Jette Nietzard und die neue Tugendhaftigkeit der Gewalt

Jette Nietzard und die neue Tugendhaftigkeit der Gewalt

Linksextremismus: Kein Problem für die Regierenden, sondern deren Herzensprojekt (Foto:Collage)

In einer politischen Kultur, in der der Missbrauch des Faschismusbegriffs zur bürgerlichen Pflichtübung geworden ist, markiert der angekündigte Rückzug Jette Nietzards, der Co-Vorsitzenden der Grünen Jugend, nicht etwa den Moment eines Scheiterns, sondern einen der unbeabsichtigten Aufrichtigkeit. Ihr Sinnieren im RBB-Gespräch mit Jakob Augstein darüber, ob man “Widerstand” gegen die AfD auch „mit Waffen“ organisieren müsse, war ein Dammbruch, möchte man meinen – ein Tabubruch, eine Eskalation. Doch es wäre naiv, diese Worte als bloße Entgleisung einer Einzelperson zu werten. Vielmehr sind sie das Echo eines jahrelangen Diskurses, in dem Gewalt gegen politische Gegner – insbesondere aus dem rechten Spektrum – nicht nur toleriert, sondern als moralisch aufgeladene Praxis sakralisiert wird, sofern das Ziel das richtige ist. Die Grünen, sonst lautstark für Waffenverbotszonen, scheinen plötzlich bereit, selbst zum Gewehr zu greifen – vielleicht bald mit dem Motto: „Make Kalashnikov great again“? Nietzards Rückzug war kein Schuldeingeständnis, sondern eine Zäsur der Offenbarung: Nicht sie hat sich vergaloppiert, sondern die ganze Republik ist längst auf diesem Irrweg.

Wer den Diskurs der letzten Jahre verfolgt hat, erkennt in Nietzards Worten nichts Überraschendes. Die Vorstellung, man dürfe „gegen rechts“ zu anderen Mitteln greifen, ist kein Randphänomen, sondern fester Bestandteil der politisch-medialen Matrix. Bereits 2019 äußerte Gesine Lötzsch, damals Fraktionschefin der Linken, in der “taz”, Gewalt gegen Rechte könne als „Verteidigung“ interpretiert werden – und sei damit legitim. Jan van Aken, ebenfalls Linkspartei, sprach im “Deutschlandfunk” ganz ungeniert von Gewalt als Mittel gegen die AfD. SPD-Lokalpolitiker wie Robin Dautermann fordern auf X öffentlich, „Nazis aufs Maul“ zu geben, während Patrick Röttele, ebenfalls SPD, anlässlich des Todes von Felix Baumgartner süffisant fragte, ob noch ein „toter Fascho“ dazukomme. Der grüne Antifaschismus hat sich von der Demokratie verabschiedet, ohne je bei ihr angekommen zu sein. Die Partei, die uns Waffenverbotszonen aufdrückt und Jägern das Leben schwer macht, träumt plötzlich von bewaffnetem Widerstand. Kommt bald das Postulat „Bewaffneter Widerstand für alle“ in den Koalitionsvertrag?

Die Asymmetrie der Gewalt

Die Sprache hat sich längst vorbereitet – der Körper folgt: Reinhard Neudorfer lobt in der “Frankfurter Rundschau” Antifa-Gruppen, die Kneipenwirte unter Druck setzen, AfD-Veranstaltungen abzusagen – zunächst freundlich, dann weniger freundlich. „Und wenn das nicht hilft? Dann gibt es noch andere Möglichkeiten, die ich hier nicht öffentlich darlegen möchte“, so Neudofer zynisch. Das ist die Semantik der halboffenen Gewalt. Die Andeutung ersetzt den Übergriff – so lange, bis sich beides vermischt. Der deutsche Linksmoralismus hat gelernt, seine Gewalt zu tarnen: durch Ironie, durch Übersprungshandlungen, durch performative Mimikry. Doch gelegentlich kommt dann jemand wie Nietzard daher, die allzu deutlich wird. Dann tritt offen zutage, was als Grundrauschen ständig mitläuft: die Überzeugung, dass Gewalt gegen Rechte kein Regelbruch, sondern ein moralisches Gebot sei. Vielleicht sollte man den Grünen-Jugendverbänden erstmal die Nerf-Guns wegnehmen, bevor sie sich in den Untergrund verabschieden?

