Immer neue Scheingründe und angebliche Sachzwänge für weitere Migrationsoffensiven

Unser Land stirbt auch ohne zwei Kinder pro Frau nicht aus

Vor allem muslimische Zuwandererfrauen verändern die Bilanz maßgeblich (Symbolbild:Imago)

Medien bejubelten die „Neujahrsbotschaft“ des Statistischen Bundesamtes (Destatis): „Erwerbstätigkeit im November 2022 erneut auf Höchststand“. Die „Badische Zeitung” legt noch eine Schippe drauf und titelt: „Rekordzahl durch Zuwanderer“. Und im Kommentarbereich wird nach Zugaben gerufen: „Es reicht noch nicht!“ Doch, es reicht schon lange. Es ist nicht zu fassen, was die schreibende Zunft vom Stapel lässt! Dabei bräuchten die hochbezahlten Schreiberlinge nur weiteres Zahlenmaterial heranzuziehen. Der Beobachtungszeitraum von Destatis geht aktuell ins Jahr Januar 2018 zurück. Zu jenem Zeitpunkt betrug die Bevölkerung Deutschlands noch 82,8 Millionen; inzwischen sind wir schon bei 84,1 Millionen angelangt.

In Deutschland arbeiten derzeit insgesamt 45,56 Millionen Menschen – gegenüber damals 44,9 Millionen (siehe hier). Der Bevölkerungszunahme um 1,3 Millionen Menschen seit 2018 stehen also nur 0,66 Millionen mehr Erwerbstätige gegenüber – entsprechend gerade einmal der Hälfte des Bevölkerungszuwachses. Dabei werden hier alle mitgezählt – auch lediglich geringfügig Beschäftigte oder sogenannte „Ein-Euro-Jobber”. Gleichzeitig sind die Arbeitszeiten der regulär Beschäftigten seit 2018 um 0,3 Prozent gesunken.

Eine demographische Betrachtung tut not

Das erste Fazit, das wir an dieser Stelle ziehen können, lautet also: Die Erwerbszahlen stiegen zwar, doch die Erwerbsquote der arbeitsfähigen Bevölkerung (15-65 Jahre) stagniert. Der marginale Zuwachs an Beschäftigung beschränkt sich im Wesentlichen auf den Dienstleistungsbereich, auf den 93 Prozent entfielen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Zuwanderer müssen versorgt werden, der Arbeitsmarkt wurde zu einem perpetuum mobile, die Zuwanderung schuf zusätzlichen Arbeitskräftemangel, ohne diesen auch nur im Ansatz zu lösen. Und wie geht es weiter? Dazu bedarf es einer demographischen Betrachtung.

Als ich vor Jahren diese Ausarbeitung begann, war das Ergebnis noch offen. Auslöser war der Erfindungsreichtum der herrschenden Kreise in den letzten Jahren, mit allerlei kreativen Tricks immer noch mehr Menschen ins Land zu holen. Zunächst wurden die Flüchtlingsströme nach Deutschland umgeleitet, nicht nur weil wir eine „besondere Verpflichtung“ und „Platz“ sowie eine „Willkommenskultur“ vorzuweisen hatten und zudem das meiste Geld für humanitäre Wohltaten aufwendeten, sondern angeblich auch, weil wir unter dem größten Arbeitskräftemangel in Europa litten. Zu Beginn der Corona-Epidemie hieß es dann, wir bräuchten Migration, um die Corona-Toten zu kompensieren. Dann wurde behauptet, wir bräuchten aus demographischen Gründen jedes Jahr weitere 400 000 Ausländer. Und jetzt wird gerade der Mythos heiß gehandelt, weil die bösen „Babyboomer“ alle in Rente gehen und eine Lücke hinterlassen würden, müsse diese jetzt schon mit Blick auf die Altersversorgung geschlossen werden. Interessant: Während heute ständig zu wenige Kinder beklagt werden, sollen die vielen Kinder vor Jahrzehnten schlecht gewesen sein… wie hätten sie‘s denn gerne? Aber manche brauchen auch gar keine Gründe, weil sie überzeugt sind, Migration sei per se gut. Und Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble meinte allen Ernstes einmal, frische Gene aus dem Ausland würden bei uns Inzucht vermeiden.

