Kann der syrische Arzt das deutsche Gesundheitssystem retten?

Kann der syrische Arzt das deutsche Gesundheitssystem retten?

Anlernung ausländischer Assistenzärzte und Pflegekräfte in deutscher Klinik: Migration als Selbstzweck? (Symbolbild:Imago)

Für einen kurzen Moment konnte man glauben, dass der “Spiegel” wieder in die Realität zurückgefunden hatte: Vor einigen Monaten veröffentlichte man dort, zehn Jahre nach der faktischen Schleusenöffnung von 2015, die große Bilanz der Flüchtlingskrise. Hatte Deutschland es “geschafft”? Der “Spiegel” meinte: Nein. Die schulischen Leistungen der Flüchtlinge ließen zu wünschen übrig, die Integration in den Arbeitsmarkt stocke und auch die gestiegene Terrorgefahr wurde angesprochen. Nach all den Jubelarien der vergangenen Jahre war diese nüchterne Bestandsaufnahme für dieses ansonsten so migrationsfreundliche Blatt erstaunlich ehrlich. Aber zu früh gefreut: Denn nun hat der Spiegel wieder jäh zu den Denkmustern des Jahres 2015 zurückgefunden, als unisono verkündet wurde, dass vor allem „Ärzte und Ingenieure“ ins Land strömen und die deutsche Wirtschaft beflügeln würden.

Diese Woche heißt es nun in dem Hamburger Magazin: „So abhängig ist Deutschland von syrischen Ärzten!” Dazu wird folgendes ausgeführt: “Mehr als 7.000 Mediziner aus Syrien arbeiten in Deutschland. Sie halten ein Gesundheitssystem mit aufrecht, das vielerorts auf sie angewiesen ist.“ Und natürlich darf auch eine “Expertin” nicht fehlen, die den Leser aufklärt: „Ausländische Ärzte sind für deutsche Kliniken unverzichtbar. Ohne sie wäre die Versorgung vielerorts kaum aufrechtzuerhalten: Unter ihnen stellen syrische Ärztinnen und Ärzte die größte Gruppe nach Herkunftsland dar und nehmen damit eine besonders relevante Rolle ein.“, zitiert der “Spiegel” Henriette Neumeyer von der Deutschen Krankenhausgesellschaft.

Rührende Anekdoten

Eigentlich sollte man eine solch gravierende These wie die von der behaupteten systematischen Abhängigheit rein objektiv und nach der Faktenlage beurteilen; stattdessen werden vor allem rührende Anekdoten erzählt. So lesen wir einleitend von einem Assistenzarzt an einer psychosomatischen Klinik, der sich vor knapp einem Jahr über den Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad freute. Gemäß der Tradition wollte er das historische Ereignis angemessen feiern und deckte sich vor Arbeitsbeginn in der Klinik in einer nahegelegenen Bäckerei mit süßem Gebäck ein. Gewiss: Assad war ein grausamer Diktator. Aber aktuell sieht Syrien einer noch ungewisseren Zukunft entgegen – denn mittlerweile regieren ehemalige Terroristen und Milizionäre islamistischer Mörderbanden das Land. Deren “Befreiung” von Damaskus sorgte unter syrischen Flüchtlingen hierzulande übrigens für Freudenstürme, was zum Einen die Frage aufwirft, wie demokratisch “unsere Syrer” eigentlich gesinnt sind, und zum Anderen, inwieweit diesen jubelnden Menschenmassen in Syrien wirklich eine Gefahr bei Abschiebung drohen sollte.

Die Ärzte befänden sich in einem Dilemma, weiß der “Spiegel”: „Nun ringen viele mit der Frage, ob sie in ein zerstörtes Land zurückkehren sollen.“ Vielleicht sollten sie ja gerade deswegen zurückkehren, denn ein Land baut sich schließlich nicht von selbst wieder auf; doch das kommt den Redakteuren offenbar nicht in den Sinn. Stattdessen wird kräftig auf die Tränendrüse gedrückt, wenn vom Grauen des – längst beendeten – syrischen Bürgerkriegs erzählt wird. Diese gab es durchaus und unzweifelhaft – doch es macht die “Analyse” unnötig emotional, statt sachlich über das eigentliche Thema– das deutsche Gesundheitssystem und sein angebliches Angewiesensein syrische Mediziner – zu referieren.

