
Wie in praktisch allen Bereichen hat Deutschland auch als Wissenschaftsstandort den Anschluss an die Realität und die Zukunft verloren, was wirkliche zivilisationsbereichernde und zukunftsträchtige Erfindungen und Technologien anbelangt. Stattdessen forschen mutige Pioniere um mehr an ideologisch erwünschten “Innovationen“ im Ungeist der großen Transformation – in dem Wahn, damit die Menschheit fundamental voranzubringen weiterbringen. So arbeiten Wissenschaftler der Universität Bayreuth derzeit daran, die urbayerische Weißwurst von einer ihrer schlimmsten Laster zu befreien – nämlich ihrem ökologischen und klimaschädlichen Fußabdruck durch das darin enthaltene Fleisch. Die Lösung: Klimanachhaltige und proteinreiche Insekten! Also ersetzt man am Campus Kulmbach kurzerhand – im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungsprojekts, versteht sich – einen Teil der traditionellen Zutaten durch, na was wohl, Pulver aus Mehlwürmern. Dadurch soll eine “Hybrid-Wurst mit besserem Nutri-Score” entstehen, so die Protagonisten dieser spätdekadenten Ausblühungen. „Wir wollen den Nutri-Score der Wurst verbessern, indem wir den Fettgehalt verringern und den Proteingehalt erhöhen. Dadurch bekommen wir ein gesünderes und nachhaltigeres Produkt“, schwafelt beflissen der Student Eric Ronquillo, der an dem Projekt mitwirkt. Bisher sei man schon bei bis zu 20 Prozent Mehlwurm-Anteil angekommen. Der Doktorand Solomon Nkaka vom Lehrstuhl für Biochemie der Ernährung schwärmt, Insekten würden ein „enormes Potenzial als nachhaltige Proteinquelle“ bieten. Mit seiner Forschung will er zeigen, dass Insekten „nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch technologisch und ernährungsphysiologisch hochwertig sind – und sich problemlos in vertraute Lebensmittel integrieren lassen“.
Die zuständige Professorin mit dem zur Projektgesinnung passenden Doppelnamen Janin Henkel-Oberländer meint, dass „wir“ (gemeint ist dasselbe Personalpronomen wie etwa in “unsere Demokratie“, sprich: die deutsche Weltverbesserungs- und Erlöserelite, an deren Wesen der Planet genesen soll) die Weltbevölkerung in 50 Jahren „aus Nachhaltigkeitsaspekten“ nicht mehr so ernähren können, “wie wir es im Moment tun“. Daher sei die zwingend notwendige „Transformation des Ernährungssystems… nicht aufzuhalten“, verkündet sie apodiktisch. Was sich anhört wie auf einem Panel beim WEF in Davos, ist keine Spinnerei oder kein schräges Jugend-forscht-Projekt, sondern akademisierte Funktionswissenschaft zur ungefragten Menschheitsbeglückung. „Wir brauchen diese Transformation, und die Frage ist nur, wie sie stattfindet – und auch, wie sie in unseren Köpfen stattfindet“, so Henkel-Oberländer voll typisch grünsozialistischem volkserzieherischem Sendungsbewusstsein. Zwar habe die neue Weißwurst leider durch das Insektenprotein einen leichten Grauschleier entwickelt; Geschmack und Konsistenz kämen dem klassischen Vorbild aber “schon sehr nahe”. Prost Mahlzeit…
Bewährtes durch Maden madig machen
Es handelt sich hier einmal mehr um die typische grenzenlose Anmaßung von “Die Wissenschaft™”, die sich im ideologischen Wahn zu Bevormundern der gesamten Gesellschaft aufwirft und den Menschen erst das Bewährte (buchstäblich) madig macht, um ihnen anschließend Maden schmackhaft zu machen. Was Henkel-Oberländer nicht erwähnt, ist, dass es immer mehr Stimmen gibt, die ein existenzielles Menschheitsproblem eher in einer drohenden Unterbevölkerung sehen (zumindest in den Industrieländern, wo man Weißwürste verzehrt) – denn fast überall in den gebildetsten und entwickeltsten Staaten werden viel zu wenige Kinder geboren. Der britische Demograf Paul Morland erklärte, das Problem sei, dass immer mehr Länder unter die Nachwuchsmarke von 2 Kindern pro Frau fallen: “Früher galt, dass reichere Länder tiefe Geburtenraten haben und ärmere Länder hohe. Aber unterdessen gibt es auch ärmere Länder wie z.B. Chile, Jamaika oder Thailand, die eine so tiefe Geburtenrate haben, dass ihre Einwohnerzahl bald massiv sinken wird.“ Diese gigantische Überalterung wird dazu führen, dass es viel zu wenige junge Menschen gibt, die die Alten versorgen können.
