Freitag, 1. März 2024
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Zunehmend sitzen muslimische Orientalen und Asiaten in Europa an den Schalthebeln der Macht

Zunehmend sitzen muslimische Orientalen und Asiaten in Europa an den Schalthebeln der Macht

Uriger Highlander? Schottlands neuer Premier Humza Yousaf (Foto:Imago)

Seit Dienstag ist Europa um einen asiatischen und obendrein muslimischen Regierungschef reicher: Der pakistanischstämmige 37-jährige Humza Yousaf wurde von seiner Partei, der links-woken schottischen Nationalpartei (SNP), und den Grünen zum neuen schottischen Ministerpräsidenten gewählt. Die Wahl war erforderlich geworden, da Yousafs nicht minder linksfundamental orientierte Vorgängerin Nicola Sturgeon das Handtuch geworfen hatte – nach teils völlig berechtigter Kritik, die sie als “Anfeindungen” aufgefasst hatte:  Sturgeon war vollends dem wokistischen Trans-Wahn anheimgefallen und wollte Transsexuellen übertrieben viele Rechte einräumen, ohne die Belange von echten Frauen bzw. echten Männern – auf Neudeutsch auch „Cisgender” genannt – zu berücksichtigen. So sah sie etwa kein Problem darin, wegen Vergewaltigung verurteilte Transfrauen, die biologisch aber noch richtige Männer sind, in Frauengefängnissen unterzubringen, wenn die Straftäter dies selbst wünschten. Der Plan wurde dann erst nach heftigen Protesten seitens Frauenrechtlerinnen, Oppositionspolitikern sowie Menschenrechtsexperten der Vereinten Nationen verworfen.

Jetzt jedoch, unter dem neuen Premier, der zuvor bereits Staatssekretär, Justizminister und zuletzt Gesundheitsminister gewesen war, soll abermals eine Kehrtwende vollzogen werden: Yousaf kündigte an, dass kriminelle Transgender erneut in der Haftanstalt untergebracht werden können, in der es ihnen beliebt. Ganz allgemein gibt Yousaf den Verfechter von Trans-Rechten: Gegen den Willen des britischen Premierministers Rishi Sunaks möchte er – ebenso wie seine Vorgängerin – dafür sorgen, dass bereits 16-Jährige und nicht erst 18-Jährige, wie es jetzt der Fall ist, ihren Geschlechtseintrag ändern lassen können, und das auch noch ohne medizinisches Gutachten. Zudem soll es künftig ausreichen, vor der offiziellen „Geschlechtsänderung” als Volljähriger nur drei Monate in seinem neuen Geschlecht gelebt zu haben; für 16- und 17-Jährige reichen hierfür künftig sechs Monate aus anstelle von zwei Jahren, wie es derzeit noch der Fall ist.

Yousaf möchte die Rechte von Transsexuellen stärken

Angesichts der Blockade der neuen Transgesetze hatte Sturgeon der britischen Zentralregierung sogar vorgeworfen, Transgender als „politische Waffe” zu missbrauchen, was unter anderem auch ein Grund dafür ist, warum sich die SNP für die Unabhängigkeit Schottlands einsetzt, und damit den Austritt aus Großbritannien. Ein entsprechendes Referendum war allerdings bereits 2014 gescheitert. Auch dafür möchte sich Humza Yousaf starkmachen; ein Ziel, das angesichts des Londoner Vetos sicher kein leichtes sein wird. Doch jetzt, direkt nach der Wahl, fühlt sich der Sohn pakistanischer Einwanderer erst einmal „wie der glücklichste Mann der Welt“. Dass er es als nicht-Europäer und dann auch noch als Moslem an die Spitze eines europäischen Landes geschafft hat, ist für viele links-woke Menschen eine echte Sensation. Das sieht auch der Minister für Verfassungsfragen Angus Robertson so: „Das ist eine weiterer historischer Durchbruch durch eine gläserne Decke, nachdem Nicola Sturgeon acht Jahre lang die erste weibliche Regierungschefin Schottlands gewesen ist.“ Yousaf ist bei weitem nicht der einzige asiatische, muslimische Regent in Europa

Yousaf befindet sich in „guter” Gesellschaft – denn immer mehr muslimische Politiker mit “westasiatischem Abstammungshintergrund”, wie man hierzulande sagen würde, erobern die Schalthebel der Macht – besonders in Großbritannien. Der 37-Jährige ist nämlich bei weitem nicht der einzige Spitzenpolitiker. Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak selbst ist das Kind indischer Einwanderer. Zwar ist er kein Moslem, sondern Hindu, aber eben auch kein indigener christlicher Europäer der britischen Ursprungsbevölkerung. Erfreulich mag die Tatsache anmuten, dass er sich, wie bereits oben erwähnt, in puncto Genderwahn, aber auch Zuwanderung, konservativ gibt. Auf der anderen Seite ist er nicht nur ein “Jünger” Klaus Schwabs und seines World Economic Forums (WEF), sondern gerierte sich auch als entschiedener Corona-Impfbefürworter.

