Herr, lass Hirn regnen: Wie eine neue Hamburger Einheitsfront erfolgreich gegen die Olympiade mobil macht

Herr, lass Hirn regnen: Wie eine neue Hamburger Einheitsfront erfolgreich gegen die Olympiade mobil macht

Am Ende alles vergebens: Die Hamburger sagten „Olympnein” (Foto:ScrenshotYoutube)

In Hamborg secht man „Tschüss“ – und so, wie es aussieht, verabschiedet sich die „Freie und Hansestadt“ nunmehr komplett aus dem Reigen der Weltstädte, um abwärts zu rutschen und noch weiter ganz tief nach unten zu schlittern – in tiefste Provinzialität und schiere Bedeutungslosigkeit inklusive erfolgreichem Image-Abbau, der einhergeht mit einer Erosion der Standortattraktivität, sofern letztere als Folge linksgrüner Politik überhaupt noch vorhanden ist. “It’s the upcoming Crash of Economy, Stupid!” möchte man frei nach Bill Clinton ausrufen. Worum genau geht es? Bei gleich zwei „Volksentscheiden“ sang und summte sich eine selige Bevölkerungsmehrheit mit verklärtem Blick ins ferne Nichts. “Es war doch auch nicht alles schlecht am Neandertal“ und „wir wollen wieder auf Eseln reiten, auch am Jungfernstieg!“ Der eine betraf die fatale vorgezogene “Klimaneutralität“ bereits bis 2040 – und der andere, ganz aktuell, das Nein zu Olympia.

Zwei Katastrophen für ein letztes Hallelujah in der Nicolaikirche– und dann ist Schluss. Licht aus! Deutlich wie nie zuvor lässt sich am Beispiel der Hansestadt und ihrer irrlichternden Bewohner beobachten, wie sehr der auch an Elbe und Alster düsterdiabolisch herumwabernde grünsektiererische Ungeist, der an Spree und Isar allerdings nicht minder sein Unwesen treibt, den eben so typischen suizidalen Charakter einer Endzeitsekte beinhaltet, der Böden, Hirne und Stimmzettel verseucht. Und der unter diesem Vorzeichen toxisch grinsende Hypermoralismus lässt eben keinen Schaden aus; am Ende trifft es lustigerweise auch die Grünen selbst, während auch die Linken – schon seit 100 Jahren – permanent an selbstzerstörerischer Verwüstung, Zerstörung, Abbau und Um- und Absturz werkeln. Nun aber ist es besiegelt: Hamburg wird fallen.

Der Traum vom grünen Ausnahmezustand

Katastrophe Eins (nochmals zur Erinnerung, für die, welche diesen historischen GAU nicht oder kaum mitbekommen hatten). Am 13. Oktober vergangenen Jahres um 7:39 Uhr verkündete der HH-Wahlleiter, das sich die leider als Quorum ausreichende Minderheit der zur Abstimmung gerufenen Hamburger mehrheitlich für einen semantisch-propagandistisch ummäntelten „Hamburger Zukunftsentscheid“ ausgesprochen hatten – und damit für das infernalisch-bösartige Programm zahlreicher NGOs, Umweltverbände und der Grünen. Der bizarre Inhalt: Hamburg soll daher fünf Jahre früher als bislang geplant „klimaneutral“ werden – nämlich bereits 2040. Der Plan der Initiatoren bedeutet für den bedeutsamen Wirtschaftsstandort den definitiven Overkill – und das für Handel, Gewerbe, Hafen und Industrie gleichermaßen, wie auch für die Bevölkerung und deren Lebensqualität, vom Wohnen übers Heizen bis zur Mobilität. Völlig besoffen von ökosozialistischer Propaganda und flankiert von linksgrüner Machtergreifung in Senat und Medien entschied man sich für jährliche Obergrenzen für den CO2-Ausstoß, mit radikalen Konsequenzen für Verkehr, private Haushalte, Gewerbe und Industrie, welche allesamt per quasi-totalitärem Gesetzentwurf durch einen planwirtschaftlichen „Klimaplan“ kujoniert und gegängelt werden. Ein bürokratischer Regulierungsmoloch, der regelmäßig fortgeschrieben wird und vor allem – sollten die durch regelmäßiges Monitoring überprüften “Etappenziele” nicht erreicht werden – durch Gegensteuerung mit „Sofortprogrammen” forciert werden soll.

