
Die Welt wird in immer kürzer werdenden Abständen von umwälzenden Äußerungen und Aktionen Donald Trumps und seines Umfeldes erschüttert. Leider verheißt dies – zumindest aus meiner Sicht – nichts Gutes. Die meisten Autoren von Alternativmedien versuchen immer noch krampfhaft, irgendeinen Sinn im Washingtoner Unsinn zu erblicken, weil es ja in „unseren“ Kreisen gleichsam zum guten Ton gehört, die „Widerstandsikone“ Trump zu loben und zu preisen. Schon das seit langer Zeit verstummte Internet-Orakel „Q“ verkündete seinen Anhängern regelmäßig die Parole „Vertraue dem Plan!“.
Einen solchen Plan mag es übrigens durchaus gegeben haben. Die putschartige Ersetzung Trumps durch Joe Biden von 2020/21 und die folgenden vier finsteren Jahre, in denen im Schatten eines offensichtlich schwer dementen Scheinpräsidenten unbekannte Hintermänner herrschten und die Welt an den Rand eines Nuklearkrieges manövrierten, erschufen erst die Möglichkeit dafür, dass Donald Trump im Januar 2025 mit einer fast unbegrenzten Machtfülle ins Weiße Haus zurückkehren konnte. Trump, der keine Ideologie außer seiner eigenen Person kennt, verbündete sich schon im Sommer 2020 bei der – man muss es so sagen – heroischen Rettung der USA vor der von finsteren Hintergrundmächten gesteuerten Farbrevolution namens “Black Lives Matter” mit der extremen politischen Rechten der Vereinigten Staaten.
Cäsarismus in seiner schlechtesten Form
In diesem Bündnis wurde er allerdings zunehmend vom Anführer zum Getriebenen. Das Resultat davon ist, dass heute eine Figur im Weißen Haus residiert, die Oswald Spenglers (1880-1936) „Cäsarismus“ in seiner schlechtesten Form verkörpert, nämlich als ein Wiedergänger der verrückten römischen Kaiser Caligula (37-41 n. Chr.) und Nero (54-68 n. Chr.). Caligula ernannte bekanntlich sein Lieblingspferd zum Konsul. Die heutige Analogie dazu ist, dass Donald Trump eine Schar von Freaks in höchste Regierungsämter gehievt hat, die ihn nicht bremsen, sondern im Gegenteil seinen Irrsinn noch verstärken.
Trump und seine Administration haben in den noch nicht einmal 100 Tagen ihrer bisherigen Regierungszeit eine Fülle erratischer Entscheidungen getroffen, in denen kaum etwas Gutes zu erkennen ist. Den Trump-Anhängern, die es in der Leserschaft dieses Artikels sicherlich in großer Zahl gibt, entgegne ich schon an dieser Stelle eines: Nichts von dem, was Trump tut und noch tun wird, wird sich positiv auf Deutschland auswirken. Der US-Präsident sieht unser Land genauso wie das übrige Westeuropa nur als einen lästigen wirtschaftlichen Konkurrenten, den man nach Möglichkeit ausschalten und russischer Dominanz überantworten muss. Trump hat binnen weniger Wochen den „Westen“ als Wertegemeinschaft zerstört und den militärischen Sicherheitsschirm der USA über Europa zerbrochen.
Angestrebte nationale “Größe”
Seit seinem Amtsantritt reißt der Multimilliardär Elon Musk ohne ein demokratisches Mandat einen Regierungs- und Behördenapparat ein, ohne den angesichts der hyperkomplexen Gesellschaftsstruktur unserer Zeit ein Staat wie die USA nicht sinnvoll existieren kann. Arbeitskräfte aus Lateinamerika, die das Land eigentlich dringend braucht und die in keinerlei Weise mit unseren Fluchtmigranten vergleichbar sind, werden zum Gegenstand wilder Menschenjagden. Willkürliche Abschiebungen, die man angesichts ihrer Endpunkte in mittelamerikanischen Foltergefängnissen tatsächlich als „Deportationen“ bezeichnen kann, können nicht einmal mehr durch Gerichtsentscheidungen aufgehalten werden. Das ganze System der Gewaltenteilung und ihrer Institutionen soll Musks Abrissbirne DOGE weichen, um am Ende womöglich Trump als Monarchen auf Lebenszeit mit einem Kronprinzen oder einer Kronprinzessin aus seiner Familie zu inthronisieren.
Wissenschaft wird zur nutzlosen Ideologie oder gar zum Feindbild erklärt. Dabei wird völlig übersehen, dass gerade die von Trump angestrebte „Größe“ der eigenen Nation in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts wesentlich von der Qualität der Spitzenuniversitäten abhängt. Anstatt diese zu fördern, wird dort ein Klima der Angst erzeugt, das sich mehr und mehr auch über die US-Medienlandschaft legt. Die Forderung von Vizepräsident J.D. Vance nach mehr Meinungsfreiheit in Europa war und ist sicherlich berechtigt, aber sie wird durch das Handeln der US-Administration im eigenen Land konterkariert. Repräsentanten eigentlich befreundeter Staaten wie der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj werden zu Objekten völlig unzivilisierter öffentlicher Demütigungen. Treue Verbündete wie Dänemark (Grönland), Kanada und Panama werden offen mit imperialistischen Invasionen der US-Armee bedroht.
Mit einem Federstrich den Freihandel beendet
Diesen Aktionen, die sich in ihrer verwirrenden Fülle kaum noch aufzählen lassen, wurde mit den Zoll-Entscheidungen vom 2. April eine weitere hinzugefügt, die sich nur als ökonomischer Super-GAU auffassen lässt. Mit einem Federstrich hat Trump den weltweiten Freihandel beendet und damit eine Quelle zugeschüttet, die in den Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg buchstäblich Milliarden von Menschen Entwicklung und Wohlstand beschert hat. Die Folgen für die Exportnation Deutschland, aber auch für viele andere Staaten, werden katastrophal sein, und dies sollte sich jeder bewusst machen, der Trumps Wirtschaftspolitik weiterhin unkritisch bejubelt. Es könnte sich hier um den Ausgangspunkt einer Entwicklung handeln, die wie beim „Schwarzen Freitag“ von 1929 oder der Lehman-Pleite von 2008 riesige negative Folgen nach sich zieht, wobei anders als 2008 die Chancen auf eine Rettung gering sind.
Die USA selbst bleiben davon nicht verschont. Der unvermeidliche Börsencrash wird große Teile der US-Altersvorsorge vernichten, und die Zölle sind nichts anderes als Treiber einer Inflation, die jetzt schon die US-Verbraucher stark belastet. Es ist übrigens unredlich, die neuen US-Zölle gegen (in den USA nicht oder kaum erhobene) Mehrwert- und Verbrauchssteuern in anderen Staaten aufzurechnen. Solche Steuern werden nicht plötzlich in einer Größenordnung von zwanzig Prozent neu eingeführt, und sie erfassen im Gegensatz zu Importzöllen gleichermaßen den Konsum inländischer und ausländischer Waren. Die USA schneiden sich hier in hohem Maße ins eigene Fleisch. Die von ihnen selbst 1944/45 eingeführte Weltwirtschaftsordnung erlaubte es den US-Amerikanern, das Güterangebot der gesamten Welt auf Kredit zu konsumieren, weil gleichzeitig die globale Leitwährung US-Dollar für einen nie versiegenden Kapitalimport sorgte.
