Hippe Klima-Terroristen: Luisa in Bombenstimmung

Driftet Luisa Neubauer allmählich ab – und wird zur Ulrike Meinhof der Klimabewegung? (Foto:Imago)

Wohlstandsverwahrlosung, dümmliches Geplapper, selbstgefällige Provokationen: Die zur Salonfähigkeit gelangten, mainstreamgepimperten linksradikalen „Lautsprecher*Innen” dieser sterbenden Republik, die Neubauers, Reemtsmas, Racketes und Festers, kommen mittlerweile mit allem durch.

Wenn das, was „Klimaaktivistin“ Luisa Neubauer in einem kürzlichen Instagram-Video während ihrer Teilnahme am Copenhagen Democracy Summit in Dänemark lachend geäußert hatte, von einem Querdenker oder „Rechten“ ausgesprochen worden wäre, säße dieser bereits in U-Haft und die Öffentlichkeit stünde Kopf: „Natürlich denken wir darüber nach, wie man die längste Rohölpipeline der Welt in die Luft jagen könnte“, sagte die Hamburgerin – und bezog sich dabei konkret auf die in Uganda und Tansania geplante „East African Crude Oil Pipeline” (EACO) die mit 1.400 Kilometern die längste Erdöl-Pipeline der Welt werden soll. Ihre Kosten werden mit 10 Milliarden Dollar veranschlagt. Gebaut wird sie vom französischen Ölkonzern Total Energies.

Neubauers Sprengphantasien sorgten auf Twitter für Empörung – wenn auch nicht ihrer eigenen Followerblase. Ein User schrieb dort: „Luisa Neubauer fabuliert auf ihrem Telegram-Kanal darüber, die größte Öl-Pipeline der Welt in die Luft zu sprengen. Das hat mit Aktivismus nichts mehr zu tun, das ist schlicht Terrorismus.“ „Langstrecken-Luisa” (Tim Kellner) selbst reagierte natürlich nicht etwa mit Selbstkritik – sondern verwies darauf, dass sie mit ihrer Aussage nur auf den Buchtitel „How to blow up a Pipeline” („Wie man eine Pipeline in die Luft jagt“) angespielt habe:

(Screenshot:Twitter)

Dessen Verfasser allerdings ist kein Geringerer als der schwedische Klimafanatiker Andreas Malm, der unter anderem dafür eintritt, SUVs zu demolieren, um sie so für immer von der Straße zu verbannen, und offen beklagt, dass „die Menschen, denen der Klimaschutz ein wichtiges Anliegen ist, einfach zu nett sind, zu gebildet, um etwas Derartiges zu tun” – um dann als rhetorische Frage nachzuschreiben: „Aber sind nicht auch Terroristen häufig hochgebildet?” Im Spiegel hatte Malm als mustergültiger Vertreter der klimafanatischen Devise „Der Zweck heiligt alle Mittel“ bereits über eine „grüne RAF” fabuliert und zu offener Gewalt aufgerufen: „Sollte die Klimabewegung den Kampf eskalieren? Sollten wir mehr tun, als nur friedlich demonstrieren, höfliche Petitionen verfassen und zivilen Protest leisten? Und stattdessen zu Mitteln wie Sabotage und Sachbeschädigung greifen? In der Debatte der Klimabewegung über zukünftige Strategien argumentieren einige von uns für eine solche Eskalation. Das beste Argument dafür ist der objektive Zustand dieses Planeten, der sich auch im vergangenen Jahr mit gewohnter Zuverlässigkeit verschlechtert hat.