“Persons of Colour” breiten sich stark aus

Sunak ist nur einer der zwei “starken Männer von London”: Der andere ist Bürgermeister Sadiq Khan, wie Schottlands Yousaf ebenfalls Pakistaner und somit Moslem. 2017 berichtete der “Spiegel” , dass Khan nicht nur muslimisch erzogen worden sei, sondern der Glaube auch nach wie vor von großer Bedeutung für ihn sei. Dass ausgerechnet ein pakistanischstämmiger Moslem Großbritanniens Hauptstadt regiert, kommt natürlich nicht von ungefähr: Bereits 2011 – also vor 12 Jahren – betrug der Anteil Nicht-Weißer in London sage und schreibe 55 Prozent; 10 Jahre später, also 2021, waren es sogar unfassbare 63 Prozent. Dies ist ein Plus von 8 Prozent in nur zehn Jahren. Vermehren sich die “Persons of Colour” in London in demselben Tempo weiter, betrüge ihr Anteil in Großbritanniens Hauptstadt in 40 Jahren 95 Prozent – und das wäre aufgrund der hohen Geburtenraten dieser Völker schon sehr vorsichtig gerechnet; möglicherweise auch 100 Prozent – denn je mehr farbige Migranten sich in einer Gegend tummeln, desto mehr autochthone Weiße suchen bekanntlich das Weite.

In England und Wales insgesamt betrachteten sich 2021 übrigens nur noch etwas mehr als 80 Prozent aller Einwohner selbst als “weiß”. Hinzu kommt, dass dort bald jeder zehnte Einwohner aus dem asiatischen Raum stammt – die asiatischen und oftmals muslimischen Spitzenpolitiker passen da also ins Bild. Ebenfalls die Tatsache, dass sowohl in England als auch in Wales Christen neuerdings in der Minderheit sind. Nur 46 Prozent aller Bürger bezeichneten sich 2021 selbst noch als Christen. Übrigens sind ähnliche Entwicklungen auch in Deutschland zu beobachten, wo muslimisch- und orientalischstämmige Politiker immer mehr Spitzenämter erklimmen. Frankfurt wird neuerdings von einem syrischen Flüchtlingskind und Hannover von einem türkischstämmigen Grünen regiert. Nun mag manch einer vielleicht dagegenhalten, dass das doch alles nicht weiter tragisch sei; nicht alle emigrationsstämmigen Politiker seien schließlich Muslime und wenn doch, so geben sie sich weltoffen.

Hart auf hart

Was die obigen Beispiele betrifft, ist da etwas dran: Immerhin ist Yousaf bereits in zweiter Ehe verheiratet und hat sogar ein Stiefkind, zudem macht er sich wie gesagt für Transgender-Rechte stark, was im konservativen Islam völlig verpönt ist. Und auch Hannovers OB Belit Onay gibt sich sehr liberal, gehört sogar den extrem woken und LGBTQ-hofierenden Grünen an. Das ist allerdings überhaupt kein Grund zur Entwarnung. Denn einerseits wäre es gut möglich, dass es sich hier nur um liberale Feigenblätter handelt, die entweder nur so tun, als wären ihn die Freiheiten Transsexueller wichtig, obwohl es ihnen in Wirklichkeit nur darum geht, von diesen Menschen und deren Lobby gewählt zu werden; oder aber diese „liberalen Muslime” werden eines Tages, wenn noch mehr Moslems in Europa leben, durch Hardliner ersetzt. Ganz abgesehen davon gehen die Transrechte und der Kult, der um Transsexuelle gemacht wird, momentan ohnehin viel zu weit; das aber nur am Rande.

