Inflation – Stagflation – Sanktion – Währungsschnitt – Enteignung? (I)

Teil I: Der Schuldenberg wächst

Geld- und Wohlstandsvernichtung im Zeitraffer (Symbolbild:Shutterstock)

Vor dem Hintergrund des schon 2019 bereitgestellten strategischen US-Plans zur „feinkalibrierten“ Destabilisierung und Zerstörung Russlands durch die Bereitstellung tödlicher Hilfen für die Ukraine sowie mittelfristige Handels- und Finanzsanktionen entsteht nicht nur ein größtmöglich verwundeter russischer Bär, sondern auch eine größtmöglich verwundete EU. Die aus russischer Kriegssicht zu Beginn der Frühjahresbestellungen effektiv getimte langfristige Ausschaltung eines der global wichtigsten Lieferanten für Weizen, Öl (10 Prozent bzw. 15 Prozent des Welthandels) und anderen wichtigen landwirtschaftlichen Produkten (Ölsaaten!), demonstriert dagegen praktische, taktische Weitsicht. Die seit Jahren parallel betriebene, ebenfalls strategisch-weitsichtige Wirtschaftspolitik Chinas (angebliche „Hamsterei“ von bis zu 50 Prozent des globalen Nahrungsmittelbestands) verschärft die Problematik.

Deutschland wird sich seine Nahrungsmittel hinzukaufen und einführen müssen. Betroffen sind dann dadurch vor allem die Ärmsten der Armen. Hungersnot und Hungertod werden drastisch zunehmen. Die Lieferausfälle treffen vor allem islamistische Staaten mit hohen Anteilen an arbeitslosen jungen Männern. Die nächste Migrationswelle könnte ein Tsunami werden, eine Millionenwelle, die sich vor allem aus den ohnehin schon fragilen MENA-Staaten („Middle East and North African States”) nährt. Die Hoffnung der Vereinten Nationen, bis zum Jahr 2030 Hunger und Mangelernährung gänzlich zu überwinden, wird jedenfalls jetzt schon in noch weitere Ferne rücken: Weltweit hungerten schon 2020/21 821 Millionen Menschen (11 Prozent der Weltbevölkerung!), etwa 3,1 Millionen Kinder unter 5 Jahren sterben jährlich durch Hunger, das heißt: Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind den Hungerstod. Die westlichen Wirtschaftssanktionen gegen Russland entpuppen sich damit als hochgefährliche Bumerangs, die in Kürze an den Türen vor allem europäischer und speziell deutscher Politikerstuben aufprallen werden. Die Folgen tragen -wie immer- die Bürger und die Wirtschaft.

Mülltonne Europas?

Diese frappante politische Selbstzerstörung Deutschlands trifft dort auf poröse, defizitäre, brüchige oder gar schon vermoderte Strukturen, auf nur noch kurz tickende Zeitbomben: Militär, Infrastruktur, Migration, Energie, Mobilität, Landwirtschaft, Bildung, Sozial-, Krankenversicherungs- und Rentensysteme, Innere Sicherheit, bis hin zur Familie, die zerstört, zumindest aber gegendert werden soll. Hinter jedem dieser Key-Words stehen extreme finanzielle Folgen: kurz-, mittel-, langfristige oder systemische Folgen. Der Souverän, das Staatsvolk, steht schier ohnmächtig, paralysiert, kraft- und wehrlos abseits. Derweil plappern einfältig, ereifernd bis geifernd Jung-Ideologen in Politik und Medien, die in bellizistischen Sprechblasen denken. Gedanken- und verantwortungslos wetteifern sie darin, Deutschland wahlweise zur Mülltonne oder zum Trümmerfeld Europas zu machen. Inkarnation dieser Denkhaltung: Unsere Außenministerin Annalena Baerbock, die in Brüssel dazu aufrief, dass man „Russland ruinieren“ müsse.

