Jetzt bloß keine rechte Hetze!

Deutschland wird immer „messer“ (Symbolbild: Shutterstock)

Einzelfälle ereignen sich in Deutschland seit einigen Jahren recht häufig. „Es ist ganz furchtbar schrecklich, was da in Ludwigshafen passiert ist”, sagen Herr oder Frau Kunterbunt, wobei man in diese Aussage auch andere Städtenamen einsetzen könnte. „Aber das darf jetzt keineswegs zu Hass und Hetze führen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Rechten das instrumentalisieren!“ Wenn wieder einmal Messer oder Machete zum Einsatz kamen, dann folgen zuverlässig die gleichen Beschwichtigungen wie bei der Tat davor. Natürlich gibt es keinerlei Zusammenhang zwischen der Religion des Täters und der Tat, selbst wenn der Mann sein Opfer mit dem Koran erschlüge, würde uns das als reiner Zufall aufgetischt. „Die Hintergründe der Tat sind noch unklar”, erzählt uns die „Tagesschau”. „Der Täter gilt als psychisch krank und traumatisiert.

Traumatisiert – das sind nun sicherlich jene, die Zeugen der Tat geworden sind, auch wenn sie das Glück hatten, unbeschadet davongekommen zu sein. Da muss man nichts instrumentalisieren, sondern lediglich versuchen, sich die Tatumstände vorzustellen. Im beschaulichen Mitteleuropa rechnet man während eines Ganges durch die Stadt schlimmstenfalls mit einem Taschendiebstahl, und schon dieser lässt einen geschockt zurück. Aber dann ist da plötzlich ein Mann mit einer Machete, der angeblich über ein unangenehmes Erlebnis nicht hinwegkam – die Presse wird uns sein Schicksal in den buntesten Farben schildern – und tötet wahllos Menschen. Die Medien können das im Internetzeitalter nicht immer geheim halten, versuchen aber, es möglichst rasch unter den Teppich zu kehren. Ganz selten nur werden Tatzeugen nach ihren Eindrücken und Ängsten dabei befragt. Man wird auch gewiss keine Reportage über sie drehen, was sie zu sagen haben, wollen die Medien nicht hören. Es sei denn, sie hätten eine Stiftung gegen „Rassismus“ gegründet und dem Täter öffentlich verziehen.

Hieb- und stichfest

Da mag die polizeiliche Statistik noch so bedenkliche Zahlen aufweisen – man kneift die Augen ganz fest zu. Der Anteil nicht-deutscher Straftäter bei Angriffen mit Stichwaffen liegt mit etwa 39 Prozent weit über dem Anteil von Migranten in der Bevölkerung, das ist keine Hetze, sondern lässt sich buchstäblich hieb- und stichfest belegen. Migranten, die sich gut in unsere Gesellschaft integriert haben, warnen ebenfalls vor dieser Entwicklung. Da sie Bindungen zu deutschen Freunden und Kollegen aufgebaut haben, machen sie sich Sorgen um deren Sicherheit. Heute entschuldigte sich bei Twitter sogar ein junger Somali für die Tat seines Landsmannes. Herr und Frau Kunterbunt werden ihm nun sicherlich vorwerfen, den „Rechten“ in die Hände zu spielen. Schließlich durchbricht der junge Mann das Narrativ vom Migranten, der „gar nicht anders kann”. Es scheint der Lebenstraum der „Guten“ zu sein, gerade die problematischsten Fälle unter ihre Fittiche zu nehmen.

Gerade wird uns wieder der Bär aufgebunden, nur durch die weitere Aufnahme von Migranten ließe sich der Fachkräftemangel in Deutschland beheben. Das würde vielleicht sogar Sinn machen, wenn man im Ausland tatsächlich nach Fachkräften suchte. Aber das ist der Bundesregierung nach eigener Aussage zu mühsam – bekanntlich ist es auch mit einigen bürokratischen Hürden verbunden, wenn eine Firma einen Facharbeiter, der sich in einer ausländischen Filiale bewährt hat, nach Deutschland holen will. Stattdessen wartet man auf den großen Lottogewinn bei der Masseneinwanderung.