Anklänge an Putins teuflische Bosheit
Die USA konnten trotz ihrer immensen Schulden nicht insolvent werden, denn die US-Zentralbank sorgte dafür, dass diese Verbindlichkeiten mit immer neuen US-Dollars bedient werden konnten. Man konnte dies aus einer außeramerikanischen Perspektive für ungerecht halten, aber wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass eine US-Regierung selbst die Axt an dieses System legen würde. Jetzt wird ein großer Teil des bisherigen US-Konsums für die Mittel- und Unterschicht unerschwinglich, während sich die Restauration der Industrie-Herrlichkeit des 20. Jahrhunderts durch Rückverlagerung von Produktion aus dem Ausland ins Inland in engen Grenzen bewegen wird.
Man hat in der Zeit der unseligen Biden-Administration, deren Wirken hier in keiner Weise gerechtfertigt werden soll, die Protagonisten der damaligen Politik in Alternativmedien oft als „böse Clowns“ bezeichnet. Leider sind die USA und die restliche Welt mit dem am Anfang dieses Jahres stattgefundenen Machtwechsel von Biden zu Trump gleichsam vom Regen in die Traufe gekommen. Man muss sich aus meiner Sicht sogar fragen, ob die Bezeichnung als „Clowns“ die Bosheit der Trump-Regierung nicht untertreibt. Es zeigen sich vielmehr unübersehbare Anklänge an die fast schon teuflische Bosheit eines Wladimir Putin. Ob beide Präsidenten heimlich zusammenarbeiten und sich im Stillen über die Folgen des von ihnen angerichteten Elends freuen, bleibt vorerst im Dunklen. Gerüchte über eine „Russland-Connection“ Trumps oder seine mutmaßliche Tätigkeit als langjähriger russischer Agent gab und gibt es genug, aber es existieren bislang keine klaren Beweise dafür.
Weltpolitischer Schaden
Damit sind wir bei den Perspektiven auf weiteres weltpolitische Unheil angelangt, das der Kaiser Caligula im Weißen Haus sehr leicht anrichten kann. Berichte über bevorstehende israelisch-amerikanische Bombenangriffe auf iranische Nuklearanlagen häufen sich in jüngster Zeit. Um diese tief verbunkerten Anlagen zu zerstören, müssten die Angreifer selbst Nuklearwaffen einsetzen. Es ist kaum anzunehmen, dass Donald Trump in dieser Hinsicht große Skrupel hätte. Die Folge wäre nicht nur eine weltweit deutlich gesteigerte Bereitschaft, die Schwelle des nuklearen Krieges zu überschreiten, sondern vor allem eine wütende Reaktion der globalen islamischen Gemeinschaft, die auch innerhalb der deutschen Gesellschaft zu wilden Gewaltausbrüchen führen könnte. Im Ukraine-Konflikt scheint Trump mehr und mehr zu begreifen, dass er bei den Verhandlungen mit Russland nur von dem Kriegsherrn Wladimir Putin an der Nase herumgeführt wird.
Die Russen haben diplomatische Reputation zurückgewonnen, ohne ihren Vernichtungskrieg in der Ukraine auch nur im Geringsten zu mäßigen. Trump könnte seinerseits darüber leicht in einen kindischen Zorn verfallen, der ihn dazu treiben könnte, nun selbst in der Ukraine rote Linien zu überschreiten, die russischen Invasionstruppen aus der Luft anzugreifen und damit den Dritten Weltkrieg zu riskieren. Wiederum wäre man im Vergleich zum Handeln der Biden-Administration vom Regen in die Traufe geraten. Zu dem schon eingetretenen weltpolitischen Schaden, der von Trump und seiner Regierung angerichtet wurde, zählt auch namenloses Elend, das an vielen Orten der Welt durch die praktisch komplette Streichung der US-Entwicklungshilfe entstanden ist. Den vollmundigen Ankündigungen großer Enthüllungen über weltweite Verschwörungen der aufgelösten Entwicklungshilfebehörde USAID sind hingegen keine sensationellen Erkenntnisse gefolgt.
Unheimliche Welt
Aus der internationalen Klimapolitik ist Donald Trump bekanntlich schon am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit zugunsten einer Renaissance des „Fossilzeitalters“ ausgestiegen. Es gibt an dem ganzen Klimathema auch aus meiner Sicht genug zu kritisieren. Wer diese Problematik allerdings komplett ignoriert, der beschwört sehenden Auges grausame Lebensraum- und Ressourcenkriege in einer gar nicht mehr so weit entfernten Zukunft herauf und gefährdet so den Weltfrieden. Aus einer zynischen Perspektive, die Trump sehr wahrscheinlich nicht fremd ist, müsste man sagen, dass die Antwort auf die globale Klimakrise nur in allgemeiner Aufrüstung zum Zwecke des eigenen Überlebens auf einem immer unwirtlicher werdenden Planeten bestehen kann. Wir scheinen in der Tat, ökologisch wie politisch, in einer unheimlichen Welt zu leben.
Der Zweck dieser schonungslosen Bilanz des bisherigen Wirkens der zweiten Trump-Administration besteht auch darin, dass wir als deutsche Oppositionelle einiges daraus lernen können. Es lässt sich in Deutschland nämlich noch vermeiden, dass eines Tages nach einer Regierungsübernahme der AfD das Fehlen eines realistischen Programmes zu einer riesengroßen Enttäuschung führt. Wenn sich dann nämlich die allseits ins Unermessliche wachsenden Erwartungen an eine schnelle Rettung aus der gegenwärtigen Misere nicht erfüllen lassen, droht in der Konsequenz das Vertrauen in die gesamte Staatsordnung völlig wegzubrechen. Es gäbe dann – ähnlich wie bereits heute in den Trump-USA – nur noch zwei Möglichkeiten: Erstens könnte das Scheitern des rechtspopulistischen bis rechtsradikalen Politikansatzes mit einer fortlaufenden Jagd auf immer neue Sündenböcke kaschiert werden. Diese Methode trieb einst Josef Stalin (1878-1953) zu grauenhafter Perfektion.
Verhängnisvoller Entwicklungspfad
Ich stelle hier weder Trump noch die AfD mit dem sowjetischen Massenverbrecher auf eine Stufe, aber das Stadium einer Verfolgung politischer Gegner durch eine gleichgeschaltete Justiz könnte in den USA schon sehr bald erreicht sein, und es ist leider – meist unausgesprochen – auch ein Traum manch eines deutsche Oppositionellen der Gegenwart. Die zweite und wahrscheinlichere Möglichkeit wäre, dass dem gescheiterten Rechtspopulismus sehr schnell ein radikaler Linkspopulismus folgen würde, welcher die materiellen Ansprüche an den Staat völlig von ihrer ökonomischen Basis entkoppelt. Nach einigen Jahren Scheinwohlstand wären dann irgendwann die öffentlichen und privaten Vermögen völlig aufgefressen und ein Zustand ähnlich des heutigen Venezuela erreicht. Darauf würde keine Revolution im eigentlichen Sinne folgen, sondern ein wildes Wüten von Anspruchsberechtigten aus allen Richtungen, das die Staatsordnung endgültig zugunsten eines neo-barbarischen Chaos beseitigt.
