
In der nunmehr dritten Woche des Irankrieges bleibt die Lage unübersichtlich. Eines lässt sich jedoch fast mit Gewissheit sagen: Ein schnelles Ende dieses Konfliktes wird es nicht geben. Stattdessen stehen wir unter Umständen erst am Anfang eines langen Krieges, dessen Schauplätze sich sogar weit über die große Weltregion ausdehnen könnten, die jetzt schon von Kampfhandlungen betroffen ist. Es droht die Gefahr unabsehbarer Eskalationen. Einige solche Möglichkeiten sollen in diesem Artikel skizziert werden. Man könnte mir hier ein Abgleiten ins Spekulative vorwerfen, aber meiner Ansicht nach sind begründete Spekulationen angesichts der verworrenen Ausgangslage die einzig erfolgversprechende Herangehensweise. Wer in diesen Tagen den Anspruch erhöbe, exakte Prognosen liefern zu können, würde sich maßlos selbst überschätzen.
Zunächst einmal soll aber ein maßgeblicher Grund dafür genannt werden, dass ein schneller Waffenstillstand auf dem Verhandlungswege als praktisch unmöglich erscheint. Dieser Grund besteht daran, dass alle drei Hauptkonfliktparteien – der Iran, Israel und die USA – weniger von rationalen Interessen geleitet sind als vielmehr von pseudo-religiösen Überzeugungen, die ihrem Wesen nach nicht verhandelbar sind. Seit der Gründung der Islamischen Republik Iran vor 47 Jahren gehört es zu deren Staatsraison, den „großen Satan“ USA und den „kleinen Satan“ Israel als Todfeinde anzusehen. Frieden ist auf der Grundlage solcher Überzeugungen nicht möglich, und noch weniger kann für die Staatsführung des Iran der religiöse Charakter ihres Gemeinwesens Gegenstand irgendwelcher Kompromisse sein. Daraus folgt aber, dass ohne einen kompletten Sturz der Mullah-Diktatur von Teheran nicht einmal Verhandlungen über eine Veränderung der innen- und außenpolitischen Standpunkte des Iran möglich sind.
Nationalreligiöse Ideen
Dem korrespondiert auf israelischer Seite eine an die kompromisslose Haltung des altrömischen Politikers Cato der Ältere (234-149 v. Chr.) gegenüber Karthago als dem Todfeind Roms erinnernde Position eines “Iranem esse delendum”, also die Überzeugung, dass der Iran quasi zerstört werden müsse, damit Israel langfristig überleben kann. Es ist keineswegs nur eine Idee antisemitischer Spinner, dass Benjamin Netanjahu die biblische Endzeitvision von einer für die Zeit des Messias prophezeiten Vorherrschaft der Israeliten über die Völker ihrer Umgebung jetzt mittels der militärischen Überlegenheit Israels verwirklichen will. Solche nationalreligiösen Ideen, bis hin zur Errichtung eines neuen jüdischen Tempels auf dem Jerusalemer Tempelberg, wo heute die islamischen Heiligtümer des Felsendoms und der Al-Aqsa-Moschee stehen, spielen in der israelischen Politik eine gewichtige Rolle. Bis jetzt scheiterten solche Träume, wie sie Netanjahu und andere schon seit Jahrzehnten umtreiben, an der rationalen Haltung der jeweiligen US-Präsidenten. Mit Donald Trump hat sich dies jetzt offenbar geändert, und das liegt auch daran, dass hinter dem eher unreligiösen Präsidenten eine große Zahl protestantischer Bibelgläubiger in den USA steht, welche die alttestamentlichen Messias-Prophezeiungen in ihr eigenes Bild christlichen Endzeitdenkens integriert haben.
Kehren wir nun aber wieder zu rein weltlichen Aspekten des Irankrieges zurück, die aber leider einen ähnlichen Eindruck der Unlösbarkeit dieses Konfliktes vermitteln wie die religiösen. Entgegen allen vollmundigen Erklärungen Donald Trumps über einen fast schon errungenen Sieg der US-israelischen Koalition sind der Iran und sein islamistisches Regime bislang alles andere als besiegt worden. Die iranische Staatsmacht hat die innenpolitische Lage in einem eisernen Griff und lässt praktisch keine oppositionellen Äußerungen oder Kundgebungen zu. Von einer erfolgreichen Revolte des iranischen Volkes gegen die islamische Republik, wie sie bei den Massenprotesten im Januar schon in greifbarer Nähe schien, sind wir weit entfernt. Das Regime von Teheran hat auch die US-israelischen Enthauptungsschläge gegen seine Spitzenfunktionäre weggesteckt und mit Modjtaba Chamenei einen neuen, unbestrittenen religiösen Führer an die Stelle seines durch Luftangriffe getöteten Vaters Ayatollah Ali Chamenei gesetzt. Ein von innen her erfolgender Zusammenbruch der Islamischen Republik Iran dürfte für sehr lange Zeit im Bereich westlicher Wunschträume verbleiben.
