Höckes Falle schnappt zu: Wagenknecht entlarvt das BSW als Mogelpackung

Höckes Falle schnappt zu: Wagenknecht entlarvt das BSW als Mogelpackung

Vom glamourösen Politparkett aufs Glatteis: Sahra Wagenknecht (Foto:Wikicommons)

Sahra Wagenknecht hat das Angebot Björn Höckes abgelehnt, sich mit den Stimmen der AfD zur Thüringer Ministerpräsidentin wählen zu lassen. Die Entscheidung ist legitim – politisch aber hochinteressant: Denn ausgerechnet Wagenknechts Begründung zeigt, wie weit Anspruch und Wirklichkeit, Versprechungen und deren Einlösen beim BSW inzwischen auseinanderliegen. Höckes Vorstoß war zweifellos ein taktisches Manöver. Indem der Thüringer AfD-Chef Wagenknecht anbot, sie im Rahmen eines konstruktiven Misstrauensvotums gegen den angezählten CDU-Ministerpräsident Mario Voigt zur Regierungschefin zu wählen, spielte er eine List aus: AfD und BSW verfügen zusammen über 47 der 88 Sitze im Landtag; rechnerisch wäre ein Machtwechsel also möglich – doch Höcke wusste natürlich, in welche Lage er Wagenknecht damit brachte: Seit langem kritisiert sie die Brandmauer gegen die AfD. Gerade damit hat das BSW viele Wähler erreicht, die genug davon haben, dass parlamentarische Mehrheiten allein deshalb ausgeschlossen werden, weil die AfD daran beteiligt wäre.

Doch wenn es zum Schwur kommt, scheut auch das BSW vor der AfD zurück. Indem sich in Thüringen nun die Gelegenheit bot, aus der sonstigen Kritik politische Konsequenzen zu ziehen, wurde dies deutlich – denn Wagenknecht lehnte ab. Höckes Angebot sei „weder ehrlich noch seriös“, erklärte sie. Das Amt des Ministerpräsidenten sei „kein Wanderpokal, den Herr Höcke nach Belieben vergeben kann“. So weit, so erwartbar. Interessanter wird es bei dem, was Wagenknecht anschließend selbst über die Lage in Thüringen sagt.

Verräterisches Eingeständnis

Denn Wagenknecht stellt keineswegs die Behauptung auf, mit der Regierung Voigt sei alles in bester Ordnung. Ganz im Gegenteil. Mario Voigt habe als Ministerpräsident „das Vertrauen verloren“, und das Thüringer BSW müsse ihm die Unterstützung entziehen. Damit bestätigt Wagenknecht im Kern die Ausgangslage, auf die Höckes Angebot zielte: Die gegenwärtige Regierung ist aus ihrer Sicht nicht mehr tragbar.

Noch erstaunlicher ist ihre Begründung dafür, weshalb Höckes Vorschlag ohnehin nicht funktionieren würde. Die Mehrheit der Abgeordneten, die „auf BSW-Ticket im Thüringer Landtag“ säßen, stehe in Opposition zum Bundesvorstand und würde Wagenknecht nicht wählen. Das ist ein fatales Eingeständnis: Die Frau, deren Name bis vor kurzem Bestandteil des Parteinamens war und deren Popularität maßgeblich dafür sorgte, dass das BSW überhaupt in den Thüringer Landtag einzog, erklärt öffentlich, dass sie sich auf die dortigen BSW-Abgeordneten nicht verlassen könnte. Damit beschreibt Wagenknecht selbst die ganze Misere ihrer Partei besser, als es jeder politische Gegner könnte.

Opposition in Berlin – „Weiter so“ in Erfurt

Das Problem reicht allerdings tiefer. Wagenknecht verlangt einerseits, Voigt die Unterstützung zu entziehen, lehnt andererseits aber die konkrete Möglichkeit ab, die bestehenden Mehrheitsverhältnisse grundsätzlich neu zu ordnen. Stattdessen schlägt sie ein öffentliches Duell mit Höcke vor und bringt einen nicht näher bezeichneten „überparteilichen Ministerpräsidenten“ ins Spiel. Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen AfD und BSW könne man diskutieren, heißt es. Auch Gespräche mit der AfD seien möglich. Das klingt nach Bewegung, vermeidet aber genau jene Entscheidung, um die es in Thüringen geht.

