Hetz- und Vernichtungskampagne von “Campact“ gegen kritische Youtube-Kanäle – durch Erpressung von Werbekunden

Hetz- und Vernichtungskampagne von “Campact“ gegen kritische Youtube-Kanäle – durch Erpressung von Werbekunden

“Campact“-Mitgründer und geschäftsführender Vorstand Christoph Bautz (hier bei einer seiner Hetzreden gegen die demokratische Opposition bei der Hauptkundgebung gegen den Erfurter Bundesparteitags der AfD am 4. Juli 2026 (Foto:Imago)

Der linksextreme Verein “Campact e.V.”, eine der berüchtigtsten NGOs und metapolitischen Kampagnenorganisation Deutschlands, hat einen neuen Propagandafeldzug gestartet, um missliebigen freien Medien ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage durch Werbeeinnahmen zu entziehen: Rund 90 Unternehmen wurden schriftlich aufgefordert, ihre Werbeschaltungen auf Youtube zu “überprüfen”, natürlich mit unverhohlen drohendem Unterton. Benannt werden 62 Kanäle, darunter die von „Nius“, “Aktien mit Kopf“, “eingollan“, „Achtung Reichelt“ „Tichys Einblick“, „Apollo News“, die „Weltwoche“, „Epoch Times“, „Ketzer der Neuzeit“, „AUF1“, “Hallo Meinung“ und von “Love Priest“ Tim Kellner sowie auch der der AfD-Bundestagsfraktion und zahlreicher namhafter AfD-Politiker, die alle auf der “Campact“-Liste stehen – mit Beispielen, die die angeblich beanstandungswürdigen Gesinnungen der Kanäle dokumentieren sollen, was jedoch an Absurdität nicht zu überbieten ist.

Die von “Campact“ vorgenommene “Einordnung“ erfolgt dabei auf Kindergartenniveau – nach völlig substanzlosen und schwammigen Kategorien wie “AfD-nah“, “rechtsextrem“, “rechtspopulistisch“, “verschwörungsideologisch“, “AfD“ oder “nah an Rechtsextremen“ – und entspricht voll und ganz dem “Republikfeind”-Raster der einstigen Stasi, in deren übler Tradition diese Gesinnungsschnüffelei und linke Zersetzungsarbeit insgesamt auch lupenrein steht. Nachfolgend ein Screenshot der auf X öffentlich gemachten vollständigen Liste der betroffenen 62 Kanäle:

(Screenshot:X)

In dem Schreiben an Werbetreibende wird zudem behauptet, YouTube sei zu einem „zentralen Radikalisierungsort für die extreme Rechte“ geworden. Gemeinsam mit “Tausenden Unterstützern” habe man “recherchiert“, welche Unternehmen Werbung vor angeblichen „Hass- und Hetzvideos“ schalten. Sodann wird zunächst kaum subtiler Druck durch Kontaktschuld ausgeübt: Wenn die Unternehmen die von “Campact” als „Hetz-Kanäle“ verleumdeten Angebote künftig nicht als Werbepartner ausschließen sollten, würden sie mit ihrem „guten Ruf“ und möglicherweise auch ihrem Werbebudget Kanäle “unterstützen”, die „Desinformationen und Hass gegen Minderheiten verbreiten“. Anschließend folgt dann die drastische und klar erpresserische Warnung: „Wenn Sie Ihre Marke künftig nicht mit Hass und Hetze in Verbindung bringen wollen, nutzen Sie gerne die angehängte Liste von Kanälen als Grundlage für eine Sperrliste für Werbeschaltungen auf Youtube.“ Kanäle mit weniger als 10.000 Abonnenten finden sich nicht auf der Liste.

Campact” prahlt damit, dass bereits 20 Unternehmen oder Marken erklärt hätten, ihre “Sperrlisten anpassen zu wollen”, darunter Aldi Süd, Edeka, Milram, die Drogeriekette dm, Procter & Gamble, Kleinanzeigenanbieter, Indeed, DEVK, Constantin Film, Immowelt, Euronics, Axa, die Berliner Wasserbetriebe und Klosterfrau. Neun weitere Unternehmen, unter anderem Rewe, Booking, Samsung und Krombacher, wollten dies “überprüfen”. Aufgrund der Hexenjagden der jüngeren Vergangenheit, die hierzulande mit öffentlicher Anprangerung und Verächtlichmachung Andersdenkender in Tateinheit mit Politik und Medien geradezu routiniert veranstaltet werden, ist leider davon auszugehen, dass es sich dabei um reale “Erfolgszahlen” handelt.

