Immer mehr PCR-Positive, immer weniger Erkrankungen

PCR-Mysterien im Labor (Symbolbild:Imago)

Landauf, landab werden die „Impfverweigerer“ für die im November rasant steigenden Coronazahlen verantwortlich gemacht, allen voran von Journalisten (von wem auch sonst). Der Staatsfunk und die Hofberichterstatter der Mainstreammedien übten sich in „Stürmer“-Manier im Ausmachen neuer Sündenböcke, und immer läuft es auf die Ungeimpften hinaus. Die Politik wiederum reagiert auf diese von ihr selbst entfesselte Stimmungsmache und greift die Forderungen auf, rigoros durchzugreifen – nach dem Motto, „Euer Wunsch sei uns Befehl“. Und so geschehe es.

Seit Mittwoch vergangener Woche gilt nun fast überall nur noch 2G. 13 Millionen ungeimpfte Deutsche müssen seither draußen bzw. daheim bleiben – selbst dann, wenn sie sich wöchentlich testen lassen (wie ich) und somit sicher nicht als tickende Coronabomben durch die Gegend wandeln. Die Geimpften hingegen durften und dürfen weitermachen wie bisher – zumeist ohne Testen ihr Leben genießen und sich gegenseitig sowie andere munter anstecken, und zwar Ungeimpfte und Geimpfte gleichermaßen. Es ist leicht zu errechnen, dass 80 Prozent geimpfte Erwachsene auf diese Weise vermutlich viermal so viele andere anstecken wie die (noch) 20 Prozent Ungeimpften. Deshalb war auch für jeden, dessen Birne noch nicht vom Virus befallen ist, früh klar, dass die Coronazahlen selbst dann weiter ungebremst in die Höhe schnellen, wenn man Millionen Menschen wegsperrt.

Und so geschah es auch: Seit dem faktischen „Lockdown für Ungeimpfte“ light (noch ohne Ausgangssperre, aber im Ergebnis vergleichbar) vor einer Woche wurden 406.204 Personen „positiv“ auf Corona getestet (laut RKI). Die vorangegangen sieben Tage vom 18.11. bis 24.11. waren „nur“ 378.435 Positivfälle verzeichnet worden. Entgegen der Meldungen von diesem Mittwoch sank die Inzidenz somit nicht; sie beträgt aktuell eigentlich sogar 486, denn 406.204 Fälle in den  letzten sieben Tagen, bezogen auf die Bevölkerung und umgerechnet auf 100.000 Einwohner, ergibt keine 442,9 (wie heute von den Medien irreführend verbreitet), sondern rund 486. Von Journalisten sollte man eigentlich erwarten, dass sie nicht einfach alles vom RKI ungeprüft weitergeben.

Direkte Folgen einer Verirrung

Aber wer hat nun Schuld, dass die Inzidenz nicht endlich sinkt? Einfache Antwort: Es handelt sich um eine direkte Folge der politisch-medialen Verirrung, den Fokus ausschließlich auf die kleinere Gruppe der „Impfverweigerer“ zu richten. Denn selbstverständlich sind – ganz überwiegend, und wie zuvor – die Geimpften weiter ansteckend. Erstens, weil sie viel mehr sind, und zweitens weil ihnen eingetrichtert wurde, sie seien mit der Impfung aus dem Schneider und könnten praktisch tun und lassen was sie wollen. Die „Guten“ der Republik kosten also ihren Triumpf aus – zumindest bisher noch.