Denn über die Brandmauer lässt sich lange reden. Interessant wird es erst dort, wo ihre Überwindung Folgen hat. Genau an diesem Punkt zeigt sich das Glaubwürdigkeitsproblem des BSW. Wagenknecht kann auf Bundesebene gegen die Brandmauer, gegen die Migrationspolitik der etablierten Parteien und gegen die außenpolitische Linie der Bundesregierung auftreten. In Thüringen dagegen trägt das BSW gemeinsam mit CDU und SPD die sogenannte Brombeer-Koalition. Und selbst nachdem Wagenknecht ihrem Plagiatsbetrüger und Skandal-Ministerpräsidenten öffentlich das Vertrauen entzogen hat, bleibt diese Konstruktion bestehen. Das BSW befindet sich damit in der kuriosen Lage, gegen eine Politik zu opponieren, die es selbst ermöglicht.

Wagenknechts Problem ist nicht Björn Höcke

Ob Höcke Wagenknecht tatsächlich gern als Ministerpräsidentin gesehen hätte, ist dabei fast nebensächlich. Politisch war sein Angebot geschickt, weil beide möglichen Antworten für ihn nützlich waren. Hätte Wagenknecht angenommen, wäre die Brandmauer in Thüringen faktisch gefallen. Lehnt sie ab, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie ernst ihre bisherige Kritik an dieser Brandmauer gemeint war. Wagenknecht hat sich für die zweite Variante entschieden. Damit bestätigt sich für viele Kritiker der Verdacht, dass das BSW die Überwindung der Brandmauer zwar gern zum Wahlkampfthema macht, vor den praktischen Konsequenzen aber zurückschreckt. Man will offenbar die Stimmen jener Bürger, die einen politischen Kurswechsel wünschen, ohne dort, wo es darauf ankommt, das Risiko eines solchen Kurswechsels einzugehen. Das mag machtpolitisch nachvollziehbar sein. Mit dem Anspruch einer fundamentalen politischen Alternative verträgt es sich schlecht. vielmehr erinnert es an die verlogene Politik von Merz.

Das eigentliche Problem Wagenknechts ist deshalb nicht Björn Höcke. Es sind die Widersprüche innerhalb ihrer eigenen Partei. In Berlin Fundamentalopposition, in Erfurt Regierungsstütze; gegen die Brandmauer in Interviews, aber äußerst vorsichtig, sobald ihre Überwindung konkrete parlamentarische Konsequenzen hätte; gegen Voigt, während die eigenen Leute Voigt an der Macht halten. So wird aus dem versprochenen Aufbruch sehr schnell eine weitere Variante des „Weiter so“. Besonders bitter ist, dass Wagenknecht dafür den stärksten Beleg selbst geliefert hat: Die Abgeordneten, die mit ihrem Namen und auf dem Ticket ihrer Partei gewählt wurden, würden nach ihrer eigenen Einschätzung nicht einmal sie selbst zur Ministerpräsidentin wählen. Man muss Höcke nicht mögen, um zu erkennen, dass sein Manöver funktioniert hat. Wagenknecht hat sein Angebot ausgeschlagen. Entzaubert hat sie damit vor allem das eigene BSW.


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Dieser Betrag erschien zuerst auf “Philosophia perennis“.

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13 Kommentare

  1. Bleibt nur zu hoffen, dass die Wähler – auch bundesweit – die richtigen Schlussfolgerungen aus dieser Offenbarung der Erbärmlichkeit ziehen …
    Was hat dieses Angebot mit einem „Wanderpokal“ zu tun? – Ist nicht die gesamte Demokratie im Kern ein verfassungsrechtlich geschützter „Wanderpokal“ – wenn man es so ausdrücken will?
    Das BSW wurde gezielt hochgejubelt, um der AfD Stimmen abzunehmen. Das ist jetzt geklärt.
    Geklärt somit auch, dass man auf Sahra Wagenknecht und ihr BSW getrost verzichten kann.