Inzwischen werden milliardenschwere Schuldtürme aufgeschichtet. Der Blick auf die bundesdeutsche Schuldenuhr lässt einen taumeln. Die für 2022 angestrebte Neuverschuldung von höchstens 100 Milliarden Euro wird sich voraussichtlich auf mehr als 200 Milliarden Euro verdoppeln. Darin sind das geplante „Sondervermögen Militär“ (welches übrigens dem Fünffachen unseres Bildungshaushaltes entspricht!) in Höhe von 100 Milliarden Euro, und unser – vom Parlament so noch nicht beschlossener – Militärhaushalt, der nun jährlich auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (etwa 60 Milliarden Euro) aufzustocken ist, noch nicht enthalten. Auch die Kosten für die mehr oder weniger verdeckte militärische Aufrüstung für die Ukraine in zwei Tranchen à 500 Millionen Euro, die derzeit noch unbekannten Kosten (und Folgen!) für die der Ukraine überlassenen Waffen aus Bundeswehrbeständen (Baerbock prahlte stolz: „Deutschland ist größter Waffenlieferant für die Ukraine“), die deutschen Anteile an den gigantischen, diversen EU-Unterstützungsleistungen (ca. 25 Prozent) sowie die nationalen und internationalen Folgekosten der Corona- oder der Migrationspolitik sind auch noch gar nicht enthalten. Die Milliardenkosten, die für die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine (einschließlich sogenannter „studentischer” Afro- oder Arabokrainer) aufzubringen sind, sind derzeit noch gar nicht abzuschätzen. Die Anzahl der Flüchtlinge steigt exponentiell, der ausländerrechtliche Sonderstatus lässt eine umfassende Registrierung gar nicht zu und die „Personalisierungsinfrastrukturkomponenten” (PIK) fehlen; das Dunkelfeld ist folglich riesig. Die mittelfristigen Folgekosten für Unterbringung, Verpflegung, Bildung, medizinische Versorgung, Sicherheit et cetera lassen sich allenfalls dunkel erraten.

Drohende Stagflation: Volle Brieftaschen, leere Einkaufstaschen

Deutsche Finanzexperten erwarteten schon einige Zeit vor der völkerrechtswidrigen Militäraktion Russlands in der Ukraine eine rasch ansteigende Inflation und eine höhere Staatsverschuldung. Zum dritten Mal in Folge hat das Aussetzen der Schuldenbremse zur Folge. Ursachen seien nach Angaben des Finanzministeriums angeblich Steuermindereinnahmen, Corona-bedingte Unternehmenshilfen die erforderlichen Investitionen zum Klimaschutz oder das jüngst vereinbarte Maßnahmenpaket zur Entlastung bei den Energiekosten – diese Gründe sind fadenscheinig, beliebig und austauschbar. Inzwischen wurde aus der angeblich coronabedingten Inflation – also einer Preissteigerung mit einem parallel auftretenden Kaufkraftverlust (Januar 2022: +5,1 Prozent, derzeit ca. 7–8 Prozent; zweistellige Inflationsraten werden für 2022 nicht mehr ausgeschlossen), die nach dem Komiker Robert Orben dann besteht, wenn „die Brieftaschen immer voller und die Einkaufstaschen immer leerer” werden, die tickende Zeitbombe einer Stagflation: Eine Inflation also, die zusätzlich von einem rasch schwindenden Wirtschaftswachstum begleitet wird.

Kein Wunder: Die Sanktionen gegen Russland kehren sich vor allem gegen Deutschland selbst, das 40 Prozent seines Gases, 30 Prozent seines Öls und mehr als 20 Millionen Tonnen seiner Kohle aus Russland bezog. Der Rest des Gases kam im Wesentlichen aus Norwegen (Statoil) und den Niederlanden (Gasunie). Boykottiertes russisches Gas – auch das, das direkt aus der Nord-Stream-2-Pipeline hätte kommen sollen – und russisches Öl werden auf dem Weltmarkt sicherlich jederzeit und gerne von anderen (Indien, China) übernommen – „nur” der Preis wird steigen. Umso mehr, je länger dieser „Krieg” dauert. Da hilft auch die Freigabe der strategischen US-Erdölreserven nichts. Auch das russische Gas kurz- bis mittelfristig durch Flüssiggas (Liquid Natural Gas, LNG)) aus den USA oder anderen Staaten zu ersetzen, ist eine Schnapsidee und bar jeglicher Logik: Es fehlen die Kapazitäten, es fehlen die Verträge, es fehlen die Tanker, es fehlen die Häfen, es fehlen die Terminals, es fehlen die Leitungsnetze und es fehlen dann auch die Lieferketten zum Verbraucher. Bis all das steht, fehlt in Deutschland die Wirtschaft.

