Jette macht Jura

Jette macht Jura

Männer sind für sie schuldig bei Verdacht: Grüne Linksextremistin Jette Nietzard (Foto:ScreenshotYoutube)

Jette Nietzard, scheidende Sprecherin der linksextremistischen Zersetzungsbewegung „Grüne Jugend“ und bekannt dafür, dass sie vorzugsweise hanebüchenen Unsinn redet, hat kurz vor Schluss Ihrer doch recht kurzen politischen Karriere noch mal so richtig einen rausgehauen: Sie forderte, bei Vergewaltigungsvorwürfen solle man „den Frauen erstmal glauben“, und die beschuldigten Männer müssten dann ihre Unschuld beweisen.

Wie in allen modernen Rechtsstaaten der zivilisierten westlichen Welt, so gilt auch in Deutschland – fußend auf den römischen Rechtssätzen „ei incumbit probatio qui dicit, non qui negat“ (die Beweislast liegt bei dem, der behauptet, nicht bei dem, der leugnet) – die Unschuldsvermutung: Danach ist jemand, der einer Straftat beschuldigt wird, so lange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld durch ein rechtskräftiges Urteil nach einem fairen Verfahren zweifelsfrei bewiesen wurde. Die Unschuldsvermutung ist gemäß der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ein unverzichtbares Kernmerkmal des im Grundgesetz verankerten Rechtsstaatsprinzips und wird weiterhin in Artikel 6, Absatz 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) sowie in Artikel 48 der Charta der Grundrechte der EU explizit ausformuliert und festgeschrieben – und ist damit für die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtlich bindend.

Vergewaltigungsvorwürfe aus Rache

Die Forderung Nietzards, diese Unschuldsvermutung durch eine Beweislastumkehr abzuschaffen, und sei es auch nur auf einen einzigen Straftatbestand beschränkt, ist daher ein direkter Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung, auf die Verfassung, auf den Rechtsstaat und verstößt zudem gegen internationales Recht. Ironischerweise ist es genau das und sogar noch viel mehr als das, was Nietzard und ihre Partei zur Begründung eines AfD-Verbots vorbringen. Doch selbst wenn wir den rechtstheoretischen Aspekt einfach ausklammern und uns einmal kurz auf dieses Gedankenexperiment einlassen, springen uns die Sollbruchstellen dieser Herangehensweise bereits förmlich an: In der Praxis dürfte es einem Beschuldigten nahezu unmöglich sein, den Beweis zu erbringen, etwas nicht getan zu haben – außer vielleicht, wenn er seine Nicht-Anwesenheit am Tatort durch ein hieb- und stichfestes Alibi belegen kann. Was für die meisten alleinlebenden Männer bereits ein massives Problem darstellt, vor allem in den Nachtstunden.

Weiterhin ist es mehr als töricht, mit diesem Ansatz ausgerechnet an die Vergewaltigung heranzugehen: Es ist hinlänglich bekannt, dass verlassene, betrogene oder anderweitig verletzte Frauen den ihrer Ansicht nach problemursächlichen Mann aus Rache gerne mal der Vergewaltigung bezichtigen – wohl wissend, dass meist allein schon der Tatvorwurf, spätestens jedoch das folgende Ermittlungs- und Gerichtsverfahren für den Betroffenen sogar ungeachtet eines späteren Freispruchs fast immer zum irreversiblen Verlust der bürgerlichen und wirtschaftlichen Existenz führt.

Erhebliche Zahl an Falschbeschuldigungen

Aufgrund der hohen Dunkelziffer liegen dazu keine exakten Zahlen vor; nur zur groben Einordnung jedoch folgende Infos: Das Essener Institut für Rechtsmedizin ist anhand einer intensiven Untersuchung von 93 angezeigten Vergewaltigungen zu dem Ergebnis gekommen, immerhin 12 Prozent davon seien nachweislich vorgetäuscht worden. Der renommierte Gutachter Professor Dr. Günter Köhnken berichtete, dass zwischen 30 und 40 Prozent der von ihm bearbeiteten Fälle Falschbeschuldigungen seien. Im Jahre 2005 gaben Polizeibeamte bei einer Expertenumfrage an, dass sie aufgrund ihrer Ermittlungserfahrung davon ausgingen, dass sogar weit über die Hälfte der angezeigten Vergewaltigungen vorgetäuscht seien.

