Iran: 40 Jahre Diktatur sind genug

Ehen scheitern oft im verflixten siebten Jahr. Manche Diktaturen dagegen nach etwa 40 Jahren. Kann uns der Iran diesen Gefallen tun?

Proteste von Exil-Iranerinnen gegen das Mullah-Regime (Foto:Imago)

Man hört manchmal: Ehen scheitern oft im verflixten siebten Jahr. Länger reichen sie häufig nicht. Auch von vier Jahren als typischer Ausdehnung wird manchmal gesprochen. Das sind natürlich westliche Verhältnisse, nicht iranische. Aber kann man Diktaturen mit Ehen vergleichen? Hoffentlich nicht wirklich: Eine Ehe sollte keine Diktatur eines der beiden Partner sein, und eine Staatsform ähnelt nur insofern einer Ehe, als sie eine Beziehung darstellt, in dem Fall jedoch eine Beziehung ungleicher Art: zwischen einer Regierung und anderen Organen auf der einen Seite sowie dem Volk auf der anderen.

Aber die Ähnlichkeit liegt in der Vergänglichkeit. So wie westliche Ehen, so sind auch die meisten Diktaturen irgendwann wieder vorbei. Und in letzterem Fall kann man sagen: zum Glück. Es gibt eben Dinge, deren Zeit irgendwann abgelaufen ist. Dabei stellt man bei Diktaturen manchmal eine Dauer von 40 Jahren fest. Das betraf so die meisten Ostblockstaaten. So wurde die DDR 1949 gegründet und 1989 durch die Ereignisse im Herbst gründlich durchgeschüttelt; schon ein Jahr später war es mit der DDR, nachdem sie dann doch noch ein paar demokratische Monate erlebt hatte, ganz vorbei. Bei der Sowjetunion liegen die zeitlichen Verhältnisse anders, da sie es auf etwa 70 Jahre brachte, und wenn ein Mensch kurz nach der Oktoberrevolution geboren wurde und ihm ein Leben von 70 Jahren beschert war, hat er nie eine andere Staatsform als die Diktatur erlebt. Jedoch gilt die 40-Jahres-Diagnose für die westlichen Vasallenstaaten, da diese in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sozialistisch wurden und um etwa 1989 und 1990 zur Demokratie übergingen.

Die Zeit ist um

Es fällt nun auf, daß im Iran die 40 Jahre schon vergangen sind. Denn die islamistische Revolution war Anfang 1979; wir befinden uns also im vierundvierzigsten Jahr. Seit Wochen hören wir von umfangreichen Protesten aus dem Iran. Unmittelbar ausgelöst hat sie der unaufgeklärte Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini in Polizeigewahrsam, im Alter von gerade einmal 22 Jahren, die angeblich ihr Kopftuch nicht vorschriftsmäßig getragen haben soll. Jedoch hatte es im Iran schon lange unter der Oberfläche gekocht. Die jetzigen Proteste zeigen ein Ausmaß und eine Vehemenz, daß sich manche Beobachter – und zwar mit leiser Hoffnung – fragen, ob es diesmal zum Fall des Mullah-Regimes kommen kann. Es handelt sich um ein wahrhaft übles Regime mit schlimmen Menschenrechtsverletzungen und starker Unterdrückung des Volks. Näheres bedarf wohl kaum noch irgendwelcher Ausführungen. Immer wieder hat man in den westlichen Ländern, beispielsweise Deutschland, Iraner kennengelernt und dann oft ihre Geschichten gehört: wie sie oder ihre Eltern vor diesem Regime geflohen sind, was ihnen zugestoßen ist, was sich da unten jetzt gerade ereignet, und so weiter.

