
In Brandenburg steht derzeit die Regierungskoalition auf der Kippe. Grund dafür sind Streitigkeiten im BSW. Gut möglich also, dass es schon bald zu Neuwahlen kommt. Im nächsten Jahr dürften dann sogar in drei ostdeutschen Bundesländern die Wähler zur Urne schreiten. Und das bedeutet: erstmals sind drei Ministerpräsidenten für die AfD denkbar. In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind diese Chancen eher hypothetisch, aber zumindest nicht null. Die besten Aussichten hat derzeit Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt. Kein Wunder also, dass die mediale Kampagne, die vorher eh schon bis zum Anschlag ausgereizt war, nun auf elf gedreht wird. Was hat man in der Hinterhand? Na klar: Siegmund war einer der Teilnehmer des sogenannten “Remigrationstreffens” von Potsdam. Dass die ganze Recherche, die auf “Correctiv” zurückgeht, äußerst schwammig war, steht inzwischen fest. Gerade läuft unter der Führung Ulrich Vosgeraus – selbst einer der Teilnehmer – ein neues Verfahren vor Gericht.
Nun ist aber die reine Teilnahme an einem Treffen noch nichts Verwerfliches. Was genau also wird Siegmund vorgeworfen? Direkt zitiert wird gerade einmal seine Aussage, es solle in Sachsen-Anhalt „für dieses Klientel möglichst unattraktiv sein zu leben“. Mit Klientel sind natürlich Migranten gemeint, die das „Straßenbild“ (nein, im “Correctiv”-Artikel taucht nicht das Wort „Stadtbild“ auf!) prägen. Man kann diesen kleinen Schnipsel natürlich maximal aufgeregt interpretieren und nur die abscheulichsten Motive unterstellen; aber letztlich wäre auch schon eine Kürzung des Bürgergeldsatzes „unattraktiv“.
Empörungsmaschine auf Hochtouren
Nun jedenfalls erreicht die Empörungsmaschinerie ganz neue Höhen. Als Vorwurf steht aktuell im Raum: Holocaustrelativierung! Tatsächlich bewies die AfD bei diesem Thema in der Vergangenheit nicht immer ein glückliches Händchen. Da gibt es beispielsweise die berüchtigte „Vogelschiss“-Aussage Alexander Gaulands – neben anderen kritikwürdigen Statements, die allerdings üblicherweise eher von Parteimitgliedern aus der dritten Reihe erfolgten – oder eben von Parteimitgliedern, die mittlerweile keine Parteimitglieder mehr sind. Nun soll sich auch Ulrich Siegmund in dieser Reihe wiederfinden.
Worum geht es genau? Im “Politico”-Podcast mit Gordon Repinski wollte Siegmund – auf Aufforderung – den Holocaust nicht eindeutig als das größte Menschheitsverbrechen bezeichnen. Wörtlich geht es um diesen Passus:
Frage Repinski: Können Sie mir mal eine Einordnung geben dessen, was, wenn Sie zurückblicken auf die Jahre 33 bis 45, was das für Sie bedeutet, wenn Sie das zusammenfassen wollen, können Sie das mal für mich machen?
Antwort Siegmund: “Das ist, denke ich mal, bekannt, dass das über die gesamte AfD hinweg als Tiefpunkt unserer Geschichte betrachtet werden muss, der auch in dem historischen Kontext so gelehrt werden muss.
Nachfrage Repinski: Würden Sie auch sagen, das ist das schlimmste Menschheitsverbrechen?
Antwort Siegmund: Das maße ich mir nicht an zu bewerten, weil ich die gesamte Menschheit nicht aufarbeiten kann und aus allen Verbrechen dieser Menschheit natürlich lernen muss, genauso wie aus diesem – und vielen anderen auch.