Diese Überzeugung gebiert längst praktische Konsequenzen: Alle paar Wochen brennen Autos von AfD-Politikern. Ihre Adressen werden veröffentlicht, ihre Kinder bedroht, ihre Häuser beschädigt. Von staatsfinanzierten NGOs professionell ausgestattete Antifa-Fotografen erstellen Fotos von Teilnehmern (auch privater) “rechter“ Veranstaltungen oder von AfD-Mitgliedern bei Festen und Infoständen (oft samt deren Angehöriger) und füttern damit die Feindeslisten und Online-Pranger linksradikaler Netzwerke, in denen die Betroffenen, nebst Adressen, als Ziele für Anschläge markiert werden. Statistiken der Sicherheitsbehörden wie etwa der Lagebericht des Bundeskriminalamts 2024 zeigen ein klares Bild: Unter den physischen Angriffen auf Parteipolitiker belegt die AfD mit Abstand Platz eins. Kein anderes politisches Lager wird so häufig, so regelmäßig, so systematisch zur Zielscheibe von Gewalt. Und dennoch wird es die AfD sein, die sich vorwerfen lassen muss, gefährlich zu sein, während Journalisten um Fassung ringen, wenn Robert Habeck einen „Schwachkopf“ genannt wird. Die Prioritätenordnung ist klar: Der symbolische Schaden gegen einen Grünen ist schwerer zu ertragen als ein tätlicher Angriff auf einen AfDler. Grüne Logik eben: Alles verbieten, außer die eigenen Gewaltphantasien.

Wille zur Ächtung

Diese asymmetrische Realität wird in Talkshows, Leitartikeln und Sonntagsreden sorgfältig ignoriert. Stattdessen dominiert hier das Trugbild vom „rechten Mob“, der die Demokratie gefährde, während der reale linke Mob als postpubertärer Selbstschutz verklärt wird. Auf Demonstrationen wird „AfDler töten“ gerufen – und als doppeldeutige Ironie abgetan. Der gesunde Menschenverstand stirbt leise, der Rechtsstaat schweigt höflich. Und so war auch Jette Nietzards Satz kein Ausdruck jugendlicher Verwirrung, sondern Teil eines Narrativs, das sich tief in den linken Diskurs eingraviert hat: Der Feind steht rechts – und wo ein Feind steht, da darf man schlagen, ja man muss es sogar. Das “Zentrum für politische Schönheit” – vielfach ausgezeichnet, von Leitmedien beklatscht – macht seit Jahren vor, wie man politische Gegner jenseits der Schamgrenze markiert: Mit Hausbesuchen, Knastbildern, Hitlervergleichen. Es ist nicht das Äußere, das an totalitäre Systeme erinnert – es ist die Logik, der Wille zur Ächtung.

Kaum eine Figur verdeutlicht diesen Zustand besser als „Maja“ T., eine transsexuelle Aktivistin, die medial zum Opfer stilisiert wird, während sie juristisch im dringenden Verdacht steht, an brutalen Angriffen auf Rechte beteiligt zu sein. Doch statt sich von Gewalt zu distanzieren, posiert der linke Parteienblock in demonstrativer Solidarität. Die mutmaßliche Täterin wird zur Märtyrerin verklärt. Die Opfer? Sind ja nur Rechte, also irrelevant. Die Weigerung, über die „Hammerbande“ zu sprechen, die Menschen wie Paul Rzehaczek krankenhausreif prügelte, ist ebenso bezeichnend wie das Schweigen über zynisch-makabre Kommentare. Das ist keine Randerscheinung – das ist die neue Mitte.

Eine moderne Résistance?