    1. Wie es Frau Dr. Weidel schon sagte:

      das BSW hat die Funktion, das regierungskritische Lager zu spalten !!

      s. Alice Weidel im Österreichischen AUF1.tv
      short

      BSW ist KEiNE Alternative

  2. Das BSW. Die sind:

    –>>(eine Abspaltung der Linkspartei,mit knallharten Kommunisten in den Reihen)<<–

    Das BSW ist dafür gegründet worden um der AFD Wählerstimmen abzujagen .
    Und im Falle eines Parlamentseinzuges ist deren Agenda, gegen die AFD Politik zu machen!

    BSW war und ist keine glaubwürdige Politikvariante zum Wohl unseres Volkes und unseres Landes!
    :::
    Übersicht mit KI

    Recherchen (unter anderem von CORRECTIV) zeigten, dass im Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) mehrere Personen mit einer Vergangenheit als Mitarbeiter des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) aktiv sind, darunter Gründungsmitglieder und Landtagskandidaten. Das BSW kritisiert offizielle Stasi-Überprüfungen in Parlamenten teils als überholt und argumentiert mit Verjährung sowie Wandlungsprozessen.

    KI
    https://www.google.com/search?client=firefox-b-lm&q=ex+stasi+beim+bsw&sei=IuN-atHkPM2Ii-gPj–loAQ

    MDR
    https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/stasi-ueberpruefung-landtag-debatte-bsw-ddr-aufarbeitung-100.html

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  3. Hier noch mal separat,man achte auf das Datum!
    :::
    BSW stellt Stasi-Überprüfung im sächsischen Landtag infrage

    Stand: 05.02.2026 13:05 Uhr

    36 Jahre nach dem DDR-Ende überprüft der sächsische Landtag erneut Abgeordnete auf Stasi-Tätigkeit – verfassungsrechtlich vorgeschrieben.

    Während CDU und Aufarbeitungsbeauftragte die Transparenz verteidigen, kritisieren BSW und Linke Sinn und Zeitgemäßheit.

    Befürworter betonen: Es geht nicht um Strafe, sondern um demokratische Verantwortung und Fairness gegenüber Opfern. …..

    mehr hier

    https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/stasi-ueberpruefung-landtag-debatte-bsw-ddr-aufarbeitung-100.html

  4. @Wagenknecht entlarvt das BSW als Mogelpackung
    ich habe Wagenknecht früher mal zugehört – bei Wirtschaftsthemen war sie gut – aber gesellschaftlich marxistisch bis ins Mark. In einer Regierung hätte sie meiner Meinung nach als Wirtschaftsminister getaugt – aber sonst für nichts !
    Aber mit Links und BSW wurde sie nur von der Blockpartei – genauso wie der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz – nur aufgebaut, um der AFD Stimmen wegzunehmen – oder entsprechende Wahlfälschungen glaubwürdig zu machen !
    Und das sie sich nur als Prellbock gegen die AFD verkauft, hat sie längst durch ihr politisches Handeln belegt – trotzdem – das war lustig !

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  5. @Wagenknecht entlarvt das BSW als Mogelpackung
    eines sollte man aber auch nicht vergessen – sie ist sehr sozial und spielt Voigt viel Geld zu, das er bekommt, wenn er die Legislaturperiode durchhält.
    Wie mag man sich aus der CDU dafür bedanken – so die Richtung „eine Krähe“ ?????
    Und ich vermute mal, es geht da noch für mehr Regierungsteilnehmer um viel Geld – das ihnen nach 5 Jahren zusteht !
    Wie das Land danach steht, ist dann egal – solange es die Ruhegehälter, und Ehrensolde zahlen kann !

  6. Ich hatte das schon öfter mal geschrieben, die Wagenknecht ist eine Rote Zora. Sie will den absoluten Kommunismus. Das heißt, es wird dann noch schlimmer als zur DDR Zeit. Die will den Bürger nun gar keine Freiheiten mehr gönnen. Die Ossis wissen das, daher hat sie dort auch niemand gewählt.