Die USA sind auf diesem verhängnisvollen Entwicklungspfad schon einige Schritte weiter als wir Deutschen, sodass bei uns immerhin noch Möglichkeiten bestehen, das Verhängnis abzuwenden. Dazu müsste aber die zumeist rechte Opposition noch rechtzeitig ein realistisches Politikverständnis zurückgewinnen. Man kann der Krisenhaftigkeit und den Gefahren unserer Tage nicht einfach mit der Vorstellung begegnen, dass all diese Krisen nur Inszenierungen seien und man auf sehr einfache Weise zu jenem Zustand zurückkehren könnte, die uns „Boomern“ in unseren jungen Jahren allzu sehr als „Normalität“ suggeriert wurde. Stattdessen muss man zum einen erkennen, dass nicht alles, was als wünschenswert erscheint, unter den heutigen Verhältnissen auch möglich ist. Es kann etwa nicht die Gleichzeitigkeit von massiven Steuer- und Abgabensenkungen und deutlichen Rentenerhöhungen geben, wie sie die AfD im Bundestagswahlkampf gefordert hat. Solche unrealistischen Versprechungen enden zwangsläufig in der „Trump-Falle“, wie sie jetzt in den USA überdeutlich sichtbar wird.
Unweigerlicher Untergang des Westens
Zum anderen muss eine klare Unterscheidung zwischen einer richtigen und gebotenen Ablehnung vieler staatlicher Handlungen in der Bundesrepublik und einer falschen Oppositionshaltung gegenüber dem Staat als solchem getroffen werden. Darauf hat unlängst auch Götz Kubitschek auf seiner Seite „Sezession im Netz“ hingewiesen. Ich habe volles Verständnis für Neigungen, aus berechtigter Frustration über die herrschenden Verhältnisse das ganze „System“ umstürzen zu wollen und jegliche Demütigung von „Eliten“ durch Personen wie Trump zu bejubeln. Wer solchen Neigungen zu sehr nachgibt, der schadet sich allerdings selbst. Wir alle sind, ob wir das wollen oder nicht, Angehörige des deutschen Staates und auch des „Westens“. Diese Bindungen lassen sich nicht auflösen, und deshalb betrifft ein Untergang dieser Gemeinschaften unweigerlich auch uns selbst.
Im Moment würde es allerdings schon viel helfen, wenn die selbstzerstörerischen Vorgänge in den USA irgendwie gestoppt, oder zumindest gemäßigt werden könnten. Es sieht leider nicht so aus. Der Kaiser Caligula im Weißen Haus wird aller Voraussicht nach noch viel Schaden anrichten.
- Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










43 Antworten
Endlich einmal ein Artikel, der nüchtern auf die Politik Trumps schaut und auf den Schaden, den er anrichtet, deutlich hinweist. Nicht nur fehlt es Trump am notwendigen Fingerspitzengefühl und erforderlicher Diplomatie, seine Maßnahmen, die er per „executive order“ einem Führerbefehl ähnlich an Senat und Kongress vorbei erlässt, sind an Unsinn nicht zu übertreffen. Nichts von dem, was er seiner Klientel vollmundig versprochen hat, wird eintreten können, weder werden neue Arbeitsplätze geschaffen, noch die Inflation eingebremst. Seine Politik bedeutet national und international verbrannte Erde und der von ihm jetzt schon angerichtete Schaden wird weit über seine Amtszeit nachwirken. Seine Präsidentschaft wird die USA in die wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Isolation führen. Und das alles nur, um ein überinflationiertes Ego zu bedienen.
Wer heute noch in transatlantischer Nibelungentreue auf das Pferd USA setzt, der wird sich in Kürze nur noch wundern können. Trump hat dem Rest der Welt den Krieg erklärt – nutzen wir die Chance für unser Land, um aus dystopischen Bündnissen, wie Nato und EU auszusteigen! Wenn die AfD diese Chance nicht erkennt, ist diese Partei nicht wert, wenn man ihr seine Stimme gibt!
So ein Unsinn! Typisch Deutsch, wasch mir den Pelz mach mich aber nicht naß! Klar sind die Trumpschen Knaller schlecht für Europa und ganz besonders für die Mustergrünen, aber aus US Sicht macht das gegen diese extremen Defizite, die nicht mehr finanzierbar sind, durchaus Sinn solche Maßnahmen zu setzen. UND wenn diese bescheuerte EU nebst den Nibelungen Deutschen diesen grünen Schwachsinn sprich die absurden Co2 Steuern ersatzlos streichen, diese irre Sozialmigration sofort beenden, die ach so heiß geliebte absurde Bürokratie endlich streichen (solche Undinger wie das mega protektionistische Lieferkettengesetz und was für einen Müll alles) und ihre Kriegspsychose behandeln lassen und vernünftig Diplomatie betreiben, sind die 25% Steuern auf diese sch…. Batteriekärren oder diesem reparaturanfälligen 300 PS 4 Zylinder Schrott ein Klacks! Aber was macht der versteckte Sozialist: Endlich mit dem Finger auf einen vermeintlich Schuldigen zeigen, das ist zu kurz gefaßt! Die seit 2008 verstärkt betriebene sozialistische Geldpolitik sprich Keynes platzt irgendwann, daß das überhaupt soweit aufgeblasen werden konnte, ist für mich mehr als verwunderlich, eigentlich nur zu erklären, daß die große Masse ohne Hirn seitdem hinter gelaufen ist und zwar freiwilligst…wie mit der Rente, da weiß man seit 60 Jahren, daß das so nicht geht, aber nein das will man einfach nicht haben, lieber 1000 Buchhaltertricks da sind die Deutschen ja immer gleich dabei. Wenn die Masse nicht aufwacht, dann machts Doppelwumms! Dem Trump ist das weitgehend wurscht, denn erst kommt sein Auftrag und dazu ist er auch gewählt worden. Klar werden auch wieder andere Milliardärsfuzzis die Finger mit in der Kasse haben, aber wenn diese uns mehr Freiheit und Mittelstand/Wohlstand lassen, ist schon viel gewonnen!
„Weltpolitischer Schaden! Schlecht für Deutschland!“ – Ist das die Aufgabe eines US-Präsidenten, sich übermäßig dafür zu interessieren?
Die Börsenkurse stehen aktuell übrigens da, wo sie auch im Herbst letzten Jahres standen. Die Blase verlor also nur etwas heiße Luft. Die rasanten Kursanstiege der letzten Monate waren durch nichts gerechtfertigt.
DT mag zwar gelegentlich etwas verhaltensoriginell daherkommen – andererseits ist er sein Lebtag lang ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er hat es nicht nötig, sich kaufen zu lassen oder irgendwelchen Medien zu gefallen.
Wahnsinn und Genie gehen bekanntlich Hand in Hand …
„…..eine Schar von Freaks….“ hat sich Trump also angelacht, um in Amerika so richtig zu regieren?
Ich nehme an, damit sind zumindest Musk und Kennedy gemeint?
Nun, wie auch immer. Es wiederholt sich, was ich schon öfter schrieb: Jens´s Artikel und ich werden keine Freunde.
Aber das muß ja auch nicht sein.
Trump regiert aber in Amerika.
Und somit habe ich den Verdacht der Spiegelung, was deutsche Politik im Vergleich zur amerikanischen so leistet.
Ich denke, hier passt der Spruch „Wer im Glashaus sitzt…“ sehr gut.
mit seiner Unberechenbarkeit hat er durchaus die Chance die „allwissenden“ und langfristig vorausplanenden Chinesen schlicht und ergreifend abzuzocken. Riskant aber gelingts steht er in 4 Jahren ganz anders da. Von dieser grün kommunistischen EU Marionette dieses ausrangierten WEF Agenda 2030 Unsinns ist da nichts mehr zu erwarten. Der Totalschaden ist seit langem vorprogrammiert!
