Impfstoff-Überwachung früher: Als die Kontrollmechanismen noch funktionierten…

Schleichender Bewusstseinswandel muss langsam erzwingen, was Ignoranz der Zulassungsbehörden verhinderte (Symbolbild:Imago)

Inzwischen ist auch im Mainstream die Erkenntnis angelangt: Bei definitiv noch keinem Impfstoff gab es je eine derartige Anzahl von Nebenwirkungen, wie sie im Zuge der Corona-Impfungen auftreten. Bislang sind vor allem Herz-, Blut-, Atemwegs-, Autoimmun- und neurologische Erkrankungen aufgetreten – alles Spätfolgen und keineswegs „Irritationen“ oder spontane Unverträglichkeiten kurz nach dem Stich, sondern Langzeitschäden, die es nach den Versicherungen von Herstellern, Experten und Politik doch angeblich gar nicht geben könne.

So waren etwa im Juli diesen Jahres 4,1 Millionen Fälle von Nebenwirkungen in der WHO-Datenbank „VigiAccess” registriert. Diese ungeheuerlichen Zahlen lösten allerdings keinen öffentlichen Aufschrei aus – geschweige denn, dass sie endlich zum längst überfälligen Abbruch der Impfkampagne samt Rückruf aller Impfstoffe führen würden. Stattdessen wird die ebenso gemeingefährliche wie zur Infektionsprävention völlig sinnlose Impfung weiterhin unerbittlich vorangetrieben. Viele Impf-Afficionados auch in Deutschland werden nicht einmal stutzig, dass sie trotz Drei- oder Vierfachimpfung selbst und oft mehrfach erkranken – und betrügen sich selbst damit, dass der (in so gut wie ausnahmslos allen Fällen) milde Omikron-Verlauf an der Impfung gelegen hätte, die Schlimmeres verhindert habe. Dass im Gegenteil die Impfung die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen sogar zu erhöhen scheint, zeigen verstörende Daten aus England, wonach dort neun von zehn sogenannten „Covid-Toten” Mehrfachgeimpfte waren.

Sofort schrillende Alarmglocken

In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Rückblick darauf, wie man eigentlich bei früheren Impfstoffen, in der Vor-Corona-Zeit, verfuhr. Die Antwort ist simpel: Fundamental anders, weitaus vorsichtiger und am Wohl der Bevölkerung ausgerichtet. Sobald damals irgendein Vakzin, wie auch ein neues Medikament, empirisch auch nur in den Verdacht geriet, mehr Schaden als Nutzen zu stiften, gingen alle Alarmglocken an – und die Impfung wurde infolge der wirksamen Kontrollmechanismen sogleich gestoppt, auch wenn es sich nur um singuläre Verdachtsmomente handelte.

So wurde Oktober 1999 in den USA der Impfstoff „RotaShield” vom Markt genommen, nachdem er erst im August 1998 zugelassen worden war. Gedacht war er zur Vorbeugung von Erkrankungen mit Rotaviren, die die häufigste Ursache von schweren Durchfallerkrankungen sind – vor allem bei Kleinkindern. Als Folge der „RotaShield”-Schluckimpfung war es vereinzelt zu Darmverschlüssen gekommen. Zunächst gingen beim „Vaccine Adverse Event Reporting System“ (VAERS) der US-Gesundheitsbehörde FDA bis Mitte Juli 1999 15 solcher Fälle ein, die innerhalb von zwei Wochen nach Verabreichung der Impfung aufgetreten waren. Nachdem Berichte hierüber schon durch die Medien gegangen waren, schnellten die Skepsis und Wachsamkeit der impfende Ärzte in die Höhe, die für die Komplikationen sensibilisiert worden waren – woraufhin die Zahl der Meldungen auf 102 stieg; es wurde gar von zwei Todesfällen berichtet. Sofort geriet die FDA daraufhin massiv in die Kritik, weil ihr diese Risiken und weitere Nebenwirkungen entgangen seien – und das, obwohl sie bei den Zulassungsstudien für „RotaShield” bei fünf von 10.054 Empfängern aufgetreten waren.

Bei kleinsten Anzeichen auf Impfschäden sofort Stopp der Kampagne

Es gibt noch weitere Beispiele für den fundamental unterschiedlichen Umgang mit Impfrisiken der Vor-„Pandemie”-Zeiten: Bereits 1976, als in den USA ein einziger Fall (!) von Schweinegrippe aufgetreten war, hatte der damalige US-Präsident Gerald Ford – ebenfalls übereilt – erklärt, „jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in den Vereinigten Staaten impfen zu lassen“. Tatsächlich wurden dann bis Jahresende 1976 rund 40 Millionen Amerikaner geimpft – bis die Kampagne schlagartig abgebrochen wurde, weil als Nebenwirkung einige hundert Fälle der Nervenkrankheit Guillain-Barré-Syndrom aufgetreten waren. Dies war ein verschwindender Bruchteil der Prävalenz von Covid-Impfnebenwirkungen.

