
Der zweiwöchige Waffenstillstand mit dem Iran, dem US-Präsident Donald Trump anstelle des apokalyptischen Großangriffs zustimmte, den er zuvor tagelang angedroht hatte, scheint weiter am seidenen Faden zu hängen. Die iranischen Mullahs drohen, aus dem Abkommen auszusteigen, wenn Israel seine Angriffe auf die radikalislamische Hisbollah-Miliz im Libanon fortsetzt. Dabei wurden am Mittwoch nach Behördenangaben mindestens 182 Menschen getötet und 890 weitere verletzt. Israel erklärte, die von den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe gelte nicht für den Libanon. Dies wurde von Trump bestätigt. Ab Samstag sollen nun in Pakistan Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden stattfinden, das auch den Waffenstillstand vermittelt hatte. Die US-Delegation soll von Vizepräsident J.D. Vance angeführt werden. Inzwischen forderte Trump von den Mullahs, dass die Straße von Hormus „unverzüglich, schnell und sicher wieder geöffnet“ werde, wie Karoline Leavitt, die Sprecherin des Weißen Hauses, mitteilte. Jede Schließung sei „völlig inakzeptabel“. Das Ende der Blockade der Handelsroute war eine der Grundbedingungen für den Waffenstillstand. Die iranischen Revolutionsgarden haben Schiffen davon abgeraten, die Straße von Hormus ohne vorherige Abstimmung zu passieren. Offenbar will das Regime ein Schutzgeld von rund einem Dollar pro Barrel kassieren, wobei die Zahlung in Bitcoin erfolgen soll. Solche Zahlungen wären jedoch ein gravierender Verstoß gegen das internationale Seerecht und würden andere Staaten ermutigen, ebenfalls Gebühren für das Befahren internationaler Handelsrouten zu erheben. Bislang ist der Schifffahrtsverkehr in der Straße von Hormus trotz des Waffenstillstandes offenbar noch nicht wieder in nennenswertem Umfang aufgenommen worden, obwohl Trump über Leavitt das Gegenteil verkünden ließ.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sei „nicht das Ende der Kampagne gegen den Iran“. Israel sei bereit, den Kampf jederzeit wieder aufzunehmen. „Wir haben noch Ziele zu erreichen, und wir werden sie erreichen – entweder durch ein Abkommen oder durch eine Wiederaufnahme der Kämpfe“, so Netanjahu. Man habe weiter den „Finger am Abzug“. Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 von den Mullahs gestürzten Schahs, drängt inzwischen weiterhin auf den endgültigen Sturz des iranischen Regimes. „Wir hoffen (…), dass die freie Welt versteht, dass die einzige Lösung – nicht nur für uns, sondern auch für alle unsere Nachbarn in der Region und für die ganze Welt – darin besteht, dass dieses Regime nicht mehr an der Macht ist“, erklärte er gegenüber dem französischen Sender LCI. Anders als Trump es darstelle, gebe es im Iran bislang eben keinen politischen Umbruch. Es seien dieselben Menschen, „vielleicht etwas geschwächt“, die weiter an der Macht seien. „Für uns ist das kein Regimewechsel“, stellt er klar. Es müsse „einen klaren Schnitt geben“. Bei der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste im Januar sei zu viel Blut geflossen. Es sei an der Zeit, „diesem Regime ein Ende zu setzen, wie einem verwundeten Tier, das man erlegen muss“. Der Waffenstillstand habe bei vielen Iranern Enttäuschung ausgelöst, sagte Pahlavi in einer Videobotschaft. Dennoch gebe Gründe für Zuversicht hinsichtlich eines möglichen politischen Umbruchs im Iran. Der Krieg habe den islamischen Machtapparat weiter geschwächt und international isoliert. „Die Schäden für das Regime durch den Krieg sind extrem und irreparabel.“
Gesichtswahrender Rückzug?