Der Traum vom grünen Ausnahmezustand, Klimanotstand forever: Solch einen blanken Unsinn hat sich bis heute nicht einmal die Kommunistische Staats- und Dauerregierungspartei Chinas (KP China) einfallen lassen. Es ist eben gleichfalls ökonomischer als auch gesellschaftlich-städtischer Selbstmord, der am Ende das gesamte Leben einer einst bunten, höchst lebendigen Metropole und Hochburg in Sachen Medien, Kultur und Tourismus lahmlegen wird. Dieser strenge Zeitplan bedeutet weitreichende Folgen für Verkehr, Wohnen und Energie, wie selbst der “Deutschlandfunk” nüchtern rapportiert: Einem Gutachten des Hamburg Instituts und des Öko-Instituts im Auftrag des Senats müssen nun bis 2040 alle Öl- und Gasheizungen (!!) in allen Wohn- und Geschäftsgebäuden (!!) ersetzt werden. Das Hamburger Gasnetz muss dafür stillgelegt (!!) werden; der Verkehr in einer Millionenstadt wird Richtung Kurort-Promenade umgebaut, mit Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit werden selbst Fahrten innerhalb der großflächigen Stadt zu strapaziösen Reisen werden. Und die die ökodiktatorisch vorgegebene drastische Reduzierung des PKW-Verkehrs als politischer Befehl zwingt selbst Senioren, Prothesenträger und Gehbehinderte auf teure E-Bikes; der Opa muss zum Einkaufen aufs Lastenrad.

Alles, was man nur falsch machen kann

Und mit der Einrichtung von „Umweltzonen im Hafen“ verschwindet dann alsbald auch der weltberühmte Hamburger Hafen von der Weltkarte. China sagt danke, die Kommunisten freuen sich schon rund um die Uhr – und nicht nur bei Reedereien in Rotterdam knallen mit Blick auf den einstmals gefürchteten, nun sich selbstentleibenden Konkurrenten von der Elbe seit Wochen die Sektkorken. La Paloma endgültig adé: Für den Bereich Industrie sei es nun im klimaglücklichen HH-Bullerbü notwendig, Erdgas und Brennstoffe wie Petrolkoks und Raffinerie-Gas vollständig (!) durch Wasserstoff und E-Fuels zu ersetzen. Soll man bei alledem lachen oder weinen? Und der Druck aufs Tempo lässt kaum Spielraum für Revisionen und Korrekturen – denn die komplette Elektrifizierung der Mobilität (!!) muss bis 2040 abgeschlossen sein. So schlimm war der grüne Kommandoterror nicht einmal unter Ampel-Habeck in dieser Republik der Bekloppten. Wirtschaftsverbände äußerten natürlich sofort die an Gewissheit grenzende Vermutung, dass Unternehmen in Hamburg ihre Produktion verlagern und Arbeitsplätze “abbauen könnten”; ja, was denn auch sonst?! Klimaschutzinitiativen bezeichnen den Beschluss dagegen blind-euphorisch als „historischen Schritt“. Fazit: Insgehirngeschissene feiern ihren eigenen Untergang.

