In der ARD sind Muslime die wahren Opfer und Leidtragenden der Anschläge vom 11. September

In der ARD sind Muslime die wahren Opfer und Leidtragenden der Anschläge vom 11. September

Für linke deutsche Staatsmedien nichts als ein weiterer Anlass für noch mehr “antimuslimischen Rassismus ”: Anschlag vom 11. September 2001 (Foto:Imago)

Am morgigen Freitag jährt sich der islamistische Terroranschlag vom 11. September 2001 in den USA zum 25. Mal. Die ARD-Anstalten “Norddeutscher Rundfunk” (NDR) und “Südwestrundfunk” (SWR) schaffen es zuverlässig auch zu diesem denkwürdigen Jahrestag wieder, die Fakten in ihr völliges Gegenteil zu verdrehen: Nicht etwa der freie Westen, sondern natürlich wieder einmal die Muslime werden hier absurderweise als indirekte Opfer dieses Großanschlags dargestellt. Der SWR veröffentlichte bereits vorgestern einen Beitrag unter dem bezeichnenden Titel „Wie der Anschlag von 9/11 alte Feindbilder gegen Muslime befeuert hat“. Darin durfte die zu „historischen Stereotypen“ forschende Historikerin Christin Hansen, ihres Zeichens wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Neueste Geschichte der Universität Trier, zum Besten geben, die Anschläge von 2001 hätten dazu geführt, dass „muslimisch gelesene Menschen” (sic!) ”pauschal angefeindet wurden“.

Außerdem seien durch den 11. September „Schreckensszenarien“ als stereotype Angstbilder bestätigt worden; damit meint Hansen natürlich nicht die während der Geschichte des Abendlandes über viele  Jahrhunderten real existierende Bedrohung Europas und der christlich-westlichen Welt durch islamische Expansion, militärische Angriffe und Terror, sondern die angebliche “Stigmatisierung” des Islam ”als nicht zivilisationsfähige Religion“ bereits im 18. und 19. Jahrhundert, die deshalb erfolgt sei, um „die Kolonisation zu rechtfertigen“. Einen solchen ahistorischen verquasten Nonsens aus der woken-postkolonialen Hexenküche mutet der SWR seinen Zwangsgebührenzahlern also zum 25. Jahrestag des schlimmsten islamistischen Terroranschlags der jüngeren Geschichte zu.

Ausschließlich muslimische Befindlichkeitsstörungen thematisiert

Damit nicht genug, wurde einen Tag später noch mit dem Artikel „25 Jahre danach: 9/11 in New York: So hat der Terror das Leben für Muslime in Rheinland-Pfalz verändert“ nachgelegt. Darin darf etwa die 48-jährige Annika Grün, die mit 16 Jahren zum Islam konvertiert ist, jammern, ihre größte Sorge nach dem Anschlag habe darin bestanden, dieser könnte „nicht nur die Welt verändern”, sondern “eben auch das Leben der Muslime“. Das habe ihr „sehr viel Angst gemacht“. Weiter klimperte sie virtuos und zur merklichen Verzückung der SWR-Reporter auf der Opferklaviatur: „Du bist halt kein Individuum mehr, sondern du bist Moslem“. Ein weiterer – gebürtiger – Muslim namens Halil Yücebudak teilt dem Fernsehpublikum mit, dass er sich nach dem Anschlag „deutlich häufiger unter Beobachtung gefühlt“ habe.

Die Menschen hätten ihm und seiner Frau, die “aus religiösen Gründen Kopftuch trug, hinterher gestarrt“. Nicht also das Leid der Hinterbliebenen, das Schicksal von 3.000 Opfern und unzähligen Traumatisierten der Angriffe von New York, Washington D.C. und Pennsylvania, sondern ausschließlich muslimische Befindlichkeitsstörungen in deren Folge werden hier also thematisiert – natürlich unter Vermittlung des Eindrucks, dass solche absolut nachvollziehbaren reflexhaften Ängste in den USA und Europa nach diesem beispiellosen Anschlag angeblich völlig unbegründet waren. Dazu fällt einem wahrlich nichts mehr ein.

Klammheimliche Freude über fast 3.000 Tote

Der NDR schlug in die gleiche Kerbe – und bot Muslimen gleich noch ein eigens Forum, über anlässlich des Jahrestags ihre vermeintliche Opferrolle zu beklagen. Der Hamburger Behnam Heidenreuter berichtet, zwei Tage nach dem Anschlag hätte an seiner Schule als Geste an die USA eine Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer stattfinden sollen. „Aber nicht alle seine Mitschüler wollen mitmachen. Es sind vor allem diejenigen, die aus zugewanderten Familien kommen. Sie sehen die Rolle der USA in der Weltpolitik kritisch“, heißt es in unsäglicher Heuchelei und Empathielosigkeit. Und weiter: „Sie hatten da eine eher differenzierte Meinung zu den Anschlägen. Und nicht wenige dachten nach dem Motto ‚Jetzt hat jemand es mal den USA gezeigt.” Hier wird also die – klammheimliche oder offene – Freude über den Tod tausender Unschuldiger, die dem Anschlag zum Opfer fielen, als „differenzierte“ Ansicht verkauft.

