Indoktrination des ehenamtlichen Nachwuchses: Correctiv schult Deutschlands Jugendfeuerwehr in „Medienkompetenz“

Indoktrination des ehenamtlichen Nachwuchses: Correctiv schult Deutschlands Jugendfeuerwehr in „Medienkompetenz“

Umerziehung zu „kritischen Bürgern“ à la DDR 2.0: Sehen wir hier eine „Correctiv”-Schulungseinheit in Medienkompetenz bei der Deutschen Jugendfeuerwehr? (Symbolbild:Grok)

Diese Woche machte wieder einmal die linke Lügenschleuder „Correctiv“ von sich reden: Offenbar sorgt man sich dort darum, dass Jugendliche, die sich in Gemeinnutz und Ehrenamt engagieren, weltanschauliche Linientreue missen lassen könnten. Die staatsfinanzierte NGO konstatierte sorgenerfüllt, dass das vergangene Jahr für viele junge Menschen „von Veränderungen, politischen Turbulenzen, Krisen und Kriegen sowie den kritischen Diskussionen über die gesellschaftlichen Leistungs-Erwartungen an die jüngeren Generationen – von der Wehrpflicht bis zur Arbeitshaltung“ geprägt gewesen sei – um dann zu ihrem eigentlichen Problem überzuleiten: Wenn so viel passiere – in der realen und digitalen Welt – entstehe „ein Nährboden für Verunsicherung, Gerüchte und gezielt verbreitete Desinformation“. Aha! Deshalb will “Correctiv” nun mit “frischen Inhalten” auf TikTok und Instagram sowie einer neu gestarteten Projektwebseite “Medienkompetenz (sprich: die unkritische Rezeption von Regierungspropaganda und linkswoken Agendathema) vermitteln und direkt in die Jugendarbeit bringen – denn dies stärke Jugendliche dort, wo Gemeinschaft, Vertrauen und Ehrenamt “gelebt” würden.

Genau darum geht es: Dieses “Gelebtwerden” findet nunmal dummerweise in der Wirklichkeit statt – und die ist bekanntlich immer rechtsextrem. Deshalb fürchtet man bei “Correctiv”, dass exakt hier, in der realen Welt und im Alltag, wo die Entzauberung der linken Lebenslügen durch Konfrontation mit dem Irrsinn der Klimapolitik, den Exzessen der Problemmigration und der maroden Infrastruktur unausweichlich geschieht (etwa bei Sanitätern, Ersthelfern, “BuFDis” und freiwilliger Feuerwehr) “rechte” Narrative oder nüchterne Erkenntnisse, die aus linker Weltsicht als Schwurbelei gelten, zur Zustimmung für die AfD und einer kritischer Grundhaltung führen könnten. Und dies passiert ja auch tatsächlich, zum Glück – und aus guten Gründen.

Drohender Massenabfall vom linken Glauben

Während die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schule, Universität, im Kulturbetrieb, in ideologisch gleichgeschalteten Betrieben und in Sportvereinen unter (halb-)staatlicher Denkaufsicht stehen und unliebsame Wahrheiten und Tatsachen zu verschweigen oder negieren lernen, sind sie dort, wo sie sich in Krisensituationen gemeinsam ehrenamtlich engagieren, mit einer ungefilterten Realität konfrontiert, die sie stärker prägt als die abschirmende Indoktrination der watteweichen gutmenschlichen Vielfalts- und Toleranzprediger. Wer der Wut der Betroffenen beim Aufräumen im Ahrtal, beim Haustürgespräch im Stromausfallgebiet in Berlin, bei Anwohnern eines Windparks oder im Rettungswagen nach einem Messervorfall zuhört, der fällt ganz von selbst vom linken Glauben ab. Oder, aus der Perspektive des Linksstaats und seiner Propagandisten. „Radikalisierung” heißt das bei Linken.

Also versucht man gegenzusteuern: Bereits vor einem Jahr startete „Correctiv“ das Projekt „Brandherd Desinformation“, das darauf abziele, „Jugendliche außerhalb der Schule für das Erkennen von Desinformation zu sensibilisieren, ihre Medien- und Quellenkompetenz und damit auch ihre Diskussionskompetenz zu stärken“. Die „Reporterfabrik von Correctiv“, wurde nun stolz mitgeteilt, setze das Projekt mittlerweile seit einem Jahr in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) an bundesweit sechs Pilotstandorten um – gefördert, natürlich, aus Steuergeldern über das berüchtigte Programm “Demokratie leben” des Bundesfamilienministeriums von CDU-Antifantin Karin Prien. Warum man sich gerade die DJF ausgesucht hat, liegt auf der Hand: Sie ist bundesweit stark vernetzt und hat über 372.000 Mitglieder und fördert junge Menschen vor Ort im ehrenamtlichen Engagement. Damit schafft sie, so “Correctiv” listig, einen “vertrauensvollen Rahmen für politische Bildung und Medienkompetenzförderung”. Soll wohl heißen: Hier können sich die Politkommissare und Propagandisten mit ihrer manichäischen Spaltungsmission offenbar besonders hemmungslos austoben und dem Nachwuchs eintrichtern, dass ARD, ZDF und ihre Social-Media-Formate “seriöse” Quellen sind und alle freien Portale dagegen Lügen- und Hetzmedien, dass nur von “Faktencheckern” (am besten natürlich “Correctiv” freigegebene Informationen der Wahrheit entsprechen und dass alles, was von AfD und jenseits der Brandmauer kommt, Hass und Fake-News sei.