Der „Kampf gegen rechts“ ist längst zur säkularisierten Heilsgeschichte der Bundesrepublik geworden. In ihr verwandelt sich der politische Gegner in eine Projektionsfläche für die eigenen Ängste, das eigene Versagen, das eigene historische Schuldbewusstsein. Die AfD wird nicht länger kritisiert geschweige denn inhaltlich gestellt, sondern dämonisiert. Man begegnet ihr nicht mit Argumenten, sondern mit Pathos. Und wer nicht mitspielt, ist bereits verdächtig. In dieser Denkfigur wird die AfD nicht mehr als legitime Partei wahrgenommen, sondern als Vorhut des Totalitären. Wer Gewalt gegen sie übt, ist kein Gewalttäter, sondern Widerstandskämpfer. Diese Logik der moralischen Immunisierung legitimiert ein politisches Milieu, das sich unironisch als moderne Résistance begreift – und dabei zunehmend bereit ist, demokratische Normen zu suspendieren.

So entsteht eine Gesellschaft, die ihren autoritären Impuls hinter antifaschistischer Rhetorik versteckt. Beschworen wird die „Zivilgesellschaft“, gemeint sind aber linientreue Funktionäre. Gefordert wird „Demokratie verteidigen“, gemeint ist aber: Demokratie beenden – sofern das Wahlergebnis das falsche ist. Diese Utopie ist keine offene Gesellschaft, sondern eine geschlossene Moralordnung. Wer darin den falschen Satz sagt, wird gelöscht. Wer das falsche Parteibuch hat, wird geschlagen. Wer sich nicht beugt, wird isoliert. Und wer sich wehrt, gilt als gefährlich. So funktioniert ein moralischer Endsieg: Die Grünen fordern Waffenverbotszonen für gesetzestreue Bürger, während ihre Jugend von Guerilla-Camps träumt; eine Doppelmoral, die nicht nur absurd, sondern gefährlich ist.

Nicht mehr Schach, sondern Faustkampf

Die größte Schwäche der deutschen Rechten besteht gerade nicht in ihrer Radikalität, sondern in ihrer republikanischen Naivität. Sie glaubt immer noch an ein Spielfeld mit gleichen Regeln. Sie beruft sich auf das Grundgesetz, auf Meinungsfreiheit, auf das Recht zur Opposition. Dabei hat der Gegner das Spiel längst verlassen: Er spielt nicht mehr Schach, sondern Faustkampf. Und er kennt keine Fairness mehr, sondern nur das Ziel: Machterhalt. Wer in einem demokratischen Staat zur Waffe greifen will, hat unser Grundgesetz nicht verstanden. Jette Nietzard hat nichts entgleisen lassen – sie hat nur das ausgesprochen, was unausgesprochen längst gilt. Ihre naive Ehrlichkeit, zuvor auch schon durch das Tragen von „All Cops Are Bastards”-Pullis offenbart, war vielleicht unüberlegt; ihre Ideologie ist jedoch Mainstream. Was sie sagte, war töricht in seiner Direktheit, aber nicht falsch im Sinne ihrer eigenen Weltanschauung: Ihre Worte waren die logische Konsequenz eines Milieus, das Demokratie nicht mehr als Verfahren, sondern als Gesinnung interpretiert. In dieser Welt ist „Widerstand mit Waffen“ keine Entgleisung, sondern ein verfrühter Satz, der erst ausgesprochen werden darf, wenn das Timing stimmt.

