Jetzt landet auch das „Sommermärchen“ 2006 auf der Anklagebank

Jetzt landet auch das „Sommermärchen“ 2006 auf der Anklagebank

Heute undenkbar – als Deutschland und die Deutschen zum letzten Mal sich selbst waren, vor Merkels bleierner Zeit: Das Sommermärchen 2006 (Foto:Imago/Breloer)

Zwanzig Jahre nach dem “Sommermärchen” stellt Achim Muth in der “Augsburger Allgemeinen” eine bemerkenswerte Frage: War die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 womöglich ein Nährboden für den späteren Erfolg der AfD? Allein die Tatsache, dass eine solche Frage heute gestellt und ernsthaft diskutiert wird, verrät bereits viel über den Zustand der deutschen Selbstwahrnehmung. Erinnern wir uns: Im Sommer 2006 geschah etwas, das in den meisten Ländern dieser Welt völlig unspektakulär gewesen wäre. Menschen schmückten ihre Balkone mit Nationalflaggen. Auf Autos tauchten schwarz-rot-goldene Überzieher für die Außenspiegel auf. Familien, Freunde und Nachbarn versammelten sich vor Großbildleinwänden.

Die Nationalhymne wurde gesungen. Millionen feierten friedlich ihre Mannschaft und ihr Land. In Frankreich hätte niemand darin einen gesellschaftspolitischen Forschungsgegenstand gesehen. In Italien wäre es eine Selbstverständlichkeit gewesen, in Polen ebenso. Nur in Deutschland wird ausgerechnet dieses Fest der Unbeschwertheit zwei Jahrzehnte später zum Gegenstand einer Debatte, die nach verborgenen Zusammenhängen zwischen Fußballbegeisterung und dem Aufstieg einer Oppositionspartei sucht.

Deutschsein ja – aber unsichtbar

Besonders aufschlussreich ist dabei Muths berichtete historische Episode, wonach im Berliner S-Bahnhof Waidmannslust einige Schüler die Nationalhymne anstimmen und die Lehrerin dazwischengeht: „Das könnt ihr zu Hause machen, aber nicht hier“, sagt sie. Der Satz wirkt wie ein Brennglas für eine ganze Epoche deutscher Nachkriegsgeschichte.
Denn natürlich war es nicht die Hymne selbst, die problematisch erschien. Problematisch war vielmehr die Vorstellung, dass Deutsche ihre nationale Zugehörigkeit ungezwungen und ohne schlechtes Gewissen ausdrücken könnten. Während andere Nationen ihre Symbole als Teil des normalen gesellschaftlichen Lebens betrachten, standen dieselben Symbole in Deutschland jahrzehntelang unter einem besonderen Rechtfertigungsdruck.

Die Lehrerin formulierte dabei ungewollt eine Grundregel der alten Bundesrepublik: Deutschsein durfte privat stattfinden, aber möglichst nicht öffentlich. Es durfte gefühlt, aber nicht gezeigt werden. Es durfte existieren, aber nicht sichtbar werden. Gerade deshalb wirkte die Fußball-WM 2006 auf viele Menschen wie eine Befreiung. Das Sommermärchen war kein nationalistischer Aufbruch. Es war vielmehr der seltene Augenblick, in dem Deutschland sich selbst für einige Wochen als normales Land empfinden durfte.

Die große Umdeutung

Dass dieser Moment heute zunehmend skeptisch betrachtet wird, verweist auf einen tieferen kulturellen Konflikt. Die eigentliche Frage lautet nämlich nicht, ob die WM 2006 den Aufstieg der AfD begünstigt hat, ja erklären kann. Die eigentliche Frage lautet, warum ein friedlicher und unverkrampfter Patriotismus überhaupt erklärungsbedürftig geworden ist. Denn die Logik vieler heutiger Debatten wirkt befremdlich. Die politischen Verwerfungen der Jahre nach 2010 – Eurokrise, Migrationskrise, Energiekrise, ja Vertrauenskrise in die etablierte Politik – treten dabei oft in den Hintergrund. Stattdessen wird die Aufmerksamkeit auf die Fahnen gelenkt, die vier Jahre zuvor an den Balkonen hingen – die klassische Verwechslung von Wesen und Erscheinung.

Ausgerechnet die Normalität gerät unter Verdacht. Man gewinnt den Eindruck, als suche ein Teil des politischen und medialen Milieus nach einem kulturellen Ursprungsmoment, an dem Deutschland begonnen habe, sich selbst wieder positiver wahrzunehmen. Das Sommermärchen eignet sich dafür hervorragend. Es war sichtbar, emotional und symbolisch aufgeladen. Deshalb erscheint es heute manchen Beobachtern als Beginn einer Entwicklung, die schließlich bei Pegida und der AfD geendet haben soll.

