
„Isch vorbei.“ Dieses Zitat stammt aus der “Süddeutschen Zeitung” (SZ) und belegt die nun offenbar auch bei diesem linksgrünen Regierungspropagandablatt eingekehrte Einsicht, dass es mit dem grünen Wirtschaftswunder Deutschland vorbei sei, in der Tat bemerkenswert. Denn die von der skrupelllosen Kryptokommunistin Angela „FDJ“ Merkel errichtete linksgrüne Hölle, auf dem seit dem 2015 und in den fortfolgenden Jahren zunehmend zersiedelten ehemaligen Gebiet der sich im Untergang befindenden alten Bundesrepublik (“the land formerly known as Germany”, würden die USA es nennen) wurde doch gerade bei der SZ eigentlich bis zuletzt völlig unverdrossen zum Paradies erhoben. Wie kaum anderswo im Konzert der linkspropagandistischen Trompeten freiwillig gleichgeschalteter deutscher Mainstreammedien wurde da gelobhudelt, linksverklärt und sonstwie gezielt desinformiert, wann immer es um die Situation des Wirtschaftsstandorts Germanistan ging – und vor allem bei der Automobilindustrie, deren politisch gewollter, von grüner Sabotage bewirkte Totalzusammenbruch stets beschönigt und als notwendige, positive Transformation verbrämt wurde.
Inzwischen aber geht es ans Eingemachte. Gerade der Zustand der Region Stuttgart, der automobilen Herzkammer der Republik, die von Massenentlassungen und wirtschaftlichem Absturz geprägt ist, liefert in brutalstmöglicher Klarheit eine selbst für Profi-Realitätsklitterer nicht mehr zu leugnende, vernichtende Bilanz der noch unter der seit Ostzonen-Murksel eingestielten “Energiewende” ab. Spätestens seit diese dann als Leib- und Magenprojekt des grünen Wirtschaftszertrümmerungsministers Robert Habeck sowie einer grün geführten Stuttgarter Landesregierung auch in “The Länd” ihre fatalen Folgen entfaltete, war die Deindustrialisierung auch im Wohlstandssüdwesten keine Phrase mehr, sondern in Echtzeit laufende bittere Wirklichkeit. Amtlich handelnde Personen haben sich an diesem erschreckenden Resultat mitschuldig gemacht und haben den für Deutschland lebenswichtigen schwäbischen Automobilindustrie-Standort regelrecht geschrottet. Am schlimmsten: Eben das war ihr Ziel.
Wankend vor dem Abgrund
Stuttgart war schon immer und scheinbar für ewig der Kraftmotor der deutschen Automobilindustrie, jenes wichtigsten und renommiertesten Exportzweiges, welche vor CDU-Merkel und CDU-Merz Weltgeltung besaß und andere Länder neidisch auf Deutschland blicken ließ. Mittelmaß, Dilettantismus, sozialistische Destruktion und ideologische Wahnvorstellungen haben diese Existenzgrundlage des deutschen Wohlstands in wenigen Jahren ruiniert. Und setzt berichten dieselben lammfromm linientreuen Linksnormalomedien wie die SZ, die den bösen Spuk jahrelang feixend begrüßt und mit PR-Lügen schöngeredet hatten, in zynischer Nachrichtlichkeit, dass die Region und die Metropole Stuttgart wankend vor dem Abgrund steht: Bei Großkalibern auch des Arbeitsmarktes wie Mercedes und Bosch verschwinden zehntausende Jobs; allein in der gesamten Region hängen rund 240.000 Arbeitsplätze am Auto, wobei da noch nicht einmal Kleinfirmen und sämtliche Zulieferer mitgezählt sind. Und Ausgerechnet die extrem grünverliebte SZ, wegen ihrer prosozialistischen Entgleisungen von Kritikern auch gern als „Alpen-Prawda“ betitelt, heult nun den Fluss voll und erschrickt offenbar vor dem eigenen Misthaufen, den jahrelang angebetet und hofiert hat.