Vorgeschobene Scheinargumente

Angeblich ersparten die syrischen Ärzte dem Steuerzahler sogar jede Menge Geld: „Laut dem Statistischen Bundesamt beliefen sich 2023 die universitären Ausbildungskosten für ein gesamtes Studium der Humanmedizin oder Gesundheitswissenschaften bei einer durchschnittlichen Studiendauer von fast sieben Jahren auf etwa 250.000 Euro pro Student. Hätten die etwa 7.000 in Deutschland tätigen Ärzte mit syrischem Pass alle an einer deutschen Universität studiert, hätten sie Kosten in Höhe von rund 1.75 Milliarden Euro verursacht.“ Berechnet man die Kosten pro Jahr – verteilt über sieben Jahre Studiendauer –, landet man bei etwa 250 Millionen Euro. Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wurden vom Bund im vergangenen Jahr für Flüchtlinge etwa 28 Milliarden Euro ausgegeben; bei weitem nicht alle davon sind Syrer. Nimmt man dann aber noch die Ausgaben der Länder und Kommunen hinzu, landet man etwa bei 50 Milliarden jährlich. Allzu groß ist das Einsparpotential also nicht.

Und wenn das syrische Medizinstudium in Deutschland durch Weiterbildungen ergänzt werden muss, dürfte die Bilanz nochmals schlechter ausfallen. Generell wäre das Geld, das für Flüchtlinge ausgegeben wurde, im deutschen Gesundheitssystem wohl besser investiert gewesen. Das finanzielle Argument ist in Wahrheit also keines. Die folgende Grafik im “Spiegel”-Artikel macht dann allerdings stutzig:

(Screenshot:Spiegel)

Die rund 7.000 syrischen Ärzte fallen in Anbetracht der etwa 430.000 Ärzte in Deutschland kaum ins Gewicht. Dass ein Wegfall aller ausländischen Ärzte ein herber Verlust wäre, leuchtet ein – aber die Syrer sind nur ein äußerst schmaler Balken am unteren Bildrand (der rote, noch unter dem rosafarbenen). Zumal es sich bei den ausländischen Ärzten ja nicht überwiegend um Flüchtlinge handelt, sondern größtenteils um qualifizierte Fachkräfte aus dem europäischen Ausland. Außerdem würde, selbst ein vollständiger Wegfall der Syrer am Zustand des Gesundheitssystems rein gar nichts ändern – denn es würden dann ja nicht nur syrische Ärzte, sondern auch syrische Patienten das Land verlassen, wie ein User auf X kommentierte: „In Deutschland gab es Ende 2024 ca. 428.000 praktizierende Ärzte für 84,4 Mio. Einwohner. Das ist 1 Arzt für ca. 196 Einwohner. Kehrten rund 900.000 Syrer zurück, und mit ihnen die (damals noch) 6.000 Ärzte, hatten wir 422.000 Ärzte bei rund 83,5 Mio. Einwohnern. Das ist 1 Arzt für ca. 196 Einwohner.

Man findet zum Teil leicht abweichende Zahlen, und die Zahl der syrischen Ärzte könnte auch bei über 10.000 liegen, wenn man auch diejenigen Syrer mit einbezieht, die mittlerweile die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Aber dieses Argument würde dann ebenfalls für Ärzte und Patienten gleichermaßen gelten. Am grundsätzlichen Schlüssel Arzt pro Patient würde sich durch eine Ausweisung aller Syrer also rein gar nichts ändern, zumal niemand, absolut niemand – auch nicht die AfD – je gefordert hat, ausschließlich syrische Ärzte abzuschieben. Rein quantitativ ergibt dieses Argument also keinen Sinn.