Beispielloses mediales Dauerfeuer
Vor allem wegen seiner Antwort auf die Nachfrage steht Siegmund nun seit gestern unter einem beispiellosen medialen Dauerfeuer und muss sich anhören, er hätte den Holocaust “verharmlost” und “relativiert”. Wieder einmal fühlen sich alle Gegner der AfD in dem bestätigt, was sie schon immer über diese Partei zu wissen glaubten. In einem “Welt”-Artikel heißt es nun sogar, die Bundesspitze habe sich inzwischen distanziert; eine in Wahrheit weit übertriebene Behauptung: Von dort heißt es nämlich nur, dass ein einzelner Pressesprecher – ein Name wird nicht genannt – der Aussage über den Holocaust als größtes Menschheitsverbrechen zugestimmt habe. Eine direkte Kritik an der Person Siegmund erfolgte durch die Parteispitze nicht.
Die politischen Gegner der Alternativen drehen wie üblich frei. Der Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke meinte: „Und der will Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt werden? Die AfD ist unwählbar!“ Der Kommunikationsberater Daniel Eck, ebenfalls CDU, drückte seine Empörung aus: „Siegmund sucht sein Heil in Höckes 180-Grad-Wende der Erinnerungskultur. Die Relativierung deutscher Vergangenheit ist der Beginn einer dunklen Zukunft. So widerwärtig und erschreckend die Aussage ist, so unanständig ist dieser Mann.“ Und auch der Historiker Jens-Christian Wagner, Leiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora in Weimar, übte scharfe Kritik: „Die AfD ist die Partei der institutionalisierten Holocaust-Verharmlosung. Der Geschichtsrevisionismus gehört zu ihrer ideologischen DNA.“
Enorme Projektionskraft
Noch extremer fielen die Reaktionen der Linkspartei aus: Francesco Garita von den bayerischen Linken schrieb auf Facebook, die AfD arbeite „nicht mit offener Leugnung, sondern mit dem kalten Gift der Verschiebung. Das moralisch Unantastbare soll plötzlich als ’nicht eindeutig‘ erscheinen. Das ist kein Versehen, das ist Strategie. […] Diese AfD ist abgrundtief böse. Nicht im pathetischen Sinn, sondern als nüchterne Beschreibung ihres politischen Kerns: Sie zersetzt, was Deutschland nach 1945 mühsam aufgebaut hat – historische Klarheit, Verantwortungsbewusstsein, demokratische Reife.“ All dies in Siegmunds Worte hineinzuinterpretieren, zeugt schon von einer enormen Projektionskraft.
Auch die üblichen Vertreter des öffentlich-rechtlichen Zitierkartells durften im allgemeinen Entrüstungreigen nicht fehlen. Carlo Masala, in den deutschen Medien eigentlich der Stichwortgeber zum Thema Russland, fasste es zusammen: „Wie relativiere ich ohne zu relativieren.“ Das sieht rhetorisch zugegeben geschickt aus, bedeutet aber eigentlich nur, dass auch Masala letztlich keine klaren Beweise für seinen Relativierungsvorwurf vorweisen kann.
“Sieg Mund!”
Immer dann, wenn ganz besonders laut vor einer „Entgleisung“, einem „Tabubruch“ und so weiter gewarnt wird, empfiehlt es sich, die Aussage ganz wertneutral zunächst im Wortlaut zu erfassen. Danach kann man dann ja immer noch Schlussfolgerungen ziehen. Im Gespräch mit Repinski warf dieser Siegmund außerdem vor, dass die Menge bei seinen Auftritten immer wieder lautstark „Sieg Mund!“ skandiere (wobei es sich dabei eher um eine auch aus Fußballstadien in zahlreichen Variationen bekannte Art des Kontergesangs handelt, bei der ein “Vorsänger” die Silbe “Sieg-” intoniert und alle anderen dann “-mund!” ergänzen). Ob ihm dies, so Repinski, nicht bedenklich erscheine? Na klar: Wer will, darf hier die Parallele zu einem „Sieg Heil!“ sehen. Aber selbst dann, wenn man sie sieht, darf man sich immer noch die Frage stellen, ob das ganze nicht eher ironisch zu verstehen ist, ähnlich wie bei der Hysterie um das Sylter Party-Gegröle „Ausländer raus!“ im vergangenen Jahr.
