
Historiker sind ein seltsames Völkchen. Für den Normalsterblichen ist klar, dass ein Jahrhundert eben genau 100 Jahre dauert. In der Geschichtswissenschaft sieht man das aber ein wenig anders. Dort spricht man gern von einem “langen 19. Jahrhundert” und meint die 128 Jahre zwischen 1789 und 1917 (französische Revolution und russische Revolution) umgekehrt; gibt es auch ein kurzes 20. Jahrhundert, dass von 1917 bis 1991 (Zusammenbruch der Sowjetunion), also nur für 74 Jahre, andauerte. Umso schöner also, dass künftige Historiker das 21. Jahrhundert dann auch tatsächlich im Jahr 2001 beginnen lassen. Der Anlass dafür, nämlich die verheerenden Anschläge vom 11. September, ist eher weniger schön.
Wohl jedem, der die Anschläge damals live im Fernsehen verfolgte, war intuitiv klar, dass er es mit einem Epochenwechsel zu tun hat. Das Ende der Geschichte, wie es der amerikanische Politologe Francis Fukuyama 1992 ausgerufen hatte, war am Ende. Die Anschläge vom 11. September 2001 führten sowhl zu einer geopolitischen, als auch zu einer innenpolitischen Wende. Und auch der “Spiegel” begann nun langsam umzuschwenken. In den 90er Jahren war er noch strikt islamkritisch gewesen, auch wenn diese Haltung zum Jahrtausendwechsel langsam aufweichte. Spätestens ab dann stand die Richtung allerdings fest. Allerdings verdient dieser Zusammenhang eine differenziertere Betrachtung. In der Print-Redaktion des “Spiegel” gab es auch damals noch Stimmen, die den Islam klar verurteilten. Aber insbesondere im Online-Bereich gewannen die Mahner vor der „Islamfeindlichkeit“ an Gewicht hinzu. 2001 konnten die älteren Semester vielleicht noch über den Nachwuchs die Nase rümpfen. Mittlerweile ist der Journalismus im Netz aber einflussreicher als der auf dem Papier.
“Bombt sie in Grund und B0den“
Wie der 11. September sich auf die Berichterstattung des “Spiegel” auswirkte, wird daher nach Arbeitsbereichen getrennt untersucht. Während der gedruckte “Spiegel” damals eigentlich am 16. September erschienen wäre (was aufgrund der Tragweite der Ereignisse auf den 14. September vorgeschoben wurde), konnte der Online-Bereich nahezu live den Verlauf der Anschläge in New York wiedergeben. Um 14:46 Uhr (deutscher Zeit) schlug das erste Flugzeug in das World Trade Center ein, und schon um 16:28 waren beide Türme eingestürzt. Der Online-Bereich reagierte also sagenhaft schnell, als um 18:34 und 19:29 die ersten beiden „einordnenden“ Artikel (also keine reinen Meldungen) erschienen. In einem wurde vor Islamfeindlichkeit gewarnt, im anderen von einem „Vergeltungsschlag“ (dazu später mehr) gesprochen. Entlang dieser beiden Pole orientierte sich die Berichterstattung des “Spiegel” in den kommenden Monaten bis Jahresende, was auch bedeutet, dass die Entscheidung zum Kurswechsel vielleicht sogar schon getroffen wurde, als beide Türme noch standen.
Im ersten dieser Artikel wurde berichtet, dass in den Chatrooms in Amerika der „Ruf nach Rache“ laut werde. Dort hieß es: „Bombt sie in Grund und Boden!“ Andere User forderten, die Palästinenser aus Jerusalem zu vertreiben. Nun drohten „Hexenjagd“ und „Sippenhaft“. Dass unter den amerikanischen Muslimen Afro-Amerikaner stärker vertreten seien, sei „Wasser auf die Mühlen weißer Rassistengruppen“. Gegen die „Welle des Hasses“ helfe „auch der stetige Verweis auf die prinzipielle Toleranz des Islam kaum“. Wobei der“ Spiegel” diese angebliche „Toleranz“, die er zu sehen glaubte, nicht begründen konnte und zugeben musste, dass es unter den Palästinensern große Freude über die Anschläge gegeben hatte. Bald darauf wurden „Amerikanische Moslems Opfer von Gewalt“. Es gab Sachbeschädigungen und Schmierereien an Geschäften mit arabischen Besitzern, während mehrere Moscheegemeinden kurzfristig geschlossen blieben.