Dass Blätter wie die SZ, die den Deutschen belehrend und doktrinäre die Notwendigkeit und Segnungen der grünen Transformation angepriesen und die Elektromobilität als segensreiches Eldorado der deutschen Automobilindustrie ausgemärt hatten, warnen nun vor einem zweiten Detroit (!) im Lände, vor einer heutigen Geisterstadt, die einst Deutschlands dynamischste Autostadt gewesen war – bis Merkel, Kretschmann, Habeck und Konsorten ihren Vernichtungsschlag ausführten, fatalerweise begleitet von gleichgeschalteten Mitläufern der Vorstandsetagen, die nicht nur gute Miene zum bösen Spiel machten, sondern aus Angst vor Subventionsverlust und politischer Mitsprache Ja und Amen zu einem planwirtschaftlichen Desaster mit Ankündigung sagten – und wieder besseres Wissen in eine Antriebstechnik investierten, für die in Deutschland gar nicht die Stromkapazitäten und energiepolitischen Rahmenbedingungen gestehen. Kritiker warnten früh vor dem damit zwingend einhergehenden Absturz der gesamten Branche, auch und gerade bei Mercedes, Porsche und ihren Zuliefererunternehmen.
Detroit als mahnendes Beispiel
Und jetzt: Merkel hat sich schon aufs Altenteil verabschiedet, behängt mit den höchsten Staatsorden, und blickt voll Genugtuung auf das ihr Lebenswerk mit dem allgegenwärtigen Sterben (sinnbildlich und ganz wörtlich) in den Innenstädten, vor allem aber in den Industriezentren und im Mittelstand, wo die Saat ihrer verbrecherischen Migrations- und Energiewendepolitik aufgeht; Kretschmann steht am Ende der ersten und wohl hoffentlich auch letzten grünen Ministerpräsidentschaft eines deutschen Flächenlandes; Habeck hat sich nach Dänemark verdrückt, Ricarda Lang feiert sich für Diäterfolge und Annalena Baerbock blamiert sich (und Deutschland) jetzt von New York aus. Zurück bleibt das, was sie angerichtet und hinterlassen haben: Krepierende Firmen, die noch vor wenigen Jahren als “Hidden Champions” gefeiert wurden und jetzt beim Insolvenzgericht anklopfen; zunehmend leere Fabrikhallen; massiver Stellenabbau und Produktionsverlagerungen ins Ausland. Die Folgen für Stuttgart sind katastrophal und erinnern in der Tat an den Niedergang der “Motown” Detroit vor 40 Jahren – hier allerdings infolge eines hausgemachten, willkürlich von politischer Hasardeuren und Saboteuren verordneten Strukturwandels: Gerade in der Stuttgarter City zeigen sich asoziale Verwerfungen und prägen zunehmend ein Bild des Verfalls.
Die Krise startete natürlich nicht erst gestern: Seit der Merkelschen und Habeckschen „Energiewende“, die man getrost als linksversifften Bullshit de Luxe schmähen darf, ja muss, parallel zum schwachsinnigen gleichzeitigen Ausstieg aus fossiler und Kernenergie, explodierten die Kosten für Industrie, Handel und auch jeden einfachen Bürger ins Unermessliche. Dass so Wettbewerbsfähigkeit samt Kaufkraft schwinden, weiß jeder ohne grünes Parteibuch. In ganz Deutschland wurden gerade binnen eines einzigen Jahres über 100.000 gut bezahlte Industriearbeitsplätze vernichtet – mehr als 50.000 (!) allein im Autobau; so viele, dass sogar die Märchen vom Facharbeitermangel verstummt sind, weil niemand mehr glaubt, dass die Industrie, die solche Mitarbeitermassen notgedrungen entlassen muss, ernsthaft noch “händeringend qualifizierte Zuwanderer aus dem Ausland” benötigt.
Kaputtes Merzel-Deutschland
Die katastrophale Eliten-Politik der Regierungen in EU-Brüssel und Berlin, seit Jahren mächtig dominiert von Grünen und Linken (seit der SED-Abrissbirne Merkel zählen zu ihrem Lager auch die einst „konservativen Volksparteien“) haben dieses Debakel im Alleingang, ohne Not und Nutzen verursacht und befeuert – und tun es uneinsichtig noch immer: Mit planwirtschaftlichen CO2-Steuern (gerade soeben zum Jahreswechsel satt angestiegen!), obskurem Verbrenner-Verbot und irrational wirkenden Milliardensubventionen für unzuverlässigen Flatterstrom und von den Bürgern nicht gewünschte E-Mobilität machen sie den Standort täglich zunehmend unattraktiver. Daher flüchten – logischerweise – die Unternehmen massenweise nach China oder in die USA, doch auch in Ungarn und sogar in der Türkei baut Volkswagen (!) Werkshallen. Nach dem Motto: Überall, wirklich überall ist die Welt viel, viel schöner als in der kaputtregierten Merzel-Republik mit ihrem lausigen Personal politischer Vollidioten an der Macht. Da ist es nur folgerichtig, dass man als Unternehmer lieber dorthin geht, wo Strom viel weniger kostet und wo keine Eurokraten mit ihrer Planwirtschaft ganze Staaten in den Abgrund fuhrwerken .
