In Deutschland sind Moscheen nach Christenschlächtern und SS-Schergen benannt

Die Islamisierung schreitet unaufhaltsam voran (Symbolbild:Pixabay)

Die Entwicklung in Deutschland kennt nur noch eine Richtung: Von der einst christlichen Kultur hin zur Machtergreifung des Islam. Seit letztem Jahr sind die Mitglieder der christlichen Religionsgemeinschaften und Kirchen erstmals in der Minderheit – was nicht nur an Kirchenaustritten liegt, sondern an simpler Arithmetik: Der Großteil der Zuwanderer ist muslimisch, und ihre Frauen haben mehr zwangsläufig nichtchristliche Kinder als einheimische Familien. Daran kann und wird auch die neue Zuwanderungswelle aus der Ukraine nicht viel ändern. Polen tat vor einem halben Jahr gut daran, seine Grenze zu Belarus zu schließen, sonst hätten die jetzigen Kriegsflüchtlinge keinen Platz mehr gehabt und die Islamisierung hätte sich noch schneller vollzogen.

Zwar gibt es durchaus noch christliche Relikte in unserem Land: Noch nicht alle Kirchengebäude wurden aufgegeben, zu „interkulturelle Begegnungsstätten“ umgewandelt oder baulich profanisiert – obwohl sie miserabel besucht sind. Zwei Jahre lang wurden die verbliebenen Kirchenbesucher zudem mit übertriebenen Corona-Vorschriften vergrämt. Auch nach Corona zählte der diesjährige Katholikentag noch 27.000 Besucher, was aber gegenüber den früheren 90.000 nur noch ein müder Abklatsch ist. Im Marienmonat Mai gab es außerdem auch noch manche abendliche Andachten, und im bayerischen Oberammergau wurden die Passionsfestspiele nachgeholt – immerhin.

Faschisten und Judenhasser

Doch derlei christliches Brauchtum ist auf dem absteigenden Ast, und im Bayern Markus Söders, dieses Ministerpräsidenten mit einem urchristlichen Vornamen, vollzieht sich schier Unglaubliches: In Ingolstadt ist die Moschee des dortigen bosnischen „Kulturzentrums“ nach dem ehemaligen SS-Sturmbannführer Husein Dozo benannt. Dieser war Befehlshaber der SS-Division Handzar und zugleich auch Militär-Imam. Er war begeisterter Nationalsozialist und überzeugter Judenhasser. Im Dezember 1943 schrieb Dozo einen Brief an Himmler, dass es „uns Muselmanen” eine „Ehre” sei, „unser Leben im Kampfe für den großen Führer Adolf Hitler und das Neue Europa” einzusetzen.

Der Islamist und Faschist Husein Dozo starb am 30. Mai 1982 und wurde 1990 vollständig rehabilitiert – von der „Islamischen Gemeinschaft von Bosnien und Herzegowina”. Was in dem Balkanland bereits Realität ist, steht uns noch bevor: Die Muslime sind dort bereits in der Mehrheit, ihre Zahl stieg alleine in 22 Jahren zwischen den zwei letzten Erhebungen um acht Prozentpunkte auf deutlich über 50 Prozent an. Die Zahl der Christen nahm entsprechend ab. Bosnien ist heute Drehscheibe des Salafismus und radikalen Islamismus, und vor allem Saudi-Arabien (unser neuer „sauberer” Energie-Partner als Nachfolgelieferant Russlands) investiert dort fleißig in die Imam-Ausbildung zur weiteren Islamisierung des einst christlichen Europas.

Bedrückende Parallelen

In Deutschland sind bereits viele Moscheen nach früheren „heroischen“ Christenschlächtern benannt; dass nun aber auch auch Nazigrößen als Namenspaten für Moscheen dienen und dies ohne jeden öffentlichen Aufschrei toleriert wird, dürfte ein Novum sein. Wobei Islam und Faschismus bekanntlich keine Gegensätze sind. Hamed Abdel-Samad zeigt in seinem Buch „Der islamische Faschismus” bedrückende Parallelen auf: „Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt”.