Die DDR und der Iran teilen beziehungsweise teilten miteinander das Grundproblem, auf Gedankengebäuden errichtet zu sein, die sich auf totalitäre Art Durchsetzung verschaffen und den gesamten Staat sowie das gesamte Leben ihrer Untertanen in ihrem Sinne aufziehen wollen. In der DDR, und allgemeiner dem Ostblock, war dieses Gedankengebäude eine Ideologie: der Sozialismus. Danach wird die gesamte Welt nur aus dem Blickwinkel gesehen, daß herkömmliche Wirtschaftsmethoden des Teufels seien und ersetzt werden müßten. Im Iran ist es nicht eine Ideologie, sondern eine Religion, anhand derer das gesamte System aufgezogen wird. Aber Ideologien und Religionen sind nah beieinander; Ideologien sind auch nichts anderes als eine Art Religionen.

Wie kann Wandel gelingen?

Der grundsätzliche Konstruktionsfehler des gegenwärtigen Systems im Iran ist also die Grundidee, alles am Islam auszurichten. Manch einer möchte aber vielleicht gar kein Moslem sein, manch ein anderer vielleicht schon einer, aber eher weltlichen Typs, so wie viele Christen dies nur auf dem Papier sind, Weihnachten und Ostern feiern und ansonsten keinen großen Bezug zu ihrer Religion verspüren; vielleicht lassen sie sich am Ende ihres Lebens christlich beerdigen. Probleme erzeugt die Natur des Islams selbst: Demnach soll es die Scharia und mit ihr beispielsweise die Todesstrafe geben, demnach haben Frauen weniger Rechte als Männer. Ein schöneres Leben aber kann entstehen, wenn man sich von diesen Dingen verabschiedet.

Aber wie kann aus einer Vision Realität werden? Man hört Menschen auf den Demonstrationen skandieren „Tod dem Diktator”. Denen, die das äußern, läßt sich entgegnen: Ja, das wäre ein Weg, aber ist es erfolgversprechend, so zu rufen und – was ja dahintersteht – so zu denken? Blicken wir doch stattdessen mal auf den Erfolg der Menschen in der DDR 1989 und versuchen wir, daraus zu lernen. Da wurde nach Freiheit gerufen, aber nicht nach dem Tod der Machthaber. Ich bin überzeugt: Solch eine Forderung wäre sogar kontraproduktiv gewesen. Denn dann bekommt die politische Führung es mit der Angst zu tun. Einer berechtigten Angst, die dann zu noch mehr Unterdrückung sowie sogar zu unberechenbaren Reaktionen führen kann. Keiner wird gerne aufgeknüpft, auch ein Diktator nicht, da ist er ganz Mensch, und zwar auch dann, wenn er das gleiche Schicksal anderen bereits angetan hat.

Friedlicher Machtübergang in der DDR

Die Demonstranten in der DDR verhielten sich in dieser Hinsicht also klug, und sie legten den Nachdruck vielmehr auf ihre politischen Forderungen: Meinungsfreiheit, Reisefreiheit, Demokratie, etwas später auch die Wiedervereinigung. Was sie alles dann auch erreichten. So kam es in der deutschen Geschichte, die an unglücklichen Elementen ja nicht arm ist, zu einer friedlichen Revolution. Aber noch etwas ist interessant, und es ist meiner Erfahrung nach in den vergangenen 32 Jahren kaum konstatiert worden. Ich möchte auf diesen Punkt hinaus: Daß die DDR-Führung aufgab. Es war eine sehr erfreuliche Handlungsweise von ihr damals, sich abschaffen zu lassen, ihr Regime vergehen zu lassen, den nicht funktionierenden Sozialismus in diesem Teil Deutschland das Zeitliche segnen zu lassen. Denn das wäre nicht die einzige Option gewesen. In der westdeutschen Presse sprach man im Herbst 1989 von der drohenden Möglichkeit, daß die DDR-Spitze die sogenannte „chinesische Lösung” wählen könnte. Gemeint ist damit das Massaker im Zusammenhang mit den Protesten auf dem Platz des Himmlischen Friedens , das die chinesischen Machthaber einige Monate zuvor, am 4. Juni 1989, angerichtet hatten. So handelte die damalige DDR-Führung jedoch glücklicherweise nicht. Ich möchte daher in Bezug auf diese Staatsspitze geradezu von einer ungeheuerlich großen Leistung sprechen. Dies gilt auch, obwohl sich das DDR-Regime viel hatte zuschulden kommen lassen in all den Jahren, die vorangegangen waren.