Was das Verhältnis der USA zur NATO betrifft, ließ Trump seiner Wut einmal mehr freien Lauf. Von Leavitt ließ er seinen Vorwurf wiederholen, die Verbündeten hätten die USA im Iran-Krieg im Stich gelassen. Die NATO habe den Vereinigten Staaten „in den vergangenen sechs Wochen den Rücken gekehrt, obwohl es die amerikanischen Bürger sind, die ihre Verteidigung finanzieren“. Als direkte Botschaft von Trump verkündete sie, die NATO sei “getestet” worden und sie habe „versagt“. Dies werde Trump auch bei seinem Gespräch mit Generalsekretär Mark Rutte ansprechen. Trump und sein Außenminister Marco Rubio hatten angekündigt, die NATO-Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Iran-Krieges überdenken zu wollen. Ein formaler Austritt dürfte allerdings kaum möglich sein. Ein vor drei Jahren – ausgerechnet vom damaligen Senator Rubio vorangetriebenes – Gesetz verbietet es dem US-Präsidenten, den Vertrag ohne Zwei-Drittel-Mehrheit im Senat oder ein neues Gesetz des Kongresses zu kündigen. Diese Mehrheit wird Trump definitiv nicht zusammenbekommen – zumal er inzwischen auch bei Unterstützern auf Befremden stößt, da sich seine Angewohnheit, die Konsequenz vollmundig angekündigter Handlungen auf halber Strecke schleifen zu lassen und stattdessen einen gesichtswahrenden Ausweg zu suchen, den er dann zum Triumph erklärt, im Fall des Iran besonders drastisch zum Vorschein kommt. Bei der Zollpolitik ebenso wie im Fall der Ukraine-Friedenslösungsversuche hatte Trump seine eigenen “Erfolge” stets gefeiert, obwohl diese erkennbar keine waren oder hinter den Zielvorgaben zurückblieben. Wenn Trump sich und der Welt nun ebenfalls einreden will, er habe im Iran einen Regimewechsel erreicht, obwohl das Volk dort von denselben islamistischen Machthabern geknebelt wird, ist dies ein fatales Zeichen von Schwäche. Wer dieses – wichtigen und richtigen – Schritt einer militärischen Niederwerfung der Tyrannei macht, muss auch bereit sein, ihn bis zum Ende durchzuziehen – und darf nicht schon nach wenigen Wochen um Deals und Waffenruhen betteln oder diese mit Zerstörungsandrohungen erzwingen. Israel ist weiter bereit, den Krieg bis zum vollständigen Ende der Mullah- und Revolutionsgarden-Herrschaft zu führen; doch Trump scheint wieder einmal zu straucheln.
Die Situation befindet sich derzeit aktuell also in vielerlei Hinsicht in der Schwebe. Ob die Waffenruhe hält, bleibt abzuwarten. Wieviel hier rhetorisches Säbelrasseln und nur markige Behauptungen von beiden Seiten sind, die jeweils ihr Gesicht wahren und sich als Sieger darstellen wollen, und wieviel tatsächlich ernstgemeinte Diplomatie, ist von außen nicht zu beurteilen. Sollte bei den Verhandlungen in Pakistan ein Kompromiss zustande kommen, wären die Mullahs – oder zumindest eine Junta der Revolutionsgarden – weiterhin an der Macht, womit nichts gewonnen wäre und sich Iran mit einigem Recht zum Sieger dieses Krieges ausrufen könnten, der dann rückblickend eben doch nur eine weitere militärische Operation von vielen der letzten Jahrzehnte war, in denen Israel mit US-amerikanischer Unterstützung punktuelle Angriffe auf Iran flogen, um sein Atomprogramm zurückzuwerfen – wenn auch die bislang heftigste. Damit dürfte allerdings für alle Zukunft die Bereitschaft und Fähigkeit des Westens, dem iranischen Volk mit militärischer Unterstützung von außen zum Umsturz zu verhelfen, erloschen