„Initiative Leuchtturm ARD” will Öffentlich-Rechtliche in die Knie zwingen

„Leuchtturm“-Gründer Jimmy Gerum (Foto:ScreenshotYoutube)

Immer mehr Menschen hängt die Zwangsabgabe für den „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice” (vormals GEZ) zum Hals heraus, und das nicht nur, weil der Betrag stetig steigt – erst letztes Jahr wurde er von 17,50 € pro Monat auf 18,36 € erhöht -, sondern auch, weil im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und Rundfunk mittlerweile völlig unausgewogen und tendenziös berichtet wird: Die Corona-Impfungen, die Masseneinwanderung, der Krieg in der Ukraine und die Maßnahmen gegen den Klimawandel sind super, wer etwas anderes sagt, ist böse und rechts – so der offizielle Tenor. Da verwundert es nicht, dass es bereits seit vielen Jahren immer wieder Initiativen gibt, die versuchen, diesem undemokratischen Zwangssystem den Garaus zu machen; leider bisher mit mäßigem Erfolg. Bis jetzt ist es weder gelungen, die Gebühr komplett abzuschaffen oder zumindest etwas zu verringern, noch die Zahlungen auf freiwillige Basis umzustellen, so wie es etwa die AfD fordert. Dabei wäre diese Idee am fairsten: Wer an dem öffentlich-rechtlichen Programm Interesse hat, darf gerne dafür bezahlen; wer nicht, lässt es bleiben.

Natürlich gibt es auch immer wieder sogenannte GEZ-Rebellen, die die Entrichtung der Gebühr aus Gewissensgründen verweigern, dabei teilweise sogar bis zum Äußersten gehen und noch nicht einmal den Gang hinter Gittern scheuen. So wie Georg Thiel, der letztes Jahr für sage und schreibe sechs Monate hinter schwedische Gardinen wanderte, weil er sich seit 2013 beharrlich geweigert hatte, die Zwangsabgabe zu bezahlen. Nach sechs Monaten Beugehaft wurde er entlassen. Die Zahlung der ausstehenden Gebühr wurde ihm vorerst erlassen; er verklagt jetzt den WDR.

Was ist der Leuchtturm ARD?

Seit vergangenem Dezember existiert nun eine erfolgsversprechende Initiative, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in puncto unausgewogener Berichterstattung in die Schranken weisen möchte: Den „Leuchtturm ARD”, gegründet von dem Filmproduzenten Jimmy Gerum, der bekannte Filme wie „Soweit die Füße tragen” (2001) oder „Die Wand” (2011) produziert hat. Der entscheidende Unterschied zwischen Gerums Initiative und früheren Vereinigungen, die sich ebenfalls gegen die öffentlich-rechtlichen Sender gerichtet haben: „Leuchtturm ARD” tritt durchaus für die Beibehaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und auch dessen Finanzierung durch den Steuerzahler ein, allerdings sollte die Abgabe wesentlich geringer als die derzeitigen 18,36 € ausfallen. Hierbei verweist Gerum auf den bekannten Ökonomen und Fondsmanager Max Otte, der der Meinung ist, je Haushalt reiche bereits ein Euro pro Monat völlig aus, um einen ausgewogenen Nachrichtensektor des Staatsfernsehens zu finanzieren. Gerums Hauptanliegen ist die Schaffung öffentlich-rechtlicher Sender, „bei denen Vertreter aller Meinungen zu Wort kommen dürfen“ – vorausgesetzt natürlich, diese verstoßen nicht gegen das Grundgesetz.

Menschen, die auf alternative Medien vertrauen und denen ein Staatsfunk grundsätzlich ein Dorn im Auge ist, weil er ihrer Meinung nach überhaupt keine Daseinsberechtigung hat, setzt Gerum entgegen: „In Deutschland sind rund 80 bis 90 Prozent einseitig beeinflusst. Diese Leute vertrauen alternativen Medien nicht. Deswegen benötigen wir einen freien Milliardenkonzern, der neutral berichtet. Sowohl ein Karl Lauterbach als auch ein Ken Jebsen sollen fair behandelt werden.“ Dafür müsste letzterer im öffentlich-rechtlichen Fernsehen allerdings erst einmal zu Wort kommen dürfen – denn „Dissidenten“ wie Jebsen, aber etwa auch den bekannten Mikrobiologen und Corona-Impfgegner Sucharit Bhakdi, den Journalisten Boris Reitschuster, den Historiker Daniele Ganser, Vertreter der Gegenöffentlichkeit und die meisten AfD-Politiker sucht man dort vergeblich.