Inzwischen werden nachweislich die meisten PCR-ermittelten „Positiven“ durch Geimpfte angesteckt. Dennoch scheinen relativ gesehen weniger Geimpfte im Krankenhaus zu landen als Ungeimpfte; behauptet wird, zwei Drittel der Patienten seien noch nicht geimpft, obwohl sie nur ein Fünftel der Bevölkerung stellen. Diese Darstellung ignoriert selbstverständlich, dass bei einem Großteil der Patienten der Impfstatus „unbekannt“ ist. Doch selbst wenn es sich bei all diesen um Ungeimpfte handeln sollte, dann wäre damit nicht gesagt, dass die Impfungen tatsächlich zuverlässig schützen. Tatsächlich wirken sie – manchmal aber „zu gut“, wie die Statistik der Übersterblichkeit zeigt: Seit die „vollständig Geimpften“ mit der dritten Injektion noch „vollständiger“ gespritzt werden – seit rund 16 Wochen -, steigen auf unerklärliche Weise die Todesfälle. Am vorletzten Wochenende fand sich in meiner badischen Lokalzeitung eine ganze Seite Todesanzeigen, fast alle zwischen 60 und 70 Jahren alt und und etliche aus der räumlichen Nähe meines Wohnortes  – doch man traut sich nicht zu fragen, ob die (zumeist vollgeimpften) Verstorbenen tatsächlich, wie zumeist behauptet, ohne kausalen Zusammenhang zur Impfung an einer Thrombose, einem Infarkt, an Herzversagen oder was auch immer verstarben. Auch in den Todesanzeigen klingt diesbezüglich nichts an. Unerwartet Verstorbene können nichts verfügen, und ihre Hinterbliebenen schämen sich vielleicht, einen Verdacht zu äußern. Wie gesagt, es bleibt letztlich Spekulation; doch es drängt sich ein ungutes Gefühl auf.

Doch nun vom Kaffeesatz-Lesen der Traueranzeigen zur Auswertung von Fakten und objektiven Zahlen: Im Gegensatz zum gestiegenen Anteil der PCR-Test-Positiven stiegen die Erkrankungen kaum an; die symptomatischen Erkrankungszahlen der 4. Welle liegen laut RKI mit jetzt kalendertäglich 15.000 Fällen nur wenig über denen der 2. und 3. Welle mit damals rund 14.000 Erkrankten. Nur die Montagszahlen sind habituelle Ausreißer, weil an diesen Tagen die behördliche Schlafmützigkeit an Wochenenden nachgeholt wird. Wie nun aber ist es zu erklären, dass sich die PCR-Test-Positiven verdreifacht haben, die Zahl der Erkrankten insgesamt aber nahezu konstant geblieben ist? Auch die Belegung der Intensivbetten liegt deutlich unter jener der letzten Wellen.

Geänderte Laborauswertungen

Woher also kommt die unerklärlich hohe Zahl an positiven PCR-Tests? Könnte es sein, dass sich die Auswertung in den Laboren geändert hat? Anscheinend ja! Dies jedenfalls ist die Schlussfolgerung aus meiner Korrespondenz mit dem mir namentlich bekannten Professor Dr. B., der eines der 200 Labore in Deutschland leitet. Auf ihn stieß ich bei meiner Recherche zum Geheimnis der cT-Werte. Zusammengefasst, so erfuhr ich von ihm, seien bei den Auswertungen der PCR-Teste folgende Parameter zu berücksichtigen: Wer stellte die Test-Sets her? Wie wurden die Teste durchgeführt, an welcher Stelle wurde wie lange – gewissermaßen – „herumgestochert“ zwecks Probengewinnung? Wieviele Tage liegen zwischen der mutmaßlichen Infektion und dem Test? Oder wurde etwa gar nicht aufgrund von Symptomen getestet, sondern einfach nur, weil man ohne Test an vielem nicht teilnehmen kann?

Fragen über Fragen. Aber nicht nur diese Umstände sind ein Problem; auch die vielen Einflussgrößen und Vorgaben der WHO sind derart komplex, dass die mittlerweile mehr als 250.000 Auswertungen täglich vollautomatisiert erfolgen. Das läuft dann wie am Fließband und entspricht im Schnitt über 12.000 Auswertungen täglich je Labor! Nicht nur das Krankenhauspersonal ist überlastet, sondern auch diese Automation führt meines Erachtens zu fragwürdigen Ergebnissen: „Bei voll automatisierten PCR-Systemen bestimmt ein hinterlegter Algorithmus den Ct-Wert jeder gemessenen Probe und teilt nur das Ergebnis mit. Bei allen anderen Systemen legen die Untersuchenden anhand mitgeführter Kontrollen sowie anhand ihrer eigenen Erfahrung die Schwelle der Hintergrundfluoreszenz und damit den Beginn der linearen Fluoreszenz für jede Probe fest.“ Die WHO und der Erfinder der PCR-Teste bestimmten aber, dass überhaupt nur im Fall von Symptomen solche Teste aussagekräftig sind – und dann auch nur mit Ct-Werten von 25 Vervielfältigungszyklen, höchstens jedoch 30. Doch nach wie vor wird in Deutschland nicht auf den Ct-Wert geschaut. Auf mein mehrfaches Befragen verschiedener Gesundheitsämtern wurde immer eingeräumt: „Wir kennen die Ct-Werte nicht“. Und das knapp zwei Jahre nach Beginn der Pandemie…

