In Deutschland droht eine islamistische Untergrundarmee heranzuwachsen

In Deutschland droht eine islamistische Untergrundarmee heranzuwachsen

Pro-Kalifat-Islamistendemo vergangenen Monat in Berlin: Die radikale Szene agiert völlig offen, Terror wie beim CDD ist daher überhaupt kein Wunder (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

In Deutschland existiert eine islamistische Szene, die den Terror gegen Homosexuelle nicht nur hinnimmt, sondern feiert. Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD, bei dem ein bekannter IS-Anhänger eine Frau getötet und Dutzende verletzt hat, liefen die Glückwünsche in den sozialen Medien vieltausendfach rauf und runter: “Möge Allah ihn annehmen!“, “Allahu Akbar, wir lieben dich Bruder!”, „Schahid!“; dazu animierte Videos, in denen etwa der Täter neben dem Orlando-Attentäter tanzt. Diese Beispiele bilden kein Randphänomen ab, sondern die Realität eines ganzen Milieus. Und dieses Milieu bekommt seine Anweisungen – aus dem Ausland. Der Islamische Staat hat seine Anhänger jahrelang dazu aufgefordert, Kirchen anzuzünden und Europäer zu töten – mit allem, was gerade an Waffen verfügbar ist: Messer, Auto, Brandmittel. “Tötet sie, wo immer ihr sie findet”, lautete die Parole. Kirchen und Synagogen wurden ausdrücklich als Ziele genannt. Noch 2026, 11 Jahre nach dem vollständigen Sieg über den IS, ergeht der Aufruf, christliche und jüdische Gotteshäuser in Europa in Brand zu setzen. Alles nur ein Missverständnis? Quatsch – genau dieser Terror ist der explizite Auftrag!

Laut Verfassungsschutz leben in Deutschland aktuell rund 28.600 Islamisten, davon gelten über 9.000 als gewaltorientiert; das heißt also, sie sind bereit Gewalt anzuwenden, Terror zu verüben, zu unterstützen oder zumindest gutzuheißen. Der Salafismus stellt mit etwa 11.200 Anhängern die größte Gruppe, aus denen sich diese Extremisten rekrutieren. Dazu kommen rund 410 Personen, die die Behörden als “Gefährder” einstufen und denen sie schwere Straftaten bis hin zu Anschlägen zutrauen. Laut dem aktuellen Motra-Monitor – einer vom Bundeskriminalamt mitgetragenen Studie, in diesem Fall aus dem Jahr 2025 – zeigen 45,1 Prozent der Muslime unter 40 Jahren in Deutschland “islamismusaffine” Einstellungen.

Bis zu 80 Divisionen

Von diesen 45,1 Prozent – Tendenz stark steigend – gelten 11,5 Prozent als “manifest islamistisch”, sprich: ihre Radikalisierung ist bereits offen und ausgeprägt. 33,6 Prozent gelten als als “latent islamismusaffin”, die Nähe zum Islamismus ist bei ihnen also vorhanden, aber noch nicht voll ausgeprägt. Zu den islamismusaffinen Einstellungen gehören unter anderem die Bevorzugung der Scharia gegenüber dem Grundgesetz als im Zweifel einzige bindende Rechtsgrundlage. 45,1 Prozent islamismusaffine Muslime unter 40 Jahren sind hier entscheidende Zahl. Geht man von den gängigen Schätzungen aus, wonach rund 2,5 bis 3,5 Millionen Muslime unter 40 Jahren in Deutschland leben, dann reden wir hier über etwa 1,1 bis 1,6 Millionen Personen (!) mit latenten oder manifesten islamismusaffinen Einstellungen.

Das ist eine potenzielle islamische Armee, die hier heranwächst. Deren Größenordnung einmal in Truppeneinheiten der Bundeswehr übersetzt: Eine Brigade hat rund 4.500–5.000 Soldaten, eine Division etwa 20.000. Wir reden also bei den manifest oder latent Islamismusaffinen in Deutschland von rund 220 bis 320 Brigaden – oder 55 bis 80 Divisionen. Zum Vergleich: Die gesamte aktive Bundeswehr hat derzeit etwas über 180.000 Soldaten. Die Zahl der islamismusaffinen unter 40-Jährigen entspricht damit einem Vielfachen der kompletten deutschen Streitkräfte. Durch die hohen Geburtenraten dieser Gruppe, die ihren eigenen Nachwuchs indoktriniert, wächst das Bedrohungspotentiel dieser Fünften Kolonne, dieses Staats im Staate beinahe exponentiell.

