Im Schweizer Freibad Pruntrut ist die Welt wieder in Ordnung: Eintrittsverbot für Ausländer sorgt für Boom

Im Schweizer Freibad Pruntrut ist die Welt wieder in Ordnung: Eintrittsverbot für Ausländer sorgt für Boom

Endlich wieder Sicherheit und friedliches Miteinander: Freibad Pruntrut im Schweizer Jura (Foto:ScreenshotX)

Es war eine starke, umstrittene Maßnahme – vor allem deshalb, weil sie in ihrer Radikalität auch jene ausschloss und zu Leidtragenden machte, die sich anständig benommen und nie einen Anlass zu Beschwerden geboten hatten: Das Zutrittsverbot im Schweizer Freibad Pruntrut (französisch Porrentruy) . Allerdings handelt es sich dabei um eine erzwungene Notwehrmaßnahme – weil keine andere Möglichkeit mehr blieb, die permanenten Belästigungen und Straftaten durch Migranten in den Griff zu bekommen. Es ist wie auch in Deutschland: Die Empörung über “diskriminierende” und “ausgrenzende” Akte ist immer riesig und wohlfeil – aber konstruktive Konzepte dazu, wie Sicherheit, Unbeschwertheit und Recht auf Unversehrtheit der einheimischen Bevölkerung gewährleistet werden können, wenn eine wahnsinnig gewordene Migrationspolitik desolate Zustände heraufbeschworen hat, kommen von Seiten der Multikulti-Befürwortern praktisch nie. Sollen die Bürger doch sehen, wie sie mit der neuen Vielfalt zurechtkommen!

Doch genau so, wie jeder Mensch (und auch Deutscher) auch als Fremder im Ausland akzeptieren muss, wenn die dortigen Behörden Maßnahmen zum Schutz der eigenen Bevölkerung zu Lasten der Fremden ergreifen, so muss eben auch in Pruntrut die “Bereicherungsklientel” leider kollektiv und pauschal hinnehmen, dass die Maßnahmen alle betreffen. Es kam ja nicht von ungefähr: Man hatte es jahrelang im Guten probiert und alle Augen zugedrückt – doch irgendwann war der Bogen überspannt und das Maß voll.

Verbot zielte vor allem auf Jung-Araber aus Frankreich

Das malerische Grenzstädtchen im Kanton Jura hatte daher sein kommunales Freibad am 4. Juli 2025 ein striktes Eintrittsverbot für Personen verhängt, die nicht in der Schweiz wohnen oder arbeiten. Ausländische Tagesbesucher – vor allem aus dem benachbarten Frankreich – sind seitdem ausgeschlossen, sofern sie nicht in einem lokalen Hotel oder am örtlichen Campingplatz als Übernachtungsgäste oder Urlauber registriert sind und eine spezielle Urlauberkarte vorweisen können. Das Verbot zielte vor allem auf arabischstämmige Männer aus Frankreich, die im Schwimmbad seit Jahren für Zwischenfälle gesorgt hatten, wie man sie auch von den Merkelgästen in Deutschland kennt: Belästigungen junger Frauen, Pöbeleien, Schlägereien und permanente Regelverstöße, die dem Bad zu schaffen machten und es vor allem nach dem diesjährigen Saisonbeginn lahmlegten. Nachdem alleine bis Ende Juni mehr als 20 Hausverbote verhängt wurden, hauptsächlich gegen französische Jugendliche aus der Belfort-Region, musste die Verwaltung durchgreifen. 

Nun, nach Ende der Saison, zieht das Freibad eine Bilanz – und siehe da: Exakt so, wie von den Verantwortlichen bezweckt – und ganz anders als von den entrüsteten Vielfaltsfanatikern vorausgesagt –, fiel diese mehr als positiv aus. Nicht nur ging die Zahl von Übergriffen massiv zurück, sondern es herrschte ein Gefühl von Sicherheit, Vertrautheit und zivilisiertem Miteinander ohne Angst vor Übergriffen, von weiteren positiven Nebeneffekten wie besserer sprachlicher Verständigung und einem wiederentdeckten Gemeinschaftsgefühl ganz zu schweigen. Die spürbare Entlastung durch Ausschluss der Problembesucher machte sich bald auch wirtschaftlich bemerkbar: Das Eintrittsverbot für Ausländer brachte einen signifikanten Boom.

“Buntes“ Treiben wirksam abgestellt

Neben den gewaltigen Imageschäden durch das “bunte” Treiben dieser üblichen jungmännlich-mohammedanischen Negativklientel hatte das 900–1000 Liegeplätze umfassende, idyllisch gelegene Freibad zuvor mitansehen müssen, wie die einheimische Bevölkerung zunehmend vergrault wurde. Nach dem Verbot verzeichnete man die genau gegenteilige Entwicklung. Lionel Maître, Verantwortlicher für Freizeitangebote im Gemeindeverband, erklärte gegenüber der „Le Quotidien Jurassien“ zur Begründung des Ausländerverbots: “Die Einwohner zahlen Steuern dafür – sie sollen es in Ruhe nutzen können.” Nun blickt Maître zufrieden auf die Restsaison zurück und resümiert: „Wir haben unser Schwimmbad zurückerobert. Nun herrscht wieder Gelassenheit.

Der Zuspruch der Besucher vor Ort und aus den umliegenden Gemeinden  stieg gegenüber dem Vorjahr enorm an: Die verkauften Tagestickets nahmen 40.000 deutlich zu, Saisonabos verdoppelten sich auf 818; klares Anzeichen, dass das gewünschte Publikum –  Einheimische und allenfalls noch Grenzgänger mit Bewilligung– nun wieder verstärkt das wunderschöne Freibad besucht.

