reicht weit tiefer. Sie wurzelt in mittelalterlichen Legenden und diente über Jahrhunderte als Hoffnungssymbol in Krisenzeiten – von den Napoleonischen Kriegen über die Weimarer Republik bis in die Nachkriegszeit. In einer Ära globaler Entwurzelung, in der Heimat für viele zum bloßen geografischen Zufall verkommt, ist solche Erinnerung essenziell. Sie stärkt Resilienz, wo bloße Mahnung nur Selbstzweifel sät.
Andere Nationen zeigen, wie das gelingen kann: Frankreich ehrt den Arc de Triomphe und die napoleonischen Siege, ohne sich ständig für sein koloniales Erbe zu entschuldigen; Großbritannien lässt Nelson auf dem Trafalgar Square unverändert thronen, obwohl der Schatten des Empire lang ist. Warum sollte ausgerechnet Deutschland seine Denkmäler pathologisieren? Eine ausgewogene Erinnerungskultur braucht beides: Mahnmale an ihrem Platz und Denkmäler als tragenden Kern, der uns verbindet. Herder würde eine solche affirmative Haltung fordern: die Pflege nationaler Erinnerung als Akt der Selbsterhaltung, nicht als Aggression.
Die Wurzeln der Identität
Heimatliebe ist keine Ideologie und erst recht keine rassistische Verirrung, wie Hoffmann sie karikiert. Sie ist ein tief in der menschlichen Natur verankertes Urgefühl. Klassische Konservative beschrieben sie als kulturelle Kontinuität: Herder betonte die Einzigartigkeit jeder Volkskultur, die durch Sprache und Tradition entsteht – ein organisches Ganzes, das nicht künstlich ver-mischt werden sollte, ohne seinen Charakter zu verlieren. In der Heimatliebe sah er eine Quelle moralischer Stärke, die Völker zu friedlicher Koexistenz befähigt, solange jede ihre Identität wahrt. Ähnlich rief Fichte in seinen „Reden an die deutsche Nation“, gehalten unter französischer Besatzung, zur nationalen Erneuerung auf – nicht durch Krieg, sondern durch Bildung und Kultur. Er verstand die deutsche Nation als geistige Einheit, geprägt von einer einzigartigen Sprache und Tradition, die sie von anderen Völkern unterschied. Diese Reden waren ein leidenschaftliches Plädoyer für Selbstvertrauen: Die Deutschen sollten ihre kulturelle Überlegenheit in Philosophie, Literatur und Ethik erkennen, um sich aus der Unterdrückung zu befreien.
Das war kein enger Chauvinismus, sondern die Antwort auf eine existentielle Bedrohung – die nationale Identität als Quelle von Freiheit und Fortschritt. Fichte machte Heimatliebe zum Bildungsauftrag: Durch Erziehung zur kulturellen Bewusstheit entsteht ein starkes, selbstbewusstes Volk. Hoffmann räumt zwar ein, dass Zuwanderung in Deutschland keine neue Erscheinung ist, und nennt die Hugenotten und oder die Polen im Ruhrgebiet.
Bedingung gelungener Integration
Doch die Historikerin übersieht dabei die entscheidende Bedingung gelungener Integration: Die genannten Gruppen waren kulturell nah genug, um sich einzufügen, ohne die bestehende Identität aufzulösen. Die Hugenotten brachten calvinistische Arbeitsethik und handwerkliches Können, die preußische Disziplin und Wirtschaftskraft nachhaltig stärkten; die polnischen Arbeiter fanden in der katholischen Arbeiterkultur des Ruhrgebiets eine Heimat und assimilierten sich über wenige Generationen vollständig. Heutige Migration stellt dagegen weit höhere Anforderungen: Sie verlangt von uns als aufnehmender Gesellschaft, dass Heimatliebe nicht aufgegeben wird, sondern gerade als einladende Leitkultur wirkt – genau wie Fichte es forderte. Wer diese Liebe teilt, gehört gerne dazu; doch wer sie ablehnt – wie leider erhebliche Teile der insbesondere islamischen Zuwanderer –, bleibt selbstgewählt fremd.
In Thüringen, wo das Kyffhäuser majestätisch thront, wird diese Heimatliebe greifbar: der dunkle Wald, die Burgruinen, die Sage vom erwachenden Kaiser – all das weckt einen stillen, tiefen Stolz. Hoffmann deutet das als „autoritäre Großmachtphantasie“. Doch es ist schlicht Realität: Deutschland war Großmacht, und dieses Erbe kann inspirieren, statt zu belasten. Eine affirmative Heimatliebe fördert Inklusion, weil sie klare Wurzeln bietet. Ohne solche Wurzeln zerfällt Gesellschaft, wie Oswald Spengler in „Der Untergang des Abendlandes“ mit visionärer Schärfe warnte.