Das deutsche Problem mit der Normalität

Doch diese Erzählung verwechselt Ursache und Wirkung. Die AfD entstand nicht, weil Menschen während einer Fußball-Weltmeisterschaft Deutschlandfahnen schwenkten. Sie entstand Jahre später aus konkreten politischen Konflikten. Sie entstand aus der Eurorettungspolitik, aus der Schulden-, Bildungs- und später Migrationskrise; ja aus dem Eindruck vieler Bürger, dass ihre Sorgen, ihre Anliegen in den etablierten Parteien nicht mehr angemessen wahrgenommen würden. Zwischen einem friedlichen Public Viewing im Jahr 2006 und den Wahlerfolgen der AfD liegt kein gerader historischer Pfad. Interessant ist vielmehr, warum die Frage überhaupt gestellt wird.

In kaum einem anderen europäischen Land würde man ernsthaft untersuchen, ob eine Fußball-Weltmeisterschaft mit patriotischer Stimmung langfristig eine konservative oder rechte Partei begünstigt habe. Dort würde man Patriotismus als normalen Bestandteil politischer Kultur betrachten. Deutschland hingegen besitzt ein besonderes Verhältnis zu sich selbst. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts hat ein tiefes Misstrauen gegenüber jeder Form nationaler Selbstvergewisserung hinterlassen. Dieses Misstrauen, obgleich anfangs nachvollziehbar, scheint sich inzwischen verselbständigt zu haben.

Bedürfnis nach Zugehörigkeit

Immer wieder entsteht der Eindruck, dass nicht politische Radikalisierung, sondern bereits nationale Normalität erklärungsbedürftig erscheint. Die Fahne wird zum politischen Signal. Die Hymne wird zum Gegenstand pädagogischer Intervention. Das Bekenntnis zum eigenen Land wird nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als potenzielles Problem behandelt. Die Episode mit der Lehrerin bringt genau dieses Denken auf den Punkt. „Das könnt ihr zu Hause machen, aber nicht hier.“ Der Satz enthält die unausgesprochene Implikation, dass nationale Symbole zwar irgendwie existieren dürfen, aber besser nicht im öffentlichen Raum sichtbar werden sollten.

Doch eine Gesellschaft, die selbst Kinder beim Singen ihrer Nationalhymne korrigiert, produziert zwangsläufig kulturelle Spannungen. Denn Menschen besitzen ein natürliches Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Sie wollen Teil einer Gemeinschaft sein, die größer ist als sie selbst. Sie wollen ihre Geschichte kennen, ihre Symbole verstehen und ihre Traditionen nicht ausschließlich unter Verdacht erleben.

Das eigentliche Erbe von 2006

Vielleicht liegt die wahre Bedeutung des Sommermärchens deshalb ganz woanders. Es war nicht der Beginn einer politischen Radikalisierung. Es war vielmehr der kurze Moment, in dem Deutschland die Last permanenter Selbstbeobachtung abstreifte. Die Menschen feierten damals nicht die eigene Nation gegen andere. Sie feierten die Nation mit anderen. Sie erlebten Gemeinschaft nicht als ideologisches Projekt, sondern als spontane Erfahrung. Schwarz-Rot-Gold war für wenige Wochen weder rechts noch links. Es war einfach die Farbe des eigenen Landes.

Dass zwanzig Jahre später ernsthaft darüber diskutiert wird, ob genau diese Wochen den Nährboden für die AfD bereitet haben könnten, sagt deshalb weniger über die WM 2006 aus als über die Gegenwart. Es zeigt, wie schwer sich Teile der deutschen Öffentlichkeit noch immer mit der Vorstellung tun, dass Patriotismus etwas Normales sein könnte. Vielleicht war das Sommermärchen tatsächlich ein Wendepunkt. Allerdings nicht, weil dort die AfD entstanden sein könnte. Sondern weil Millionen Menschen damals zum ersten Mal seit langer Zeit erlebten (und dank Merkel, deren Wirken kurz darauf Form annahm, womöglich auch zum letzten Mal), dass man Deutschland mögen kann, ohne sich dafür erklären zu müssen. Genau diese Erfahrung scheint manche Beobachter bis heute stärker zu irritieren als jede politische Partei.

20 Kommentare

    1. Dieser Gratis-Muth Journaille, der nur verfaulte Gülle aus dem Griffel läuft, gilt es keine Aufmerksamkeit zu schenken!
      Diesem Wicht sollte man nur eine Liste der musel Terroranschläge schicken & zu einem Gespräch mit Herrn Kyrath & den anderen Eltern von Opfern des Messer-/Sex-Jihad verpflichten…
      DA kommt der Zuspruch für die AfD her.