Es braucht einen Staatsfunk – aber nicht diesen!

Kämen auch diese Meinungsführer im Staatsfunk zu Wort, so hätte dies auf die breite Masse eine ganz andere Wirkung als dies jetzt der Fall ist, wo man sie auf „dubiose“ Internetseiten oder Telegram-Kanäle abdrängt, wo sie eine limitierte Öffentlichkeit zumeist Gleichgesinnter finden – die dann von eben diesem Staatsfunk noch als Verschwörungstheoretiker, Schwurbler, Leugner oder Extremisten diffamiert werden. Denn die allermeisten Menschen gehen davon aus: Wer im prestigeträchtigen Staatsfernsehen auftritt, ist seriös und vertrauenswürdig; wer dort jedoch zur persona non grata abgestempelt ist, muss ein unseriöser Kantons sein. Kurzum: Menschen, die keine Mainstream-Meinungen vertreten, werden vorverurteilt. Gerum spricht zutreffend von einer „Perversion“ der Meinungsvielfalt.

Um dies zu ändern und um den Funktionären im Staatsfunk einen Denkzettel zu verpassen, müsste deshalb jeder von uns die Initiative ergreifen: Jimmy Gerum appelliert an alle, die sich nach einem deutlich günstigeren und vor allem neutraleren öffentlich-rechtlichen Rundfunk sehnen, sofort die Zahlungen einzustellen oder, sofern erforderlich, Lastschrift- oder Daueraufträge zugunsten des Beitragsservice zu kündigen. Hiermit ließen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen könnte so man die Rundfunkanstalten finanziell zum Ausbluten bringen, zum anderen die dort tätigen Mitarbeiter auch zum Nachdenken anregen. Ab Erreichen einer „kritischen Masse“ von Boykotteuren würden sie ein für alle mal begreifen, dass sich ein Großteil der Menschen eine ausgewogene Berichterstattung, die uns laut Rundfunkstaatsvertrag eigentlich zusteht, wünscht. Wenn obendrein die (angeblich) notwendigen Beitragszahlungen ausbleiben, würde das zusätzlichen Druck auf die Intendanten ausüben.

Große Chance, geringes Risiko

Im Prinzip wäre es ein Kinderspiel, dieses Vorhaben umzusetzen – vorausgesetzt, es finden sich genug Unterstützer der Idee. Hauptproblem ist, dass viele Menschen – obwohl ihnen der Staatsfunk durchaus ein Graus ist – den „Aufwand“ scheuen und sie obendrein Angst vor Repressalien haben, etwa, weil sie etwa als Querulanten abgestempelt werden könnten. Dies ist allerdings völlig unbegründet: Zum einen ist es nun wirklich kein Hexenwerk, einen Dauerauftrag zu kündigen, zum anderen sind keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten. „Zunächst geht es erst einmal darum, die Zahlungen für das dritte Quartal, also den Zeitraum Juli bis September, einzustellen”, so Gerum. Sein Hauptaugenmerk liegt nämlich auf dem Stichtag 3. Oktober dieses Jahres: Bis dahin fordert der hauptberufliche Filmproduzent eine Entschuldigung der ARD in der „Tagesschau” für ihre bisherige – ähnlich wie einst im DDR-Fernsehen mangelhafte – Berichterstattung zu Corona, Ukraine, Klima und vielen anderen Themen – und die Versicherung , dass in Zukunft mehr Ausgewogenheit herrschen soll. „Der Staatsfunk trägt wegen seiner einseitigen Meinungsmache einen entscheidenden Teil dazu bei, dass Freunde und Familien restlos zerstritten sind”, merkt Gerum an; „Anliegen des Leuchtturm ARD ist es, dass die Menschen sich wieder vertragen und Familien an Weihnachten wieder versöhnt am Tisch sitzen und gemeinsam das Fest der Liebe begehen.