Man darf sich keine Illusionen machen: Der politische Kampf in Deutschland ist längst nicht mehr fair. Die Linke hat sich von der Idee des demokratischen Wettbewerbs verabschiedet. Es geht nicht mehr darum, zu überzeugen – es geht darum, zu verhindern. Es ist falsch, von der Gewalt gegen Rechte als „Einzelfällen“ zu sprechen – denn sie ist Teil einer Strategie. Nicht in Parteiprogrammen, aber in den Milieus, die diese Parteien tragen. Sie ist nicht geplant – aber gewünscht. Nicht befohlen – aber goutiert. Sie ist der Preis, den man zu zahlen bereit ist, um die eigene Utopie nicht zu gefährden. Der konservative Historiker Andreas Rödder hatte kürzlich schon den „Bürgerkrieg“ für den Fall des Verbots der Opposition heraufbeschworen. Allerdings meinte er damit eher, dass sich deren Wählerschaft die Entmündigung und Unterdrückung nicht länger bieten lassen würde. Trotzdem war die Empörung groß. Wenn aber mit Nietzard eine prominente Grünen-Politikerin nackte Gewalt verbalisiert, um die Macht zu erhalten, schreit niemand der selbsternannten „Demokraten“ auf. Hat dazu irgendjemand etwas vom Kanzler gehört? Oder von Carsten Linnemann? Oder von Markus Söder? Oder von Jens Spahn?

Die eigentliche Bedrohung

Nietzards Abgang – sie wird im Oktober nicht erneut für den Vorsitz der Jungen Grünen kandidieren – ist kein Zeugnis von Reue oder gar Katharsis. Sie verließ die Bühne mit einem letzten narzisstischen Monolog auf Instagram, in dem sie anderen die Schuld gab: dem „Realo-Spitzenpersonal“, das sie anschrie, dem „Klima der Anfeindung“ – und nicht zuletzt der Öffentlichkeit, die sie „nicht verstehen wollte“. Kein Wort der Selbstkritik, kein Bedauern. Dass sie in einem Gastbeitrag bei “Watson” mit der Parole „Bitches brauchen Gerechtigkeit“ auf sich aufmerksam machte und Frauen empfahl, lieber mit Frauen zu schlafen, weil Männer keine Verantwortung übernähmen, ist mehr als ein feministischer Ausreißer. Es ist Misandrie mit Parteibuch – und eine Steilvorlage für jede politische Satire.

Es ist an der Zeit, die Verhältnisse wieder geradezurücken: Der eigentliche Angriff auf das demokratische Fundament kommt nicht von jenen, die argumentieren. Es kommt von jenen, die brüllen und schlagen. Von jenen, die Bücher nicht lesen, sondern verbrennen – metaphorisch, manchmal auch konkret. Von jenen, die von Toleranz reden und ihre Gegner aus Restaurants, Hörsälen, Familien verbannen. Jette Nietzard hat sich geäußert wie eine Radikale – aber sie sprach mit der Stimme des Mainstreams. Und das, nicht ihr angekündigter Rückzug, war der eigentliche Skandal. Wer das nicht erkennt, bleibt blind für die Realität einer Republik, die im Namen “unserer Demokratie” ihre pluralistische Ordnung aufgibt. Solange die bürgerliche Mitte nicht erkennt, dass sie in einer asymmetrischen Auseinandersetzung steckt, wird sie verlieren. Frank Hauke formuliert in der “Jungen Freiheit” pointiert: „Wer vor diesen ‚Demokraten‘ noch keine Angst hatte, muss sie seit Jette Nietzard bekommen.“ Wir brauchen Sicherheit und klare Regeln – nicht grüne Gewaltphantasien. Wer glaubt, dass der politische Gegner einfach nur missgeleitet sei, während er in Wahrheit längst auf Gewaltoptionen setzt, wird am Ende nicht nur die Debatte verlieren – sondern seine Freiheit.

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23 Antworten

  1. „… In einer politischen Kultur, in der der Missbrauch des Faschismusbegriffs zur bürgerlichen Pflichtübung geworden ist, markiert der angekündigte Rückzug Jette Nietzards, der Co-Vorsitzenden der Grünen Jugend, …“
    Als was arbeitet ab jetzt Frau Jette Nitzard? Als Sozialarbeiterin, also in ihrem Beruf?

  2. dieses Deutschland Verrecke steckt tief in der Jjette. Das Bild suggestiert selbst wenn BRD am Boden liegt,trampelt dieses Verzogene Konstrukt einer „Frau_inn“ noch auf den Biokindern herum! Aber was erwartet Bürger w/m/d-ings von Merkel Agenten der STASI_GmbH. MfG…..