Auch gibt es den Vorwurf, dass die AfD plane, Klassenfahrten in NS-Gedenkstätten zu streichen. Dieser Vorschlag stammt zwar aus Siegmunds Landesverband Sachsen-Anhalt, geht aber auf den dortigen Landespolitiker Hans-Thomas Tillschneider zurück, nicht auf Siegmund selbst. Für Repinski natürlich trotzdem Munition der Anklage. Im Kern drehte sich schließlich der Podcast um die Frage, ob denn der Holocaust nun das größte Menschheitsverbrechen der Geschichte gewesen sei? Ganz so sicher ist sich der Redakteur übrigens selbst nicht: Er setzt an zum „eine…“ und korrigiert sich dann doch zum „das“. Repinski selbst hätte also beinahe „eines der größten Menschheitsverbrechen“ statt „das größte Menschheitsverbrechen“ gesagt.
Gefordertes Bekenntnis zur reinen Lehre
Rüdiger Lucassen, Bundestagsabgeordneter aus der AfD solidarisierte sich mit Siegmund und ordnete ein:„Die Frage an Siegmund zum Holocaust ist keine Frage im eigentlichen Sinn. Es ist die Aufforderung zum Bekenntnis im Sinne der ‚reinen Lehre‘ des aktuellen Zeitgeists. ‚Sag‘ uns die richtigen Worte, weiche nicht ab. Wenn Du es tust, richten wir über Dich und verzerren Deine ungenügende Antwort zum Frevel.‘ Es ist keine Frage, es ist der Versuch der Machtausübung. Und das kommt ans Ende.“ Sein Parteifreund Tomasz Fröhlich aus dem Europaparlament meinte dazu: „Nicht derjenige, der eine Hierarchie der Genozide ablehnt, relativiert den Holocaust. Sehr wohl aber relativiert derjenige viele Genozide, der eine solche Hierarchie aufstellt. Und all das nur, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Erbärmlich.“
Es stellt sich im Übrigen die Frage, warum Siegmund – der als 1990 geborener Deutscher auf die Jahre 1933 bis 1945 gar nicht aus eigenem Erleben “zurückblicken” kann, just auf diese Jahre festnageln wollte. Für die Tagespolitik im Hier und Jetzt und vor allem für die Motive der Wähler, aus denen die AfD in seinem Bundesland zur Abstand stärksten politischen Kraft wurde, haben sie definitiv keinerlei Relevanz. Es fällt auf, dass jene, die nun über Siegmund richten, dies einzig und allein auf der moralischen Ebene tun. Inhaltlich wollte ihm niemand begegnen; wahrscheinlich deswegen, weil man dies schlicht nicht kann. Bezeichnend ist auch, dass diese Methode immer nur in eine Richtung angewandt wird – nämlich gegen rechts. Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, wird jedenfalls nicht in jedem Interview auf seine Vergangenheit in marxistischen Splittergruppen in den 70er Jahren angesprochen, so wenig wie Frank-Walter Steinmeier auf seine Zeit als bekennender Sozialist oder Joschka Fischer als Steine auf Polizisten schmeißender Straßen-Guerillero.
Wie will man “den schlimmsten” Massenmord messen?
Doch zurück zum Holocaust. Was sagen eigentlich die Fakten? Im Holocaust starben etwa 6 Millionen Juden. Das stellt unzweifelhaft ein grausames Verbrechen dar, bedeutet aber noch nicht, dass es keine größeren Verbrechen gab. Überhaupt ist der Fokus auf die Juden schwer verständlich, wenn man bedenkt, dass im Zweiten Weltkrieg etwa 60 Millionen Menschen starben. Vernachlässigt man einmal den Asien-Pazifik-Raum, sinkt diese Zahl auf etwa 40 Millionen. Für die gesamte Dauer der Sowjetunion sind etwa 20 Millionen Tote realistisch, für die Herrschaft Maos in China etwa 40-70 Millionen Tote. Rein auf der quantitativen Ebene kann der Holocaust also kaum als größtes Menschheitsverbrechen gelten.
