Impf-Hepatitis? Immer mehr Fälle von mysteriösen Lebererkrankungen bei Kindern

Noch mehr menschliches Leid durch die Covid-Impfungen (Symbolbild:Imago)

Seit Mitte des Monats registriert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine stetig steigende Zahl von Leberentzündungen – eine zuvor unbekannte Typform von Hepatitis, die keiner der gängigen Varianten zuzuordnen ist – bei Kindern. Nicht nur, aber vor allem in Europa treten die Fälle auf – vorrangig in Großbritannien (mit derzeit über 100 Fällen), inzwischen aber auch in Österreich und anderen EU-Staaten. Eine Erklärung für den massiven Anstieg mit derzeit rund 200 registrierten Fällen wurde bislang noch nicht gefunden. Ein Zusammenhang mit den Corona-Impfungen wird offiziell zumeist eilfertig ausgeschlossen.

Allerdings zeigte eine vom Pharmakonzern und Biontech-Partner Pfizer bereits 2020 durchgeführte Studie, dass die Bestandteile der mRNA-Impfstoffe, einschließlich des Spike-Proteins, nicht in der Injektionsstelle verbleiben, sondern sich im ganzen Körper und besonders in der Leber ausbreiten. Eine vorletzte Woche veröffentlichte Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Freiburg und München bestätigt diese Beobachtungen: Nach Untersuchung eines 52-jährigen Mannes ohne ernste Vorerkrankungen kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass Leberentzündungen zwar bei einer Corona-Infektion, aber auch infolge der Impfungen auftreten könnten. Dies wird durch die Aktivierung sogenannter T-Zellen ausgelöst, die zu den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) gehören und in mehreren Teilen der Leber festgestellt wurden.

Unterforderte Immunabwehr bei Kindern

Da das staatliche britische Gesundheitsunternehmen National Health Service (NHS) Anfang April mit der Impfung von fünf bis elfjährigen Kindern begonnen hat, könnte hier zumindest teilweise eine plausible Erklärung für die außergewöhnlich hohe Zahl von Hepatitis-Fällen bei Kindern in Großbritannien liegen. Der Zusammenhang würde jedenfalls Sinn machen: Die Corona-Maßnahmen wie Maske und Abstand haben die natürliche körpereigene Abwehr gerade bei Kindern (und damit in einem Alter, in dem es eigentlich ständig gefordert und trainiert werden müsste) sträflich unterfordert.

Nun werden sie auch noch mit einem künstlichen Genvakzin traktiert, das das Immunsystem verrücktspielen lässt – was, wie inzwischen feststeht, eine ganze Palette an Autoimmunreaktionen nach sich zieht. Es scheint, als seien neben den gehäuften Fällen von Herzmuskelentzündungen nun auch Leberschäden eine Begleiterscheinung der schädlichen und destruktiven Impfkampagne.

7 Kommentare

  1. Angeblich sind die meisten der erkrankten Kinder nicht geimpft. Es könnte sein, daß man in diesem Falle andere Ursachen mit in Betracht ziehen muß. Es ist wohl noch zu früh, was Endgültiges zu sagen.

  2. Vor kurzem hatte ich den Verdacht geäußert, dies hab etwas mit der Impfung zutun und gestern konnte man lesen, daß auch Wissenschaftler dies vermuten. Etwa weil die werdende Mutter während der Schwangerschaft sich impfen ließ oder während der Zeit wo sie das Kind stillte. Dann gibt es ja noch die besorgten Elternteile 1, 2, 3 usw die ihre Kinder quer durchs Land mit einem Lastenfahrad kutschierten um bei einen impfgeilen Arzt die Kinder den Schuss verpzu lassen. Nun habe ich einen neuen Verdacht, daß Wasser ist mit Antibiotika verseucht, so eine neue Untersuchung. Nur hat man die Proben auch auf Rückstände der Giftplörre untersucht oder glaubt einer ernsthaft, daß dies im Körper alles abgebaut wird. Was hat man am Anfang alles erzählt es verbleibt an der Einstichstelle , gelangt nichts ins Blut und und. Nach und nach stellte sich heraus nichts davon ist wahr und bestimmte Stoffe lagern sich in stark durchbluteten Organen ab. So wie mit Antibiotika, so können wir auch davon ausgehen, daß von der Giftplörre auch was ausgeschieden wird.