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  7. Trotz starker AfD sieht ARD ihre Wähler als seltene Exoten
    Die ARD staunt darüber, dass auch AfD-Wähler Freunde haben, in die Arbeit gehen und Fußball mögen. In die Reportage steckt dann aber die klare Botschaft: Diese Partei macht keine Politik für Malocher.
    Kann eine Partei, die es in Umfragen auf mehr als 40 Prozent der Stimmen bringt, noch exotisch sein? Für die ARD offensichtlich schon.
    https://www.focus.de/politik/deutschland/trotz-starker-afd-sieht-ard-ihre-waehler-als-seltene-exoten_7e740504-ba88-4bbd-9b40-ecd1fb849a47.html

  8. „Unsere Freundin Sahra“
    (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=jydgnqlsn60&t=941s)

    Was hält Wagenknecht von der AfD ? Auf einem Parteitag der “Linken“ wurde Wagenknecht eine Torte ins Gesicht geworfen. Dazu äußerte sie sich in einem Interview:
    „Und ich muß sagen, eigentlich schlimmer als die ganze Torte finde ich die Beleidigung, mit Frau von Storch auf eine Ebene gestellt worden zu sein, dass ist eine Unverschämtheit…………. .“

    „Von 1991 bis 2010 war Wagenknecht Mitglied der Leitung der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuften Kommunistischen Plattform (KPF), eines Zusammenschlusses orthodox-kommunistisch orientierter Mitglieder und Sympathisanten innerhalb der Partei, und blieb dies auch nach der Verschmelzung von WASG und PDS. Ihre damals vertretene „positive Haltung zum Stalinismusmodell“ bewertete der Parteivorstand als unvereinbar mit den Positionen der PDS.“
    (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sahra_Wagenknecht)

    „Der sittliche Wert eines Menschen beginnt erst dort, wo man bereit ist, für seine Überzeugung sein Leben hinzugeben.“ (Henning von Tresckow)

    „Henning von Tresckow (1901–1944) war ein deutscher Generalmajor und eine der wichtigsten treibenden Kräfte des militärischen Widerstands gegen Adolf Hitler und den Nationalsozialismus. Als Stabsoffizier in der Heeresgruppe Mitte organisierte er maßgeblich Attentatsversuche und sammelte Mitstreiter für den Umsturz vom 20. Juli 1944.“
    Quelle: Wikipedia.0rg)

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  9. … Wir in Bayern kennen das schon seit Jahren wenn nicht gar Jahrzehnten: die CSU verhält sich ja ähnlich: In Bayern gibt sie sich als „Revoluzzer-Partei“ – während die CSU-Landesgruppe sprichwörlich „mit den Wölfen heult“. In Bayern kokettiert man auch offen mit den Widersprüchen, daß „die eine Hand (also die CSU in Bayern) etwas anderes tut, als die andere Hand (also die CSU-Landesgruppe Berlin)“.
    Aber wendig wie Wiesel erklären sämtliche CSU-Politiker, dies sei kein Widerspruch, da man in der CSU verschiedene Meinungen und Ansichten dulde usw. So reden sie sich immer heraus und niemand scheint sich daran zu stören.
    Offenbar hat sich das BSW dies von der CSU abgeschaut und gedacht „was die können, das können wir auch …“
    Schöne Grüße, Liam B.

  10. Björn Höcke sollte jetzt nachlegen und der jetzigen stellvertretenden Ministerpräsidentin Katja Wolf vom BSW anbieten, sie zur Ministerpräsidentin zu wählen. Die Tussi ist ja so postengeil, dass die Brandmauer aufgeben könnte. Die Expertenregierung könnte sie auch mit unabhängigen Persönlichkeiten als Minister bilden. Oder würde auch sie ihre Fraktion nicht hinter sich bringen?

  11. Während Bayern Mariä Himmelfahrt feiert, zelebriert Berlin eine „Fuckparade“
    „Während in weiten Teilen Bayerns am kommenden Samstag die Glocken zum Hochfest Mariä Himmelfahrt läuten, rollen durch Berlin die Lautsprecherwagen der „Fuckparade“. Zwei deutsche Welten treffen am 15. August aufeinander – und der Kontrast könnte kaum symbolträchtiger sein.

