
Wer gehofft hatte, die Zeiten, in denen die deutsche Fußball-Nationalmannschaft linksideologische Botschaften aussendet und sich als weltweiter Botschafter des Wokeismus missbrauchen lässt, seien vorbei, sieht sich nun eines Besseren belehrt. Bei der Bekanntgabe seines ersten Mannschaftskaders meinte Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp nun, sofort wieder eine politische Haltungsduftmarke setzen zu müssen. Dies tat er auf vordergründig subtile Weise und mit gespieltem Widerwillen, obwohl es ihm natürlich gerade um politisches Virtue Signalling ging. Bei der Pressekonferenz trug er eine Kappe, auf der unter den schwarz-rot-goldenen Adidas-Logo zu lesen stand: „Einer von 83 Millionen“. Darauf – wie kalkuliert – angesprochen, holte er zu einem pathostriefenden Sermon über die seiner Meinung nach korrekte Form von Patriotismus aus; in der Kappe würden „ganz viele Botschaften stecken“, so Klopp.
Zwar sei es wichtig, wieder „Spaß zu haben an der ganzen Nummer“ (womit er wohl deutsches Nationalgefühl meinte) – doch natürlich durfte der Seitenhieb auf den AfD-Wahltriumph in Sachsen-Anhalt nicht fehlen: Vor kurzem habe da ja „eine Wahl stattgefunden, die viele Leute ganz ok fanden, bei der aber auch viele dachten: ‚Ach du lieber Himmel, was passiert denn da?“. Auch wenn er „das nicht zu groß machen“ wolle und er ja nicht auf jeder Pressekonferenz politische Statements abgeben wolle, weil er bei diesen Themen nur „interessierter Laie“ sei, konnte er sich die Äußerung nicht verkneifen: „Ich würde uns gerne die Fahne zurückholen.” Übersetzt also: Die Deutschlandfahne soll denen, die damit angeblich nationalistischen Schindluder betreiben, entrissen und in den Schoß der “UnsereDemokratie™”-Superdemokraten zurückgeführt werden. Klopp weiter: “Da bin ich ganz ehrlich. Ich möchte, dass, wenn jemand sie schwingt, niemand denkt: “Was ist mit dir denn nicht in Ordnung?‘. Sondern, dass man versteht: Du bist happy und verstehst, dass du Glück hattest, in diesem wundervollen Land geboren zu sein, aufgewachsen oder zugezogen bist“.
“Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen”
Auf Nachfrage präzisierte der neue Bundestrainer, der eigentlich ein Team für alle Deutschen leiten sollte, er wolle „Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen“, wobei gar nicht wisse, ob er “das Wort überhaupt benutzen darf, ohne dass es falsch verstanden wird“. Falsche Leute, falsch verstehen, falsch denken, falsch wählen: Da ist sie wieder, die Spaltung in Gut und Richtig, an der sich seit Merkel auch der gleichgeschaltete DFB hemmungslos beteiligt. Klopp fuhr fort, er wolle lieber von „positivem Patriotismus“ sprechen – und leitete über zu einer weitgehend zusammenhanglosen Repetierung von Wortstanzen, wie er sie vermutlich aus dem Nachrichtenstream der letzten Jahre aufgeschnappt hatte: Wichtiger als der Sport sei natürlich, dass „wir Ärzte, Pflegepersonal und ganz viele Menschen in ganz vielen Berufen haben“, erklärte er – womit er offensichtlich Anleihen an der Phraseologie der “Fachkräfte”-Debatte nahm.
Auch eine Prise Optimismus- und Vielfaltsgesülze durfte nicht fehlen: “Aber wenn etwa bei Weltmeisterschaften das ganze Land auf den Fußball und andere Sportarten schaue, könne der Sport dafür sorgen, „dass wir uns besser fühlen. Dass wir ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln“. Sein Fazit lautete: „Kann man stolz darauf sein, Deutscher zu sein und trotzdem offen, vielfältig, nett und freundlich sein, kann man trotzdem Mitgefühl haben? Ich bin zu 100 Prozent sicher: Ja.“ Amen! Man fragt sich: Warum, verdammt nochmal, kann ein Bundestrainer nicht einfach sagen: Ich bin Trainer für alle Deutschen und möchte über Fußball und Sport reden, sonst gar nichts? Die Antwort kann sich jeder selbst denken.
