Ignoranz & Information: In welcher Welt leben AfD-Wähler?

„n-tv“: Der Nachrichtenzwerg in der RTL-Group des Bertelsmann-Konzerns – Foto: Imago

Mit „n-tv“ geht es los. „n-tv“ berichtet, Forscher der Universität Hohenheim hätten herausgefunden, daß AfD-Wähler die politische Lage deutlich anders bewerten, als die Wähler anderer Parteien, besonders diejenigen der CDU und der SPD. Das läge an der Informationsbeschaffung, meinen sie. AfD-Wähler schauten weniger oft in die Glotze, sondern suchten sich ihre Informationen im Internet, häufig in den sozialen Netzwerken. Das führe dazu, daß AfD-Wähler den Eindruck erwecken, als lebten sie in „einer anderen Welt„.

Wenn das zuträfe, welche wäre denn dann „die richtige“ – und welche die „andere Welt“? Diese Frage stellt man sich bei „n-tv“ schon gar nicht mehr. Dort unterstellt man einfach, der Leser des „n-tv“-Artikels rechne sich selbst automatisch der „richtigen Welt“ zu. Da lachen „wir“ einmal lauthals und stellen rotzfrech die Frage, was eigentlich „n-tv“ für ein Gebilde ist.

Der „Nachrichtensender“ ist so sehr Nachrichtensender wie eben fast alle Nachrichtensender. Die gibt und gab es auf der ganzen Welt, auch in Nordkorea und in Zimbabwe. Zu besseren Zeiten dienten sie in der westlichen Welt dazu, den Demokraten zu informieren. Das war, als man noch etwas auf die Demokratie hielt und wusste, daß ein desinformierter Demokrat nicht Demokrat sein kann.

„n-tv“, im Jahr 1992 gegründet, befindet sich seit dem Jahr 2006 mehrheitlich im Besitz der RTL-Group. Die RTL-Group wiederum ist noch nie durch investigatives Dissidententum aufgefallen. Im Jahr 2000 war der Bertelsmann-Konzern einer der drei Gründer der „RTL-Group“. Der Konzern hält derzeit 75 Prozent der RTL-Group-Aktien, nachdem es vorher schon einmal 90 Prozent gewesen sind. Die RTL-Group insgesamt wiederum ist lediglich einer von acht Geschäftsbereichen des Bertelsmann-Konzerns und liefert etwa ein Drittel des Konzernumsatzes. Seniorchefin bei Bertelsmann ist Liz Mohn, eine gute Freundin der Kanzlerin – und Bertelsmann ist auch der Konzern, der die Tochterfirma „arvato“ ins Leben gerufen hat, jenes antidemokratische Unding, das in den sozialen Netzwerken, besonders bei Facebook, die „Faktencheckerei“ betreibt und dabei alles löschte und blockierte, was deutschen Regierungsverlautbarungen diametral zuwiderlief.

„n-tv“ ist also ein schwerst abhängiger Winzling in jener RTL-Group, die zum Bertelsmann-Konzern gehört. Es wäre deshalb die Unterstellung an Naivität nicht mehr zu überbieten, daß „n-tv“ an der Informiertheit seiner Leser und Zuschauer interessiert sein könnte. Vielmehr dürfte es sich bei „n-tv“ um einen Nachrichtensender handeln, der seinen Konsumenten nur noch das als „Nachrichten“ andient, was systemerhaltend zu sein verspricht.

Die Kanzlerin hat sich als absolute Demokratieverächterin geoutet. Es ist schlechterdings undenkbar, daß sie mit Liz Mohn, der Bertelsmann-Chefin, eine glühende Demokratieverfechterin zur Freundin hätte. Es gibt da auch eine Art Gegenprobe, den Springer-Konzern. Einstmals in großer Vasallentreue der Kanzlerin verpflichtet, änderte sich das, als KKR Großaktionär wurde, eine Beteiligungsgesellschaft aus den USA, der eine gewisse Nähe zu Donald Trump nachgesagt wird. Friede Springer, ebenfalls Kanzlerfreundin und sozusagen das Äquivalent zu Liz Mohn bei Bertelsmann, hat dort nicht mehr so viel zu melden wie vor dem Einstieg von KKR bei Springer. Prompt haben sowohl Chefredaktion der „Welt“ als auch die der „BILD“ das demokratische Volk als Konsumenten ihrer Produkte wiederentdeckt. Gerade „BILD“-Chefredakteur Julian Reichelt fällt seit geraumer Zeit überaus positiv auf und wurde zu einer gewichtigen Stimme gegen den Corona-Terror der Bundesregierung, der freilich auch nicht auf dem Mist der Bundesregierung gewachsen sein dürfte, sondern auf dem von internationalen Eliten, die sich der Schaffung einer Neuen Weltordnung – sehr zu ihrem eigenen Vorteil übrigens – verpflichtet sehen.