Erhebliche Abweichungen im Gesundheits- und Ausbildungsniveau

Wie sieht es aber qualitativ aus? Natürlich hat Syrien generell einen niedrigeren Entwicklungsstand als Deutschland. Dementsprechend wird auch die medizinische Ausbildung nicht das gleiche Niveau erreichen. Laut dem britischen Legatum Institute liegt Deutschland auf Platz 16 im Ranking der weltbesten Gesundheitssysteme, Syrien jedoch nur auf Platz 110 von 167 (Stand 2023). Natürlich kann man hier einwenden, dass sich die Lage durch den Bürgerkrieg seit 2011 enorm verschlechtert habe – aber dieser Faktor fällt erstaunlich gering aus und damit weit weniger ins Gewicht als gedacht. Im letzten Vorkriegs-Ranking 2010 stand Syrien noch auf Platz 52, damals waren aber nur 110 statt 167 Staaten enthalten. Und: Im damaligen Ranking stand auch Deutschland noch auf Platz 6 (hochgerechnet auf 167 Staaten entspräche dies heute Platz 7, weil Luxemburg im ersten Ranking noch nicht enthalten war. Syrien hingegen würde etwa zwischen Platz 65 und 70 landen.

Ebenfalls steht außer Frage, dass die erhebliche Lücke zwischen beiden Ländern auch nicht in Stein gemeißelt ist. Natürlich können Syrer, die ihr Medizinstudium in Deutschland absolvieren, einen Teil des Rückstands wettmachen. Dass sie aber ganz zum Ausbildungs- und Fachniveau deutscher Ärzten aufschließen können, ist eher unwahrscheinlich. Dass sie hierzulande bessere Medikamente verschreiben und moderne Geräte bedienen dürfen, könnte sich sowohl positiv als auch negativ auswirken; manche der Ärzte dürften von den neuen Möglichkeiten schlicht überfordert sein, ganz abgesehen von etwaigen (fach-)sprachlichen Barrieren. Manch einer mag da einwenden, dass die arabischen Sprachkenntnisse doch von Vorteil sein können – etwa wenn es gilt, arabische Patienten zu behandeln, deren Anteil infolge der Bevölkerungsveränderung stetig ansteigt. Das stimmt natürlich und gilt für alle Ärzte mit Migrationsgeschichte; aber in dem Moment, in dem dieses Argument Gültigkeit besitzt, wird bereits final eingestanden, dass die Integration gescheitert ist – denn offensichtlich haben die Neuankömmlinge es nicht vermocht oder für erforderlich gehalten, die deutsche Sprache zu erlernen. Ganz abgesehen davon, dass dieser Einwand eben nicht mehr gilt, sobald der Syrer einen Somali oder der Ukrainer einen Afghanen behandeln soll.

Probleme in den Kliniken mit vielen ausländischen Ärzten

Die konservative Journalistin Anabel Schunke hatte in den letzten Jahren immer wieder anonyme Leserzuschriften gepostet, die verdeutlichen, dass arabische Ärzte oft genug dem Gesundheitssystem nicht nutzen, sondern eher schaden. Leider waren die Angaben nicht immer überprüfbar. Eine Oberärztin, die anonym bleiben will, berichtete im Gespräch mit dem „Cicero“ jedoch unlängst, was mittlerweile hierzulande schief läuft: „Immer wieder gibt es in den Medien dieses manipulative und verzerrte Bild von ausländischen Kardiologie-Professoren, die als Müllmänner arbeiten müssen. Wissen Sie, in der Realität gibt es das einfach nicht. Verstehen Sie mich nicht falsch, wir müssen tatsächlich dringend etwas gegen den Fachkräftemangel unternehmen, aber die Lösung kann nicht darin liegen, dass wir schlecht ausgebildete Ärzte auf Patienten loslassen. Das wäre eine Kapitulation hinsichtlich unserer medizinischen Standards, die das Gesundheitssystem in Deutschland lange Zeit ausgezeichnet haben.