Geschworene Feinde der FDGO

Für den inneren Frieden sind das keine abstrakten Zahlen. Es handelt sich dabei um genau das Reservoir, aus dem auch Täter wie der CSD-Attentäter Abdul Ballout kommen – vielfach auf dem Papier “deutsche Staatsbürger“, aber im Herzen geschworene Feinde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Es ist das Milieu, das die Online-Feiern nach jedem Terroranschlag speist, das vieltausendfach “Gefällt mir“ nach dem Abschlachten von Ungläubigen klickt (wie etwa nach der Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty) und bei dem der Auftrag des Islamischen Staates und anderer dschihadistischer Gruppierungen, Kirchen anzuzünden und Europäer zu töten, auf fruchtbaren Boden fällt.

Die Islamverbände verurteilen diese Szene vordergründig zwar brav und warnen vor einem Generalverdacht; dies sei nicht der “wahre Islam“. Wieso aber sind die Tötungsappelle und extremistischen Forderungen dann konsistent mit den Vorgaben des Iran? Und wenn die meisten Muslime mit diesem angeblichen Missbrauch dieses Glaubens durch eine Minderheit an Fanatikern solch ein Problem haben – wieso sehen wir dann keine einzige muslimische Großdemo gegen den islamistischen Terror, wieso finden sich in den einschlägigen Foren überwiegend Jubelgesänge und Applaus, aber keine Verurteilungen und Distanzierungen? Die Funktionäre des Islam in Deutschland stellen auch nicht die eigentliche Frage – nämlich die, warum gibt es ein Milieu in dieser Größenordnung überhaupt gibt?

Endkampf ums “Haus des Islam

Dieselben Fragen müssen sich auch die deutschen Sicherheitsbehörden und vor allem die Justiz gefallen lassen: Wie konnte ein als Hochrisikoperson geführter Gefährder wie Ballout, der schon als Jugendlicher missioniert hat, der soga in seiner libanesischen Heimat als Extremist im Knast landete, der hierzulande mehrfach polizeilich auffällig und kriminell geworden war, bevor er dann schon einmal einen staatsgefährdenden Anschlag plante, trotzdem frei herumlaufen? Der Grund dafür war nicht fehlende Prävention oder Integration, auch keine NGO-“Deradikalisierung“ (zu der ihn ein Berliner Richter vergatterte) – sondern der, dass man den ideologischen Kern des Problem hierzulande seit Jahren nicht benennen will. Auch und gerade nicht die queere Community, die nicht wahrhaben will, dass der von ihr als Vielfaltsbereicherung verklärte Islam ihr größter Feind ist.

Wenn es um die Frage geht, ob ein islamischer Staat Deutschland politisch gewollt ist, sind die mehrheitlich nicht islamismusaffinen Muslime das Zünglein an der Waage.  Geht es da noch um das Ob – oder geht es längst schon um das Wie? Dasselbe Denken, das den CSD-Täter zum Helden macht und Kirchen als Brandziele sieht, betrachtet Ceuta und Melilla als ein “christlich besetztes”, eigentlich muslimisches Land (ganz ähnlich wie die Hamas auf Israel blickt). Dschihadistische Foren fordern seit Jahren die „Befreiung“ der spanischen Exklaven. Die Massenanstürme an der Grenze, egal wieviele der Beteiligten Migranten dabei ums Leben kommen, gelten deshalb dort auch nicht als Tragödie, sondern als Erfolg gegen den Westen. Alles, was dem eigenen Anspruch und Weltbild widerspricht, ist Feind und darf bekämpft werden: Freie, gleichberechtigte Frauen, quere Lebensweisen, christliche Kirchen und die Souveränität der Staaten der Ungläubigen. Im Endkampf ums “Haus des Islam” gegen die “Ungläubigen”, ob in Nahost, in Marokko oder auf Europas Straßen, ist am Ende jedes Mittel recht.

Nichts hat mit nichts zu tun?