Das gilt insbesondere auch für die Öllieferungen in den Osten Deutschlands, wenn Ende 2022 beispielsweise die Total-Raffinerien in Leuna von der Druschba-(„Freundschaft”)-Pipeline abgekoppelt werden. Spätestens nach Aufkündigung der deutsch-russischen Freundschaft infolge des Finanz- und Wirtschaftsboykotts werden alleine dort täglich 2,5 Millionen Barrel Öl ausbleiben – mit verheerenden Folgen für unseren Wirtschaftsstandort. Der derzeitige Disput, ob die Gasrechnung in Euro oder Rubel zu zahlen ist, erinnert strukturell eher an streitende Kinder im Sandkasten – wenn es in der Realität nicht hochbrisante Zündeleien wären, geeignet zur Entfachung eines Weltenbrandes, ganz gleich ob mit unbedingtem oder bedingtem Vorsatz (also der billigenden Inkaufnahme eines dritten Weltkrieges). Der Disput ist inzwischen entschieden: Alle russischen Gaslieferungen, die ab dem 1. April 2022 nicht in Rubel bezahlt werden, werden eingestellt, teilte soeben der russische Präsident Wladimir Putin mit. Es war ganz sicher kein Aprilscherz.

Wollt ihr den totalen (hybriden) Krieg?

Unwillkürlich fühlt man sich um 80 Jahre in der Zeit zurückversetzt: Damals waren es der „Lebensraum im Osten” und die Weltherrschaft, den die „Herrenmenschen“ gewinnen wollten. Ist es nun die Vasallen- oder gar Nibelungentreue (bis in den Tod) zu den USA und ihrer NATO, der wir Freiheit, Wohlstand und die Errungenschaft unserer sozialen Marktwirtschaft der vergangenen Jahrzehnte opfern wollen? Das Eskalationspotential jedenfalls ist riesig. Niemand ist hier und heute in einen unvorhersehbaren Krieg getorkelt. Es waren keine Schlafwandler am Werk. Alles lief seit Jahren nach einem latenten Drehbuch der westlichen Kapitaleliten. Dabei hatten viele Experten aus Politik, Wissenschaft und Medien die Probleme schon mindestens seit 1995 vorausgesehen und explizit vor dem „tragischen Fehler“, der „fundamentalen strategischen Fehlleistung“ und der für Russland „inakzeptablen“, kompromisslos ausufernden NATO-Osterweiterung gewarnt. An deren Ende stehe das „größte Sicherheitsrisiko seit dem Ende der UdSSR“ – spätestens dann, wenn die „schrillste aller roten Linien für Russland“, die Aufnahme der Ukraine in die NATO, bevorstehe.

Der Dritte Weltkrieg, zumindest der Informationskrieg (social engineering!), hat nach Ansicht vieler Experten schon längst begonnen. Es ist aber eine Lose-Lose-Lage, denn die Sanktionen werden diese militärische Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine (dem Westen) nicht stoppen. Eine schon jetzt bestehende deutsche Schuldenbilanz von 2,32 Billionen Euro (entsprechend mehr als 27.000 Euro pro Bürger), galoppierende Stagflation, steigende Arbeitslosigkeit, Energie, Krieg, Corona: Die Kosten dieser hochkomplexen, extrem gefährlichen Gemengelage wird irgendwann irgendjemand schultern müssen; vermutlich noch unsere Ur-Urenkel. Gelddrucken alleine reicht sicherlich nicht allzu lange. Der Finanzcrash kommt-  darüber sind sich alle Experten mehr oder weniger einig; die Frage ist wann.

Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?

Die Folterinstrumente der Finanzpolitik liegen daher schon griffbereit auf dem Seziertisch: Allgemeine Steuererhöhung, Minuszinsen, Strafzinsen, Millionärssondersteuern oder ein einmaliger Milliardärs-Soli nach sozialistischem Gusto, Notverordnung nach Manier des Reichskanzlers Brüning, Einfrieren der Konten und Zwangsabgaben nach zyprischen Vorbild, Einziehung von Gold- und Silber, Bargeldabschaffung mit zwangsweiser Einführung von staatlichen Kryptowährungen, radikale Erneuerung unseres Finanzsystem, eventuell mit einem „bedingungs”-losen (?) Grundeinkommen oder einem chinesischem Sozialkreditsystem, einem österreichisches „Krisensicherheitsgesetz“ (wonach auch schon „massive internationale Menschenbewegungen“ als Krisen gelten), eine südafrikanische Lösung mit „staatlichen Vormundschaften“ für Immobilien, Beschlagnahme von Häusern, Zwangshypotheken, Beschlagnahme leer stehenden Wohnräumen, Zwangsräumung von Mietwohnungen, Zwangsumsiedlungen oder Massenenteignungen via Lastenausgleich… Darf‘s ein bisschen mehr sein?? Drohen uns bald argentinische Verhältnisse, dem größten Schuldner des Internationalen Währungsfonds (IWF)? Bloß: WIR haben leider kaum Rohstoffe und schon gar kein Lithium!