Nochmals, zu Klarstellung: Dieser wirtschaftliche Niedergang war natürlich kein Betriebsunfall oder „Fehler“ der Politik, nicht einmal ein Fall von “gut gemeint, schlecht gemacht” (was ebenfalls schon unverzeihlich wäre); nein: Es ist alles genau nach Plan gelaufen. Diese Deindustrialisierung war von Anfang an das linke Ziel zur Bekämpfung des verhassten Kapitalismus; die Klima-Agenda verschaffte dem totgeglaubten Sozialismus eine neue Folie zum Wiederaufstieg – diesmal nicht im Namen des Endkampfs des internationalen Proletariats, sondern der angeblichen Planetenrettung. Das ewige Ziel dahinter, die Versklavung von Massen im Elend durch verschwenderische herrschende Eliten – ist dasselbe wie eh und je und unter allen Fahnen. Das Umframing von Wohlstand als Verbrechen, von Konsum als Verderben, von Selbstbestimmung als Rücksichtslosigkeit und von Freiheit als Verantwortungslosigkeit hatte Methode. Linksgrüne Politiker und Propagandisten predigten die vollkommen schwachsinnige „CO2-Neutralität“ und „grünes Wachstum“, obwohl es ihnen immer um “Degrowth”, um Verzicht und und Verarmung ging, während eine Funktionärselite in Dienstwagen und -Flugzeugen, Palästen und dekadentem Luxus schwelgt.
Beispielloses Suizidprogramm
Hinter vorgehaltener Hand und intern geben dabei zynischerweise sogar selbst zu, dass das alles eine Illusion ist- Die Journalistin Ulrike Herrmann, eine prominente Stimme aus linksgrünen Kreisen, hat es offen ausgesprochen: „Wenn die Mehrheit der Wähler grünes Wachstum will, dann muss man das denen halt versprechen.“ Auch wenn es gelogen ist. Herrmann, eine von ökonomischen Zusammenhängen gänzlich unbeleckte hoffnungslose Grünmarxistin, erzählt fast nur dummes Zeug, doch hier ließ sie einmal die Maske fallen. Während die Grünen ebenfalls ganz offen bekennen, und sinngemäß anprangern, dass Kapitalismus ständiges Wachstum brauche, das auf billiger fossiler Energie basiere, weshalb für echten Klimaschutz die Wirtschaft schrumpfen müsse bis hin zu einer „Überlebenswirtschaft“: Da schrecken die meisten Linken – inklusive der linken CDU – noch vor dem offenen Eingeständnis zurück, dass Wachstum und „Klimaschutz“ eben unvereinbar sind. Obwohl sie es besser wissen. Und sie wissen auch, dass die Grünen, mit denen diese einstigen “Volksparteien” koalieren, sich an Modellen wie der britischen Kriegswirtschaft von 1939 orientieren, die staatliche Planung, Rationierung und Verzicht beinhalten. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern offizielles Programm. Ulrike Herrmann sagt ebenfalls ganz offen, dass „grüne Energie“ niemals billig sein wird.
Und obwohl inzwischen jeder die Folgen dieses historisch beispiellosen Suizidprogramms erkennen kann, lassen sich viele Bürger weiter von den Lügen abspeisen, die man ihnen zumutet, um den Souverän für die Dauer seines Entmachtungsprozesses irgendwie ruhigzustellen. anschließend wird es zu spät sein. Dann werden Massenarbeitslosigkeit und Armut in selbst heute noch unvorstellbarem Ausmaß einkehren –und die typisch sozialistischen Ergebnisse dieser alles zerrüttenden Politik sein. So hat Sozialismus immer geendet und so wird er immer enden.