Bösartige und gegen den Geist des Grundgesetzes gerichtete Machenschaften

Was “Campact” hier veranstaltet, müsste in einer freien demokratischen Gesellschaft einen Aufschrei der Empörung auslösen und dürfte in einem funktionierenden pluralistischen Rechtsstaat keinen Moment ungestraft bleiben. Politische Diskriminierung, die wirtschaftliche Schädigung von Medien und Journalisten durch Angriff auf deren Existenzgrundlage und die Verhetzung kritischer Stimmen und Portale müssten zwingend straf- und zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, zumal es sich um hierbei um eine eindeutige und ungeheuerliche Attacke auf die Pressefreiheit durch Akteure aus dem “vorpolitischem“ Raum handelt. Die Masche ist dabei altbekannt: Man übt Druck auf Unternehmen aus, ihre Werbung nicht mehr auf Kanälen zu schalten, die eine linke Organisation einfach willkürlich als rechte Hetz- und Deformationsplattformen brandmarkt, mit der Drohung, die Unternehmen selbst als aktive Unterstützer angeblicher rechter Hetzkanäle öffentlich anzuprangern – und bei vielen Firmen verfängt diese Einschüchterungsstrategie offensichtlich, weil sie fürchten müssen, ansonsten ebenfalls von “Campact“ und gleichgesinnten linksextremen NGOs öffentlich verleumdet und fertiggemacht zu werden.

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Dieses Gebaren ist nicht nur bösartig, sondern in jeder Hinsicht gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und den Geist des Grundgesetzes gerichtet, außerdem durchweg totalitär – und politisch völlig durchschaubar: Reichweitenstarke rechte, konservative und liberale, kurzum: nicht-linke Stimmen sollen mit allen Mitteln zum Schweigen gebracht werden, weil den staatsnahen und zwangsgebührenfinanzierten Hauptstrommedien, wie dem politischen Lager insgesamt, allenthalben die Felle davonschwimmen. Argumentativ-inhaltlich hat man den kritischen Stimmen der alternativen Medien, die für einen Politikwechsel eintreten, schon längst nichts mehr entgegenzusetzen; und wo bloße Diffamierung nicht mehr reicht, geht es nun darum, den oppositionellen Kanälen die wirtschaftliche Existenzgrundlage zu entziehen. “Campact” hat damit endgültig jedes noch zulässige und vertretbare Maß im politischen Meinungskampf überschritten. Die Umtriebe des gemeingefährlichen linken NGO-Komplexes insgesamt müssen endlich Gegenstand einer breiten gesellschaftlichen Debatte und juristischer Überprüfung werden. Dieser Moloch muss zerschlagen werden, wenn Redefreiheit und Meinungspluralismus in diesem Land noch irgendeine Zukunft haben wollen.

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21 Kommentare

  1. vielleicht sollte man einmal ein paar Mitarbeiter, sowie den Gründer „einordnen“. sowas soll Wunder wirken. Anders geht’s anscheinend nicht mehr….

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  2. ,,Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»…“

    -Ignazio Silone (1900 – 1978; Geburtsname Secondino Tranquilli) war ein politisch engagierter italienischer Schriftsteller.

    „Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“

    -Alexander Issajewitsch Solschenizyn (*11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Oblast Terek; † 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller und Systemkritiker. Er wurde 1970 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein literarisches Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes der Sowjetunion bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag.

  3. Da die Regierung-en, Staatsanwälte, Richter, Leitmedien , viele CEOs linksgrünrote sind, gehe ich davon aus dass die alle einknicken- die steuergeldfinanzierten linksextremistische NGOs haben Narrenfreiheit in D – das ist von den Regierungen gewollt – aber nichts kann stoppen was ins Rollen gekommen ist – die Zeit der linksgrünrote Fanatiker geht langsam zu Ende- aber nicht sang- und klanglos – die werden für Unruhe undTerror sorgen während sie in den Abgrund getrieben werden

  4. Das ist purer totalitärer Faschismus, den so klar nachvollziehbar nur links-grüne Welt-Öko-Kommunisten fertig bekommen.

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    1. @wo zum Baykott jüdischer Geschäfte aufgerufen wurde.
      obwohl – das gab und gibt es auch anders !

      kauft nicht bei Deutschen
      Judäa declares war
      kauft nicht bei Russen
      kauft nicht bei Chinesen

      und gerne auch mit zusätzlichen Argumentverstärkern wie Kontosperrung und Löschung, Hausdurchsuchungen, Beuge- und U-Haft, usw…
      Heute sind diese Erpressungen weitaus ausgefeilter und durch die umfassende Vernetzung auch viel wirkungsvoller als früher !

  5. Solange die Bevölkerung nicht aufwacht und dem ganzen Treiben einen Riegel vorsetzt, in dem sie bei den Wahlen das Kreuz endlich an der richtigen Stelle macht, wird sich in dieser Hinsicht gar nichts ändern!!