Wie der räuberische Staat Ihnen schon jetzt und demnächst -trotz steigender Steuereinnahmen- in die Tasche greift und greifen wird, über die bereits bestehende und kommende Rechtslage wird in der nächsten Folge dieser Kolumne behandelt. Seien Sie auf erschreckende Erkenntnisse gefasst, denn: Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

Es droht umfassende Vermögensbeschlagnahme

Zu hinterfragen gilt es vor allem Maßnahmen, die von der deutschen Bundesregierung schon vor 2019 beschlossen wurden, bevor (angeblich) die weltweite Coronakrise überhaupt begonnen hat und mit denen die gigantische Vermögensumverteilung quasi schon beschlossene Sache war: Etwa durch die Novellierung des Lastenausgleichsgesetzes vom 12. Dezember 2019, wonach nun auch ein „Lastenausgleich” infolge „sozialer Entschädigung für die Opfer der Corona-Politik“ neu eingefügt worden war. Anspruchsberechtigte sind nun auch die Opfer der „Schutzimpfungen”, ihre Angehörigen, Hinterbliebene und Nahestehende. Voraussetzung soll jegliche Impfung sein, die „von einer zuständigen Landesbehörde … öffentlich empfohlen und … vorgenommen“ wurde respektive „auf Grund einer Rechtsverordnung nach §20 Abs. 6 oder 7 des Infektionsschutzgesetzes (InfSG) angeordnet war oder sonst auf Grund eines Gesetzes vorgeschrieben war“. Die neuen Regelungen treten am 1. Januar 2024 in Kraft – so Scholz will. Danach hat die Regierung die erforderliche Rechtsgrundlage, um sich alle staatlichen Entschädigungsleistungen für die entstandenen „Impf“-Schäden zu refinanzieren – durch Beschlagnahme der Vermögenswerte aller Bürger.

Das könnte dann auch ein Verbot des Goldbesitzes sein, wie es Staatschef Recep Erdogan derzeit in der Türkei plant. Er will an das Privatgold seiner Türken im Wert von 250 Milliarden US-Dollar kommen, um seine angeschlagene Währung zu stabilisieren. Zur Erinnerung: Die Türkei orientierte sich dabei wohl an dem – im zeitlichen Verlauf jedoch verunglückten – Goldverbot in Deutschland aus dem Jahre 1923. Zwangsweise müssen schon seit Januar 2022 Exporteure ein Viertel ihrer Deviseneinnahmen in türkische Lira eintauschen.

Wie das eigene Vermögen retten?

Sodann ist auch die Aussetzung des Aktienhandels bei veritablen staatlichen Finanzkrisen ein unausweichliches und häufiges Reaktionsmuster. Wer in solchen Situationen Liquidität benötigt, hat wahrlich keine guten Karten. Das gilt auch, wenn der Staat in einem zweiten Schritt auf die Aktien eine zusätzliche Steuer einführt. Und im dritten Schritt könnte der Staat die Unternehmen verstaatlichen – insbesondere wäre die Zwangsenteignung einzelner Energieversorger oder schlimmstenfalls der gesamten Energiebranche denkbar -, um sich zu sanieren.

Letztlich greift der Staat immer wieder auf das Vermögen seiner Bürger zurück. Die Frage, die daher jeden umtreibt, ist: Wie sichere ich in Anbetracht dieser Entwicklungen mein Vermögen? Sinnvoll erscheint hier die klassische 3-Wege-Strategie: Diversifikation des Portfolios – Wertsteigerung -Vermögensabsicherung. Das Glück gehört den Vorbereiteten, die sich physische Sachwerte gesichert haben – etwa unbehandelte Edelsteine (ab Härte 8), Gold oder Silber, die leicht transportierbar sind und keiner besonderen Lagerungsbedingungen bedürfen – und die vor allem bei Flughafenkontrollen nicht detektierbar sind.

 

Teil II dieses Beitrags folgt in Kürze.

14 Kommentare

  1. Solche Panikbotschaften haben den Charakter von sich selbst erfüllenden Prophezeiungen, besonders, wenn sie noch mit „Empfehlungen“ für die „Sicherung“ von Vermögen durch Kauf von Edelmetallen oder Edelsteinen begleitet werden. Gewinnen tun nur die, die mit solchem Tand handeln, den essen kann man das Zeug auch nicht. Unsere Vorväter konnten ein Lied davon singen, als nach 1945 die Hungerzeiten begannen.