  3. MASSENPSYCHOSE – Wie eine ganze Gesellschaft GEISTESKRANK wird

    Was passiert, wenn eine ganze Gesellschaft beginnt, die Realität zu leugnen?
    Wenn Menschen aufhören, selbst zu denken – und stattdessen glauben, was ihnen gesagt wird?

    1. Freud gibt die Antwort. Das Unbehagen an der Kultur. Wenn man soviel unterdrücken, sich so beherrschen, und soviel leisten muss, drehen schwache Kreaturen durch, benötigen ein Ventil um die Sau rauszulassen. Die Realität, mit der sie ohnehin nicht zurecht kommen, ist ihnen egal!

      1. Genau so ist es.
        Das kommt davon, wenn man immer alles unter den Teppich kehrt und sich
        weigert, seine Vergangenheit gründlich aufzuarbeiten. Deshalb sind wir heute da, wo wir sind.

  4. Putativ-Notwehr war mal ein Begriff, der durch die Gazetten segelte. Wenn jemand irrtümlich annimmt, daß auf ihn geschossen werde und „zurückschießt“, aber nicht gesehen hat, daß der vermeintliche Gegner nur einen Stock auf ihn richtete. Die heutige „Linke“ baut sich ihre künstliche rechtliche Position so auf, daß man einfach so tut, als ob die Gegner nationalsozialistische Pläne hätten. Die Linke kämpft gegen neue KZs, obwohl der „Feind“ gar keine aufstellen will. Die Antifanten kämpfen gegen vermeintliche Faschisten, die gar keine sind und erinnern nolens volens eigentlich eher an Honecker und seinen irrlichternde Vorstellung vom Antifschistischen Schutzwall. Man darf Frau Weidel als Nazi-Schlampe titulieren, einen total versagt habenden Minister aber nicht mal als Schwachkopf, denn da kommt morgens die Polizei. Man baut einfach einen riesigen Popanz auf, der nur funktioniert, weil alle sich an die geheime Absprache halten, so zu tun als ob die AfD quasi eine neue NSDAP wäre. Das ist wie beim Klima: Man kann immer behaupten, daß es damit zu tun habe. Ob es nun stimmt oder nicht ist logisch auch egal, weil das behauptete Ergebnis ja erst noch eintreten muß. Genauso gut kann ich behaupten, daß der Reichstag gestern nicht abgebrannt ist, weil ich so doll gebetet hätte. Und Dumme können so eine Pseudoargumenation nicht als solche erkennen.

  5. Hm.
    Das wäre wahrscheinlich ein interessanter „Bürgerkrieg“.
    Die Grünen, nicht gerade für ihren Real-Mut bekannt, zusammen mit der, zugegeben, ziemlich gewaltbereiten Antifa und den Rest-Linken aller Calour.
    Wobei auch die Antifa dafür bekannt ist, nur im Zusammenhang mit „günstigen Voraussetzungen“ richtig zuzuschlagen, sagen wir mal, ab 5 gegen einen aufwärtz.
    Nicht, dass Sie sich verrechnen, bei den Rächten, den Bösen.
    Schließlich, mit tiefstem Zynismus, sind doch wir, die Rächten, die einzigen Nachfahren Otto´s des Ersten oder gar der Waffen-ÄsÄs!
    (Zumindest in deren Hirnen sind wir das wohl)
    Und wenn wir dann gleichziehen würden….na, ich habe noch keinen Sozialisten gesehen, der freiwillig, ohne Gewehr im Rücken, an die Front gezogen ist.
    (Ausser im „großen vaterländischen Krieg“, aber da ging es auch um die bloße Existenz.) Und was uns „Rächte“ dann betrifft, wäre es nicht anders.
    Also, alles in allem, ich würd´s als Roter nicht versuchen.