Sie vermutet, dass mindestens ein Todesfall auf ihrer Station auf die unsachgemäße Behandlung durch einen arabischen Arzt zurückzuführen ist. Dieser war ihr zuvor negativ aufgefallen und sie hatte ihm ausdrücklich verboten, kritische Patienten zu behandeln. Wenn für eine Schicht kein deutscher Arzt eingeteilt sei, mache sie gelegentlich Überstunden, um das Schlimmste zu verhindern. Vor allem syrische und afghanische Ärzte würden Kritik an ihrer Arbeit sofort als “Rassismus” auffassen und Frauen auch nicht als Vorgesetzte akzeptieren. Gerade junge Ärztinnen würden ungern mit den neuen Kollegen zusammenarbeiten, da sie Belästigungen befürchteten. Der Ehemann besagter Oberärztin ist Chefarzt in einer anderen Klinik. Dort musste er begutachten, ob die Qualifikation ausländischer Ärzte anerkannt wird. Einer der Ärzte war schon mit vergleichsweise einfachen Diagnosen überfordert und fiel dementsprechend durch. Da er seine ganze Familie mitgebracht hatte, musste die Security herbeigerufen werden, um Ausschreitungen zu verhindern. Die Ärztin ausdrücklich warnt davor, dem Ärztemangel hierzulande mit noch mehr ausländischen Ärzten begegnen zu wollen (wenngleich sie die italienischen Mediziner ausdrücklich lobt). Eher solle man für deutsche Medizinstudenten den Numerus Clausus herabsenken und den Job für Frauen attraktiver gestalten.

Reflexartige “Rassismus”-Vorwürfe

Auch den deutschen Fachkliniken wirkt sich die Problematik nicht minder verheerend aus: Im vergangenen Dezember tötete ein saudischer Staatsbürger bei einer Ramm-Attacke mit einem Auto sechs Besucher eines Weihnachtsmarktes in Magdeburg. Der anschließend als “psychisch krank” diagnostizierte Täter hatte zuvor selbst in einer Psychiatrie gearbeitet. Dort war seinen Kollegen bereits seit langem aufgefallen, dass seine Deutschkenntnisse wie auch sein medizinisches Fachwissen zu wünschen übrig ließen. Er konnte keine Diagnose ohne vorherige Internetrecherche stellen und galt daher hinter vorgehaltener Hand als „Dr. Google“. Die Klinikleitung schritt trotz mehrfacher Beschwerden nicht ein, die Patienten blieben über diese Unzulänglichkeiten völlig ahnungslos.

Auch die Hoffnung, dass die zahlreichen Flüchtlinge in die Pflege gehen würden, hat sich nicht bestätigt – denn sonst hätte Deutschland in den vergangen Jahren nicht Tausende brasilianische Krankenschwestern anwerben müssen.  Doch nicht nur Ärzte und Pflegepersonal, sondern auch Patienten sind Teil des Problems. Im vergangenen Jahr kam es in einem Essener Krankenhaus zu Ausschreitungen. Dort war ein älterer Mann aus dem Clan-Milieu trotz erfolgter Behandlung verstorben, woraufhin seine Familie randalierte. Immer wieder verlangen auch einzelne Patienten mit harmlosen Symptomen bevorzugt behandelt zu werden und wittern “Rassismus”, wenn sich die Ärzte stattdessen einem echten Notfall widmen. Und nicht zuletzt entsteht eine weitere Belastung, wenn zusätzlich zu den ganz normalen Opfern von Verkehrs- oder Arbeitsunfällen auch die Opfer der immer häufiger werdenden Messerattacken behandelt werden müssen.

