Kahlschlag: Die grüne Axt im Walde und in unseren Städten

Grüner Kahlschlag für die Windkraft (Foto:Pixabay)

Wer die Grünen in ihrem Wahn verstehen will, der muss ihnen auf die Finger schauen. Deutschlands romantischer und bereits in den Märchenbüchern der Gebrüder Grimm verewigter Reinhardswald in Hessen wird gerade dem angeblichen „Klimaschutz“ geopfert. Ein absurder Akt der Zerstörung in einem uralten, wilden Waldgebiet, das weitgehend unberührt ein jahrhundertealtes Biotop darstellt(e). Auf der Fläche dieses einzigartigen Biotops werden nun im Rahmen grüner Abriss-Klimapolitik 18 riesige Monster-Windräder aufgestellt (241 Meter hoch, 150 Meter Rotordurchmesser). So genannte „Harvester” fressen sich bereits als Baumvernichtungsmaschinen durch den Wald – die meisten der Bäume sind bereits umgesägt. Grün wirkt: extrem zerstörerisch, irreversibel, umweltschädlich.

Verzweifelt hatten – nicht nur an diesem Ort – Umweltschützer gegen Klimaschützer gekämpft. Das ist kein Widerspruch. Denn Grüne sind pure Ideologen und wahnsinnig gewordene Fanatiker; sie schützen nichts, sie zerstören alles. So warnen immer mehr Biologen, samt der begleitenden Wissenschaft, vor den Folgen giftgrüner (!) Umweltpolitik, welche dem Klima bizarr huldigt und dafür Schneisen der Verwüstung für Verwirklichung der eigenen Schnapsideen in Kauf nimmt. Wald ist zwar essenziell für den Artenschutz – was die Grünen und ihr linkes bis sozialdemokratisches Nachahmer- und Mitläuferumfeld jedoch keinen Deut mehr interessiert, sobald der neue Glaubensinhalt „Klimaschutz“ auf den Plan tritt.  Interessiert und noch schlimmer: Durch Bündnisse zwischen CDU und Grünen in den Ländern entsteht ein umweltfeindliches Abholz-Politkartell übelster Sorte, die diesen Raubbau auch anderswo zur Regel erhebt.

Biologen schlagen Alarm

Dabei schlagen Experten wie der renommierte Biologe Klaus Richarz längst Alarm. Sie weisen darauf hin, dass schon jetzt Jahr für Jahr die Kadaver von 225.000 toten Fledermäusen (darunter streng geschützte, vom Aussterben bedrohte Arten) unter deutschen Windrädern liegen – von den ebenfalls betroffenen zahlreichen Vogelarten ganz zu schweigen. Bei solchen „Body Counts“ der verbliebenen deutschen Restfauna werden die Schauplätze der angeblichen Energiewende endgültig zu blutigen „Klimaschutz”-Schlachtfeldern. Da die Politiker verblendet und hektisch die so genannten „Erneuerbaren“ zur flächendeckenden Dominanz für die heimische Energieversorgung nach oben pushen wollen, gehen sie als Axt im Walde über Baum- und Tierleichen – am laufenden Meter. Besonders im Fall des Reinhardswaldes offenbart sich dabei eine geisteskranke Öko-Logik: Die hier ausgerechnet vertretenen Baumarten wie Kiefer oder Fichte zählen just als die größten natürlichen CO2-Speicher in unseren Wäldern.

Gäbe es auch nur einen Hauch grünen Verantwortungsbewusstseins, dann müssten die Öko-Maulhelden ihren Wahnsinn unverzüglich stoppen, den Rodungen Einhalt gebieten und sich in Grund und Boden, bzw. Kompost und Erdreich, schämen. Doch stattdessen tun sie das Gegenteil und verbiegen – welch Wunder – die Wirklichkeit schamlos im Eigeninteresse. In einem bemerkenswerten Interview mit dem „Stern“ wies Experte Richarz darauf hin, dass im aggressiven Meinungsstreit zwischen „Rettet den Märchenwald“-Umweltschützern und der ökoirren Landespolitik von letzterer auch noch zusätzlich dreist Fakten verfälscht und Wahrheit umgelogen wurden. Laut Richarz wurde das Abholzen dieses von seiner biologischen Wertigkeit her „deutschen Regenwaldes” absurderweise genau damit begründet, dass angeblich Fichten ja „minderwertig“ seien. Es geht den Grünen also nicht um natürliche CO2-Speicher. Worum dann, fragt man sich?