  1. Unvergessen, wie Angie die deutsche Flagge unter Beifallskundgebung der Systemmeute in die Ecke warf.
    Das war für mich Fremdschämen pur

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    1. Für mich war es Empörung pur. Etwas Derartiges hätte ich mir von einem Bundeskanzler nie vorstellen können. Diese Begebenheit schärfte den Blick dafür, wer Merkel in Wirklichkeit war und ist jenseits der Schönschreibung durch die Medien. Und die CDU ? Schwieg. Was sonst?
      Beide habe ich nie gewählt.

  2. Dieser Achim Muth aus dem verlinksten Augsburg ist auch einer dieser unangenehmen Zeitgenossen, die beruflich ihren Hass auf das eigene Land ausleben.
    In den Märchen der Brüder Grimm und Co. steckt mehr Wahrheit als in diesen bemühten Herleitungen, alles, was man mit dem eigenen Land verbindet, schlecht zu reden.

    Man kann diese Vaterlandsverräter nur verachten.

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  3. fußball —- koruppt verlogen betrügerisch täuschend und verwahrlost… sperrt die kriminellen macher weg….,

  4. Fußball mit seinen Kicker-Millionären und den Millionen schweren Funktionären ist eh die unwichtigste Sache !
    Unsere Familie wird kein einziges Spiel einer „Gurkentruppe“ schauen!

    Schaut und hört einmal folgendes wichtiges!

    https://youtu.be/mQAnwt6YV8E

    Vermietertagebuch – Alexander Raue vom 05.06.2026

    „Mehrere ukrainische Drohnen explodieren in rumänischen Hafen: 5 Matrosen aus Aserbaidschan getötet!

    Gerade kam die Eilmeldung rein, dass Mehrere ukrainische Drohnen in rumänischen Häfen explodiert sind. Selensky hat bereit bestätigt, dass die Drohnen von ihm kamen & es wurde bestätigt, dass bei Angriffen 5 Zivilisten aus Aserbaitschan ums Leben gekommen sind! Selensky ist offenbar komplett ausser Kontrolle & der internationale Strafgerichtshof muss sofort Haftbefehl gegen ihn erlassen!“

    Jede/r sollte sich seine eigenen Geanken über den Oligarchen, die EU, hiesige Begünstigungspolitik mit harten großen Waffen auf Rumänien u.a. Nato-Länder.

    1. Im Grunde müssten hier in Deutschland die Staatsanwälte aktiv werden, denn die Regierung incl. EU und der ukrainische Kokser haben eine kriminelle Vereinigung gegründet! Deren Aufgabe besteht darin, so viel Geld wie möglich vom Steuer Zahler zu ergaunern. Denn der Krieg gegen Russland ist nicht unser Krieg, dazu ist die Ukraine auch nicht in der EU .
      Und schon früher haben deutsch politische Spinner fabuliert, „Unsere Demokratie“ wird am Hindukusch verteidigt. Aber in einem hatte er damalige Politiker Recht, denn in Deutschland gibt es gar eine Demokratie!

  5. die Ursache des Aufstiegs der AFD ist die verbrecherische Dreckspolitik der letzen 25 Jahre die dem Land, besonders unter Merkel, unermeßlichen Schaden zugefügt hat und was von der jetzigen Regierung vollendet wird.Und wenn es eine Demokratie gäbe wäre die Bande längst im Knast wegen Untreue, Hochverrat, Verfassungsbruch und Arbeit gegen den Wohlstand in diesem Land , Zulassung von Vergewaltigung unserer Frauen, Messermörderschutz und Zerstörung der inneren Sicherheit des Landes durch unkontrollierte Massenimmigration.

    Und wer Deutschland nicht mag, der soll sich VERPISSEN und in die Länder gehen aus denen unsere Nicht Nicht Migranten herkommen und dort im Dreck verrecken weil es da nämlich kein gewoktes Faulenzerdrecksackbürgergeld gibt..

  6. vor allem wenn man bedenkt das die Deutsche Mannschaft in LSBTQ gewokten Spitzenhöschen (slip ouvert) spielen soll

  7. Jetzt drehen sie in ihrem Selbsthass endgültig durch. Die können mich mal.
    Auch die schöne Erinnerung an das Sommermärchen vor zwanzig Jahren lasse ich mir von diesen Durchgeknallten nicht nehmen. Das war die Zeit, als die Uckermärkische Hexe von vielen noch verharmlost wurde – während sie wahrscheinlich schon das Zerstörungswerk am Land ihres Klassenfeindes eingeleitet hat.
    Als böse Boomerin, die nicht freiwillig sozialverträglich abtreten will, kann ich noch von so manchen schönen Erinnerungen zehren, aus dem tatsächlich BeDaZ. In diesen dunklen Tagen stellt das sehr oft einen Trost dar, ist aber andererseits häufig auch mit der traurigen Gewissheit verbunden, dass diese Zeit und ihr sprichwörtlicher Geist für immer verloren sind.