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15 Antworten

  1. Nicht der gesamte Westen hat Syrien ruiniert, sondern die USA. Die Europäer waren nur willenlose Marionetten, die alle negativen Konsequenzen zu tragen haben. Zuvor ist niemand aus Syrien nach Europa geflohen. Die USA waren erfolgreich. Nach 12 Jahren von ihnen angezettelten Bürgerkrieg haben sie die militärische Beschäftigung Russlands in der Ukraine ausgenützt und endlich Assad beseitigt. Wieder ein Land in Ruinen. Siehe Irak und Libyen.

    Das Ganze trägt die Handschrift der CIA die schon überall bei Umstürzen wie MAIDAN??? die Ursache sind. Danach folgen die Strohdummen der EU. Es geht hier doch NUR darum, über die Ressourcen (Bodenschätze) frei zu verfügen. Dafür machen die die Völker zu Sklaven, ruinieren ihre Geschichte und Traditionen. Sie hungern sie skrupellos aus und klopfen sich am Ende noch gegenseitig auf die Schulter. Das soll dann die westliche Demokratie sein… (Demokratisierung= RUINIERUNG!!!)

    Immer dasselbe SYSTEM:…. Demonstrationen Scharfschützen und ein vielfaches von Toten. Im Hintergrund: USA und seine Nato–Verbündeten. Aber die CIA findet immer die richtigen Schlagzeilen um die MSM Konsumenten zu verwirren…..Deshalb will man die freie Meinung und die neuen Alternativen Medien einschränken. Das ist das Ziel von Frau von der Leyen, die im Auftrag des Deep State in den USA handelt. Je weniger, dass die Menschen von der Realität erfahren und mitbekommen, desto mehr Kriege und Verbrechen können begangen werden. Die Menschen werden behandelt, als gäbe es die Welt des Wertewestens wirklich. NEIN- es gibt nur in den obersten Etagen den „Verbrecher Westen“!!!!

  2. Die sollen zurück in Ihre Heimat,dort können Sie Ihren kaputten Staat aufbauen.Von solchen Frauenverachtenden Personen will ich niemals untersucht werden. Würde ich rigeros ablehnen…

    1. Alle diese Herren (gibt’s auch Damen darunter?) werden dringend in ihren Ländern gebraucht. Syrer, Iraker, Afrikaner, Inder , Polen usw., ebenso das heilige Pflegepersonal. Es ist doch ein Witz, dass deutsche Ärzte und Medizinstudenten bei Ärzte ohne Grenzen in diesen Ländern arbeiten, während einheimische Ärzte in Scharen nach Europa strömen. Natürlich des Geldes wegen. Ähnliches gilt für Priester aus Afrika, Indien und dergleichen, die unsere diesbezüglichen Lücken auffüllen sollen. Auch die werden in ihren Ländern gebraucht, verdienen halt dort viel weniger.

    2. Bei meiner Mutter wurden nach unerträglichen Schmerzen die Arterien im linken Bein erfolgreich operiert. Einige Wochen später war das rechte Bein dran. Überraschenderweise wurde diesmal ein Syrischer „Arzt“?? drangelassen. Nachdem bei der Operation der Syrischen Fachkraft die Schmerzen und die Blutungen unerträglich wurden, hat dieser ?Arzt“? nur noch hilflos auf dem Bein meiner Mutter rumgeschlagen. Die Schwestern beendeten dann diese „?Operation“?.

  3. @Kann der syrische Arzt das deutsche Gesundheitssystem retten?
    Warum – ist er Hirnchirurg ?
    Meiner Meinung nach wird er da bei der Blockpartei und ihren juristischen Jüngern nichts retten können ! Wenn sich der gesammelte IQ dem Gefrierpunkt in Fahrenheit nicht einmal annähert – läßt sich nach meiner bescheidenen Ansicht als Pack aus Dunkeldeutschland nichts mehr retten – weder operativ noch käuflich !

  4. Viele INVASOREN = Viele Arztbesuche.
    Viele INVASOREN = Viel Geld von uns!!!
    Weniger INVASOREN = Weniger Bedarf
    an Ärzten.
    Weniger Finanzaufwand.
    Es kann alles so einfach sein.