Bezüglich der Sorge vieler Menschen, juristisch belangt zu werden oder wie Georg Thiel sogar ins Gefängnis zu wandern, kann Gerum Entwarnung geben: „Es geht ja erst einmal darum, die Zahlung für das dritte Quartal einzustellen. Das Schlimmste, was einem hierbei passieren kann, ist, dass unsere Initiative keinen Erfolg hat und man 8 Euro Mahngebühren zahlen muss. Der Nutzen übersteigt deutlich das Risiko. Wer will, kann die Zahlungen natürlich auch dauerhaft verweigern, das ist aber jedem selbst überlassen.” Letztlich geht es um eine „Verwaltungsblockade“, die an die früheren (oft vergeblichen) spektakulären Protestaktionen einzelner verärgerter Bürger erinnern, die ihre GEZ-Gebühren etwa in 1-Cent-Münzen bezahlen wollten, um das Einzugssystem so lahmzulegen. Ganz ähnlich Gerums Idee: Je mehr Menschen seiner Aufforderung nachkommen, desto mehr bürokratischen Aufwand haben die Rundfunkanstalten auch, sich um die Mahnung von jedem einzelnen Zahlungsverweigerer zu kümmern. Wenn sich möglichst viele an dieser einmaligen Aktion beteiligen, könnte es gut sein, dass das System zum Erliegen kommt, da die Staatsfunker mit dem administrativen und buchhalterischen Aufwand schlicht überfordert sind.

Öffentlich-Rechtliche nehmen ihre Kritiker nicht ernst

Es liegt also am Engagement jedes einzelnen; damit die „Initiative Leuchtturm ARD” möglichst erfolgreich ist und besonders viele Menschen erreicht, ist Gerum in alternativen Kanälen und Medien wie „Apolut”, dem „Corona-Ausschuss”, den „NachDenkSeiten” oder auch dem „Club der klaren Worte” dauerpräsent; auch tritt er regelmäßig auf Demonstrationen und Kundgebungen auf. So wird man ihn am kommenden Samstag, 25. Juni, beim „Million March” in Frankfurt am Main antreffen, der sich „für Freiheit, Demokratie und Grundrechte“ starkmacht. Und Ende Juli wird Gerum beim „Pax Terra Musica Festival” in Friesack bei Berlin zugegen sein.

Bloß die Öffentlich-Rechtlichen verweigern ihm natürlich jegliche Plattform; im Gegenteil: Diese leugnen sogar kategorisch die Behauptung, sie würden nicht ausgewogen berichten. Als Gerum der ARD in einem Schreiben vorwarf, sich als „Hofberichterstatter der Regierung” zu gerieren, die Belange der Bürger nicht ernst zu nehmen und um einen persönlichen Termin bat, bei dem er zahllose Beschwerdebriefe diverser Bürger überreichen wollte, erhielt er wochenlang überhaupt keine Antwort – bis man ihm schließlich Ende Mai in einem knappen Schreiben mitteilte, dass der Vorwurf der Unausgewogenheit „nicht gerechtfertigt” sei und man den Unmut einzelner Bürger sehr wohl ernst nehme. Da es sich hierbei nicht nur um Diskursverweigerung, sondern um eine offensichtliche Lüge handelt, verklagt Jimmy Gerum nun die ARD: „Die öffentlich-rechtlichen Anstalten halten sich nicht an das Zensurverbot, das im Grundgesetz in Artikel 5 festgehalten ist.. natürlich klagen wir auch wegen Nichtleistung.

Positive und negative Aspekte der Leuchtturm-Initiative

Sicher lässt sich darüber streiten, ob es tatsächlich eines zahlungspflichtigen, neutralen Staatsfernsehens bedarf oder ob man eine derartige Institution nicht ganz abschaffen oder die Zahlung jedem Haushalt freistellen sollte. Auch mutet der Name von Gerums Initiative, „Leuchtturm”, in den Ohren einiger etwas esoterisch oder „sektenartig” an; mancher fühlt sich hierbei unwillkürlich an die Zeitschrift der hochumstrittenen Zeugen Jehovas erinnert, den „Wachturm”. Auch dass es Gerum ein wichtiges Anliegen ist, dass sich die einzelnen „Aktivisten für Friede und Freiheit untereinander vernetzen”, klingt für manch einen doch etwas spirituell und idealistisch. Darüber hinaus erscheint es doch sehr unwahrscheinlich, dass sich ausgerechnet all jene Menschen, die jahrein, jahraus für Desinformation und Diffamierung Andersdenkender verantwortlich waren, jetzt die Blöße geben und sich kleinlaut entschuldigen sollten. Falls doch, dann würden die Öffentlich-Rechtlichen damit ihre eigene Existenzgrundlage in Frage stellen. Bestenfalls würden die verantwortlichen Figuren abdanken und durch neutralere Intendanten, Redakteure und Moderatoren ersetzt werden.