Nun zur Katastrophe Zwei, noch ganz frisch: Dem gestrigen Volksentscheid gegen Olympia. Pit Gottschalk, ein in Hamburg lebender Journalist, machte gestern Abend aus seinem Entsetzen keinen Hehl: „Es gibt diesen einen Moment am Wahlabend, in dem die Zahlen ihre eigene Geschichte knallhart erzählen, und sie ist bitter: 54,9 Prozent der Hamburger haben Nein zu Olympia gesagt, 45,1 Prozent Ja.“ Und er ergänzt, fast den Tränen nahe: „Am Ende behalten die Ränder recht, ohne dass sie je gemeinsam gefragt worden wären. Und ich stehe da und schäme mich – nicht für das Nein der anderen, sondern für eine Stadt, die zweimal die Chance hatte, sich etwas zuzutrauen, und zweimal gekniffen hat. Das ist nicht mein Hamburg, seit 30 Jahren lebe ich jetzt hier – noch nie habe ich mich so für meine angeblich schönste Stadt der Welt geschämt.“  Diese krachende Absage an zusätzliches Investment, Bundes- und sonstig opulente Fördermittel und jede Menge positiver Mitnahmeeffekte für die Stadt Hamburg, ihren Haushalt und das gestaltende politisch-operative Personal ist auch ein Faustschlag ins Gesicht Peter Tschentschers, dieses typisch taumelnden Sozialdemokraten an der Spitze des Hamburger Stadtstaates, der mit seiner statischen Linksbündnis-Fixierung (in dieser Legislaturperiode zwar nur noch mit den Giftgrünen an der Seite, davor aber auch schon mit den SED-Ultras der abgefuckten Linkspartei im schlingernden Boot rudernd) perspektivisch so ziemlich alles falsch macht, was die abstürzende SPD nur falsch machen kann.

Herbeihalluzinierte Nachteile

Fazit mehrerer Medien: „Die Hamburger glaubten ihrer eigenen Regierung die Rechnung nicht.“ Und “Focus” schäumt: „Das ist die eigentliche Niederlage von Peter Tschentscher (SPD), der seit März durch die Stadt getingelt war und am Abend nur noch einräumen konnte: ‚Auch ich bedaure das Votum sehr.‚ Die eigentliche Niederlage jedoch ist betrifft auch die AfD, die sich hier unfassbare Peinlichkeit im hohen Norden erlaubte: Denn bis zum gestrigen Sonntag waren in Hamburg ausgerechnet die SED-Altlinken gemeinsam mit der AfD (!) in ihrer gemeinsamen Ablehnung Olympias gegen die Bewerbung zu Felfe gezogen. Leider hat sich die AfD hier unnötig als Hinterwäldler-Partei stilisiert, welche sich ohne eigene Brandmauer gleich bis auf die Knochen blamiert und ausgerechnet der prokommunistischen Linkspartei zu einem großen Propaganda-Erfolg verhilft. Das Zweckbündnis an der Seite der Linken stellt, zumindest in der Hansestadt, neben der inhaltlichen auch noch die politische Orientierung und Zuverlässigkeit der Partei für ihre Wähler infrage. Das Bewerbungskonzept für die Vergabe der Olympiade zugunsten der Freien und Hansestadt Hamburg, also gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele für die Spiele 2036, 2040 oder 2044, missfiel den linken und rechten Oppositionellen zwar aus unterschiedlichen Gründen, doch letztlich machten Linke und AfD hier prinzipiell gemeinsame Sache. Sie agitierten, verhöhnten, schmähten die Olympia-Vision und beschworen deren vielfach herbeihalluzinierte Nachteile.

Während die AfD als Argumente gegen die Bewerbung ins Feld führte, dass dem Senat grundsätzlich kein Organisationsvermögen zuzutrauen sei, die nächste Giga-Verschwendung von Steuergeldern drohe, waren es für die Linken in ihrer typischen Agitation mehr die üblichen Umverteilungsmotive: Sie wollten das Geld für Olympia lieber für die vielen „Obdachlosen“ ausgeben. Welch bizarre Sozialromantik in einer mutmaßlich ehemaligen (!) Weltstadt – mit freundlicher Unterstützung der AfD Hamburg! So berechtigt die Einwände und Kritik der AfD sein mochte – das große Ganze und höhere Interesse, die Chance für Hamburg und Deutschland insgesamt wurden hier unsinnig ausgeblendet. Dass ausgerechnet die ansonsten so deutschlandzerstörerische “politische Mitte” hier ausnahmsweise einmal konstruktiv agierte (von SPD über Grüne bis zur in Hamburg oppositionellen CDU war man sich im Pro einig), aber krachend samt gewaltigem Promiauflauf und dicken Werbeaktionen verlor, ist in diesem Fall kein Ruhmesblatt gerade für die AfD. Die von AfD und Linken unterstützte, provinziell und spießig argumentierende Initiative „NOlympia“ hatte dramatisierend von „riesengroßen Löchern” im Finanzkonzept gesprochen, der Bund der Steuerzahler vermisste belastbare Angaben zu den Sicherheitskosten. Der Senat hatte 4,8 Milliarden Euro kalkuliert und „Spiele der kurzen Wege” avisiert, mit Wettkampfstätten, die fast alle schon stehen würden; Investments aus dem Bundeshaushalt sollten zusätzlich kommen und alles abfedern. Die Gegenargumente bedienten provinzielles Unwohlsein, Unbehagen, diffuse Abwehr von der sportiven Popkultur. Genau das war es, was Linke und AfD hier verband: Offenbar Einigkeit im Ziel, dass Deutschland wieder Nichts werden muss?

