Samstag, 22. Juni 2024
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Integration mit der Abrissbirne: Duisburg-Marxloh kann eigentlich weg

Integration mit der Abrissbirne: Duisburg-Marxloh kann eigentlich weg

Ghettobildung in Duisburg: Mit neuen Wegen gegensteuern (Collage:Conservo)

Wo Muslime und afrikanische Zuwanderer scharenweise auftauchen, da ist die Ghettobildung nicht weit. Von wegen Zukunftschancen und Fortschritt, wenn die Wahrheit in der Verarmung und der Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu suchen ist! Bereits vor einem Jahr brachte die dänische Regierung daher ein Konzept an den Start, das den Abriss von Migrantenghettos inklusive der Zwangsumsiedlung problematischer Bewohner vorsieht.

Denn auch im Norden Europas zeichnet sich überall das gleiche Bild ab: Drogen und Kriminalität, Islamisierung und Antisemitismus. Anders als bei uns sprechen selbst die dänischen Sozialdemokraten von „Parallelgesellschaften“ und von „Ghettos“. In der Praxis sollen Abrisse, Neubauprojekte, strengere Vergaberichtlinien und die Schaffung von „sozial gemischten Gebieten“ wieder für geordnete Verhältnisse sorgen.

Ghettos verstärken viele Probleme

Allerdings kommt einem die Zeitspanne mit der Zielvorgabe 2030 astronomisch lange vor – bei den immer dramatischer werdenden Entwicklungen. Weitaus besser wäre es, solche Zustände gar nicht erst entstehen zu lassen; doch das ist bei der Deutschland-feindlichen Ampel-Regierung und der toleranzbesoffenen “Mehrheit” schon zu viel verlangt. Hierzulande werden bereits die Parkplätze von Berufsschulzentren genutzt, um Containersiedlungen zu errichten und die jungen Menschen zum Benutzen des öffentlichen Nahverkehrs umzuerziehen, wie es etwa in Ludwigsburg bei Stuttgart der Fall ist.

Hingegen berichteten Medien vor ungefähr einem Jahr, dass in der dänischen Stadt Aarhus rund eintausend Häuser im Problemviertel Gellerupparken vor dem Abriss stünden. 2018 hatte das Parlament unserer Nachbarn in einer breiten Mehrheit die radikale Umgestaltung von 15 gefährdeten Gebieten beschlossen. Derweil sollen bis 2030 nicht nur die soziale Durchmischung gefördert, sondern auch konsequente Umsiedlungen erfolgen. Grundvorsetzung der Neustrukturierung ist natürlich, dass die sozial Schwachen und Bildungsfernen von den Intelligenten und Niveauvollen lernen und nicht umgekehrt.

Integration mit der Abrissbirne

Parallelgesellschaften sollen auf diese Weise komplett aufgelöst werden. Der Anteil von nicht-westlichen Bewohnern maximal 30 Prozent pro Stadtteil betragen. Die Anzahl der Sozialwohnungen soll auf 40 Prozent zurückgestuft werden. In Gellerupparken waren rund 5000 kaum integrierbare Migranten von zumeist muslimischer Herkunft von den Maßnahmen betroffen. Die Scharia war dort längst genauso auf dem Vormarsch wie der gelebte Antisemitismus.

Der Song Dat is Duisburg” der Band Die Bandbreite hat zwar nicht speziell mit Marxloh zu tun, beschrieb aber bereits vor fast 16 Jahren sehr gut den Niedergang der Stadt; und in der Tat: Viele Städte, in denen wir heute Ghettos sehen, haben in den letzten Jahrzehnten eine ähnliche trostlose Entwicklung genommen. Das ist in Dänemark ebenso. Auch im Kopenhagener Problemviertel Mjølnerparken reagierte man unlängst: Dort, wo die Kriminalität sprichwörtlich auf der Tagesordnung steht, erfolgt nun die “Integration mit der Abrissbirne”: 1.800 Menschen in 560 Sozialwohnungen lebten bis vor kurzem noch hier, und erneut war der Migrantenanteil exorbitant. Dennoch mussten 60 Prozent aller Anwohner ihre Behausungen verlassen. In einer Großaktion sollen die Wohnblöcke nun zwangsweise “umgestaltet” werden, um Platz für einen Mix aus allen Bevölkerungsschichten zu bieten.

Abreißen, Abschieben, Ordnung schaffen!