Was folgt aus all dem für den Iran heute? Man sollte zu Mäßigung und Milde auf allen Seiten raten. Denn das genau lehrt das friedliche Ende der DDR. Es gehören immer zwei dazu: das Volk, das etwas erreichen will, und die Führung, die irgendwie ihre Haut retten muß – wenn sie darf, wenn man sie läßt. Die iranische Führung könnte einen runden Tisch ins Leben rufen und sich mit Vertretern des Volks unterhalten. Falls man sich das nicht direkt traut, hört man sich mal bei vernünftigen Oppositionellen um, was die so fordern, und lotet aus, wie es weitergehen kann.
In diesen Sinne rufe ich von dieser Stelle aus beiden Seiten im Iran etwas zu. Den Demonstranten: Seid nicht rachsüchtig, selbst wenn das verständlich wäre, sondern versucht es geschickt, diplomatisch, mal so und mal so. Der Führung: Seht ein, daß die Zeit gekommen ist, und versucht, die Veränderung nicht zu verhindern, sondern zu gestalten. Derartige Appelle erhöhen meiner Meinung nach die Wahrscheinlichkeit, daß es zu erfolgreichen Veränderungen im Iran kommen kann.

Wie kann es weitergehen?

Falls es tatsächlich zu einer Umwälzung kommen sollte, dann wird der Iran einen neuen Weg finden müssen. Dabei ist ein entscheidender Punkt: Es muß nicht alles so wie im Westen gemacht machen. Manche westliche Intellektuelle hängen der etwas naiven Vorstellung an, man müsse nur die Verhältnisse beispielsweise der USA allen anderen Ländern überstülpen, und schon sei alles wunderbar. Gerade in Asien wird dies jedoch nicht gehen; zu tief verwurzelt sind dort auch eigene kulturelle Elemente. Zum Teil ist es schon wahr: Insbesondere westliche Ideen von Demokratie und Freiheit sind viel wert, und der Westen kann mit Stolz vertreten, daß er in den vergangenen, sagen wir 500, Jahren philosophische und praktische Grundlagen geschaffen hat, an denen wir uns heute laben (hoffentlich für immer, ohne Rückschritte). Da sind Übernahmen durchaus sinnvoll. Zum anderen Teil kann der Iran aber auch in seiner eigenen Geschichte suchen und sehen, was sich dort verwerten läßt, auf was man sich berufen, auf was man aufbauen kann. Es handelt sich beim Iran, Persien, um ein Land mit einer Jahrtausende alten Geschichte. Das ist länger als bei den meisten europäischen Ländern. Und vieles dieser Geschichte ist schriftlich überliefert: in Keilschrift, in arabischer Schrift (in persischer Variante) und auf andere Art. Es wäre ja gelacht, wenn man da nichts Eigenes fände, an das man positiv und konstruktiv anknüpfen kann. Das wäre wichtig für das Selbstbewußtsein und ein neues Selbstverständnis. Ein völliges Übertragen westlicher Vorstellungen wird nicht funktionieren und ist auch nicht notwendig.