Deshalb kann die Aussagekraft der automatisierten PCR-Teste sehr wohl (juristisch) mit „Nichtwissen“ bestritten werden. Ich plaudere einmal aus dem Nähkästchen: Vor 20 Jahren schrieb ich für Versicherungen und Versicherte Rechenprogramme als Entscheidungshilfe für den speziellen Einzelfall, mit verschiedenen Möglichkeiten der Altersvorsorge (Entgeltumwandlung, Riester, private Vorsorge, SV-Rente) – mit sämtlichen Parametern brutto- und nettobezogen beim Ansparen sowie bei der Fälligkeit. Diese freiberufliche Tätigkeit fiel prompt in die Zeit der Währungsumstellung. Meine Arbeit war perfekt – nur einmal hatte ich das Banalste verbockt: Die Umrechnung der DM in Euro ab 2002. Der Fehler war zum Glück leicht aufzufinden, da ich die Rechenformeln nie verdeckte, um die Logik der Ergebnisse stets nachvollziehbar zu halten. Bis ich den Fehler bemerkte, hatte ich eine schlaflose Nacht. Anscheinend schlafen die Entwickler des PCR-Test-Algorithmus aber umso besser – sonst müsste es ihnen doch auffallen, dass hier etwas nicht stimmen kann, wenn das Verhältnis der positiven Testergebnisse gegenüber den Erkrankungszahlen um den Faktor stieg! Berücksichtigen alle Auswertungen denn  die „Währungsumstellung“ von Corona-Alpha auf die Delta-Variante? Und wieso eigentlich sind deren Rechenformeln und Algorithmen geheim?

Genesene erster und zweiter Klasse

Noch ein Wort zu denen, die die Infektion überstanden haben: Das RKI weist aktuell rund 4,94 Millionen Genesene aus. Erhielten diese alle ihre Bescheinigung und sind den Geimpften gleichgestellt? Nein – vielmehr gibt es tatsächlich „Genesene erster Klasse“ und „Genesene zweiter Klasse“ (letztere sind „theoretisch“ genesen nach einer symptomlosen Positivdiagnose). Nur die Ungeimpften sind „drittklassig“. Bald jedoch werden auch die „vollständig Geimpften“ zur dritten Klasse gehören – wenn sie sich nicht, siehe oben noch „vollständiger“ impfen lassen. Irgendwann sind vielleicht wieder alle gleich.

Die Kaffeesatzleserei der Herrschenden und deren Politik der fragwürdigen Therapien aufgrund falscher Diagnosen geht weiter. Die Schuldzuweisungen der Mehrheit gegen die Minderheit der (noch) Ungeimpften verschärfen sich weiter. In jungen Jahren fragte ich mich, wie sich wohl die Juden gefühlt haben müssen, denen alles in die Schuhe geschoben wurde; heute glaube ich zu wissen, welches seelische Martyrium sie in den Jahren 1933-1939 empfunden haben müssen, bevor sie dann „weggekommen“ sind. Damals fing es bekanntlich auch an mit „Kauft nicht bei Juden“. Als sie sich nicht einschüchtern ließen, zündete man ihre Synagogen an. Wem das immer noch nicht reichte und wer nicht floh, der wurde am Ende auf Nimmerwiedersehen in KZs weggesperrt. Heute hängt an vielen Geschäften „Eintritt nur mit 2G“ und „Impfverweigerern haben wir es zu verdanken, dass wir sie nach dem Impfstatus und Genesen fragen müssen – Eintritt für Ungeimpfte verboten!!!“ Was kommt als Nächstes? Wird jetzt mit dem Aussperren der neuen „Volksgefährder“ alles gut? So wie damals?

