
Trotz all der Unsummen, die man nun in aller Eile in sie hineinpumpt, ist die Bundeswehr de facto immer noch einsatzunfähig. Zur Landesverteidigung – ihrer eigentlichen und einzigen Kernaufgabe – ist sie nicht (mehr) ansatzweise fähig, allem Getöse von “Kriegstüchtigkeit” zum Trotz. Dafür hat man beim Barras umso mehr Zeit und und Muße für linke Weltanschauungsmätzchen und woke Sperenzchen. So gibt es nun auch eine eigene institutionelle Anlaufstelle für Fragen zur Geschlechtsidentität respektive für Bundeswehrangehörige, die Unterstützung bei ihrer „Transition“ suchen. Geleitet wird die Stelle von Stabshauptmann Claudia Schalling, der Ansprechpartnerin für Transgender-Angelegenheiten der Bundeswehr. Schalling trat 1985 in die Bundeswehr ein und lebte 44 Jahre als Mann, ehe sie dann vor über zehn Jahren zur Frau umswitchte. Damals hätte sie sich eine solche Anlaufstelle gewünscht, jammerte sie in einem Podcast. Den Menschen, die sie anriefen, helfe es ungemein, wenn sie auch etwas von ihrer “eigenen Geschichte” teile, so Schalling hochdramatisch. Dass die Vorurteile gegenüber Transgender-Personen so groß seien, habe sie innerlich „zerrissen“. Sie habe das Gefühl gehabt, dagegen angehen zu müssen.
Zu ihr kämen heute „Soldatinnen und Soldaten, die transgender sind, aber auch Vorgesetzte, die einfach Fragen haben.” Der Bedarf sei groß. Zu Schallings Aufgaben gehöre vor allem die Aufklärung und das Beantworten organisatorischer Fragen. Sie sei „aber auch mal Kummerkasten und Seelsorgerin“. Es gebe Personen, denen sie ein oder zwei Ratschläge gebe und die dann ihren Weg gingen, andere begleite sie länger. Wenn das wirklich stimmen sollte, muss man in der Tat staunen – denn dann scheint sich in der Bundeswehr ein besonders hoher Anteil von “non-binären” und hinsichtlich ihrer sexuellen Identität ungefestigten Subjekte zu tummeln. Wahrscheinlicher indes ist die Erklärung, dass sich alle Minderheiten- wie auch Opfer- oder Sonderbeauftragten für Befindlichkeiten linker Identitätspolitik zur Selbstbestätigung und -rechtfertigung ihrer Planstellen und bürokratisierten Aufgaben wie Aktivisten verhalten und ihre eigene Relevanz maßlos aufbauschen, um keine Zweifel an der Daseinsberechtigung ihrer Ämter aufkommen zu lassen.
Im Ernstfall sind Männer wieder Männer
Jenseits dieser Motive jedoch, vor allem aus unabhängiger Beobachter und für Außenstehende, ergibt sich hingegen ein fundamental anderes Bild. Bei allem Verständnis für die sehr wenigen Menschen, die tatsächlich von unklaren Geschlechtsidentitäten betroffen sind und die politische Doktrin der “Selbstbestimmung” nicht nur aus schräger Mode, Identitätszweifeln und innerer Verwirrung oder als einen Fetisch ausleben – was auf eine mutmaßlich übergroße Mehrheit der angeblichen „Trans-Personen“ zutreffen dürfte – kann man mit Fug und Recht bezweifeln, dass der Anteil solcher Personen bei der Bundeswehr so hoch ist wie von Schalling behauptet. Sogar der “Bundesverband Trans”, eine diesbezüglich garantiert unverdächtige Quelle, schätzt die Zahl der Transmenschen in Deutschland auf ein Prozent der Gesamtbevölkerung, also etwas über 800.000 Personen; eine absurd hoch angesetzte und maßlos übersetzte Zahl, doch selbst wenn man man diese zugrundelegt, handelt es sich innerhalb der Gesamtgesellschaft eine Mikro-Minderheit, die statistisch kaum zu erfassen ist; folglich dürfte sie in der Bundeswehr mit ihren insgesamt nur rund 267.000 militärischen und zivilen Mitarbeitern also wohl kaum ein Massenphänomen darstellen, zumal Transmenschen sicher nicht in Scharen ausgerechnet zum Militär drängen, und schon von den Altersgruppen her der relative Anteil dieser Gruppe dort somit noch geringer ist.