Hinzu kommt: Der Westen ist ja selbst voller Probleme und Widersprüche. Er hält sich oft genug selbst nicht an die „westlichen Werte“, von denen so gerne in Sonntagsreden gesprochen wird. Er ist für diverse Angriffskriege verantwortlich – darunter viele auf islamische Länder. Zudem durchläuft der Westen zur Zeit eine zutiefst illiberale Phase. Das ist es ja gerade, was viele Schreiber in den alternativen Medien zur Feder greifen läßt. Glücklicherweise können wir uns weitgehend äußern – ob wir immer Gehör finden, ist eine andere Frage. Wichtig ist das Prinzip der Demokratie und der Meinungsfreiheit, das es uns gestattet, in den westlichen Ländern unsere Ansichten zu äußern. Wichtig ist das Nebeneinander vieler möglicher Meinungen, aus dem der Dialog erwachsen kann. Das wird auch im Westen von vielen nicht mehr verstanden; dieses Faktum darf aber in der jetzigen Phase der Geschichte nicht die Iraner davon abhalten, es zu verstehen. Der Westen wird übrigens im Iran von offizieller Seite oft so dargestellt, als versinke er in Drogensucht und Dekadenz. Obwohl es diesbezüglich Probleme gibt, ist es derart schlimm natürlich auch wieder nicht. Auch ist die Schlußfolgerung falsch, ein religiöses System sei dazu die Lösung.

Brücken bauen

Durch die Medien ging, Rußland verwende bei seinem Krieg gegen die Ukraine neuerdings Drohnen aus dem Iran. Überhaupt ist, auch im Zusammenhang mit dem jüngst erfolgten Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit im September 2022, klar ersichtlich, wie sehr Rußland inwischen nach Verbündeten sucht und dabei vor keinem halbseidenen Regime Halt zu machen gedenkt. Da ist die Zusammenarbeit mit dem Iran folgerichtig. Nun wird aber Rußland mit seinem Krieg wohl kaum Erfolg haben, und Putins Herrschaft könnte jäh enden. Wenn dann Rußland und Iran sich zu eng gemacht haben, könnte auch letzterer in den Strudel der Ereignisse geraten. Zwar sind die Systeme in Rußland und im Iran ganz unterschiedlicher Natur. Der Fluß der Geschichte lehrt jedoch, daß er, wenn die Zeit reif ist, oft nicht nur einen Typ von System wegspült, sondern gleich mehrere. So wurde nämlich rund um 1990 nicht nur der real existierende Sozialimus im Ostblock verschrottet, sondern auch das Apartheid-Regime in Südafrika.

Diese Beobachtung wird nicht ganz auf Zufall beruhen, selbst wenn Ostblock und Südafrika an der Oberfläche zunächst kaum Berührungspunkte hatten. Diese Umstände erlauben Hoffnung auf Umwälzungen sowohl in Rußland als auch im Iran, vielleicht auch in anderen Diktaturen der Welt, und vielleicht auch ein paar notwendige Korrekturen im Westen, über die ein anderes Mal wieder mehr gesprochen werden muß. Damit es aber so kommt, ist es wichtig, daß jetzt alle Beteiligten im Iran sich umsichtig verhalten: Demonstranten und Führung. Jetzt müssen, so schwierig das ist, Brücken gebaut werden.

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6 Kommentare

  1. seid vorsichtig, hier ist wieder eine amerikanische Scheiße am kochen wie in Lybien, Ägypten etc.
    Bald kommt die schleimgrüne Revolution und das wars dann mit dem Iran und den Ölreserven die sich das Evil Country USA zusammen mit dem Unwertewesten unter den Nagel reißen will.

  2. Die ganzen angeblichen demokratischen Befreiungsbewegungen sind nur Geschwafel. Nach der sogenannten Wende in der DDR gab es genug Chaos und viele Menschen sind verzweifelt durch die hohe damals eintretende Arbeitslosigkeit. Heute ist es umgekehrt. Es werden händeringend Fachkräfte gesucht. Die ganzen sogenannten Volksaufstände egal ob in Venezuela, Weißrussland, Moldawien oder jetzt der Iran bringen der dortigen Bevölkerung keinen versprochenen Wohlstand von dem sogenannten freien Westen. Zurzeit herrscht überall Inflation und steigende Preise und das weltweit. Aber einige freuen sich über die Volksbefreiungsaufstände die leider immer neue Tote verursachen. Krieg und Unruhen sind die besten Freunde der Sponsoren dieser Aufstände.