Wenn es hart auf hart kommt, bricht der kulturelle Abstammungshintergrund im Zweifel eben doch durch, und dann halten die Migrationsstämmigen im Zweifel zusammen – und grenzen sich ab von ihren vermeintlichen ehemaligen „weißen Unterdrückern”. Gerade in Großbritannien mit seiner kolonialen Vergangenheit ist dies ein nicht zu unterschätzender Effekt, wobei auch in Deutschland Parallelgesellschaften immer mehr auf dem Vormarsch sind und viele der vermeintlich integrierten, in der aufnehmenden Gesellschaft “angekommene” Vorzeigepolitiker in diese enge Verbindungen oder gar familiäre Wurzeln haben. Im Zweifel wird da bei Kritik gerne zur Rassismus-Keule gegriffen, die auch nicht vorm Christentum oder Hinduismus haltmacht. Zu dieser Identitätspflege passt gut ins Bild, dass viele der “integrierten” Migrationsstämmigen bemerkenswerterweise mit Frauen aus dem ähnlichen Religionsumfeld oder Kulturkreis verheiratet sind. So auch bei Yousaf: Nach seiner Ehe mit einer weißen „Ungläubigen” ist er mit einer muslimischen, aus Palästina stammenden Frau verheiratet.

Die Rassismus-Keule geschwungen

Beide, Yousaf wie auch seine Frau, nutzten in der Vergangenheit bereits den Rassismusvorwurf (beziehungsweise den abgewandelten “Islamophobie”-Vorwurf)  taktisch für sich, als der gemeinsamen Tochter ein Kindergartenplatz verwehrt wurde (als ob es dafür nicht noch völlig anderen Gründe gäbe): Das muslimische Vorzeigepärchen verklagte den Kindergarten, der übrigens selbst von einem Asiaten geleitet wird, auf 30.000 britische Pfund; kürzlich wurde die Klage dann jedoch fallengelassen – wohl, weil die Vorwürfe völlig aus der Luft gegriffen waren oder dies mit der neuen Rolle des “Rassismusopfers” als schottischer Premier nicht ernsthaft aufrechtzuerhalten ist. Der vom “Guardian” in der Berichterstattung zu dem Fall erwähnte Anwalt des Paares hört übrigens auf den Namen Aamer Anwar – mit Sicherheit handelt es sich hier um einen weißen, christlichen, urbritischen Transgender!

Etliche der asiatischen und muslimischen Spitzenpolitiker, die in Europa überall Karriere machen und einen allmählichen ethnischen Wandel auch in den Eliten einläuten, sind in Wirklichkeit also keineswegs so weltoffen und “integriert”, wie sie tun. Sobald Menschen aus diesen Herkunftsregionen nicht nur in einzelnen Städten, sondern landesweit die Mehrheit stellen werden, könnte es für den schwindenden Rest düster aussehen: für die autochthonen weißen Christen, aber auch für die Transsexuellen.

18 Antworten

  1. So etwas nennt man Evolution! Die Dummen und Dämlichen verschwinden zugunsten einer neuen überlegenen Art. Die weiße europäische Rasse wird aussterben, weil sie dümmer ist, als es das Universum erlaubt. Muslime sind wiederstandsfähiger und anpassungsdfähiger. Der Orientale passt sich an und wenn die Zeit gekommen ist, werden die weißen Dummdödel einfach abgemessert oder als Sklaven gehalten.
    Passiert niemals! Doch wir sind mitten drinn! Die Orientalen kommen in Scharen und die weißen europäischen Deppen zahlen Alimente bis zum umfallen.

    Die deutsche Arbeiterschaft ist doch schon längst in Geiselhaft und merkt es noch nicht einmal.

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    1. Nope, die Gebildeten werden von aggressvien Einwanderern verdrängt, denen sie allzu willig Platz gemacht haben. Ist schon mehrmals passiert, Stichworte: Völkerwanderung, oder Ostrom -> muslimisch-arabische Rückwärtsrolle mit Militärgewalt, die zu einer Gesellschaft mit stark reduzierten Bildungsfähigkeiten im Vergleich zum vorherigen Ostrom führte und letztlich in einem theokratisch-extremistischen Osmanischen Reich gipfelte, das nur mit massivster Militärgewalt aufrecht erhalten werden konnte und das so derartig reformunfähig war, dass sie es nicht mal geschafft haben, im 20. Jahrhundert eine Strecke für eine Eisenbahn zu vermessen. Trotz der Bildung, die das Osmanische Reich von Ostrom, von Griechen und Römern geerbt hatte, haben sie es 500 Jahre später nicht mal hingekriegt, Land sauber zu vermessen.
      Kommt davon, wenn man eine Hochkultur übernimmt und die Bildung der Hochkultur zugunsten der literarischen Ergüsse von M., der eine 6jährige geheiratet hatte, in die Tonne tritt und eine islamische Theokratie einführt, in der derjenige der nächste Herrscher wird, der es zusammen mit Muttern schafft, alle anderen in der “Thronfolge” zu beseitigen. Der einzige Anspruch des Osmanischen Reiches war: Eroberung und Plünderung zum Selbsterhalt. Theokratie + unsichere Regierungsform führt eben zu Reformunfähigkeit.
      Leider haben sie nie begriffen oder nie umgesetzt, dass die Verbreitung von Bildung im ganzen Volk zu höheren Erträgen führt. Die Preußenkönige hatten das bereits bis 1717 kapiert und die allgemeine Schulpflicht eingeführt. Das war ein Segen. Auch die Konkurrenz zwischen Katholizismus und Protestantismus seit dem 16.Jh. hat die Bildung befördert, da jede Gruppe versucht hat, die Kinder möglichst früh zu indoktrinieren und dabei gabs ein bischen Bildung gratis dazu.
      Der Islam bzw. die Muslime haben unterm Strich die wenig vorausschauende Angewohnheit, die religiöse Konkurrenz und deren Bildung zum eigenen Schaden platt zu machen.