Sorge vor Pauschalverurteilung
Arabische Studenten in den USA seien „für immer traumatisiert“. Die zwei arabischen Nachwuchswissenschaftler, die im Artikel zitiert werden, sind aber keine vertrauenswürdigen Gewährsmänner. Für den einen schien noch nicht ganz eine islamische Täterschaft festzustehen, während der andere sich darüber aufregte, dass im Fernsehen jubelnde Palästinenser gezeigt wurden. Eine junge Deutschtürkin hatte in der aufgeheizten Stimmung ein „klammes Gefühl“, dabei sei der Islam „keine gewalttätige Religion. Vielmehr benutzten die Terroristen die Religion nur als Maske.“ Manche Sicherheitsfirmen würden keine Personen mit islamischer Abstammung mehr einstellen und im aufgeheizten Klima wurde sogar ein arabischer Mitarbeiter des Secret Service (also Bodyguard des Präsidenten), der vermutlich eine lange Sicherheitsüberprüfung bestehen musste, aus dem Flugzeug geworfen. Unter britischen Rassisten gelte die Parole „Kill a muslim now!“.
Im Artikel „Die Furcht, ein Muslim zu sein“ wurde ebenfalls ein Imam zitiert, der behauptete, die Terroranschläge hätten nichts mit dem Islam zu tun, während angeblich eine Masseninternierung ähnlich wie die der Japaner im Zweiten Weltkrieg drohe. Die Studentenvertretung der Humboldt-Universität hatte die Parole „Ich bin Araber, und das ist auch gut so“ ausgegeben (eine Anspielung auf das Outing des Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit), um sich gegen die Rasterfahndung zu positionieren. Durch ein Fernbleiben muslimischer Studenten drohe ein „Fachkräftemangel“. Der Zentralrat der Muslime klagte, die Rasterfahndung sei eine „Schikane“. Gleichzeitig sprach er sich aber dagegen aus, Moscheen zu schließen, in denen Extremisten verkehrten, denn diese seien „wichtig für die betroffenen Gemeinden“. Der “Spiegel” warnte vor einem „Generalverdacht“. Unter den drei Millionen Deutschen Muslimen „gibt es Gewaltbereite wie unter uns Deutschen.“ Was allerdings die Frage aufwirft, wann denn Deutsche jemals eine Attacke wie am 11. September ausgeführt haben?
Als Merkel noch radikaler als die AfD war
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hatte zwei Wochen nach den Anschlägen gesagt, dass die westliche Kultur dem Islam überlegen sei, weil sie die Menschenrechte achte und dass sie ebenso siegreich hervorgehen werde, wie in der Auseinandersetzung mit dem Kommunismus. Diese „umstrittenen“ Äußerungen seien eine „Entgleisung“. Der Berliner Imam Mohammed Herzog klagte im Interview, dass er er Morddrohungen per Telefon erhalte und betonte, dass der Islam eine „friedliche Religion“ sei. Herzog versicherte, „dass rund 85 Prozent der Moslems ganz klar für die gute Sache sind und den Terrorismus kategorisch ablehnen.“ Die Zahl der Radikalen in Berlin schätzte er auf etwa 40 bis 70. Decken sich diese Angaben überhaupt?
Gleichzeitig bezifferte ein Artikel über islamistische Vereine in Deutschland die Zahl der Radikalen auf etwa 30.000. Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel hatte damals noch klare Kante gezeigt: „Wenn konkrete Hinweise für Terror-Verbindungen eines Ausländers vorliegen, muss er ohne Zögern abgeschoben werden.“ Auch hatte sie vorgeschlagen, Islamisten die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Diese Forderung hatte ihr Nachfolger im Amt des Parteivorsitzenden und Bundeskanzlers, Friedrich Merz, ebenfalls so erhoben, ohne dass Merkel ihm dabei beigepflichtet hätte. Kurze Zeit nach den Anschlägen hatte der “Richter Gnadenlos” Ronald Schill aus dem Stand fast 20 Prozent der Stimmen bei der Hamburger Bürgerschaftswahl erzielt. Er präsentierte sich als strammer Law-and-Order-Politiker. Vor allem die Furcht vor Terrorismus treibe ihm Wähler zu: „Das Thema bewegt seit dem Massenmord in New York auch den Rest der Republik.“ Es drohe ein „bundesweiter Rechtsruck durch Schill.“
Philosophieren über den Dschihad