sein, weil Trumps Krieg von 2026 als mahnendes Fanal und Flop in die Geschichte einginge. Der einzige Erfolg der Angriffe wäre dann gewesen, dass dieses Regime zumindest stark isoliert wäre, weil es mit seinen Raketenangriffen auf die Golfstaaten und die Sperrung der Straße von Hormus die meisten Verbündeten in der islamischen Welt verloren und deren seit Jahren zu beobachtende, wenn auch zaghafte Annäherung an die USA und Israel beschleunigt hätte. Doch ein noch mehr auf sich selbst zurückgeworfenes Regime würde fraglos noch brutaler um seinen Machterhalt kämpfen, sein Volk noch mehr knechten – und seine globalen Terroraktivitäten skrupelloser als bisher ausweiten. Damit hätte der Krieg sein Gegenteil erreicht, und ob dies in einem sinnvollen Verhältnis zu diesem Krieg steht, der eine vermutlich auf Monate oder noch länger anhaltende Energiepreiskrise ausgelöst hat, bleibt abzuwarten. Noch besteht die Hoffnung, dass Trumps wahre Strategie weiterreicht und die am 28. Februar begonnene Operation noch lange nicht abgeschlossen ist, sprich: Das eigentliche Ende des Regimes erst noch kommt, auch wenn die gegenwärtige Rhetorik und Entwicklung nicht darauf hindeutet. Aber der politische Pokerprofi Trump ist bekanntlich ja immer für Überraschungen gut.
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16 Kommentare
Die Meldungen und Meinungen diesbezüglich sind so widersprüchlich, daß ich dazu keinen Standpunkt einnehmen möchte.
Jedenfalls ist der gegenwärtige Status Quo unbefriedigend, denn keiner der Beteiligten hat sein Ziel wirklich erreicht.
@Niederlage als Erfolg
kommt darauf an, welche politischen Ziele er hatte.
Solange man nicht weiß, welche wirklichen Ziele hinter den vorgeschobenen Argumenten wirklich wahr sind, kann man auch nicht wissen, ob diese ziele erreicht wurden.
Fakt ist, das dort neue Personen in die Regierung gehoben wurden. Ob das dann langfristig politisch erfolgreich ist, bleibt abzuwarten.
Man möge sich das im eigenen Bereich überlegen – in welchem Umfang müßte man das politische Personal erneuern, um eine andere Politik zu erhalten ?
Den Kanzler und Leyen ? Sicherlich nicht – nicht einmal mit der AFD !
die komplette Regierung, die Spitzen der Parteien und ihre Funktionäre ? Dann müssen wir ansprechen, wie frei eine deutsche Politik entscheiden kann und wie weit sich jede politische Oberschicht an Vorgaben aus dem DeepStateUSA halten muß, gleich welche Partei ?
Aber immerhin wissen wir aus der Vergangenheit, das man dort gerne über unterschiedliche Fallstricke von Geheimdiensten und Eigentumsrechten die Wirtschaft und die Politik aus dem DeepStateUSA lenkt und die Möglichkeiten der Politik sehr eingeschränkt sind, wenn es ans eingemachte geht.
Aus dem Problem der deutschen Politik erscheint es mir zu kurz, um jetzt schon über Interessen, Sieg und Niederlage zhu urteilen !
Wie sähe denn ein „gesichtswahrender“ Ausstieg, also ein Sieg nach der Meinung des Autors aus? Ein total zerstörter Iran? Muss der Iran so aussehen wie Deutschland nach dem 2. Weltkrieg, bevor man von einem „Sieg“ Trumps sprechen will? Oder hat man dann einen neuen Ansatz für die Trump-Kritik?
Die USA-Kritik ist tief verwurzelt im westlichen und deutschen Denken und kulminiert gerade in der Trump-Kritik. Man schmückt sich geradezu damit, um zum Kreis der kritisch denkenden Menschen gezählt zu werden.