Denkmäler sind wichtiger als Mahnmale
Denkmäler sind wichtiger als Mahnmale, weil sie aufbauen, wo jene nur bremsen. Mahnmale erinnern an Fehler – notwendig, doch in Deutschland so überbetont, dass sie das kollektive Selbstbild verdunkeln. Denkmäler hingegen feiern Errungenschaften: die Ingenieurskunst des 176 Meter hohen Brunnens am Kyffhäuser, die militärischen Siege von 1870/71, die kulturelle Einheit nach Jahrhunderten der Zersplitterung. Hoffmann kritisiert das Kyffhäuser als Symbol für Kriege, die man „Einigungskriege“ nannte. Doch ohne diese Kriege gäbe es kein modernes Deutschland. Bismarck vereinte durch kluge Stärke, was bloße Fragmentierung geschwächt hatte. Das Denkmal ehrt genau diesen historischen Akt, ohne Gewalt zu glorifizieren.
In der Weimarer Republik wurde das Kyffhäuserdenkmal zur Pilgerstätte für Patrioten; nach 1945 ließ man es bewusst verfallen. Dass es heute wieder zu Zusammenkünften einlädt, ist keine Radikalisierung, sondern die Wiederbelebung einer positiven Tradition – ein stiller Aufruf zur Selbstbesinnung. Im Kontrast zu Hoffmanns Zitat von Heinrich Heine, der Barbarossa als überflüssigen Kaiser verspottete, sehe ich in der Sage ein zeitloses Versprechen: Der Kaiser erwacht, um die Nation zu erneuern. Nicht regressiv, sondern zutiefst progressiv – für ein starkes, selbstbewusstes Deutschland inmitten Europas. Herder und Fichte würden zustimmen: Denkmäler bewahren die „Volksseele“, wie Herder sie nannte, und fördern jene geistige Einheit, die Fichte als höchstes Gut ersehnte.
Es braucht eine Wiederbezauberung der Welt
Auch moderne Denkmäler könnten das Erbe ergänzen – etwa eines für die friedliche Wiedervereinigung von 1990, die ohne Blutvergießen gelang und doch ein Wunder der Geschichte bleibt. Stattdessen entstehen weiter Mahnmale. Dieses Ungleichgewicht schadet besonders der jungen Generation, die Schuld lernt, aber kaum mehr Stolz. Eine wahrhaft konservative Intellektualität, wie sie Alain de Benoist in der Nouvelle Droite vertritt, fordert ein „Reenchantment“ – die Wiederbezauberung der Welt durch Mythen und Symbole. Das Kyffhäuserdenkmal leistet genau dies: Es verbindet Mythos mit Stein, Heimat mit Geschichte, Vergangenheit mit Zukunft.
Hoffmann schließt mit Heine, der “keinen Kaiser” brauche. Der konservative Konter hierauf muss lauten: Wir brauchen Symbole wie Barbarossa, um uns zu erlösen – und zwar von der ewigen Buße. Eine Erinnerungskultur, die Heimatliebe feiert und Denkmäler priorisiert, stärkt die Nation nachhaltig. Klassische Konservative wie Herder und Fichte bleiben die Wächter dieses Erbes: Sie lehren, dass Kultur organisch wächst und identitätsstiftend ist. Der Kyffhäuser muss leuchten, nicht verstauben. Denn nur wer seine Wurzeln liebt, kann in der Moderne bestehen – frei, selbstbewusst und mit offenem Blick in die Welt.
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13 Kommentare
@Schuldkultur
dabei geht es darum, die Besatzung und Umerziehung der Deutschen zu legitimieren – und letztlich die Vernichtung von Volk und Nation. Und dieses Projekt läuft bestens – die Pläne von Hooton und Morgenthau laufen prächtig – wenn auch anders als ursprünglich gedacht.
Mir haben meine Eltern ha früher mal beigebracht, das in einem Rechtsstaat – in einem richtigen Rechtssystem – die Gesetze und regeln unabhängig von Person und Stand auf alle Menschen in der gleichen Art und Weise angewandt werden. Aber je älter ich werde, desto mehr begreife ich, das genau das nicht zutrifft. Früher – in der Kriegsgeneration – wurde es versucht – aber die Folgegeneration, aber den 68ern – haben genau diese Regel immer mehr aus dem Fenster geworfen und mit Justiz und Medien ein immer totalitärer werdendes Plünderersystem
aufgebaut.