„… weil es ja in „unseren“ Kreisen gleichsam zum guten Ton gehört, die „Widerstandsikone“ Trump zu loben und zu preisen …“
Es ist richtig, dass Sie das „unsere“ in „unseren Kreisen“ in Anführungsstrichen gesetzt haben, denn Sie, Herr Woitas, sind ein Feind all dessen wofür die alternative Rechte in Deutschland steht. Es ist mir ein Rätsel, wieso Ihre Bemühungen, unter dem Deckmantel des gutmeinenden Kritikers linke Narrative zu verbreiten und Zersetzungsarbeit im rechten Lager zu betreiben, auf dieser Website veröffentlicht werden.
Die Veröffentlichung auch dieses Artikels hier ist für mich völlig ok. Haben wir denn nicht schon mehr als genug medialen Gleichklang in unserem Land?
Bis etwa zur Jahrtausendwende – also bevor eine gesellschaftsschädliche Sekte arroganter Halbgebildeter (auch) die Massenmedien infiltrierte – war es völlig üblich, in ein und dem selben Medium konträre Meinungen zu lesen bzw. zu sehen oder zu hören.
Pluralistische Medien: Für mich eine Hauptsäule funktionierender Demokratie.
Unvergessen für mich ist nach wie vor das legendäre FRONTAL mit Hauser und Kienzle. Lang ist´s her …
Ich bedauere zutiefst, daß ein Jens Woitas bei Ansage immer noch seinen Unsinn veröffentlicht, während ein Max Erdinger hier wegen seiner Meinung zu Israel, die ich allerdings nicht teile, in Ungnade gefallen ist.
FYI: Erdinger ist nicht in Ungnade gefallen, sondern hat sich selbst verabschiedet, was rückblickend betrachtet auch das Beste war.
Max Erdinger ist vielleicht kein unkomplizier Mensch. Von daher war sein Weggang wohl besser für ihn. Aber sein Artikel zu den Ursachen des Ukraine-Konflikts gehört mit zum besten, was ich auf Ansage gelesen habe. Von Jens Woitas kommt leider nur Putin-Bashing und nunmehr auch Trump-Bashing, also nichts anderes als was uns die Mainstreammedien täglich ad nauseam liefern.
Meinst du? Also zumindest seine Artikel lese ich immer noch sehr gerne. Jetzt eben bei Qpress.
Kaum Einer ist schwärzer im Humor und so mag ich das.
Es ist schade, dass ihr euch nicht mehr versteht, aber da ich die genauen Hintergründe nicht kenne kann und will ich auch nicht mehr dazu schreiben.
Wissen Sie, wo er jetzt seine Artikel veröffentlicht?
Auf qpress.de …
https://qpress.de/
Ach ja, Jens Woitas mal wieder… beinahe hätte ich weitergelesen.
Der Herr Woitas lässt endlich mal sein geballtes Unwissen raus. Egal was meine Leser hier denken! Schreiben Sie doch bitte diese Komplettverdrehungen von Ursache und Wirkung beim Spiegel, oder beim Locus. Da passen Sie hin Herr Woitas! Und dort finden Sie auch Ihr verblödetes Publikum, wie der erste Kommentar hier, die Ihnen zujubeln und Sie feiern. Warum tun Sie sich das denn hier an, mit all den klugen Lesern, die mehr wissen als Sie? Das müssen Sie nicht! Schreiben Sie für Ihresgleichen, niemand von der Schwarmintelligenz wird Sie hier vermissen. Auch nicht wenn Sie denken, dass Sie hier im Widerstand sind, ein Held der neuen Zeit quasi. Nein, das was Sie hier absondern ist nur peinlich. Das ist alles. Viel Glück noch beim denken!
Eigenartiger Artikel, den ich überall erwarten würde aber nicht hier, auf diesem Portal. Trump Derangement Syndrom vom Feinsten. Aber warum nicht. Muss auch mal sein. Um eine Sinnhaftigkeit in Trumps Handeln zu erkennen muss man allerdings ein klein wenig von dem verstehen, wie ein Unternehmer und Geschäftsmann politische Probleme angehen würde. Wie seriöse „demokratische“ Politiker handeln, und dabei ein Land, seine Institutionen und seine Lebenskraft zerstören, kann man bei uns vor Ort beobachten. Zusätzlich haben wir in Deutschland eine Struktur geschaffen, bei dem ein Hauruck-Handeln einzelner Erratiker, wie in den USA, unmöglich ist. Irrsinnige Geldausgaben zur Planeten- und Klimarettung kann man in den USA stoppen, aber bei uns? Unmöglich. Der Bürokratie sei Dank.
demnächst spare ich mir das Herr Woitas – besser so – immer der gleiche Blödsinn, setzen Sie doch mal die Brille ab, sorry
Kopfschütteln, kopfschütteln und nochmals kopfschütteln. Verehrter Herr Woitas, bitte tun Sie nicht nur etwas, sondern eine ganze Menge für Ihr Wahrnehmungsvermögen. Der mit großem Abstand bescheuertste Beitrag, den ich je von „Ansage“ gelesen haben. Schämen Sie sich für diesen unglaublich üblen Schund, den Sie da veröffentlicht haben.
Man kann auch komplett anderer Auffassung als der Autor und der Mainstream sein. Mir jedenfalls fällt es nicht schwer, in Trumps Aktionen einen Sinn, und zwar einen zielgerichteten, rationalen aus Sicht eines amerikanischen Patrioten zu sehen. Make America great again! Die Zölle, wenn sie nicht Verhandlungspoker sind, verteuern Importe und induzieren dadurch Produktion im Inland. Ich kann mir kein besseres Sozialprogramm vorstellen, als Arbeitsplätze zu schaffen und Wohlstandserzeugung ins Land zu holen. Gleichzeitig sinkt die Verschuldung im Ausland. Dazu schneidet DOGE den Wildwuchs der unter den Dems ausgeuferten Verwaltung, des deep state, zurück. Steuersenkung wegen Kostensenkung im Staat ist angestrebt. Einkommenssteuer sogar auf Null, wenn die Zölle zu entspr. Einnahmen führen. Irre! Deutschland macht es anders, erhöht die Steuern, die Verschuldung und verteilt mehr an unproduktive Kostgänger.
In der Wissenschaft werden endlich die woken Exzesse wie Genderquatsch etc. beendet, die stupende linke Intoleranz, der Tod der Wissenschaft, beendet, das Coronaverbrechen aufgearbeitet. Doch kein Winder, dass die unproduktiven Linken und der Deep State Zeter und Mordio schreien. Argentinien macht es vor. Trump düfte sich einig sein mit seinem Vicepräsident, der passende Worte fand auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Die hinter der ausgesprochenen Warnung und Kritik stehende Gesinnung ist alles Andere als der Untergang des Westens. Den kann man im grünroten Deutschland, maroden Frankreich und bekloppten Großbritannien (Urteile) besichtigen. Trump macht Frieden in Gaza, wir holen die Terroristen ins Land. Trump versucht Frieden in der Ostukraine, mal sehen! Trump setzt seine Wahlversprechen tatsächlich um, Merz bei uns dagegen…reden wir nicht davon! An dieser Stelle.