  6. Es passt zur Zeit: Wirtschaft ins Minuswachstum führen und den Geist im Besenschrank einschließen.
    80 Jahre Frieden ist scheinbar unbekömmlich !

    1. In der Geschichte sind 80 Jahre Frieden schon toll für uns Deutsche.
      Die US und A schafften gerade mal 20 Jahre Frieden in ihrer gesamten Zeit des Bestehens!
      Die Phase scheint langsam auszulaufen, durch Idioten, die nicht mehr wissen, welches Grauen ein Krieg mit sich bringt!
      Und! Der Krieg hat sich gewandelt. Die Zivilbevölkerung wird weit mehr gefährdet seit es Atombomben, Chemiewaffen und bösartige Bio-Viren gibt, die man zu diesem Zweck erst erfand.
      Im amerikanischen Bürgerkrieg picknikten noch Menschen an den Hügeln, während drunten die Schlacht (noch in geschlossenen Reihen) stattfand.
      Diese Zeiten sind vorbei!

  7. In den Reihen der grünen Jugend sitzen die Faschisten von morgen. Ekelige weiße Mehrheitsgesellschaft und so..! Und so wird nun mal leider eine Jugend, die ohne Liebe, im Konsumwahn, mit Leistungsdruck, ohne Identität und Glauben sowie einem völlig falsch vermittelten Lebensgefühl aufwächst: Sie stellt sich militant gegen das Eigene, wird zum Spielball frustrierter Eltern, der Schuss geht buchstäblich nach hinten los!

    1. Wir sollten uns wirklich langsam umbenennen in „Planet der Affen“!
      Das trifft die Weltbevölkerung eher und der Plot könnte auch ähnlich laufen…

  8. Es ist einfach die Linke und doofe Logik.
    Wenn ich Linker eine neue Idee habe, dann
    haben sich alle danach zu richten.
    +++++
    Wenn dies nicht der Fall sein sollte, dann
    muss ich leider Gewalt anwenden.
    +++++
    Es fehlt halt im Oberstübchen.

  9. @die neue Tugendhaftigkeit der Gewalt
    das ist so neu nicht – die Guten sind schon immer besonders gewalttätig gewesen, wenn sie andere zu ihrem „Glück“ zwingen wollten.
    Erinnern sie sich an die Inquisition, wenn sie Menschen bestialisch gefoltert und verbrannt haben, um ihre unsterblichen Seelen zu retten !
    In meinen Augen als Pack aus Dunkeldeutschland sind diese „Guten“ einfach geisteskrank !
    Die besten waren dann die Inquisitoren und Seelenretter, wenn sie Frauen der „Wasserprobe“ unterwarfen. Gefesselt und ins Wasser geworfen – schafften sie es, oben zu bleiben, waren sie „Hexen“ und wurden verbrannt – sind sie ersoffen, waren sie unschuldig!
    Wie krank muß man sein, um da vollwertiger Religiot zu werden ? Oder Politiker – die ja auch immer ihre Finger drin hatten !
    Und auch das Volk – wo die gerade nicht betroffenen so begeistert dabei waren, wenn es ums verbrennen oder ersäufen ging – ist da auch nicht ausgenommen!
    Ich bin nach wie vor Anhänger der These, das die Erde ein Experiment Außerirdischer ist, die einmal sehen wollen, wie sich eine geisteskrank bis schwachsinnige Gesellschaft entwickelt und wie sie untergeht. Und Europa und Deutschland nehmen bei diesem Experiment die Pole Position ein ! Was die in den letzten 20 Jahren so treiben, kann mit Fug und Recht als beleg der These gelten !

  10. ZITAT: „Wer glaubt, dass der politische Gegner einfach nur missgeleitet sei, während er in Wahrheit längst auf Gewaltoptionen setzt, wird am Ende nicht nur die Debatte verlieren – sondern seine Freiheit.“

    Das Geschwätz der Jungen Freiheit zeigt das Problem der fehlenden Einsicht. Korrekt muss der Satz lauten: „Wer glaubt, dass der politische Gegner einfach nur missgeleitet sei, während er in Wahrheit längst auf Gewaltoptionen setzt, wird am Ende nicht nur die Debatte verlieren – sondern sein LEBEN.“ Die Freiheit haben wir schon längst verloren.