Das Verfassungsgericht, welches eigentlich unser Grundgesetz hüten müsste, erteilte nun gestern der Politik Absolution. Diese hat nun zwei Optionen: Entweder alle impfen zu lassen, wie es angedacht ist – doch dann wird Blut fließen. Oder aber es wird endlich eruiert und ernstgenommen, warum so viele Menschen gegenüber den Covid-Impfungen skeptisch sind oder gar Angst haben. Sie stellen legitime Fragen wie diese:

• Warum wurde, ohne nach Symptomen zu fragen, in eine eventuell vorliegende Infektion hineingeimpft, oftmals sogar ohne Feststellung der Körpertemperatur?

• Warum erfolgten vor den Impfungen keine PCR-Tests, um nicht in eine Infektion hinein zu impfen mit den bekannten Folgen?

• Warum wird vor der Impfung nicht gefragt, ob schon prophylaktisch gegen Lungenentzündung geimpft wurde?

Viele unbeantwortete Fragen

• Warum wird vor der Erstimpfung nicht der Antikörper-Titer festgestellt, was eine Impfung vielleicht erübrigen könnte (und zudem Impfstoff sparen würde)?

• Warum muss im Gegensatz zu anderen Impfungen ein umfangreicher Aufklärungsbogen unterschrieben werden – ist dieser Impfstoff also doch gefährlicher als andere?

• Warum wird nach der Zweitimpfung immer noch der Terminus „vollständig geimpft“ ver-wendet, obwohl dies irrführend war?

• Warum erfolgt vor Wiederholungsimpfungen kein weiterer Antikörpertest, um festzustellen, ob die Drittimpfung überhaupt notwendig oder noch verschiebbar ist?

• Warum wird noch immer ein für die Alpha-Variante von Sommer 2020 entwickelter Impfstoff verspritzt, statt ein angepasster gegen die Delta-Variante (und nun sogar die noch nicht einmal verbreitete Omikron-Variante problematisiert)?

• Warum musste man Ärzte und andere Impfberechtigte mit horrenden Honoraren locken, ihre Skepsis gegenüber den Impfungen zu überwinden, wenn sie von den bisherigen und künftigen Impfungen doch so überzeugt waren?

• Warum wird die Altersgruppe der 60-79jähren als besonders gefährdet bezeichnet, obwohl die Rentner bislang am wenigsten von Neuinfektionen betroffen sind (ca. 4.200 je 100 000)?

• Warum werden bei der Kategorie der „an Impfungen verstorbenen“ nur jene extrem seltenen Fälle erfasst, die innerhalb von drei Wochen ab Gültigkeit des „geimpft“-Status starben, der wiederum erst 14 Tage nach der Impfung greift (zuvor gilt der Betroffene noch als „ungeimpft“) – jedoch nicht mehr solche nach einem halben Jahr?• Warum versteifen sich die Corona-Aktivisten nur auf Impfungen und wollen diese sogar zur Pflicht machen, obwohl etwa das Medikament Paxlovid vor der Zulassung steht?

Für mich ist klar: Wer sich diesen Fragen nicht stellen will, hat mehr Leichen im Keller als die Krankenhäuser!

 

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

14 KOMMENTARE

  1. Eigentlich sollte die Zahl der getesteten Personen mit bekannt gegeben werden um ein Verhältnis
    zwischen positiven und negativen Tests zu bekommen. Nur die positiven Ergebnisse zu nennen
    ist nicht aussagekräftig und kann nicht als Grundlage verwendet werden.

    • In der SZ gibt es eine Angabe über den Prozentsatz der positiven Tests.Ich nehme an der stammt vom RKI.Zur Zeit liegt er bei fast 20%.