Am Tag nach den Anschlägen erklärte der “Spiegel” seinen Lesern „die Wurzeln des Hasses“. Zwar gab er zu, dass es einen „islamischen Missionsanspruch“ gebe, verfiel danach aber schnell in Relativierung: „Dabei bedeutet Dschihad wörtlich nur ‚Bemühung‘ oder ‚Ringen‘, also die individuelle Anstrengung für den Glauben. Krieg im herkömmlichen Sinn hat im Arabischen andere Bezeichnungen. Allerdings herrscht nach mohammedanischer Überlieferung ein ständiger Kriegszustand zwischen dem ‚Haus des Islam‘ (Dar al-Islam), jenen Regionen, wo die Muslime bereits regieren, und dem ‚Haus des Krieges‘ (Dar al-Harb). Strittig ist hingegen, ob der Dschihad in jedem Fall eine militärische Intervention bedeutet oder lediglich die Missionierung der ‚Ungläubigen‘. Nur selten entartete danach der Dschihad zum Missionskrieg. Ausgerufen werden kann der Dschihad sowohl von den politischen Herrschern als auch von einem einzelnen Gläubigen. Nahezu einig sind sich die traditionellen Rechtsgelehrten allerdings, dass Selbstmordattentate auf unschuldige Zivilisten nicht zu den Mitteln des Dschihad gehören. Mehr noch: Derlei Anschläge erlaube der Islam überhaupt nicht.“
Schuld an den Anschlägen waren augenscheinlich die USA und Israel: „Die Rücksichtslosigkeit, mit der vor allem die USA seit jeher ihre wirtschaftlichen Interessen durchsetzt, könnte Motiv für die Anschläge auf New York City und Washington gewesen sein. Seit der israelische Premier Ariel Scharon an der Macht ist, können sich palästinensische Suizidkandidaten sicher sein, dass die Mehrheit ihres Volkes hinter ihnen steht, wenn sie sich die Bombe um den Bauch schnallen und sich auf ihren letzten Weg in eine Pizzeria in Jerusalem oder eine Disko in Tel Aviv machen.“
Zwischen Palästinenserapologie und Islamismuskritik
Anders als die Fernsehbilder es suggerierten, hätten die meisten Palästinenser die Angriffe in New York und Washington abgelehnt. Auch seien die meisten Selbstmordanschläge nicht religiös motiviert, was sich an den Attacken der hinduistischen Tamilen auf Sri Lanka zeige. Warum das ein Argument sein soll, ist nicht klar ersichtlich, denn schließlich ist auch der Hinduismus eine Religion. Aber es gibt noch einen entscheidenden Unterschied. Streng genommen handelt es sich bei den Attacken um „Mordanschläge“, nicht um „Selbstmordanschläge“. Die „Tamil Tigers“ zwangen Opfer zu Selbstmordanschlägen, indem sie eine Bombe an ihnen festketteten und sie aufforderten, in eine Menschenmenge zu gehen. Sollten sie sich hingegen an die Polizei wenden, in der Hoffnung diese könnte die Bombe abnehmen und entschärfen, würde man per Funk dennoch den Sprengstoff zünden und zusätzlich die Familie des „Selbstmordattentäters“ ermorden.
Ein anderer Artikel fand hingegen deutliche Worte. Saudi-Arabien sei die „Wiege des Islamismus“: „Das arabische Land zwischen dem Roten Meer und dem Persischen Golf ist wie kein anderes tief verstrickt in die Entstehung und Finanzierung des neuen pan-islamistischen Terrorismus. Von Saudi-Arabien geht eine Spannung aus, die weltweit auf alle Muslime ausstrahlt. […] Die islamischen Rechtsgelehrten (Ulama) haben den Interessen des Königs immer wieder nachgegeben, wenn auch mitunter nur nach langwierigen Diskussionen. So galt das Radio lange als Werk des Teufels. Erst nachdem Koran-Verse gesendet wurden, stemmten sich die religiösen Führer nicht länger gegen den Rundfunk. Auch von der Rechtmäßigkeit der Fotografie ließen sich die Ulama erst überzeugen, als der König islamische Prinzipien ins Felde führte: Fotos seien doch nichts anderes als Licht und Schatten, argumentierte der Herrscher, und das seien schließlich göttliche Elemente. “
Relativierungen und Verharmlosungen
In einem weiteren Artikel über saudische Studentinnen hieß es: „Und doch bekommen ihre männlichen Kommilitonen sie nie zu Gesicht. Einer strengen Auslegung islamischer Gesetze zufolge dürfen Männer keine Frau außerhalb der eigenen Familie unverschleiert sehen. Zu ihrem ‚Schutz‘ ist der Campus der Frauen daher hermetisch abgeriegelt.“ Alexander Kekulé, der später vor allem während der Corona-“Pandemie” bundesweite Bekanntheit erlangte, spielte die Bedeutung der Terroranschläge herunter: „Mit der Nüchternheit des Statistikers betrachtet, ist jedoch auch nach den jüngsten Anschlägen die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer terroristischen Attacke zu werden, weitaus geringer als beispielsweise das Risiko, bei einer Fahrt mit der Eisenbahn ums Leben zu kommen. Sicher ist dagegen, dass Aktionen wie Flugverbote, staatliche Überwachung von E-Mails und das ängstliche Bereithalten von Gasmasken die persönliche und gesellschaftliche Freiheit einschränken: Diese Freiheit darf nicht das nächste Opfer des Terrors werden.“