  2. Enteignung definitiv: Own nothing, be happy. Passt auch exakt zur Agenda 21/2030, auf der der Great Reset nur aufbaut.

    Die Menschen haben leider immer noch kapiert, was der fette Bankster von Rothschilds BIS letztens gesagt hat.

    BIS – Cash vs CBDC to ‚permission‘ how your money will be spent, to track & enforce this aspect – https://www.youtube.com/watch?v=9FM4Fu2ujDE

    Sie haben mit digitalem Zentralbankgeld (CBDC) die Möglichkeit jeden einzelnen verdammten Cent zu verfolgen, und das werden sie tun, wenn sie nicht davon abgehalten werden.

    Die Gewinne, die Blackrock mit Aladdin erwirtschaftet, dürften Peanuts sein im Vergleich zu dem, was sie kassieren werden, wenn sie jeden verdammten Sklaven direkt abzocken können, weil sie dann jede Transaktion auf dem gesamten Planeten kontrollieren können.

    C. A. Fitts: Covid-19-„Pandemie“ Vorwand zur Errichtung eines globalen Sklavensystems – https://ogy.de/wzwq

  3. Die Diktatur wurde mit IM Erika eingeleitet.
    Das eine solche ungestraft davon kommt, ist für mich unbegreiflich.
    Vielleicht hat der Herr ein einsehen und pfeift sie fix vom Globus ab.

  4. die Enteignung ist schon eingeplant und von der Kanzlerin der Herzen vorbereitet.
    Vorgesehen ist sie von den Eliten – WEF, Schwab, Gates, Soros – und wie sie alle heißen , und in Deutschland werden die Gen-Experimente der Hebel sein, bzw. die Folgen über das Lastenausgleichsgesetz7, daß die Kanzler der Herzen schon vorsorglich eingerichtet hat und ab 2024 gültig ist.
    ab2024 werden „plötzlich und unerwartet“ die folgeschäden der Gen-Therapie nicht mehr unterdrückt ud ignoriert, aondern staatlich anerkannt, und das Regime wird dank dieses gesetzes umfassende Enteignungen vornehmen.
    Die Eu ist schon dabei, mit ihrem Vermögensregister die Voraussetzungen zu schaffen – und verknüpft mit dem ID2929 der Zwangsspritze wird es äußerst reibungslos über die Bühne gehen.
    Ausser – die Pocs mache nicht mit. Die Deutschen mögen Schafe sein, die sich nach belieben Scheren und schlachten lassen, aber wir haben ja inzwischen Anderskulturelle in großer Zahl im Land – und ob die dann so mitmachen ?
    Ich bin ja schon gespannt, ob die Zwangsspritze dann für alle gilt oder nur für die alten weißen Deutschen !

  5. @Matt Wurst
    Essen kann man Edelsteine Gold und Silber nat. nicht… aber sich Essen davon kaufen?
    Wenn alles so knapp ist das es kaum noch was gibt dann wird derjenige der diese 3 Dinge zum Handeln hat sich den Magen füllen können, Sie aber werden Hungern weil Sie diesen „Tand“ nicht haben.

    Ansonsten… Panikbotschaft?
    Schaun wir mal, ich hoffe Sie behalten Recht.
    Allerdings kann man durchaus sagen das wir gearscht sind denn die höllischen 4 Scholz Bearbock Faeser Habeck haben definitiv nicht mal das geringste Interesse uns zu helfen und ihren Amtseid auch nur im allergeringsten zu erfüllen.
    Und auch sonst niemand der in irgendeiner Form an dieser Regierung beteiligt ist.

    Eines ist klar, es werden pro Tag mehr Menschen sterben als vorher. Das war schon bei Corona so, DE hat das gut überstanden aber in den armen Ländern welche das ganze Drama stolz mitmachen weil sie ebenso bestechliche Politiker haben und die Weltbank Milliarden an Bestechungen rausgehauen hat, da sterben Menschen wie die Fliegen.

    Und falls es so kommt das Europa das Gas doch noch abgedreht wird weil sie es nicht lassen können den Bären weiterhin zu reizen und Europa einen harten Winter bekommt mit 2, 3 Monaten unter 0 Grad, dann sterben in Europa Hundertausende.
    Wenn das ganze zu einem Blackout führt werden es Millionen sein denn das führt zu Verteilungskämpfen, Massenunruhen und dem Staatlichen Schussbefehl.
    Der gilt dann wohl weniger den bewaffneten Banden und Araberclans sondern den Deutschen die in der Schlange der Essensaugabe stehen und sich beschweren das es für sie nichts mehr gibt weil der Topf leer ist.