Medienkompetenz

Aber es soll hier nicht um Globalismus, Verstrickungen, verdeckte Einflüße und die Frage gehen, inwieweit Regierungen in der westlichen Welt sich noch ihren jeweiligen Nationen verpflichtet sehen, sondern um die Medienkompetenz der Wahlberechtigten. Um die ist es nämlich tatsächlich übel bestellt.

Hand aufs Herz: Wer hätte gewußt, worum es sich bei „n-tv“ handelt? Und wie wahrscheinlich ist, daß der deutsche Wähler weiß, worum es geht, wenn er liest, „Emnid“ oder „infratest-dimap“ hätten eine Meinungsumfrage veröffentlicht? Welcher deutsche Wähler wüsste, wofür das Kürzel „wpp“ steht? Bei „wpp“ handelt es sich immerhin um die größte Medienholding der Welt mit über 200.000 Angestellten, die rund um den Globus verteilt sind. Unter dem Dach der „wpp“ sind sowohl Medienunternehmen, als auch Werbeunternehmen und Demoskopieinstute vereint, z.B. „Emnid“ und „infratest-dimap“, die zur „Kantar-Group“ gehören, die selbst wieder dem Block der Werbeunternehmen innerhalb der „wpp“ zugerechnet wird. „wpp“ war im Jahr 1971 noch eine Firma, die Drahtkleiderbügel und Wäschekörbe aus Plastik hergestellt hat, als sie von Martin Sorell gekauft wurde. Ab 1986 war die Firma dann eine Werbeholding. „wpp“ steht für „Wire & Plastic Products“ (Draht- und Plastikprodukte). Sorrell führte die größte Medienholding der Welt ab 1986 bis zum Jahr 2018 und gilt als enger Vertrauter von George Soros. Beim berüchtigten „Chelsea-Treffen“ beauftragte Soros den zwischenzeitlich geadelten Sir Martin Sorrell mit der Organisation der sogenannten „Remain-Kampagne“, einer Medienkampagne, mit der das Brexit-Votum der Briten aus dem Jahr 2016 rückgängig gemacht werden sollte.

In den USA hat sich die Medienvielfalt während des vergangenen halben Jahrhunderts ebenfalls drastisch reduziert. Aus etwa fünfzig größeren Medienkonzernen haben sich bis heute fünf Giganten herausgeschält. Die wahren Meinungsmacher sitzen im Silicon Valley, wo sie wie Herausgeber fungieren, obwohl sie eigentlich nur Provider von Kommunikationsplattformen zu sein hätten. An der Macht von Facebook, Twitter und Google kommt heute selbst ein amerikanischer Präsident nicht mehr vorbei, wie Donald Trump schmerzlich erfahren musste. Es ist reichlich bizarr: Während Donald Trumps Twitter-Account gelöscht wurde, besteht am heutigen Tag einer des Sprechers der afghanischen Taliban in Jack Dorseys digitaler Twitter-Zensurbude.