Vergleicht man das Funktionieren der Frühwarnsysteme, die Aufrechterhaltung von gebotenen Standards der damaligen Zeit mit der politisch gewollten Ignoranz und Schlampigkeit bei den mRNA-Vakzinen, deren Schadwirkung um Größenordnung über den Zwischenfällen mit früheren (dann sofort zurückgezogenen und vom Markt genommenen) Impfstoffen liegt, so wird einem angesichts der verbrecherischen Energie, mit der an der Covid-Impfkampagne festgehalten wird, schier schwindlig. Allerdings gab es damals auch noch einigermaßen funktionierende Medien, die ihrer kontrollierenden Aufgabe nachkamen – und Experten, die sich nicht in ihrer Regierungstreue überschlugen oder gar, wie heute zumeist, unentwegt als schamlose Pharma-Lobbyisten negativ auffielen.

Gesunder Menschenverstand statt Pharma-Hype

Auch in Deutschland dominierte damals noch der gesunde Menschenverstand: Als 2009 erneut eine Schweinegrippewelle auftrat, wollte die Bundesregierung ebenfalls eine gigantische Impfkampagne durchführen. Gegen die Pläne, 25 Millionen Deutsche mit Impfstoffen, die man für nicht ausreichend getestet hielt, zwangsimpfen zu lassen, erhob sich erbitterter Widerstand – vor allem vom medialen, damals schon linksdominanten Mainstream, der tendenziell eher die Impfbefürworter – wie sich zeigte, zu Recht – als gemeingefährliche Spinner und Schwurbler anfeindete, und auch keine Zweifel an der kommerziellen Skrupellosigkeit der Pharmaindustrie hegte (die heute als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird).

Besonders interessant ist, dass zu den vehementesten Kritikern damals auch der Arzt Werner Bartens gehörte, der heute vehement für die Corona-Impfungen und sogar für eine Impfpflicht eintritt, deren parlamentarisches Scheitern im April er bitterlich beklagte: 2010 schrieb derselbe Bartens bezüglich der Regierungspläne für eine Massenimpfung gegen Schweinegrippe, dass Skepsis sehr wohl angebracht sei – denn in Deutschland verlaufe die Krankheit meist milde und ohne Komplikationen, während die saisonale Grippe jedes Jahr Tausende Opfer fordere. Ironischerweise merkte Bartens damals auch an, dass sich „Regierungsberater, die vor dem globalen Seuchenzug warnten und mehr Medikamente forderten, als Lobbyisten der Pharmaindustrie“ entpuppt hätten.

Mutierte Experten

Und mit Bezug auf den damals vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoff erklärte Martens damals: „Mit einem neuen Vakzin nach nur kurzer klinischer Erprobung gleich 25 Millionen Bundesbürger gegen die Schweinegrippe impfen zu wollen, kann man als bedenklichen Großversuch bezeichnen, ohne der Panikmache verdächtig zu sein. Man muss kein Impfgegner sein, um diese Impfung abzulehnen.“ Und weiter: „Dafür, dass die Pläne womöglich nicht funktionieren, ist die Impfaktion mit einer Milliarde Euro zu teuer. Statt Schutz droht ein Impf-Desaster. Eine der Aufgaben von Politikern ist es, die Bürger zu schützen. Zur Fürsorgepflicht gehört es aber auch, maßvoll und ökonomisch vernünftig dabei vorzugehen und nicht eine teils hysterische, teils industriefreundliche Symbolpolitik zu betreiben. Die Menschen durchkreuzen mit ihrer Weigerung, sich impfen zu lassen, die Pläne der Ministerien. Politiker sollten die Stimmung in der Bevölkerung nicht unterschätzen. Bürger haben manchmal durchaus ein Gespür dafür, wann Gefahr droht und wann sie verschaukelt werden.