  6. @Erpressung von Werbekunden
    Wirtschaftskriegsführung, auch Teil des Lawfare-Konzeptes unter kognitiven Kriegsführung – das Regime greift tief in die Trickkiste und läßt sich das so einiges kosten!
    Ich kann nur hoffen, das eine AFD-Regierung das als Veruntreuung und Amtsmißbrauch sieht und verfolgen läßt – die Versorgungsansprüche der verantwortlichen könnten in Schulen und Straßen eine bessere Verwendung finden – Faesers Maulkorb macht es möglich ! Wenn man da die beteiligten Ministerien durchgeht, dürfte ein hübsches Sümmchen zusammenkommen !

  7. Wer finanziert eigentlich diesen sozialschädlichen Hetzverein?
    Förderprogramm „Demokratie abschaffen!“?, „Wir haben Haltung!“? oder „Hetzen, was geht!“?
    Können die Betreiber-Förderer ihre Spenden steuerlich absetzen?

  8. Das Hitler-Regime hat so auch begonnen.
    Alles an Wahrheit und Aufrichtigkeit was der Finsternis im Wege steht hassen und bekämpfen.
    Ich bin politisch neutral, aber wer hier der Nazizeit gleicht ist nicht zu übersehen.

  9. Mal sehen, wie´s weitergeht. Der hesrschende Parteien-Redaktionen-„N“GO-Block wird deshalb immer weniger gewählt, weil seine „Politik“ objektiv schädlich ist. Wer Steuergelder aus dem Palastfenster schaufelt, um beliebig viele Einwanderer versorgen zu können, um einen Straßenbau im Senegal von deutschen Steuerpflichtigen finanzieren zu lassen, obwohl diese „Entwicklungshilfe“ nicht dem Senegal zugutekommt, sondern dem amerikanischen Konzern „Endeavor Mining“, der das Gold schürft, das eigentlich dem Senegal gehört, wer weitere Fantastillionen in die Weiterführung eines längst verlorenen Krieges reinpumpt und das „eigene“ Land immer mehr in die Gefahr bringt, von einem schwerst provozierten Russland bekriegt zu werden, der sollte sich vielleicht weniger darüber wundern, dass ihm die Wähler davonlaufen. Die wachsende Zustimmung zur AfD ist eine reine Abwehr der katastrophalen Entscheidungen, die unseredemokraten ihren Untertanen zumuten. D.h., der Würfel ist gefallen, jeder dritte bis zweite Wähler in Ost- und jeder vierte bis dritte in Westdeutschland kann nicht mehr mit der Nazifizierung von Alternativmedien oder eben von Unternehmen, die Campact nicht gehorchen, „zur Raison gebracht“ werden. Tendenz steigend. Die Firmenleitungen geben nach, weil sie trotz der wachsenden Salonfähigkeit der AfD Umsatzeinbrüche fürchten. Diese Umsatzeinbrüche werden sie aufgrund der wirtschaftlich zerstörerischen Machenschaften unsererdemokraten aber auch und gerade dann bekommen, wenn sie nachgeben! Außerdem wirkt sich das Gestänker gegen die Opposition und einzige anti-totalitäre Partei im BT sowieso schon förderlich auf diese Partei aus. Die Campact-Quasifunktionäre sollten vielleicht mal bei der SPIEGEL-Redaktion nachfragen.

  10. Auch interessant zum Thema:

    ,,Linke NGO ruft zum Werbeboykott „rechter“ YouTuber auf – ich fehle auf der Liste – aus diesem Grund! “

  11. Das ruft doch nach Auge um Auge ..Zahn um Zahn….Dann sollte man an jeder Filiale derer , die hier vor dem linken Terror und deren Hetz und Verleumdungskampagne einknicken , dies unmissverständlich auf Papier an ihre Filialen geklebt klarmachen….“Wer mit Linksextremisten paktiert , ihre Denunziations und Diffamierungsversuche unterstützt , bei dem kann ich kein Kunde mehr sein….Wehret den Anfängen…! kein Fußbreit dem linksextremistischen Terror !…“

    Das klebe ich dann Edeka, Aldi Süd und konsorten an ihre Glaswände …..

  12. Hier einige Hintergrundinformationen zu der Campact-Initiative, die vielleicht noch nicht so bekannt sind

    https;//alexander-wallasch.de/gesellschaft/hinter-dem-edeka-campact-komplott-steht-ein-alter-bekannter/

  13. Mist! Ich habe mich bei der Emailadresse vertippt! Anstelle des Strich/Punkts hinter ´https´ muß ein Doppelpunkt.

  14. Faschistische Schwachköpfe gab es auch unter Schicklgruber, wieso soll es heute anders sein.
    Leider wird dieses infantile Verhalten von solchen inkompetenten selbsternannten unfähigen Dummköpfen noch vom Staat honoriert, hoffentlich nicht mehr lange.

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