Gerums These, die meisten Menschen schenken alternativen Meinungen nur dann Glauben, wenn diese auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – quasi als „Seriositätsgarant” – Gehör finden, ist allerdings durchaus triftig. Außerdem wäre ein deutlich günstigerer Staatsfunk, bei dem jeder zu Wort kommt, besser als gar keiner – und jedenfalls um Längen besser als jene regierungsnahen und gesinnungskonformistischen Speichellecker, die wir jetzt vor die Nase gesetzt bekommen. Deshalb macht es durchaus Sinn, ein „Zeichen“ zu setzen und ab sofort die Zwangsabgabe zu verweigern – um so, um es mit den Worten Gerums zu sagen, „die vierte Säule zu befreien.

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23 Kommentare

  1. Nein. Abschaffen. Keine Alternative. Kein cent vom Steuerzahler für irgend einen Propagandisten oder „Künstler“

  2. Wenn sich viele der auf insgesamt 20% geschätzten Kritiker der aktuellen Ereignisse schnell mobilisieren ließen, könnte das schon Eindruck hinterlassen. Man sollte es trotz meiner folgenden Einwände auf jeden Fall versuchen.

    -Meine Erfahrungen mit dem Wegfallen der Maskenpflicht in Supermärkten und anderen Innenräumen war zunächst sehr ernüchternd. Es hat in der Region NRW in meiner wohlhabenden Stadt sehr, sehr lange gebraucht, bis mehr als 5% sich beim Einkaufen entschlossen, die Maske vom Gesicht zu nehmen. Heute ergibt sich das Bild: Je nach Wochentag ca. 70-80% ohne Maske. Aber es hat lange gedauert, wirklich lange. Wenn man davon ausgeht, dass zunächst sogar viele Oppositionelle freiwillig die Maske trugen, ergeben sich für mich nur zwei Möglichkeiten: Der Mut sich dem öffentlichen Druck zu widersetzen (selbst bei garantierter Straffreiheit) ist selbst bei Kritikern der Maßnahmen – zumindest in meiner Region – äußerst bescheiden. Und: Es ist zeitlich gesehen offenbar ein zähes Unterfangen, bis die soziale Dynamik die wahren Verhältnisse sichtbar macht. Ich hoffe, es gelingt dem „Leuchtturm“ die Kritiker vor allem sehr schnell zu überzeugen und zu mobilisieren. Vorteil der Aktion: Man zeigt sein Ungehorsam weitestgehend „nur“ den Rundfunkanstalten und dem Staat, aber nicht gegenüber seinen Mitbürgern.

    -Es besteht die Gefahr, dass ein Ministerium oder allseits bekannte Philanthropen (bzw. deren Stiftunten) und Hedgefonds finanziell in die Bresche springen, während die Forderungen an die Verweigerer offen bleiben würden. Ist das legal? Ist so etwas im Rundfunkstaatsvertrag vorgesehen? Mit Sicherheit Nein, aber was interessiert die da schon? Aber auch in diesem ungünstigen Fall würde die Bürokratie der Anstalten eine Menge zu tun haben, vielleicht sogar lahmgelegt.

    -Über langfristige Ziele ließe sich streiten. Aber hauptsächlich muss der ÖRR erst einmal einen relaventen Druck zu spüren bekommen. Wenn man den (offenbar auch gewünschten und beförderten) westlichen Verfall des Systems einbezieht, bleibt abzuwarten, ob nicht der gesamte ÖRR samt seines Richtung weisenden Opponenten „Leuchtturm ARD“ völlig irrelevant sein werden. Aber ich möchte mich nicht Defätismus üben: Heute darf man nichts unversucht lassen, um noch die Kurve zu kriegen, zumindest Ideen und Instrumente für eine Ordnung nach dem Zusammenbruch zu erproben. Nach einem Great Reset nach unseren Bedingungen gestaltet, hoffe ich, dass sich viele Menschen zusammenfinden werden, welche der „Glotze“ den Wert beimessen, der ihr zusteht: Ein Haufen Schrott, der sich überlebt hat. Bereits in den 90ern habe ich es abgelehnt, meinen Medien“konsum“ und damit einen Großteil meiner Freizeit an irgendwelchen TV-Programmen zu meist unmöglichen Zeiten auszurichten. Und immer mehr Menschen haben aus diesem und unendlich vielen anderen Gründen keinen Fernseher mehr im Raum stehen. Vielleicht ließe sich aus diesem ganzen Elektroschrott noch allerlei „selten Erden“ extrahieren – aber das weiß ich nicht :).