  8. und es gibt kostenlos Regenbogenflaggen und AA Spray für die Events damit man auch riecht in was für einem Land wir angekommen sind

  9. Aufruf zur „Rettung“ Europas und strafrechtliche Verfolgung von Aktivisten: Die Spannungen rund um die Migrationsfrage in Europa erreichen eine neue Stufe
    Die niederländische Kommentatorin Eva Vlaardingerbroek stellte auf dem Remigrationsgipfel in Portugal die Initiative „Save Europe Act“ („Gesetz zur Rettung Europas“) vor und rief dazu auf, eine Million Unterschriften von EU-Bürgern für eine Verschärfung der Einwanderungspolitik und die Schaffung eines europaweiten Remigrationssystems zu sammeln.
    https://de.news-front.su/2026/06/01/aufruf-zur-rettung-europas-und-strafrechtliche-verfolgung-von-aktivisten-die-spannungen-rund-um-die-migrationsfrage-in-europa-erreichen-eine-neue-stufe/

  10. Leipzig: Christliches Café macht nach 26 linksextremen Anschlägen dicht
    Das Leipziger Café „Stay“ stellt seinen Betrieb ein, nachdem insgesamt 26 Anschläge auf die Einrichtung verübt wurden – mutmaßlich aus der linksextremen Szene. Das Café ist mit der Zeal Church verbunden. Die Freikirche vertritt konservative Ansichten und hat damit den Zorn der Linksextremisten auf sich gezogen.
    https://rtde.press/inland/282218-leipzig-christliches-cafe-macht-nach/

  11. ,,Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes.
    Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.”

    ,,Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
    Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

    -Hans Herbert von Arnim, Staatsrechtler

    „Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Einschmelzung („Germanisierung“).“

    -Heidelberger Manifest von mehrereren Heidelberger Universitätsprofessoren 1981

  12. Zitat:
    Die Bundesfarben sind die maßgeblichen Farben für die Gestaltung der Bundessymbole.

    Es sollte angestrebt werden, der präzisierenden Festlegung von Abschnitt I. Nr. 1 S. 1 der Anordnung über die deutschen Flaggen so weit wie möglich gerecht zu werden: „“Die Bundesflagge besteht aus drei gleich breiten Querstreifen, oben schwarz, in der Mitte rot, unten goldfarben, Verhältnis der Höhe zur Länge des Flaggentuches wie 3 zu 5″“.

    Je nach Art und Verwendung (z. B. Polyester / Baumwolle / Metall / Papier / Kunststoff; Tageslicht / Kunstlicht; Inneneinsatz / Außeneinsatz) eines Produktes mit der Darstellung der Bundesflagge ist es möglich, dass unterschiedliche Farbkennzahlen gängiger Normen der Vorgabe des Grundgesetzes entsprechen. Gerade die Einflussfaktoren Sonnenstand, Bewölkung und Wetterlage lassen – zusätzlich zur subjektiven Wahrnehmung des Betrachters – dieselbe Flagge unterschiedlich aussehen.

    https://www.protokoll-inland.de/Webs/PI/DE/themen/beflaggung/flaggen-des-bundes/bundesfarben/die-bundesfarben-node.html

  13. Zitat:
    Die Bundesfarben sind die maßgeblichen Farben für die Gestaltung der Bundessymbole.

    Es sollte angestrebt werden, der präzisierenden Festlegung von Abschnitt I. Nr. 1 S. 1 der Anordnung über die deutschen Flaggen so weit wie möglich gerecht zu werden: „“Die Bundesflagge besteht aus drei gleich breiten Querstreifen, oben schwarz, in der Mitte rot, unten goldfarben, Verhältnis der Höhe zur Länge des Flaggentuches wie 3 zu 5″“.

    Je nach Art und Verwendung (z. B. Polyester / Baumwolle / Metall / Papier / Kunststoff; Tageslicht / Kunstlicht; Inneneinsatz / Außeneinsatz) eines Produktes mit der Darstellung der Bundesflagge ist es möglich, dass unterschiedliche Farbkennzahlen gängiger Normen der Vorgabe des Grundgesetzes entsprechen. Gerade die Einflussfaktoren Sonnenstand, Bewölkung und Wetterlage lassen – zusätzlich zur subjektiven Wahrnehmung des Betrachters – dieselbe Flagge unterschiedlich aussehen.

    https://www.protokoll-inland.de/Webs/PI/DE/themen/beflaggung/flaggen-des-bundes/bundesfarben/die-bundesfarben-node.html