    Und falls es doch glimpflich abgehen sollte, zB weil der Krieg nicht mehr lange dauert und Russland danach nicht mit unsinnigen wie unhalbaren Forderungen überschwemmt wird und somit die Sanktionen gemildert werden oder zumindest nicht schlimmer (für uns!!) werden dann keine Sorge, das nächste Virus steht bestimmt schon bereit, mit freundlichen Grüssen von Gates & Co.

    Weil die Millionen die man mit dieser Plandemie getötet hat sind noch lange nicht genug.
    Auch die dutzende von Millionen die an der Vakunation schon gestorben sind oder es auf Grund von nun erworbener Immunschwäche noch sterben werden und diejenigen die niemals geboren werden wegen Sterilität, Missbildungen und Totgeburten, die reichen auch noch nicht.‘

    Wir verteufeln Hitler, Stalin und Mao?
    Gates hat jetzt schon (mit denen die an AIDS(also Immunschwäche) sterben werden verursacht durch seine Vakzine) mehr auf dem Gewissen als die 3 zusammen.
    Warten Sie ab was die Geschichte einst über Gates und Co rausfinden wird, die Anklagen wegen Massenmord (gegen Gates und soweit ich mich erinnere rund 1 Dutzend weitere Beteiligte) laufen tatsächlich bereits, eingereicht vor ca. 1 Woche beim Gerichtshof der Vereinten Nationen.
    Nicht das man sich daraus was versprechen müsste, aber ohne BEWEISE braucht man garnicht erst zum Gericht zu gehen, es gibt also genügend.
    Die werden zwar genauso wie bisher ignoriert, so wie man es auch bei den US Präsidentschaftswahlen gemacht hat aber heutzutage ist es ja „in“ das selbst Schwerstverbrecher nur milde Strafen bekommen, bei uns im verdummten Westen.

    So long, und machen Sie sich keine Sorgen über die Zukunft und unnötigen „Tand“, die Ampel regelt das für Sie.

  6. „Drohen uns bald argentinische Verhältnisse“

    Sollte in Argentinien auch nur ein Funken Verstand einziehen, zählte das Land innerhalb kürzester Zeit wieder zu den reichsten der Welt. Und im Gegensatz zu Deutschland hat man da alles: Rohstoffe, enorme landwirtschaftliche Flächen, Industrie, usw. Das mit dem Funken Verstand ist bei den Argentiniern nur leider so eine Sache. Ich wohne nebenan, und es ist traurig mitanzusehen …

    Deutschland drohen nicht argentinische, sondern venezolanische Verhältnisse. Nur dass die Venezolaner immerhin noch Öl haben. Und was haben die Deutschen? Nix.

  7. Globalisierung hieß das Zauberwort . Heute Gleichbedeutend mit Weltkommunsmus ,Krankheiten und organisiertes abtragen der Speckgürtel Nationen .
    Mich wundert auch die hohe deutsche Inflationsrate nicht wie 1973 + 1981 . Die hatten wir immer wenn die SPD mit der FDP lange regierte . Das es diesmal so schnell ging könnte an den Grünen liegen

  8. Was habt ihr denn? Unser Staat tut doch alles für euch. Die Essensmarken (diesesmal fälschungssicher) sind schon gedruckt und kurzfristig auslieferungsbereit!

  9. Zitat:“ ….schon einige Zeit vor der völkerrechtswidrigen Militäraktion Russlands in der Ukraine …“

    Mich stört seit längerem der Einstieg in die verschiedenen Problematiken im Zusammenhang mit der Ukraine. Der Einmarsch russischer Truppen geschah sicher überraschend, war aber aufgrund der Vorgeschichte eben nicht „völkerrechtswidrig“. Zu den Zeiten als völkerrechtliche Standards festgelegt wurden, hatte man überschaubare militärische Handlungsweisen im Blick. Aufgrund der Globalisierung bestehen seitdem aber Beziehungen, die im wirtschaftlichen Bereich genauso vernichtend sein können, wie ein militärischer Angriff. Wer bei sich zu Hause einen Einbrecher erwischt, darf sich mit allen Mitteln wehren und ihn auch schwer verletzten. Die Körperverletzungen sind rechtmäßig, solange die Verteidigung nicht missbräuchlich ausgeübt wird – z.B. wenn der Einbrecher bereits entwaffnet ersichtlich wehrlos und unterlegen ist. Warum sollten diese Grundsätze, die zumindest das deutsche und vermutlich eine Vielzahl anderer Länder im Strafrecht kennen, nicht auch im Rahmen des Völkerrechts Beachtung finden?