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Die Berichterstattung über dieses Fanal des 21. Jahrhunderts bestätigt einmal mehr die der proislamische Schlagseite der unrettbar linken, in antiwestlichem Selbsthass versinkenden ÖRR-Journaille. So wie insbesondere das deutsche Zwangsgebührenfernsehen in Tateinheit mit linken Aktivistenmedien seit 25 Jahren alles daran gesetzt hat, dass der 11. September keinesfalls zu einer kritischen Neubewertung von Weltoffenheit und muslimischer Migration in den Westen führte, sondern dass stattdessen die Aufnahme von Muslimen durch Massenzuwanderung erst so richtig Fahrt aufnahm: So nutzen sie nun diesen Jahrestag, um Muslime als dessen eigentliche Leidtragende darzustellen. Zur Ideologie des Islamismus, die seither ja noch unzählige weitere Anschläge allein in Deutschland auf dem Kerbholz hat, erfährt man nichts, dafür gibt’s das übliche Gejammer von Muslimen mit zeitlosem Opfer-Abo. Macht 18,36 Euro im Monat.

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20 Kommentare

  1. „In der ARD sind Muslime die wahren Opfer und Leidtragenden der Anschläge vom 11. September“
    ….ja klar doch, deshalb haben sie Narrenfreiheit und dürfen verbrechen und morden wie sie wollen….. vielen Dank linke und grün rote Spinner geduldet von schwarz und hellblau aus Bayern 🖕

  2. @In der ARD
    ja – den Propagandisten ist nichts zu schäbig!
    Wie sagte da Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945, also jemand, der es wissen muß :
    Jeder Griff ist erlaubt.
    Je übler, umso besser.
    Lügen, Betrug – alles.

  3. Die typische Täter-Opfer-Umkehr durch Moslems/Linke:

    „Ich möchte an meine Tante erinnern, die nach dem 11. September nicht mehr mit der U-Bahn fuhr, weil sie sich mit ihrem Hijab nicht mehr sicher fühlte.“ – Zohran Mamdani (Bürgermeister von New York) am 24.10.2025

    https://19thnews.org/2025/10/zohran-mamdani-aunt-hijab-islamophobia/

    Dass viele New Yorker sich an Verwandte erinnern müssen, die in den Türmen des World Trade Centers verbrannt sind, ist nicht einmal wert erwähnt zu werden.

  4. Das war kein islamistischer Anschlag, sondern ein Inside-Job (MIHOP) von CIA und Mossad, um danach endlich gegen den Nahen Osten Krieg führen zu können, ihn seiner Bodenschätze zu berauben und ihn den USA und der „einzigen Demokratie“ dort zu unterwerfen. Daß dann Flüchtlingsströme nach Europa, vornehmlich auch Germoney entstehen, war ein willkommener Effekt zur Zerstörung der christlichen und ethnischen Identität der europäischen Völker. Siehe hier ein satirisches Video, das die Sache auf den Punkt bringt. https://www.corbettreport.com/911-a-conspiracy-theory/

  5. “Friedensreligion” Islam: 13 Jahrhunderte afrikanischer Sklavenhandel mit bis zu 17 Millionen Opfern

    https://journalistenwatch.com/2026/09/10/friedensreligion-islam-13-jahrhunderte-afrikanischer-sklavenhandel-mit-bis-zu-17-millionen-opfern/

    ,,Während uns deutsche Linke in Sachen Kolonialschuld und/oder -scham immer wieder ein schlechtes Gewissen einreden wollen, während so getan wird, als hätten nur oder vor allem der Westen – die Europäer und später auch die USA und Braslilien – das historische Verbrechen der Sklaverei auf dem Kerbholz, und daher die “Black Lives Matter”-Bewegung und ihre Nachfolger bis heute für metropolitanen Vandalismus weltweit sorgen und an Hochschulen die woke Lehre in antiweißem Rassismus kulminiert, bleibt das düstere Kapitel des arabisch-muslimischen Sklavenhandels bis heute weitgehend ausgeblendet. Getreu dem Motto „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ wird von Medien, Bildungsbetrieb und linken Funktions-NGOs auch hier alles ausgeblendet, was die woken Illusionisten in ihren Tagträumen und manichäischen Schuldnarrativen stören könnte. Dabei ist längst bekannt, dass der Sklavenhandel – der maßgeblich von den Arabern ausging – gerade in der islamischen Welt über 13 Jahrhunderte (vom 7. bis zum 20. Jahrhundert) blühte und bis zu 17 Millionen afrikanische Opfer forderte. Nicht wenige gehen sogar davon aus, dass eben dieser Sklavenhandel im Wesentlichen dazu beitrug, um Afrika endgültig im Inneren zu ruinieren.“

    1. Dazu kommt noch, daß die Afrikaner selbst Sklavenhandel betrieben, indem sie Leute aus diversen Stämmen einfingen und verkauften.