Erfolgskonzept auch für Deutschland

Auch wenn der konsequente Kurs in Pruntrut bei Vertretern der Migrationslobby und der Großen Austauschpolitik im Juli europaweit für Empörung sorgte: Die Regelung war gar kein Novum. Denn bereits 2020, während der Corona-“Pandemie”, hatte Pruntrut Ausländer aus Sicherheitsgründen ausgesperrt. Dafür herrschte damals natürlich bei denselben supertoleranten Willkommensfanatikern volles Verständnis und Zustimmung; Viren, die im Nachhinein betrachtet völlig harmlos waren, rechtfertigten für diese vollauf noch so ausgrenzende Maßnahmen. Wenn diese Maßnahmen jetzt zur Abwehr von realen Bedrohungen –  Grabschern, Schlägern, Taschendieben, Vergewaltigern – werden sie als “Diskriminierung” gegeißelt, und linke Medien in Frankreich (etwa „CNews“ und „Europe 1“), aber auch in Deutschland wettern gegen das „symbol terrible “.

Sie können mosern, so viel sie wollen. Das Verbot funktioniert und zeigt Wirkung. Tatsächlich handelt es sich um ein Erfolgskonzept, das auch in Deutschland reif zur flächendeckenden Einführung wäre. Durch die Einbürgerungsorgien des deutschen Linksstaats würde ein Ausländerverbot zwar längst nicht mehr alle Problemmigranten wirksam erfassen – aber zumindest die noch nicht eingedeutschten Integrationsverweigerer und Regelbrecher würde es fernhalten. Möglichkeiten, für gut integrierte und zivilisierte Ausländer Ausnahmen zu schaffen, gäbe es dann immer noch. Damit würde endlich das richtige Zeichen gesetzt: Dass Deutschland das Land der Deutschen ist, in dem unsere Regeln gelten. Unter der derzeitigen Politik ist dieser Denkansatz freilich vollkommen illusorisch.

9 Kommentare

  1. ZITAT: „Die spürbare Entlastung durch Ausschluss der Problembesucher machte sich bald auch wirtschaftlich bemerkbar: Das Eintrittsverbot für Ausländer brachte einen signifikanten Boom.“

    Die Schweiz den Schweizern – Ausländer raus. Deutschland den Deutschen – Ausländer raus. Das war schon immer der richtige Ansatz. Man hätte nur rechtzeitig den Medienfuzzies eine auf’s Maul hauen sollen, die dem widersprachen.

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  2. Jedem der sich über dieses Verbot beschwert, rate ich mal in eines der Heimatländer dieser Typen zu reisen die hier dermaßen die Sau raus lassen .
    Er soll sich dann dort genauso benehmen.
    Da ist ein Schwimmbadverbot sicher das harmloseste was ihm passieren kann. Wenn’s ganz dumm läuft verschwindet er auf nie mehr Wiedersehen!

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  3. Das Wort ( deutsch) wird so wie so abgeschafft. Wie bei „Das heilige Römische Reich -Deutscher Nationen-. weg gelassen wird.
    Das Land wird so wie so von nicht gewählten , multikulti Spinnern, regiert die wiederum ihres Gleichen in die Regierung wählen.
    Gute N8 D.

  4. Man sieht also.
    Wenn man will, geht es.
    Die jungen Männer aus Mordaffrika
    sind einfach dumme Flegel.
    Natürlich werden die Schweizer jetzt
    dafür getadelt.
    Aber was solls?
    Jetzt können die Badegäste wieder ohne
    Belästigungen baden.

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    1. Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
      Toleranz ist die Feigheit seine eigenen Werte zu verteidigen und zu leben.
      Toleranz heißt etwas dulden was man nicht gutheißen kann.

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  5. Es ist eigentlich ganz einfach:
    Man braucht ein Schwimmbad oder eine andere öffentliche Einrichtung nur als Verein deklarieren, dann dürfen ausschließlich Mitglieder rein, die die erforderlichen Voraussetzungen mitbringen (hier Teile der Geburtsgemeinschaft sind, also der Nation angehören).

    Schon ist das Problem gelöst. 🙂

  6. Also, ich bade eher mit Hunden und Pferden in einem Waldteich, habe ich auch schon gemacht, als mit ins Wasser mistenden Arabern und Afros. Ich glaub, die machen absichtlich ins Becken, Kacke und Urin soll wohl die Kuffar taufen..

  7. Keine Frage: Was im Mikrokosmos Freibad erwiesenermaßen funktioniert würde auch im Makrokosmos Kommune, Land und Staat funktionieren.

  8. Solch Maßnahme müsste mal bei uns durchgeführt werden aber es wird nicht gemacht da wir auf unserem Grund& Boden fremdbestimmt den Weltselbstbedienungsladen BRD als erlaubtes Besatzerkonstrukt des alliierten Kontrollrates unter US-Aufsicht haben die wiederum von Lobbys und NGOs als Tentakel der Börseneliten ausgeführt werden. Die drei Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus sind im vollen Gange und genau deswegen wurde das Deutsche Reich nicht aufgelöst da so immer wieder Reparationszahlungen von ehemaligen Kriegsgegnern eingefordert werden können und dies bis in alle Ewigkeit. Ziel ist es uns Restdeutsche als Versuchskarnickel für die NWO wie die Ureinwohner Amerikas in Reservate zu drängen oder ganz wie die Dinos Geschichte sein zu lassen. Sind wir god damned germans weg dann sind alle anderen EU-Nachbarn mit diesem bunten Kuchen Agenda 2030 dran. Geizig sind wir Hunnen und Krauts nicht. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen, dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg