Jetzt amtlich: Die Linkspartei ist der politische Arm des Antisemitismus in Deutschland

Jetzt amtlich: Die Linkspartei ist der politische Arm des Antisemitismus in Deutschland

Niedersächsischer Linken-Landesparteitag am Wochenende: Wallstatt der Israel- und Judenhasser (Foto:ScreenshotFacebook)

Bei der Linken brechen nun in Sachen Antisemitismus inzwischen endgültig alle Dämme, alle Masken sind gefallen: Ihr niedersächsischer Landesverband beschloss am Sonntag auf seinem Parteitag in Hannover einen Antrag, der Israel de facto das Existenzrecht abspricht. „Wir als Linke Niedersachsen stellen uns gegen die Ideologie des Zionismus“, heißt es darin. Israel zeichne sich „damals wie heute“ durch die „gewaltsame Eroberung von Gebieten“ und „Vertreibung von ihren Einwohner:innen“ aus, wird zudem kontrafaktisch und geschichtsklitternd gelogen Die Linke müsse sich daher gegen die „Leugnung und oder Verharmlosung der siedlerkolonialistischen Akte des Staates Israel“ positionieren. Weiter ist von „herrschender Apartheid“ und dem „stattfindenden Genozid in Palästina“ die Rede. Die Partei wird aufgefordert, „die Arbeit zionistischer Zusammenschlüsse weder zu fördern, noch zu bewerben. Dieses Bekenntnis zum Antizionismus sollte von Die Linke Niedersachsen öffentlichkeitswirksam geteilt werden. Des Weiteren bitten wir darauf zu achten, dass die Verbreitung zionistischer Ideologie untersagt wird, da sie unseren Grundsätzen als sozialistischer Partei so Fundamental widersprechen“ (sic!)

Der Antrag wurde mit einer enormen Mehrheit 104 von 157 Stimmen angenommen – was zeigt, dass der in der Maskerade des “Antizionismus” daherkommende Judenhass in dieser Partei kein Randphänomen ist. Doch es gibt auch rühmliche Gegenbeispiele: Etliche Delegierte verließen daraufhin den Parteitag. Andreas Büttner, der Antisemitismusbeauftragte des Landes Brandenburg, trat sogar umgehend aus der Partei aus. „Es geht nicht mehr. Und ich will nicht mehr“, erklärte er in seinem Austrittsschreiben. Er sei „an einen Punkt gekommen, an dem ich feststellen muss: Ich kann nicht länger Mitglied dieser Partei bleiben, ohne meine eigenen Überzeugungen zu verraten.“ Was er seit Jahren in der Linken erlebe, sei „erschütternd“, so Büttner. Der Beschluss aus Niedersachsen bringe das Fass zum Überlaufen. Zionismus abzulehnen bedeutet nichts anderes, als das Existenzrecht Israels infrage zu stellen, denn dieser stehe für die Idee, „dass das jüdische Volk ein Recht auf Selbstbestimmung in einem eigenen Staat hat“, erinnerte er seine Ex-Genossen – und wer diesen Gedanken grundsätzlich ablehne, stelle die Existenz dieses Staates infrage (eines Staates, wie zu ergänzen wäre, der maßgeblich von den jüdischen Überlebenden des Holocaust als monströsestem Menschheitsverbrechen aller Zeiten als Heimstatt aufgebaut wurde!).

Die neuen Partner der Union

Er könne und werde das nicht akzeptieren, so Büttner: „Das Kernproblem ist, dass sich die Struktur der Partei massiv verändert hat. Wer jetzt eintritt, kommt fast immer mit einer antizionistischen Grundhaltung. Der Parteivorstand ist völlig außerstande, das zu adressieren“, erklärte er gegenüber „Bild“. Allerdings ist dies nichts Neues und es ist erstaunlich, wie lange Büttner und andere in dieser Partei geblieben sind und sich der Erkenntnis verschlossen haben, dass die Linke die politische Heimat der eigentlichen geistigen Erben des Dritten Reichs ist, nicht nur aufgrund ihrer sozialistischen und linksfaschistischen Affinitäten, sondern eben auch wegen ihres intellektuell verschwurbelten Antisemitismus, der sich seit jeher in ihren antikapitalistischen Parolen gegen “Finanzeliten” und “Imperialisten” widerspiegelt und dieselben Ressentiments bedient, die die Nazis ansprachen. Aus demselben Weltbild hat diese Partei und ihre Vorgänger auch die bedingungslose “Solidarität” mit islamistischen judenfeindlichen Mörderbanden geübt und sie zu “Freiheitskämpfern” verklärt – von der PLO über die Iranische Revolution bis zur Hamas.

Und so verwundert es auch nicht, dass das, was die niedersächsische Linke in ihrem Antrag zum Ausdruck bringt, wörtlich und direkt aus der Feder der Hamas oder der iranischen Mullahs stammen könnte. Natürlich ist der offene Israel- und latente Judenhass nicht auf diesen einen Landesverband beschränkt, sondern reflektiert den Mehrheitskonsens in dieser ganzen gesamten Partei – und übrigens auch beträchtlicher Teile von Grünen und SPD. Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn die Bandmauer-Union demnächst bereit sein wird, zur Aufrechterhaltung ihrer Brandmauerperversion nun auch noch mit der Linken paktieren wird, um die AfD – wenn nötig, auch im Rahmen einer All-Parteien-Koalition – von der Macht fernzuhalten und den Wählerwillen einmal mehr auf den Kopf zu stellen. In Sachsen-Anhalt droht dieses Szenario Wirklichkeit zu werden. Zumindest dafür war der niedersächsische Parteibeschluss der Linken gut: Er wird den völligen moralischen Bankrott der CDU endgültig offenlegen.

11 Kommentare

    1. sperrt die politidioten endlich weg… es ist unser geld der deutschen steuerzahler…

      lies Artikel 20 absatz 4 grundgesetz….. der bürger iost zum wiederstand verpflichtet… hallo herr staatsanwalt tut sich das mal was bald…???
      (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

      (2) 1Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. 2Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

      (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

      !!!!!!

      (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

  1. Zionismus ist etwas anderes. als das „herkömmliche“ Judentum. Die Zionisten machen innerhalb des Judentums ihr eigenes Ding. Und nicht gerade zum Besten Aller.

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  2. JAAA,Sehr GUT,die roten Spinner denen einst Religion als Opium für Volk eröffnet wurde,lässt die KPD_Hosen runter. Streben die Internationale IS Religions_Diktatur , als das ultimative🤮“HERRSCHER_MODELL “ AN !! Viel Spass mit IS _Fachleuten, die Atheisten am liebsten hoch an Laternen schaukeln sehen. Denkt doch mal an Afghanistan und UDSSR Atheisten _Fachleute Behandlungen,na klingelt da der Mhuezin ??

  3. Die LINKEN = umbenannte SED kann ich aus vielerlei Gründen nicht leiden.
    Religiös bin ich eigentlich auch nicht. Aber ich habe zu den Berufsheiligen St. Lukas doch eine innerliche Verbindung weil er auch der Schutzheilige der Kunsthandwerker ist und des Bild auf unserem Berufslehrbuch abgebildet ist.
    Ich es auch schon mal nachzeichnete.
    St. Lukas soll ein Heidenchrist gewesen sein naturverbunden. Also unabhängig vom Judentum und deren Dogmen, sondern mehr zum Heidentum.

  4. Israel raubt Gebiete im Westjordanland , hat weitere Eroberungen, Vertreibungen im Südlibanon angekündigt.

    Worin liegt euer Problem, dieses als das zu benennen, was es ist?
    Bei der Krim und dem Donbass , wo es sich tatsächlich um Volksentscheide geht, stellt ihr euch an, kritisiert das, fordert Krieg.

    Schlimm!

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    1. Weil es bei Krim und Donbas stimmt und bei Israel eben nicht. Informieren Sie sich einfach objektiv und dann dürfte ihnen das auch klar werden.

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  5. Die SED der ehemaligen DDR hat sich ja nie explizit zur Schuld am Holocaust bekannt und sich anstatt dessen stets als Opfer des NS-Regimes und dessen Terror inszeniert. Offener Antisemitismus der „Güte“ der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ war bei der SED hingegen eher marginal, denn die DDR beabsichtigte auch, die Anerkennung des Staates Israel zu erhalten. Und ganz am Ende der Honecker-Ära im Jahr 1989 deutete sich sogar eine Entspannung zwischen der DDR und Israel an. Dieser „Konsens“ wurde allerdings durch die Partei „Die Linke“ völlig ad absurdum geführt, zumal sich deren Parteimitglieder stetig mehr aus Palästinensern und Radikal-Islamisten zusammensetzen, die schon seit vielen Jahrzehnten dem Wahlspruch „From the River to the Sea“ frönen. Wenn sich die intellektuell nahezu völlig abgehalfterte CDU der Partei „Die Linke“ zumindest auch noch als Mehrheitsbeschaffer bedient, dürfte wohl der allerletzte Sargnagel für die einstige Volkspartei eingeschlagen worden sein. Vielleicht wird sie sich nach der FDP und zeitlich eventuell sogar noch vor den Sozialdemokraten aus dem politischen Parteienspektrum für immer verabschieden.

  6. Die Schlagworte „Finanzeliten“ und „Imperialisten“ sind vereinfachend, wie fast alle Schlagworte, müssen aber für sich allein nicht antisemitisch grundiert sein. Angebliche „antisemitische Chiffren“ sind oft gar keine, und am wenigsten in Parteien, in denen ein offener oder nahezu offener Antisemitismus üblich und normal ist, so dass man dort keine „Chiffren“ braucht. Eine ganz andere Sache ist es, wenn herrschende Parteien Steuereinnahmen an die Hamas umleiten und dies „humanitär“ begründen. Okay, vielleicht sind es Schutzgelder. Aber ist es noch sinnvoll, Schutzgelder an islamistische Terroristen zu zahlen, während der Dschihad längst Deutschland und Europa erreicht hat?

  7. Dazu erspare ich mir einen Kommentar.

    „Juden gegen die AfD
    Aufruf jüdischer Organisationen und Verbände zur Bundestagswahl 2025
    Bei der Bundestagswahl entscheidet sich, ob die AfD erneut im Deutschen Bundestag, dem Herzen unserer Demokratie, ihr Unwesen treiben kann. Eine Partei, in der Antisemiten und Rechtsextreme eine Heimat gefunden haben. Eine Partei, bei der der Verfassungsschutz aus gutem Grund genauer hinschaut. Eine Partei, in der Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit ihren Nährboden finden.
    Die AfD ist nach unserer Überzeugung eine radikale und religionsfeindliche Partei. Politiker der Partei relativieren die Schoa. Sie betrachten Minderheiten als minderwertig und spalten unsere Gesellschaft. Die AfD stellt sich gegen die Europäische Union und damit gegen das europäische Friedensprojekt.“
    (Quelle: https://www.zentralratderjuden.de/presse/juden-gegen-die-afd/)

    „Zentralrat der Juden zeigt sich erschüttert über Ergebnis der AfD – Knobloch: Deutschland ab heute anderes Land

    Der Präsident des Zentralrats der Juden, Schuster, hat sich erschüttert über den Wahlerfolg der AfD gezeigt.
    23.02.2025

    Schuster sagte der Zeitung „Die Welt“, es müsse alle umtreiben, dass ein Fünftel der deutschen Wähler einer mindestens in Teilen rechtsextremen Partei ihre Stimme gebe und zudem mit den Ängsten der Menschen spiele. Mit Blick auf die Regierungsbildung appellierte Schuster an die Politiker, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein.
    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Knobloch, sprach von einem „Fanal“. Deutschland sei „ab heute ein anderes Land“.
    Diese Nachricht wurde am 23.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.“
    (Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/zentralrat-der-juden-zeigt-sich-erschuettert-ueber-ergebnis-der-afd-knobloch-deutschland-ab-heute-an-100.html)

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  8. Bei den Linken waren schon immer viele Türken und Araber im Westen da ist es auch logisch das sie Abneigungen gegen Juden haben. Antiamerikanisch, antikapitalistisch und antiimperialistisch ist die Ausrichtung schon lange international verankert und genau deswegen sind die USA mit ihrer Außenstelle Israel Feind Nr.1. Wir brauchen uns da auch nicht wundern das in diesem Spektrum der Sternchenstaat oben auf der Liste steht. Es gibt auch das Neo-Linke-Lager mit der Tuntifa wo man pro-israelisch agiert wie zum Beispiel Johann Grinsebacke von der Hammerbande. Beim ersten Prozesstag hat er ja ein Nova-Shirt getragen. Die ganzen Regenbogenjünger der Linken sind so oder so die ersten Verlierer samt aller Gutmenschen die sie unterstützen. Die morgenländischen Genossen sind garantiert kein Freund von bunter Vielfalt sondern nach wie vor hat der Koran höchste Priorität. Betrachten wir sie als trojanisches Pferd für die islamische Revolution. mfg