Jetzt steht sie Kopf, die Welt der Versager und der Sozialneider: Elon Musk ist der erste Billionär der Welt!

Jetzt steht sie Kopf, die Welt der Versager und der Sozialneider: Elon Musk ist der erste Billionär der Welt!

Superstar Musk: Rotes Tuch für alle linken Staatshörigen und Zivilversager (Symbolbild:KI)

Auf allen Plattformen der asozialen Medien eifern zahllose Ignoranten, Dummköpfe und Neidhammel aktuell offenbar um einen besonderen “Ehrentitel“: Wer setzt den dümmsten Anti-Musk-Post ab? Mit den unsinnigsten Argumenten beweisen Tausende im Minutentakt, dass sie des Denkens und vor allem Nachdenkens nicht ansatzweise fähig sind und mit ihren erschreckend simpel strukturierten Hirnen den Ausgang aus der eigenen Blase nicht mehr finden können. „Ein Billionär in einer Welt, in der Millionen von Kindern verhungern, kann nur ein Arschloch sein“ ist dabei noch eine der harmlosesten Aussagen, die die Runde machen. Und das von Leuten aus einem Land, in dem die Entnahme von abgelaufenen Lebensmitteln aus Müllcontainern als Straftat gilt.

Sie flippen aus über den Reichtum eines Visionärs und Unternehmer, aber nicht über die Geldverschwendung einer dysfunktionalen politischen Kaste, die fremdes Geld verschwendet und verschleudert. Keine Empörung darüber, dass der Staat Milliarden an seinen Steuerbürgern aus der Tasche gezogenen Hilfsgeldern für völlig abgedrehte Projekte verschwendet – wobei die sprichwörtlichen Radwege in Peru, queere Comics in Drittweltländern, klimaneutrale Kühlschränke in Failed States, Gendergerechtigkeit s in rückständigen Stammesgesellschaften oder eine Sesamstraßen-Variante auf Arabisch nur die Spitze des Eisbergs sind. Völlig vergessen wird natürlich auch, dass linke NGOs mit Milliarden öffentlichen Geldern finanziert werden mit dem einzigen Zweck, die westlichen Gesellschaften zu destabilisieren. Und vor allem: Abermilliarden an Entwicklungshilfe haben den Hunger auf der Welt nicht vollständig besiegt; Unsummen an westlichen Geldern haben das Elend in der Welt nicht ansatzweise gelindert.

Linke Ahnungslosigkeit

Aber das hätte das „Arschloch“ Elon Musk tun sollen. Doch der, so die linke Moralentrüstung, hat als gieriger Megakapitalist stattdessen lieber Geld investiert. Nie werden sozialistische Enteignungsfetischisten und linke Sozialneider verstehen, dass Musk – wie jeder Unternehmer – Risiken eingegangen ist, um Innovationen umzusetzen und und Visionen in Technologien zu überführen, aus denen Arbeitsplätze und Wohlstand für alle entstehen. Weltweit hat Elon Musk inzwischen rund 160.000 Menschen direkt in Lohn und Brot gebracht; die von seinen Technologien beflügelten Wachstumsbranchen beschäftigen Millionen Menschen. Allein hier in Texas sind es aktuell rund 20.000 direkte Jobs, außerdem entstanden Expertenschätzungen zufolge im Fahrwasser von Musks Aktivitäten allein hier mindestens 50.000 weitere Arbeitsplätze – bei Zulieferern, im Bau, in der Energiewirtschaft, Handel, Gastronomie und Service.

Das alles ist natürlich in den Augen der linken Spacken irrelevant. Und natürlich kapieren sie aufgrund ihres holzschnittartigen Verständnisses von Ökonomie auch nicht, dass der böse Elon seine Billion nicht auf dem Girokonto einer Sparkasse liegen hat oder in einem Geldspeicher hortet, sondern dass diese Summe den – prinzipiell volatilen – aktuellen Börsen- oder Marktwert seiner Unternehmen darstellt, der genauso schnell auch abstürzen kann. Diese simplen Zusammenhänge übersteigt die Vorstellungskraft vor allem von Deutschen, für die das Geld am liebsten vom Staat kommt und pünktlich am Monatsletzten auf dem Konto ist, ebenfalls. Doch diese Denkweise ist nicht verwunderlich in einer Welt, in der Politiker Schulden in der Höhe eines Vielfachen von Musks Vermögen als „Sondervermögen“ bezeichnen…


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13 Kommentare

    1. und für die neidzerfressenen Umverteilungsspinner aka „WAS man damit ALLES gUtes tun könnte!“: warum die „Entwicklungshilfe“ Afrika ärmer macht

  1. „Elon Musk ist der erste Billionär der Welt!“ Aha. Und was sagen die Rothschilds dazu??