Wen interessieren noch Tier- und Artenschutz?

Was der grüne Kahlschlag mit seinen Windrädern im Gefolge alles verursacht, lässt einen frösteln. Mit Umweltschutz hat es jedenfalls nichts zu tun, oder wie Richarz es ausdrückt: „Es bedeutet, dass klassische Tierarten des Waldes zu den Verlierern gehören. Sie werden entweder getötet, schwer verletzt oder ihr Lebensraum wird zerschnitten oder vernichtet. Vögel werden nicht nur erschlagen. Windkraftanlagen greifen auch massiv in ihr Verhalten ein.“ An dieser Stelle macht der Biologe eine brisante Rechnung auf und weist die fachlich offenbar gänzlich unbeleckten hessischen Landespolitiker darauf hin, dass seltene Vogelarten wie der Rotmilan oder der Schwarzstorch die Lufträume über Wäldern für die Balz oder zur Revierabgrenzung nutzen.

Die grünen Äxte in unseren Wäldern zerstören also gewachsene Biotope in gewaltigen Dimensionen, eiskalt und skrupellos. Da wundert man sich kaum noch, wenn bei der wissenschaftlichen Aufarbeitung der grünen Ökopolitik-Schadensbilanz immer neue Folgenschäden für Entsetzen bei echten und wahren Umweltfreunden sorgen – wenn etwa beispielsweise laut Richarz soeben gerade wieder nachgewiesen wurde, dass in Gebieten mit Windrädern die Zahl der Spechte um die Hälfte gesunken sei. Konkret zuständig für diese umweltschädliche Politik sind in Hessen unter anderem die Grünen-Minister Priska Hinz, zuständig ist für Umwelt, Klimaschutz und Landwirtschaft, sowie Tarek Al-Wazir, der Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen. Sie juckt der Protest im Reinhardswald nicht – zumal dieser, anders als im Fall des Donnernder Forsts, sich nicht gegen Baumzerstörung im Zeichen des Autobahnbaus richtet, sondern des „Klimaschutzes“.

Grüne Umweltkiller

Die Grünen sind jedoch nicht nur bei der aggressiven Vernichtung deutscher Wälder höchst aktiv; auch in unseren Städten machen sie Jagd auf jene Baumreste der Natur, die gerade dort eigentlich eine enorm wichtige Funktion innehaben: Bäume spenden Schatten, schaffen Atmosphären, sind typisch für gewachsene Strassenbilder, sind Natur zum Anfassen für Kinder, geben uns jene optischen Farbtupfer für Herz und Seele, welche das Leben in den zubetonierten Citys noch lebenswert macht. Doch nun kommen die grünen Umweltkiller. Das grüne Kettensägenmassaker in Städten wie Berlin, Frankfurt, Nürnberg, München und zuletzt vor allem in Hamburg wird möglicherweise dereinst als äußerst trauriges Kapitel in Geschichtsbüchern stehen – dann, wenn die Grünen nur noch Restmüll auf der Abraumhalde der Weltgeschichte sein werden. Der Grund für die Zerstörung grüner Naherholungs- und Naturoasen in den tristen Städten ist ebenfalls ideologisch motiviert: Denn nicht nur wird die Autoindustrie hierzulande monströs zerstört, es müssen auch überall neue Radwege errichtet werden und von einer lächerlichen Öko-Mobilität in den urbanen Zentren künden. Lang lebe das Lastenfahrrad, Genossinnen und Genossen!

Vor allem aus Hamburg kommen immer lautere Hilferufe; unlängst etwa  aus der Sierichstrasse, einem Areal in den an sich lebensfreundlichen Bezirken Eppendorf und Eimsbüttel. Hier droht der komplette Kahlschlag, da dort die Fahrbahnen selbst schlicht nicht  genügend Raum für die überdimensionierten Radwege bieten. Wer diese Strasse mit ihren hohen wunderschönen Bäumen kennt, der dürfte vor Wut platzen. Grund ist, dass ein wahnsinnig gewordener Rot-Grün-Senat aus Hamburg partout eine „Fahrradstadt“ machen will – Schwachsinn deluxe!