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  2. inshalla der islam ist da…
    ein freund hat sich im hohen alter noch eine 14 jährige freundin angelacht… beide konvertieren nächste woche zum islam und heiraten alsbald….
    und dann dummland … kannste große augen machen … oh ihr kasper… nix mit kindersex… wurde durch den deutschen rotz rotz staat gerade erlaubt…. hahaah

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  3. “Wenn es hart auf hart kommt, bricht der kulturelle Abstammungshintergrund im Zweifel eben doch durch, und dann halten die Migrationsstämmigen im Zweifel zusammen – und grenzen sich ab von ihren vermeintlichen ehemaligen ‘weißen Unterdrückern’.”

    Genau so wird es kommen. Alles andere ist maßlos naiv und weltfremd.

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  4. Also wenn ich Moslem wäre, würde ich in jedem Land, das ich demnächst der Umma eingliedern möchte, von der fristenlosen Abtreibung bis zur absurdesten Geschlechtsidentitätsstörung inklusive Geschlechtsumwandlung alles fördern, womit die Ungläubigen sich selber dezimieren und marginalisieren können.

    Gleichzeitig würde ich mich bitter über die Zumutung beschweren, dass in einem Land mit mehrheitlich weißer Bevölkerung die leitenden Positionen im Bildungs-, Gesundheits- und Justizsektor auch noch von Weißen besetzt sind:

    “The Lord President is white, the Lord Justice Clerk is white, every High Court judge is white, the Lord Advocate is white, the Solicitor General is white, the chief constable is white, every deputy chief constable is white, every assistant chief constable is white, the head of the Law Society is white, the head of the Faculty of Advocates is white and every prison governor is white. That is not the case only in justice. The chief medical officer is white, the chief nursing officer is white, the chief veterinary officer is white, the chief social work adviser is white and almost every trade union in the country is headed by white people. In the Scottish Government, every director general is white. Every chair of every public body is white. That is not good enough.“ – Humza Yousaf im Schottischen Parlament am 10.06.2020

  5. Das was unsere Vorfahren einst verteigt haben, wird nun kampflos denen überlassen, die es über Jahrhunderte vergeblich mit Krieg versucht hatten es zu unterwerfen, das Abendland!
    Wie schwafelte einer dieser deutschen Verräterminister vor Jahren, Wulf oder so so hiess dieser Kasper, der uns nun mit tollen monatlichen Zahlungen auf der Tasche liegt.
    Also dieser Landesverräter schwadronierte “der Islam gehört zu Deutschland” Welcher Irrsinn und nun rollt und überschwemmt uns diese Truppe in einem grausligen Ausmaß.
    Wann realisieren diese verblödeten Willkommensirren die auf Bahnhöfen mit Transparenten und süchtig nach fotografischer Beweisführung standen welchen Schaden sie verursachen und verursacht haben. Wir müssen diese Islamisierung zwingend stoppen denn andernfalls war es das mit Abendland!

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  6. “IMMER MEHR (MUSLIMISCHE) ORIENTALEN UND ASIATEN SITZEN IN EUROPA AN DEN SCHALTHEBELN DER MACHT”

    Das ist absolut nicht nachvollziehbar.

    Hoffe, wenn die AfD vom Volk zur Regierungsbildung beauftragt wird, das dann in vielen Bereichen, auch den personellen, effektiv und nachhaltig sauber gemacht wird !

  7. Deutschland zuerst, auch mit deutschem Personal !
    Alles andere ist Unterwanderung, die fehl am Platz
    und für unser Land schädlich ist !