    Die Situation Russlands entsprach genau die eines bedrohten Wohnungsbesitzers. Die Bedrohung Russlands war schon über die Ukraine hinaus „gereift“. Gelder in Millionenhöhe flossen aus dem Westen (USA, Deutschland,…) in die Ukraine, um diese Nato-tauglich zu machen. Militärische Ausbilder aus der Nato gingen ihrem Auftrag bereits in der Ukraine nach. Russland hat vor der Schwächung seiner staatlichen Souveränität stets gewarnt. Der Vergleich mit der sog. Kuba-Krise ist allemal gerechtfertigt. Russland ging es auch nicht um die Verhinderung einer West-Anbindung der Ukraine, sondern die Benutzung des ukrainischen Territorium als Nato-Aufmarschgebiet einschließlich der Stationierung von Raketen. Im Westen vermischt man daher bewusst, einen EU- mit einem Nato-Beitritt. Nur Letzteres lag wohl dem russischem Handlen zugrunde!

    Die Geschichte liefert ein sehr schönes bzw. entlarvendes Beispiel: Die USA erkämpften sich die Vorherrschaft im Pazific dadurch, dass sie Japan wirtschaftlich unter Druck setzten und insbesondere Öllieferungen unterbanden. Innerhalb von 3 Monaten wäre Japan vollkommen handlungsunfähig geworden. Es stand vor der Alternative: Unterwerfung unter die USA – oder Krieg. Die Antwort ist bekannt. Der japanische Angriff auf Pearl Harbour kam für die Weltöffentlichkeit und vor allem für die US-Bevölkerung überraschend, aber selbst das stimmt nicht. Das Anlaufen der japanischen Flotte war der US-Führung schon eine Woche vor dem ersten Luftangriff bekannt. Man warnte nicht, um den „feigen Angriff“ publizistisch ausschlachten (wie passend!) zu können. Später schob man dafür untergeordneten Dienstgraden die Verantwortung für ihre (erfundene/erlogene) Schludrigkeit vor.

    Der wirtschaftlich kriegerische Anlauf der USA samt Nato begann schon lange vor 2022. Nordstream2 wird dafür das ewige Beispiel abgeben. Mit ein bißchen Respekt, weniger Hybris wäre es ein leichtes gewesen, diesen Krieg und seine – wie sich nun zur völligen Überraschung der Kriegshetzer abzeichnet – katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft. Die Folgen werden nicht nur alle Europäer, sondern auch die USA zu tragen haben. Die Bevölkerungen aller Länder sollten wissen, bei wem sie sich für die nächsten Jahrzehnte für den Verlust ihres Lebenssstandards zu bedanken haben.

    Bevor jemand das nicht glauben möchte, sollte er im Internet zu Fragen der amerikanischen Kriege, ihrer Vorbereitung und Ausführung oder in den inzwischen zahlreich vorhandenen Büchern zu diesem Thema nachlesen.

    Jeder Krieg ist brutal und sollte unterbleiben. Die Frage, wer hat Schuld und wer tatsächlich „völkerrechtswidrig“ gehandelt hat, lässt sich jedoch nie aufgrund eines „ersten Schusses“ beantworten. Kriegerische Verteidigung ist schon dann nicht mehr „völkerrechtswidrig“, wenn die Interessen eines Staates und insbesondere seine Souveränität massiv bedroht werden. Die Nato spielt seit Jahren ganz bewusst mit dem Feuer und die USA werden sich klammheimlich freuen, wenn Russland und EU-Europa geschwächt aus diesem Krieg hervorgehen. Damit wäre nur ein weiterer Schritt in Richtung Weltherrschaft über den Eintritt in den 1.Weltkrieg, den (erbärmlich verzögerten – um Russland zu schwächen) Eintritt in den 2.Weltkrieg in ein weiteres Stadium erfolgt.

  10. ES WIRD BALD ZU EINER REVOLTE KOMMEN UND DAS SYSTEM HINWEGFEGEN.

    „Aber woher soll dann das Geld für die Versorgung der Millionen Kriegsflüchtlinge kommen?“

    Das Geld kann in beliebiger Menge als Fiat-Geld erzeugt werden.