Welche Bedeutung die Bundeswehr dem Trans-Thema in Wahrheit beimisst, zeigen die Planungen für den Ernstfall, sprich: für eine Situation, in der dann für all die dekadenten Ausblühungen und ideologischen Verirrungen schlagartig keine Zeit und Geduld ist: So sieht das neue Wehrdienstgesetz ausschließlich die verpflichtende Musterung von Männern vor; an Transmenschen, Nicht-Binären et cetera hat die Bundeswehr nicht das geringste Interesse. Nicht einmal Frauen müssen sich mustern lassen. Hier spielt dann also das biologische – tatsächliche – Geschlecht nicht nur eine, sondern die entscheidende Rolle. Mehr noch: Personen, die während oder bei einem unmittelbar bevorstehenden Spannungs- und Verteidigungsfall ihren Geschlechtseintrag von „männlich“ zu einem anderen Eintrag wechseln oder diesen streichen, werden bezüglich der Wehrpflicht so behandelt, als ob sie noch einen „männlichen“ Geschlechtseintrag hätten. Das angeblich immer geltende „Selbstbestimmungsgesetz“ von 2024, das es jedem erlaubt, einmal pro Jahr per bloßer Willenserklärung sein Geschlecht zu wechseln, weil es angeblich gar kein biologisches Geschlecht gibt, wird im Verteidigungsfall also einfach beiseite gewischt und damit von dem Staat, der selbiges ermöglicht hat, zugleich als die Absurdität entlarvt, die es in Wahrheit ist. Die “bunte Truppe” Bundeswehr macht sich hier also gleich doppelt lächerlich: Einerseits bietet Trans-Beratung an, andererseits nimmt sie die Ideologie, die hinter alledem steckt, selbst nicht ernst. Wenn es darauf ankommt, spielen solche ideologischen Dekadenzspinnereien eben doch keine Rolle mehr und Männer sind und bleiben plötzlich wieder Männer, die den Kopf für dieses Land hinhalten müssen. Die Außenwirkungen dieser Doktrin jedoch, die bei potentiellen Feindarmeen unweigerlich den Eindruck einer spätdekadenten wehrlosen Verweichlichung Deutschlands vertieft, könnten sich im Ernstfall als verheerend erweisen.
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20 Kommentare
Mit diesem Personal wird die Bundeswehr keinen Krieg führen, und wenn doch, wäre der nach weniger als drei Tagen zu Ende. Gut dem Dinge. Wären doch nur schon 1939 – besser noch 1914 – die jungen Deutschen solche Weichbrötchen gewesen, was wäre der Welt da nicht alles erpart geblieben!
Und wenn Putin auch mit Sicherheit nicht der „lupenreine Demokrat“ ist, für den ihn ein Ex-Bundeskanzler hält, so dürfte der Unterschied zwischen der Tyrannei, die wir von Putin zu erwarten hätten, und der des Brüsseler Politbüros, nicht so groß sein, als dass es ich lohnt für diesen Unterschied auch nur einen verstauchten Finger zu riskieren, von Leib und Leben gar nicht erst zu reden.
Besser die bumsen sich dumm und dämlich als sie schiessen andere tot xD, da bekommt Fuck for Peace unser Schlachtruf von früher vor unserer Zeit endlich wieder einen Sinn…xD
@Besser die bumsen sich dumm und dämlich
na ja – da haben sie Vorbilder. Gleiches sagte man schon von den römischen Legionen in Rom, als die Vandalen kamen ! Sie kannten sich in den Bordellen besser aus als auf dem Trainingsgelände !
Aber ich bin sicher, gegen Spaziergänger werden diese Truppen zu Helden werden !
Das 1994er Memorandum des US‑Air‑Force‑Wright Laboratory ist ein kurzes, unverwirklichtes??? Vorschlagspapier, das unter mehreren hypothetischen Ideen auch die Verbreitung von Aphrodisiaka/Pheromonen zur Störung feindlicher Einheiten erwähnt; es wurde per FOIA bekannt, aber nie??? finanziert oder praktisch erprobt.
Dauererektion im Schützengraben xDDDDD
ich werde euch anzeigen. diese foto ist eine optische vergewaltigung der sinne, eine gewaltsame penetration der wahrnehmung, zumal in diesem kontext.
„Sogar der “Bundesverband Trans”, eine diesbezüglich garantiert unverdächtige Quelle, schätzt die Zahl der Transmenschen in Deutschland auf ein Prozent der Gesamtbevölkerung, also etwas über 800.000 Personen; eine absurd hoch angesetzte und maßlos übersetzte Zahl..“
die haben übung im auf blasen, is halt auch immer ne sache gelebter aufmerksamkeitsdefizitsyndromdiagnose..
transen möcht ich in der bundewehr nicht einmal in der küche tätig wissen, da gibt es weltweit mittlerweile schon zuviele „aktivisten“, die ihren mitmenschen gerne mal hormone ins essen oder getränk tun, um dann ihr krankes weltbild und ihre taten auf einschlägigen foren zu posten.
kann man sich garnicht mehr ausdenken. transen raus aus dser bundeswehr.