Auch wenn der genaue Anteil der vorgetäuschten Vergewaltigungen unbekannt ist und je nach Quelle sowie Art und Zeitraum der Untersuchung stark schwankt, so bleibt trotzdem festzuhalten, dass solche Falschbeschuldigungen ein immenses Problem darstellen – allein schon in absoluten Zahlen, angesichts von insgesamt 13.320 erstatteten Anzeigen wegen Paragraph 177 StGB (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, schwerer sexueller Übergriff) im Jahre 2024. Wenn wir hier ganz weit unten ansetzen, bei 10 Prozent, wären das schon 1.332 Fälle in einem Jahr; also fast vier Stück pro Tag. Und wie es aussähe, wenn die Polizeibeamten richtig lägen, will man sich gar nicht erst vorstellen.

Eine Katastrophe für reale Opfer

Ungeachtet dessen, was sie der Anzeigenerstatterin moralisch Verwerfliches angetan haben mögen, sind dabei die grundlos beschuldigten Männer (die ein Ermittlungsverfahren, teilweise sogar Untersuchungshaft und ein öffentliches Gerichtsverfahren durchstehen müssen, an dessen Ende sie schlimmstenfalls unschuldig in den Knast wandern oder bestenfalls freigesprochen werden, aber trotzdem vor den Trümmern ihres Lebens stehen) noch nicht einmal die einzigen Opfer dieser grassierenden Unart: Die zahlreichen Falschbeschuldigerinnen tragen zudem noch maßgeblich dazu bei, dass Frauen, die tatsächlich vergewaltigt wurden, bei ihrer polizeilichen Einvernahme eine zunehmend belastendere Tortur zugemutet wird und vermehrt angezweifelt werden. Die Folge: Viele echte Vergewaltigungsopfer, die sich bereits als unmittelbare Tatfolge in einem psychischen Ausnahmezustand befinden, lässt dann die zusätzliche Angst, man könne ihnen nicht glauben oder würde sie zu hart rannehmen, von einer Anzeige absehen.

Ein weiterer Kollateralschaden der grassierenden Unart dieser Falschbeschuldigungen ist die dadurch verursachte Verschwendung relevanter Mengen der ohnehin schon knappen Ressourcen bei Polizei und Justiz. Lange Rede, kurzer Sinn: Es gibt unzählige rachsüchtige Frauen, die auf diese Weise nur allzu gerne einen Mann komplett zerstören würden. Die immense Hürde, eine wasserdichte und stringente Geschichte mitsamt den dazugehörigen KTU-sicheren Spuren und gerichtsmedizinfesten Blessuren zu kreieren, verbunden mit dem Risiko, doch aufzufliegen und dann selbst im Knast zu landen, war bisher das einzige, was sie noch davon abgehalten hat, es einfach mal zu versuchen.

Nicht nur nicht zielführend, sondern schädlich

Und für genau diese Frauen wäre die von Jette Nietzard geforderte Vorgehensweise geradezu eine Art von Einladung, ja, fast schon ein Freifahrtschein: Wenn lediglich die bloße Behauptung einer Vergewaltigung – ohne schlüssige Tathergangsschilderung, ohne aufwendig und schmerzvoll beigebrachte Selbstverletzungen – schon ausreicht, um das Verfahren in Gang zu setzen, welches ungeachtet seines Ausgangs bereits die angestrebte existentielle Vernichtung des Mannes zur Folge hat, und das Ganze auch noch weitgehend risikofrei für die anzeigende Frau: Dann werden alle Hemmungen und Bedenken fallen, und die bereits jetzt schon hochproblematischen Falschbeschuldigungen werden biblische Ausmaße annehmen.