  2. Für heute, 01.12.2021, hat das RKI in seinem Dashboard 368.273 als „7-Tages-Fallzahl“ veröffentlicht.
    Dies ist die Summe der „Fälle“, die in den letzten sieben Tagen dem RKI gemeldet worden sind.
    Der älteste darin enthaltene Fall bezieht sich auf den 25.03.2020 und wurde am 28.11.2021 aus dem Landkreis Ravensburg an das RKI gemeldet (und am 29.11.2021 veröffentlicht).
    Das RKI bildet mit seiner begierig in den Medien hinausposaunten „7-Tages Fallzahl“ also nicht das Infektionsgeschehen der zurückliegenden sieben Tage ab, sondern die Meldeaktivitäten der Gesundheitsämter ab.

    Das aktuelle Infektionsgeschehen ist wohl eher zu erkennen, wenn man die „Fälle“ addiert, die jeweils in den vergangenen 7 Tagen aufgetreten sind.
    Die Summe der „Fälle“ die den letzten sieben Tagen (24.11.2021 – 30.11.2021) zugeordnet sind beträgt am 01.12.2021 322.071 (generiert aus dem Download der vom RKI bereitgestellten Rohdaten).
    Da aber diese Zahl sich im Laufe der Folgetage noch wegen Meldeverzug vieler Gesundheitsämter ändert konzentriert man sich lieber darauf, die oben beschriebenen administrativen Aktivitäten der Gesundheitsämter abzubilden.
    Oder, wie es böswillige Zeitgenossen sehen könnten, das RKI und die untergeordneten Gesundheitsämter beschäftigen sich lieber mit sich selbst als mit der Situation der von ihnen betreuten Bürger.

    Letztendlich sind dies aber alles Spielereien mit Zahlen, die sich zwar auf viele Stellen hinter dem Komma berechnen lassen, aber deren Aussagekraft aufgrund der flexiblen Gestaltungs- und Deutungsmöglichkeiten mit den PCR-Tests für die Gefährdung der Bevölkerung ziemlich irrelevant sind.

  3. Kann es einen Grund geben ,daß die Labors mit unterschiedlichen Ct Werten arbeiten?Kann es sein ,daß sie von staatlichen Stellen Anweisungen dazu erhalten?Wieso wird das von niemand ernsthaft hinterfragt?Z.B. parlamentarische Anfrage.

    • Nur eine Einschätzung.
      Wissenschaftliche Gründe eher, eine politische Einmischung schließe ich da eher aus. Aber Wissenschaft ist (im Gegensatz zum Vorgehen beim Thema Corona) kontrovers v.a. die Medizin. Es kann sein, dass sie bei einem Labor schon zu viel Cholesterin haben, beim anderen noch gerade im oberen Normbereich. Das hängt vielleicht von der Lehrmeinung des Prägers des Laborinhabers zusammen, auf jeden Fall denke ich durch wissenschaftliche Grundlagen. Aber Studien sind ja auch keine heiligen Grale, vor allem dann nicht, wenn sie nicht wiederum durch andere belegt oder widerlegt wurden.
      Und bezüglich PCR ist es so, dass er eh eigentlich nicht zur Diagnostik taugt. Denn wenn ein Virus sagen wir in eine Flasche Rum gelangt und dort inaktiviert wird und sie ihn ineinem Cocktail trinken, dieser an ihren Rachen gelangt undsomit auf das Teststäbchen, dann wird das bei hoher Zyklenzahl (100 oder was weiss ich) irgendwann definitiv positiv ausschlagen. Wenn die Politik sich hier also einmischen würde, könnte das fatle Folgen haben, weil willkür hier definitiv zum Ziel führen könnte.