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11 Antworten
Einfach mal einpaar Kilometer weiter westlich in das schon längst abgesoffene Pforzheim gucken, wo der Sozialismus schon seit vielen Jahren tobt: Die AfD ist komplett zerstritten, die Müllberge stapeln sich vor jeder Haustür, ein Unternehmen nach dem anderen geht pleite, manche Stadtteile sind schon komplett verislamisiert, die Innenstadt ist eine einzige Leerstandswüste, die Verschuldung ist uneinholbar und das Volk fühlt sich in seiner Dummheit so wohl wie die Sau im Dreck! Am 8. März wird CDU-Schönling Manuel Hagel neuer Landesvater in The Länd und dann gibt es erstmal rot-grüne Koalition! Davor hat AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier nun gewarnt. Auch das einstmalige Musterländle bekommt bald keinen Funken Mitleid mehr nachgeworfen!
DAS WAR DOCH ALLES LINKERGRÜN_DINGS, BILDUNGSABGEBROCHEN so NICHT Absehbar GEWESEN ! DAZU DIE Warner ALLE RÄCHTE HALTUNG GEZEIGT HATTEN,UND NICHT DEN MUND HALTEN WOLLTEN !! DIE RACHE DES Erichs UND SEINER ERIKA WAREN DOCH ERST ANGELAUFEN ,DA KONNTE LINKSGRÜN DOCH NICHT ZU GEBEN WAS GEPLANT IST UND Läuft !!
Das größte Problem im ganzen Land sind die mündigen Bürger in der großen Mehrheit. Einstein hat ja Wahnsinn definiert. Die Masse der mündigen Bürger wählt immer wieder die Kartellparteien und erwartet eine Veränderung. Nicht zu vergessen sind die Gewerkschaften, die den Niedergang der Automobilindustrie begeistert begleitet haben. Aber die arbeitslos gewordenen Fachkräfte können ja jetzt eventuell bei der nächsten, geplanten Zerstörung unseres Volksvermögens, der Demontage unseres Gasnetzes Arbeit finden. Man muss sich inzwischen wirklich schämen, diesem Volk anzugehören. Widerstandslos in den Abgrund. Aber sie konnten es ja wieder nicht wissen.
Ich finde die Grünen sind keine richtige Partei. Nur dass die Grünen weder bei Umwelt noch beim Klima Fachexpertise haben. Die meisten Grünen kommen aus dem Bereich Soziales, NGOs oder studierten manchmal nur halb Politikwissenschaften oder eine von 130 Studien, die niemand in dem Land je brauchen wird!!!!. Weil sie Partei sein und damit auffallen wollen, sammeln sie (gern auch exotische) Themen zusätzlich ein, und versuchen dann alles irgendwie mit Klima (früher wars Umwelt) zu erklären. Die Grünen sind eine reine DEPPEN-Partei ohne Argumente!!!.
Dieses Krebsgeschwür Grüne wird seinen Tod nur erleiden, wenn der Körper, in dem es wuchert das Zeitliche segnet. Lebt dann aber im Geiste des neuen Grüns des Propheten in dessen Leichnam weiter. Wie offensichtlich überall in der Politik, wird am liebsten auf Nebenschauplätzen herumgestolpert. Nur ja nie das Grundproblem angehen.
Die „Vorschläge“ der Grünen muten geradezu psychotisch an: Halluzinationen („one world“) Wahnvorstellungen („Kulturbereicherung“ durch die Scharia), paranoides Denken („überall Nazis“) Wahrnehmungsverzerrung („der Islam ist eine friedliche Religion“), emotionaler Ausnahmezustand (naive „Willkommenskultur“, ausgedrückt durch wilden Einbürgerung- Aktionismus). – Die „Vorschläge“ sind der Versuch, die Selbstzerstörung unseres Landes durch die Hintertür einzuführen.- So krank ist grün!
Und Merz reiht sich gemütlich in die Reihen derer ein, sein Augenmerk gilt voll und ganz der Ukraine! Was hier passiert völlig egal, der Mann macht sich nur Sorgen um die Energieversorgung der Ukraine, die ganzen Milliarden die hier dringend benötigt werden, schafft er raus um andere zu versorgen, nur nicht im eigenen Land !
Wir werden uns noch die Augen reiben ‼️
Der Wahnsinn ist zwar offensichtlich geworden, aber trotzdem wird die Agenda fortgesetzt.