Man kann das alles natürlich relativieren und weiter den Kopf in den Sand stecken. Man kann weiterhin versuchen, alle unliebsamen Tatsachen und die offene Benennung dieser lebensgefährlichen Entwicklung mit dem Vorwurf von „Hass und Hetze“ abzubügeln. Man kann wie immer von “Einzelfällen” sprechen und die Eklärungen der Verbände zitieren, die sich ja gegen den Terror stellen, und daran die Friedfertigkeit des “eigentlichen“ Islam festmachen. Man kann so tun, als gäbe es dieses Millionenheer an potentiellen islamistischen Eiferern nicht, und als hätten deren Begeisterung über den CSD-Anschlags, die Vorfälle auf der Kölner Domplatte, der Auftrag zum Kirchenbrand, das Stadtbild, die Verhältnisse auf dem Schulhof oder in Arztpraxen, die täglichen Messerattacken, (Gruppen-)Vergewaltigungen und die Ansprüche auf Ceuta und Melilla nichts miteinander zu tun. Doch die Szene selbst sieht diese Zusammenhänge sehr wohl. Sie erkennt – und feiert – den Zusammenhang zwischen ihnen – denn sie alle folgen letztlich demselben Motiv.

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Man mag dies alles weiter als “übertriebene Islamkritik” oder gar “Islamophobie“ abtun und sich einbilden, selbst zu “differenzieren”, während dieselben Leute den Berliner Attentäter zum Märtyrer erklären und den IS-Auftrag ernst nehmen. Wer so tickt, verdrängt und bemäntelt das Problem. Doch der Preis für diesen Wirklichkeitsverlust ist der Fortbestand unserer westlichen, freiheitlichen Zivilisation.

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31 Kommentare

  1. Das haben wir doch schon längst: „Fremde Heere Inland“. Wir haben eine türkische Armee und eine syrische Armee. Und zur Freude der Türkei und Syriens finanzieren wird die auch noch. Määäähhhh!!!

  2. Diese Armee / Organisation gibt es bereits. Bei der Fahrt oder zu Fuß mal die Umwelt im Auge behalten und das System / Netzwerk ist erkennbar. Die „Erbauer“ sind sich aber nicht grün und wer ist der Beste – sind dies die Clankriege vielleicht? Nur mal so.

  3. Wenn die sich mal zusammenrotten und in verschiedenen Städten auf die Straße gehen um alles und jeden platt zu machen, wird sie davon keiner abhalten können!
    Danke schon mal an diejenigen welche uns diese Zustände eingebrockt haben!

    12
    1. Unbedingt ansehen! Warnung eines Christen aus einem muslimischem Land
      an uns Deutsche!

      short

      Appell an die Deutschen von einem Menschen aus dem Nahen Osten

  4. Zu wem werden „die mehrheitlich nicht islamismusaffinen Muslime“ im Konfliktfall wohl stehen?
    Zu uns oder zu ihren Leuten?

    Keine Probleme mit dem Islam gibt es nur dort, wo es keinen Islam gibt.
    😜

  5. @“In Deutschland droht eine islamistische Untergrundarmee heranzuwachsen“
    Das ist doch schon ein alter Hut. Schon vor über 20 Jahren hatten sich junge Musels, ca. 10, in der Öffentlichkeit vor einer Dönerbude leicht militärisch diszipliniert zusammengefunden und Versammlungen abgehalten. Das konnten aber nur welche erkennen die auch gedient hatten. Das war nicht nur ich sondern auch ein Nachbar. 2015 kam dann der Nachschub. Da ist nichts mit heranwachsen. Das ist eine Invasion.

