Mittwoch, 22. Mai 2024
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Hilfestellung für Automatensprenger

Hilfestellung für Automatensprenger

Gesprengter Geldautomat: Maßarbeit von Fachkräften (Foto:Imago)

Es gibt viele Berufe, die mit einem gewissen Risiko für die Gesundheit der Werktätigen verbunden sind. Man braucht nur an brandgefährliche Tätigkeiten wie Katasteramt, Bundesamt für Güterverkehr oder deutsche Rentenversicherung denken. Glücklicherweise existieren in diesem unserem Land Berufsgenossenschaften, die sich um die Erfassung potenzieller Gefahren in den verschiedenen Branchen kümmern und diese zu minimieren versuchen. So weit, so lobenswert.

Doch noch sind nicht alle Erwerbsfelder von dieser notwendigen und äußerst effizient arbeitenden Instanz geprüft und optimiert worden. Wer beispielsweise kümmert sich um die arbeitsbedingten Risiken der freiberuflich tätigen Bankautomatensprenger? Häufig wird dieser riskante Beruf von zumeist optimal integrierten maghrebinischen Kulturbotschaftern mit Hochschulabschlüssen aus dem benachbarten Benelux-Siedlungsgebiet ausgeübt. Hier gilt es für staatliche Einrichtungen wie Polizei, Berufsgenossenschaft und Rettungsdienste, unterstützend einzuschreiten, um das Risiko für Angehörige dieser Berufsgruppe zu verringern.

Unterstützung, Förderung und Beistand dringend geboten

Diese tüchtigen Kleptolanten gehen ja einem gefährlichen Broterwerb nach, der viele der Goldstücke einem möglicherweise unnötig hohen Risiko aussetzen könnte. Das gewaltsame Öffnen von Geldautomaten mit Sprengstoff, die rasende Flucht in superflachen Sportwagen und das damit verbundene Unfallrisiko besonders beim Ein- und Aussteigen aus diesen Flundern muß minimiert werden – denn Gesundheit und Leben dieser nun wirklich explizit als solche zu betrachtenden Fachkräfte gilt es zu schützen und zu bewahren! Unnötige Hochgeschwindigkeitsraserei ist ja auch unter dem Gesichtspunkt des vermehrten CO2-Ausstoßes abzulehnen; schließlich will man auch in der Buntizei nachhaltiger und umweltbewusster das Verbrechen bekämpfen.

Viele gute und wirksame Maßnahmen sind in den letzten Jahren bereits in den polizeilichen Alltag integriert worden, doch kann man sicher noch in vielerlei Weise nachsteuern. Optimierung ist immer möglich und geboten, besonders wenn es um die Erleichterung des Arbeitsalltags von hochgradig kultursensiblen Vorzeige-Mitteleuropäern geht. Für eine optimale Integration ist sie sogar unabdingbar.

Probleme erkennen und beseitigen

Ein erster Schritt zur Gefahrenminimierung in der Berufsausübung der Geldsäcke-Transporteure ist bereits vollendet. Die Ausrüstung der Polizei weist in die richtige Richtung. Allerdings bezeichnen viele Buntizisten die ihnen zur Verfügung gestellten Streifenwagen als „untermotorisiert“. Damit, so die unnötige Beschwerde, könne man “keine Verfolgung von Tätenden aufnehmen“ (Gendern ist bei offiziellen Statements der Polizei unabdingbar!). Man muss eine solche Haltung durchaus als undankbar und als abträglich für das kontrollierte Risikomanagement zugunsten derjenigen bezeichnen, die vom Kamelrücken auf italienische Sportwagen umgestiegen sind.

Gut, zugegeben: Beim polizeilichen Fuhrpark kann man noch das eine oder andere optimieren. Damit steigert man aber auch gleichzeitig das Gefährdungspotential bei gewissen freiberuflichen Gelderwerbsbemühungen. Zudem gilt: Was gibt es an schicken Elektro-Einsatzfahrzeugen mit einer Reichweite von 12,3 Kilometern im Winter (sogar inklusive zusätzlicher stromverbrauchsintensiver Features wie Beleuchtung, Heizung und Polizeifunk) auszusetzen? Endgeschwindigkeiten von bis zu 74 Stundenkilometern sind mit diesen rollenden Batterien mit Sitzgelegenheit durchaus zu erreichen! Vom Sommer ganz zu schweigen, wo die Fahrleistung und die Reichweite solcher Vehikel geradezu explodieren.