Voriges Jahr, als Trump die unterirdischen Atomanlagen bombardierte, war die Kritik: „Haha, Trump, gar nichts hast du erreicht mit deiner Bombe. Das wird den Iran nur unwesentlich zurückwerfen auf seinem Weg zur Atombombe. Das war nichts als eine dick aufgetragene Aktion für die Weltöffentlichkeit.“ Außerdem hätten die ach so cleveren Iraner die wichtigsten Sachen aus den Bunkeranlagen hinausschaffen können. Warum das so war, wurde, wenn überhaupt, nur ganz leise angesprochen: Trump hat die Iraner Stunden vor dem Angriff gewarnt, damit alle Menschen die Bunkeranlagen verlassen konnten. Aber das war für die meisten Trump-Kritiker zu viel, dass ausgerechnet dieser, durchaus sehr aufgeblasen daherkommende Mensch Trump, mehr ethisches Empfinden für Menschenleben gezeigt hatte, als die europäischen Politiker, denen im Verbund mit dem korrupten Selinskij in einem Krieg, wo es für niemandem etwas zu gewinnen gibt, was man nicht vorher durch Diplomatie hätte erreichen können, und die diesen hunderttausende Tote fordernden Krieg mit allen Mitteln befeuern.
Dann kamen die Demonstrationen und Aufstände im Iran mit offensichtlich zehntausenden Toten. Da lautete die Trump-Kritik: „Na, Trump, was ist denn jetzt mit deinem großmäuligen Beschimpfen des Mullah-Verbrecher-Regimes. Jetzt, wo es zählt, tust du nichts, um diese Menschen, die gegen dieses Regime aufstehen, zu unterstützen.“
Dann hat (Ende März) Trump den Iran massiv angegriffen. Die politischen Ziele waren: Zerschlagung der militärischen Macht des Mullah-Regimes und die dauerhafte Verhinderung, dass dieses Regime über Atomwaffen verfügen kann. Ein Regime-Wechsel wird gerne genommen, ist aber, so auf Nachfrage immer wieder betont, letztlich eine Angelegenheit der Iraner. Jetzt war die Kritik: „Ach Trump, hör doch auf, das gleiche Märchen zu erzählen wie damals beim Irak-Krieg, als es um die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein ging. Die Iraner wollen doch gar keine Atombombe, es geht doch um die friedliche Nutzung der Kernenergie.“
Bei der Bombardierung der Mädchenschule (auf einem Militärgelände) haben die USA-Kritiker natürlich die Bosheit der USA wiedererkannt. Das altbekannte islamische Schema des zivilen Schutzschildes wollte niemand sehen. Dass es eine Mädchenschule war (und nicht eine andere), passt auch ins islamische Weltbild.
Trump hat Zeit bis Ende April, bevor der Kongress über den weiteren Verlauf des Iran-Krieges entscheiden muss. Bis dahin will er offensichtlich diesen Iran-Krieg erledigt haben. Bis dahin haben längstens (!) die Iraner bzw. das iranische Regime Zeit zu verstehen, dass sie es nicht mehr mit Obama oder mit den Europäern zu tun haben, denen sie alles erzählen können und die sich seit 20 Jahren nach Strich und Faden verarschen lassen, sondern mit dem US-Präsidenten Trump.
Israel nimmt erneut UN Friedenstruppen in Libanon unter Beschuss
https://article.wn.com/view/2026/03/30/Indonesian_killed_in_Lebanon_while_on_UN_peacekeeping_missio/
Israel tötet Journalisten und Notfallhelfer in Libanon. Immer häufiger werden in Libanon die Notfallhelfer von Israel’s Militär unter Beschuss genommen
Israel kills journalists, paramedics in latest Lebanon strikes
https://www.france24.com/en/middle-east/20260328-war-in-the-middle-east-live-conflict-enters-second-month-us-expects-to-end-it-within-two-weeks
https://israelpalestinenews.org/lebanese-paramedics-israeli-war-crime/
Wie ich schon vorher mehrmals darüber geschrieben habe:
Im Schatten des Irankrieges lässt Israel weiterhin Gaza bombardieren und dort unschuldige Menschen töten. Auch in Westjordanland gehen die menschenverachtenden israelischen Siedler weiterhin mit Gewalt gegen unschuldige Bewohner vor und vertreiben diese Menschen aus ihren Häusern
https://article.wn.com/view/2026/03/31/Israel_kills_3_injures_13_others_across_Gaza/
Über 36.000 Palästinenser sind im israelisch besetzten Westjordanland nach UN-Angaben innerhalb eines Jahres aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben worden.