Diese Ansichten haben sich im Fall von Bartens – quasi mustergültig und typischerweise – binnen einer Dekade ins Gegenteil verkehrt. Was er damals zurecht kritisierte, müsste natürlich heute für die in Windeseile und ohne ausreichende Testung zugelassenen Corona-Vakzine umso mehr gelten. Trotzdem wollen er, die zu Bannerträgern der blinden Volksdurchimpfung mutierten Massenmedien und zahlreiche weitere Impflobbyisten diese den Menschen gnadenlos aufzwingen – und das, obwohl das von ihm 2010 prognostizierte Impfdesaster seit zwei Jahren in vollem Gange ist. Zusammengefasst lässt sich konstatierten: Lassen Medien, Politik und medizinisches Establishment bis heute jegliche Vorsicht und Verantwortung vermissen, um sich der Corona-Hysterie anzuschließen, gab es 1976, 1999 und 2010 noch die Einsicht in die potentielle Gefährlichkeit neuer Impfstoffe, die bereits nach wenigen Fällen vom Markt genommen wurden. Heute fährt man, trotz Millionen von Nebenwirkungen unerbittlich fort, eine katastrophale Impfkampagne fortzusetzen, an deren Scheitern zu viele beteiligt sind, um es eingestehen zu können.

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8 Kommentare

  1. Unsere Familie ist ungespritzt, gesund, meidet Ärzte, die das Gift
    verspritzen und trägt keine gesundheitsschädliche Gesichtslappen.

    Wir alle stärken unser Immunsystem durch Kneipsche Wasseranwendungen,
    leichtem Sport, anderweitig viel Bewegungen, kein konsumieren von Mainstream-Nachrichten insbes. von ARD + ZDF, nach ärztl. Absprachen nehmen wir Zink,
    Selen, Vitamin D ein und wir Eltern haben regelmäßig ein gutes genüssliches
    sexeln.
    Wir ernähren uns ansonsten weitgehend gesund, viel Obst, Gemüse, wenig Fleischprodukte, ab und zu ein Glas Rotwein und meditieren täglich ca. 20 Minuten.

    Bleibt gesund und lasst Euch beraten ggfls. übernimmt einige vorgenannte Tips !

  2. Nebenwirkungen, wie sie im Zuge der Corona-Impfungen auftreten.
    bi ba bum – der klabauderbach geht um… und bringt euch um….
    mich impft keiner mehr…
    ausser er will freiwillig aus dem corona-leben scheiden…

  3. https://gegenstimme.tv/w/tQQVmJP6ZPGkki4Ckij8bv

    „Gerald Grosz: „Regierung führt Wirtschaftskrieg gegen eigene Bevölkerung“

    Quelle.
    https://auf1.tv/nachrichten-auf1/gerald-grosz-regierung-fuehrt-wirtschaftskrieg-gegen-eigene-bevoelkerung vom 05.102022

    Ein toller Sender Auf1-TV, ein super Poliitker, Unternehmer, Gerald Grosz
    Wird er als Bundespräsident von Österreich gewählt, wird er das jetzige Parlament
    sofort auflösen und Neuwahlen ausrufen !
    Warum, weil nach seinen Worten das jetzige Parlament Teil der Problemes ist !
    Er will auch die Sanktionen gegen Russland aufheben und die gesamten Grundrechte-
    Verletzungen der letzten 3 Jahre rückgängig machen und vieles mehr !

    Leider hat unser Walter, der Spalter, nicht ein solches Recht, denn hier müssen
    betr. Neuwahlen zuvor gewisse Regularien erfüllt sein.

    Schaut und hört das o.a. Video bis zum Ende, weil da endlich ein vernünftiger
    Mensch sich für das Volk in Österreich einsetzt !

  4. die signifikante Übersterblichkeit seit Februar ds. Jahres wird medial seit Sommer auf die „Hitze“ geschoben. Wenngleich in den heißen Sommerjahren 2003 + 2006 pro 100T Einwohner deutlich weniger gestorben sind.

    Mal überlegen, wenn es die Hitze nicht ist, die im März/April/Mai ja auch nicht stattfand, was ist dieses Jahr anders als in 2003 + 2006?
    Richtig! Putin führt Krieg in der Ukraine. Taugt aber hier erst mal wenig als Begründung, vlt. können grüne Psychologen indirekte Angsttode herbeifabulieren.

    Da war aber noch was gravierendes anders, komme gerade nicht drauf…irgendwas mit Booster oder so ähnlich….

  5. ZITAT: „Gegen die Pläne, 25 Millionen Deutsche mit Impfstoffen, die man für nicht ausreichend getestet hielt, zwangsimpfen zu lassen, erhob sich erbitterter Widerstand – vor allem vom medialen, damals schon linksdominanten Mainstream, …“

    Daraus haben die üblen Typen gelernt und die Medienleute mit Säcken voller Geld umgedreht. Seitdem leisten die Medien keinen Widerstand mehr gegen die üblen Typen sondern gegen die verbliebenen, nicht institutionalisierten Widerständler. Deswegen erleben wir seit Jahren einen endlosen Albtraum.