Kurze Zeit nach den Anschlägen empfing Präsident George W. Bush seine indonesische Amtskollegin Megawati Sukarnoputri im Weißen Haus. Der Besuch eines islamischen Staatsoberhaupts sei praktisch, denn „Präsident Bush kann beweisen, dass er nicht zu einem generellen Feldzug gegen den Islam bläst.“ In Indonesien zeige sich „Das sanfte Gesicht des Islam“. Zwar gäbe es „zahlreiche ethnische Konflikte“, die allerdings „eher soziale als religiöse Ursachen haben.“ Das Land verfüge „über eine der freiesten Medienlandschaften in ganz Asien. Das vitale Kulturleben orientiert sich eher an javanischer Vielfalt als an islamischer Strenge.“ Dabei gibt der Artikel zu, dass Sukarnoputri es nicht leicht beim Weg an die Spitze gehabt habe: „Eine Koalition islamischer Parteien hatte damals bezweifelt, ob eine Frau die größte Muslimnation der Erde führen dürfe.“
Überfremdung anerkannt
Etwas aus der Rolle fällt ein Artikel über die islamische Minderheit in China. Dort ist zu lesen, dass das Volk der Uiguren häufig in Konflikt mit der Zentralmacht in Peking gerät. Der Artikel würde eigentlich keine gesonderte Aufmerksamkeit verdienen, wirkt aus heutiger Perspektive allerdings unfreiwillig komisch. Denn sein Fazit lautet: „Noch sind über 70 Prozent der Bürger von Kashgar Muslime, in der Hauptstadt Urumqi sind es nur noch rund 20 Prozent. Sorgenvoll blicken viele Uiguren auf die vielen chinesischen Zuwanderer aus den armen Zentralprovinzen, die im wilden Westen ihr Glück suchen, den Einheimischen die Arbeitsplätze wegschnappen – und Kashgar irgendwann vollends in eine chinesische Stadt verwandeln.“ Der “Spiegel” ist also durchaus bereit, den Prozess der Überfremdung anzuerkennen – außer natürlich, dieser findet in Deutschland statt.
Als sich langsam abzeichnete, wie ein Afghanistan ohne die Taliban aussehen würde, bat der “Spiegel” den Diplomaten Mohammad Jalil Shams zum Gespräch. Dieser war in den 1990er Jahren stellvertretender Außenminister gewesen und nun an den Verhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung beteiligt. Er redete die Gefahr einer islamistischen Regierung klein: „Ich bin überzeugt, dass Afghanistan ein säkulares Land sein wird, dass nicht im Gegensatz zum Islam steht, denn der Islam beinhaltet Säkularismus. Diese Form von islamischen Regimen, die man jetzt sieht, sind mit christlichen Regimen im Mittelalter vergleichbar, in denen Gelehrte das Haupt des Staates waren.”
Schönfärberei und zögerliches Nachfassen
Und weiter: “Der Prophet Mohammed war aber nie ein Staatschef, er hat eine beratende Rolle für sich ausgewählt. […] Deshalb werden die islamischen Werte die Basis aller sozialen Aspekte des Lebens sein. So wie Christdemokraten in Deutschland ihre Werte haben, als christliche Partei.“
Wie er immer wieder betont, macht der “Spiegel” sich die Aussagen seiner Interviewpartner nicht zu eigen. Allerdings hätte er noch ein Jahr zuvor einer solchen Schönfärberei widersprochen, so wie im Falle des Scheichs der Al-Azhar-Universität oder des saudischen Regenten. Immerhin wurde im Gespräch mit Saudi-Arabiens Innenminister Prinz Naif Ibn Abd al-Asis nachgehakt; dieser wollte nicht anerkennen, dass viele der Attentäter vom 11. September 2001 Staatsbürger seines Landes waren. Auch sah er als Drahtzieher nicht den Saudi Osama bin Laden, sondern seinen ägyptischen Stellvertreter Aiman al-Sawahiri. Der “Spiegel” sprach von „religiöser Gehirnwäsche“ und nagelte den Minister immer wieder fest, wenn er behauptete, sein Land habe genug gegen die terroristische Bedrohung unternommen.
