Imam: Frauenfußball ist schwere Sünde und Grund für Waldbrände

Frauenfußball: Schlimmer als Pest und Cholera – aus Sicht strengreligiöser Muslime (Symbolbild:Pixabay)

Zuweilen Manchmal beschleicht einen das Gefühl, wenn Muslime nichts zu kritisieren oder an irgendwas etwas auszusetzen hätten, seien sie nicht wirklich glücklich. Vor allem, wenn es um ihr schizothymes Verhältnis gegenüber den Freiheiten des Westens geht – dessen wirtschaftliche und liberale Annehmlichkeiten sie durchaus zu schätzen wissen, während sie wie gebannt den „frommen Fundis” ihres Glaubens an den Lippen hängen, die eben diese Kultur der Offenheit verdammen. Vor allem Arabern fällt immer wieder etwas Neues ein, um hierzulande ihre Vorstellung vom Puritanismus durchzuboxen. Und diese entstammen den Herkunftsländern unserer Muslime – und damit Gesellschaften, die sich kulturell von der westlichen Lebenswirklichkeit (oder dem, was man darunter einst verstanden hat, bevor auch hier die Islamisierung einsetzt) diametral unterscheiden.

So ist nun – laut dem islamischen Prediger Hamza Elkhaldi – auch der Frauenfußball eine schwere Sünde: Weil im Norden Marokkos massive Waldbrände toben und die dortigen Lebensmittelpreise explodieren, wurde der Schuldige für die Misere schnell ausfindig gemacht. Angeblich ist es das weibliche Gekicke, das sämtliches erdenkliche Unheil anzieht – was auch, aber nicht nur an der leichten Bekleidung liegt. Die Ausrichtung eines internationalen Turnieres in Marokko verurteilte Elkhaldi ebenfalls als Vergehen vor Allah.

Koranfanatismus und Aberglaube

Der Prediger bezeichnete die Bekleidung generell als „unzulässig für Frauen.“ Der Frauenfußball selbst gehöre „zweifellos verboten“. Schon alleine die Ausrichtung eines solchen Turniers gelte als mehr wie nur zweifelhaft. Genauso wie TV-Übertragungen oder das bloße Zusehen. Hier forderte Elkhaldi das Publikum zur Buße auf, um den Zuschauern insgeheim zu unterstellen, sie hätten mehr Sinn für nackte Frauenbeine als für sportliche Erfolge. Der war bei den marokkanischen Fußballerinnen gar nicht mal ohne: Beim diesjährigen Afrika-Cup der Damen, der im Juli eben nun mal in Marokko ausgetragen wurde, konnte sich das heimische Team nach 22 Jahren nicht nur zum ersten Mal wieder für das besagte Turnier qualifizieren, die Frauen kämpften sich sogar bis ins Finale vor, wo man Südafrika mit 1:2 unterlag. Aufgrund des Erreichens des Halbfinales sicherten sich die Marokkanerinnen allerdings die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland.

Damit nicht genug, mischte sich noch eine gehörige Portion mittelalterlichen Aberglaubens in das verworrene Weltbild des Herrn Elkhaldi, um den Erfolg des Damenteams für die verheerenden Waldbrände im Norden des Landes verantwortlich zu machen: Zur Zeit des Turniers wurden mehr als 2.000 Hektar Wald vernichtet, wobei vor allem die Städte Larache, Ouazzane, Taza und Tetouane betroffen waren. Über 1.000 Haushalte wurden evakuiert, mindestens eine Person kam in der Zeit ums Leben. Deutlicher konnte der Wille Allahs also nicht hervortreten, den Frauenfußball zu verbieten. Zum Glück gibt es Imame wie Elkhaldi, die diesen Zusammenhang erkennen…

Dieser Artikel erschien auch auf beischneider.

14 Kommentare

  1. Andersherum habe ich ein Video gesehen, in dem ein Imam bezeugte, dass das Smartphone seine Wurzeln, wie alles andere auch, im Koran hat.

  2. Und mal ganz ehrlich und überlegen Sie bitte genau…..wie lange wollen wir dies denn noch in unserem land einquartieren? Eine Religion die klare und eindeutige Ziele verfolgt und deren Fanatismus wir fassungslos gegenpüerstehen.
    Eine Religion die unser Land überflutet und uns im Klartext schlicht verachtet ausser den wirtschaftlichen Annehmlichkeiten aber denen die ihnen dies erarbeitet haben schlichtweg keine wirkliche Wertschätzung entgegenbringen.
    Nun es muss endlich ein klarer und deutlicher STOP! für diese Zuwanderer geboten werden. Unser Land braucht keine angeblichen „Facharbeiter“ und irgendwelche sozialen Hängemattennutzer denn wir akls Deutsches Volk haben genug für andere Länder getan und jetzt ist in klaren Worten
    „SCHLUSS MIT LUSTIG“
    Mögen doch die roten und grünen Vollpfosten und die Welcome People mit den Zuwanderern in deren Heimatländer abrauschen und dort für vernünftige Zustände sorgen.

    • Solange die es wollen!

      Goldschmidt: „Muslime sind unsere Verbündeten“

      Der Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz über Rechtspopulismus.