zur Wissenschaft: leider allzu oft ideologisch unterwandert. Eine Wissenschaft, die von Oligarchen bezahlte „Studienergebnisse“ als alleinige Wahrheit verkündet, hat aufgehört, Wissenschaft zu sein…die Wissenschaft ist dann zur religiösen Sekte mutiert: Klimareligion, Migrationsreligion, Genderreligion… zweitens: seit wann sind amerikanische Präsidenten verpflichtet, deutsche Interessen wahrzunehmen? Das wäre Aufgabe unserer Politiker, aber sie lassen sich lieber in den Dienst fremder Interessen nehmen. Unser Land wird mehr und mehr zum islamischen Shithole dank dieser Politik, deren Bösartigkeit der Autor jedoch nicht kritisiert. In einigen europäischen Ländern sind die Einheimischen bereits Diskriminierte im eigenen Land. Es ist diese Selbstzerstörung, die Europas Hauptproblem ist und Vance hat dies richtigerweise thematisiert. Europa heute: voller Denkverbote, politischer Verfolgung, Korruption, Entdemokratisierung, gezielter Verarmung durch Transfer dr Steuergelder ins Ausland, an Ausländer. Es sind unsere Politiker, die unsere Schulen durch Diversity zerstören, unsere Sicherheit, den gesellschaftlichen Frieden, unsere Infrastruktur durch Vernachlässigung zugunsten irgendwelcher NGOs, unsere Freiheit, Zuversicht, unsere Gestaltungsfreude. Und es ist auch nicht Trump oder Putin, die unsere Kinder lieber heute als morgen in fremde Kriege schicken während die Zurückgebliebenen daheim von muslimischen Bürgergeldempfängern vergewaltigt und gemetzelt werden. ..Ja, die Politikwende in den USA ist eine Herausforderung, aber vor allem deshalb, weil wir nun die Folgen des jahrelangen Verrats an unserer Zukunft durch unsere Politik zu spüren bekommen.
Trump ist und bleibt wie auch seine Vorgänger eine Puppe, die aus dem Hintergrund gesteuert wird.
All seine vollmundigen Versprechen dienten nur dazu, die Masse (ob nun „aufgewacht“ oder nicht) hinter sich zu bringen, damit er die schon lange bereitliegenden Pläne widerstandslos umsetzen kann.
Amerika wird auch, wie andere große Gebiete der Erde, in einen totalen Überwachungsbereich umgewandelt. Dabei ist es egal wie sich das dazu notwendige digitale Geld nennt. Digitales Geld war, ist und bleibt kontrollierbar und wird zukünftig auch programmierbar. Damit werden deren Nutzer vollständig überwach- und steuerbar (zB.: bis Geldsperrung). Der Gleichschritt der Welt erfolgt im Hintergrund. Entsprechende „Großversuche“ gibt es schon (lange) – China, Indien etc. (https://cbdctracker.org/). Die Wenigsten (wollen) dies begreifen.
Zur Ablenkung/Steuerung gibt es Kriege, Fußball etc. (siehe auch Brot und Spiele).
Nicht umsonst ist Trump seine Regierungsmannschaft mit entsprechenden Leuten besetzt. Nicht umsonst ist Merz Bundeskanzler geworden. usw.
https://off-guardian.org/2025/04/07/the-united-states-of-tyranny-america-is-becoming-a-constitution-free-zone/
https://legitim.ch/der-hunger-nach-daten-kennt-keine-grenzen-wie-die-bigtech-konzerne-deine-gedanken-lesen-wollen/
https://de.brownstone.org/articles/complacency-is-dangerous/
https://winteroak.org.uk/2025/03/31/communism-and-industrial-imperialism/
https://axelkra.us/die-enthuellungen-ueber-den-schattenstaat-le-cercle-iain-davis/
https://edwardslavsquat.substack.com/p/is-putin-in-cahoots-with-the-globalists
https://www.kla.tv/2025-02-28/36747&autoplay=true
https://peds-ansichten.de/2025/01/corona-pcr-test-genom-datenbank-zoonose-gain-of-function-blast/
Trump gehörte nicht in mein Wunschkonzept, eher hätte ich in De Santos (Gouverneur von Florida) eine bessere Chance gesehen. Was viele der Trump-Unterstützer vergessen, ist, dass Trump selbst maßgeblich an der Corona-Hysterie (die auf völlig unwissenschaftlicher Praxis beruht, wie übrigens auch die gesamte Krankheitserregertheorie) beteiligt war.
Auch gehöre ich keinem „Lager“ an, weder dem linken, noch dem rechten. Meine Wunschvorstellung wäre tatsächlich der Zerfall des Staatssystems, denn je größer so ein Staatengebilde wird, umso schwerer wird dessen Verwaltung. Das Prinzip „vor seiner eigenen Haustüre zu kehren“ wird damit kaum noch möglich, zumal die Eigenverantwortung nahezu völlig entkoppelt wird.
Und welchen Sinn erfüllt eigentlich die Börse? Aus meiner Sicht ist diese nur das größte „Spielkasino“ der Welt, bei der sich skrupellose Menschen (dazu gehört JEDER, der in sogenannte Aktien investiert) ungerechtfertigterweise die Taschen mit dem erwirtschafteten Wert anderer die eigenen Taschen vollstopfen. Was haben diese Zocker denn zur tatsächlichen Produktion eines Erzeugnisses beigetragen? Die Börse diktiert die Preise zu Lasten derjenigen, die wirklich Wert erschaffen. Die Nahrungsmittelerzeuger (insbesondere Landwirte) werden durch dieses System extrem belastet, aber auch jedes andere Unternehmen leidet unter dieser Praxis. Arbeitsplatzabbau und miese Löhne sind die Folge der gierigen Zockerbörse, bei der es stets um Profitmaximierung geht, nicht um tatsächliche Wirtschaftlichkeit.
Diese Gesellschaft hat so viele Probleme und kaum einer benennt die eigentlichen Ursachen. Genauso ist es mit der selbstkritischen Einstellung, die bei kaum jemandem vorhanden ist. Stattdessen wird am liebsten mit dem Finger auf andere gezeigt und somit vermeintlich weg von sich selbst, jedoch übersehen dabei viele Menschen, dass 3 Finger immer auf einen selbst zurückzeigen.
Trump hatte Zölle angekündigt. Dass er nun mit der Bremse ran geht, überrascht dennoch. Es hat keinen Sinn, ihn als neuen Caligula zu bezeichnen. Besser wäre die Überlegung, was der Grund für die Zölle ist. Ich sehe den Grund darin, dass der Dollar überbewertet ist. Er ist die Leitwährung und daher stark nachgefragt, was seinen Preis steigen lässt. Die Amerikaner können so im Ausland billig einkaufen. Im Ausland entstehen die Arbeitsplätze und das stört Trump. Da eine Abwertung des Dollar nicht geht, bleibt nur die Lösung über die Zölle, um den Warenhandel ins Gleichgewicht zu bringen. Dass die Zollpolitik nun die Finanzwelt erschüttert, dürfte an den zu schnell gestiegenen Aktienkursen liegen. Es bedurfte nur eines Anlasses, um sie zum Absturz zu bringen, der auf kurz oder lang ohnehin fällig geworden wäre. Schlimmer als Trumps Zölle ist die Tatsache, dass pro Tag weltweit Billionen Dollar Derivate gehandelt werden. Dieser Spekulations-Finanzzirkus, der mit Warenhandel (Realwirtschaft) nichts zu tun hat, ist die eigentliche Gefahr für das Geldsystem. Es wäre zu wünschen, dass die Journalisten sich mit diesem Problem beschäftigen würden.