    Leuchtturm ARD. Daumen hoch :).

  3. Träumt weiter, denn der Faschismus ist nicht nur in Politik, auch bei den Medien eingezogen.
    Von langer Hand mit der Zwangsabgabe ist es geplant worden, das Bürger unter die Einflussknute
    gehen müssen.
    Vielen Dank an den wohlbeleibten Spezialdemokraten und ehm. Ministerpräsidenten aus RhPflz,
    den Beck. Er hat alle auf Linie gebracht, damit sich Intendanten, Programmdirektoren der ÖR
    ein überbezahltes und auf Dauer sicheres Einkommen und seit einiger Zeit auch überdimensionierte Pensionsansprüche reinziehen dürfen.
    Warum werden wohl unsere Steuergelder auch für Zeitungen und andere Medien verschwendet?
    Ganz einfach, dessen Geld ich nehme, dessen einseitige Gesinnung ich vertrete.

    Was uns fehlt, ist ein ausgewogener Nachrichtensender der über Satellit zu empfangen ist, damit
    auch die Alten erreicht werden können.
    Auch kann er sogar vom Ausland betrieben werden.
    Meinetwegen auch mit gelegentlicher Werbung einbezogen.
    Nur schnell kommen muss dieser Sender, damit endlich die Wahrheit an die Masse der Menschen
    rüberkommt !!!

    Schaut Euch doch die Leute an, die nur Tagesschau und ZDF-Nachrichten schauen/hören.
    Sie sind diejenigen, die entsprechenden Müll wählen und keine Verantwortung für die
    Taten von Politiker gegen uns alle und insbes. gegen unsere Nachkommen übernehmen wollen,
    weil sie den vielfachen Nachrichtenmüll für das einzig wahrhaftige halten.

    Mainstreamnachrichten opiumisieren und konditionieren leider den Kopf viel zu vieler Menschen.
    Das frisst sich wie bekannt, in das Unterbewusstsein der Menschen ein und ist kaum noch
    zu heilen !!!

  4. Das Bundesverfassungsgericht hat zwischen den Zeilen des GG eine Ewigkeitsgarantie für den ÖR geblickt. Es wäre der Politik nicht möglich, den ÖR trocken zu legen, wenn sie denn wollte. Insofern ist jede Diskussion sinnlos, den ÖR abzuschaffen. Mit jedem Loch aber, das Normalbürger den Gürtel enger schallen muss, jedem Skandal, jeder Verhöhnung, Erhöhung, wird es aber spannender, wie es weiter geht. Was der ÖR im Rahmen der „Pandemie“ angerichtet hat ist unverzeihlich. Eine Reform kommt, anders kann man kein Vertrauen zurück gewinnen. Was nutzt kontrollierte Opposition auf Telegram, wenn keiner die zertifizierte „Wahrheit“ glaubt? Vermutlich ist alles längst geplant. „Leuchtturm“, die Fackel, das Licht! Alles klar…

    • Lieber Holger, fällt euch was auf? Was einige Kommentare hier eint ist euer Glaube an eure Ohnmacht. „Die Welt ist schlecht, war doch schon immer so“. Zum Glück gibt es die 300.000 Menschen, die schon mitmachen, alles Leute mit Rückgrat.. ich bin stolz auf sie..

  5. „Leuchtturm ARD“ tritt durchaus für die Beibehaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und auch dessen Finanzierung durch den Steuerzahler ein…

    Mit anderen Worten: Wer nicht bezahlt, was er nicht konsumiert, wird weiterhin ins Gefängnis geworfen.

    Da hat jemand das System nicht begriffen.