      (Quelle: KURIER.at, 01.06.2016)

      Rabbiner David Touitou: „Der Messias kommt erst, wenn Europa und das Christentum vollständig besiegt sein werden. Ist es also eine gute Nachricht, dass der Islam in Europa eindringt? Es ist eine ausgezeichnete Nachricht.“

      http://www.egaliteetreconciliation.fr – Rav Touitou: „C’est une excellente nouvelle que l’Islam envahisse l’Europe“. November 2013

      Ein weiterer Rabbiner, der Klartext spricht:

      Muslims are Jews’ natural allies in Europe – Rabbi Pinchas Goldschmidt – YouTube

    • @ Thomas Schaefer
      Leider wird das nicht werden mit der Ampel und den deutschen Einheitsparteien in den Laendern an der Regierung. Fuer Annalena und Nancy hat der Spass erst begonnen.
      Dankbarkeit ist nicht im Sinne dieser Ideologie, sondern Unterwerfung, Verachtung und Versklavung der Unglaeubigen, ihrer Laender und Besitzungen, sei es durch Krieg, Geburten jhad oder Unterwanderung.
      Diese duerfen Unterhalt und Steuern an ihre neuen Herren zahlen damit sie gnaediger Weise am Leben gelassen werden, solange sie nicht zum wahren Glauben uebertreten.
      Hier wiedermal ein sehr gutes Video, von Prof. Bill Warner, Islamexperte:
      „Why we are afraid, 1400 years of Islam Expansion.“
      mit deutschen Untertiteln

      und noch in Deutsch:
      „Die Kreuzuege waren Verteidigungskriege“

    • Balabalabala

      Rafft das keiner?
      Zu spät.

      Scheiss Pech gehabt. 😅
      Geht spazieren, da sind eures gleichen wenigstens beschäftigt.

  3. ZITAT: „Manchmal beschleicht einen das Gefühl, wenn Muslime nichts zu kritisieren oder an irgendwas etwas auszusetzen hätten, seien sie nicht wirklich glücklich.“

    Ich bezweifle, dass Anhänger einer solch lebensfeindlichen Ideologie je glücklich sein können oder gar wissen, was Glück überhaupt ist. Die mögen vielleicht ein gutes Gefühl beim Abstechen anderer Leute haben. Aber mit glücklich sein hat das meiner Ansicht nach nichts zu tun. Sonst hätten die Nazis ja die glücklichsten Menschen überhaupt sein müssen. Frei nach den Beatles: Happiness is a warm gun.

  4. Aber ja, und morgen verbrennen wir ein paar Hexen, damit jeden Morgen die Sonne wieder aufgeht.
    Wenn diese Irren nicht so gefährlich wären, würde die kein Mensch ernst nehmen. Und das wissen sie. Islam funktioniert nur mit Gewalt und Zwang. Anders hätte er sich nicht verbreiten können und wäre im 7. Jahrhundert nur kurz aufgelodert und wieder erloschen.

  5. Jammern, Jammern, Jammern, beleidigt sein, wegen irgendwelcher Ehrenverletzungen, ansonsten Schuldzuweisungen an die jenigen , die nicht im Hause der Friedens wohnen. sondern immer noch im Haus des Krieges sich befinden, die poesen Unglaeubigen.
    Immer die selbe Leier.

    Kulturelle Aneignung westlicher Produkte, und Gepflogenheiten wie, kein Problem, solange die Wuestensoehne und sonstige Friedensreligions angehoerige davon profitieren, wenn nicht, dann pfui.

    Es wird nicht lange dauern, bis der marokkanische Iman herausgefunden hat, das die Deutschen Nazis an den Waldbraenden schuld sind. Ist nicht in den Vierzigern in dieser Gegend der Wuestenfuchs Rommel mit seiner Armee herumgewandert ist. Da kann er doch Reperationen fordern. (Ironie aus)

    • Es war sicher auch kein Zufall, dass Annalena vor kurzem nach Marokko reiste, wahrscheinlich hat sie wieder Geld verteilt.
      Da hat der gute Iman, doch die besten Aussichten, einen Geldsegen zu erhalten.

  6. Alle Religionen bewegen sich zwischen Infantilismus, Denkausfall und krankhaftem Schwachsinn – alle, aber in unterschiedlichen Zeiträumen und Ausprägungen.

    Der Islam hat nun schon längst seine größte Zeit hinter sich, man weigert sich allerdings aus Selbsterhaltungstrieb vehement dies zu begreifen. Keine Religion trägt etwas zur Verbesserung des Lebensstandards eines Volkes bei, wie gerade islamistisch regierte Länder in ihrer ganzen Erbärmlichkeit vorführen. Wo gibt es ein islamistisch regiertes Land, in dem akzeptable Lebensverhältnisse herrschen? Spätestens bei Themen wie Versorgung, Innovationen, Meinungsfreiheit, Rechtsschutz oder Kultur erfolgt ein „Komplett-Ausstieg“!

    Wenn man nicht genügend freie Kapazitäten in psychiatrischen Anstalten hat, dann sollte „man“ halt seine Grenzen dichtmachen.

    Auch dieser Islam gehört auch zu Deutschland – wie wahr, wie wahr! Und „man“ will es nicht einmal bemerken!

  7. Ja, und an der derzeitigen Dürre sind die Fußballfrauen auch schuld und die Ahrtal – Katastrophe kann man ihnen bestimmt auch noch in die Schuhe schieben, oder ? Mal ehrlich, der gute Iman hat nicht mehr alle Latten am Zaun !

  8. Religionen, Ideologien, überhaupt der Glaube an das Ding „Staat“, als gefährlichste Religion der Welt, das nichts als Leichenberge hervorgebracht hat, sind halt veritable Geisteskrankheiten und mehr nicht.
    Sämtliche Leichenberge wurden und werden nämlich nur von diesen Geisteskranken erzeugt.
    Niemand ist grausamer, als der gehorsame „Staatsbürger“ oder „bekennende Gläubige“.

  9. @egal:
    Diese Art Bosheit kommt gewöhnlich von Linken, Moslems oder Satanisten.
    Zu spät, mag sein. Aber für wen?

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