Das sind also die Vorbilder deutscher Aktivisten. Neubauer macht gar keinen Hehl mehr aus ihrer eigenen Verlegenheit: Einerseits distanziert sie sich vom Vorwurf des Terrorismus, indem sie sich scheinheilig herausredet, nur ein Buch zitiert zu haben – dessen Autor gleichwohl unverhohlen terroristische Methoden zur Verhinderung der angeblich drohenden Klimakatastrophe einfordert. Mit dieser billigen Masche kann man dann demnächst ja alles fordern, kann Straftaten, Verfassungsbrüche und sogar Massenmord propagieren – um sich dann anschließend verharmlosend unter Verweis auf lediglich Zitate herauszureden. Ansage!-Chefredakteur Daniel Matissek antwortete Neubauer auf Twitter sarkastisch wie folgt:

(Screenshot:Twitter)

Neubauer selbst legte gestern zum Stein des Anstoßes, der Pipeline, noch einmal nach: „ENDLICH spricht man über die EACOP-Pipeline, ein 1443 km langes Klimakiller-Projekt in Afrika. Schön, dass Zeitungen nun berichten, dass wir dagegen arbeiten. Und wer 10 Sek. googelt stellt fest: Die Pipeline steht noch gar nicht. Wir wollen, dass die Baupläne abgeblasen werden.“ Mehr als durch 10 Sekunden Googeln scheint sich Neubauer ihr Grundwissen über die Zusammenhänge, zu denen sie sich äußert, auch nicht angeeignet zu haben.

Natürlich werden auch diese ihre neuerlichen Entgleisungen folgenlos bleiben und wird Neubauer weiterhin auf allen Kanälen als wohlmeinende Planetenretterin angepriesen werden, die sich mit jugendlichem Eifer gegen den Weltuntergang stemmt – wobei sie mittlerweile als eine der übelsten Heuchlerinnen der Generation „Aktivismus und Bevormundung als Lifestyle“ gelten darf. Dass die Gefahren, die von dieser immer radikaler werdenden Bewegung ausgehen, kategorisch größer und zerstörerischer sind als das angebliche Übel, die sie in Endzeitfanatismus bekämpft, fällt dabei unter den Tisch.

8 Kommentare

  1. Diese von zu Hause verwöhnten „Wohlstandsgören“ sind nicht nur eine Plage.
    Viel mehr sind sie Gesellschaft feindlich und eine Gefahr für Recht, Ordnung,
    Demokratie.
    Nach deren Aussage zu einer schweren kriminellen Tat, hätte längst die Staatssicherheit
    a.d. Schirm kommen müssen. Aber nichts passiert, weil die Göre genau in das links-grüne politische Irrsinn-System passt.
    Was treiben andere Gören i.d. Alter ?
    Sie haben guten, ausgiebigen, regelmäßigen Sex.
    Sex macht den Kopf für das wesentliche, für das menschliche frei.

  2. 👺🔥🔥🔥Für mich waren/sind Aktivisten von je her zerstörende Terroristen-Punkt🔥🔥🔥👺

  3. Wieso kann man diese unbefriedigte Kreisch-Lise nicht stoppen, oder in einen Gülleteich werfen?
    Die ist doch krank und kriminell noch dazu – die wird doch vom Deep State sogar finanziert.
    Nebenbei: Kritiker auf Twitter werden wohl von ihrer Sekte gleich „blockiert“ oder „gemeldet“ – darum ist Twitter für mich eher eine geschlossener Raum der Abartigen, Kommunisten, Linken Philosophen, Grün-Pädophilen und woken Arschlöschern.

  4. die Neubauer würde ich auch gerne in die Luft jagen….

    meine das natürlich nur bildlich, esoterisch, buchhalterisch usw….

  5. Wäre die Wohlstandsgöre eine „Rechte“, hätte die Staatsgewalt schon die Wohnung durchsucht, und der VS hätte diverse Fragen. Bei einer linken Göre hält die Polizei die Füße still und Herr Haldewang und Frau „Antifa“ – Faeser schauen in die andere Richtung !

  6. Ich finde, das ist die beste Antwort von Daniel Matissek auf den Dünnschiss von Neubauer.

  7. Dieser Mundfurz ist ihr nur aus einem Grund entfahren, sie hat einige Zeit keine Aufmerksamkeit in den Medien erhalten, gewissermaßen eine Aufmerksamkeitsdefizitreaktion.

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