Neuer Tiefpunkt des Fernsehjournalismus
Auch auf der militärischen Ebene scheint sich der verfrühte Siegestaumel von Donald Trump und seiner Umgebung als Wunschdenken zu erweisen. Auch mit modernsten westlichen Kampfflugzeugen kann man nicht innerhalb von Wochen das militärische Potential eines hochgerüsteten und mehr als die vierfache Fläche Deutschlands überdeckenden Landes wie des Iran komplett zerstören. Der iranische Raketenbeschuss auf Israel und fast den gesamten Nahen und Mittleren Osten geht unvermindert weiter. Es könnte sehr wohl sein, dass die Iraner zunächst mit relativ schwachen und langsamen Raketen die Luftabwehr ihrer Gegner getestet und dabei zum vorzeitigen Verbrauch teurer und knapper Abwehrwaffen gezwungen haben. Die wirklich starken iranischen Flugkörper – Hyperschallraketen mit einer hohen Sprenglast – lägen dann noch in tief verbunkerten, unterirdischen Depots und könnten in den nächsten Wochen ungeahnte Zerstörungen verursachen. Der geheimnisumwitterte israelische Kernreaktor von Dimona in der Negev-Wüste könnte dabei zu einer Schlüsselstellung werden. Mit einer Zerstörung dieser Anlage durch konventionelle Raketen könnte der Iran auch ohne den Einsatz von Nuklearwaffen Folgeerscheinungen hervorrufen, die denen einer Atombombenexplosion über Israel nahe kämen.
Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass uns über die Schadenshöhe durch den bisherigen Raketenbeschuss auf Israel, die Golfemirate und US-Militärstützpunkte in der gesamten Region nicht die Wahrheit gesagt wird. Man muss nicht so weit gehen wie einige Internet-Propagandisten, die etwa Tel Aviv und Dubai bereits in Trümmern liegen sehen. Dass es aber in Israel und den Golfstaaten strengstens verboten ist, irgendwelche Straßenszenen zu fotografieren oder zu filmen, spricht eigentlich Bände. Neben vielen anderen Scheußlichkeiten muss man den gegenwärtigen Irankrieg leider auch als einen neuen Tiefpunkt des Fernsehjournalismus bezeichnen. Endloses Palavern aus europäischen und amerikanischen Fernsehstudios vor dem Hintergrund nichtssagender Standbilder aus der Konfliktregion vermittelt den Zuschauern praktisch keine Information und verdammt den publizistischen Beobachter zum weiter oben bereits erwähnten Spekulieren.
Unabsehbar Folgewirkungen
Eine weitere unabsehbare Eskalation geht schon jetzt von der Sperrung der Meerenge von Hormuz aus, durch die etwa ein Fünftel des weltweit verbrauchten Erdöls transportiert werden muss. Der Börsenkurs für Rohöl und die Treibstoffpreise an unseren Tankstellen sind bereits explodiert, obwohl die eigentliche Knappheit von Öl und Gas noch gar nicht eingetreten ist, weil sich die vor Kriegsbeginn gestarteten Tankschiffe immer noch auf dem Weg zu ihren Zielhäfen befinden. Die Energiemenge, welche die Hormuz-Blockade dem Weltmarkt entziehen wird, ist voraussichtlich deutlich größer als bei den legendären Ölkrisen der 1970er Jahre. Ein Ende ist auch hierbei nicht abzusehen, und wiederum bewegt sich auch bei diesem Thema Donald Trumps Rhetorik neben der eigentlichen Problematik. Militärischer Geleitschutz für Tank- und Frachtschiffe würde die Situation kaum verbessern. Man kann es zivilen Seeleuten nicht zumuten, für die Fracht ihrer Schiffe ihr Leben aufs Spiel zu setzen, und gleichfalls können auch Reedereien nicht Totalverluste von Schiffen riskieren, die sich unter Kriegsbedingungen nicht versichern lassen. Allein die Angst reicht also, um die Schiffe auf unbestimmte Zeit an den Ausgängen der Meerenge von Hormuz festzuhalten.