Anstatt daher im Namen des Klimawahns Mehlwürmer-Proteine in Weißwürste zu injizieren, das immaterielle großartige kulinarische Kulturerbe Deutschlands und seiner einzigartigen traditionsreichen Regionen zu schänden und widerlichen Schwachsinn als gloriose Zukunft der Welternährung anzupreisen, deren segensreiche Wirkung unbedingt propagandistisch in die Köpfe gehämmert werden muss, beklagt man in Bayreuth, dass Insekten in Europa bislang kaum als Nahrungsmittel akzeptiert seien. Zusätzlich zum allgemeinen Rückfall in die Barbarei, dem Europa ohnehin bereits ausgesetzt ist, soll den Menschen nun auch noch dieser perverse Irrsinn aufgezwungen werden. Und der zur ARD gehörende „Bayerische Rundfunk“ öeistet auch hier wieder seinen Propagandabeitrag und verkauft diese Abartigkeiten als bewundernswerte Errungenschaft. Wahrlich täte man an Deutschlands Universitäten besser daran, sich mit den wahren Problemen der Menschheit zu beschäftigen – und Entwicklungen voranzutreiben, die das Leben besser und ansehnlicher für alle machen; dies gilt übrigens nicht nur für diesen Bereich. “Built back better“ war schon immer eine Lüge – und wer Menschen einredet, Würmerwürste seien nahrhafter und besser als welche aus fleischlichem Brät, unterscheidet sich von abgedrifteten Sektenjüngern nur in der Heilslehre, aber nicht in den Methoden.
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12 Kommentare
Uni Bayreuth? Zu welchen Konditionen kann man dort derzeit promovieren?
…indem Du nichts aber wirchlich absolut nichts kannst!
Leider wird vermutlich noch Leute geben, die diesen Dreck kaufen statt den Betreibern zu sagen, dass sie ihn sich dahin schieben können, wo die Sonne nicht scheint.
Wenn das Klima-BS-Narrativ nicht bald auch bei den Blödesten der Blödesten angekommt, werden uns die ferngesteuerten Politraschgeigen der Klimasekte den Garaus machen mit ihre Klimakacke!
Ja Mei, Frankenbier macht anscheinend blöd und klimafreundlich dazu a feina Mehlkotzwurmsausage mit Achselschweiß von Fach Migranten.
Scheiß aufs Klima das ist prima
Klasse Idee!
Je mehr Knallköpfe mit Wurmhirnen Würmer und anderes Ungeziefer fressen, desto mehr Würste, Schnitzel und Grillhähnchen bleiben für diejenigen übrig, die mit dem ganzen Umerziehungsquatsch nix zu tun haben wollen.
Wenn die Doofen vom Chitinkonsum schließlich verreckt sind, sind wir das Problem endgültig los.
😜
Hab den Beitrag und seine fröhliche Stimmung mal in meinen Wohnbezirk getragen xDDDD
Ist das Mehl dann wenigstens
HALAL?