  5. Ausländische Pflegekräfte- Bei der Reha stellte der mir meine Brause so ein das es zu heiß war. Als ich mehrfach protestierte musste ich mir die selber einstellen. Als einer Pflegerin der beim Wechsel vom Rollstuhl ins Bett von mir zu langsam ging, packte die mich am Körper inklusive Arme eingeklammert, drehte mich und warf mich dann aufs Bett. Beim Wechsel stand ich immer beim Drehen. Das passte ihr nicht.
    Als man mich vor kurzem als Versuchskaninchen im Krankenhaus für Antibiotika benutzt hatte und dann es verweigerte ohne Diagnose, belästigte mich einer der viel gepriesenen Pfleger . Dabei musste ich feststellen das der keine Ahnung hatte wie eine IV Injektion auf dem Körper wirkt.
    Als ich dann während der Belästigung Besuch bekam stand er noch rum mit wütenden Augen weil er gestört wurde mich zu belästigen.

  6. Dieses System krankt an Korruption und Betrug und das wollen die deutschen Politiker nicht ändern!
    Jeder Mann weiß es , aber keiner will hier Abhilfe schaffen!

  7. Kein einziger Syrer, Afghane, Afrikaner oder Ukrainer muss bis nach Deutschland „flüchten“, um in Sicherheit vor Krieg oder Verfolgung zu sein . Der einzige Grund, warum diese Leute hier herkommen, ist unser Geld. Eine gemeinsame Sprache oder kulturelle Nähe zwischen diesen Leuten und Deutschland, die diese Einwanderung erklären könnte, existiert nicht.

    Wenn ein syrischer Arzt sein Land verlässt und seine Landsleute in Not im Sich lässt, um im fernen Germony ein Zigfaches zu verdienen, ist das nichts, worüber irgendwer hierzulande stolz sein müsste. Dass die syrische Bevölkerung ihre Ärzte dringender braucht als wir, sollte wohl jedem einleuchten – nur dem (Relotius-)“Spiegel“ offenbar nicht.

  8. Mal abgesehen davon dass es ziemlich asozial ist sich medizinische Fachkräfte ins Land zu holen die in ihrer Heimat mindestens genauso dringend gebraucht werden, wären die Probleme des Fachkräftemangels in dem Bereich in Deutschland zu beheben. Den Numerus Clausus herabsetzen und die Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter im Gesundheitswesen deutlich verbessern , wäre mal ein Anfang . Fraglich ist auch ob die Privatisierung von Krankenhäusern eine gute Idee war ? Das selbe erleben wir derzeit mit Konzernen die sich reihenweise Facharztpraxen unter den Nagel reißen. Speziell Augenarzt und Hautarztpraxen werden dafür gerne genutzt um den Patienten teuere Zusatzleistungen unterzujubeln. Egal wie , wir passen uns auch so immer mehr dem Niveau gewisser Länder an .

  9. Was soll das sein..-ein Mediziner hat Probleme mit Latein. Einfachste Fachbegriffe gehen den arabischen Weisskitteln nicht ein. Also ein weisser Kittel, ein Stetoskop und OP-Schuhe kosten keine 30,-€. ABER ein Rötgenassistenzarzt hat ja festgeschrieben, daß bei den hereingeflüchteten „Ärzten“ eine Sprachprüfung ausreichend sei.

  10. Es fehlt, wie immer, die Gegenrechnung: Wieviel Syrer gehen zum Arzt? Wenn unsere Politik das endlich mal gegenrechnen würde, dann kommt folgendes raus: Wenn man alle syrischen Ärzte und auch alle Syrer ausweisen würde, dann ginge es unserem Krankheits-System besser. Die Wahrheit ist immer allumfassend nötig, ansonsten ist es MANIPULATION. Eid vor Gericht: Man muss die Wahrheit sagen: Wer was weglässt oder hinzufügt, ist per Definition ein Lügner. CAPITO!!!!

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