Schlagartig wird uns bewusst, dass die bislang überwiegend von den USA garantierte Sicherheit des internationalen Seeverkehrs, von der letzten Endes praktisch die gesamte Globalisierung abhängt, alles andere als eine Selbstverständlichkeit war und ist. Die Folgewirkungen sind unabsehbar. Ein weiterer Wirtschaftsabschwung in Deutschland als Folge hoher Gas- und Treibstoffpreise gehört dabei wahrscheinlich noch in den Bereich eher milder Konsequenzen. Sehr viel stärker werden Ost- und Südasien getroffen. Man könnte Donald Trump die Strategie unterstellen, den systemischen Rivalen China nach Venezuela nun mit der billigend in Kauf genommenen Blockade des Persischen Golfes von einer zweiten für die Volksrepublik entscheidenden Ölquelle abzuschneiden. Diese Ölkrise trifft aber unvermeidlich auch Japan, Südkorea, Indien und andere asiatische Staaten, deren Unterstützung oder zumindest wohlwollende Neutralität Washington in einem neuen pazifischen Großkonflikt mit Peking dringend bräuchte.
“Heißer” Brennpunkt der Weltpolitik
Es könnte aber auch noch eine weitere, sehr viel dramatischere, Ausweitung des Irankrieges nach Ostasien hin geben. Die Konzentration der US-Marine und US-Luftwaffe auf den Persischen Golf geht zwangsläufig zulasten des Konfliktschauplatzes im Südchinesischen Meer. Die Volksrepublik China könnte dies als unverhoffte Gelegenheit für einen Überraschungsangriff auf die abtrünnige Inselrepublik Taiwan nutzen. Auf einschlägigen Webseiten ist bereits eine ungewöhnliche Konzentration festlandschinesischer Kriegsschiffe um Taiwan herum zu sehen. Wir könnten also eines Abends mit dem Irankrieg ins Bett gehen und am nächsten Morgen mit einem zusätzlichen Großkonflikt im Pazifik aufwachen. Und auch ein weiterer, schon seit Jahren „heißer“ Brennpunkt der Weltpolitik ist keineswegs unbeeinflusst vom Irankrieg: Die US-Luftabwehrwaffen, die im Nahen und Mittleren Osten derzeit in großen Mengen verschossen werden, stehen nicht mehr für Lieferungen an die Ukraine zur Verfügung.
Der Schutzschirm, der die Ukrainer seit vier Jahren vor den schlimmsten Auswirkungen der russischen Luftüberlegenheit bewahrt, wird brüchig. In dem Moment, in dem Wladimir Putin zu Flächenbombardements in der Ukraine fähig würde, wäre der Ukraine-Krieg zugunsten Moskaus entschieden. Angesichts solcher Möglichkeiten verwundert es nicht, wenn ungenannte Mitarbeiter von Bundesministerien schon jetzt vor dem Schreckensszenario einer „Selbstzerstörung des Westens“ als Folge einer Politik Donald Trumps warnen, der die Situation offensichtlich nicht von ihrem potentiellen Ende her durchdenken kann und will.
Überschreiten der Nuklearschwelle?
Dieses mangelnde Bedenken des Endes zeigt sich auch schon in einem allein auf die gegenwärtige Konfliktregion begrenzten Szenario. Nachdem sich weder die Revolutionshoffnungen im Iran noch die Erwartung eines Zusammenbruches von dessen politischer Ordnung durch Enthauptungsschläge erfüllt haben, ist der Krieg offensichtlich allein durch konventionelle Luftschläge für die USA und Israel nicht mehr zu gewinnen. Bei dem Versuch einer einseitigen Beendigung des Krieges würde der Iran sehr wahrscheinlich nicht mitspielen. Er kann mittels asymmetrischer Kriegführung seinen erklärten Todfeinden erheblichen Schaden zufügen und wird sich angesichts seiner religiös-ideologischen Verbohrung diese Gelegenheit auch nicht nehmen lassen. Es bleiben der USA dann nur noch zwei Möglichkeiten: Die erste wäre die Ausweitung des Konfliktes zu einem Landkrieg, der mit der Besetzung des Iran und somit einem Regimewechsel von außen enden würde. Das dazu notwendige Riesenheer könnten aber auch die USA nicht einfach herbeizaubern.
Ein monatelanger Truppenaufmarsch, wie er etwa den Golfkriegen gegen den Irak von 1991 und 2003 vorausging, würde darüber hinaus eine sichere Operationsbasis verlangen, die in der heutigen, von iranischem Raketenbeschuss überzogenen Golfregion schlichtweg nicht zur Verfügung steht. Der Iran ließe sich, anders als einst der Irak Saddam Husseins, auch nicht auf einfache Weise besiegen, weil er sehr viel stärker gerüstet ist. Da also ein Landkrieg auf größte Schwierigkeiten stoßen würde, bleibt nur noch die zweite Option, die allerdings derart schrecklich ist, dass man sich kaum traut, sie aufzuschreiben: Die USA und Israel müssten als erste die Nuklearschwelle überschreiten und so den Iran in ähnlicher Weise zur bedingungslosen Kapitulation zwingen, wie es 1945 in Japan nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki geschah. Diese Parallele ist durchaus gegeben. Die US-Geschichtsschreibung rechtfertigt die Katastrophen von Hiroshima und Nagasaki bis heute mit dem Umstand, dass dadurch ein Landkrieg um die japanischen Hauptinseln vermieden werden konnte, der sehr viel mehr Opfer gefordert hätte als die Atombomben.