Mythos Geburtendefizit

Nun zur Untersuchung mit dem Schwerpunkt der angeblich nicht mehr zu lösenden Rentnerschwemme vor dem Hintergrund meiner Analyse zur Bevölkerung und ihrer weiteren Entwicklung. Zunächst zur These des „Geburtendefizits“: Trifft es tatsächlich zu, dass weniger als 2,1 Kinder pro Frau eine Bevölkerung aussterben lassen, so wie dies etwa Destatis mit Stand vom 18. Mai letzten Jahres behauptet? Dort heißt es: „Damit die Bevölkerungszahl eines Landes ohne Zuwanderung auf konstantem Niveau bleibt, muss in hoch entwickelten Ländern jede Frau durchschnittlich 2,1 Kinder bekommen. Liegt die zusammengefasste Geburtenziffer darunter, wird jede folgende Generation – und damit auch die Zahl der potenziellen Mütter – kleiner als die vorherige.

So etwas kann nur in die Welt setzen, wer die Lebenserwartung einer Bevölkerung ausblendet. Theoretisch bliebe eine Bevölkerungszahl bei zwei Kindern je Frau konstant, wenn die durchschnittliche Lebenserwartung dem Doppelten des durchschnittlichen Geburtenalters entspricht und es keine Kinder- oder Frühsterblichkeit gäbe. Brächte jede Frau im Alter von 29 und 31 je ein Kind zur Welt und würden die Eltern dann im Alter zwischen 58 und 62 Jahren sterben, verlassen genau zwei Erdenmenschen das Land, während zwei geboren werden. Eine Bevölkerung nimmt bei gleicher Kinderzahl aber zu, wenn die Lebenserwartung höher liegt als das Alter von genau zwei Generationen. So liegt die Lebenserwartung (ab Geburt) in Deutschland bei 78,5 Jahren bei Jungen und 83,4 Jahren bei Mädchen. Teilt man die geschlechtsneutrale Lebenserwartung von rund 81 Jahren durch das durchschnittliche Gebäralter von 31,8 Jahren, dann macht das 2,55 Generationen aus – und nicht nur zwei! Das bedeutet: Werden zwei Kinder geboren, leben deren Urgroßeltern noch und gehören auch weiterhin zur Bevölkerung.

Deutschland stirbt auch ohne 400.000 Ausländer pro Jahr nicht aus

Eine Bevölkerungszahl kann dennoch sinken, wenn nicht alle Frauen Kinder bekommen oder viele weniger als zwei Kinder bekommen, und wenn das Geburtendefizit nicht durch Mütter mit mehr Kindern ausgeglichen wird. Die Geburtenrate in Deutschland beträgt aktuell 1,58 Kinder je Frau. Das ist der statistische Mittelwert aus überhaupt keinen Kindern und etwa vier Kindern von zugewanderten Müttern, die Ihre Kinder überdies viele Jahre früher bekommen und mit ihrer Familienplanung noch lange nicht am Ende sind. Deshalb steigt die Kinderzahl faktisch wieder, während das Gebäralter sinkt. Der Mangel an Kita- und Schulplätzen bestätigt diese Entwicklung.

Teilt man den Idealwert von zwei Kindern je Frau durch die Generationen-Kennzahl 2,55, und multipliziert sie mit 2, dann ergibt sich die ausreichende Kinderzahl für den Bevölkerungserhalt. Er liegt bei von durchschnittlich 1,57 Kindern je Frau. Und hier kommen wir zum zweiten wichtigen Fazit, das zu ziehen ist: Bei derzeit 1,58 Geburten stirbt die Bevölkerung auch ohne jährlich 400.000 weitere Ausländer nicht aus. Es handelt sich hierbei also ebenfalls um eine haltlose Propagandalüge.

In Kürze erscheint eine Fortsetzung dieses Beitrags zur These, dass wir uns nicht mehr mehr Rentner in Deutschland leisten können.

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11 Kommentare

  1. eben – Begründungsfindung für die eigenen Ziele.
    Schauen sie noch mal hier :

    „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem“

    Die Bevölkerung muß mittels PsyOps dazu gebracht werden zu wollen, was den Eliten so vorschwebt!

    • @zdago 6. Januar 2023 Beim 10:47

      Also irgendwie scheint das Problem mit der Bevölkerung in Deutschland gelöst worden zu sein.

      „Es ist das beste Deutschland, das wir jemals hatten.“ – Joachim Gauck in seiner Abschiedsrede am 18.01.2017

      Sogar Freude am Krieg haben die Leute wieder.