Überbieten mit Zahlen

Oft entsteht dabei der Eindruck, man wolle sich gegenseitig mit Zahlen überbieten: Annalena Baerbock forderte die Aufnahme weiterer 8 bis 10 Millionen Migranten, Vertreterinnen der Junggrünen gar von 200 Millionen „Klima-Flüchtlingen“. Von Hamburg und Bremen änderten die Länder ihre Gesetzgebung, um auch private Vereinseinrichtungen für die Unterbringung von Flüchtlingen beschlagnahmen zu können. Gleichzeitig wird gerade das Bleiberecht von der Frage entkoppelt, ob bei jemandem ein Asylgrund besteht oder nicht; so etwas spielt längst keine Rolle mehr.

Der Überblick über die Situation ist längst verloren gegangen – und die Verantwortlichen sind auch nicht daran interessiert, sich ihn zu verschaffen. Denn jedem, der dies versucht, werden böswillige Absichten unterstellt, auch wenn er nur das Offensichtliche anspricht: Unser Land ist längst mit der Einwanderung überfordert, hofft aber noch immer auf das große Integrationswunder, ohne gut integrierte Migranten wirklich zu mögen. „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen”, sagte einst unser jetziger Vizekanzler. Was für ein Vorbild für jeden Einwanderer! Da bleibt es nicht aus, dass uns auch die Kriminalität unter Migranten vollkommen entglitten ist. Doch vom konsequenten Wegsehen löst sich das Problem nun einmal nicht. Selbst wenn eigene Familienmitglieder zum Opfer werden, belügen sich die vehementesten Migrationsbefürworter noch selbst und verbieten sich ganz natürliche Gefühle von Hass und Wut auf den Täter. Als wäre es eine Schande, Zorn zu empfinden – stattdessen müsse man Verständnis haben. Im Grunde ist das auch eine Form von Rassismus… nicht nur gegen das eigene Volk, sondern auch, weil man es fast als selbstverständlich ansieht, dass ein Migrant nun einmal kriminell werden muss. Vom Täter zum Opfer, so haben sie es gern, Herr und Frau Kunterbunt! Da ist wohl Hopfen und Malz verloren.

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17 Kommentare

  1. Sobald es genug Einwanderer mit deutscher Staatsangehörigkeit gibt, werden sie ihre eigene Partei gründen, und dann Gnade uns Gott! (Unserer)

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  2. Ein geradezu unerträglicher „journalistischer“ Beitrag in dem ein scheinbar völlig empathie- und hirnloser Schmierfink den hinterlistigen Mordanschlag in Ludwigshafen zu relativieren sucht und In abstoßender Widerwärtigkeit Partei ergreift gegen die „Hetze“ die unsere Schutzsuchenden trifft. Dieser Autor sollte seine Meinung den Familien und den Kindern ihres ermordeten Vaters persönlich vortragen.

    Zum Nachlesen:

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1167805.ludwigshafen-kartoffelkoeppe-als-messerstecher.html

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    • Geanau das habe ich dort als Kommentar hinterlassen…es wird sicher nicht veröffentlicht…
      aber was erwartet man von einem solchen Verein auch?

  3. In Somalia hat man getanzt, gelacht und gefeiert als sich diese Fachkraft Richtung deutsches Sozialsystem aufmachte…

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  4. @und die Verantwortlichen sind auch nicht daran interessiert, sich ihn zu verschaffen.
    doch – die kennen den schon – sie petzen nur nicht und lügen der Öffentlichkeit etwas vor !
    Beispiel mRNA-Gen-Spritze :
    die wissen, wie gefährlich diese Experimente sind und das sie nur dem Pentagon für ihre genetische-Waffen-Forschung und einigen Eliten für ihre Zellverjüngung dienen
    aber : wie schon Lauterbach sagte : die Wahrheit bedeutet den politischen Tod – sie Lügen , um ihre Vorgaben aus USA durchzusetzen – die Menschen sind ihnen gleichgültig – in ihren Augen nur verwertbare Humanresourcen!
    Deshalb steuern sie die Informationen im eigenen Interesse so, daß sie maximalen Nutzen davon haben – alles was ihren Interessen entgegensteht, wird unterdrückt – nützliches maximal veröffentlicht oder erfunden !