Trumps unbedachte Kriegsentfesselung
Die Analogie zum heutigen Irankrieg ist also offensichtlich. Allerdings würde ein Ersteinsatz von Nuklearwaffen buchstäblich die Pforten der Hölle öffnen. Es ist keineswegs sicher, dass das iranische Nuklearprogramm nicht schon längst zur Entwicklung eigener Atomwaffen geführt hat, die allein aus der berechtigten Erwartung eines vernichtenden israelischen Zweitschlages heraus nicht zur Anwendung gekommen sind. Wenn aber die USA oder Israel zuerst die Nuklearschwelle überschreiten, wäre ihr Einsatz plötzlich möglich und sogar geboten. In einem solchen apokalyptischen Szenario wäre mit Notwendigkeit Israel wegen seines kleinen Territoriums der große Verlierer. Militante Moslems in aller Welt könnten sich angesichts eines Nahostkrieges mit Massenvernichtungswaffen in einen antijüdischen Furor steigern, der die Ausschreitungen im Zuge des Gazakrieges noch übertreffen würde. Russland könnte sich in der Ukraine plötzlich zum Einsatz taktischer Nuklearwaffen gegen den ukrainischen Festungsgürtel im Donezk-Gebiet als berechtigt ansehen. Noch weiter möchte ich diese grauenvollen Spekulationen hier nicht treiben.
Donald Trump hat durch seine unbedachte Entfesselung des Irankrieges die Welt an den Rand von Eskalationen gebracht, die im Extremfall einen nuklearen Dritten Weltkrieg mit sich bringen könnten, von dessen ökologischen Auswirkungen hier gar nicht die Rede sein soll. Die Welt scheint im Frühjahr 2026 in Finsternis zu versinken. Geben wir dennoch die Hoffnung auf ungeahnte Entwicklungen zum Besseren hin nicht auf.
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9 Kommentare
wie doof seid ihr eigentlich, wer so etwas macht hat auch die Eskalation im Blick und das war dann natürlich der Iran der sich selbst angegriffen hat.
Seit 5:45 wird jetzt zurückgeschossen
öffentlich rechtliche medien.
ein neuer tiefpunkt des manipulierenden fernsehjournalismus.
@dass die bislang überwiegend von den USA garantierte Sicherheit des internationalen Seeverkehrs
Kuba dürfte das anders sehen !
Der Iran liegt an einer der wichtigsten Schnittstellen Eurasiens – zwischen den Energiezentren des Nahen Ostens, den Rohstoffregionen Zentralasiens und den aufstrebenden Wirtschaftsmächten Asiens. Wer diesen Raum kontrolliert oder politisch schwächt, beeinflusst zugleich die Entwicklung eines ganzen Kontinents. Genau deshalb steht der Iran seit Jahrzehnten im Fokus US-amerikanischer Machtpolitik.
starker artikel, den ich so hier nicht erwartet hätte, da er auch den religiösen wahn einiger der handelnden personen in israel und den usa zeigt, die betszene im oval office ist gruselig.
vielleicht wurde hier die büchse der pandora geöffnet? eine zerstörung der moschee auf dem tempelberg wäre das ende der welt, wie wir sie kennen…brandgefährlich.
der Tempelberg gehört nicht dem Islam..nur mal zur Info !
Merz und Co. wollen Trump im Ukrainekrieg statt im Mullah-Krieg – Europa allein zuhaus‘
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/merz-trump-europa-iran/
Wenn Sie schon den religösen Fanatismus ansprechen, werfen sie bitte mal einen Blick auf die US-Evangelikalen, allen voran US-Kriegsminister Pete Hegseth. Der trägt ein Tatoo „deus lo vult“ und hält alles für einen notwendigen Kreuzzug gegen den Islam insgesamt. Veröffentlicht in seinem Buch „American Crusade“, das auch ohne Weiteres „My Fight“ heißen könnte.
Vielleicht interessiert Herrn Woitas ja die folgende alternative Schilderung des Ablaufs des WK3:
https://uncutnews.ch/albert-pikes-brief-der-die-drei-weltkriege-genau-vorhersagt-wobei-der-letzte-zwischen-politischen-zionisten-und-muslimen-stattfindet/