Kapitulation statt Integration: Werden Arabisch und Türkisch bald Unterrichtssprache?

Kapitulation statt Integration: Werden Arabisch und Türkisch bald Unterrichtssprache?

“Deutsche” Schulklassen nach “erfolgreicher Integration (Foto:Shutterstock)

Manchmal beleuchtet in der Debatte ein einziger Satz schlaglichtartig den ganzen Zustand der ganzen Republik. In Nordrhein-Westfalen genügte dafür die Formulierung, fachliche Kompetenzen müssten auch dann „angemessen erfasst“ werden können, wenn ein Kind wegen unzureichender Deutschkenntnisse seine “Fähigkeiten nicht vollständig darstellen” könne. Was technokratisch klingt, ist in Wahrheit ein kulturpolitischer Sprengsatz. Denn sobald die gemeinsame Unterrichts- und Prüfungssprache nicht mehr als selbstverständliche Norm verteidigt, sondern als Variable pädagogischer Nachsicht behandelt wird, steht nicht bloß eine Verwaltungsvorschrift zur Debatte, sondern der Sinn von Schule selbst. Der jüngste Streit im Düsseldorfer Landtag kreiste deshalb zu Recht um die Frage, ob eine solche Formulierung die Hintertür zu Klassenarbeiten auf Arabisch, Türkisch oder Ukrainisch öffnet. Die Schulministerin bestritt das entschieden; die FDP sprach von einer Kapitulationserklärung in Bildungs- und Integrationsfragen. Der Versuch der Liberalen, Deutsch ausdrücklich als Unterrichts- und Prüfungssprache festzuschreiben, wurde nur von der AfD unterstützt – und scheiterte.

Man muss den Gegenstand nicht einmal polemisch zuspitzen, um seine Tragweite zu erkennen. Schule ist kein bloßer Kompetenzscanner, erst recht kein neutrales Messinstrument, das zufällig auf Deutsch betrieben wird. Schule ist der Ort, an dem eine Gesellschaft ihre gemeinsame Sprache, ihren geistigen Zusammenhang und ihre Form der Weltaneignung weitergibt. Wer meint, man könne fachliche Leistungen notfalls auch jenseits der gemeinsamen Bildungssprache „angemessen erfassen“, löst Leistung gerade aus jenem Medium heraus, in dem sie für das Gemeinwesen Bedeutung gewinnt. Dann wird Mathematik nicht mehr in deutscher Sprache gelernt, Geschichte nicht mehr im Deutschen gedacht, Sachkunde nicht mehr im Deutschen formuliert; nein, alles wird zu einer Art transkulturellem Rohstoff, den der Staat in beliebigen sprachlichen Behältern verwalten könne. Das ist der eigentliche Irrtum der Gegenwart: Sie verwechselt Integration mit Rück-sichtnahme und Rücksichtnahme mit Fortschritt. Integration heißt aber nicht, die Anforderungen des Gemeinsamen so weit abzusenken, bis sie niemanden mehr überfordern. Integration heißt, in das Gemeinsame hineinzuführen. Sprache ist dabei kein Detail dieses Gemeinsamen, sondern dessen Form. Wer Kinder dauerhaft vor der Anstrengung schützt, sich die Bildungssprache anzueignen, hilft ihnen nicht, sondern hält sie fest: in einem Schwebezustand aus pädagogischer Schonung und gesellschaftlicher Achtel-, Viertel-, Halbzugehörigkeit.

Die Hintertür im Wortlaut

Natürlich steht in dem Antrag nicht offen, dass Klassenarbeiten künftig auf Arabisch geschrieben werden sollten. Genau deshalb ist die Debatte ja so bezeichnend. Die moderne politische Sprache operiert nur noch selten frontal: sie arbeitet mit Verschiebungen, Relativierungen, Interpretationsspielräumen. Die Hintertür ist keine Paranoia, sondern die bevorzugte Passage des Spätprogressiven. Erst heißt es, Kompetenzen müssten „angemessen erfasst“ werden. Dann heißt es, man dürfe Kinder nicht benachteiligen. Dann folgt das Argument der Chancenge-rechtigkeit. Und am Ende ist aus der Ausnahme ein Modell geworden. Schulministerin Dorothee Feller (bezeichnenderweise von der CDU!) betonte im Landtag, Deutsch bleibe selbstverständlich Unterrichts- und Prüfungssprache. Mag sein; aber dann stellt sich umso dringlicher die Frage, warum sich CDU, Grüne und SPD weigerten, genau diesen schlichten Satz ausdrücklich festzuschreiben. Wer die Norm wirklich verteidigen will, formuliert sie glasklar. Wer sie nur be-schwichtigt, während er eine weichere Praxis vorbereitet, redet anders. Dass die FDP gerade an dieser Stelle Alarm schlug, ist deshalb kein Populismus, sondern der letzte Rest von libera-lem Wirklichkeitssinn. Denn die Schule ist längst das zentrale Labor jener sprachpolitischen Weichzeichnung, in der die Bundesrepublik ihre Integrationsprobleme verwaltet, statt sie zu lösen.