    Die Entscheidungsträger – nicht die Hinterbänkler – haben den Überblick – sie verschweigen ihn nur nach außen !
    Und da bleibt es jedem selbst überlassen, ob er das als bewundernswerte Politik sieht oder als übles Gesindel !
    Nach den Wahlen zu urteilen, sehen es die meisten als bewundernswerte Politik !

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  5. Na ja, Deutschland steht eben nach wie vor für ein offenes, menschliches Europa.

    „Deutschland steht nach wie vor für ein offenes, menschliches Europa.“ – Nancy Faeser (SPD) am 03.02.2022

    Offen wie ein Geschwür mit massenhaften pathologischen Infiltrationen in Form von unkontrolliert eindringenden Gewaltverbrechern – überall entstehen Erosionen, die den Rechtsstaat angreifen, überall brechen Eiterbeulen auf, Massenvergewaltigungen und Massenschlägereien sind an der Tagesordnung und immer mehr Nekrosen werden sichtbar – in Freiburg, Berlin, Hamburg, Wittenberg, Kandel, Flensburg, Mainz, Viersen, Offenburg, Chemnitz, Köthen, Würzburg, Dresden, Asperg und wer weiß wo sonst noch.

    Wie menschlich das doch ist.

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  6. Das Land ist schlich krank und auch noch wahrlich verblödet!
    Opfer sind die Menschen, die tatsächlich in echt politisch verfolgt werden und in Angst und Schrecken aus der heimat so lange weggehen bis die Zustaände sich geändert haben denn diese Menschen werden in einen Topf mit den Asylschmarotzern mit Sozialnetz Hängemattenbewohnern geworfen. Ich bekomme mittlerweile das kotzen wenn ich diese Horden sehe die eine Plage nach der anderen werfen, durch die Strassen schlendern, sich gebärden als gehöre ihnen meine Heimat. das neueste Handy, gute Klamotten und dann noch grosse Fresse und die prompte Erwiderung bei Kritik ….du Nazi…..
    Wen wundert es denn, wenn viele nach einer starken Partei rufen die endlich wieder unsere Heimat und unsere Bürger schützt!
    Ich für meinen Teil zeige mittlerweile öffentlich, dass ich diese Menschen hier nicht haben will!

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  7. erzähle das bitte niemandem … das ist volksverhetzung… sagt der staatsanwalt !
    denn das kann zum nachahmen animieren…
    so erging es mir … sofort strafbefehl 4 stellig…
    ist gut von mir gespeichert bis zum tage der demokratischen zeitenwende…
    dann bin ich da… und zwar überall wo es nötig ist… alles klar…
    deutschland versinkt im politsupf mit politversagern und denkverhinderern… und arschkrichern der gehobenen fakultät…
    vollverblödung hat hochkonjunktur… kommt zeit – kommt tat.

    http://www.amfedersee.de

  8. Ehrlich ich hasse solche Stigmatisierungen. Jede Hetze gegen Andersdenkende ist eine zu viel Egal ob sie von Links oder Rechts kommt, vom Papst oder Imam, wenn wir nicht wie Menschen miteinander reden können werden wir an diesem Chaos nichts ändern und tragen selbst zu Förderung von Kriegen der Völker gegeneinander bei. Wenn wir einen Krieg führen müssen, dann den gegen die oberen zehntausend, die uns genau dahin treiben wo wir heute sind. Was wir hier betreiben ist Krieg gegen uns selber.

  9. Zu 90 % stechen Messermänner aus Islamkreisen Menschen
    zu Tode und das sind deutsche Opfer.
    Wer da noch von Einzelfällen spricht hat sich von der Realität
    verabschiedet.
    Unter den Verdrängern finden wir Politiker, NOGOs, Mainstreampresse
    und die ÖR-TV-Rundfunk-Ansstalten.
    Nur dümmste Verantwortliche haben das immer noch nicht begriffen, das es
    keine Einzelfälle sind.
    Wenn denn einer von diesem gewalttätigen Abschaum gestellt wird, sieht er sich
    einer Schmusekursverurteilung entgegen.
    Die Verantwortlichen werden erst dann begreifen, wenn nicht nur die normalen Menschen zu Opfern werden, vielmehr sie selbst und nahe Verwandte es trifft.
    Erst dann wird es eine andere dem eigenen Volk zugewandte Politik geben.
    Es muss für immer heißen, Politik zuerst für uns Deutsche !