  6. @ALS DIE KONTROLLMECHANISMEN NOCH FUNKTIONIERTEN…

    die hat das Gespann Merkel/Spahn abgeschafft und den Whistleblower suspendiert – und Cum-EX/Lauterbach haben ihn dann entlassen

    „Als Kohn das Organigramm zur Verteilung der Aufgaben für die Krisenbewältigung der Corona-Krise sah, fiel ihm sofort auf, dass ein Bereich leer blieb. Der Bereich der Evaluation der Maßnahmen wurde nicht besetzt. An dieser Stelle kamen bei Kohn starke Zweifel auf. Eine Gefahrenbewertung der Maßnahmen sollte also nicht stattfinden.“
    https://reitschuster.de/post/2x-verfasser-des-bmi-leak-papiers-vor-gericht/

    Der einzige aus BMI und BMG, der seine Arbeitsstelle verdient – die anderen sollten alle wegen Inkompetenz gefeuert werden – und der wieder eingestellt !

    Und Merkel/Spahn haben ja nicht nur die Nachprüfungen verhindert, sie haben auch alle Qualitätsprüfungen abgeschafft :
    „Die Verordnung trägt den sperrigen Namen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV) und ist der entscheidende Federstrich, mit dem die Bundesregierung für eine schnellstmögliche Einführung der Corona-Impfstoffe einen Großteil der wichtigsten Arzneimittelgesetze und Verordnungen über Nacht außer Kraft gesetzt hat. “
    https://www.communitas-bonorum.de/post/corona-impfstoffe-gesetzeslose-unter-uns

    Es war bekannt – die Politik hat das Volk mit voller Absicht diesen gefährlichen mRNA-Experimenten ausgesetzt! Sie wußten, was es bedeutet !

  7. @ um sich der Corona-Hysterie anzuschließen,
    nein – ihr durchgehend maskenloses Auftreten – Maske nur vor der Kamera – zeigt eindeutig, daß sie sich bewußt sind, daß es nichts besonderes ist.

    Sie haben Anweisung von Gates, die genetischen Versu8che mit mRNA mit der Bevölkerung durchzuführen, und das wollen sie tun !
    In der Politik – abgesehen von ein paar belanglosen Hinterbänklern, ist durchaus bekannt, daß hier nur eine jährliche Grippe politisch zur gefährlichen Seuche aufgeblasen wurde – normalerweise gehört das ins Betrugsdezernat – angesichts der Folgen auch zu Körperverletzung und Mord !
    Jedenfalls in einem Rechtsstaat !

  8. Das ist ja alles richtig, aber … Auftraggeber für die Entwicklung des Corona-Virus war das Pentagon. Und das Pentagon bestand auch auf einer Pandemie. Alle anderen haben dem Pentagon nur zugearbeitet. Ziel des Ganzen: Das Pentagon wollte wissen, was und wie sich das Virus unter den Menschen ausbreitet, welche Erkrankungen auftreten, dazu wurde die Pandemie vom Pentagon angefordert. Deshalb auch die stringenten, von den Regierungen angeordneten Maßnahmen wie Lockdowns, Masken usw. Meiner Ansicht nach wussten die Regierungen über diese Zusammenhänge Bescheid.

    Das Pentagon war auch Auftraggeber für die Corona-Impfstoffe. Wie wirken sie auf den Menschen? Die Impfstoffe brauchten deshalb keine lange Wirkzeit, weil sie vor allem Soldaten gegeben werden sollen in einem Biokrieg. Deshalb auch führen die Aufsichtsbehörden die Datenerfassung sehr lasch und ungenau, darauf kommt es dem Pentagon gar nicht an, dass sie genau geführt werden. Wichtig war nur, dass eine Methode eingeführt wurde, die Impfstoffe schnell entwickeln kann, so schnell, dass bestimmte gesetzliche Prüfmaßnahmen übersprungen werden konnten. Und diese Methode ist das mRNA-System. Herkömmliche Herstellungsmethoden dauern 8 bis 10 Jahre, und das war dem Pentagon zu lang, denn herkömmliche Impfstoffe unterlagen bisher einem sehr gründlichen Prüfprozess, der bei den mRNA-Impfstoffen entfallen konnte.

    Jedes Impfopfer ist Opfer eines biologischen Krieges der USA. Darüber wird nicht gesprochen, da gibt es ein Tabu. Jeder, der sich „impfen“ hat lassen, war Proband für einen der nächsten Kriege der USA. Darüber sollte sich jeder im klaren sein.

    Und auch die weiteren geplanten „Impfungen“ werden mit mRNA ausgeführt. Auch sie sind Teil des Pentagon-Auftrags. Es sollte sich jeder fragen, und wenn er noch so verängstigt wurde, ob er bereit ist, die Kriege der USA zu unterstützen.

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