Die Quellen des Terrorismus
https://klimanachrichten.de/2026/01/07/stromausfall-in-berlin-und-ein-teil-seiner-wurzeln/
Der Wahnsinn geht von den Regierenden und den Institutionen der Möchtegern-Welt-Regierung aus.
Resilienz entsteht gerade so nicht😂
Die neuen Kaperbriefe haben nicht Schiffe mit Solarzellen im Visier sondern Tanker mit Erdöl.
Gasleitungen, Ölleitungen, Raffinerien, Ausrüstung und Infrastruktur sind bevorzugte Ziele von Sabotage, Staatsterrorismus, von Sanktionen und direkten militärischen Angegriffen.
Das CO2 und die giftigen Schadstoffe, die Kriege verursachen, scheinen niemand zu stören, die Leichenberge füllen die Kassen der Rüstungsindustrie und erzeugen auch Methan, vor allem aber traumatisierte Familien und Generationen.
Direkt im Einsatz an der Front findet man keine Oligarchen und keine Führungskräfte.
Wer hat diese Verbrecher in ihre Rollen gebracht?
Sind die schweigenden Lämmer, die sich zur Schlachtbank führen lassen nicht selbst Teil des Problems?
Und erst recht jene, die sich als Vasallen andienen.
Wer kann seine Rente sichern, wenn er etwa halbtags aber hochflexibel für Herrn Dr. Miersch arbeiten soll?
Siehe
Stellenangebot
https://www.matthias-miersch.de/wp-content/uploads/sites/223/2025/11/Stellenausschreibung_Miersch_MdB.pdf
Irrsinn des Tages:
Influencer und Kiesewetter „decken auf“ – Russland und AfD stecken hinter Berliner Strom-Terroranschlag
https://www.unser-mitteleuropa.com/185654
Wir haben in Deutschland ein sehr
großes Problem.
Wenn irgendein Geistiger Tiefflieger
in einer der etablierten Parteien eine
Idee hat, wird von den Anderen ohne
zu Hinterfragen, Beifall geklatscht und
auf eine sofortige Einführung von dem
Quatsch gefordert.
Ohne Kontrolle.
Ohne Übeprüfung der Machbarkeit.
Wir werden von Dummschwätzern
regiert.
+++++
Aber keine Sorge.
Da ziehen Orientalische Barbiere ein.
habe vor über 10 Jahren ALLEN Vorständen der großen KFZ-Hersteller einen Brief geschrieben, daß das „e-Auto“ ihr uNtergang sein wird, die Zulieferer mitreissen wird & Stuttgart in 20 Jahren zum neuen Detroit wird. KEINERLEI REAKTION der arschkriechenden Lackaffen loser…
Manche müssen erst durch Schaden klug werden. Bei vielen hilft nicht mal mehr das, Schuld sind dann immer alle anderen.
Schon in den 90ern wurde der Kesselmoloch „Benztown“ genannt, nun heißt es nach über anderthalb Jahrzehnten „Aasgeier“-Krätschregime „Ford damit“, und der buntrotzrot dominierte Gemeinderat jubelt – mit dem stillschweigenden Segen der C-Unholde die sich nicht zu schade waren in Zeiten leerer Kassen noch eine halbe Million für ein schwachsinniges Reklamelogo rauszuleiern und sonst die Klappe zu halten.
Alles richtig. Bis auf eines: es sind nicht die Linksgrünen selber, die all dies verbrechen, sondern sie arbeiten (zumindest die Führungsriege, der Rest ist zu dumm dafür) im Auftrag der Globalisten von WEF und Co. Die Globalisten brauchen Chaos, Arbeitslosigkeit, Armut und auch Gewalt, um ihre menschenfeindliche Agenda an den Mann/Frau zu bringen. Denn nur wenn die Menschen massiv leiden und nach Hilfe und Rettung aus dem Chaos rufen, werden sie wie ano `33 einen vermeintlichen Erlöser akzeptieren und wählen, auch wenn dieser ein für sie maximal schädliches Programm hat. Die Globalisten werden dann ihre Versklavungsagenda anbringen können. Das ist das finale Ziel. Die Linksgrünen sind dabei nur die „Stupid Idiots“ – die nützlichen Idioten. Sie befördern das, was sie meinen eigentlich zu bekämpfen.