Wieder einer dieser unsäglichen Trump-Bashing-Artikel im besten Mainstream-Stil der Lügenpresse von Jens Woitas. Ich frage mich, ob dieser ‚Autor‘ nicht besser bei der Süddeutschen aufgehoben wäre.
Leiht die „Ansage“ schon die „Zeit“- Schreiberlinge aus? Wenn ich die Meinung der Mainstreamdemagogen hören will, brauche ich keine Gegenöffentlichkeit.
Ich meine, Trup kann man nicht mit einem Wahnsinigen wie den „Stiefelchen“ Caligula vergleichen, schon eher mit
Mark Aurel. Ich sehe Trump mit Menschlichen Fehlern, aber unseren Retter vor den Wahnsinnigen. Scholaf und der Fo.. sche Fritzl sind mit Nero und Caligula zu vergleichen, die haben eher das „Zeug“ dazu.
Da tun Sie Nero und Caligula unrecht. Die haben sich mit der Aristokratie angelegt, aber dem Staat und dem Volk nicht geschadet, eher im Gegenteil.
Man lese als Kontrast einmal den Artikel auf ‚Ansage‘ von Uwe Rapolder zum Russenhass oder den von Roland Tichy zu Trumps Zollpolitik:
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/trump-zollpolitik-politiker-bruessel-berlin/
Zumindest das Foto ist einsame Klasse! Paßt absolut.
Der Autor möge sich mal die erste halbe Stunde von Nius live (8. April) ansehen, wo die US-Zölle Trumps Thema waren. Zugeschaltet war Marc Friedrich, der sehr differenziert Trumps Vorgehen und dessen Auswirkungen darlegte. Offenbar leben mindestens 30 % der Amerikaner (anderswo war sogar von 50% die Rede) an der Armutsgrenze. Für diesen Teil der Bevölkerung will Trump neue Arbeitsplätze schaffen und die Einkommenssituation der Mittel- und Unterschicht in den USA nach Jahren des Niedergangs wieder verbessern. Ein derartiger Versuch wäre auch der deutschen Bevölkerung zu wünschen. Aber hier dreht sich ja alles nur ums Klima, Krieg und Migration.
Deshalb hat DJT auch schon den Wegfall der Einkommensteuer erwaehnt um die Situation im Land zu verbessern und wie macht man das? Durch Zoelle damit man unabhaengig wird sich von der PRIVATEN FED Geld leihen zu muessen und die Zinszahlungen zu verringern, aber das begreifen viele einfach nicht
Werter Herr Woitas,
nur um es gleich zu Beginn klarzustellen: ich heiße nicht alles gut, was Trump tut oder lässt. aber erlauben Sie mir eine Frage. Was haben sie denn gedacht, was er mit America First gemeint hat? Dass er die EU oder Deutschland fördert? Da müsste man doch ziemlich naiv sein. America first heißt Ameriva FIRST! Und immerhin hat er bisher fast alles, was er im Wahlkampf versprochen hat, auch geliefert. Ich weiß, für westeurpüäische, speziell deutsche Politiker unvorstellbar (siehe Merz). Ihr Artikel zeugt von Ihrer offensichtlich unverbrüchlichen Treue zu dem Wahnsinn, der die westlichen Länder schon seit langem dominiert.
Sie vergleichen Trump mit Caligula und monieren, dass er Freaks in höchste Ämter gehievt hat. Ganz richtig merken Sie an, dass Caligula sein Pferd zum Konsul erhoben hat, um den römischen Senat zu verhöhen. Halten Sie die Ausübung der US-Präsidentschaft durch einen augenfällig dementen, evtl. unzurechnungsfähigen „Präsidenten“ wie Biden etwa für normal? DER ist doch der Anführer der Freak-Show gewesen, die uns von 2020 bis 2024 vorgeführt wurde, allerdings offenbar nur als Marionette, die Strippenzieher blieben im Hintergrund. Transen als Generäle/Admirale, Besetzung von Ämtern nach sexueller Orientierung, woke Indoktrination von Studenten, Diskriminierung von Leuten, die darauf beharren, dass es nur zwei biologische Geschlechter gibt (wieviele braucht es denn zur Fortpflanzung, quer durch das höherentwickelte Tierreich?), Benachteiligung wegen Hautfarbe und Intelligenz (Asiaten wurden an den Unis zugunsten von Schwarzen benachteiligt). Ist das nicht eher eine Freak-Show als das, was Trump macht? Über die Auswirkungen seiner Zollpolitik sollten Sie als finanzpolitischer Laie besser schweigen.
Das ganze Rumgeheule in diesem Artikel hört sich an wie das Gejammer einer hässlichen Frau, die sieht, wie ihre beste Freundin durch Änderung ihrer Lebensumstände plötzlich viel besser dasteht als sie selber.
Nach der Titelzeile vom „teuflischen Putin“ habe ich dann aufgehört zu lesen. Sorry to say, aber solche Attributionen sind Schwachsinn.
Ein „teuflischer Putin“ ist das ‚Niveau‘ der „Bild“.
„Freaks“, ich bin dankbar für diese Freaks, solche Freaks hätte ich gerne auch hier in unserem Land. Ein Pferd als Konsul, warum nicht? Immer noch besser, als die „Nicht-Pferde“, die wir hier in D. ertragen müssen. Zudem haben „Pferde“ in dieser Position keinen Anspruch auf lebenslange Subventionierung durch die SteuerzahlerInnen, reden nicht unentwegt Schwachsinn und meinen auch noch, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben . Also Pferde an die Macht, denn schlimmer als jetzt geht’s eh nimmer.
1,“ Trump verbündete sich schon im Sommer 2020 bei der heroischen Rettung der USA vor der von finsteren Hintergrundmächten gesteuerten Farbrevolution namens “Black Lives Matter” mit der extremen politischen Rechten der Vereinigten Staaten.“
Davon höre ich das erste Mal, und seit rechtsextrem das Synonym für „vernünftig“, „nicht linksextrem“ geworden ist, ist die Etikettierung sowieso ohne Bedeutung.
2, „Nichts von dem, was Trump tut und noch tun wird, wird sich positiv auf Deutschland auswirken. Der US-Präsident sieht unser Land genauso wie das übrige Westeuropa nur als einen lästigen wirtschaftlichen Konkurrenten, den man nach Möglichkeit ausschalten und russischer Dominanz überantworten muss. “
Hallo, er ist nicht als deutscher Bundeskanzler gewählt worden. Übrigens, würde ich bei einer russischen Dominanz/Eroberung eher eine Chance für das deutsche Volk zum Überleben sehen, als Volk, eine reine Ethnie. Eins ist sicher. Wenn es so weitergeht, ist es in 50 Jahren aus mit dem deutschen Volk. Es hat nicht die eigene Kraft gegen die Vernichtung durch Überfremdung vorzugehen.
Übrigens wäre es durchaus positiv für Deutschland, wenn die Deutschen auf Trump hören würden, wie im Einzelnen, das hat Vance bei seiner Rede vorgeführt. „Die Rede von JD Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Original und Übersetzung“ google
3, „Trump hat binnen weniger Wochen den „Westen“ als Wertegemeinschaft zerstört und den militärischen Sicherheitsschirm der USA über Europa zerbrochen.“
Nein, die Wertegemeinschaft wurde seit Jahrzehnten von irgendwelchen dunklen Mächten (deep state) zerstört, die ihre willfährigen Unterstützer in der Politikerkaste gefunden haben. Die gelenkte Presse hat dazu auch beigetragen. Und das Wahlvolk hat überall zugenickt.