    • Abgesehen davon, daß der Drostensche Zufallsgenerator eh nur etwas anzeigt, was seit Jahrhundertausenden um uns herum ist, nämlich Bruchstücke der rna eines beliebigen Corona Virus, was überhaupt keinen Informationswert in sich hat, sondern nur zur Zahlenerzeugung dient, haben Sie Recht!
      Ja, die Labore und Ämter arbeiten mit unterschiedlichen CT-Werten, jeder nach Facon und Tagesbefehl des örtlichen Parteiparasiten (sämtliche Ämter werden von Parteibüchern geleitet!).
      Und ja:
      Genau das ist schon völlig unwissenschaftlich, reproduzierbare und repräsentative Zahlen kann ich nur erzeugen, indem ich unter gleichen Bedingungen und Verfahren arbeite, was heißt: Gleicher Test, gleiche Anwendung. Nicht einmal Herstellerunterschiede dürfte es geben, geschweige denn unterschiedliche CT-Werte!
      Wenn ich einen Laborbericht, einen Versuchsbericht oder sowas erstelle, muß ich zu Anfang nicht nur die theoretischen Grundlagen erläutern, das Ziel, was ermittelt werden soll, sondern auch das verwendete Equipment und Material!
      Sonst „setzen, 6“!

  4. Lasst euch keinesfalls impfen. Da sind ganz „komische Sachen“ im Blut von Geimpften.
    Mal reinschauen bei Politikstube…

  5. Das Hauptproblem ist nicht die Impfung, sondern der vollkommen untaugliche PCR-Test, der angeblich eine Infektion mit SARSCov-2 anzeigt, dies aber aus verschiedenen Gründen gar nicht leisten kann. Er kann bei entsprechend hohem ct-Wert bestenfalls die Sequenz einer DNA anzeigen, aber nicht die vollständige DNA, und schon gar nicht ein Virus. Hinzu kommt noch, dass selbst wenn etwas angezeigt wird, dies nicht zwischen einem toten oder lebenden Virus unterscheidet und die Virenlast, die allein darüber entscheidet, ob ein Mensch infiziert und infektiös ist, d.h., dass er die Viren weitergeben kann. Mit der Stellschraube ct-Wert kann man jeden Menschen – vorausgesetzt der ct-Wert ist entsprechend hoch – auf jeden Fall aber über 25 für „infiziert“ erklären, obwohl er nur „positiv“ getestet wurde, was überhaupt keine Aussagekraft besitzt. Kurz gesagt: keine Tests mehr mit dem PCR-Test – keine Pandemie. Denn der Normalbürger erlebt die „Pandemie“ ja nur durch die „Qualitäts-Medien“, die immer wieder alarmierend die „“Inzidenzen“ betonen, und somit eine (nicht vorhandene) Gefahr für die gesamte Bevölkerung unterstellen. Bei einer wirklichen Pandemie mit einer weit überhöhten Sterblichkeitsrate würde man dieses medialen Aufwands nicht bedürfen. Dann würde jeder von sich aus zu Hause bleiben, seine Kontakte auf das Notwendigste beschränken und sich um eine Impfung reißen – selbst mit einem kaum erprobten Impfstoff, der nur eine Notzulassung hat und dessen Nebenwirkungen weitgehend unerforscht sind.

    • Exakt so ist es. Zwangsmaßnahmen bedürfte es bei einer echten Seuche nicht, sondern eher das komplette Gegenteil dessen, was praktiziert wird.
      Unterstützung, Beratung, Stärkung und Ausbau des Gesundheitssystems usw. Es gibt da ein sehr schönes Blatt, wo echte gegen Fake Pandemie aufgelistet wird.
      Und ja, der PCR Test ist Kokelores, er weist, wie Sie schon sagen, bestenfalls ein Bruchstück der DNA des kalibrierten Virus nach, so, wie ich auch nicht im Text ein Wort suchen kann, indem ich, wenn ich es nicht finde, einfach nur zwei Buchstaben in Folge als Suchkriterium nehme.
      Der Test ist ja auch gar nicht dafür vorgesehen, Infektionen festzustellen.