Aber was ist mit der qualitativen Ebene? Natürlich war der Holocaust einzigartig. Aber das waren all die anderen Völkermorde eben auch. Das allein hebt ihn also noch nicht ab. Es stimmt, dass kein anderer Völkermord in der Geschichte derart zielgerichtet, staatlich straff durchorganisiert und geradezu industriell erfolgte wie der Holocaust. Aber macht ihn das automatisch schlimmer? Oft wird erwähnt, dass die stalinistischen Gulags eine niedrigere Sterblichkeitsrate hatten als die nationalsozialistischen KZs. Das stimmt zweifelsohne. Aber das macht sie deswegen nicht weniger verwerflich. Es macht keinen Sinn, Opfer nach der Monstrosität der sie vernichtenden Ideologie zu bewerten – und auch nicht nach den Methoden. Wenn, könnte man auch zynisch fragen, welche Art der Vernichtung grausamer war; wer musste etwa länger leiden? Ein Jude, der gleich nach seiner Ankunft im Lager vergast wurde, oder ein Kosake, der fünf Jahre lang zu Tode “gearbeitet” wurde?
Das Jahrhundert der Großverbrechen
Oder man könnte fragen: Wer hinterließ mehr Trauernde? Eine zehnköpfige Familie, die komplett ausgelöscht wurde, oder zehn verschiedene Menschen, die jeweils als einziges Familienmitglied starben? Man könnte auch den Grad des Terrors als Kriterium nehmen: Im Dritten Reich konnte sich jeder, der nicht einer der marginalisierten Opfergruppen angehörte, relativ sicher fühlen. In der Sowjetunion hingegen konnte willkürlich wirklich jeden und in jedem Moment erwischen – selbst die angeheirateten Familienmitglieder Stalins oder die Mitglieder des Politbüros. Will man wirklich auf dieser Ebene “wissenschaftlich” analysieren, welcher Massenmord schlimm, schlimmer, der schlimmste war?
Es gab im 20. Jahrhundert gleich mehrere epochale Großverbrechen, die gleichermaßen das Etikett „Jahrhundertverbrechen“ verdienen. Maos Zwangsindustrialisierungen mit folgenden Hungersnöten fielen je nach Zählung 10- bis 15-mal mehr Menschen zum Opfer, als in allen Konzentrationslagern der Nazis umkamen. Stalins Großer Terror 1937/38 kostete bis zu 1,5 Prozent der sowjetischen Gesamtbevölkerung das Leben. Hier zu differenzieren, ist schlicht unmöglich. Historiker können gern verschiedene Aspekte herausstellen und andere analytische Kriterien anwenden; sie werden aber niemals objektiv sagen können, welches dieser Verbrechen das “schlimmste” war. Erst bei den – zynisch gesprochen – „durchschnittlichen“ Diktatoren könnte man eine solche Abstufung vornehmen. Und ob nun Hitler, Mao oder Stalin der schlimmere Verbrecher war, lässt sich nicht sagen. Allein schon, weil sie zum Teil sogar mit vereinten Kräften mordeten. Hingegen ließe sich sagen, dass Hitler natürlich ein schlimmer Verbrecher war als Salazar in Portugal und Stalin ebenso schlimmer als Honecker in der DDR.
Ironie der Geschichte
Ironischerweise war exakt die Frage nach der Singularität des Holocausts bereits vor 40 Jahren Gegenstand eines damals des in allen deutschen Medien von links bis rechts ausgetragenen “Historikerstreits”, in der respektierte und hochdekorierte Koryphäen ihrer Zunft die von Repinksi in seinem Podcast als Stolperfalle hingeschnodderte Gretchenfrage an Siegmund zu beantworten suchten, wobei die damalige skeptische Position, die die Singularität verneinte, nicht niedergebrüllt und verteufelt wurde, wie dies jetzt bei Siegmunds (für einen 35-Jährigen eigentlich sehr reifer) Antwort der Fall ist. Dass sich Siegmund eine Festlegung nicht anmaßt, ist eine nicht nur ehrliche, sondern adäquate und nüchterne Reaktion auf eine rein zu Provokationszwecken gestellte Frage.