Das Muster ist bekannt: Der Staat importiert durch eine überfordernde, weil kaum existente Migrationspolitik Probleme in seine Institutionen – und sobald die daraus zwingend resultierenden Probleme dann unübersehbar werden, erklärt er nicht etwa die Politik für falsch, sondern die Institution und ihre Norm für zu streng. Erst sinkt das Deutschniveau, dann wird nicht etwa stärker auf Deutsch bestanden, sondern die Leistungsbewertung flexibilisiert; erst wächst die sprachliche Heterogenität, dann gilt nicht mehr die Gemeinsamkeit als Ziel, sondern die Abweichung als Schutzgut. Integration wird so semantisch umkodiert: Sie besteht nicht mehr in der Anpassung an die Form des Gemeinwesens, sondern in der Anpassung des Gemeinwesens an den Integrationsmangel.

Der pädagogische Verrat

Das ist grausame Milde statt humaner Strenge. Denn Kinder mit geringen Deutschkenntnissen haben nicht weniger Anspruch auf die Bildungssprache, sondern mehr. Sie brauchen keine symbolische Schonung, sondern reale Befähigung. Wer ihnen aus falsch verstandener Fürsorge die normierende Kraft des Deutschen erspart, beraubt sie genau des Schlüssels, den sie für schulischen und gesellschaftlichen Aufstieg benötigen. Man tarnt diese Form des Verrats gern als “Sensibilität”. In Wahrheit ist sie eine herablassende Pädagogik niedriger Erwartungen. Aber aus Norm wird sofort und gern Zwang destilliert, und aus Zwang mindestens Antidemokratie hergeleitet, wenn nicht gar Schlimmeres. Gerade die linksgrüne Bildungswelt hat sich an diese Haltung gewöhnt. Sie liebt das Vokabular der Vielfalt, aber sie scheut die Zumutung des Gemeinsamen. Sie spricht gern von Teilhabe, aber sie hasst jede Form, die Teilhabe an Bedingungen knüpft. So entsteht jene paradoxe Schule, in der man Inklusion preist, aber die Substanz gemeinsamer Bildung preisgibt. Deutsch wird dann nicht mehr als kulturelle Mitte begriffen, sondern als eine von vielen Ausdrucksoptionen, deren normative Geltung man aus Rücksicht auf biographische Vielfalt nur noch mit schlechtem Gewissen behauptet.

Das Ergebnis ist absehbar. Nicht die Kinder werden gestärkt, sondern die Institution wird entkernt. Eine Schule, die ihre gemeinsame Sprache nicht mehr mit Stolz und Klarheit verteidigt, wird zum Reparaturbetrieb sozialer Folgen. Sie misst noch, aber sie bildet nicht mehr. Sie verwaltet Verschiedenheit, aber sie stiftet keine Gemeinsamkeit. Und weil sie keine Gemeinsamkeit mehr stiftet, wird aus jeder neuen sprachlichen Rücksicht bald die nächste Forderung: heute Hilfestellung, morgen Nachteilsausgleich, übermorgen Leistungsbewertung in der Herkunftssprache. Genau das ist Kapitulation – auch im dramatischen, aber vor allem im administrativen Sinn.

Die Sprache als letzte Form

Man kann das Problem auch grundsätzlicher fassen. Eine Nation ist nicht zuerst ein Territorium, erst recht nicht zuerst ein Sozialstaat und gleich gar nicht zuerst ein Verwaltungsapparat. Sie ist eine Sprachgemeinschaft: auch im ethnischen, aber vor allem im zivilisatorischen Sinn. Menschen werden zu Bürgern eines Gemeinwesens nicht allein dadurch, dass sie sich im sel-ben Raum aufhalten, sondern dadurch, dass sie sich in derselben öffentlichen Sprache verständigen, streiten, lernen und erinnern können. Diese Sprache ist mehr als Werkzeug. Sie ist das Medium, in dem sich Welt und Gemeinsinn überhaupt erst bilden. Wer also die gemeinsame Bildungssprache relativiert, relativiert den innersten Zusammenhang des Gemeinwesens. Natürlich darf ein Kind zu Hause Arabisch, Türkisch, Russisch oder Ukrainisch sprechen. Natürlich können Mehrsprachigkeit und zusätzliche Sprachkompetenz ein Gewinn sein. Aber genau deshalb muss die Schule umso klarer wissen, was ihr Auftrag ist: nicht parallele Sprachräume zu verstetigen, sondern den gemeinsamen Sprachraum zu stärken. Sonst wird aus Mehrsprachigkeit Segmentierung statt Bereicherung.