https://www.jungewelt.de/artikel/519700.un-in-einem-jahr-%C3%BCber-36-000-pal%C3%A4stinenser-im-westjordanland-vertrieben.html
Sie können es nicht lassen, oder? Heute schon einen Davidstern verbrannt? Für jemanden, der mit Quellenlinks um sich schmeißt, sind Sie erstaunlich schlecht informiert. Das Offensichtliche leugnen durch gegenteilige Details… irre nur noch. Wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht…
So, Waffenstillstand. Und was bedeutet das?
Die Situation ist kein bischen besser als vor dem Krieg. Die Mullahs sind immer noch an der Macht, die Perser sind immer noch unfrei, nur Leid, Tod und Zerstörung ist das Ergebnis. Von den vielen Milliarden, die der Krieg bisher gekostet hat mal abgesehen.
Das kann auf Dauer keinen Bestand haben. Es scheint darum nur eine Frage der Zeit, wann die Ballerei weitergeht.
Eine dauerhafte Lösung müßte her! Aber wie könnte die aussehen?
Wenn sich die Perser endlich ihr Land zurueckgeholt haben, das ist die dauerhafte Loesung
„…wenn Israel seine Angriffe auf die radikalislamische Hisbollah-Miliz im Libanon fortsetzt.“
nein, es sind angriffe auf zivile ziele, zuletzt ohne warnung. dort leben wie auch iran viele christen, im südlibanon gibt es die ältesten christlichen gemeinden, laut der bibel hat jesus dort seine ersten wunder vollzogen. die christen im iran können dort wie die juden ihre religion offen leben, nun werden dort auch kirchen neben krankenhäusern und schulen bombardiert, auch eine einzigartige synagoge wurde zerstört. die hisbollah wurde übrigens als reaktion auf die damalige besetzung durch die moralistischte armee gegründet. es läuft aber nicht gut, drohnen vernichten viele panzer. im schatten des irankrieges werden in gaza und westjordanland fakten geschaffen, die idf unterstützt nun offen die outpost siedler bei den ethischen säuberungen, denen auch christen zum opfer werden. interessant, was hier nicht berichtet wird, z.b. der ny times artikel über die präsentation von bibi im februar mit fake intel vom mossad. bezüglich israel ist die ansage wie das zdf bei themen wie klima, migration und gender: das narrativ wird verteidigt, fakten, die nichts in das bild passen, stören da nur. aber der drops ist gelutscht, wie beim thema klima hinkt deutschland hinterher, einfach mal die internationale presse und kommentare in aus den usa lesen…
p.s.“ Der Krieg habe den islamischen Machtapparat weiter geschwächt und international isoliert.“
das gilt noch mehr für israel und die usa.
„Noch besteht die Hoffnung, dass Trumps wahre Strategie weiterreicht und die am 28. Februar begonnene Operation noch lange nicht abgeschlossen ist“
gehts noch?
kampagne? das ist ein unprovozierter, illegaler angriffskrieg, trump hat sogar mit einem genozid gedroht…völlig durchgedreht. unter dem narzistischen duo trump/ bibi leidet die ganze welt, vor allem arme länder. es geht nicht nur um bezahlbares öle, sondern auch dünger, sprich nahrung.
Nimm deine Pillen, du hast TDS im Endstadium
Die Weltmacht USA ist das größte Narrenschiff der Welt….