Jette Nietzards Vorstoß wäre in der Umsetzung also in jedweder Hinsicht und unter sämtlichen Aspekten nicht nur nicht zielführend, sondern vielmehr schädlich, weil er das von ihr ausgemachte Problem für vergewaltigte Frauen nicht lösen, sondern eher noch verschlimmern und darüber hinaus noch etliche neue Probleme schaffen würde. Allein unter diesem Aspekt wirkt der Vorschlag eher wie ein weiterer dahergeplapperter, effektheischender Spontaneinfall Nietzards, der ihrer dümmlich-infantilen Naivität entsprang, ohne zuvor durch auch nur kurzes Weiterdenken die Instanz einer geistigen Qualitätskontrolle passiert zu haben. Wobei ich Frau Nietzard wohlwollend unterstelle, über eine solche zu verfügen – auch wenn ihr bisheriges öffentliches Wirken, soweit mir bekannt, eher darauf schließen lässt, dass diese entweder gänzlich fehlt oder aber sich dauerhaft im Bypass-Modus befindet.

Geht es gar nicht darum, Frauen zu helfen, sondern Männern zu schaden?

Ein alternativer Erklärungsansatz wäre, dass es Jette Nietzards gar nicht darum geht, den Frauen zu helfen, sondern den Männern maximal zu schaden, konkret: heterosexuellen, echten biologischen Männern, dem Hassobjekt linksgrüner Politik schlechthin. Und das, wenn es sein muss, sogar auf Kosten vergewaltigter Frauen – was aber durch die vorgeschobene Pseudo-Wohltat der Beweislastumkehr zugunsten der Frauen geschickt kaschiert wird. Dass hier der Männerhass größer ist als die Empathie für die eigenen Schwestern, mag für einige zwar gewagt klingen, liegt aber bei fanatisierten, radikal-feministischen jungen Frauen mit extremistischen Anwandlungen absolut im Bereich des Denkbaren. Erst recht, wenn solche Damen privilegiert in einem Elfenbeinturm leben, wie ihn nur die Politik erschaffen kann, und dort ein von der realen Lebenswelt normal arbeitender Menschen völlig entkoppeltes Dasein führen.

Wie auch immer: Fräulein Jettes jüngster hanebüchener Unsinn scheitert bereits im Ansatz an seiner fehlenden rechtlichen Umsetzbarkeit, wie eingangs erläutert. Zumindest noch. Sollte sich das allerdings irgendwann mal ändern, sind wir endgültig verloren.

Werbung

18 Kommentare

  1. Arbeitet Frau Nitzard jetzt? In welchem Beruf? Ist die überhaupt in der Lage, einem ordentlichen Beruf nachzugehen, diesen auszufüllen?

    16
    1. die hatte doch kürzlich noch um harte Prengel & Orgasmus-Garantie gebettelt!!!…
      könnte man sich ausdenken, wo/wie die Schwalbe in Zukunft glücklich werden könnte…

    2. Ich finde Jettchen ist sehr hygienisch gewesen bei der Pandemie und hat in erster Linie zur Maske gerne Gummihandschuhe getragen um sauber zu bleiben. Ich schlage vor da sie gut abkassiert hat kann sie als Gegenleistung sich im Westen der Republik nützlich machen um Plattenbauten und Notunterkünfte mit hoher Migrantenrate sauber zuhalten in dem sie die Treppen reinigt und die Höfe so wie Grünanlögen pflegt. Eine Latzhose in grün gibt es als modisches Teil wo auch der Bikini gut drunter passt um das Dekolleté zu verdecken aber die Arme schön Luft bekommen. Arbeitsschuhe gibt es auch um das militärische zu üben für Friedrichs Ernstfall. 😉 mfg

  2. Noch ein Grund mehr, die holde Weiblichkeit in den Wind zu schießen… Man müßte als Mann ja bekloppt sein, sich näher darauf einzulassen…

    18
  3. Es mag wohl gut 70 Jahre her sein, dass mir meine Oma folgendes sagte: „Georg, es gibt eben Doktoren und es gibt „ g’ scheite Leut“. Nichts konnte mir bis heute ihre Skepsis und ihre wohlbegründeten Zweifel gegenüber dem sich bereits damals in eine ganz andere Richtung bewegenden Niveau des „akademisch ausgebildeten“ Personals besser zum Ausdruck bringen als diese wenigen Worte, die ich aus jahrzehntelanger Erfahrung nunmehr nur bestätigen kann.
    In der Tat wundere ich mich schon seit vielen Jahren, mit welchem intellektuellen „Dünnschixx.“. man heutzutage den Doktorgrad erwerben kann. Und diese Leute sitzen dann ohne jegliche Berufs- Erfahrung in geheizten Parlamenten, Organisationen wie WHO,WEF, und/oder EU, die uns dann mit diesen rotgrünen „geisteskranken Schnapsideen“ zwingen, jeden Schwachsinn noch zu glauben und mitzumachen.