    Aber die Güter, die aufgrund von fehlendem Gas nicht mehr von den Unternehmen produziert werden können, lassen sich nicht so leicht erzeugen.

    Man wird also nicht nur die Flüchtlinge nicht mehr versorgen können, sondern vor allem auch die eigene Bevölkerung nicht mehr.

    Deutschlands Bevölkerung wird wieder einmal von den Sozialisten in die Verelendung getrieben

  11. Ist die klassische Reihenfolge, nur diese geniale Bundesregierung wendet Inflation, Stagnation, Sanktion und Enteignung gleich zusammen an. Alles auf einen Streich. Aber der Werdegang ist der gleiche und das Ergebnis auch. Darauf können wir warten.

  12. Deutschland in der Gas-Falle

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/180132-deutschland-in-der-gas-falle

    Die Bundesregierung bereitet die Öffentlichkeit auf eine erhebliche Verschlechterung der Gasversorgung vor. Ursache – und das wird nach wie vor verschwiegen – ist die völlig verfehlte Energiepolitik der letzten Jahre.

    von Vera Lengsfeld

    Wer es immer noch nicht begriffen hat, dem sollte die Meldung über Bundeswirtschaftsminister Robert Habecks Aktivierung der Frühwarnstufe des sogenannten Notfallplans Gas endlich die Augen öffnen.

    Die Zeiten der bloßen Warnungen sind vorbei. Wir befinden uns bereits am Beginn des Notstandes

    Die Bundesregierung bereitet die Öffentlichkeit auf eine erhebliche Verschlechterung der Gasversorgung vor. Dabei ist der Angriffskrieg gegen die Ukraine nur der auslösende Faktor. Ursache – und das wird nach wie vor verschwiegen – ist die völlig verfehlte Energiepolitik der letzten Jahre.

    Treiber dieser mit dem Euphemismus „Energiewende“ belegten Reihe von Fehlentscheidungen waren die Grünen, denen sich nach und nach die SPD, die Union unter Merkel und schließlich die FDP anschlossen.

    Ähnlich werden Habecks Gasersatzträume platzen – und das weiß er auch. Mit der ausgerufenen Frühwarnstufe soll vom eigentlichen Problem abgelenkt werden.

    Russisches Gas kann weder von heute auf morgen, noch überhaupt durch amerikanisches Fracking-Gas vollständig ersetzt werden.

    Dafür gibt es weder genug Gastanker, noch Entladeterminals in Europa. Deutschland hat übrigens gar keinen, der erste soll erst gebaut werden, was Jahre dauern wird, auch wenn alle Umweltstandards geschleift werden.

    Der Durchlauf der Nordstream 1 Pipeline beträgt 55 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Die Kapazität eines aktuellen LNG-Tankers: 147 tausend Kubikmeter.

    In Anbetracht der Konversionsrate zwischen gasförmigen und flüssigem Erdgas ergibt das etwa 600 Tankerfahrten zusätzlich im Jahr, um Nordstream 1 zu ersetzen.

    Angesichts noch wesentlich höheren Kapazitäten des kontinentalen Pipelinenetzes von Russland nach Europa dürfte die Zahl der zusätzlich nötigen Fahrten tatsächlich mehr als doppelt so hoch sein.

    Weit mehr als tausend Fahrten quer über den Atlantik, jährlich und das bei jedem Wetter. ….UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  13. Da ist vehement zu widersprechen – Zitat: „… ist die völlig verfehlte Energiepolitik der letzten Jahre.“

    Die Politik war genau richtig. Hätten wir NS2 in Betrieb genommen und uns aus der Sanktionsfalle, die wohl bewusst gestellt wurde, herausgehalten, sähe alles ganz anders aus. Deutschland hätte sich nicht vor fremde Karren spannen lassen sollen, denn dann könnte heute die deutsche Industrie über Ausweitungen nachdenken und sich die Wohnungsbesitzer auch weiterhin „wärmste Gedanken“ ohne Zukunftsangst und Lebensqaulitätsverlust. Doch man war nicht neutral und verspielte so eine politische Großchance. Die deutsche Regierung hätte notfalls alleine die Einsicht haben können, dass man die Kuba-Krise mitgetragen und daraus gelernt habe. Für Amerika wurde Verständnis geheuchelt, sich per Drohung mit Atom-Krieg russische Rakteten von Hals zu halten. Allesamt verlogene Heuchler …!

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