Es ist eine Ironie der Geschichte, dass vor allem diejenigen, die so sehr darauf pochen, sich an die deutsche Geschichte zu erinnern, dazu beitragen, dass dies in Zukunft kaum noch möglich sein wird. Repinski selbst bemühte die Phrase von den „Großvätern“, um auf die Tätergeneration zu referieren, um also zu verdeutlichen, dass die meisten Deutschen NS-Verbrecher als Vorfahren hatten. Wer aber die halbe Welt ins Land holt, der hat schon bald keine Nachfahren mehr, denen er Vorwürfe machen könnte.
- Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










16 Antworten
Einer der vielen Gruende, die einen Menschen (einen Deutschen) bewegen kann, seine Heimat zu verlassen, koennte z.B. die Hollow Cause Religion sein.
Ein anderer, die Tatsache, dass Leistungstraeger ausgenommen werden, schlimmer als jede Weihnachtsgans.
Es sind noch eine Menge anderer Gruende, die man hier auffuehren koennte; schon in den 1970ern war die sogenannte Bundesrepublik ie das ehemalige Westdeutschland, mit Abstand das kinderfeindlichste Land in Westeuropa.
Naja, dann macht mal…
Herr Hess,
irgendwann war ich auch dieser Ansicht.
Heute sage ich, dies ist der falsche Weg. Richtig ist, daheim zu bleiben, oder nach einigen Jahren heimzukehren. Die Deutschen nach DE, die Ungaren nach HU. Allein wegen der Solidarität mit den Zurückgebliebenen.
Und zu Hause kämpfen bis zum letzten Atemzug. (Ich wage nicht zu schreiben, bis zur letzten Patrone, weil das als neuer Rollatorputsch oder Aufforderung zur Gewalt, zum Umsturz interprätiert werden könnte.)
Und vor allen Dingen: Kinder zeugen, Kinder gebieren. Das ist das Wichtigste.
Jeden Abend gibt es im Fernsehen entweder Berichte über Göbbels, mehrere über Hitler, Countdown zum 2. WK, Göring, Himmler, usw, usw– tagtäglich — die Schuldkult in D ist unglaublich — und die Medien mit der Politik zusammen treiben es unaufhaltsam weiter damit die Bürger meinen wir müssen deswegen die ganze Welt retten und das wieder gut machen — warum werden keine Berichte über die Errungenschaften von Deutschen gemacht tagtäglich ?? — Komponisten , Künstler, Erfinder, Chemiker, Physiker, Mediziner, Biologen, Chemiker, Sozialwissenschaftler , Dichter, Philosophen, usw, usw– statt dessen weden Strassennamen geändert, Geschichte wird neu geschrieben , Namen verschwinden aus Lehrbücher usw, usw– es ist der Selbsthass der Deutschland kaputt macht und die Feigheit der Deutschen etwas zu tun gegen die Gestalten die das Land vor die Wand fahren
Gegen Berichte wäre nichts zu sagen, wenn diese nicht so verlogen einseitig wären …
Einfach mal Guido Grandt zu „Adolf Hitler – eine Korrektur“ oder eines seiner anderen Bücher lesen, dann sieht man, wie man durch diese Einseitigkeit manipuliert wird und werden soll.
Vieles erfährt man deshalb im Mainstream einfach nicht, weil es „nicht passt“!
Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, erfährt man wann das los ging – mit der Holocaust
TV Mini Series, 1978. In den USA. Passt vom Zeitrahmen her zu den im Artikel genannten 40 Jahren. Abseits der Empörung ist das Thema gut untersucht, im Englischen spricht man von einer „industry“, Filme, Bücher, Museen, Gedenkstätten…
So wie die Erinnerung an den Holocaust zur Zeit gehandhabt wird, ist es ein Knüppel, mit dem die Deutschen niedergehalten und letztendlich zur Strecke gebracht werden. Höcke und Augstein haben recht: kein anderes Volk ist so wie die Deutschen in ihrem Selbstbild auf ein Verbrechen fixiert, das ihre Vorfahren begangen haben.