  3. wenn es eine Diktatur ist, dann ist jedes Jahr zu viel !
    Aber – soweit ich weiß -man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege – ist die iranische Regierung/Diktatur aus dem eigenen Land und nicht vom Ausland gestützt. Sie haben keine heimlichen Helfer, die sie mit Waffen versorgen und ihnen sagen, was sie mit ihrer Bevölkerung machen sollen – im Gegensatz zu den europäischen Ländern, die ihre Anweisungen und die Unterstützung aus den USA erhalten.
    Die Imame und die Religionswächter sind selbst Iraner, die ihre Anweisungen aus dem Iran erhalten – nicht aus dem Ausland – nicht aus China, nicht aus Russland und nicht aus den USA.
    Aus meiner Sicht ist es die Sache der Iraner, wie sie ihr Land verwalten – und nicht nur die Regierung, sondern auch die „Demokraten“ müssen geprüft werden, ob sie aus eigenem Antrieb handeln oder nur Handlanger ausländischer Interessen sind !
    Das Auftreten der Medien und des politischen Wertewesten wecken dort durchaus Zweifel !

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  4. Die Zukunft gehört den Frauen. Sie werden überall das Zepter in die Hände nehmen.
    Die Mullahs werden evolutionär besiegt.
    Wenn, ja wenn nicht einmal mehr der böse Onkel mit seinen Revolverhelden
    dazwischenfunkt!

  5. „Nun wird aber Russland mit seinem Krieg wohl kaum Erfolg haben, und Putins Herrschaft könnte jäh enden“.
    Glauben Sie das wirklich oder wünschen es sogar herbei? Wer sagt Ihnen, dass nach Putin nicht jemand kommt, der ohne zu zögern Atomwaffen einsetzt? Wieso betrachten Sie nicht die Vorgeschichte des Krieges? Und nicht erst die seit 2014, sondern seit 2005 mit Julia Timoschenko, der „Gasprinzessin“. Haben Sie Peter Scholl-Latours Bücher gelesen, vor allem „Russland im Zangengriff“ und „Der Fluch der bösen Tat“? Vielleicht sehen Sie dann die Rolle der USA im Nahen Osten und in der Ukraine differenzierter. Wissen Sie, dass es die USA waren, die den Schah fallen ließen und damit die Herrschaft Khomeinis überhaupt erst ermöglicht haben? Das, was Sie schreiben, ist schon sehr plakativ. Natürlich möchte niemand von uns, dass Frauen unterdrückt werden. Aber wie ist denn die Rolle der Frau in arabischen Ländern, beispielsweise in Katar? Dort ist – im Gegensatz zum Iran, wo „nur“ Kopftuchpflicht herrscht (ich schreibe „nur“ in Anführungszeichen, weil auch mir das schon zu weit geht) – Vollverschleierung angesagt, aber niemanden stört es. Nein, Deutschland nimmt sogar an der Fußball-WM teil. Geht noch mehr Heuchelei? Ansonsten stimme ich Ihnen mit dem „Ausgleich“ und „Brücken bauen“ gegenüber dem Iran zu.

  6. @Jan Henrik Holst

    HaHaHa was für eine billige Propaganda du hier schreibst. Scholz und du ihr seid bestimmt Freunde. Teilt ihr auch Gelder, zb spenden? Oder behält er die Kohle und vergisst zu teilen? Der vergisst gerne mal etwas oder? Zb das er Kriegsdienst verweigerer ist, und auf einmal in der Weltpolitik mit mischen will.
    Einfach peinlich der Bundeskanzler Scholz, aber bei solchen Jüngern wie ihnen, wundert mich das nicht.
    Sie brauchen nicht einmal eine Karotte am Stock, Sie folgen auch so.
    Lange rede kurzer Sinn. Ihre Artikel sind echt der Hammer, gut Lektüre zum scheißen.
    Alles gute für die Zukunft und die besten Wünsche.

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