DJF duldet nicht nur, sondern begrüßt die Manipulation ihrer Mitglieder

Ärgerlicherweise verwahrt man sich beim DJF nicht gegen diese unverschämte Einmischung einer linksradikalen, regierungsgesponserten und durchweg zwielichtigen Organisation von “Correctiv” mit ihrer fast schon absurden Voreingenommenheit. Im Gegenteil: Man hat anscheinend kein Problem damit, dass dieses seine manipulative Gehirnwäsche unter den jugendlichen Mitgliedern entfaltet. DJF-Bundesjugendleiter Christian Patzelt schwärmt sogar geradezu, das Projekt gehe dorthin, wo Jugendliche heute “unterwegs sind” – in den digitalen Raum – und vermittele „Medienkompetenz auf Augenhöhe“. Dies sei sinnvoll, denn die sozialen Medien seien „voller Fake-Content“. Deshalb gelte es, „Desinformation entgegenzuwirken und zugleich ehrenamtliches Engagement zu zeigen“, was neben Workshops vor allem auf TikTok und Instagram geschehe. Dort sei das Projekt besonders aktiv, weil „Alltagsmythen aufgegriffen und eingeordnet, Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz erklärt und Mechanismen von Desinformation verständlich dargestellt“ würden  – und zwar “niedrigschwellig, faktenbasiert und zielgruppengerecht“.

Selten so gelacht – denn Patzelt spricht hier wohlgemerkt von “Correctiv”; außer „niedrigschwellig“ dürfte keines dieser Attribute zutreffen. Ausgerechnet „Correctiv“, das mit seiner vor zwei Jahren erschienenen Räuberpistole über das angebliche “rechtsradikale Geheimtreffen“ von Potsdam eines der größten und folgenreichsten Lügengespinste der deutschen Nachkriegsgeschichte auf dem Kerbholz hat, will Jugendlichen zeigen, wie sie „Desinformationen“ erkennen – obwohl die ultralinke „Reporterfabrik“ selbst zum Sinnbild dafür geworden ist (auf ganz ähnliche Weise übrigens, wie zuvor das einst für sein Credo “Schreiben, was ist” berühmte Ex-Nachrichtenmagazin ”Spiegel” unter Claas Relotius zum Inbegriff des fiktionalen Pseudojournalismus verkam). Es gibt praktisch kein Wort, dass man „Correctiv“ ungeprüft glauben sollte – und was man dort unter „Desinformation“ versteht, liegt in den meisten Fällen vermutlich näher an der Wahrheit als die dortigen “Einordnungen”. Es ist typisch für die Orwellschen Zustände in Deutschland, diesem Reich der Lügen, dass sich ausgerechnet professionelle Wahrheitsklitterer zu Sachwaltern der Objektivität und Faktentreue aufwerfen.

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5 Antworten

  1. lasst donald trump das regeln… wir haben weit über 30tausend elitesoldaten der us-armee hier und die leichensäcken sind auch schon da… woran liegts… politidioten geht nach hause, donald setze die elite-soldaten hier mal zum politikmachen ein… aber bitte nicht den lügebbeutel entführen… wegschicken reicht shcon.. !!!! in 8 tagen sind wir von politverbrechern und kriminellem pack befreit… afd und alles wird ok… grüsse an den größten lügenbold im bundestag , grüß gott herr sch-merz… lass einfach nach..bevor man dich vom sessel stürzt mit ard und zdf- live, deine lügenpartner und vollvertrauten wahrsager…

    1. Der Mann ist genau das in der Politik das, was „Quoten“ in allen anderen Bereichen sind , so wie das hypen von irgendwelchen Minderheiten, für die sich früher kein Arsch Interessiert hat.

      Die aber gerade deswegen auch niemanden auf die Nerven gegangen sind:
      Das Ergebnis einer Negativauswahl!
      Und mit der Abschaffung des Leistungsdrucks in der Schule.

      ( Das Fatale ist, dass wir Die Messlatte an den Dümmsten anlegen oder meinetwegen an den Faulsten. Und wer sich ganz besonders nicht integrieren will ist ja bekannt. Früher fielen die Deppen einfach durch das Raster , wie sich das eigentlich auch gehört wenn man nichts drauf hat , heute wird aber alles und jeder gepampert , egal wie „sonderbegabt“ er ist)

      Solche Leute traf man dann später (man wird es nicht glauben!) bei der Müllabfuhr an, bei Möbeltransport oder beim Kohle schleppen. Ungünstigerweise haben diese Berufe wenig Kapazitäten , bis auf die Müllabfuhr, und die Arbeitswut dieser ehemaligen Musterschüler hält sich auch extrem in Grenzen.

  2. Correctiv ist nichts weiter als ein Steigbügelhalter von Lobbys und NGOs der auch staatliche Fördergelder bekommt auf das der hohe Lebensstandart der Teilhaber und Mitarbeiter gesichert ist. Eine schicke große Wohnung oder Haus ist die Burg und das wichtigste Pferd ist ein Diesel oder Benziner der deutschen Zucht Mercedes, BMW, VW, Audi oder Opel die im Dritten Reich durch Zwangsarbeiter und KL-Insassen groß geworden sind. Tierschutz ist heilig denn Fleisch und Fisch gehören auf den Esstisch. Das Klima und der CO2-Ausstoß haben höchste Priorität da die Urlaubsreise mit dem Flieger bewältigt wird auch wenn Vögel in die Triebwerke geraten und so geschreddert werden. Diese ganzen linken Moralapostel und falschen Propheten sind solange in ihrer Stellung wie der Rubel rollt und die linkskriminelle Tuntifa Garde steht als Schutz. Fällt der finanzielle Teil weg dann sind beide Geschichte. mfg