    1. Was da Frau Nicole Höchst so hergeleitet hat ist ja gut und schön, Aber was davon hat sie selbst erlebt.
      Nach der Vereinigung ging es los in unserem Ortsteil in Berlin OST. Die Flatterfähnchen Autohändler verschiedener muslimischer Herkunft schossen wie Pilze aus der Erde. Einige waren auch meine Kunden. Sofort baute ich die gleiche Dominanz auf die die gewohnt waren. Ich war der Sieger bei meinen Geschäften.
      Ich erlebte hautnah wie im gleichen Haus aus einem leeren Geschäft ein Döner wurde. Was ich da erfuhr steht in keiner Statistik. Von versuchter Schutzgelderpressung von Einem Sozialgeldempfänger der dort schwarz arbeitete.
      Dann die Übernahme durch einen neuen Betreiber. Den Kaufpreis verbrachte der alte Betreiber dann in Bar in die Türkei wie er einen anderen Bewohner erzählte. Der alte Betreiber verkaufte dem Neuen das Eigentum des Vermieters mit. Als der Neue das nicht zahlen wollte kamen die Geldeintreiber.
      Der Neue sparte nicht mit Beleidigung gegen mich. Ich konterte mit Worten kurz.
      Die Frauen von denen durften mich nicht grüßen. Die grüßten nur zurück wen es niemand sah.
      Dann tauchten immer wieder Junge Türken auf die mir erzählten wie sie den Staat, trotz Sozialhilfe, betrogen. Optisch hätte ich ein alter Türke sein können. Einer von den neuen Betreibern fuhr einen VW Kleinbus, die Seitenfenster und die Heckscheibe abgedunkelt. Eines Tages war er für 3 Wochen weg. Leider konnte ich mir den Zählerstand nicht merken. Aber mich machte stutzig das hinter der hintersten Sitzbank eine Matratze quer lag. Auf meine Frage antwortete er, darauf wolle er bei einer Pause schlafen. Als ehemaliger Kurzzeitzöllner war mir klar was der zusätzliche Platz bedeutete. Es waren keine angenehmen Zeiten. Jetzt im alten Bundesland bin ich ein unbedeutender Rentner und werde da schon mal für einen alten Türken gehalten. Wie unangenehm.

  6. Das erinnert mich an den Untergang des römischen Reiches.
    Die Römer bedienten sich zunächst der einheimischen germanischen Hilfstruppen, konnten dann nicht mehr anders, als sogar Germanen in den römischen Senat zu berufen – und wurden am Ende von den Goten „übernommen“ (erobert).
    Alarich und Theoderich lassen grüßen.
    Wer es sich zu bequem macht, muss sich eben nicht wundern, wenn dann andere das Kommando übernehmen.

  7. @droht eine islamistische Untergrundarmee heranzuwachsen
    die haben wir längst – und die Kommunisten des Regimes glauben, sie könnten das beherrschen.
    Sie verstehen nicht, das den rechtgläubigen ihr Glaube wichtig ist – und das ist Allah und nicht der EURO – und die leben in der Scharia und nicht in irgendwelchen willkürlichen Gesetzen der Ungläubigen.
    Die Rechtgläubigen sind die einerseites des kommenden Bürgerkrieges – und de wird anders ausgehen, als die Kommunisten es erwarten !
    „Heerlager der Heiligen“ (Originaltitel: Le Camp des Saints) von Jean Raspail aus dem Jahr 1973
    Es ist kein Spiel und es war kein Spiel – allerdings haben die meisten nicht begriffen, das Wahlen kein Gesellschaftsspiel sind, sondern Verantwortung !

  8. „In Deutschland droht eine islamistische Untergrundarmee heranzuwachsen“
    🤣🤣🤣🤣🤣
    die ist doch schon längst da mit🧕👳🐫🔪🪓🗡️ 🐐 💀