Deutschland wird sich überhaupt nicht mehr verteidigen können und auch nicht brauchen. Zunächst sollte man das Kollateral betrachten. Gepierct, tätowiert und übergewichtig. Um sich konkret einen Eindruck zu verschaffen, möge man sich mal auf der Partymeile am Ballermann auf Mallorca umschauen. Eine schlagkräftige Truppe kommt da zusammen. Zudem ist eine Verteidigung überhaupt nicht erforderlich, denn wer bindet sich ein derart heruntergekommenes Land ans Bein. Die Infrastruktur zerbröselt und die Bevölkerung verdummt. Mit denen ist kein Staat zu machen. Bodenschätze gibt es auch keine und die Landschaft ist verspargelt mit Windmühlen. Der Eald ist weg, die Industrie ist weg, das Know-how verstorben oder ausgewandert. Wer glaubt, Deutschland werde angegriffen, leidet echt an Realitätsverlust und hat grenzwertig nicht mehr alle beieinander.
nachtrag: frauen im zuge der täglich eingeforderten gleichberechtigung ebenso zur musterung zu bitten, würde ich als legitim erachten.
Aus dem Herrn Major wird jetzt
Frau Majonaise.
Ich persönlich bin der Meinung, daß Frauen bei einer Armee nur im medizinischen Dienst und in der Küche sein sollten. Alles andere bringt Unruhe in die Truppe. Nicht umsonst war früher sogar in der Schiffahrt die Anwesenheit von Frauen an Bord unerwünscht. Und wer nicht weiß, wer oder was er ist, der sollte seine Herausforderungen nicht bei einer Armee suchen.
Bei der NVA hätte es sowas ohnehin nicht gegeben. Aber das ist eine andere Geschichte.
in die richtung gingen meine gedanken vermutlich auch..obwohls unter dem weibsvolk mit sicherheit auch die eine oder andere geborene alienpeitscherin gibt. 😉
Gehts noch? Ab in die Klapse
kein Wehrdienst ohne Schwuchteln oder der Krieg fällt aus
@“…spätdekadenten wehrlosen Verweichlichung…“
Ich hatte vor einiger Zeit mal beobachtet wie die Bundeswehr einen Geländelauf vorbereitete. Auf den Waldwegen wurden die Wurzeln die etwas halb quer es der Erde ragten weiß angepinselt. Als ich dann fragte warum , sagte man mir das keiner darüber stolpern solle und sich verletzt. Weicheier! Mich fragte Einer von den Regulierern, wo ich denn gedient hätte, sagte ich bei den Preußen. Das verstand er nicht weil er nicht wusste das bei der NVA preußischer Drill herrschte.
Dann liefen hier mal einzelne Soldaten rum, die schleppten sich förmlich durch die Gegend und die Klamotten hingen so an ihrem Leib aber Ohrhörer in den Ohren. Welche Musik die hörten war nicht zu hören. Das war damals noch nicht möglich irgendwelche Befehle darüber zu empfangen.
In der eingeheirateten Verwandtschaft war ein Berufssoldat der Bundeswehr der als Rentner wegen jeden Kleinkram zum Arzt lief. Dem hat dann wohl auch mit 75 die Covid Spritze vor dem Weiterleben geschützt.
Stabshauptmann Claudia Schalling?
Müßte es da nicht Hauptfrau heißen oder Haupttranse?
Eine Frau, ob nun bio oder trans, kann kein Haupt-Mann sein. Das Eine schließt das Andere aus.
Zudem ist Hauptmann der Dienstgrad des Kompaniechefs. Welcher normale und gesunde Mensch würde sich den Befehlen von solch geistig Verirrten unterwerfen und sie befolgen?
Ich jedenfalls nicht.
😜
aus welcher Geisterbahn ist die denn entflohen?
Sofort an die Grenze und Putin rennt ins japanische Meer.
muss grad so lachen 🙂 kopfkino..
Soso, er „switchte“ vom Mann zur Frau?
Da gibt es tatsächlich einen Schalter, den man nur umlegen braucht, schon hat man das Geschlecht gewechselt?
Mr. Spock würde vermutlich sagen: „Faszinierend!“
Ich würde sagen: „Willkommen in Beklopptistan!“
Leutant_inn,mein Fingernagel ist abgebrochen, was mach ich nun mit dem SMG ?? ……. 🥴🤢
Da sind ja dann die vollbärtigen im Kleidchen auch willkommen..?
Mit dem ganzen Regenbogenterror wird unser fremdbesetzter Grund& Boden blamiert auf das sich islamische Anschläge erhöhen sollen damit dann ein Flächenbrand mit Bürgerkrieg für das Teufelsprojekt Agenda 2030 dem grenzenlosen Einweltstaat entstehen soll. Am Ende wenn es Kalifate gibt dann sind alle Gutmenschen und Tuntifas die Ersten die fallen da wir alle wissen wie tolerant islamische Staaten zu Frauenrechten und Homosexualität stehen. Nur die dümmsten Kälber werden ihre Metzger selber. mfg