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17 Antworten
Islam ist Islam und damit hat es sich ! Es gibt kein Islamismus!
Beschäftigt Euch mit dem Koran, den Hadhiten der Sunna und zieht selber eure Schlüsse! Damit sollte man beginnen.
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Persepolis (Film)
Persepolis ist ein französischer Zeichentrickfilm aus dem Jahr 2007. Basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel von Marjane Satrapi (* 1969) erzählt Persepolis die Kindes- und Jugendgeschichte der Regisseurin während und nach der Islamischen Revolution (1979) im Iran. Der Film hat mehrere Filmpreise gewonnen, unter anderem den Preis der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes, bei denen Persepolis uraufgeführt wurde. ….
mehr hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Persepolis_(Film)
Persepolis – trailer (Deutsch)
https://www.dailymotion.com/video/x7xcv3x
::::::::::::::::::::::::::
Hilfe/Infos gibts hier:
Für den Schutz und Erhalt europäischer Werte und Freiheiten!
Gegen den Politischen Islam!
https://bpe-paxeuropa.de/
„… Gegen die „Welle des Hasses“ helfe „auch der stetige Verweis auf die prinzipielle Toleranz des Islam kaum“…“
Soll das ein Scherz sein? Der Islam ist die wohl am wenigsten tolerante „Religion“ überhaupt!
Das kommt davon wenn man nach 1400 Jahren immer noch jedes Wort wörtlich nimmt!
Das ist Steinzeit Denken!
Nur die wenigsten Bürger in Deutschland (ich auch damals) hatten wirklich verstanden um was es EIGENTLICH ging! In der deutschen Politik ist man seit spätestens etwa 30 Jahren mit dem Islam „..gut Freund“ ! (SPD/Grüne-Regierung)
Und weil das so ist, wurde das folgende möglich und vom Wähler anstandslos geschluckt!
:::
10 Jahre Grenzöffnung – 10 Jahre Kontrollverlust. Zeit für eine erschreckende Bilanz!
10.09.2025
10 Jahre offene Grenzen: Zeit, um eine Bilanz zu ziehen. Wir sprechen schonungslos die Fakten aus, die andere gern verschweigen, benennen konkret die Verantwortlichen und zeigen Lösungen auf.
Wir schaffen das nicht – wir wollen es auch gar nicht schaffen. Wir wollen unser altes, sicheres Deutschland zurück!
Teilt die Wahrheit! (Text YT)
…!!
In Filmen finden sich deutliche Anspielungen. Der erste Stirb Langsam, die beiden ersten Ghost Busters (ein Gebäude, für einen Zweck errichtet), The Squeeze – der hat die Türme sogar auf dem Plakat, ’87, endet auf eiem Flugzeugträger. Sehr bekannt die NY Simpsons Folge. Man kann natürlich auch gut ein Viertel Jahrhundert später nochmal den Spiegel lesen, und dabei im Frame der offiziellen Verschwörungstheorie bleiben, denn Anspielungen sind halt keine Beweise. Doch die Frage bleibt, wie kann das sein?
Na klar doch! Und J.R.R. Tolkien wusste es schon 1954, wieso hätte er wohl den 2. Band von „Herr der Ringe“ ausgerechnet „Die zwei Türme“ genannt? Die haben damals schon die Sprengung geplant, über 20 Jahre vor Eröffnung des WTC!
„Sprengung“, Sie akzeptieren Abriss inklusive WTC7? Ich kann nicht wissen, was wirklich passiert ist. Vieles spricht jedoch für eine Inszenierung. Ein magischer Trick. Gab es auch vorher, der TV Magier Copperfield ließ die Freiheitsstatue verschwinden, im Fernsehen und für live Publikum. „Zwei Türme“ ist Okkultismus, wie es auch der ganze WTC Komplex ist und war. Zwei Türme wurden zu einem vereint. Der neue hat die alchemischen Dreiecke in der Fassade, die Symbole der Säulen. Vor Ort gibt es noch mehr zu entdecken, ich war da.