Inzwischen ist es schon so weit gekommen, dass die linksextremen Kreise, insbesondere bei SPD, selbst diejenigen Nachkommen der SPD-Mitglieder als „Nazis“ beschimpfen und brandmarken, deren Vorfahren schon zur Zeit des Dritten Reiches in der SPD-Partei waren und damals gegen das Nazi-Regime kämpften.
Das alles nur, weil diese SPD-Mitglieder, die stolzen Nachkommen der Opfer des NS-Regimes, die heutige Migrationspolitik stark kritisiert haben und dabei auf die Migrationspolitik der SPD unter Helmut Schmidt hingewiesen haben. Die heutige SPD will ja komplett offene Grenzen und Asyl für alle, auch für die Illegalen und für abgelehnte Asylbewerber. Ich weiß leider nicht, wie die Namen von diesen SPD-Mitgliedern lauten. Ich weiß allerdings, dass einer davon schon quasi seit der Geburt ein SPD-Mitglied (weil seine gesamte Familie und alle seine Vorfahren in der SPD waren) war und im Jahre 2020/2021 aus der SPD-Partei ausgetreten ist, weil er seine SPD-Partei überhaupt nicht mehr wiedererkennen kann.
Abgesehen davon, dass der NationalSOZIALISMUS Kennzeichen einer linken Ideologie enthielt, kann man die einzelnen Massenmorde im Namen linker Ideologien nicht voneinander trennen. Selbst, wann man die Verbrechen des NationalSOZIALISMUS ausklammert, gehören die Verbrechen des Stalinismus, des Pol Potismus und des Maoismus in einen Topf, so dass es unklar ist, ob nicht zumindest quantitativ die größten Verbrechen der Menschheit die sind, die im Namen des Sozialismus begangen wurden.
In der Tat: Welche Verbrechen über Jahrhunderte – Herrschaften, Völkern und Ländern soll man „gewichten“ und „bewerten“? Deratige Verbrechen sprechen immer für sich, und sie vergleichen zu wollen ist nur menschenverachtend!
Was soll da das Ergebnis sein – nur kompletter Schwachsinn und gesteuerte Geschichtsklitterung!
Der sittliche Nährwert dieser Fragestellung ist unter Null.
Die Antwort war absolut korrekt und die Hetze zeigt nur, welche geistigen Tiefflieger da zu Werke gehen …
Ein kritisches Thema, da warten die Staatsanwälte nur darauf, sich den Siegern anzudienen und ihre Karriere zu befördern.
Im übrigen geht es auch hier um Geld, Macht und Einfluß.
Der jüdische Kontrollrat baut darauf auf, die Millionen, die jedes Jahr im Rahmen der Holocaust-Industrie nach Israel fließen – und wenn ich ich mich recht erinnere, hat ein gewisser Finkelstein auch festgestellt, das die Gelder nicht an Juden im allgemeinen gehen, sondern an die radikalen Zionisten.
Wie oft wird Politik mit „wegen unserer Geschichte“ begründet, weil die Politik für ihre Interessen keine Argumente hat? Das Erpressungspotential ist ebenso erheblich wie die Unterwürfigkeit der Blockpartei zum zahlen – Hauptsache, die Deutschen haben das Geld nicht !
Auch hier gilt in meinen Augen als Pack aus Dunkeldeutschland : follow the money !
@dass die AfD plane, Klassenfahrten in NS-Gedenkstätten zu streichen.
fehlt nur noch, das sie stattdessen an die Rheinwiesenlager fahren, Knochen sammeln.
@dass es keine größeren Verbrechen gab.
kommt auf den Standpunkt an – in punkto politische Verwertung ist es sicherlich der größte fall – bei den Zahlen muß man die erst einmal kennen und dann in Relation zur Gesamtzahl stellen – bei den 10.000 Osterinselbewohnern sind so 2-3000 Tote gewaltig, selbst bei den Spritzenopfern ist das nichts. Von den Indianermorden sind die Zahlen gerne nicht so genau, über die kommunistischen Opfer redet man nicht gerne, selbst die „killing fields“ sind kein Thema der menschengerechten. Auch hier scheint zu gelten : follow the money – etwas herumopfern, und schon fließt das Geld !