  11. Die Linken arbeiten seit Jahrzehnten daran überall in Europa sozialistische Staaten zu errichten. Sie platzieren ihre meist „geisteskranken“ Parteigenossen in wichtige Ämter und beeinflussen konsequent und erfolgreich wie es gerade passt die naive Bevölkerung und dies mit Unterstützung der Öffentlich rechtlichen Medien,und vieler NGO’s die allzu gerne die üppig verteilten der Steuergelder für genau diese Zwecke benutzen.(missbrauchen!!!)
    Die Begründung ist immer, Demokratie retten.

    Die Linken sind eine Gefahr…..Das, was sich in DE– Demokratie nennt, spottet jeder Beschreibung. Nur um ja an den Futtertrögen bleiben zu können, wird die AfD, die eine Abspaltung der CDU ist, verunglimpft bis zum geht nicht mehr. Da dürfen Begriffe wie Nazis oder Faschisten benutzt werden, nur um der AfD zu Schaden. Und Merz haut in die gleiche Kerbe. Vermutlich weil er begriffen hat, daß er gg. Alice Weidel keine Chance hat. Das überwiegend dumme Volk macht bei diesem Wahnsinn noch mit. Grauenhaft.

    Nachdem sich die Sozialisten wie Krebsgeschwüre im Staat breitgemacht haben, Wirtschaft, Staat und Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umkrempeln und dabei auf Demokratie und Bürgerrechte pfeifen, wollen sie halt verhindern, dass jemand diese Zerstörung stoppt…..Viele Bürger der ehemaligen DDR wissen aber noch zu gut, welche Folgen der real existierende Sozialismus auf deutschem Boden für sie hatte: Spitzelstaat, Willkür, Mangelwirtschaft. Und viele Westdeutsche beginnen, dies zu begreifen. Schon zu spät???

  12. Es ist schon längst so gekommen, wie es Ignazio Silone damals angekündigt hat: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen ‚Ich bin der Faschismus‘, nein, er wird sagen ‚Ich bin der ANTI-FASCHISMUS!'“
    Und ganz genau so ist es auch eingetroffen, sogar wortwörtlich („Antifa“). Warum auch nicht, auch damals waren die verbrecherischen Faschisten, die alle dann in den Zweiten Weltkrieg mit Abermillionen Toten und endlosem Leid gerissen haben, nicht „rääächts“ sondern eindeutig LINKS, was etwa Goebbels damals sogar so gesagt hat. NationalSOZIALISTEN. Und auch heute sind es wieder die Sozen, die uns alle ins Unglück stürzen, der DRITTE Weltkrieg wird gerade vorbereitet, manche behaupten sogar, läuft doch schon längst. Aber nein, noch nicht ganz, das ganz dicke Ende kommt noch. Die kriminellen geisteskranken Faschisten sind diesmal rot und grün lackiert, und auch mit schwarz dabei, aber passt schon, mischt man das zusammen, kommt wieder braun heraus. Wie von Silone angekündigt. Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm. Die üble Geschichte wiederholt sich 1 : 1, doch diesmal wird es ungleich verheerender, die biblische Apokalypse.
    Aber einen Dritten Weltkrieg macht doch keiner der bei Verstand ist?
    Stimmt, nur sind diese Verbrecher da oben nicht bei Verstand, und obendrein sind sie diesmal in ihrem Grössenwahn überzeugt, den Krieg kontrolliert ablaufen lassen zu können. Hybris. Schon das alte Atlantis ist laut Überlieferung dadurch untergegangen.
    Warum der grosse Plan nicht funktionieren wird und wie es dann ausgeht steht hier drin:

    https://de.scribd.com/document/874108657/Funf-Vor-Zwolf

    Bitte lesen und teilen, viel Zeit bleibt uns höchstwahrscheinlich nicht mehr. Deshalb der dringende Appell sich zu informieren und vorzubereiten.