Die „Schuldkultur“ dient nur der ideologischen Unterwerfung der Deutschen – die Regeln gelten nur für Deutsche und im Interesse der Besatzer !
In einem richtigen Rechtssystem hat man keine Gesetze, die das individuelle Leben einschränken, solange dadurch keine Opfer entstehen.
In unseren einem rechtsstaatlichem System, was nach dem ersten WK entstand, von Hitler weiter pervertiert wurde, und nach dem Krieg nicht beseitigt wurde, findet aber genau das statt. Der Staat greift rechtswidrig in das individuelle Leben ein. Die Politiker, die das alles auf den Weg bringen, sind wohl zu dämlich um zu merken, dass diese Gesetze auf für sie selber gelten.
Die eigenen Menschenrechte werden dadurch außer Kraft gesetzt.
Freiheitlich ist keine Freiheit.
Demokratisch ist keine Demokratie.
Rechtsstaatlich ist kein Rechtsstaat.
Sie pissen auf uns und nennen es Regen.
Ich verstehe das alles nicht. Wir könnten das beste Leben führen, was die Menschheit je führen konnte, aber viele Menschen haben wohl großen Spaß daran, anderen Menschen das Leben zur Hölle zu machen.
Ganz richtig, „Denkmäler wie das auf dem Kyffhäuser bauen Brücken zur Vergangenheit, stärken das kollektive Selbstvertrauen und erinnern an Größe“, und genau deshalb sind sie den Bilderstürmern von heute so verhasst.
Nicht umsonst gleichen sie sich darin in den ebenfalls von ihnen gehätschelten Nahostreligions-Fanatikern.
Ist es für diese Ab_ART von linker Destruktiver HEIMAT Zerstörer_innen ,eigentlich nicht un_zumutbar in einem solch
Land der Geschichte seit 2026 +++ Jahren zu Leben ?? In deren Irrläufer Denke das Geschichte ,DIESE GESCHICHTE, der Braunen ,die einzige ist die zur Bewertung der „All_inclusive Genration Z-& Linksgrün“ zur Bewertung ansteht ??
Aber Fragen zur Vergangenheit deren Vorfahren, alleine der Gedanke DAS ZU_fragen, seit fast 3 Dekaden als übelst RÄCHTZ abgeblockt wird! Nä wooarr ??
https://youtu.be/xB9wqQl7nCs
Servus Deutschland
„Putin stimmt für die Annexion, damit die Ostdeutschen von Merz befreit werden.“
Arbeitet hiesige Politik auf das Szenario schon länger hin, das der 2+4 Vertrag durch Russland gekündigt wird?
Fällt unser Ostdeutschland, fällt auch in unserer Heimat die Politikerneuerung durch die AfD, was dem Kanzler bestens in seine Karten spielen würde !
Kein Dank für bornierte Politik, für u.a. eine Kriegspolitik !
Mitteldeutschland.
Ostdeutschland liegt östlich der Oder/Neiße Grenze im heutigen Polen.
Dirk Oschmann weiterdenken: Was der Westen jetzt lernen muss
Der Leipziger Autor Dirk Oschmann hat mit seinem Buch „Der Osten: eine westdeutsche Erfindung“ die Diagnose gestellt. Zeit für die Behandlung! Der Westen muss noch lernen, wie man richtig über den Osten spricht
Hinter Kassel beginnt die „Walachei“ und bei Magdeburg „Asien“, wusste der erste Bundeskanzler Konrad Adenauer. Das SED-Regime habe die Menschen „verzwergt“ und „verhunzt“, so der Publizist Arnulf Baring 1991 (der später das Große Bundesverdienstkreuz erhielt); ganze Landstriche hätten keinen Respekt vor anderen Menschen gelernt, erklärte Armin Laschet 2016 und also fünf Jahre vor seinem Versuch, Kanzler zu werden. Nur drei von vielen Beispielen für das Reden des „Westens“ über den „Osten“, die Dirk Oschmann in seiner fulminanten Abrechnung versammelt.