Stationen der Zerstörung:
Duldung von Transport von Millionen von (zeugungs- und gebärfreudigen) Nichteuropäern
Duldung der Zerstörung von der Wirtschaft durch den Klimawahn
Duldung der Zerstörung des Gesundheitswesens durch den Viruswahn.
Milde ausgedrückt: Weder Trump noch Putin haben nicht im geringsten damit zu tun.
4, „Abrissbirne DOGE “
Doge hat meines Wissens bis jetzt nicht Millionen, sondern Milliarden für den Steuerzahler eingespart. Forschung und Wissenschaft sind heute zu einer Stütze der linken Ideologie verkommen, oder zu puren sinnlosen Geldverschwendung. Wie die Affen sich mit Kot bewerfen, wissen wir jetzt dank einer Studie, welche dem Steuerzahler 5 Millionen USD wert war.
5, „Wissenschaft wird zur nutzlosen Ideologie oder gar zum Feindbild erklärt. “
Ja, in der Zeit, in welcher man von der Universität gejagt wurde, wenn man laut von zwei Geschlechtern gesprochen hat, und natürliche Faktoren beim Klimawandel überhaupt erwähnt hat. Also vor Trump.
6, „Treue Verbündete wie Dänemark (Grönland), Kanada und Panama werden offen mit imperialistischen Invasionen der US-Armee bedroht.“
Hier (in diesem einen Punkt) gebe ich Ihnen völlig Recht.
7, „Gerüchte über eine „Russland-Connection“ Trumps oder seine mutmaßliche Tätigkeit als langjähriger russischer Agent“
Wenn ich Putin wäre, dann würde ich meinem Agenten sagen:
Weiter so, mein Freund, Donald, wie sleepy Joe. Noch ein Jahrzehnt der Selbstzerstörung, und dann sind Europa und die USA nur Papiertiger.
8, „Praktisch komplette Streichung der US-Entwicklungshilfe“
Ich möchte nur wissen, wie viel % der Entwicklungshilfe der armen Bevölkerung zugutekam, wieviel % die örtlichen Oligarchen in die eigene Tasche steckten, und wieviel % wurden in die Taschen der Mitarbeiter der Geldgeber gesteckt, wieviel bekamen die linken Obrigkeiten.
9, „Unheimliche Welt“
Sie scheinen zu glauben, der Klimawahn hilft sparsam mit den Ressourcen umzugehen. Es ist genau umgekehrt.
Zerstörung der Kernkraftwerke, als zuverlässige Energiequelle, welche hilft, weniger fossile Brennstoffe zu verbrauchen
Förderung von sinnlosen Energieerzeugungen, wie Wind und Solarpanele.
Verbau von Millionen Tonnen von Beton in Windkraftwerke
Verbuddeln von CO2 in Speicher oder ins Meer, wohlwissend, dass die gleiche Menge aus den Ozeanen rauskommet (Henry’s Gesetz).
10, „Verhängnisvoller Entwicklungspfad“
Wenn ich Sie richtig verstehe, soll Deutschland und die AfD den Weg in die Zerstörung weiter beschreiten, weil ansonsten Deutschland zerstört wird.
„Wenn ich Sie richtig verstehe, soll Deutschland und die AfD den Weg in die Zerstörung weiter beschreiten, weil ansonsten Deutschland zerstört wird.“
Das ist der Weg.
Ohne USA hätte Europa blühende Landschaften.
Durch die USA sieht es so aus, wie es aussieht. Begonnen 1914. Es ist bald vorüber.
Die USA Wirtschaft ist eine Kriegswirtschaft. Ohne Kriege bricht deren Wirtschaft zusammen und kommt nicht mehr auf die Beine, siehe 2. WK.
Russland – Ukraine? Es gebe den Krieg nicht ohne USA, die die Ukraine destabilisierte und gegen Russland aufhetzte.
Ihr lasst alle mit euch spielen.
Dabei vergesst ihr immer wieder: Demokratie bedeutet: Ihr habt das Recht bei diesem Theater euch alle 4 Jahre den Tyrannen neu zu wählen oder zu bestätigen.
Ich hoffe, die USA bekommt das, was sie sich seit 1914 verdient hat. China, durch die USA großgemacht, ist der Hauptgläubiger der USA. Sollte China die Kredite die sie den USA gegeben haben, zurückfordern, ist die USA pleite. Die kann sich das gar nicht leisten.
Es ist aber schon irgendwie interessant. Ich habe mich mittlerweile entspannt zurückgelehnt und schau zu, was für ein Mist um mich herum geschieht. Ändern kann ich eh nichts daran, denn die Politiker im Deutschen Bundestag haben kein Interesse dem deutschen Volk zu dienen. Auch die AfD ist ferngesteuert. Mertz? Ist der nicht auch eine Marionette der USA? Er führt nur Befehle aus.
„…, dass Donald Trump im Januar 2025 mit einer fast unbegrenzten Machtfülle ins Weiße Haus zurückkehren konnte.“ (Zitatende)
Was soll diese Fomulierung? Ein US-Präsident hat die Macht, die ein US-Psäsident hat. Nicht mehr und nicht weniger!
„Trump, der keine Ideologie außer seiner eigenen Person kennt, …“ (Zitatende)
Typisches Allgemeinposten-Geschwurbel, gegen das sich nichts sagen lässt, weil es kein Argument enthält.
„Es zeigen sich vielmehr unübersehbare Anklänge an die fast schon teuflische Bosheit eines Wladimir Putin.“
Soll das ein Witz sein?
Ich könnte mindestens 3 US-Präsidenten aus dem 20-sten Jahrhundert nennen, die viel schlimmer, viel extremistischer waren. Und selbst im 21-sten Jahrhundert war beispielsweise ein Obama meiner Ansicht viel schlimmer als Trump.
Der Kriegsverbrecher,Kriegsnobelpreisträger und Drohnenkönig B.Obama wird bis heute immer noch wie ein Heiliger in den USA verehrt (weil die US-Wähler leider zu den dümmsten der Welt zählen). Dabei war Obama im Vergleich zu Trumps erster Amtszeit als US-Präsident eher eine Katastrophe. Nur zur Erinnerung, der Ukrainekrieg begann schon unter
US-Präsident B.Obama!
Risse im Verhältnis? Musk soll Trump zur Rücknahme der Zölle aufgefordert haben
Trump bricht einen Zollkrieg gegen die ganze Welt vom Zaun. Damit bringt der US-Präsident einige seiner Unterstützer gegen sich auf. Auch Tech-Milliardär und Trump-Berater Elon Musk geht anscheinend zunehmend auf Distanz.
https://www.n-tv.de/politik/Musk-soll-Trump-zur-Ruecknahme-der-Zoelle-aufgefordert-haben-article25687959.html
Mein Kommentar: In US-Medien wurde schon im Herbst 2024 über tiefe Risse in der MAGA-Bewegung berichtet. Vor allem wegen Musk und S.Bannon.
Peking ist „größter Übeltäter“
Trump stellt China Ultimatum – Zölle sonst bei 104 Prozent
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-stellt-China-Ultimatum-Zoelle-sonst-bei-104-Prozent-article25686894.html
Multi-Milliardär und Trump-Unterstützer: Zoll-Politik ist „wirtschaftlicher Atomkrieg“
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Multi-Milliardaer-und-Trump-Unterstuetzer-Zoll-Politik-ist-wirtschaftlicher-Atomkrieg-article25684978.html
Und noch etwas:
Ein bekannter Arbeitskollege (Deutschrusse) von mir erzählte mir heute, dass selbst im russischen TV Trumps merkwürdige mathematische Formel zur Berechnung der Zölle (auch die deutsche Tagesschau berichtete über diese mathematische Formel) in der Luft zerrissen wurde. Diese Formel sei eher willkürlich definiert worden und sei ökonomischer Unsinn, hieß es im russ. TV.