  13. Vor ca. 1 Woche hat hier ein Ansage-Autor behauptet, dass
    Jette Nietzard sogar für die Grünen zu extrem war. Das stimmt einfach nicht!
    Die gesamte Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen also die Grüne Jugend
    ist genauso extremistisch drauf wie Jette Niezard.
    Die Grüne Jugend ist eine hochgefährliche verfassungsfeindliche Jugendorganisation. Dort gibt es noch viel mehr von dieser Sorte a la Jette Nietzard, die ihre Hass und Hetze unverblümt rausposaunen und ständig verfassungsfeindliche Hassparolen sowie Gewaltfantasien verbreiten!

  14. Die zarte Niete hat in ihrem jungen Leben genug abkassiert egal ob als Abgeordnete im Parlament oder Funktionärin im grünen Jugendverein. Mit der systemrelevanten Medienmafia von BLÖD, Spiegel, FOCUS und Co. sowie sämtliche Sender von ARD, ZDF bis RTL und SAT1 wird sie in dieser Zeit auch noch schön für Interviews und Berichte ein ordentliches Taschengeld abkassieren das durch Rundfunk und Kabelgebühren ermöglicht wird als Zwangsalmose an Volksvergiftungspropaganda für die Massen. Sollte die gute Dame wegen ihrer Äußerung ein Verfahren an den Hals bekommen dann ist alles nur scheinheilig und sie gibt sich mit Tränendrüse in die Opferrolle und macht noch mal eine kleine Geschichte die nochmal mit dem ein oder anderen Scheck durch Medienhäuser ermöglicht wird. Anwalts sowie Gerichtskosten sind finanziell kein tiefer Stoß und auch ein Bußgeld wäre nicht mal ein Fliegenschiss wert. Bewährung ist völlig Wurst denn da sie ja eine hohe Kante erwirtschaftet in dieser bunten Drückerkolonne. Tief im inneren glaubt sie den ganzen Stuß sowie so nicht und lacht sich tot da sie ihren hohen Lebensstandart hat. mg

  15. Hat diese Frau Nietzard mit dem offenen Aufruf zur Gewalt und damit auch zur Inkaufnahme eines potenziellen Tötungsdelikts nicht die absolut unterste zumutbare Strafbarkeitsgrenze um Längen überschritten, hätte sich demzufolge nicht nur der Volksverhetzung schuldig gemacht, sondern wäre ein wohl 100 %iger Fall für das BfV gewesen, falls dieses überhaupt noch nur zu einem Promille zur einer einigermaßen fairen Beurteilung von politisch motivierten Straftaten der links-grünen Politschickeria fähig wäre, auch wenn es sich dabei um eine vielleicht spontane und wenig durchdachte Äußerung gehandelt hat. Eine Politikerin müsste sich allerdings im Griff haben und eigentlich in der Lage sein, jedwede Äußerung nach allen Seiten hin auf ihre mögliche Wirkung hin abzutasten, bevor sie in die Öffentlichkeit gelangt.

  16. @die neue Tugendhaftigkeit der Gewalt
    und jetzt wissen sie auch, warum das Regime AFD-Anhänger entwaffnen will !

  17. Nach meiner Beobachtung ist für mich das ehemalige kultivierte Deutschland zum internationalen Terrorstaat geworden, wobei die Alt-Parteien- Politiker eine Vorbildsfigur für alle Gewaltverbrecher geworden sind. An einer Großbaustelle konnte ich sogar Arbeiter mit Hamas-Kopfbedeckung sehen u. es wird weiter aus allen Schurkenstaaten ins neu geschaffene „Schurkenland/Bananenrepublick-DDR2“ unkultuvierte Babaren auf veruntreuten u. gestohlenen Steuergelder mit lebenslänglicher Rundumversorgung eingeflogen; denn hier fühlen sich alle Schurken im Schutze der Alt-Parteien -Politiker wohl!