      Der fortwährende Schuldkult in Deutschland dient nur dazu, die Deutschen zu erniedrigen und unten zu halten, um sie leichter regieren zu können.
      😜

  6. Ist doch klar, der ÖRR und seine links-grün-roten Ansichten sind schon länger so eklatant falsch, dass ich mir diese ganzen Sender bzw. die entsprechenden Sendungen nicht mehr ansehe.
    Wie heißt es so schön: diesen ÖRR braucht kein Mensch!

  7. Wenn man es pragmatisch betrachtet, könnte man meinen, dass bei der ARD und beim ZDF überwiegend die Resterampe der journalistischen Elite Programm macht. Der Kampf gegen Rechts, das AFD-Bashing und überhaupt das Woke in allen Facetten, scheinen sich in den Köpfen der selbsternannten Weltenretter eingebrannt zu haben. Die Realität wäre warscheinlich zu schmerzhaft, deshalb erfindet man eine eigene linke woke Realität, die angenehmer ist.
    Problem ist auch hier: Nicht wenige der Zuschauer glauben den ganzen Scheiß, denn die Resterampe über den Äther schickt.

  8. Chapeau!
    So dermaßen bescheuert bringen es nur deutsche Journalisten. Die haben für so einen Schmarrn eine angeborene Begabung.
    😜

  9. Muslimische Polygamie: Menschenrechtsgericht lehnt Familiennachzug für dreizehn Kinder eines Jemeniten aus drei Ehen ab – WELT

    https://www.welt.de/politik/ausland/article6aa247a610ace60edb0f7059/polygamie-menschenrechtsgericht-lehnt-familiennachzug-fuer-dreizehn-kinder-aus-drei-ehen-ab.html

    ,,Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat entschieden: Ein Mann, der in seinem Herkunftsland mit mehreren Frauen verheiratet ist, kann nicht von der Familienzusammenführung profitieren, um Kinder aus polygamen Ehen nach Europa zu holen. Die entsprechende Klage eines in den Niederlanden lebenden Jemeniten wurde am Dienstag abgewiesen.

    Wenn ein europäischer Staat „eine Einwanderungspolitik festlegt, die familiäre Bindungen berücksichtigt“, könne er „nicht verpflichtet werden, polygame Ehen anzuerkennen, die mit seinem eigenen Rechtssystem in Konflikt stehen“, urteilten die Richter in Straßburg.

    Der 56-jährige Jemenit hat in seinem Heimatland drei Ehefrauen. Da er seit 2018 in den Niederlanden lebt und dort Asyl genießt, konnte er eine seiner Ehefrauen und die acht gemeinsamen Kinder in die Niederlande holen. Die niederländischen Behörden verweigerten jedoch die Einreise der fünf Kinder aus seinen beiden anderen Ehen mit der Begründung, dass „Polygamie in den Niederlanden verboten ist“, so der Gerichtshof.“

  10. Bei diesem Anschlag waren keine sogenannten „Islamisten“ am Werk, sondern schlicht Muslime. Zwischen „Islamismus“ und Islam ist es unmöglich zu unterscheiden noch ist „Islam“ steigerungsfähig. Wie jeder Muslim bestätigen wird, gibt es nur und ausschliesslich „den Islam“, und dieser ist weder „moderat“ noch „orthodox“; höchstens die individuelle Worttreue und Ergebenheit des jeweiligen Kultisten ist unterscheidbar.

    Die Mörder im Bataclan, bei Charlie Hebdo, die ins World Trade Center flogen, in Madrid einen Zug oder in London einen Bus sprengten, um sich schossen, Leuten die Köpfe abhackten, sie erstachen, überfuhren, erschlugen, bei lebendigem Leibe verbrannten oder sonsttwie kultisch begründet ums Leben brachten, all sie waren Muslime. Sie folgten den Lehren des Islam und verübten islamische Anschläge. Nicht mehr, nicht weniger.

  11. Frankreich ( Lothringen) – ,,Mann mit Messer“ nach „Allahu Akbar“-Rufen in Kirche festgenommen

    https://www.welt.de/vermischtes/article6aa153ff240b302c8a83eda2/frankreich-mann-mit-messer-nach-allahu-akbar-rufen-in-kirche-festgenommen.html
    ,,EIN MANN“ mit einem Messer hat in einer Kirche im ostfranzösischen Ort Forbach „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Anschließend wurde er von der Polizei festgenommen.

    Eine 14-Jährige habe beobachtet, dass der Mann den Priester gesucht habe, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Sarreguemines mit. Der 35-Jährige habe eine geringe Menge Haschisch und ein Taschenmesser bei sich gehabt, das er jedoch nicht gezückt habe.

    Der Mann, der aus Ex-Jugoslawien stammt, kam unter anderem wegen der Rechtfertigung von Terrorismus in Polizeigewahrsam. Der Pfarrer der betroffenen Gemeinde kannte ihn nicht. Er ist nicht als Gefährder gelistet. Der Vorfall ereignete sich wenige Wochen vor dem Besuch von Papst Leo XIV. in Frankreich, der am 28. September auch im ostfranzösischen Metz erwartet wird.“

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