„Ihr Kinderlein kommet“ – aber wie viele und von wem?

„Ihr Kinderlein kommet“ – aber wie viele und von wem?

Probleme durch Parallelgesellschaften infolge eines „Geburten-Dschihad“: Weltweit eine Begleiterscheinung von muslimischer und afrikanischer Prekariatsmigration (hier: muslimische Frauen in Köln) (Foto:Imago)

In der Weihnachtswoche ist trotz des Versuchs politischer Kreise, das christliche Weihnachten zu einem multikulturellen Winterfest zu machen, gelegentlich noch das uralte Lied „Ihr Kinderlein kommet“ zu hören. Dieses gilt allen Kindern, die damit zur Weihnachtskrippe eingeladen werden. Der Ruf nach Kindern erschallte aber auch schon in der Adventszeit und davor: Von den einen wird die Kinderarmut zur Rechtfertigung von Einschnitten bei der Rentenversicherung problematisiert. Andere (oder auch die gleichen) fordern vehement weitere Massenzuwanderung zur Nachwuchssicherung. Zum einen, weil behauptet wird, die Zuwanderer würden dem Arbeitsmarkt als „Fachkräfte“ zur Verfügung stehen. Und zudem, weil sie für mehr Kinder und damit künftige Arbeitskräfte bzw. „Beitragszahler“ sorgen sollen.

Dies geschieht zum einen durch die nachgeholten Frauen und Kinder, zum anderen aber auch durch die Schwängerung einheimischer Mädchen und Frauen, wie nachfolgend eine statistische Auswertung aufzeigen wird. Dies wird rundum positiv bewertet und begrüßt; der inzwischen verschiedene Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble befürchtete gar, die deutsche Bevölkerung werde ohne Hilfe von außen von „Inzucht“ befallen. Ein schlechtes Gewissen brauchen zugewanderte potente Männer also nicht zu haben, wenn sie ihre Saat hierzulande weit streuen.

Steigende ausländische Geburten

Der Rückgang an Geburten in Deutschland ist tatsächlich bedenklich: Wie dieses Diagramm zeigt, fielen die Geburten deutscher Frauen nach 1990 von rund 720.000 Geburten auf 605.700 im Jahr 2021 zurück; so bekam der Begriff „Wende“ eine zusätzliche Bedeutung. Die Geburten ausländischer Frauen dagegen stiegen seit der Wende bis 2016 von rund 108.000 auf 184.661 Geburten an, um dann anscheinend auf diesem Niveau zu verharren, mit einem scheinbar nur geringen Anstieg auf 194.321 Geburten ausländischer Frauen. Sehr auffällig an der obigen Grafik aufgrund tatsächlich überprüfbaren Zahlen ist, dass die Geburten deutscher Frauen ab dem Jahr 2021 von 586.421 Geburten rapide auf 482.796 abfielen, während das bei ausländischen Frauen nicht der Fall war, die Geburten sogar um fast 2000 anstiegen. Sollten denn jene Recht haben, die der Meinung sind, dass die Massenimpfungen nicht nur zu mehr Sterblichkeit führten, sondern auch zu weniger Geburten wegen Komplikationen während der Schwangerschaft? Jedenfalls ist eine Korrelation zwischen der unterschiedlichen Impfbereitschaft und -quote ausländischer und deutscher Frauen festzustellen. Ob auch eine Ursächlichkeit vorliegt, mögen Mediziner beurteilen.

Was zur Statistik ebenfalls anzumerken ist: Das Verhältnis der Ausländerquote zur Quote der Deutschen mit Migrationsherkunft beträgt seit langem rund 1 : 2, aktuell sind rund 14,5 Prozent Ausländer (noch ohne deutschen Pass), zu 29 Prozent „Migrationshintergründler“. Überträgt man dieses Verhältnis auch auf die Herkunft der Mütter, ergaben sich für das Jahr 2024 stolze 383.000 Geburten von Frauen mit Migrationsherkunft. Einheimische Frauen ohne Migrationsherkunft haben somit keine 300.000 Kinder geboren, sondern nur etwas über 290.000. Dieses Verhältnis findet seine Entsprechung beim Blick in die Kindertagesstätten und Schulklassen.