    13
  9. Vergewaltigungen durch Einzeltäter sind sehr oft unpolitisch, besonders, wenn sie innerhalb von Beziehungen stattfinden. Das ist keine Entschuldigung, aber eine Abgrenzung. Gruppenvergewaltigungen sind kriegstypisch, kommen in sozial friedlichen Gesellschaften kaum vor (und wenn doch, dann meist durch Kriminelle, die auf ihre Weise im Krieg mit ihren Gesellschaften leben) und sollten endlich nach dem Kriegsrecht bestraft werden. Selbstverständlich sollten islamistische Terroranschläge ebenfalls nach dem Kriegsrecht bestraft werden, und weil sie sehr offensichtliche Kriegsverbrechen sind, wäre das sogar juristisch leichter umsetzbar als ein am Kriegsrecht ausgerichteter Umgang mit Gruppenvergewaltigern, Stattdessen glauben die inneren Autoritäten der offensiv bekriegten, westeuropäischen Gesellschaften, der Krieg würde zum „tragischen Einzelfall“, wenn sie ihn so nennten. Zu den Gründen, aus denen sich das Geschwätz seit vielen Jahren gegen jede Realität halten kann, gehört die Tatsache, dass außer den Dschihadisten auch die einheimischen Wokisten, die ihre „eigenen“, westeuropäischen Gesellschaften bierernst für faschistisch, grausam und natürlich rächz halten, diesen asymmetrischen und hybriden Krieg führen. Erst, wenn die nativen Deutschen, Franzosen, Briten etc. (einschließlich assimilierter, früherer Migranten und Migrantennachkommen) sich von der Wokeness befreien, ist ein realistischer Umgang mit inneren und äußeren Feinden möglich, die wirkliche Todfeinde sind. Die nützlichen Idioten der Wokisten, die nur schwätzen und Parolen nachplappern, weil sie ja so cool sind, werden das genauso passiv aufnehmen wie die deutschen NS-Mitläufer 1945 die veränderte Wirklichkeit aufgenommen haben. Wahrscheinlich gehören zum erwähnten „islamismusaffinen“ Milieu auch viele Mitläufer, die nützliche Idioten und nur begrenzt gefährlich sind. Aber solange der Eroberungskrieg gegen die „ungläubigen“ Europäer läuft – die Dschihadisten wollen z.B. außer Ceuta und Melilla auch ganz Südosteuropa bis mindestens Wien, ganz Spanien und Teile von Süditalien und Frankreich „befreien“ und zum Schluss das rechtliche Europa unterwerfen – solange muss es eine kompromisslose Abwehr geben. Der erste Schritt wäre der, den Krieg endlich Krieg zu nennen, der zweite wäre die Anwendung kriegsrechtlicher Vorschriften gegen dschihadistische Terroristen, Gruppenvergewaltiger und „Jugendliche“, die nicht-muslimische Jugendliche zusammentrampeln..

  10. „droht eine islamistische Untergrundarmee heranzuwachsen“
    Wieso droht?
    Die gibt es doch schon längst. Die Waffenlager sind voll(wo wohl?)
    und es fehlt nur noch der Befehl zum Losschlagen.
    Und nur nicht denken Polizei oder BW könnten uns verteidigen. Die sind inzwischen komplett
    unterwandert und werden gegen uns vorgehen.

  11. In Spanien verschärfen sich die politischen Spannungen nach migrationsfeindlichen und rechtsextremen Protesten im Zuge der Migrationskrise in Ceuta. Demonstranten zogen mit Slogans wie „Spanien braucht Rückwanderung“ und „Spanien ist christlich, nicht islamisch“ und forderten den Rücktritt von Ministerpräsident Pedro Sánchez wegen seines Umgangs mit der Grenzsicherung.

  12. „Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die Tür auf. Das ist Gesetz!“

    Ernst Jünger

  13. Dass es so ist, wie es ist, liegt an den Schwulen selbst! Das wurde beim letzten CSD ganz deutlich. Absoluter linker Abschaum.

  14. Schon wieder eine Scießerei in Berlin.
    Das allgemeine Waffenverbot gilt auch für Mohammedaner. Da wird es aber nicht durchgesetzt, damit die uns einfach abknallen können.
    Vor jahren durften „wir“ straffrei illegale Waffen abgeben, initiiert von den Grünen. Die Grünen wußten damals schon, wer seine illegalen Waffen NICHT abergeben wird. Und die wissen auch warum.

  15. Die Grünen schießen mal wieder den Vogel ab, was die Verbreitung von Desinformation und Lügengeschichten angeht:

    Grüne Bürgerrechtlerin rechnet bei Lanz mit DDR ab: „Hitler war Westdeutscher“
    „Klare Worte! Bürgerrechtlerin Marianne Birthler (78, Grüne, geboren in Ost-Berlin), von 2001 bis 2011 Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, sieht die erschreckenden AfD-Wahlerfolge im Osten auch als Folge davon, dass die DDR ihre Bürger jahrzehntelang indoktriniert hat. Denn, so ihre besorgte Beobachtung: „Es gibt eine Neigung, sich immer als die Benachteiligten zu fühlen. Die im Westen haben doch auch den Krieg verloren, warum geht es denen so viel besser als uns? Das Nachdenken über den Nationalsozialismus war grundverschieden“, sagte sie bei Markus Lanz (57).