Risikosensible Ausstattung der Polizei

Endlich reagiert man nun auf die Forderung nach mehr Arbeitssicherheit für Hochrisikogruppen. Damit schlägt man sogar zwei Fliegen mit einer Klappe: Um die Fitness und die Gesundheit von Polizeibeamten weiterhin zu stärken und zu fördern und die Arbeitsbedingungen der Sprengilanten nicht unnötig zu erschweren, denken die zuständigen Behörden der Länder jetzt darüber nach, Hochgeschwindigkeits-Fahrräder an die Einsatzkräfte auszugeben. Damit kann man schonend und umweltsensibel die Verfolgung der Panzerknacker aufnehmen.

Besonders renitente – höchstwahrscheinlich rääächts orientierte – Besserwisser-Beamte monieren den Zustand und das Alter von (sofern überhaupt verfügbaren) Polizeihubschraubern. Bedenken diese Nörgler denn nicht den Stress, dem die flüchtenden ehemaligen Kamel-Jockeys bei einer Verfolgungsjagd mit derlei Fluggerät ausgesetzt sind? Hier sollten alle zuständigen Instanzen ebenfalls unverzüglich handeln. Hubschrauber weg – Motordrachen her! Diese reichen in den meisten Alltagssituationen völlig aus und sind die Lösung der Stunde für dichtbesiedelte innerstädtische Einsatzgebiete, wie auch für stressfreie Verfolgung der Benelux-Touristen.

Bargeldabschaffung ist rassistisch und stört die Integration

Aber noch auf einem anderen Gebiet muss mehr Verständnis für die umworbenen Neusiedler an den Tag gelegt werden: Es kann nicht sein, dass in den Parlamenten über die Abschaffung von Bargeld nachgedacht wird. Wie bitte sollen dann die Sprengilanten ihre großen Familien mit einem annehmbaren Lebensstandard versorgen? Das Kindergeld allein ist ja wohl ein Witz, wenn man angemessen essen und logieren möchte!

Darüber hinaus ist die Beibehaltung von Bargeld eine aktive Integrationshilfe des Staates für die maghrebinischen und levantinischen Landnehmer. Deutschstämmige Facharbeiter auf diesem Gebiet gibt es nicht, da es dem Durchschnitts-Michel an der für den Beruf des Automatensprengers nötigen glaubenstechnischen Grundqualifikation mangelt. Außerdem hat die Buntizei wichtigere Aufgaben, als Geldautomatensprenger zu verfolgen und sie damit unnötig zu gefährden! In der Vergangenheit wurde bereits viel getan um vulnerable Minderheiten zu schützen und zu fördern; dennoch muss für eine wirkliche „Willkommenskultur“ noch viel mehr geschehen – auch im Hinblick auf Vermeidung berufsbedingter Risiken.

3 Antworten

  1. wenn arschlöcher entscheiden…
    in den niederlanden sind die geldautomaten gesichert durch farb- und klebemittel die das bargeld einfärben… oder verkleben in sekundenschnelle bei explosionen…
    unseren bankidioten ist das zu teuer… hahahah ihr geld-ärsche …
    ich denke eher, die wollen das bargeld abschaffen und durch sprengungen beifall einhamstern

    was für volldeppen sind in ddr2 drecksland unterwegs: gegen das volk…
    komisch:
    in den niederlanden gibt es keine sprengungen mehr von banken… die verbrecher kommen alle nach deutschdrecksland… hier geht alles im namen der verbercher mit staatlicher duldung..
    man möchte fast sagen “heil albert” die banken-ärsche leben hoch…

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  2. Ich bin auch schon länger dafür diese neuen Migrantenberufe salonfähig zu machen . Berufe von A wie Automatensprenger bis Z wie Zuhälter sollten unbedingt in die Handwerksrollen eingetragen und als 3 jähriger Ausbildungsberuf angeboten werden !

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  3. Komplott zwischen Banken, Staat, Geheimdienst gesteuerten “Kriminellen”, um Gründe für Bargeldabschaffung, zumindest aber Mangel an Möglichkeiten, es zu bekommen, rechtfertigen zu können.
    Auch das schon jahrelang, die in den Painstream Medien verbreiteten Verfolgungsfahrten und dergleichen, sind dick aufgetragene Räuberpistolen. Ist in dieser Massierung und auch immer wieder gleichen Art nicht wirklich glaubwürdig.