Es ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten: München und Rhein-Ruhr sagen Ja zu Olympia, in München stimmten 66,4 Prozent für eine Bewerbung. In der Region Rhein-Ruhr lag die Zustimmung ähnlich hoch, im benachbarten Kiel (!) bei über 63 Prozent. Aber ausgerechnet Hamburg, Kultstadt mit St. Pauli und Hafen-Mythos, Entertainment-Hochburg seit Jahrzehnten, mit dem größten Promi-Aufgebot mit unter anderem Udo Lindenberg, sagt am klarsten Nein. Komisch? Nein – denn das ist der Blues des Untergangs. Hamburg lässt sich als „Active City” feiern, aber ist in Wahrheit nur noch ein taumelnder Riese auf einem Lastenrad ohne Räder, eine Stadt, die sich bis auf die Knochen blamiert hat, wie nun tatsächlich plötzlich auch eher linke Medien bilanzieren. Und Linke wie AfD feiern die Blamage gemeinsam! Das ist ein fast schon satanisch anmutender Totentanz.

Und die CDU? Fläzt und wälzt sich nur noch, ständig nackt, in falschen Betten: Der CDU-Landes- und Fraktionschef Dennis Thering gibt sich im “Norddeutschen Rundfunk” enttäuscht über das Nein der Hamburger Bürger zur Olympia-Bewerbung ihrer Stadt. „Damit geht eine Jahrhundertchance verloren – eine Chance auf neuen Schwung, internationale Sichtbarkeit und dringend notwendige Investitionen in die Sicherung unseres Wohlstandes auch für die kommenden Generationen“, so Thering. Das Ergebnis müsse man akzeptieren, auch wenn man für ein anderes Ergebnis gekämpft habe. Aus, aus, aus. Der Traum ist aus.

19 Kommentare

  1. Vielleicht haben auch viele Hamburger gemerkt, dass sie die Kommunistische Lachnummer dieses dummen Dreckstaates geworden sind. Der Name Hamburg ist zu einem kommunistischen Drecksloch mutiert. Das weiß Mittlerweile die ganze Welt.

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  2. Wenn Hamburg ernst macht mit klimaneutral bis 2040, dann ist diese einst wunderschöne Stadt sowieso schon tot und für Olympia eh nicht mehr zu gebrauchen!

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  3. Also da jetzt ein Politikum draus zu machen ist doch arg an den Haaren herbeigezogen Herr Mundi, haben Sie nichts besseres zu tun?

    Zitat: „Und Linke wie AfD feiern die Blamage gemeinsam! Das ist ein fast schon satanisch anmutender Totentanz.“

    ..und? Was wählen Sie so Herr Mundi? SPD?

    So ein Quatschkopp….

    ..übrigens: Nur noch AfD!

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  4. Liebes Team:
    Es muß richtig heißen: Olympische Spiele. Die Olympiade ist die Zeit zwischen 2 Olympischen Spielzeiten. Traurig, daß noch nicht einmal der Politiker das weiß, der dafür die Werbung macht.

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  5. …ganz aktuell, das Nein zu Olympia.
    Zwei Katastrophen ….

    NEIN !
    Ersteres ( fatale vorgezogene “Klimaneutralität“ bereits bis 2040 ) war und ist eine Katastrophe für unser Volk und unser Land. Die zweite Ablehnung ist
    großartig und in meinen Augen ein Widerspruch zur „Brot und Spiele-Doktrin“ und der exorbitanten Steuergeldverschwendung von der globalen Wokisten-Mafia!

    Danke Hamburg.