Das übliche “Haltungsgewichse”
Mit seiner politisch korrekten Banalitätensammlung mit den obligatorischen Seitenhieben gegen die Schwefelpartei AfD löste Klopp bei der Mainstream-Journaille erwartbare Begeisterungsstürme aus. Nicht ganz zu Unrecht wurde er als positives Gegenbeispiel zur großkotzigen Arroganz von Kanzler Friedrich Merz gefeiert – was allerdings ein reichlich wohlfeiles und fragwürdiges Kompliment ist, da in diesem Vergleichsmaßstab jeder positiv hervorstechen würde. Die ultralinke „Frankfurter Rundschau“ schwärmte: „Bundestrainer Klopp sorgt mit politischer Brandrede für Aufsehen“; „Bild“-Reporter Peter Tiede war gar zu Tränen gerührt. Statt sich ganz einfach darum zu kümmern, dem völlig desolaten DFB-Sauhaufen sportlich wieder in die Spur zu bringen (der sich seit Jahren bei jedem Turnier zum woken Gespött der ganzen Welt macht und für jedermann spür- und sichtbar weder Identifikation mit noch Leidenschaft für Deutschland zeigt, sondern als zusammengewürfelte Schaufenstertruppe der bunten, identitätslosen herbeimigrierten Beliebigkeit dilettiert), wofür Klopp schließlich fürstlich mit Millionenapanage vergütet wird, gerät also auch sein Einstand zum üblichen “Haltungsgewichse” (frei nach Klaus Kinski), bei dem alle Generalklauseln und Gretchenfragen erstmal abgearbeitet werden müssen, bevor es an dann an die eigentlichen Aufgaben geht.
Fußball bleibt also auch unter Klopp offenbar Nebensache und kommt nach Weltanschauung. Deshalb muss sich auch dieser nationale Übungsleiter als linker Musterpatriot inszenieren und der AfD attestieren, die falsche Form von Nationalstolz zu vertreten, deshalb dürfen die schwülstigen Parolen des Linksstaats nicht fehlen, wenngleich Klopp sie in der ihm eigenen nervösen Schnodderigkeit vorträgt. Beim Juste Milieu ist die Unbedenklichkeitsprüfung damit einstweilen absolviert und er damit einen weiteren Stein im Brett. Noch mehr solcher Statements allerdings und das Risiko steigt, sich angesichts des rapide kippenden Stimmungsbildes der Öffentlichkeit und des anhaltenden Zulaufs der AfD bei vielen Fußballfans ins Abseits zu schießen, bevor Klopps sportliches Wirken Früchte trägt.
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14 Kommentare
Warum gibt man hier einem Bekloppten eine Plattform, auf der sein Gesülze weiter verbreitet wird?
🤔
Gut geschrieben…..!
der Fachidiot Klopp ,der von Fußball wohl etwas Ahnung hat ,aber sonst wohl nix begreift ,wird sich um gucken ,wennes dann doch nicht so funktioniert wie gedacht ….,vor lauter woker Rücksichtnahme und mangelnder Sicht auf das wesentlich ,nämlich Fußball…..
Ja. Wenn mein Beitrag hier veröffentlicht wird, dann ist schon alles gelaufen. Die bekloppten Klopps, mit einem Vollklopps im Gehirn dieser verblödeten Gesellschaft von Dummlingen und Schleimscheißern durch den Staatsfunk völlig verblödeten Rollator – Wählern, hat es nicht anders verdient. Man brauch sich nur umschauen und umhören. Nur noch Alte am Rollator oder Kopftuch-Vogelscheuchen mit Kinderwagen. Es ist aus. Der Drops ist gelutscht. Dieses verblödete Volk wird dies hier nicht überleben. Zum Glück bin ich bald tot.
„Zum Glück bin ich bald tot.“
Das könntest Du beschleunigen und uns Dein dummes Gelaber damit ersparen.