Aufhalten lässt sich der Siegeszug des Islam in Europa schon demographisch leider nicht mehr, allenfalls noch verzögern. Doch das ist gar nicht gewollt, im Gegenteil: „Papst Franziskus gibt das Kreuz Christi auf, um Muslime zu besänftigen”, war ein erhellender Artikel von Raymond Ibrahim zum Papstbesuch in Malta auf dem Portal „ha-Olam” Mitte Mai überschrieben. Und Wirtschaftsminister Habeck rollt der islamischen Weltherrschaft sogar den roten Teppich aus, indem er von Katar und Saudi-Arabien noch mehr Energie kaufen will. Katar jedoch ist „einer der Agenten der Islamisierung Europas und des Planeten”, schreibt treffend dasselbe Portal. Dass Habeck und Baerbock damit kein Problem haben, wundert nicht: Nicht nur ihre Ideologie weist Gemeinsamkeiten auf; auch die Farbe des Islam und die ihrer Partei ist dieselbe: Grün. Die Früchte ihres Wirkens allerdings könnten in beiden im Ergebnis rot sein.

Aus Grün könnte Blutrot werden

Oder gar blutrot, wie die Tatsache zeigt, dass das Christentum heute die weltweit am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft ist. Das aber scheint den Abgeordneten in Berlin und Straßburg ganz egal zu sein. Das Europaparlament verweigerte jegliche Debatte über Christenverfolgung – und das, obwohl auch in Europa in Ländern mit hohem Anteil von Muslimen, besonders in Frankreich und Deutschland, praktisch jede Woche Christen angegriffen oder Kirchen geschändet werden. Damit nicht genug: Die Abgeordneten lehnten es auch mehrheitlich ab, eine Anlaufstelle zum Schutz bedrohter Christen zu schaffen, so wie sie es auch gegen Antisemitismus und „Islamophobie” gibt.

Das, was die 1968er mit ihrem Marsch durch die Institutionen und in die Parlamente schafften, wird auch der Islam vollführen – nur noch umfassender und nachhaltiger. Muslime sind inzwischen in der Bundesregierung vertreten, und anscheinend setzen diese dort durch, dass nur noch sie als (Noch-)Minderheit zu schützen seien, während die rückläufige Mehrheit keinen Schutz nötig habe. Doch sollten sich die Kirchenoberen ernsthafte Sorgen um ihre Gläubigen machen, solange Moscheen straflos nach Christenschlächtern benannt werden. Denn bekanntlich heißt es nomen est omen. Und diese Namen könnten bald wieder Programm werden.

 

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7 Kommentare

  1. Es besteht durchaus auch die Möglichkeit, daß in Deutschland Schulen etc. nach jüdischen Kriegsverbrechern benannt sind, die von den britischen Mandatsbehörden Palästinas als solche gesucht wurden, und die schnell nach Deutschland geflüchet, für den Rest ihres Lebens die Nazi-Opfer-Nummer spielten. Überprüft wurden sicher nicht ein einziger der Palästina-Rückkehrer, die 1947/48 am Unterdrückungs- und Vertreibungs-Krieg gegen die dort Einheimischen mitgewirkt haben.

  2. Ja und?
    Völkermord und Schlächter sind gern gesehen in Deutschland, wenns gegen die Richtigen geht.
    Da waren die linken Linken schon immer eindeutig.

    Es gibt einige „Antifa“-Cafes in Deutschland, die ganz offen nach dem Massenschlächter und Oberguillotinisten der Französischen Revolution Marat benannt sind, u.a. in München und Ausgburg.
    -> Google: kafe marat

    Mord und Massenabschlachtungen sind bei den linken Linken gern gesehen und nur verwerflich, wenn es um eine derer Symphatiegruppen geht. Gegen Regimegegner, bodenständige Bürger, Deutsche im Allgemeinen ist das aber befürwortet.

    Links ist auch immer Doppelmoral, Klassengesellschaft, Vernichtung „unwerten“ Lebens.

    Deswegen kommen die doch auch so gut mit dem Islam aus.

  3. Das Pfaffengesindel der Amtskirchen verdient (vielleicht bis auf wenige Ausnahmen) Verachtung.

    Der Lebensentwurf von Jesus bestand darin, für die Ausgegrenzten der Gesellschaft, in seinem Fall konkret das Judentum, da zu sein.

    Wo aber waren die Pfaffen in der Corona-Zeit:

    als die Sterbenden in Krankenhäusern und Heimen nicht besucht werden durften?

    als die Kinder ihre Oma nicht umarmen dürften?

    als die Kinder in Kita und Schule mit irrigen Schutzmaßnahmen gequält wurden?

    als die Ungeimpften vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt wurden?

    als die Menschen auf die Straße gingen?

    Pfui Teufel, ihr widerliches Pfaffengesindel!

  4. Gegen die Muslime hat man keine Chance, denn die haben zwei unschlagbare Verbündete auf ihrer Seite: die Demografie und das Sozialamt.

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