Jede fünfte deutsche Frau bleibt schon freiwillig kinderlos

Auch diese Zahlen von 1,84 Kindern ausländischer Mütter gegenüber 1,23 Kindern einheimischer Mütter müssen hinsichtlich des Verhältnisses ohne und mit Migrationsherkunft umgerechnet werden. So dürfte das Verhältnis bei etwa einem zu zwei Kinder je Mutter liegen. Die niedrige Kinderzahl deutscher Mütter dürfte auch dem Umstand geschuldet sein , dass viele jungen Frauen überhaupt „kein Kind mehr in diese Welt setzen“ wollen, die wegen der Propaganda der Klimahysteriker zufolge demnächst ohnehin dem Untergang geweiht sei. Jede fünfte Frau bleibt infolge dieser geschürten Apokalyptik kinderlos – auch wegen der vielen Abtreibungen. Oder die Frauen schieben eine Schwangerschaft so weit hinaus, bis sie kaum mehr ohne Risiko möglich ist. So ist in nicht mehr allzu ferner Zukunft die einheimische Bevölkerung überspitzt vom „Aussterben“ bedroht.

Der Vorwurf der Zeugungs- und Geburtenfaulheit in Deutschland ist jedenfalls gegenüber Männern und Frauen mit Migrationsherkunft fehl am Platz, diese erfüllen ihr quasi ihr “Plansoll“. Besonders fleißig sind solche aus Vorderasien und Afrika. Wobei Mütter von Kindern mit afrikanischen Vätern nur etwa zur Hälfte verheiratet sind, verrät destatis in der aufschlussrreichen Statistik „12612-05: Lebendgeborene nach ausgewählten Staatsangehörigkeiten des Vaters, 2024“. Die Frauen asiatischer Väter sind immerhin zur drei Vierteln verheiratet. Insgesamt bleiben rund 120.000 der geborenen Kinder ohne Familie, deren Mütter die „Alleinerziehung“(?) vorziehen – aus welchen Gründen auch immer. Die höhere staatliche Unterstützung für Alleinerziehende könnte dabei eine Rolle spielen.

Sarrazin hat noch untertrieben

Wenn der Gesetzgeber seine Politik künftig noch kinderfreundlicher macht – geschlafen hat er sicher nicht –, kommt dies nun hauptsächlich den kinderreichen Zuwandererfamilien zugute. Die einheimischen Familien hätten es aber selbst in der Hand (respektive mittels anderer Körperteile), sich ein größeres Stück vom staatlichen Kuchen abzuschneiden und wieder mehr als durchschnittlich 1,5 Kinder zu bekommen. Wenn nicht, wird es so kommen, wie schon hochgerechnet wurde: In 25 Jahren werden Einheimische in der Minderheit und Deutschland islamisch dominiert sein. Thilo Sarrazin hat noch untertrieben.

Ergänzend zu dem Diskussionseinwand, künftig müsse jeder Beschäftigte zwei oder drei Rentner unterhalten, ist entgegenzuhalten, dass die Dramatiker offensichtlich nur mit der Fertilität einheimischer Frauen rechnen. Die Potenz der zugewanderten Männer und deren Entschlossenheit, baldmöglichst unser Land nach ihren Vorstellungen umzugestalten, wird unterschätzt. Unsere Politiker brauchen keine Angst zu haben, dass ihnen die Wähler und der Wirtschaft die Arbeitnehmer ausgehen. Allerdings müssen sie einkalkulieren, dass die meisten Frauen kinderreicher Zuwandererfamilien nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen werden. Und welche Partei sie künftig wählen werden, steht wieder auf einem anderen Blatt. Alles hat eben seine zwei Seiten.

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11 Antworten

  1. Das rammeln ist des Moslems Lust.
    Einwohnrerzahlen Türkei:
    1927 13 Millionen
    1960 28 Millionen
    1990 57 Millionen
    2020 84 Millionen
    In Analtolien wurde jetzt Fernsehen
    eingeführt.
    Seither flacht die Kurve etwas ab.
    +++++
    In Deutschland bekommen Moslems
    Geld fürs Kinder machen.
    Sie sind fleißig!!!

    16
  2. In 25 Jahren?? Woher nehmen eigentlich manche Leute diesen Optimismus?? 2030 – uns bis dahin sind wir alle kaputt geimpft, komplett verblödet, manisch depressiv, wehrunfähig und im KI-Nirvana versackt!