Und in ein paar Jahren mit den Ekel Nebenwirkungen ,wie bei mRNA total ohne Nebenwirkungen, von den Öffentlichen Medien beworben ,dann die Gesetzlich Versicherungen belasten. Natürlich auf Kosten der gesetzlichen Beitrags Zahler ! Weder Food Industrie noch Gesetzes „Hüter“ werden da eine Garantie geben ,noch DIE Lebensverlängerungs Wirkung zu Gunsten der Um_&_Welt bestätigen . Es gibt die DNA in Menschen die Insekten verdauen ,in Down Under bei den Aborigines ,nur die sind über Jahrtausende dem Angepasst. Wer will denn bestätigen das die nicht mit Insektizide „in Kontakt waren“?? Aber dann guten Knusper Appetit .
Na dann, ran an die Delikatesse und guten Appetit, Ihr Grünen und Linken! Wohl bekomm´s! Der Nachname des beteiligten Doktoranden, Nkaka, paßt übrigens perfekt zum Thema.
Aber im Ernst: in anderen Kulturen ist der Nährwert von Insekten schon lange bekannt. In dem Bericht eines Deutschen, der als junger Mann in die USA auswanderte,
um in der dortigen Armee das Fliegen zu lernen, anschließend zu Einsätzen über Nordvietnam eingesetzt, abgeschossen und gefangengenommen wurde, wird berichtet, wie sich die vietnamesischen Soldaten auf dem tagelangen Marsch durch den Dschungel ernährten:
aus einem Stück grünendem Bambus´ fertigten sie einen Fächer, bestrichen ihn mit dem klebrigen Saft einer Liane und streiften damit beim Gehen Käfer und größere Insekten von den Baumästen. Diese rösteten sie in einer kleinen Blechdose, die zur Belüftung mit einem Nagel durchbohrt worden war und immer etwas Glut enthielt, welche durch leichtes Schwenken beim Gehen am Glimmen gehalten wurde. Abends waren die Vietnamesen im Gegensatz zu ihrem Gefangenen satt.
(Der Bericht des gefangenen Soldaten, Dieter Dengler, über seine Flucht aus dem Dschungel in Laos und seine jeder Wahrscheinlichkeit widersprechende zufällige Entdeckung durch ein US-Militärflugzeug mehrere Monate nach dem Absturz, als er bereits dem Tod nahe war, ist eine unglaubliche Geschichte, nachzulesen in dem Buch „Höllenfahrten“ Bd 1 von Wolfgang Ebert (Hg)
Da krabbelt euer Mittagessen…
Komplett Halal! 🙂
Bon Appetite !
https://www.youtube.com/shorts/NLQXmcrE25I?feature=share
Köln und Düsseldorf wollen Crack-Handel legalisieren
Aggressives Betteln, Diebstahl und Prostitution: In NRW-Städten eskaliert die Crack-Krise. Köln und Düsseldorf wollen deshalb den Handel mit harten Drogen legalisieren.
„Der Kölner Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) und der Düsseldorfer Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) wollen den Handel mit harten Drogen legalisieren. „Wir sind bereit, Pionierstädte zu sein“, sagte Keller am Freitag im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Die beiden Bürgermeister wollen in ihren Städten „mutig neue Wege“ gehen, unterstrich Düsseldorfs Oberbürgermeister. Dafür planen sie Räume, in denen Mikrohandel mit harten Drogen toleriert werden soll. In medizinisch betreuten Drogenhilfeeinrichtungen sollen schwerabhängige Drogensüchtige kleine Mengen harter Drogen kaufen und verkaufen können.“
https://www.anonymousnews.org/deutschland/koeln-und-duesseldorf-wollen-crack-handel-legalisieren/
Sorry, nur Versager gehen dorthin um zu promovieren……Schaut euch mal was in Bayreuth für institutionene und firmen teilweise ansässig sind….da wir einem Kotzübel.
Die Strotzen vor selbstverherllichung und können nichts, absolut nichts!
Schon mehrfach selbst erlebt!