  6. Anmerkung zur Inzidenz. Im Text wurde ein Inzidenzwert von 486 erwähnt. D.h. 486 PCR-positive PCR-Fälle pro 100.000 Personen. Das heißt 48,6 PCR-positive Fälle pro 10.000 Personen. Das heißt wiederum 4,86 PCR-positive Fälle pro 1000 (eintausend) Personen – aufgerundet 5 PCR-positive Fälle pro eintausend Personen.
    Also: Abgesehen vom fragwürdigen PCR-Test ist es doch absolut lächerlich wegen 5 Fällen pro eintausend Leutchen – z.B. in einem kleinen Dorf – alles dicht zu machen. Bei der letzten Grippewelle waren sicherlich – zumindest nach meiner Erfahrung – mehr als 5 Personen pro eintausend Einwohnern an Grippe erkrankt.

    Kurzum: bei der Covid-Lage geht es nicht um die Gesundheit der Menschen. Wer – wie Politiker – die Schäden der sog. Impfstoffe, insbesondere die Todesfälle, nicht in Betracht zieht und dennoch fürs „Impfen“ plädiert, ist meines Erachtens ein Lump, da Todesfälle in beträchtlicher Zahl hingenommen werden, – ein Todespolitiker.

  7. Mein Gott, die hysterischen Mainstreammedien sollten mal besser still sein.
    Ich bin geimpft. 2X mit Biontech, was erhebliche gesundheitliche Konsequenzen hatte und hat.
    Ich bin seit dem 20.11 PCR Postiv und habe tatsächlich Corona Symptome.
    Aber für mich waren meine dramatischen Impffolgen sehr viel schlimmer als eine Corona Infektion !
    Nochmal bekommen die meinen Arm nicht mehr !
    Jedenfalls nicht mehr für eine gewöhnliche Erkältung, denn mehr ist nicht dran !

    • Die sogenannten Impfstoffe enthalten hauptsächlich(!) Graphenoxid, einen Giftstoff, der dem Körper massiv Sauerstoff entzieht, das Blut verklumpt (Hämatologen sind entsetzt über die Bilder von Blutproben unter dem Mikroskop) sowie zusammen mit dem geplanten 5G die künftigen Kontrolle und Manipulierbarkeit der Menschen sicherstellen wird. Um möglichst viel Graphenoxid im Körper der Bevölkerung zu speichern, sind auch die Teststäbchen der PCR-Tests entsprechend präpariert wie auch die erlaubten Maskenarten.
      Zusätzlich zu dem Graphenoxid enthalten die sogenannten Impfstoffe pro Dosis rund 40 Milliarden Spikeproteine, die aber nur einen sehr geringen Anteil der Dosis ausmachen.

      Gluthation, das stärkste natürliche Antioxidans, das der Körper produziert (allerdings mit zunehmendem Alter immer weniger) und das zusätzlich die Leber bei der Entgiftung des Körpers unterstützt, könnte evt.mithelfen, zumindest das Graphenoxid wieder aus dem Körper auszuleiten. Ob es auch direkt gegen die injizierten Spikeproteine hilft, entzieht sich meiner Kenntnis. Hier halte ich eher eine indirekte Wirkung für möglich im Zusammenhang mit den nachfolgend genannten Präparaten:

      Zu Beginn der „Pandemie“, als noch niemand die Gefährlichkeit des neuen Virus´einschätzen konnte, behandelten Ärzte in Südostasien (Japan, Südkorea…) ihre Patienten mit extrem hohen Dosen Vitamin C, sehr hohen Dosen Vit.D3 sowie Zink plus einem Medikament und konnten dadurch in vielen Fällen eine künstliche Beatmung verhindern und schwerkranke Patienten wieder gesund machen. Mittlerweile wird vorbeugend auch Quercetin empfohlen, über das ich jedoch nichts weiß.
      Es ist sicherlich nicht ratsam, schon im Vorfeld extrem hohe Dosen von Vit.C und Zink einzunehmen, aber zumindest sollte man schon im Vorfeld für eine AUSREICHENDE Versorgung mit diesen Vitaminen sorgen. Für Vit.D3 gilt als normaler Level üblicherweise ein Wert von 20. Die japanischen und südkoreanischen Ärzte empfahlen jedoch, für die Zeit der Pandemie vorbeugend einen Level von mindestens 70, besser noch 80 anzustreben, da dieser die Wahrscheinlichkeit einer schweren oder gar tödlichen Erkrankung stark vermindert.
      Da diese hohen Werte ganz offensichtlich in der Lage waren, die Wirkung der neuen Coronaviren auszuschalten, besteht offenbar auch eine hohe Wahrscheinlichkeit, injizierte Spikeviren mittels der genannten Vitamine plus dem erwähnten Glutathion wieder auszuscheiden.