    Diese meist grünen LINKEN aus dem Ausland bezahlten Parasiten sind nicht inkompetent, sie machen es mit Absicht. Warum? Weil denen die eigene Bevölkerung schei..egal ist und weil diese „Idioten“ sich für etwas besseres halten…..Daher halte ich es mit Orban, Weidel, Kickl, die als einzige Politiker Österreichs–EU- das in einem einzigen Satz zusammenfasst: „WIR MACHEN DA NICHT MIT.“….Denn Grüne sind KEINE Eliten, es sind korrupte Schmarozer, gesteuert von den „Green Deal“ US. Eliten wie Black Rock, (die gerade die Ukraine aufkaufen), Rockefeller, Soros, Gates usw.

    12
  4. Kachelmann wurde durch Berichte der MSM massivst und rufmordend in seiner Integrität beschädigt und verleumdet beim Prozess stellten sich alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe als haltlos heraus soviel zu den Forderungen dieser DAME Jette Nietzard in dubio pro reo !!!!

  5. Habe live in einer Firma erlebt, wie zwei Frauen einen Abteilungsleiter mit sexuellen und anderen Vorwürfen nieder machen wollten. Das hat sich rechtlich weit über ein Jahr hingezogen. Selber war ich von den Intrigen einer HR Leiterin betroffen (Coronaimpfthema). Ich habe hingeschmissen, da ich bereits das Renteneintrittsalter überschritten hatte. Ja, die Dame hat ihren Posten fristlos verloren und ich bin nun Freelancer. Ich habe in den vielen Jahren einen ziemlichen Sicherheitsabstand zu Frauen aufgebaut – erfahrungsbedingt.

  6. Genau dieses ist einen Bekannten von mir passiert. Ist aber schon ne Weile her. Auf einer Party hatte sich eine holde Maid der Linken Art in den Kerl verguckt und der tut nicht dergleichen. Zweiter Versuch—wieder nix.. Plötzlich taucht bei meinem Kumpel die Polizei auf. Beschuldigt ihn der Vergewaltigung an eben des holden Linken Häßlings. Ja Pfeifele, der Anwalt meines Bekannten bestand auf DNS-Material. Fazit: Das kleine Mauerblümchen war sich sooo sicher, weil, sonst klappte das ja auch.. Die Visage der Verleumderin ist nun bekannt -finito!

  7. Ich persönlich wünsche der Frau Nietzhard eine abendliche Begleitung oder besser eine Eskorte von mindestens 5 Somaliern/Eritreern/Ghanaern -egal aus diesem Dunstkreis eben.

    8
    1
  8. Hoffentlich holt sich Frau Nietzard keine Krätze wenn sie einem Mann nur die Hand schütteln muss! Von einem muslimischen Analphabeten durchgeprügelt zu werden ist aber okay?! Sowas heuert am besten im SM-Studio an, neue Frauen braucht das Land!!

  9. Hatte heute im Zug ein längeres, aufschlussreiches Gespräch mit einem Juristen.
    Er erklärte mir offen, daß das System korrupt sei, es keiner im System sich leisten könne, dagegen vorzugehen, weil er sonst am Ende seiner Karriere wäre.
    Straftaten von Politikern würden einfach als politische Entscheidungen deklariert und somit entfalle eine Strafverfolgung. Anzeigen nützen nichts, denn die Verfahren werden entweder verschleppt und /oder eingestellt.
    Auf mein Argument, daß wir es mit einem Verbrecher-Syndikat zu tun haben, nickte er nur wortlos. Der Rechtsstaat ist de facto eine Illusion. Wir haben stattdessen ein Regime, legitimiert durch die Mehrheit der gehirngewaschenen Wähler.