      „Ich freue mich natürlich über ein Land, das plötzlich aufwacht, ein Land, das plötzlich merkt: Ach so, wir müssen uns auch verteidigen!“ – Joachim Gauck am 09.03.2022

      Pazifismus führt ohnedies nicht zum Guten.

      „Pazifismus ist ehrenvoll, führt aber nicht zum Guten. Er zementiert nur die Dominanz der Bösen, der Unmenschlichen und der Verbrecher…“ – Joachim Gauck am 13.07.2022

      Nur auf das eigene Lebensglück verzichten und für die Freiheit der anderen frieren, das führt zum Guten.

      „Wir können auch einmal frieren für die Freiheit und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben.“ – Joachim Gauck am 09.03.2022

      Und durch Aussterben Platz für andere zu schaffen, ist sowieso das Netteste, das es gibt.

      „Wir haben Platz in Deutschland. Die deutsche Bevölkerung wird immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs haben.“ – Joachim Gauck am 08.02.2014 in Bangalore

      Darum – und nur darum – ist Deutschland heute auch das beste Deutschland, das wir jemals hatten.

  2. Massenzuwanderungen bringen große Probleme.
    Kostenfaktor, Sicherheit, Zuvolkung.
    Sie ist sofort zu stoppen, weil Land und Einheimische
    einer nicht tragbaren Belasstung weiter steigend
    ausgesetzt werden dürfen.

    Für mich ist das die schlechteste Regierung seit Bestehen
    der BRD !

    Man muss nicht jeden Mist von Dilettanten auf unsere Kosten gut heißen und laufen lassen.

  3. Es hätte meiner Ansicht nach auch nichts dagegen gesprochen, wenn sich die deutsche Bevölkerung mit der Zeit auf beispielsweise 60 Millionen reduziert.

    Das hätte die hierzulande sehr hohe Bevölkerungsdichte verringert. Diese Chance wurde durch die vielen Ausländer zunichte gemacht.

  4. Man denke auch den Wohnraum.
    Es gäbe keine Knappheit.
    Der Druck fiele auch bei Kigas und Schulunterricht weg.

  5. „Liegt die zusammengefasste Geburtenziffer darunter, wird jede folgende Generation – und damit auch die Zahl der potenziellen Mütter – kleiner als die vorherige.”

    Als ob es keine natürliche Populationsdynamik gäbe, die auch mal vorübergehend zu einer Populationsabnahme führen kann, um die Erhaltung der Art zu sichern.

    Deutschland würde nach einer Gesundschrumpfung auf die Population von 1900 (56.367.178 Einwohner) wieder lebenswerter (und damit auch wieder kinderfreundlicher) werden – und das nicht nur wegen des damaligen Ausländeranteils von 778.698 (1,4%) und den nur 0,01% bis 0,02% Analphabeten.

  6. „Bei derzeit 1,58 Geburten stirbt die Bevölkerung auch ohne jährlich 400.000 weitere Ausländer nicht aus.“ Die Frage ist aber doch, wie viele Geburten sind es ohne Frauen mit Migrationshintergrund? Das sind dann wahrscheinlich höchstens 1,2 und das macht dann doch einen Unterschied.

    Mir ist auch nicht klar, ob sich diese Zahl auf alle Frauen in Deutschland oder nur die mit deutscher Staatsbürgerschaft bezieht.

  7. Der Autor geht zudem davon aus, dass die Lebenserwartung so bleibt. Vielleicht schrumpft sie aber in Zukunft, bspw. nur noch auf 72 pro Mann und 77 pro Frau.

  8. Außerdem stellt sich die Frage, ob die autochthonen Deutschen aussterben oder nicht und das ist gut möglich.

  9. Also wir brauchen noch viel mehr Muselkuffnuckenzuwanderung, wir degenerieren sonst in Inzucht oder werden zu unbunt und gefährden sonst unseren Wohlstand, da bin ich ganz bei unserer Politelite wie Gauck, Steinmeier, Schäuble, Fäser, Göring usw. Die Umvolkung muss schneller laufen, wir brauchen jetzt eine Art Umvolkungsbooster, die hiesigen Muselweiber geben sich zwar alle Mühe mit dem Geburtendschihad, aber vor allem die ländlichen Gebiete sind noch zu deutsch, da ist noch Platz für Millionen Westasiaten und Neger. Zum Glück haben wir solche Parteien wie SPD, Grüne und CDU die das Problem erkannt haben und uns auch zukünftig weitere Millionen moslemische Menschengeschenke aus dem Morgenland und Afrika bescheren werden.

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