Forscher, Experten und „die Wissenschaft“

Aber zurück zu „n-tv“, diesem schwerstabhängigen Winzling im Fastmonopol des Bertelsmann-Konzerns. Der deutsche Medienkonsument nimmt dort also einen Artikel wahr, der sich mit jener „anderen Welt“ beschäftigt, in der sich AfD-Wähler angeblich aufhalten, weil die sich ihre Informationen – häufiger als die Anhänger anderer Parteien – im Internet selbst zusammensuchen. Mit anderen Worten – und das ist wichtig: AfD-Wähler informieren sich selbst, anstatt sich informieren zu lassen. Weswegen man getrost unterstellen kann, daß dann, wenn sich diese Unterscheidung treffen läßt, AfD-Wähler informiert sind, während sich die Konsumenten der gängigen Mainstream-Medien lediglich für informiert halten. Das heißt: AfD-Wähler sind vergleichweise klug, was allein schon ihre Medienkompetenz nahelegt. Der AfD-Wähler ist es, der sich in der „richtigen Welt“ befindet, nicht der Konsument von „n-tv“, ARD und ZDF, „SPIEGEL“ oder „Zeit“ et al, beides Zeitgeistprodukte, die sich nachweislich von der Bill- & Melinda Gates-Stiftung haben „sponsern“ lassen, um das Verb „schmieren“ zu vermeiden.

Und dann die Forscher der Universität Hohenheim, die angeblich ein besorgniserregend deviantes Medienverhalten von AfD-Wählern ausgemacht haben wollen. Die Universität Hohenheim ist eine sogenannte Campus-Universität im Stuttgarter Stadtbezirk Plieningen. Spezialisiert ist man dort auf Agrar-, aufgemerkt: Kommunikations -, Natur- und Wirtschaftswissenschaften. Rektor der Universität ist der Agrarökonom Stephan Dabbert – und Baden-Württemberg ist ein grün regiertes Bundesland. Dabbert wurde im Jahr 2016 Rekor der Universität, die Grünen regieren in Ba-Wü seit 2011, im Kabinett Kretschmann I bis 2016 mit der SPD zusammen, seit 2016 zusammen mit der CDU. Es ist schlechterdings undenkbar, daß einer Universitätsrektor werden kann, mit dem die jeweilige Landesregierung nicht einverstanden wäre. Und dann das hier: Die Univeristät Hohenheim ist Gründungsmitglied der „Euro League For Life Sciences“ – und als solches eng mit China verbunden. – China! China!

Was haben wir also bis jetzt? Einen schwerst abhängigen Nachrichtenwinzling in der „RTL-Group“ des Bertelsmann-Konzerns, der zugleich als Zensor der sozialen Netzwerke fungiert, eine Bertelsmann-Chefin als Kanzlerfreundin, und die Veröffentlichung von Forschern der Universität Hohenheim im grünen Ba-Wü zum Medienverhalten von AfD-Wählern und deren Aufenthalt in einer „anderen Welt“. Und wie fühlen „wir“ uns jetzt, als „n-tv“-Konsument? – Klar: Saumäßig informiert fühlen „wir“ uns und platzen bald vor Meinungsstärke zu diesen vollkommen wahnsinnigen AfD-Wählern. Har-har-har … „richtige Welt“ und „andere Welt“.

Ja, das war ein Späßchen. „Wir“ – also „wir“ hier bei „Ansage.org“, fühlen uns nicht durch den „n-tv“-Artikel informiert, sondern durch den, den „wir“ gerade lesen. Das ist der, den ich gerade schreibe. Und wahrscheinlich würden „wir“ u.a. auch deshalb die AfD wählen. Freilich nicht nur deshalb, sondern auch deshalb. Und nebenbei würden „wir“ auch die gläubigen Konsumenten des „n-tv“-Nachrichten-Junkfoods für ausgemachte Deppen halten, nicht, weil wir das wollten, sondern weil wir gar nicht anders könnten. Wegen „unseres“ Verstandes. Wir wissen: Wer ernst nimmt, was „n-tv“ zu den Äußerungen von Forschern der Universität Hohenheim schreibt, dem fehlt es vollständig an jeder Medienkompetenz, weswegen er zwangsläufig ein Depp sein – und bleiben muß. Was der Depp für eine „andere Welt“ halten will, könnte uns wurscht sein, wenn „wir“ nicht wüssten, daß der Depp, nachdem er „n-tv“ konsumiert hatte, zu allem Überfluß auch noch wählen geht. In seiner „richtigen Welt“, an deren Existenz er inbrünstig glaubt.