Europa inkl. CH und A, sind dem Untergang geweiht, da sie auf der falschen Seite der Geschichte stehen. Niemand soll sagen, dass hätte nicht von den dafür Verantwortlichen in der EU, CH, A, geisteskranken Politikern verhindert werden können…..So bitter es ist: Die Verantwortlichen für alle Entwicklungen in einer Demokratie (auch in „unsererDemogroddie“) sind die Bürger selbst. Verblödet, indoktriniert, wohlstandsverwahrlost, uninteressiert – und deswegen wählen sie immer und immer wieder den gleichen Bockmist zusammen. Ich spreche hier keine Einzelpersonen an (wie auch), aber der Mehrheit der „Staatsbürger“, die eben meiner Ansicht nach keine Bürger mit Rückgrat, sondern Schlafschafe mit Gartenschlauch als Rückgrat, sind. Wobei ich eines denke, dass Schafe wesentlich intelligenter sind!!!
Syrien: 15.000 ISIS-Anhänger laufen jetzt wieder frei herum
Tausende radikale Islamisten sind in Syrien wieder auf freiem Fuß. Die neue Führung in Damaskus hat das berüchtigte Al-Hol-Lager, jahrelang bewacht von den Kurden, sozusagen “befreit”. Washington hat die Kurden wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen und sich dem HTS-Regime angebiedert. Das ist das Resultat.
https://report24.news/syrien-15-000-isis-anhaenger-laufen-jetzt-wieder-frei-herum/
Ukraine-Krieg und Iran-Krieg: Wie (Mainstream) Medien mit zweierlei Maß berichten
https://www.telepolis.de/article/Ukraine-Krieg-und-Iran-Krieg-Wie-Medien-mit-zweierlei-Mass-berichten-11248266.html
Trump droht mal wieder nur dem Iran , wenn der Iran die Waffenruhe nicht eingehalten werden sollte.Er droht nie dem Netanjahu .
Dieses Muster kennt von man von diesem radikalisierten republikanischen
NeoCon-Dummschwätzer namens Donald Trump bereits aus dem letzten Jahr.
Ich erinnere nur an die Waffenruhe zu Ostern oder auch kurz vor der 80-jährigen Siegesfeier im Mai 2025 zwischen Russland und der Ukraine.Dabei hatte der NeoCon-Extremist Trump die Augen zugemacht
, als Selenskij und seine ukrainische Terror-Armee mit Terroranschlägen (die Sprengung von russ. Eisenbahnbrücken bei Brjansk und Kursk mit mindestens 12 Todeasopfern und vielen Verletzten verübt hatten und dabei alle Friedensbemühungen und Absprachen zum Waffenstillstand torpediert hat.
Trump und die gesamte REP. Partei drohten daraufhin aber trotzdem nur gegen Putin neue Sanktionen zu verhängen. Sie drohen niemals gegen Selenskij neue Sanktionen zu verhängen.
An den Osterfeiertagen 2025 verhängte Russland eine mehrtägige Waffenruhe und hielt diese weitgehend ein, während das faschistoide Selenskij-Regime mehr als 1900-mal gegen die Waffenruhe verstoßen hat und das russische Territorium immer wieder angegriffen hat. Wo blieben da die US-Sanktionen gegen das Selenskij-Regime ???
Trump bezeichnet auf TruthSocial Tucker Carlson, Megyn Kelly, Candace Owens und Alex Jones als „Spinner“, weil sie sich gegen den Iran-Krieg aussprechen: „Das sind dumme Leute.“
In einem 482 Wörter umfassenden Beitrag auf seinem Truth Social-Account am Donnerstag griff Trump die vier Persönlichkeiten scharf an und bezeichnete sie als „dumm“ und „verrückt“ sowie „Unruhestifter“ mit „drittklassigen Podcasts“.
Der Präsident behauptete ohne Beweise, Carlson, Kelly, Owens und Jones fänden es „wunderbar“, dass der Iran über eine Atomwaffe verfüge.
Der größte Dummkopf bei diesem Iran-Kriegsabenteuer hat sich bis jetzt aber der US-Präsident Trump erwiesen, der noch nicht einmal die Bedenken seiner Berater , seiner Generäle und nicht einmal die Bedenken des Vize-Präsidenten Vance kurz vor den US-Israel-ANgriffen gegen den Iran Ende Februar hören wollte. Er hat das alles ignoriert. Denn die haben mit ihren laut geäußerten Bedenken am Ende doch Recht gehabt!