Und willige Staatsanwälte und Richter haben ein Thema, an dem sie sich risikofrei austoben können !
Es ist perfide, die Frage nach der alleinigen Anerkennung des Holocaust und der Verbrechen des NationalSOZIALISMUS‘ aus der Anerkennung aller im Namen von irgendwas begangenen Völkermorde herauszuheben und die Antwort in dieser Weise zu einem politischen Kriterium zu erheben. Leuten, die diese Frage stellen, muss man mit der Gegenfrage antworten, wie sie zu den Völkermorden stehen, die im Namen des Sozialismus begangen wurden oder derzeitig im Namen Allahs und des Wertewestens begangen werden. Man kann und darf die Toten der einen Idee nicht gegen die Toten anderer Ideen aufwiegen. Ich habe das in einem vorhergehenden Kommentar getan und bitte um Entschuldigung.
Allmählich sollte doch jedem AfDler klar sein, dass man nur Gründe sucht, um die AfD ins schlechte Licht zu rücken. Egal, was gesagt wird : es wird verdreht, aus dem Zusammenhang gerissen, ganze Passagen werden entfernt usw. DAS müsste doch wohl jedem inzwischen bewusst sein.
Der „Holocaust“ mit 6 Millionen Toten ist also schlimmer als der Überfall auf die Sowjetunion mit 27 Millionen Toten (davon ca. 15 Millionen Zivilisten). Alles klar…
6 Millionen – diese Zahl findet sich schon Ende des 19. Jh. in Zeitungsartikeln. Bildersuche: new york times 6 Million
Soros-Stiftungen finanzieren linke Zensur
Entgegen anderslautender Behauptungen fördert der angebliche „Philanthrop“ George Soros nicht eine „offene Gesellschaft“, sondern ein links-globalistisches System, indem Zensur herrscht. 250.000 US-Dollar für britische Organisation, die „Twitter zerstören“ will
Wie die Nachrichtenseite „The Washington Free Beacon“ enthüllt, sponserten 2024 die Open Society Foundations (OSF) des Großspekulanten eine britische Gruppe, die für die Zensur konservativer Nachrichtenseiten eintritt und „Musks Twitter zerstören“ will, mit 250.000 US-Dollar.
https://www.unser-mitteleuropa.com/181706
Kein Ende der Hausdurchsuchungen wegen „kritischer Polit-Postings“
Erneut kam es zu einer Hausdurchsuchung durch die Polizei, diesmal in Baden-Württemberg. Ein Mann geriet in den Fokus der Ermittler, nachdem er in einem Beitrag auf X, Beamte als „Parasiten“ bezeichnet hatte.
Justiz in „der Hand der Ministerpräsidenten“
In Deutschland ist die Justiz bekanntlich keineswegs unabhängig, sondern vielmehr „in der Hand der jeweiligen Ministerpräsidenten“.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte dies ja bereits 2019 festgestellt, wie auch tkp berichten konnte.
Nach dem Urteil der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 27.05.2019, Az. C-508/18, sind Staatsanwaltschaften in Deutschland nicht befugt, Europäische Haftbefehle auszustellen. Die Richter am EuGH begründeten die Entscheidung damit, dass es „keine hinreichende Gewähr für die Unabhängigkeit gegenüber der Exekutive” gäbe. Anders als in anderen europäischen Ländern besteht in Deutschland gegenüber den Staatsanwälten eine Weisungsbefugnis durch die Justizminister.
https://www.unser-mitteleuropa.com/181447
Es erscheint dem Denkenden zwecklos, in einem Land, in dem die Diskussion um geschichtliche Wahrheiten verboten ist, weiter zu argumentieren. Man wird einfach weggesperrt.
Die Wahrheit ist in Deutschland der einsamste Krieger, den man sich vorstellen kann.
Schattenboxer, Ignoranten und Luegenbolde geben den Ton an….
Na dann macht mal, das Weiter-So wird irgendwann bitterboese enden.