Korruption

Was ist das, wenn ein Sender wie „n-tv“ von Forscheräußerungen der Universität Hohenheim über die „andere Welt“ von AfD-Wählern berichtet, wohl damit kalkulierend, daß seine Konsumenten weder wissen, noch daran interessiert sind, zu wissen, worum es sich bei „n-tv“ und der Universität Hohenheim handelt? – Korruption? Beim Substantiv „Korruption“ denkt man natürlich zuerst an Schmiergeld, aber das ist nicht alles, was sich mit „Korruption“ benennen läßt. Es gibt auch eine geistige Korruption. Oder auch eine indirekte. Ich würde „n-tv“ ohne weiteres als einen indirekt korrumpierten Sender begreifen, ebenso, wie ich die Universität Hohenheim ihrer Abhängigkeit von staatlichen Zuschüssen und Fördergeldern im grünen BA-Wü wegen, sowie wegen ihrer engen Verbindungen nach China als „indirekt korrupt“ bezeichnen würde. Nichts, was von vornherein auf Korruption angelegt gewesen wäre zwar, aber eben etwas, das aufgrund der äußeren Umstände, innerhalb welcher es existiert, einer Art systemimmanenten Zwangskorrumpierung unterliegt, an der es selbst nichts ändern kann, ohne seine Existenz aufs Spiel zu setzen. „n-tv“ und die Universität Hohenheim – und beileibe nicht nur die beiden – sind Teilmengen eines gewachsenen, inzwischen insgesamt völlig korrupten Systems. Wie gesagt, nicht unbedingt nur materiell korrupt, sondern bald mehr noch geistig durch die Sachzwänge, innerhalb welcher eine solche „Geistigkeit“ zu überleben gezwungen ist.

Daß Materie die Voraussetzung für die Entstehung von Geist überhaupt ist, läßt sich nicht bestreiten. Genauso wenig läßt sich allerdings bestreiten, daß bestimmte Quellen von Materie die Ursache für einen bestimmten Geist sind. Und daß man sich fragt, ob man von Geist überhaupt noch reden will, wenn man im konkreten Fall weiß, aus welchen Quellen sich der bestimmte Geist speist. „n-tv“ und die Forscher aus Hohenheim – … völlig irre.

China

Wenn man sich anschaut, welche Nation inzwischen seit Jahrzehnten von den Glaubensgewißheiten der westlichen Zivilreligiösen und ihrem Wahn von einer besseren, weil „gerechteren“ Welt profitiert, und mit welcher beeindruckenden Akkuratesse ihr Kalkül aufgeht, dann braucht man nicht mehr erst nach Afghanistan zu schauen, um sich bestätigt zu sehen. China hat den Krieg am Hindukusch gewonnen. Ganz ohne Militär. Die dortigen Bodenschätze werden jetzt China zugute kommen. China braucht kein Militär mehr, um den Westen in die Knie zu zwingen. Für die chinesische KP reicht die geistige Korruption im kulturmarxistisch und materialistisch degenerierten Westen völlig aus, um eine Ernte nach der nächsten einzufahren. Im Westen dient der „Geist“ längst der Materie, nicht umgekehrt. So verblödet ist der westliche Medienkonsument dank Sendern wie „n-tv“ bereits, daß er sich seinen eigenen Materialismus auch noch als beklagenswerten Kapitalismus andienen läßt. Von wegen „westliche Werte“. Wenn die noch irgendeine Rolle spielen würden, außer in der eitlen Selbstwahrnehmung der Westler, hätte der Westen sowohl islamischen Clanstrukturen als auch der Disziplin und der Beharrlichkeit kommunistischer Chinesen etwas wirkungsvolles entgegenzusetzen. Hat er aber nicht mehr. Er interessiert sich mehr für die „andere Welt“, in der sich AfD-Wähler angeblich befinden. Wenn es nicht so todtraurig wäre, diesen Niedergang in der Dekadenz hilflos beobachten zu müssen, dann müsste man schallend darüber lachen.