  10. Einem Macheten- oder Messerangriff kann man NUR mit einer Schusswaffe begegnen. Leider dürfen wir uns nicht Schusswaffen verteidigen, wie z.B. in den USA.
    Aber es gibt auch wirkungsvolle Alternativen, die man nutzen sollte. Also Leute, bewaffnet euch, denn morgen kann es dich treffen! Unsere einzige Chance. Denn es wird noch schlimmer werden. Garantiert.

    • @Durchblick

      „Aber es gibt auch wirkungsvolle Alternativen, die man nutzen sollte.“

      Bitte einmal Ross und Reiter nennen.
      Danke.

  11. Das ist bei weitem nicht das beste Deutschland in dem wir leben, außer für herrschende Dt. Politeliten mit deren Diäten geschwängerten monatliche Bezügen u. Pensionen plus Schuß -sicheren Luxuslimousinen mit Fahrer und persönlichen Polizeischutz rund um die Uhr !
    Dies herrschende Politische Prominenz schwebt realitätsfremd über die Dt. Niederungen der
    Dt. Malochern, Arbeitslosen, Leiharbeitern, Alleinerziehenden, Rentnern u. Obdachlosen deren
    täglicher Überlebenskampf aufgrund hausgemachten Russ. Energie-Embargos, unbezahlbarer
    Energiekosten, hoher stetig steigender Inflation, u. viele Milliarden Euros für die Ukraine, unbegrenzte Zahl an Millionen Flüchtlingen, bei weit überlasteter Dt. Infrastruktur u. unbezahl
    bare Milliarden-Verpflichtungen ! Hinzu die alltägliche Angst als vergewaltiges u.o. niederge -stochenes Migranten-Opfer verblutend auf der Straße sterben – seit vielen Jahren ändert sich nichts, die latente öffentliche Sicherheit effektiv zu erhöhen !

  12. In aller Regel habe ich meine alttestamentarische Vorbildung noch gut im Griff. „Auge um Auge, ….“, ist so ein oft und gern zitierter Satz. Ungern von mir, aber Ausnahmen gönne auch ich mir den Zorn: Da wird nun ein verabscheuungswürdiger Irrer für viel Geld operiert und aufgepäppelt, um anschließend einige Jahre auf Staatskosten (Steuerzahler) sein Leben immerhin noch eingeschränkt zu genießen? (Hinweis: Gute Verpflegung, geheizte Unterkunft, Fernseher, ärztliche Versorgung, Sport- und Hobbyangebote auch hinter Gittern!)
    Ich weiß, dass die Rechtslage nichts anderes zulässt, wenn ein zwingend erforderlicher Schuss – in diesem Fall eben leider – nicht tödlich war, aber „verdient“ hat dieser Irre das gewiss nicht! Da bin ich ausnahmsweise mal in Gedanken ganz alttestamentarisch!

  13. Willkommen alle Messer – und Machettenfachkräfte, damit die Biodeutschen schneller ins Gras beißen können. Es kann gar nicht genug Blut fließen. Die Toten pflastern ihren Weg zu einer neuen transformierten Regenbogen Gesellschaft. Es lebe die grüne Idiotie!

  14. Die traurige Bilanz von Ludwigshafen: zwei Tote (37, 20), ein Schwerverletzter (27) – und ein von der Polizei angeschossener Amokläufer. Viele Menschen hatten die Bluttat mit Schrecken wahrgenommen. Allerdings vermissten so manche ein Statement von Bundesinnenministerin Nancy Faeser und reagierten mit Unverständnis – insbesondere, weil Faeser gerade erst auf Twitter einen mutmaßlichen Brandanschlag auf ein Flüchtlingshotel bei Wismar mehrfach kommentiert hatte.

    Dort hatte Faeser bereits, schneller als die Polizei ermittelt, erklärt: „Wenn sich Brandstiftung bestätigt, ist das ein menschenverachtendes Verbrechen, das mit aller Härte verfolgt wird.“

    dumm dümmer saudummm…. inshallah

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