  2. Kapitalismus schafft Wohlstand- Öko-Sozialismus schafft Elend und Armut für alle außer der Politeliten und deren Unterstützer wie ÖRR , regierungstreue Printmedien , sog. Künstler und die Kirchenfürsten weilsiealle mit Steuergeldern gefüttert werden—

  3. Ne ich warte noch. Aus dem einfachen Grunde weil der Streubesitz zu gering ist. Ich werde warten bis die ersten (Bsp. Telekom) enttäuscht ihre Aktien verkaufen und mehr Anteile im Massenbesitz sind.

  4. Ist doch gut so, wenn sich die Weltverbesserebande darüber aufregt, können sie keinen anderen Blödsinn anstellen. Im Übrigen hätte sie dieses Imperium ja selber aufstellen können – oder?

  5. Mal ganz unabhängig von der Person , hätte es niemals soweit kommen dürfen das eine einzige Person solch ein Vermögen anhäuft.
    Ich bin bestimmt kein Fan des Kommunismus und auch der Meinung dass jemand der fleißig, geschäftstüchtig oder clever ist ein paar Millionen verdienen kann. Das hat auch nichts mit Neid zu tun.
    Geht das allerdings schon in den dreistelligen Millionenbereich, wird das sehr bedenklich und gefährlich. Man kann sich das bei den Treffen des WEF ansehen, wo sich Politiker die Anweisungen schwerreicher Menschen abholen.
    Wir haben ja einige negative Beispiele bei denen sich bestimmte Milliardäre in die Politik einmischen.
    Das dürfte es nicht geben.

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    1. Ist er ja nur auf dem Papier (welches äusserst geduldig ist!); tatsächlich könnte der keine 100 Millionen auf den Tisch legen!!!
      Diesen IRREN Stress (NUR im Flieger zu leben/18std Tage zu maloochen) würde ich mir für kein „Vermögen“ der Welt antun wollen…

  6. wenn keiner die Aktien kauft wird er auch nicht Billionär aber alle beherrscht nur die Gier bis es kracht und er nutzt halt diese Tatsache unmd lacht sich zu Recht kaputt

  7. Ich finde es sehr seltsam,dass Sie eines der größten Probleme des westlichen Kapitalismus, welches seit der Finanzkrise von vielen Finanzwissenschaftlern sehr intensiv diskutiert wird, überhaupt nie erwähnen in Ihren Artikeln. Und zwar das völlig marode und das extrem fehlerhafte westliche kapitalistische Finanzsystem, welches die westlichen Staatschefs schon beim Beschluss des G-20 Gipfels 2009 eigentlich reparieren und in Ordnung bringen wollten, aber bis heute dieses Problem nicht behoben haben.
    Schon in der Finanzkrise wurde darauf hingewiesen, warum die Superreichen 1% immer reicher werden und warum die Zahl der Multi-Millionäre und Milliardäre vor allem in den Krisenzeiten stark steigt.
    USA: Milliardäre steigern ihr Vermögen während Corona um 2 Billionen Dollar
    https://diefreiheitsliebe.de/wirtschaft/usa-milliardaere-steigern-vermoegens-waehrend-corona-um-2-billionen-dollar/

    Sind die USA und Großbritannien etwa auch Sozialisten, wenn diese zwei Staaten für die Rettung der Banken in der Finanzkrise 2008/2009 Billionen ausgeben, während der Mittelstand und die Unterschicht in den Krisen (siehe Finanzkrise oder Coronakrise) verarmen und teilweise sogar auf der Straßen leben müssen? Soll das etwa auch Sozialismus sein?
    Das hat mit Sozialismus überhaupt nichts zu tun, sondern etwas mit unserem maroden Finanzsystem und weil unsere Politiker extrem riskante Finanzwetten an den Finanzmärkten zulassen, wo dann mit vielen Billionen Summen und Derivaten bei riskoreichen Wetten gezockt und jongliert wird und wenn es dann schief läuft, dann springt der Steuerzahler bzw. der Staat zru Rettung ein.

    Wenn Gewinne privatisiert werden und die Verluste, Schulden und Risiken (der Banken und der Finanzindustrie) auf die Gesellschaft ausgelagert werden, so wie es beispielsweise in der Finanzkrise der Fall war, dann hat das überhaupt nichts mit Sozialismus zu tun. Genauso läuft es aber schon seit der Finanzkrise 2008/2009 !
    Und zwar in den meisten westlichen Industrieländern. Und nicht nur in Deutschland, in Großbritannien oder in USA.

