
Anstatt ein Kind von einer Leihmutter austragen zu lassen, habe ich eines adoptiert – aus einer Blechhütte am River Kwai, wie ich unter anderem hier auf Ansage! bereits schilderte. Dieses Kind ging in Deutschland zur Schule, erhielt eine solide und gründliche und Ausbildung – und revanchierte sich später durch Leistung. Sein Name: Wiradech „Willi“ Kothny. Mit einem Europameistertitel, zwei Weltmeistertiteln und zwei olympischen Medaillen im Säbelfechten hat er bereits mehr geleistet für Deutschland als Jens Spahn und seine Bundesregierung zusammen. Dafür wurde Willi vom damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Statt einer 4-Millionen-Villa in Berlin baute er zudem 100 Häuser für Tsunami-Opfer, wofür er vom thailändischen Außenminister den Award des barmherzigen Samariters überreicht bekam.
Nach dem Abitur remigrierte Willi nach Thailand und nahm seine deutschen Tugenden mit, wie die auch in seinem Geburtsland von ihm erzielten sportlichen Erfolge zeigen. Remigration geht also durchaus! Unsere Lebensgeschichte habe ich in dem Buch „Kämpfe“ zusammengefasst. Darin zeige ich auch auf, wie deutsche Tugenden wieder zurückgeholt werden können.
Ideologie versus Realität
Ich hatte gerade eine Pressemeldung zu meinem Buch an ein paar bekannte Journalisten verschickt, als gerade die Eilmeldung auf den Bildschirm platzte: Spahn zurückgetreten! Sind die Vergleiche zwischen Spahns Machenschaften und denen meines Adoptivsohns damit Makulatur? Mitnichten, wie der Untertitel meines Buches –„Realität statt Ideologie“ – unterstreicht. Die Realität zeigt nämlich, dass Männer eben doch keine Kinder kriegen können, auch wenn sie es ideologisch wollen. Die Realität setzt der Ideologie prinzipiell Grenzen, und am Ende muss sich auch die ideologischste Politik mit der Wirklichkeit. auseinandersetzen.
Georg, der in den USA geborene “Auftragssohn” von Spahn und Daniel Funke, kann nichts für sein Schicksal. Dennoch wünsche ich ihm, dass er dieselbe Erfolgsgeschichte schreiben möge wie meine beiden Söhne. Söhne? In der Tat, denn ich hatte mit Somkhit Phongyoo noch ein weiteres Kind vom River Kwai aufgenommen, das das deutsche Gericht jedoch nicht zur Adoption freigab. Er wurde von mir daher als Pflegekind großgezogen. Später hatte er als Trainer maßgeblichen Anteil am Erfolg seines Bruders. Und ich kann Jens Spahn aus eigener Erfahrung einen Tipp für seinen Sohn geben, wie so etwas möglich ist: Mit Liebe.
Erik Kothnys Buch “Kämpfe – Realität statt Ideologie” ist hier erhältlich. Übrigens sind gerade die ersten 50 Exemplare der englischen Ausgabe „Fight“ ausgeliefert worden.
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4 Kommentare
Zerspahnung, der neue Hype in der Versagerpolitik
….ein Spahn-Ferkel und Konsorten werden niemals darauf verzichten ihre abartigen Gene weiter zu geben 🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮
Das ist und bleibt wohl der letzte Artikel, den ich auf Ansage gelesen habe. Ich habe Deutschland schon lange verlassen wie soviele andere. Es interessiert mich nicht mehr. Das liegt nicht an Ansage, sondern an meinem Vaterland, das von seinen Regierungen seit Merkel dem Tod überantwortet wird.
Fakt ist, die Spahn-Affäre war orchestriert und soll (Pro)popularisieren. Denn, erstaunlich, die Influencer der Leihmutterschaft treten jetzt aus der Scheuerleiste wie Kakerlaken und es kommen täglich neue hinzu. Nicht nur die Rote Gersdorf, sogar deutsche Staatsrechtler(!!!) pochen auf Legalisierung dieses Geschäftsmodels. Doch all diese queeren Dummköpfe und Rechtsbrecher, all dieses Pack, diese Geisteskranken, die uns mit Gewalt amerikanisieren wollen – es geht denen nicht einmal gedanklich um die ggf. seelischen Folgen des heranwachsenden Kindes – da werden potenziell sogar spätere Suizide in kauf genommen. Es geht um ein Milliardengeschäft für spezielle medizinische Organisationen. Diese geisteskranken deutschen Staatsrechtler, die in der „ZEIT“ u. „FAZ“ in ihren Gastbeiträgen händeringend um eine Legalisierung trommeln und behaupten, das Selbstbestimmungsrecht wurde genau dafür geschaffen, damit Frau sich fremd besamen lassen darf, damit Reiche, die kranke Gene haben, wegen ihres Altersunterschiedes oder vergammelten Erbanlagen sich nun ein gesundes Kind „über Amazon kaufen“ können. Diese Rechtsverdreher und Politiker sind Abschaum – es erinnert an die dunkle Zeit von Himmler, „Lebensborn“…
Frauen werden de-facto missbraucht, um den Zahlungskräftigen und medizinischen Zombis und „Lebensborn“-Besessenen die Taschen zu füllen, gesunde Rassen zu extrahieren… Pfui – wenn unsere Regierung hier nach Plan vorgeht.
Aber wie einst mit den Rauchmeldern: Täglich die Medien uns mit irgendwelchen Wohnungsbränden nervten – und nun Gesetz für alle. Dann der Hype mit der Unfallquote besonders der Älteren: Und, schon forderte man Fahrverbote oder jährliche Überprüfungen der älteren Fahrzeugführer… Oder: da wurde ein bundesweites Fass aufgemacht, damit Cannabis „endlich“ legalisiert wurde, der Bundes-Spritzenmeister saß in jeder Talkshow um zu behaupten, den Markt der Dealer zu vernichten. Was hat er erreicht? Einen explodierenden Markt für Balkongärtner – aber das Drogenproblem der nun harten Drogen (besonders Berlin) ist schlimmer geworden – dank professioneller Gesetzgebung…
Fazit: Leute mit Strom in der Kanzel müssen doch nun mitbekommen haben, wie man gute Gesetze in unserem Land zu Gunsten von Geschäftemachern zu Fall bringt. Und, die Medien und Influencer des Sodom und Gomorra an der Spitze des Grauens über uns.