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    1. Ich bin ganz Ihrer Meinung. Die Olympischen Spiele haben schon lange nichts mehr mit Sport zu tun, sondern mit Korruption. Und wer möchte schon Blasphemie und satanische Riten wie zuletzt wieder in Paris bei der Eröffnungsfeier praktiziert? Hamburg tut gut daran, darauf zu verzichten. Der Klimalüge noch vorauseilen zu wollen, ist dagegen eine falsche Entscheidung.

      1. Das negative Beispiel in Paris war wohl vielen Bürgern im Gedächtnis; da verschwindet jedes Wohlwollen für eine Olympiabewerbung.

  6. Lebe Auch seit wann.. 1996 in Hamburg..:-)

    Sehe ich Persönlich gerade gar Nicht so Verkehrt..:-)

    Weil was..:-)

    Hamburger Immobilien.. Gerae in den Tripple AAA Lagen solten in asehbarer Zeit..

    Preiswert werden…:-)

    Die Einen Jammern..-)

    Die Anderen Machen was..:-)

    Geschäfte..:-)

    So Verkehrt erachte ich diesen Wahnsinn Gar Nicht Einmal…:-)

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    1. „Der Plan der Initiatoren bedeutet für den bedeutsamen Wirtschaftsstandort den definitiven Overkill – und das für Handel, Gewerbe, Hafen und Industrie gleichermaßen, wie auch für die Bevölkerung und deren Lebensqualität, vom Wohnen übers Heizen bis zur Mobilität.“

      Woher kommen dann die Steuereinnahmen ? Was ist noch finanzierbar ?

  7. wer braucht Olympia ausser der Industrie die sich daran dumm und dusselig verdient? Und der Stadienschrott steht danach ungenutzt herum wie man es auf der ganzen Welt sehen kann.
    Und wer geht hin wenn arme, traumatisierte GrünLinksSPDMigrantchen mit Messer und dickem Pimmel auf die Frauen und Töchter warten um danach ihre Männer abzustechen?

  8. Mit der Klimaneutralität haben sie Recht, bei Olympia liegen sie voll daneben.

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  9. @Wie eine neue Hamburger Einheitsfront erfolgreich gegen die Olympiade mobil macht
    ich glaube nicht, das das dem olympischen Gedanken schadet – nicht in Hamburg scheint mir besser so !

  10. da haben die Bürger Hamburgs mal etwas Vernünftiges gemacht – und Ansage rotzt sich darüber negativ aus! Was für ein Schmierartikel!

  11. OLympische Spiele in einem klimaneutralen Kalifat ? Manch einem hat das herunterregnende Hirn
    wohl doch getroffen. In Berlin ist es wohl noch nicht soweit…….

  12. Was sind denn hier für Autoren unterwegs? Die AfD in Hamburg hat richtig gehandelt, die korrupten Politiker daran zu hindern, Milliarden an Steuergeldern für Spiele (aus „Brot und Spiele“) zu verpulvern, die außer zur persönlichen Bereicherung auch als Propagandaveranstaltung für sie und ihre Politik genutzt würden (ich sehe schon die Regenbogenfahnen wehen).
    Nehmt diesem Staat das Geld aus den Händen!

  13. Hamburg wäre doch sowieso spätestens im September rausgekegelt worden. Und wenn es doch Deutschlands Bewerbung hätte werden sollen, wäre es sicher beim IOC aus dem Wettbewerb geworfen worden,, der sicher keine Stadt küren würden, in der die 9/11-Attentäter sich so wunderbar auf ihren Anschlag haben vorbereiten können. Und Hamburg ist so islamisiert, daß es hier sicher noch unzählige Schläfer gibt, nicht nur im Senat.

  14. Wenn Hamburg mit Ersterem (Klimaneutralität) ernst macht, ist die Stadt für olympische Spiele eh untauglich!
    Ergo: das zweite ist KEINE Katastrophe!

  15. Panem et Circensis, Maischberger, Lanz, ÖRR Göbbelsfunk mehr brauchen die meisten nicht und schon ist alles gesagt.
    Das Geld sollte man lieber der Ukraine schenken die ja jetzt die Wadepuhl Kreuzfahrten zu den Kayman Inseln anbieten.