    Überall sind die Sozialisten schuld. Wer sonst? Warum haben die USA solch astronomische Staatsschulden? Sind daran auch Sozialisten schuld? Nur zur Info: Auch die Ex-Präsidenten Trump und G.W. Bush (beide Republikaner, die Kommunisten hassen wie die Pest) haben sehr viele neue Staatsschulden angehäuft, sodass die Staatsschuldenquote enorm angestiegen ist.Dabei behaupten die US-Republikaner ständig, dass die neue große Staatsschulden nur Kommunisten machen würden. Die Republikaner würden nie neue Schulden machen.Völliger Blödsinn!
    https://nius.de/kommentar/news/diese-punkte-machen-deutlich-warum-auch-trump-kritik-verdient

    Zum Thema westliches Finanzsystem
    Fakt ist: Je mehr die Zentralbanken-CHefs im Westen neues billiges Geld drucken und in die Märkte pumpen, desto mehr von diesem Geld kommt bei den oberen 1% um sie zu bereichern. Dieses billige Geld macht nur die oberen 1% und die Finanzindustrie reicher.Die normale arbeitende Bevölkerung profitiert kaum davon. Das westliche Finanzsystem ist völlig aus den Fugen geraten. Und seit dem Ende der Finanzkrise 2008/2009 geht diese Schere zwischen den 1% und den unteren ärmeren Schichten immer weiter auseinander. DIeses neue Geld, welches von den Zentralbanken in die Märkte gepumpt wird, kommt bei den unteren Schichten kaum noch an.
    Das Finanzsystem die Finanzindustrie hat sich von der Realwirtschaft komplett entkoppelt.
    Ich erinnere mich noch sehr gut , wie die WIWO (Wirtschaftszeitschrift WirtschaftsWoche) Anfang der 2010-er ständig auf diese paradoxe Ungerechtigkeiten hingewiesen hat, dass Banken trotz geringer Eigenkapitalquoten überall an den Finanzmärkten rumzocken konnten, ohne dabei den Bankrott der eigenen Finanzinstitute befürchten zu müssen (wegen der laschen Vorschriften für die Finanzinstitute), während beispielsweise normale Unternehmen aus der Realwirtschaft großes Polster eine hohe Quote an Eigenkapital brauchen, um nicht pleite zu gehen.
    Mehrere US-Professoren und US-Wissenschaftler hatten mal in der Finanzkrise darauf hingewiesen und auch schon Ende 2010-er erneut mit Zahlen,Diagrammen und Fakten darauf hingewiesen und belegt , wie seit den 1970-er Jahren Jahren bis heute das Geldmengenwachstum und der Gesamtwert der Güter in den westlichen Industrieländern, und vor allem in den USA sich entwickelt haben.Die Kurven gehen immer weiter auseinander .Dabei darf das eigentlich gar nicht sein. Das Problem ist halt, dass die Zentralbanken immer mehr neues billiges Geld in die Märkte pumpen, doch davon profitieren fast nur noch die oberen reichsten 1% und die Finanzindustrie.Bei der Realwirtschaft kommt davon immer weniger etwas an.
    Insbesondere bei den Klein- und Mittelständischen Unternehmen.

    Die KI sagt dazu:
    „Die Entwicklung der Geldmenge und des Gesamtwertes der Güter (Bruttoinlandsprodukt, BIP) verlief seit den 1970er-Jahren stark divergierend. Während die reale Gütermenge moderat wuchs, ist die Geldmenge infolge der lockeren Geldpolitik der Zentralbanken (Quantitative Easing) drastisch explodiert.“
    „Die 2000er bis 2020er-Jahre (Finanzkrisen und Corona):Um systemische Krisen abzuwenden, fluteten die Zentralbanken den Markt mit Liquidität. Die Geldmenge entkoppelte sich massiv vom realen Wirtschaftswachstum. Beispielsweise hat sich die Geldmenge M3 im Euroraum seit Einführung des Euro mehr als verdreifacht.“
    In den USA entwickelte sich dieses Bild von 2000er bis 2020er-Jahre sehr ähnlich wie im EUROraum.

    Der US-Präsident Trump will übrigens genau die gleichen Fehler wiederholen wie seine AMtsvorgänger. Er will einen neuen Zentralbank-Chef als Nachfolger für Jerome Powell ernennen. Trumps neu favorisierter FED-Chef soll nach dem Willen Trump’s noch viel mehr billiges Geld in die Finanzmärkte pumpen.
    Nur zur Erinnerung:
    Der frühere US- FED-Chef 2006 – 2014
    Ben Bernanke bekam sogar für seine desaströse fatale Geldpolitik völlig zu Unrecht den Wirtschaftsnobelpreis im Jahre 2022
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/700644/verantwortlich-fuer-milliardenverluste-nobelpreis-fuer-ex-fed-chef-ist-blanker-hohn

    Trump will, dass der neue FED-Chef die gleichen Fehler wiederholt wie die früheren
    US-Zentralbanken-Chefs der FED Ben Bernanke und Alan Greenspan.
    Dabei klang das bei Donald Trump kurz vor seinem ersten Amtsantritt als US-Präsident 2017 noch ganz ganz anders.