Die Dummen sind wohl eher die jungen, die Links und Grün wählen und uns diese Suppe immer und immer wieder einbrocken!
Was meint dieser Blindgänger (Klopp) den mit den „falschen Leuten“? Etwa die AfD?
Der Mann wird maßlos überschätzt, in seinem Kader für die Nationalelf sitzen viele „Versager“ (Kimmich , Tah, Raum etc.) aus der Vergangenheit! Das kann nur schiefgehen!
Als Spieler war er eine Niete, spielte nur unterklassig (Oberliga oder Regionalliga) und zu Mainz kam er erst, als die schon in der zweiten BL waren, aber auch zu seiner Zeit fast jedes Jahr gegen den Abstieg kämpften.
Jogi Löw war auch so ein unterklassiger Spieler. Bei Stuttgart hatte er ein paar Einsätze, durfte dann aber wieder gehen und landete wieder in der 2. Liga.
Und was sollen wir mit diesem Buntestrainer jetzt?? Vielleicht spielen ja bald Männer in Tüllröckchen in der Nationalmannschaft während die Hymne nur noch gefurzt wird! Vermutlich werden wir mit diesem Haltungs-Klaus nochmals einpaar recht ordentliche sportliche Erfolge einfahren, menschlich wie politisch ist Kloppo kein Zugewinn!
„Ich möchte Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen.“ – Jürgen Klopp (Bundestrainer) am 17.09.2026
Es gibt sie also wieder – die falschen und die richtigen Leute in der Bevölkerung.
Interessant, was manche unter Vielfalt verstehen.
Da ist der Jubel natürlich nicht mehr zu bremsen:
„Mut, Offenheit und Haltung – der beeindruckende Klopp-Auftritt.“ – WELT am 17.09.2026
Was müssen die erst bei Joachim Gauck gejubelt haben:
„Es gibt ein helles Deutschland, das sich leuchtend darstellt gegenüber dem Dunkeldeutschland.“ – Joachim Gauck am 26.08.2015
Herr Klopp bleiben sie bitte bei ihren Fußball, es ist besser glauben sie mir auch wenn ich von Fußball nichts verstehe und nie in meinem Leben auch nur ein Spiel ansatzweise gesehen habe.
Vor nicht langer Zei, eigentlich vor ein paar Wochen t hat sich schon einer damit blamiert…..wobei ich dachte es liegt am Alter und später kommt raus daß es um bestimmte Gelder ging die ihm erlassen wurden. wohlgemerkt, Steuergelder!
Kloppo verdient ca. 7 Millionen Ocken pro Jahr.
Das ist doch nett von Keule Kloppo uns von Anfang an reinen Wein einzuschenken. Klopp und Fußball kann man also bis auf Weiteres in die Tonne kloppen. Es gibt ja auch wirklich wichtigere Dinge, mit denen man sich besser befassen sollte. Nun wird man nicht länger durch Fußball davon abgelenkt. Merz hätte uns einen dicken Haufen Lügen vor die Füße geschissen, aber Klopp ist geradeheraus. Danke Kloppo, wir sehen uns im nächsten Leben.
Ich werde auch weiterhin seit 2018 die „National“ Truppe links ; ) liegen lassen.
Genau DA liegt der Fehler: er will es „eigentlich“ nicht!. ……. Und jetzt ein Versuch ohne „eigentlich“.
Be“Klopp“t ist die gleiche Linke Zecke wie die anderen vor ihm. Ich wusste das von Anfang an und habe mich gefragt, ob es denn keinen echten Fußballtrainer mehr gibt. Aber auch hier schlägt Ideologie wieder Leistung. Wie überall.
Und Klopp war immer nur bei unterklasssigen Vereinen als Spieler. Wie bisher fast alle Trainer! Zu Mainz 05 kam er erst, als die schon in der 2. Bundesliga waren, allerdings fast immer am unteren Rand im Kampf gegen den Abstieg.
Das gilt für fast alle Trainer der letzten Jahrzehnte! Spieler in einer Top-Mannschaft war keiner von denen. Es gibt den Spruch: „Wer es nicht kann, der unterrichtet es“. Im Fußball auf jeden Fall wahr.