https://www.freitag.de/autoren/ralf-klausnitzer/dirk-oschmann-weiterdenken-was-der-westen-jetzt-lernen-muss
Ostdeutschland auf Augenhöhe? Erst wenn Westdeutsche „neokoloniale Attitüde“ ablegen
https://www.freitag.de/autoren/thomas-hummitzsch/othering-wer-ist-die-norm
Im Fernsehen gibt es immer wieder Sendungen über Hitler, Göbbels, Nazis, 2. Weltkrieg als deutsche Apokalypse , usw,usw— Schuldkult ohne Ende — es gibt- soweit ich das überblicken kann – keine Sendungen über die Errungenschaften der Deutschen- in Musik, Kunst, Literatur, Chemie, Physik, Biologie, Mathematik, Medizin, u.a. Das Problem ist das seit 1945 haben die Großmächte alles kontrolliert und wollten die deutsche Kultur möglichst zerstören – Zeitungen, Zeitschriften, Radio, später Fernsehen wurden besetzt mit Leuten die dasNarrativ des Bösen-Schuldigen Deutschen pausenlos in die Köpfe der Bürger einhämmerten – die dürften nur das sagen was vorgegeben war – Deutschland war ein besetztes und geteiltes Land. Ende der 60er Jahre dann kamen die Kommunistischen Terrorgruppen unter Dutschke und später die linksextremistischen Grünen dazu ( einige Gründungsmitglieder waren NSDAP Mitglieder wie Baldur Springmann)- und diese Deutschlandhasser haben alle wichtige Institutionen infiltriert, Medien übernommen, Kitas, Schulen und Unis mit links-rot-grüne Aktivisten für die Kinderbetreuung , Schulbildung besetzt und die Indoktrinierung ist perfekt— jetzt kommen Denunzierungsportale hinzu und die Gesinnungsdiktatur ist da— tagtäglich wird Schuld der Deutschen eingehämmert, überall- die Politiker schreien – die Ukrainer müssen ihre Kultur bewahren, oder auch in anderen Ländern- Kultur bewahren- aber die jahrtausendealte deutsche Kultur wollen sie nicht bewahren- eine Schande
Zu viele Altlasten.
Ein Volk, das andauernd in die Vergangenheit schaut, steht mit dem Rücken zur Zukunft und hat darum keine.
Ob Mahnmal oder Denkmal spielt dabei keine Rolle. Am schlimmsten ist jedoch dieser Ewigkeitsanspruch. Nichts darf mehr natürlich vergehen. Alles benötigt permanent Restauration und verschlingt dadurch Gelder, die das Volk aufzubringen hat und ihm nichts nützen.
Es wäre vielleicht das Beste, den ganzen steinernen Plunder zu pulverisieren und die eisernen Götzen einzuschmelzen!
😜
@Am schlimmsten ist jedoch dieser Ewigkeitsanspruch
der gilt aber nur für die Deutschen – nicht für andere Völker.
Ungleiche Darstellung in Kindersendung
Kritik an ZDF für „logo!“-Beiträge zu Islam und Christentum
Das ZDF hat eingeräumt, dass zwei aufeinanderfolgende Beiträge in der Kindernachrichtensendung „logo!“ unglücklich platziert waren. Zuvor gab es heftige Kritik an der weit auseinanderklaffenden Darstellung von Islam und Christentum.
In der „logo!“-Sendung vom 19. März waren das Ende des Ramadan sowie sinkende Mitgliederzahlen der christlichen Kirchen in Deutschland thematisiert worden.
Zuckerfest und Ramadan direkt vor der mittelalterlichen Kirche
Während der Ramadan-Beitrag echte Menschen beim Fastenbrechen zeigte und positiv konnotierte Themen wie Familienfeiern, Süßigkeiten und Henna-Traditionen aufgriff, wurde das Christentum anhand eines Erklärvideos mit mittelalterlichen Darstellungen behandelt. Darin war von kirchlicher Machtgier, dem Verkauf von Ablassbriefen und „schrecklichen Verbrechen an Kindern“ die Rede. Kritische Aspekte des Islam blieben in dem Beitrag hingegen unerwähnt.
Der ehemalige ZDF-Hauptstadtkorrespondent Thorsten Alsleben reichte daraufhin eine förmliche Programmbeschwerde beim ZDF-Fernsehrat ein, wie er selbst auf X schrieb. Er bemängelte, der Islam-Beitrag habe kein kritisches Wort etwa zur Geschlechtertrennung beim Gebet oder zum Tragen von Kopftüchern verloren. Erstmals auf das Thema aufmerksam gemacht hatte die katholische Nachrichtenagentur CNA.
https://www.focus.de/kultur/kino-tv/kritik-an-zdf-fuer-logo-beitraege-zu-islam-und-christentum_ce6e08fc-9728-43da-8e2f-f3cee55d0834.html
Wenn der Islam hier übernommen hat, wird das sowieso alles zerstört. Leider ist die Mehrheit der Bevölkerung noch nicht aufgewacht. Es geht aber derzeit mit Deutschland drastisch Bergab und hoffentlich wacht deswegen die Mehrheit noch vorher auf.
ich bin stolz ein Deutscher zu sein,leider haben wir eine Kanakenregierung aber jedes Volk hat die Regierung die es gewollt hat – zumindest die 80% Gehirntoten