Man muss nicht alles glauben, kann sich aber die Argumente der anderen Seite anschauen bzw. anhören.
Die Doku „Loose Change 9/11“ versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Erst anschauen, nachdenken und dann urteilen. Was meinen Statiker, Piloten, Wissenschaftler, Experten der Feuerwehr u.a..
PS:
Man sollte auch an Pearl Harbor denken. Alles Verschwörungstheorien ?
Den Islamidsten die Schuld für 9/11 in die Schuhe zu schieben hat doch prima gepasst, um Gesetzte auch (und vor allem) gegen die eigene Bevölkerung einzuführen.
Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. George Orwell
Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat. Voltaire
Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, aber es ist so, weil Fiction zu Möglichkeiten bleiben verpflichtet ist, die Wahrheit ist es nicht. Mark Twain
Ach ja – und – (Amateur-) Piloten können nach wenigen Flugstunden so riesige Flugzeuge hargenau steuern, weil doch professionelle Piloten eine Menge an Flugstunden pro Jahr nachweisen müssen, um ihre Lizenz nich zu verlieren. …
Und die Flügel aus Aluminium durchtrennten die harten Stahlträger.
Man kann jeden Blödsinn glauben, wenn man blöd ist, gell?
😜
Wir im Westen sind einfach zu sorglos im
Umgang mit dem ISLAM.
Wir lassen es zu, dass unsere Länder von
den Kulturzerstörern besetzt werden.
Uns ist der Wille zur EXISTENS von den
Linken Lumpen abtrainiert worden.
Ich will in Frieden leben.
+++++
Moslems sind potentielle Terroristen!
Ich meine, daß es schon klar ist, der allgemeine Narrativ mit Bin Laden ist herbeigeschwurbelt. Warum wird es dann hier wieder aufgewärmt?
Vision:
1. Ein Islamverbot.
2. Die Einrichtung von islamfreien Zonen mit Schildern wie „Off limits for islamic individuals“.
3. Unverzügliche Inhaftierung und danach Ausschaffung islamischer Krimineller samt Familie.
4. Beschlagnahme derer Vermögenswerte.
5. Ausweitung der islamfreien Zonen.
6. Einreiseverbot für Islamiten ohne Visum oder gültige Identitätsdokumente.
7. Anerkennung der deutschen Staatsbürgerschaft bei Mehrfach-Staatsbürgerschaft.
8. Ausweisung aller Islamiten, die nicht selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen.
9. Verbot des Korans in Deutschland. Einfuhr, Herstellung und Vertrieb dieses Buches werden unter Strafe gestellt.
10. Wer mit Messer, Machete oder einem ähnlich gefährlichen Gegenstand auf Menschen losgeht, wird auf der Stelle erschossen.
Wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg.
Zu Punkt 4:
ABerkennung müßte da stehen!
Eher Punkt 7, oder? 🙂
Immer wieder derselbe Mist..“Personen mit islamischer Abstammung“.. ergo gibt es auch Personen mit buddistischer Abstammung und mit manituischer?! – Mohamad oder Muhammad oder, wie auch immer.. war ein analphabetischer, pädophiler Raubmörder der sich Geschichten ausdachte und/oder zusammenlog. Und das ist verbrieft. Der Islam ist am vergehen, weil das Internet in Europa den Schmu aufdeckt
Robert Stein von Steinzeit zeigt, dass es der Islam unmöglich gewesen sein kann.
Das Ground Zero Modell – Dipl. Physiker Heinz Pommer bei SteinZeit:
Und hier Teil 2, in dem noch einiges geklärt wird, wie z.B der Einsturz des WTC7.
Dass 2 Kerosinbrände im oberen Drittel der 400 m hohen Türme, diese nicht zusammenbrechen lassen können, war mir schon am 11.9.2001 bekannt, denn das widersprach meiner Ausbildung.
Im ORF lief 2006 eine Doku, die mich teilweise bestätigte, aber nicht tief genug ging.
Robert Stein mit seinem Gesprächspartner, der wirklich weiß, wovon er spricht, haben mich dann über 10 Jahre später aufgeklärt.
Wir werden alle belogen und betrogen. Ohne den 11.9.2001 hätte es die Kriege gegen die islamischen Staaten nicht gegeben. Und Deutschland würde anders aussehen.
Ihr Daumen nach unten, die Physik kann man nicht belügen.
Ihr lasst euch gern belügen, denn dann ist euer Leben einfach. Zwar verlogen, aber halt einfach.
Schade …