Zu späte Erkenntnis

Liest man die Schlagzeilen hanseatischer Tageszeitungen aus jüngster Vergangenheit, dann kann einem nur noch schlecht werden: „Radwege: Hamburg muss Bäume opfern” („Hamburger Abendblatt” vom 4. September), „Radweg-Ausbau: 86 Bäume sollen an der Außenalster gefällt werden” (ebenda, 8 . Juni), „72 Bäume an der Georg-Wilhelm-Straße fallen einer fehlgeleiteten Verkehrsplanung zum Opfer“ („Inselrundblick.de”, 19. Januar) oder „Eimsbüttel – Hamburg Schnellradweg – Dutzende Bäume für Veloroute gefällt“ (ebenda, bereits 7. September 2019).

Zwar regen sich nun auch in der Hansestadt massive Proteste; doch die Erkenntnis kommt zu spät, dass da ein Haufen geistesgestörter Grünisten und Öko-Rambos Politik gegen Menschen, Umwelt und Lebensquartiere macht. Erst wenn der letzte Baum gefällt ist, liebe Ökofaschisten, werdet ihr merken, dass nichts auf der Welt dadurch besser, aber alles schlimmer und schrecklicher wurde. Wer stoppt endlich den grünen Wahn?

16 Kommentare

  1. „Wer stoppt endlich den grünen Wahn?“

    Niemand, solange keiner erkennt, dass der anthropogene Klimawandel erstunken und erlogen ist und einer kleinen Minderheit zum Raub der gesamten Welt und Totalversklavung der Menschheit dient.

    "Noah Harari, ein Zukunftsforscher und Berater des Weltwirtschaftsforums (WEF), sagte dortselbst, dass sie die Mehrheit werden und den Rest zurücklassen müssen. Er sagte, wir brauchen keine normalen Leute. Wir brauchen keine Schreiner, Klempner, Friseure, Automechaniker, Bauern und Viehzüchter. Sie sind alle weniger wichtig. Was wir auf diesem Planeten erreichen wollen, ist alles für uns, sagte Harari." - https://ogy.de/o2g3

    Und dann geht es noch um Metaphysik, aber dabei geht es im derart banale Selbstverständlichkeiten, dass niemand mehr etwas kapiert: https://ogy.de/ac7e

  2. Die Grünen wollen ganz bewusst Gesellschaft, Wirtschaft und Natur zerstören. Und als Kriegstreiber, wie sie nun mal sind, möchten sie am liebsten einen 3. Weltkrieg gegen Putin anzetteln. Denn das ist ihr Feind Nr. 1. Die Nr. 2 ist das deutsche Volk. Dafür braucht es nur Daumenschrauben, die immer fester angezogen werden.

    Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Wurzeln der Grünen im Maoismus liegen. Und Mao Zedong war der größte Massenmörder aller Zeiten. Die Anzahl der Leichen, die Maos Weg pflasterten, wird auf ca. 50 bis zu 75 Millionen geschätzt. Seine Herrschaft war von Hungersnöten, Massenexekutionen, Folter und rigider Zensur geprägt.

    Die Roten Garden waren die Träger von Maos initiierten Kulturrevolution (1966–1976). Um eine neue, sozialistische Gesellschaft aufzubauen, sollte das Erbe der alten Gesellschaft ausgelöscht werden. Ein Schelm, der dabei an die Grünen denkt.

  3. Zitat:
    „Verzweifelt hatten – nicht nur an diesem Ort – Umweltschützer gegen Klimaschützer gekämpft.“

    Für was Umweltschützer eintreten, kann man ohne weiteres feststellen – sogar mit konkreten Namen in Fauna und Flora. Für was Klimaschützer eintreten, kann man nicht seriös beantworten, sondern muss auf ihre Ideologie verweisen. Ihre Ideologie läuft unter den Schlagworten „menschengemacht“ und „CO2“. Allerdings ist davon nichts tatsächlich ist tatsächlich bewiesen. Noch weniger bewiesen bzw. ins Reich der Phantsie zu verweisen ist die Annahme, dass Deutschland hier eine irgendwie meßbare Rolle spielen könnte – ganz egal, wie streng und diktatorisch irgendwelche Maßnahmen durchgezogen werden!
    Bewiesen ist allerdings, dass Methan und SF6, ein Gas das ausgerechnet Windkrafträder freisetzen, ein wesentlich höheres Gefährdungspotential für die Atmosphäre darstellen als ein CO2, dass immerhin Grundlage für allen Pflanzenwachstum ist. Doch das wissen die Experten des Klimaschutzes ja nicht einmal. Ganz nach dem Motto: Was interessieren mich Fakten (z.B. Habeck) oder die Wähler (Baer …), wenn ich meine Ideologie habe? Eben!