  10. Möglicherweise verändern sich die im u.g. Beitrag genannten „Mehrheitsverhältnisse“ noch vor dem Jahr 2050.
    Betrachtet man die Geburtenraten und stetige weitere Zuwanderung aus muslimischen Ländern, scheint dies wahrscheinlich. Was dann für Partei/Parteien das Land regiert/regieren und wessen Rechtssprechung dann vorherrscht, kann sich Jeder selbst ausmalen. Damit würde auch die Rolle und gesellschaftliche Stellung der Frauen in dieser Gesellschaft eine andere. „Wie bestellt/gewählt, so geliefert.“

    „Einbürgerungen in Deutschland: 2050 soll es islamische Mehrheit geben!
    Rekord. Einbürgerungen, gelockerte Passregeln – und nun warnen Experten: 2050 droht Deutschland in eine islamische Mehrheit zu kippen. Was steckt hinter dem Alarmruf?

    Neues Einbürgerungsgesetz beschleunigt Ausbreitung des Islams

    Recht, das beschleunigt: Seit 27. Juni 2024 gilt das modernisierte Staatsangehörigkeitsrecht: Einbürgerung nach fünf Jahren, bei besonderen Integrationsleistungen bereits nach drei Jahren; Mehrstaatigkeit ist grundsätzlich möglich. Das erhöht den Durchsatz – und verschärft die Debatte.
    Woher die Mehrheitsthese kommt: In einem TV Kommentar bei Welt wurde der Satz verbreitet, „es gibt Studien, dass es rund um 2050 in Deutschland eine islamische Mehrheit geben wird.“ Diese These von Philipp Peyman Engel, Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen, heizt die Diskussion über Einbürgerung und Integration zusätzlich an.“
    (Quelle: https://exxpress.at/news/einbuergerungen-in-deutschland-2050-soll-es-islamische-mehrheit-geben/)

  11. Frag nach bei Shakespeare (oder W. Congreve):
    „Heavan has no rage like love to hatred turned, Nor hell a fury like a woman scorned.“

    „Der Hölle Zorn ist nichts gegen das Wüten eines verschmähten Weibes.“ Das kann ein halbwegs attraktiver Mann im Rückblick auf sein Leben etliche Male erlebt und erlitten haben. Solche weiblichen Schäbigkeiten fallen auch unter: „audacter calumniare, semper aliquid haeret“, was heute unter den Begriffen „Üble Nachrede“ und Mobbing subsumiert ist.

    Der ganze Vorgang beleuchtet den moralischen und intellektuellen Verfall des Umgangs miteinander.

  12. @“Es gibt unzählige rachsüchtige Frauen, die auf diese Weise nur allzu gerne einen Mann komplett zerstören würden.“
    Es gibt noch einen ganzen Straus von Widerwertigkeiten die Frauen anwenden um ihre egoistischen Ziele zu erreichen.
    1. Da währe Lügen. Darauf folgende Entschuldigungen. Hatte ich den ganzen Keller voll.
    2. Fremdgehen. Im Urlaub, Hat sich dabei noch von der Heimleiterin erwischen lassen.
    3. Psychoterror. Als ich mich nicht austricksen lies. Heimlich die Pille weg gelassen. Kein 6 mehr.
    4. Den Mann ständig bevormunden. Klappte bei mir nicht.
    5. Ein Kuckuckskind unterschieben. Versuchten schon mal 2 in jungen Jahren.
    6. Bei Frauen von gewerbetreibenden Männern, Ananyme Anzeige beim Finanzamt
    7 . Männer in Tätigkeiten zwingen um ihre materielle Gier zu befriedigen. Damit sogar in den Tot treiben. 2 x Verwandtschaft.
    8. Männer so lange reizen um einen Scheidungsgrund zu provozieren. Klappte bei mir nicht.
    9. Männer so lange reizen bis die die Fassung verlieren um die dann in die Klapse zu schicken und ihr ganzes Vermögen dann sich einheimsen. Ehemalig Kundin.
    Für alles was ich hier schreibe kenne ich wirkliche Fälle. Oft sogar in der Verwandtschaft.

  13. Ist Jette Nietzard eine „scheidende Sprecherin“, oder doch eher eine „sprechende Scheide“?
    Schon der erste Satz dieses wunderbaren Artikels bietet reichlich Diskussionsstoff.

Werbung