Halten „wir“ fest: Die Existenz fast des gesamten polit-medialen Komplexes in der westlichen Welt hängt inzwischen daran, China nicht gegen sich aufzubringen. Es war Donald Trump, der die USA aus dieser Abhängigkeit befreien wollte. Hätte er Erfolg gehabt, wäre eine Kettenreaktion die Folge gewesen, von der besonders die EU betroffen gewesen wäre – und innerhalb der EU wiederum Deutschland ganz besonders. Der Wahlbetrug in den USA war schon deswegen zwingend notwendig, um diejenigen zu schützen, die ansonsten unweigerlich aufgeflogen wären, die Familie Biden ebenso wie die Familie McConnell und viele andere, Gates, die Clintons und Soros inklusive. Und ihre europäischen Vasallen.

Noch immer fließen aus der Bundesrepublik alljährlich 630 Mio. „Entwicklungshilfe“ nach China. Noch immer begreift sich die Bundesrepublik als „Schutzmacht Israels“, was angesichts der militärischen Schwäche unseres Landes völlig grotesk ist. Noch immer begreift sich die Bundesrepublik mehrheitlich als einen demokratisch-freiheitlichen Rechtsstaat. Noch immer hält die Mehrheit der Deutschen ihre „Volksvertreter“ tatsächlich für Volksvertreter. Noch immer glaubt die Mehrheit der Deutschen an die Existenz von „Qualitätsmedien“ als Gegensatz zu den „Fake-News-Produzenten“ in den sozialen Netzwerken und den alternativen Medien. Und noch immer sind das die Voraussetzungen dafür, daß ein schwerstabhängiger Nachrichtenwinzling wie „n-tv“ damit rechnen kann, mit einem Artikel wie dem zur „anderen Welt“ von AfD-Wählern punkten zu können. Das ist alles nur noch Wahnsinn. Für diesen Wahn gibt es ein anderes Wort: Das Leben in der „Matrix“. Es sind die „n-tv“-Konsumenten, die in der „anderen Welt“ leben.

8 KOMMENTARE

  1. Was in der ganzen, richtigen, Aufzählung der Medienkonzerne vergessen wurde.
    Der größte deutsche Medienkonzern nennt sich Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft und ist eine 100%ige Tochter der SPD.
    Sucht man weiter nach RedaktionsNetzwerk Deutschland findet man die Verlagsgesellschaft Madsack, deren größte Kommanditistin ist die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft.
    Sollte es wirklich noch eine Zeitung in Deutschland geben, die nicht direkt oder indirekt durch die SPD konntrolliert wird?
    Stellt sich dann die Frage, warum Reuters die deutsche Journalie als links einschätzt?

  2. Was ist nur aus Deutschland geworden? Ich bin nach vielen schönen Jahren wieder zurück in meine polnische Heimat, weil es mir einfach zu bunt geworden ist. 1989 glaubten wir noch an den goldenen Westen, plötzlich war für uns Osteuropäer so vieles möglich, was uns bis dahin verboten war. Jetzt haben die Deutschen ihre Freiheit weggeworfen. Man kann es einfach nicht begreifen!

    • Ich, Ungar mit deutschem Diplom, habe nach der Wende 5 Jahre im westlichen Teil Deutschlands gearbeitet, bin dann aus persönlichen Gründen nach Ungarn zurückgekehrt. Und mit Anteilnahme verfolge ich heute, wie es seither mit Deutschland bergab geht.

  3. Ich als Ossi würde gern in mein Land zurückkehren, geht aber nicht. Ich als AfD-Wähler würde gern mein Umfeld mit dem Wissen ausstatten, welches ich habe. Geht auch nicht, da die meisten beratungsresistent und mit der Propaganda der Verbrecherbande da „oben“ abgefüllt sind. Schlimmer noch, als in meinem alten Land. Im großen und ganzen sind Konservative heimatlos. Allerdings will ich mich mit diesem Zustand nicht abfinden.

  4. Die regierungsfreundlichen Staatsfunker von ARD und ZDF sind die Vorreiter in Sachen Gender, Zensur und schön Reden.
    Und alle anderen wie NTV gehören zu Merkel freundlich verbundenen Konzernen und ihren Vorständen.
    Hier werden keine kritischen Nachrichten mehr gesendet, sondern nur noch reine Pro-Merkel Propaganda.

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