Wohin die Umsiedlungen in einem kleinen Land wie Dänemark erfolgen sollen, ist leider nicht genau definiert. Es war zu lesen, dass eine Verteilung auf andere Regionen des Landes geplant sei. Damit wären die Probleme aber nicht endgültig gelöst, sondern wieder nur verschoben – denn so entstehen Keimzellen für neue Ghettos. Geschlossene Grenzen und konsequente Abschiebungen erscheinen da als Maßnahme schon wesentlich sinnvoller und nachhaltiger. Doch auch hier gibt es in Deutschland unter der Ampel-Koalition bereits massive Versäumnisse: allein im Jahr 2022 waren bei uns rund 23.400 gescheiterte Abschiebungen zu verzeichnen, wohingegen etwa 56.000 Migranten Deutschland sofort verlassen müssten.

An anderer Stelle wird sogar von 304.308 ausreisepflichtigen Zuwanderern gesprochen, von denen 81 Prozent eine momentane Duldung erfahren. Das Gros der üblichen Verdächtigen stammt wie immer aus den hinlänglich bekannten Ländern: Türkei, Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, aber auch aus Nigeria, Serbien, Pakistan, Georgien und Mazedonien. Gerade einmal 13.000 Abschiebungen wurden im Jahr 2022 in Deutschland vollzogen.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Conservo.

14 Responses

  1. So wie Hanau, die Stadt war vor 30 Jahren schon in türkischer Hand. nachdem die Amis weg waren standen 3 Kasernen im Lamboyviertel leer. Da sind heute teilweise Firmen drin, ein Teil wurde Wohnungen und ein Teil wurde abgerissen. Früher gab Hamburgerläden (Mc Kotz gab`s damals noch nicht ) kleine Geschäfte, einen Straßenstrich und Gaststätten. Heute reiht sich ein Sportwettgeschäft an das nächste. Shishabars und Caffees machen das Bild komplett. Was fehlt in dieser Straße sind noch die Brautmodengeschäfte. Man ist dort nicht nur in einem anderen Land, nö, man ist in einem anderen Kontinent !

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  2. Europa ist tot, Europa ist tot.
    Wer hat einst mit dem Mist angefangen?
    Die deutschen, die Franzosen?
    Egal, auch hier gilt dl, dl über allem…

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  3. Waaas? Lasst sie alle da und steckt sie hauptsächlich in Bundesländer wie NRW, Hessen, R Pfalz, dem Kommunistischen Niedersachsen oder Bremen, Hamburg, S – H oder Ba – Wü. Dort sitzen die Verbrecher und Gehirnamputierten. Im Prinzip sollte man mal wieder über eine Innerdeutsche Grenze nachdenken. Was die linken Spinner in den ehemaligen Gebieten der DDR angerichtet haben, könnte man vielleicht noch hinbiegen. Außer Berlin. Da gehört eine 5 m hohe Mauer drumherum mit nur einer Transitstrecke ins Feindgebiet der Bekloppten..

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  4. 👺 Gesetzmäßigkeit:
    erst ein Haus, dann eine Straße, dann ein ganzes Viertel, Schwunpp ist das Ghetto fertig!
    #Auf der ganzen Welt zu besichtigen!
    ! Gegensteuern, so früh wie möglich.
    Integrationsbeauftragte 😂 übernehmen Sie🔥

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    1. Wieso Ghetto? Nicht mehr lange, dann wird das die Normalität und die jetzigen noch meist von wirklichen Deutschen bewohnten Gebiete zum Ghetto!

  5. Ach da, geht noch was, außerdem gilt

    "at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural. …we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies they once were in the last century."

    Europe steht natürlich für alle westlichen, vorwiegend weißen, christlich und freiheitlich orientierten Länder, also Europa, USA, Kanada und Australien, also all die Länder, die von der Politik über Jahrzehnte verkauft wurden.

    Wenn die Ur-Deutschen demnächst gejagt und abgeschlachtet werden – das dürfte der Plan der Drahtzieher im Hintergrund sein, die sie als eisernen Besen betrachten -, dann könnte man vielleicht mal über Maßnahmen nachdenken. Aber bis dahin gilt: Et hätt noch immer johtjejange… Inshallah

    Sie haben übrigens noch viel vor. 2024 soll bekanntlich der WHO-Pandemievertrag kommen, und in 2025 könnte es dann in der Tat aussehen wie in der ersten Graphik des Beitrags “”In zehn Jahren [2030] werden Sie nichts mehr be­sit­zen, und Sie werden glücklich sein.” — Klaus Schwab (World Economic Forum) ” – https://coronistan.blogspot.com/2020/10/martin-armstrong-bei-covid-geht-es-um.html.