    Wissenschaftliche Diskussionen sind – nicht nur in diesem Bereich – gar nicht mehr möglich. Der Mainstream, vorgegeben durch Politik und Medien, macht alles platt und faire Diskussionen unmöglich.

    Klimaschützer, vor allem diejenigen, die sich auf Straßen festkleben und damit unübersehbaren Schaden für andere Verkehrsteilnehmer anrichten, zeigen nur groteske Selbstübersetzung und blinden Massentrieb.

    Schon die Alternativen, die innerhalb der Grünen nicht einmal offen angegangen oder abgewogen werden, spiegeln nur die ideologische Ausrichtung und Verblendung wider. Man wählt jeweils den „wähler-günstigsten“ Weg.

    Wer es mit „Grün“ tatsächlich ernst meint, kann auf keinen Fall „Grün“ wählen. Mehr an Verlogenheit, Inkompetenz und Überheblichkeit geht schließlich nicht.

  4. Die Grünen vernichten den deutschen Wald, sie verbieten Bücher und normale biologische Gegebenheiten, jetzt sind Fichten „minderwertig“. Was kommt als nächstes? Mich erinnert das mit Schaudern an dunkle Zeiten! denn die begannen auch so ähnlich.

    • „Mich erinnert das mit Schaudern an dunkle Zeiten! denn die begannen auch so ähnlich.“

      Dann bist Du wohl über 100 Jahre alt? Du erinnerst Dich. Eine Erinnerung ist etwas selbst erlebtes.

      Und die Zeiten begannen nicht so ähnlich. Hier wird ein Land zerstört. Damals wurde ein Land aufgebaut.
      Die dunklen Zeiten, waren die besten, die dem deutschen Volk gegeben worden. Zerstört wurden sie durch die Barbaren aus den USA und GB.

      Du gibst hier die Lügen der Sieger wieder. Deines Volkes Wahrheit kennst Du nicht.

  5. Sehr schöner Artikel, der zeigt, was die Grünen für Unm…e sind. Es fallen ja nicht nur Vögel den Windrädern zu Opfer. Auch Insekten werden en masse getötet. Die Grünen tun doch immer so, als ob sie Insekten lieben. Sie fallen vor gespielter Verzückung vor jeder Biene auf die Knie. Aber auch Fliegen werden gebraucht, auch wenn man die lästig findet. Dieses Jahr gibt es bei uns kaum Fliegen und kaum Wespen. Rund um uns stehen Windräder, zwar in weiterer Entfernung, aber trotzdem. Ein Wespenjahr ist das mitnichten, wie erzählt wird. Ich bin zwar froh, dass man kaum noch eine Fliege in unser Wohnzimmer findet und auch keine Wespe, aber normal ist das nicht.

  6. Und wie wurde dort je gewählt in den Städten, Stadtteilen, Baum-Straßen???
    GRÜN und Co. können nur so dreist auftreten (zu Adenauers Zeiten bekam die SPD noch jeden Tag eine Ohrfeige und Wohlstandsfett-GRÜN war jenseits jeder Vorstellung, wo man noch hart für die Lebensgrundlagen arbeiten mußte), weil sie zuletzt immer stärker wurden an Wählerprozenten, längst in vielen Regierungen sitzen von lokal bis oben und sich die anderen Parteien außer AfD letztlich dem dümmlichen Wiedertäufer-Narrativ der GRÜNEN Öko-Bolschewiken unterworfen haben = Alles für die Klimarettung, sonst gehen wir unter. Daß der deutsche Anteil minimalst ist bei 2% und kaum bis nichts bei Wegfall am Weltklima ändern würde, das juckt weder die GRÜNEN Täter noch den völlig abgedrehten BRD-Wahlpöbel!!