    • Gier ist die Mutter des Problems. Aber auch die Desinformation. Der Leuchtturm setzt sich zuallererst für gesellschaftliche Orientierung ein. Dafür brauchen wir einen freien öffentlichen Rundfunk, den wir SELBST bezahlen. Deshalb befreien wir ihn. Helft mit oder diskutiert mit uns, wir sind immer erreichbar. Schöne Grüße.

  6. „Mittlerweile völlig unausgewogen und tendenziös berichtet“, das ist untertrieben; eher nicht mittlerweile, sondern immer.
    Die Entrichtung der Gebühr aus Gewissensgründen verweigern tue ich nicht, sondern weil es gar kein Gesetz gibt, das irgendjemand verpflichtet irgendwas zu bezahlen; und komm bloß nicht mit dem bescheuerten Rundfunkstaatsvertrag, der kein Gesetz, sondern ein Vertrag, so wie im Titel ist, zwischen dem sogenannten Staat und den Sendern.

  7. Auch ein Macron erwägt die Abschaffung der TV-Gebühren in Frankreich…wahrscheinlich noch in diesem Jahr

    • Das ist aber eine Mogelpackung von Macron, denn in Zukunft sollen die Gebühren aus Steuermitteln bezahlt werden.

  8. Zahle schon seit Jahren keine Propagandasteuer mehr, habe keine Maske getragen(hatte mir schlauerweise als die ganze Jauche anfing, einen Attest besorgt), wähle keinen von den korrupten Verbrechern, verweigere mich allen staatlichen Maßnahmen und behinder/blockier alles was irgendwie möglich ist und bin immer noch auf freiem Fuß, also worauf wartet ihr noch?

  9. Ich finde die Bezeichnung „Leuchturm ARD“ schon ziemlich unpassend. Mit einem Euro pro Monat wäre ich ja noch einverstanden. Mehr sind die Sender auch nicht wert. Das ganze aber freiwillig.

  10. nicht mal der „meine oma ist ne umweltsau“ skandal hatte folgen für zwangsfinanzierten.
    die tanzen uns auf der nase herum.

  11. Ich habe mit großem Interesse den Bericht gelesen und frage hier Herrn Gerum wie denn das ganze weiter verfolgt wird, wenn wirklich einige Tausend geplagte BZ im August den Betrag zurückbuchen.
    Ich denke mal, dass der allergrößte Teil der Rückbucher schwach werden nach den dritten, oder vierten schriftlichen Drohungen. Die wer5den nämlich heftig und der Adressat bekommt mannigfaltig Bearbeitungsgebühren, Rechtsanwaltsgebühren, Justizgebühren und anderes offeriert.

    Ich betone das , weil ich seit knapp zwei Jahren Zahlungsverweigerer bin.
    Ich plädiere , wie auch Norbert Häring auf BARZAHLUNG.

    Allerdings wurde das auch wiederum vom kommunistischen Zentralgericht verworfen.

    Ich bin somit natürlich automatisch dabei im August.
    Eine Meinung zu meiner Frage würde mich freuen.

    Herzliche Grüße

    Friedhelm Lenz

  12. Wer sich wegen den paar Euros monatlich an die Rundfunkbeitragsstelle aufregt, sollte sich einmal fragen, wo die Erträge aus den Verkäufen der letzten Jahrzehnte für die vom ÖRR produzierten Filme, Serien und Dokumentationen geblieben sind. Gehe als unbedarfter Rundfunkbeitragszahler aber mal von aus, dass alles seine Ordnung hat, mit der Vertragsgestaltung und so, für die grottenschlechten Filme der eigenen GmbHs.

    Die Familie dankt für das beste Program im besten Deutschland aller Zeiten.

    Ist euch übrigens aufgefallen, dass sich die Programminhalte seit 2020 europaweit komplett gedreht haben. Selbst die Franzosen haben seit 2020 den grottigen deGetto-Luck.

    Euer E. Koslowski II

  13. 1 Euro ist okay; immerhin können die, wenn sie wollen, auch objektiv, sogar, wenn es um „rechts“ oder die AfD geht. Im Übrigen schließe ich mich Kommentator desmolenz an: Updates sind dringend gefragt, speziell von alleinstehenden, behördenscheuen Grufties wie mir, die weder Geld noch Nerven für horrende Mahngebühren oder eine gerichtliche Auseinandersetzung haben.

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