  3. Es wird noch verrückter werden denke ich. lest mal das und die dazu gehörigen Links. und macht euch euer eigenes Bild. Ich sage es ganz offen, ich denke wir haben es mit einem Verbrechen gegen die Menschheit zu tun. Aber lest selbst:
    „https://pressecop24.com/behauptung-covid-impfstoffe-haben-marburg-nutzlasten-in-menschlichen-opfern-installiert-5g-sendesignal-wird-die-biowaffe-aktivieren-und-die-naechste-wuetende-pandemie-ausloesen/“

  4. Einfache Überlegungen führen zu etwas anderem. So weit mir bekannt, wurden keine der üblichen viralen oder bakteriellen Ursachen der Leberentzündung festgestellt. Das spricht gegen die Unterforderungsthese. Außerdem lernt das heranwachsende Immunsystem zunächst Eigen und dann erst Fremd, was auch plausibel ist. Fremdes kann nur im Vergleich zum Eigenen festgestellt werden. Was war für diese Kinder tatsächlich anders als für die Kindergenerationen zuvor? Da fällt mir nur das Hygiene- und Impfgeschehen ein. Dass unangemessenes, d. h. übertriebenens Hygieneverhalten zu verschiedenen Beeinträchtigungen des kindlichen Immunsystems führen kann (Mutzius), ist schon lange bekannt. Das führt aber zu keimbedingten oder allergisch geführten Erkrankungen, nicht zu autoimmunen Erscheinungen. Mittlerweile sind der Verbleib und die Verteilung des Spikes und der Lipidnanopartikel (LNP) so weit klar (Burkhardt), dass man sie als Krankheitsfaktor und eventuellen -verursacher erkennen muss. Auch die Myokarditis hat eine autoimmune Grundlage. Eine hohe Speicherung von Spikes und auch LNP ist nachgewiesen. Was wäre also zu tun? 1) Impfanamnese – Kind selbst geimpft? – Mutter/Haushaltsangehörige geimpft? 2) Mutter/Schwangere geimpft? 3) Wurde in der kritischen Zeit gestillt. Dauert das Stillen an. Und so weiter, und so fort. 4) Leberproben mit immunhistochemischer Aufarbeitung – Burckhardt et. al. haben einen Untersuchungsgang entwickelt, der es erlaubt mögliche Veränderungen sichtbar zu machen.
    All das kreist um die Idee des Spikesheddings. Vielleicht können auch die LNPs solcherweise verteilt werden. Beides ist jedenfalls im Abwasser nachgewiesen.
    Das alles wäre kein Hexenwerk und schon gar keine Raketenwissenschaft. Trotzdem schleicht man um den heißen Brei herum und ventiliert tausendundeine andere Möglichkeit als Ursache, statt die Sache konsequent zu untersuchen. Bequemerweise könnte man es auch Putin in die Schuhe schieben. Bloß keinen Verdacht gegen die Spikerei aufkommen lassen.

  5. Es ist zumindest naheliegend, da es erst nach dem Gen-Gift-Experiment auftrat. Die Leber ist neben der Niere das wichtigste Entgiftungsorgan des Menschen. Auch die Theorie mit dem Wasser ist wahrscheinlich, der Gen-Müll ist im Nanometer-Bereich und kann somit leicht ins Wasser gelangen, ähnlich wie Microplaste-Teilchen. Man muss den gemeinsamen Nenner finden, denkbar wären auch noch tierische Produkte, Glyphosat-Verseuchung + Gen-Plörre = Pures Gift, auch da kann es Verbindungen geben.

  6. Es ist wie gehabt,die Wahrheit,dass die Impfung schuld ist,wird vertuscht!Wann in keinemder Fälle eine Hepatitisvirus nachweisbar ist,ist es doch offensichtlich!Es packt einendie Wut,wenn man hier immer noch die vielen,negativen Auswirkungen der Gen“impfung“ignoriert und das bewusst!Wieviel Leid das indie Familien bringt und nun trifft es auch noch die armen Kinder!Das ist ein Skandal,was hier abläuft!Feldversuch,Versuchskaninchen,das hat man uns ja bereits verraten!Die Befürworter und Verursacher dieser Impfschäden gehören vor ein Gericht!

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