    So habe sie selbst einst in der Schule gelernt, dass ihre Vorfahren ausnahmslos Widerstandskämpfer oder Opfer des Nationalsozialismus gewesen seien. Nazis habe es im Osten gar nicht gegeben. „Hitler war Westdeutscher“ – das sei im Grunde die Schlussfolgerung gewesen.“
    https://www.bild.de/politik/politik-talkshows-im-tv-talk-kritik/buergerrechtlerin-rechnet-bei-lanz-mit-ddr-ab-hitler-war-westdeutscher-6a5991cb29b150f031b15a39

    Mein Kommentar: Zufälligerweise habe ich mich früher sehr oft mit älteren Menschen aus Ostdeutschland (aus Brandenburg und aus Sachsen) darüber oft unterhalten, sehr oft sogar.
    Und die haben mir alle etwas komplett anderes erzählt.
    Hitler war Österreicher. Genau das haben alle Menschen erzählt, die in der DDR zur Schule gegangen sind. Genau das wurde dort in den Schulen auch so im Geschichtsunterricht von den Lehrern erzählt.
    Dass A.H. angeblich West-Deutscher gewesen sein soll, höre ich persönlich zum ersten Mal. So etwas hat mir noch nie ein Ost-Deutscher erzählt!

    Hier werden mal wieder Desinfomation,Halbwahrheiten verbreitet und Geschichtsklitterung betrieben um die Ost-Deutschen zu diffamieren und zu diskreditieren.Ich erinnere noch daran, dass Herr Gauck ebenfalls seit vielen Jahren unfassbar dreiste Lügen über die
    Ost-Deutschen (aus „Dunkeldeutschland“) überall in TV-Talkrunden verbreitet.
    Auch der FOCUS verbreitet seit Jahren extrem schwachsinnige Lügen über die Ost-Deutschen:

    Kriminologe sicher: DDR Erziehung schuld am Fremdenhass in Ostdeutschland
    https://www.focus.de/politik/deutschland/jeder-zweite-uebergriff-auf-fluechtlingsheime-im-osten-kriminologe-sicher-ddr-erziehung-ist-schuld-am-fremdenhass_id_4923287.html

    Diktaturen aus NS und SED Zeiten nie richtig aufgearbeitet. Deshalb sei Ostdeutschland anfällig für Rechtsextremismus
    https://www.focus.de/politik/deutschland/demokratiedefizit-und-rechtsextremismus-nach-chemnitz-vor-der-landtagswahl-in-sachsen-warum-afd-und-pegida-im-osten-staerker-sind_id_9529244.html

  16. Die Mördersöhne von Mohamed treiben bereits überall in Nordeuropa ihr brutales Unwesen.
    Es ist längst ein ,,molekular“ Bürgerkrieg gegen die weiße , autochtone Bevölkerung im Gange…

    ,,Mannheim 19-Jährige im Wald getötet: Mordanklage ( gegen 17jährigen SYRER ) nach brutaler Tat in Mannheim…“

    https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen_artikel,-19-j%C3%A4hrige-im-wald-get%C3%B6tet-mordanklage-nach-brutaler-tat-in-mannheim-_arid,5917971.html

    Nach umfangreichen Ermittlungen ergibt sich für die Staatsanwaltschaft ein klares Bild: Ein 17-Jähriger soll die junge Frau im Käfertaler Wald brutal erschlagen haben.

    Anklage wegen Mordverdachts hat die Staatsanwaltschaft Mannheim gegen einen 17 Jahre alten Syrer erhoben. Die umfangreichen Ermittlungen seien abgeschlossen, teilte die Behörde mit. Der Fall soll vor der Jugendkammer des Landgerichts verhandelt werden. Dem 17-Jährigen wird vorgeworfen, eine 19-Jährige getötet zu haben.

    Die Ermittler gehen von folgendem Sachverhalt aus: Der 17-Jährige soll seit März 2025 eine Beziehung mit der 19-Jährigen geführt haben, die im Frühjahr dieses Jahres von gegenseitigem Misstrauen und Eifersucht geprägt gewesen sein soll. Der 17-Jährige habe vermutet, dass seine Partnerin ihm untreu gewesen sei. Zudem soll er sich wegen verschiedener Äußerungen der 19-Jährigen in seiner Ehre verletzt gefühlt haben.
    Brutaler Angriff im Wald

    Am 28. Februar soll es bereits zu einem körperlichen Übergriff gekommen sein, der bei der Polizei angezeigt wurde. Am 7. März habe die 19-Jährige dem 17-Jährigen zum wiederholten Male mitgeteilt, dass sie beabsichtige, sich zu trennen. Der Jugendliche soll daraufhin den Entschluss gefasst haben, die junge Frau zu töten. Am 10. März sollen sich die beiden am Abend getroffen haben und später in den Käfertaler Wald gegangen sein.

    Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 17-Jährige kurz nach Mitternacht „plötzlich und völlig unerwartet für sie“ 14-mal mit seiner Faust in das Gesicht und auf den Kopf der 19-Jährigen eingeschlagen hat. Da die Frau zu diesem Zeitpunkt nicht mit einem Angriff gerechnet habe, sei sie nicht in der Lage gewesen, sich zu wehren. Als die 19-Jährige bereits auf dem Boden gelegen hat, soll der 17-Jährige mit mehreren Aststücken mindestens 40-mal auf das Gesicht, den Kopf und den Hals der Frau eingeschlagen haben. Die 19-Jährige sei an ihren Kopfverletzungen und dem starken Blutverlust gestorben. Der 17-Jährige befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft.

    https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen_artikel,-19-j%C3%A4hrige-im-wald-get%C3%B6tet-mordanklage-nach-brutaler-tat-in-mannheim-_arid,5917971.html

  17. Lobbys und NGOs ermöglichen das sich fremde Mächte überall in Politik, Justiz, dem Erziehungs/Bildungswesen und auch in der Großindustrie ausbreiten. Etablierte Parteien ermöglichen diesen Wahnsinn so richtig seit der Scheineinheit. Erstmal gab es unter Kohl bis Mitte der 90er Massenentlassungen und Firmenschließungen in Mitteldeutschland. Großstädte wie Ostberlin, Dresden, Leipzig und Frankfurt Oder und weitere wurden mit Migranten und Multikultur übersät. Es waren paar Straßen und Plätze und überschaubar bis es inoffiziell auch Gebetsräume gab und Kreuzbergkultur mit Banden. Autodiebstähle nach Osteuropa waren normal und die ersten Drogen gab es für Jugendliche doch es waren im Gegensatz zur Machtübernahme Merkels nur wenige Fürze in Großstädten. 2010 wurden auch schon mittlere Städte verwestlicht um 2015 zu erschaffen mit der großen Grenzöffnung. 2020 nickten die Antichristdemokraten das C-19-Märchen ab weil es die Ziehtochter des Dicken wollte im Namen der internationalen Hochfinanz. Die Ampel lag noch eine Schippe drauf bis Black-Murdock kam und alles weiter einriss nur wegen paar populistischen Thesen gegen Erwerbslose und ALG2-Empfänger(die Gäste Angies und die Ampel-Ukrainer fehlten aber bei Hartz& Herzlich ansonsten Paragraph 130). Paar Asylstopps und Massenabschiebungen gab es Hand in Hand mit der Medienmafia als zukünftiges heiliges versprechen für aber besser gesagt gegen das Restvolk des Ureinwohners. Der Großteil glaubt eben an diese Wohlfühldiktatur solange Arbeit mit Mindestlohn und Krediten das Auto mit Sinnloskonsumshopping ermöglicht und genau solchen Schlafhamstern wünsche ich einen Schwung Flüchtis und Passis als Nachbarn da schon bei Ruhestörung die weiße Fahne hängt wenn dadurch die Arbeit gefährdet ist. mfg