    Und was in dieser Diskussion rund um unser marodes fehlerhaftes kapitalistisches Finanzsystem in den westlichen Industrieländer ebenfalls heutzutage kaum zur Sprache kommt, früher in den Diskussionen aber sehr oft von Finanzwissenschaftlern im Westen sehr oft angesprochen wurde, dass vor allem die klassischen Liberalisten und die klassischen Libertären dieses Modell komplett ablehnen, in dem die Zentralbanken ständig neues billiges Geld ständig neue Billionen in die Märkte pumpen.Das könnte auch mit einer von vielen anderen Gründen dafür sein, warum Trump in der Rep. Partei den libertären Flügel zerschlagen will.Weil Trump überhaupt keinen Widerstand gegen seine Politik mehr in seiner Rep. Partei mehr dulden will.

  8. USA wollen zurück ins Impf-Bündnis GAVI: Wird Kennedy wirklich seine Bill-Gates-Haltung verraten?
    Die US-Regierung könnte ihre Unterstützung für die internationale Impfallianz GAVI wieder aufnehmen, die eng mit der Stiftung von Bill Gates verflochten ist. Außenminister Marco Rubio kündigt an, dass die Vereinigten Staaten erneut mit der Organisation zusammenarbeiten wollen und entsprechende Gespräche bereits laufen würden. Es wäre gesundheitspolitisch ein fundamentaler Bruch, der mit der Linie von Robert F. Kennedy eigentlich nicht zu vereinbaren ist. Nicht weil der US-Gesundheitsminister prinzipiell ein „Impfgegner“ wäre, als den Medien ihn fälschlicherweise häufig darstellen. Sondern, weil er ein erklärter politischer Gegner Bill Gates’ ist.
    https://nius.de/politik/rubio-plant-rueckkehr-zu-gavi-kennedy

    Und warum verliert der Nius kein einziges Wort zu Trump bei diesem Thema?
    Trump ist übrigens ein riesengroßer Impf-Fanatiker!
    Das ist auch einer der Gründe dafür, warum er den republikanischen Helden aus der Coronazeit, den Gouverneur von Florida Ron Desantis so sehr hasst.
    Im Oktober des letzten Jahres (2025) hat Trump seinen Gesundheitsminister
    Robert F. Kennedy Junior mit überraschender COVID-Booster-Aktion gedemütigt.Präsident Trump erhielt Anfang Oktober seine COVID-19-Auffrischungsimpfung, während Robert F. Kennedy Jr., Amerikas berühmtester Impfgegner und Gesundheitsminister, den Amerikanern den Zugang zu dem von ihm verhassten Impfstoff einschränkt.
    Nur zur Erinnerung:
    Der 71-jährige R.F. Kennedy Junior hat keinen Hehl daraus gemacht, wie sehr er COVID-Impfstoffe hasst. Im Jahr 2021 nannte Kennedy ihn „ den tödlichsten Impfstoff aller Zeiten “ und hat während seiner Zeit als Gesundheitsminister wiederholt kritische Aussagen über den Impfstoff gemacht .
    Trump, dessen „Operation Warp Speed“ während seiner ersten Präsidentschaft dazu beitrug, die Amerikaner unglaublich schnell mit COVID-Impfstoffen zu versorgen (, teilt die Skepsis seines Gesundheitsministers gegenüber Impfstoffen nicht.

    Er sagte, Kennedy habe eine „ andere “ Einstellung zu Impfstoffen als er selbst und andere medizinische Experten. Im September des letzten Jahres scherzte Trump, er hoffe, sich nicht mit COVID angesteckt zu haben, nachdem Kennedy im Oval Office in seiner Nähe geniesst hatte.
    Trump ist für mich die größte Enttäuschung. Schade, dass weder der US-Republikaner
    Ron Desantis noch der US-Republikaner Rand Paul US-Präsidenten geworden sind. Trump ist es nicht würdig das Amt eines US-Präsidenten auszuführen…
    Trump ist für mich mit Abstand die größte Enttäuschung der letzten Jahre!

  9. Der übliche Neid der Geist- sowie sonstigen Ahnungslosen. Er bettelt sich ja nicht das Geld für ne eine Schüssel Haferflocken zusammen, sondern investiert weiterhin damit in (s)eine Infrastruktur und die Zukunft der Raumfahrt,
    die ja nun mal sein Geschäftsmodell ist.
    Seit geraumer Zeit nennt man solche wie das von Ihm getätigte Unterfangen -in dem Fall der Börsengang- wenn auch in deutlich kleinerer Relation, Crowdfunding.
    Wären die Mißgünstigen und Unfähigen an seiner statt, hätte alles seine Legitimation.
    Seltsam? Aber so steht es geschrieben