  8. Ach, ihr habt alle Recht, aber: Lasst alle Hoffnung fahren, durch dieses Tal müssen wir durch! Und das heißt, erstmal wird diese lebensfeindliche Ideologie namens Islam Europa überschwemmen. Nach der Angststarre der wenigen echten Europäer wächst langsam der Widerstand. Ob der dann stark genug sein wird, ist sehr fraglich. Dann wird es eben vielleicht noch ein paar Jahrhunderte dauern, irgendwann formiert sich ein Widerstand. Ob dieses ständig wild hin- und herschwingende Pendel irgendwann in einer harmonischen Schwingung zur Ruhe kommt, weiß niemand, das von einem Extrem ins nächste sausende Pendel beobachten wir schon seit Jahrhunderten. Und was hinter dem allen steckt, wissen wir nicht.

  9. @Thomas Schäfer – so schnell wie sie gekommen sind, so schnell werden sie auch nach der kommenden Wahl wieder das Land verlassen. Das lt. Wort ist noch nicht gesprochen für diese
    Glücksritter.

  10. Das ist leider nur zu wahr und beängstigend. Der Traum der dummen weissen Rasse, dass alle lieb, nett, gleichberechtigt nebeneinander dahinleben, ist Illusion. Diese Ethnien wollen keinen Frieden im europäischen Sinne, sie wollen keine Gleichberechtigung anderer, sie wollen herrschen, beherrschen, sie wollen besitzen, alles, vor allem das, was anderen gehört. Sie wollen Sklaven, aber keine Mitmenschen. Die Chinesen mögen ein Kulturvolk gewesen sein, das ist schon lang her. Nur den Sprung in die Neuzeit haben sie nicht aufgrund ihrer Errungenschaften, oder ihrer Intelligenz geschafft, sondern nur mit Hilfe ausländischen Kapitals, Knowhow und ihrer Verschlagenheit, heisst Industriespionage in großem Stil. Das gleiche gilt für Muslime. Sie saßen auf riesigen Ölquellen und damit auf immensen Vermögen. Haben sie das erkannt, oder gar genutzt? Nein. dazu waren sie zu blöd. Sie brauchen die verhassten Ungläubigen, deren technisches knowhow, betriebswirtschaftliches knowhow, deren Kapital, um ganze Industrien zu beherrschen, selbst haben sie keine. Liegt offensichtlich den semitischen Völkern nicht, sie nehmen sich gern, was andere erwirtschaften und was anderen gehört. Gilt für alle semitischen Völker. Diese Vögel beherrschen nun Europa und vermutlich zunehmend auf Amerika in nächster Zukunft. Wo führt das die Menschheit hin? In höher entwickelte Lebens-, Gesellschaftsformen? Eher nicht, denn daran haben die “Bunten” kein Interesse. Allein ihr Umgang mit der Natur und der Faune und Flora sagt viel über sie aus, aber nichts positives. Die weisse Rasse, der Motor der Entwicklung der Menschheit, zwar nicht immer zum Guten, aber trotz allem ein wenig weg von der Primitivität, die die meisten Menschen heute noch hegen und pflegen, lässt sich zunehmen zurückdrängen, überlässt ihnen ihre Länder, ihre Kulturen, ihre Technik, ihr Kapital und liefern sich total aus. Was versprechen sie sich davon?

  11. Alles so geplant von den Außereuropäischen!!!-Er soll die Schwulen doch in seiner Heimat so in den Himmel heben-dann ist Er schnell bei seinem Gott !!!

  12. In den meisten Städten Europas ist “Mohammed” längst auf Platz eins oder zwei der beliebtesten Vornamen für männliche Neugeborene, wie auch schon seit vielen Jahren in ganz Großbritannien!

    Das wird nur kaschiert und verschleiert, indem man die Varianten “Muhammad”, “Mohammed”, “Mohammad”, “Muhammed”, “Mohamed”, “Mehmet”, “Ahmet” usw. jeweils als unterschiedliche Namen zählt. Da die arabische Schrift aber keine Vokalzeichen kennt und die Übertragung in lateinische Schrift Interpretationsraum läßt, ist das alles derselbe Name!

    Die Verschleierung (!) ist perfide Absicht! Man erkennt es daran, daß zum Beispiel in Deutschland der Name “Alexander” und die russische Variante “Aleksandar” als ein Name gezählt wird!

  13. Wenn ich muslimischer Politiker wäre, würde ich auch alles unterstützen was links grün versifft ist. Damit machen sich die Kartoffeln selbst kaputt, und dann ist die Übernahme leichter.