  7. Wer sich in den letzten Jahren die Zeit genommen hätte und mal das grün-schwarze Trauerspiel in Baden-Württemberg angesehen hätte, wäre nicht überrascht.
    Mein Fazit diesbezüglich: Die Grünen sind weder ökologisch noch nachhaltig, sondern eine sektenähnliche Mogelpackung die sich als Partei ausgibt. Im Hinblick auf die Ethnien ihrer Mitglieder gilt: Grün ist die Farbe des Propheten, die Sehnsuchtsorte, Oasen in der Wüste, waren nach dem Durchzug der Horden dann, von Unmengen Ziegen abgefressen, braun.
    Trifft ziemlich die grüne Mentalität.

  8. Man konnte Leuten einreden, dass sie nur genug bezahlen und genügend Freiheit und Wohlstand aufgeben müssen – dann würde das Interstadial schon wieder vorbeigehen.

    Solche Bürger kann man dann natürlich auch verhöhnen:

    „Mit uns werden Bäume wahr.“ – GRÜNE NRW 2022

  9. Nicht zu vergessen das alltägliche „Massaker“ an Gräsern, auch „Zierrasen“ genannt, nicht um Platz für Windräder zu schaffen, sondern mittels korrekt gemähtem Grundstücks- und Vorgartengras seinen Mitmenschen zu signalisieren, wie sauber und ordentlich man doch sei.

    Dabei ist Gras ein nicht zu unterschätzender Sauerstoffproduzent, wenn man es denn wachsen ließe.

    Auch ist so richtig fettes hohes Gras ein Spielparadies für Kinder aber auch Kleingetier.
    Das kann „Zierrasen“ nicht einmal ansatzweise bieten.

    Auch wäre Streit unter Nachbarn wegen Rasenmäher-Lärm und Luftverpestung Vergangenheit.

    Um unnatürlichen „Zierrasen“ ist ein richtiger Pseudo- „Natur-Kult“ entstanden, auch daran erkennbar, wie Rasenmäherhersteller ihre Werbung gestalten.
    Dem heimischen automatischen Staubsauger folgen jetzt, wie nicht anders zu erwarten, automatische Rasenmäher, die auch den Rasen mähen, wenn man 6 Wochen auf Urlaubsreise ist.

    Was soll auch der Nachbar von einem halten, der das mähen wegen Urlaub einmal ausfallen lässt.

    Und wer befürchtet, dass durch den Ukraine-Krieg Getreideknappheit entstehen könnte, sollte sich mal auf heimischen Feldern umsehen.

    Da haben so manche Landwirte wohl eine neue einträglichere Geschäftsidee umgesetzt.

    Auf Riesenflächen auf denen vorher Getreide wuchs, wächst jetzt „Zierrasen“.
    Vermutlich eine Züchtung die in Matten „geerntet“ werden kann und für Vorgärten, Grundstücke und wohl auch Sportplätze gedacht ist.

    Und beim Getreide macht man sich dann vom Ausland abhängig; Hauptsache man kann mittel Zierrasen einen ordentlichen sauberen Eindruck schinden.

    Für mich wären Grünenpolitiker ein Stück glaubwürdiger, wenn sie nicht nur Sonntagsreden hielten, wie sich andere gefälligst naturkonform zu verhalten haben, sondern es auch vorleben, indem sie z.B. auf ihren Grundstücken das Gras wachsen ließen wie von der Natur vorgesehen.
    Dann würden sie wirklich etwas für die Natur tun und würden ihre Kinder glücklich machen.
    Gelebte Liebe zur Natur und zu ihren Kindern eben.

  10. Der Umwelt-Klimbim ist schon lange nur noch ein Vorwand. Es geht um den Zugriff auf Ressourcen und klassische territoriale Ansprüche auf Nutzung und Ausbeutung.

  11. in BONN mit einer grünen OB wurden auch bäume für eine verbreiterung des radweges am rhein geopfert.

    die grüne hat sich nichtmal mit den bürgern getroffen, die dies verhindern wollten und alternativen vorschlugen.

    als die bäume gefällt wurden stand alles voller polizeiautos

Kommentarfunktion ist geschlossen.