  18. Lobbys und NGOs ermöglichen das sich fremde Mächte überall in Politik, Justiz, dem Erziehungs/Bildungswesen und auch in der Großindustrie ausbreiten. Etablierte Parteien ermöglichen diesen Wahnsinn so richtig seit der Scheineinheit. Erstmal gab es unter Kohl bis Mitte der 90er Massenentlassungen und Firmenschließungen in Mitteldeutschland. Großstädte wie Ostberlin, Dresden, Leipzig und Frankfurt Oder und weitere wurden mit Migranten und Multikultur übersät. Es waren paar Straßen und Plätze und überschaubar bis es inoffiziell auch Gebetsräume gab und Kreuzbergkultur mit Banden. Autodiebstähle nach Osteuropa waren normal und die ersten Drogen gab es für Jugendliche doch es waren im Gegensatz zur Machtübernahme Merkels nur wenige Fürze in Großstädten. 2010 wurden auch schon mittlere Städte verwestlicht um 2015 zu erschaffen mit der großen Grenzöffnung. 2020 nickten die Antichristdemokraten das C-19-Märchen ab weil es die Ziehtochter des Dicken wollte im Namen der internationalen Hochfinanz. Die Ampel lag noch eine Schippe drauf bis Black-Murdock kam und alles weiter einriss nur wegen paar populistischen Thesen gegen Erwerbslose und ALG2-Empfänger(die Gäste Angies und die Ampel-Ukrainer fehlten aber bei Hartz& Herzlich ansonsten Paragraph 130). Paar Asylstopps und Massenabschiebungen gab es Hand in Hand mit der Medienmafia als zukünftiges heiliges versprechen für aber besser gesagt gegen das Restvolk des Ureinwohners. Der Großteil glaubt eben an diese Wohlfühldiktatur solange Arbeit mit Mindestlohn und Krediten das Auto mit Sinnloskonsumshopping ermöglicht und genau solchen Schlafhamstern wünsche ich einen Schwung Flüchtis und Passis als Nachbarn da schon bei Ruhestörung die weiße Fahne hängt wenn dadurch die Arbeit gefährdet ist. mfg

  19. Lobbys und NGOs ermöglichen das sich fremde Mächte überall in Politik, Justiz, dem Erziehungs/Bildungswesen und auch in der Großindustrie ausbreiten. Etablierte Parteien ermöglichen diesen Wahnsinn so richtig seit der Scheineinheit. Erstmal gab es unter Kohl bis Mitte der 90er Massenentlassungen und Firmenschließungen in Mitteldeutschland. Großstädte wie Ostberlin, Dresden, Leipzig und Frankfurt Oder und weitere wurden mit Migranten und Multikultur übersät. Es waren paar Straßen und Plätze und überschaubar bis es inoffiziell auch Gebetsräume gab und Kreuzbergkultur mit Banden. Autodiebstähle nach Osteuropa waren normal und die ersten Drogen gab es für Jugendliche doch es waren im Gegensatz zur Machtübernahme Merkels nur wenige Fürze in Großstädten. 2010 wurden auch schon mittlere Städte verwestlicht um 2015 zu erschaffen mit der großen Grenzöffnung. 2020 nickten die Antichristdemokraten das C-19-Märchen ab weil es die Ziehtochter des Dicken wollte im Namen der internationalen Hochfinanz. Die Ampel lag noch eine Schippe drauf bis Black-Murdock kam und alles weiter einriss nur wegen paar populistischen Thesen gegen Erwerbslose und ALG2-Empfänger(die Gäste Angies und die Ampel-Ukrainer fehlten aber bei Hartz& Herzlich ansonsten Paragraph 130). Paar Asylstopps und Massenabschiebungen gab es Hand in Hand mit der Medienmafia als zukünftiges heiliges versprechen für aber besser gesagt gegen das Restvolk des Ureinwohners. Der Großteil glaubt eben an diese Wohlfühldiktatur solange Arbeit mit Mindestlohn und Krediten das Auto mit Sinnloskonsumshopping ermöglicht und genau solchen Schlafhamstern wünsche ich einen Schwung Flüchtis und Passis als Nachbarn da schon bei Ruhestörung die weiße Fahne hängt wenn dadurch die Arbeit gefährdet ist. mfg

  20. Israel will auch keinen Frieden:

    Abkommen für Gazastreifen
    Israel lehnt Trumps Plan zur Hamas-Entwaffnung ab
    Es sei ein „historisches Abkommen“ zur Entwaffnung der Hamas, betonte US-Präsident Trump vergangene Woche. Nach tagelangem Schweigen erklärt Premier Netanjahu nun, er habe dem Plan nicht zugestimmt. Und auch die Terrororganisation stellt Bedingungen.
    https://www.tagesschau.de/ausland/asien/netanjahu-hamas-entwaffnung-100.html

    Kein Rückzug aus Gaza – Netanjahus Politik der Dauerbesatzung
    https://www.unser-mitteleuropa.com/203663

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