    BRD 2017 bis 2025
    Bevölkerungsentwicklung: 2017: 80.000.000 | 2025: 28.000.000
    Abweichung: absolut: -52.000.000 | prozentual: -65 Prozent (d. h. also zwei Drittel weniger)

    Aber die Injektionen, die die WHO im Kampf gegen Pandemien durchsetzen wird, werden es sicher nicht gewesen sein, kann ja nicht, weil, äh, also… Die paar Hundert Millionen Toten können ja praktisch nur von fiktiven Viren verursacht worden sein. Weiß doch jeder Schwachkopf.

    Noch Fragen, Kienzle?

    Wie, bitte? Ja, genau, Bolschewismus 2.0 bzw. Neo-Bolschewismus.

  6. “Ihr seid hier nicht willkommen” verkündete Margrethe von Dänemark den “Flüchtlingen”. Asylsuchende warteten auf einer Insel während der Bearbeitung des Antrags und wer anerkannt war, musste arbeiten, sogar Moslems mussten z.B. eine Metzgerlehre machen. Nicht alles, aber vieles ist in Dänemark besser – vor allem der strikte Umgang mit Zuwanderern. Ist das einer der Gründe, warum Habecks Söhne dort zur Schule gingen und studierten? Zuzutrauen wäre es dem Heuchler allemal.

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  7. Da kann man von Marxloh aber gleich in den Nachbarstadtteil rüber nach Hamborn. Man konnte dabei zuschauen, wie dort sukzessive die ansässigen Fachgeschäfte schlossen, dafür Tipico, Dönerläden, Ali Baba Fiseure etc. , das übliche Programm.
    Immer wieder Massenschlägereien zwischen verfeindeten Clans auf dem geoßen Marktplatz; die Verantwortlichen und „Honoratioren“ haben sich längst in die Umgebung mit Eigenheim abgesetzt, dabei ist Multikulti doch so toll!!! Habe ich da vielleicht etwas noch nicht verstanden?

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    1. War zu erwarten. Die Frau ist Fellow Member des Aspen Institute.
      Das ist in der Hierarchie der globalistischen Strippenzieher deutlich oberhalb WEF angesiedelt. Oder anders formuliert: Meloni kommt aus demselben Stall wie Baerbock, ist aber keine einfache, dumme Marionette. Eher so die Kategorie Merkel: mutmaßlich eine extrem durchtriebene Soziopathin.

      Und deren Wahlerfolg folgt demselben Muster wie zB Macron in Frankreich: Zur Ableitung der Wut des Wahlpöbels wird von den Globalisten eine passend gecastete angebliche Lichtgestalt geschickt über die Medien als Erlöserfigur positioniert, die dann nach der nächsten Wahl die WEF-Agenda weiterführt, bis die Bevölkerung es merkt und versucht dagegen anzugehen – und schon wird wieder die nächste Figur auf das Schachbrett geschoben.

  8. Was erwartet man von Menschen die aus Ländern einwandern in denen alles drunter und drüber geht ? Die weder Bildung mitbringen, noch Erziehung, Anstand oder Dankbarkeit für ihre Aufnahme . Glaubt man allen Ernstes die würden sich einem Land anpassen deren Bürger als fleißig, pünktlich und korrekt bekannt sind ? Einen Scheissdreck werden die tun , sondern die Länder in die sie einwandern zur selben Kloake machen wie ihre Heimat!

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  9. ” soziale Durchmischung” können die noch so lange vorschlagen. Dazu gehört die Zustimmung der deutschen Bevölkerung. Von mir kommt die nicht.

    @Der Knecht : und von Berlin bis Helmstedt bauen wir einen überdachten Tunnel den man nicht verlassen kann außer dort.

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  10. Waaas? Lasst sie alle da und steckt sie hauptsächlich in Bundesländer wie NRW, Hessen, R Pfalz, dem Kommunistischen Niedersachsen oder Bremen, Hamburg, S – H oder Ba – Wü. Dort sitzen die Verbrecher und Gehirnamputierten. Im Prinzip sollte man mal wieder über eine Innerdeutsche Grenze nachdenken. Was die linken Spinner in den ehemaligen Gebieten der DDR angerichtet haben, könnte man vielleicht noch hinbiegen. Außer Berlin. Da gehört eine 5 m hohe Mauer drumherum mit nur einer Transitstrecke ins Feindgebiet der Bekloppten..