„Seit seinem Amtsantritt reißt der Multimilliardär Elon Musk ohne ein demokratisches Mandat einen Regierungs- und Behördenapparat ein, ohne den angesichts der hyperkomplexen Gesellschaftsstruktur unserer Zeit ein Staat wie die USA nicht sinnvoll existieren kann.“ (Zitatende)
Wie kann man in einem einzigen Satz nur so viel Unsinn unterbringen?
Demokratisches Mandat? Das hat Trump! Und Trump hat Musk einen Auftrag erteilt, die Ausgaben der Vorgängerregierung zu untersuchen. Und genau das tut Musk. Er braucht dafür genauso viel und so wenig „demokratisches Mandat“ wie jeder andere Behördenleiter.
„Hyperkomplexe Gesellschaftsstruktur unserer Zeit“? Jede Gesellschaftsstruktur ist in ihrer Zeit „hyperkomplex“. Erst im Nachhinein werden Phänomene und Entwicklungen klarer — oder auch nicht, wenn Ideologien als Erklärung herangezogen werden.
So, so! Die USAID war und ist also die Garantie, dass die USA „sinnvoll existieren kann.“ Kein Kommentar.
Tja, da kreischen die Etatisten im schrillsten Diskant, wenn der Parasitenstadl namens Staat mal nicht aufgeblasen wird, sondern deflationiert.
Macht aber Spaß, das Gejaule der Etatisten zu hören….
Ein Jens Woitas sollte ganz schnell sein Stockholm Syndrom und sein Trump Derangement Syndrom (TDS) behandeln lassen. Es ist ein Problem wenn Kleingeistige Artikel ueber Dinge schreiben von denen sie nichts verstehen:
Der Plan: Ein Geheimpakt mit China
Im Schatten der globalen Macht haben Donald Trump und die chinesische Führung eine geheime Allianz geschmiedet. Die 34%igen Zölle, die China gegen die USA verhängt hat, sind keine Vergeltungsmaßnahme – sie sind ein inszenierter Akt in einem geopolitischen Drama. Trump und China sind Partner, die es auf den wahren Feind abgesehen haben: die europäischen/britischen Finanzeliten, bekannt als die „Deep State Globalists“. Diese Eliten kontrollieren Institutionen wie die Bank of England und die Europäische Zentralbank und manipulieren die globalen Märkte, um den Reichtum der USA durch Handelsabkommen und Finanzpläne abzuschöpfen und Amerika wirtschaftlich unterwürfig zu halten, während sie ihre Reichtümer im Ausland horten.
Trump, dem dies seit seiner ersten Amtszeit durch geheime Briefings bekannt war, wusste, dass ein direkter Angriff auf diese Eliten scheitern würde – sie sind zu fest verwurzelt und werden von politischen Marionetten in London und Brüssel geschützt. Also entwickelte er einen Plan: China als Stellvertreter zu benutzen, um Chaos auf den globalen Märkten zu stiften und den tiefen Staat zu zwingen, seine Schwächen in einem wirtschaftlichen Spiel mit hohem Einsatz zu offenbaren.
Das Schachspiel: Zölle als Marktfalle
Die 34%igen Zölle Chinas, gepaart mit Trumps Androhung von 50%igen Zöllen, sollen die Weltwirtschaft stören. Trump weiß, dass die europäischen und britischen Eliten Milliarden in die amerikanischen und chinesischen Märkte investiert haben. Mit dieser Zolleskalation zwingt er sie, zu reagieren – Geld zu verschieben, Portfolios anzupassen und ihre Strategien offenzulegen. Es ist ein Schachspiel, bei dem Trump drei Züge voraus ist.
Schritt 1: Panik auslösen. Die Zolldrohungen lösen Marktvolatilität aus. Handelswerte zwischen den USA und China – wie Technologie- und Produktionswerte – stürzen ab. Die Eliten, die Verluste befürchten, verlagern ihr Vermögen in „sichere“ Häfen: Gold, Kryptowährungen oder Märkte, die sie kontrollieren.
Schritt 2: Verfolgen Sie die Bewegungen. Trump überwacht zusammen mit den Loyalisten der US-Geheimdienste jede finanzielle Bewegung, protokolliert Transaktionen und Offshore-Transfers. Die Eliten glauben, dass sie dem Chaos ein Schnippchen schlagen, aber sie laufen in eine Falle.
Schritt 3: Schlagen Sie zu, wenn Sie verwundbar sind. Sobald sich die Eliten zu weit vorgewagt haben, „lösen“ Trump und China den Handelskrieg am 9. April 2025 mit einem überraschenden Abkommen. Die Märkte erholen sich, aber die Eliten, die gegen den Markt gewettet haben, müssen massive Verluste hinnehmen. Trumps Verbündete in den USA und China kaufen abgewertete Vermögenswerte – Unternehmen, Immobilien und mehr – zu einem Bruchteil ihres Wertes auf.
Das Endspiel: Die Demontage des tiefen Staates
Nachdem die Eliten geschwächt sind, demontiert Trump ihre Macht. Die „anderen Länder“, die er erwähnt – Russland, Indien, Saudi-Arabien – hegen einen Groll gegen das westliche Finanzsystem. Trump schmiedet neue Handelsbündnisse und umgeht dabei die europäisch-britische Ordnung. Der tiefe Staat verliert die Kontrolle über den IWF und die Weltbank, die Trump zu „America-first“-Systemen reformiert und die globalen Finanzregeln neu schreibt.
Die geheime Allianz mit China: Ein doppelter Bluff
Die Wendung: China ist nicht der Feind – es ist Trumps Partner. Sie haben sich verbündet, um den europäischen/britischen tiefen Staat zu stürzen. China gewinnt neue Märkte und ein schwächeres westliches System, während Trump die Kontrolle der Globalisten bricht und seine Vision „Make America Great Again“ verwirklicht. Der Zollkrieg ist ein Ablenkungsmanöver, das den wahren Plan verbirgt.
Warum der tiefe Staat darauf hereinfällt
Die europäischen/britischen Eliten unterschätzen Trump und halten ihn für impulsiv, nicht für strategisch. Sie glauben, dass der Zollkrieg real ist, dass er vorhersehbar reagiert und ihre Schwachstellen aufdeckt. Trumps Rhetorik über Chinas „Missbräuche“ ist Theater, um die Öffentlichkeit und die Medien abzulenken, während sich das eigentliche Spiel entfaltet.
Die wildeste Wendung: Eine neue Weltordnung
Während das Imperium des tiefen Staates in Trümmern liegt, gestalten Trump und China den globalen Handel neu und dominieren als Partner. Die europäischen/britischen Eliten werden ins Abseits gedrängt, ihr Einfluss ist gebrochen. Trumps „Verhandlungen mit anderen Ländern“ bilden einen neuen Wirtschaftsblock, der London und Brüssel ausschließt. Der tiefe Staat kämpft ums Überleben, während Trump sein Vermächtnis als der Mann zementiert, der die unsichtbaren Herrscher der Welt gestürzt hat – unter dem Deckmantel eines Handelskriegs