    17
    1. Gehe ich hier in Bremen durch die Strassen oder in einen Einkaufstempel, dann bin ich sicher, das wir nicht mehr so lange warten brauchen. Denn der Michel in seiner Traumwelt, wird es noch durch seine Wahl beschleunigen!

    1. Und schaue ich mir die jungen zugereisten Frauen , in der Masse so an, dann bin ich sicher, sie werden durch ihre Körperfülle gar nicht arbeiten!

  3. @Der Ruf nach Kindern erschallte aber auch schon in der Adventszeit und davor
    ja – aber die „Eliten“ haben dabei andere Interessen als die, die sie sich jetzt vorstellen !

  4. Es bedarf in einer Zeit des kollektiven Wahnsinns, des politisch-medial verordneten „Framings“ und systemkonformen Verhaltens schon Mut, den Finger in eine bereits seit Jahrzehnten offene Wunde zu legen wie der Autor es tut. Man könnte in Anbetracht der politisch verordneten und stetig weiter und weiter fortschreitenden Ausdünnung der deutschen Ethnie auch von einem von langer Hand geplanten nationalen Suizid sprechen. Wurde uns von der Stiefmutti der Nation anlässlich der vor mehr als 10 Jahren, Undank ungeschützter Grenzen der Nation nicht die Beseitigung des angeblichen Fachkräftemangels angekündigt ? Was strömte jedoch ins Land ? Fast ausnahmslos Menschen aus weit überwiegend muslimischen Ländern Vorderasiens, Nordafrikas und sub-Sahara Afrika, zumeist ohne schulische Ausbildung und noch weniger beruflicher Qualifikation, welche anstatt das benötigte Fachwissen bzw. Fachkönnen mitzubringen, auf Kosten der noch verbliebenen, steuerzahlenden Leistungsträger wohl lebenslang alimentiert werden müssen, ohne dass die Gesellschaft einen Gegenwert geliefert bekommt. Während ethnisch-deutsche Frauen durch das Kinderkriegen finanzielle Nachteile zu befürchten haben, können sich die Frauen von Zuwanderern Kind um Kind leisten, ohne diesbezüglich darben zu müssen. Viele der links-grünen Schickeria angehörenden Frauen verteidigen ihre Weigerung, Kinder in die Welt zu setzen, mit dem völlig irren Argument, dass diese den Klima- oder Hitzetod erleiden würden, während si e auf der anderen Seite offenbar teilnahmslos zusehen, wie die Frauen der Millionen an Zuwanderern einen um den anderen CO2-Emittenten in die Welt setzen. Haben die noch alle Tassen im Schrank ? Dank dieses “Geburten-Djihad” wird sich die ethnische Zusammensetzung Deutschlands so stark verändern, dass dessen auf griechisch-römisch-jüdischem Fundament errichtete Hochkultur bereits in wenigen Jahrzehnten oder sogar noch weit früher, unwiderruflich zerstört wird. Denn eine potenziell kulturell bereichernde Zuwanderung, wie z. B. durch Menschen aus Indien, Ost-und Südostasien schlagen schon lange einen großen Bogen um den „Failed State Germany“.

  5. 👁️💀👁️
    *Wer überleben will, muss das verteidigen was er ist, gegen das, was er nicht ist!!!👁️⚡👁️

  6. Die deutschen Frauen haben aber auch ca. 100 000 Kinder pro Jahr abgetrieben!

    Die müssten mit in die Statistik einfliessen!
    Ausserdem sagt die ganze Welt, die Bevölkerung wächst zu schnell.
    OK, Deutschland ist nicht das Problem, aber irgendwer muss ja mal anfangen und vorangehen, heisst es doch immer.

  7. Dies ist ja auch alles geplant; man hört von Muslimen, daß sie uns durch ihre schiere Masse erobern werden. Das ist nicht weit hergeholt, sondern wird gerade praktiziert und ist am Laufen. Da braucht es keinen Krieg – nur gebärfreudige Einwanderinnen. Nachdem ja so Einige auch Zweit- und Drittfrauen haben, wird das Ganze noch beschleunigt. Wer mir jetzt erzählt, diese Kinder seien die Steuerzahler und Rentensicherer der Zukunft, der hat den Schuß nicht gehört.