    Manchmal produziert der Kalender Bilder, die ein Leitartikel kaum treffender erfinden könnte. Der morgige 15. August ist ein solcher Tag. In Bayern ist Mariä Himmelfahrt in 1.708 von insgesamt 2.056 Gemeinden gesetzlicher Feiertag. In Ober- und Niederbayern gilt er flächendeckend, in der Oberpfalz, in Schwaben und Unterfranken in der großen Mehrheit der Gemeinden. Grundlage dafür ist, ob nach den Ergebnissen des Zensus die katholische oder evangelische Bevölkerung überwiegt.

    Und so wird man auch an diesem 15. August in zahlreichen bayerischen Kirchen jenes Hochfest feiern, das zu den großen Marienfesten der katholischen Kirche gehört. Mancherorts werden nach alter Tradition Kräuter gesammelt, zu kunstvollen Buschen gebunden und zur Segnung in die Kirche getragen. Ein Brauch, in dem sich katholischer Glaube, Heimat und Volkskultur auf eine Weise verbinden, die noch etwas von jenem alten christlichen Europa erahnen lässt, dessen Spuren andernorts immer schneller beseitigt werden.
    Und Berlin?

    Berlin hat am selben Tag die „Fuckparade“. Der Name ist keine polemische Erfindung konservativer Kulturkritiker. Die Veranstaltung heißt tatsächlich so. Seit 1997 zieht sie durch die Hauptstadt, entstanden als Protest gegen die Kommerzialisierung der Techno- und Clubszene. Die Veranstalter verstehen ihre Parade als politische Demonstration und als Interessenvertretung von Sub-, Club- und Jugendkulturen. Schon ihr Manifest propagiert „kulturelle Vielfalt, Freiheit und Toleranz“ und versteht sich natürlich als „antifaschistisch“#, verteidigt alternative und teilweise illegale „Kulturprojekte“ und wendet sich gegen Kommerzialisierung und staatliche Regulierung.“
    https://philosophia-perennis.com/2026/08/14/waehrend-bayern-mariae-himmelfahrt-feiert-zelebriert-berlin-eine-fuckparade/

  12. SPD vergleicht AfD-Parteitag mit NSDAP und Hitler
    https://apollo-news.net/spd-vergleicht-afd-parteitag-mit-nsdap-und-hitler-und-mobilisiert-zu-protesten-in-erfurt/

    FDP-Politikerin
    Die „liberale Anti-Demokratin“ Strack-Zimmermann verteidigt Blockade des AfD-Bundesparteitags
    „Parteitage dürfen auch Reaktionen heraufbeschwören“, sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann vor dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt. Es sei erlaubt, „nicht zuzuschauen, wie antidemokratisch gearbeitet wird, wie gegen Menschen gehetzt wird“.
    https://apollo-news.net/strack-zimmermann-verteidigt-geplante-blockade-des-afd-bundesparteitags/

    Erfurt
    Nach gescheiterter Blockade von AfD-Parteitag – Aktivisten drohen CDU und BSW
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a4b36edad32e994f875ce19/erfurt-nach-gescheiterter-blockade-von-afd-parteitag-aktivisten-drohen-jetzt-cdu-und-bsw.html

    Aha, Diese linksextremen Aktivisten bedrohen jetzt sogar schon die BSW-Mitglieder. Laut Alice Weidel sind Frau Wagenknecht und ihre BSW-Partei doch angeblich Stalinisten (kein Scherz, genau das hat Frau Alice Weidel wirklich im letzten Jahr im TV so gesagt). Demnach müssten sich diese linksextremen Aktivisten doch eigentlich mit den BSW-„Stalinisten“ eigentlich prächtig verstehen. Warum bedrohen diese „linksextremen Aktivisten“ stattdessen jetzt nicht nur die AFD, sondern auch die „stalinistische“ BSW ???
    Das Problem ist einfach, dass Frau Weidel manchmal extrem viel Müll erzählt.
    Frau Wagenknecht ist keine Stalinistin.
    Dafür ist Frau Alice Weidel eine Goldman Sachs Marionette.
    Mir wäre es viel lieber, wenn Herr Chrupalla allein AFD-Chef wäre.Oder wenn Herr Gauland erneut den AFD-Vorsitz übernommen hätte. Auch das wäre mir viel lieber. Als diese Goldman Sachs Marionette namens Alice Weidel.

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