      Erwähnt sei bei dieser Gelegenheit noch, daß Vit. D3 besser aufgenommen wird, wenn parallel dazu auch Vit. K2 eingenommen wird.
      Viele Ärzte sind skeptisch, Dosen mit mehr als 1000 I.E. täglich zu überschreiten und tendieren dazu, den Vit. D3-Spiegel im Blut höchstens minimal über den Wert von 20 zu erhöhen. Jedoch gibt es bislang nirgendwo negative Erfahrungen mit einem stark erhöhten Vit.D3-Spiegel. Vit. D3 hat positiven Einfluß auf sämtliche Prozesse im Körper. Ich nehme selber bereits seit Jahren täglich 2.000 I.E. ein und muß feststellen, daß der Blutwert nur ganz langsam ansteigt. Es dauert somit seine Zeit, bis ein Wert von mindestens 70, besser noch 80 erreicht wird.

      Mein Bruder hat erst vor wenigen Tagen seinen Vit. D3-Spiegel erstmals bei einem Arzt feststellen lassen. Obwohl sein Wert nur knapp unter 20 lag, verschrieb ihm sein Arzt ein Vit. D3-Präparat mit 50 Tabletten à 20.000 I.E. pro Woche. Auch das sind umgerechnet knapp 3.000 I.E. pro Tag.
      Ich selber erhielt vor Jahren als Anfangsdosis 20 Tabletten à 20.000 I.E. zur täglichen(!) Einnahme und verspürte keinerlei negative Wirkung. Ich bin mir deshalb sicher, daß man in dringenden Fällen auch eine Packung mit 50Tabl. à 20.000 I.E. innerhalb von 50 Tagen(!) problemlos einnehmen kann, um möglichst schnell zu einem hohen Vit.D3-Level zu gelangen.

      Gluthation sowie Quercetin werden im Internet angeboten.

      Ich hoffe und wünsche Ihnen sehr, daß Sie mittels der genannten Stoffe Ihren Körper wieder ganz oder jedenfalls weitgehend freimachen können von den gespritzen krankmachenden Spikeproteinen und Giftstoffen.

  8. With Covid-19 it all comes down to this…

    „If you’ve ever wondered whether you would have complied during 1930s Germany, now you know.“ — Banner of a Covid-19 protester

    The saying goes “SEEK the truth and you shall find it” –and NOT that you find the truth by passively ACCEPTING what authorities tell you is the “truth” like herd animals unthinkingly obey their shepherds‘ orders. Yet almost nobody ACTIVELY SEEKS the truth, they only PASSIVELY ACCEPT as “truth” what the (medical, religious, political) authorities tell them and so become UNthinking members of „herd stupidity.“

    Do YOU actually SEEK the truth or are you a mindless member of „herd stupidity“?

    I suggest you carefully check out “The 2 Married Pink Elephants In The Historical Room –The Holocaustal Covid-19 Coronavirus Madness: A Sociological Perspective & Historical Assessment Of The Covid “Phenomenon”” by Rolf Hefti at w w w d o t CovidTruthBeKnown d o t c o m

    You can ONLY see the official lies IF you SEEK the truth…. it means you must LOOK „behind the curtain“ — behind the official narratives.

    „The inhumane abominations, issued by the highly credentialed professional class of psychopaths-in-control and their lauded sycophantic minions, of “No Jews Allowed” and “No Colored People Allowed” of yesterday is the “No Unvaccinated People Allowed” of today.“ (from cited article above)

    “[…] when you do things to people against their will and force them it destroys their spirit, it destroys the integrity of their body. […]. Being an adult is meaningless if you cannot even protect the integrity of your own body.” — Jennifer Daniels, MD, MBA, Holistic Doctor

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