Darin liegt die eigentliche Schwäche der Formel von der „angemessenen Erfassung fachlicher Kompetenzen“: sie denkt Schule schon vom Defizit her und nicht mehr von der Form. Sie fragt nicht, wie wir das Kind zur Sprache der Bildung bringen, sondern wie wir Bildung um die mangelnde Sprache herum organisieren? Das ist keine Integration, sondern die pädagogische Veredelung eines politischen Versagens.

Gegen die freundliche Selbstaufgabe

Die nordrhein-westfälische Debatte ist deshalb weit mehr als nur ein Provinzstreit über einen Landtagsantrag. Sie ist ein Menetekel. Sie zeigt, wie weit die Bundesrepublik im Denken der Selbstaufgabe bereits fortgeschritten ist. Das Gemeinsame wird nicht mehr verteidigt, sondern als potenzielle Härte verdächtigt. Die Norm erscheint nicht mehr als Voraussetzung von Gerechtigkeit, sondern als ihr Problem. Und jede Forderung nach sprachlicher Klarheit wird sofort in die Nähe des Populismus gerückt, damit man sich mit der Sache selbst nicht mehr befassen muss. „Integration? Nein: Kapitulation“ – das ist deshalb keine grobe Polemik, sondern die treffende Beschreibung dessen, was hier auf dem Spiel steht.

Eine Gesellschaft, die sich nicht mehr traut, Deutsch als unhintergehbare Sprache von Unterricht, Prüfung und Aufstieg auszusprechen, ist nicht weltoffen, sondern erschöpft. Sie will nicht mehr formen, sondern nur noch vermeiden, dass sich jemand ausgeschlossen fühlt. Aber genauso produziert sie den Ausschluss, den sie zu bekämpfen vorgibt: kulturell, schulisch und sozial. Und am Ende gilt ein schlichter Satz, den das neue bildungspolitische Milieu nicht mehr hören mag: Wer in Deutschland bestehen soll, muss Deutsch können – nicht ungefähr, nicht symbolisch, nicht als eine Option unter anderen, sondern wirklich. Schule ist der Ort, an dem dieses Können erworben werden muss. Wenn sie daran nicht mehr glaubt, glaubt sie an sich selbst nicht mehr.

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19 Kommentare

  1. Ich finde auch, Deutsch als 2. Fremdsprache nach Arabisch als Landessprache und Türkisch als 1. Fremdsprache hat etwas Reizvolles. Gut, darüber können sich die künftigen Mehrheiten unterhalten welcher der beiden Sprachen sich als Landessprache herausstellt.

    „Sie ist ein Menetekel. Sie zeigt, wie weit die Bundesrepublik im Denken der Selbstaufgabe bereits fortgeschritten ist.“

    Aber sowas von. Ich würde sagen über den „Point of no Return“ hinaus. Das habe ich jetzt auf Englisch geschrieben aufgrund fehlender Kenntnisse der Landessprache und der 1. Fremdsprache.

    Aber mal im Ernst : Jeder Tag bringt neue Integrationsschritte für die einheimische Bevölkerung. Man muß da ganz schön mithalten um nicht hintenrunter zu fallen. Wenn ich das Bild oben sehe schätze ich allerdings meine Lernzeit noch so etwa auf 30 Jahre ein. Das schaffe ich nicht mehr. Zu alt. Da soll sich mal meine jüngere Verwandtschaft, die so zwischen 40 und 50 Jahre alt ist, drauf einstellen. Und ja, die freuen sich schon drauf. Die wollen mir altem Sack nicht glauben.

  2. Deutsch ist die Sprache Deutschlands so wie Portugiesisch die Sprache Brasiliens ist, die ich als Schüler in Petropolis (Brasilien) selbstverständlich zu sprechen hatte wie alle in meiner Klasse. Bei meinem anschließenden Studium in Cork (Irland) musste ich selbstverständlich dem Unterricht in Englisch folgen, weil in Irland Englisch die offizielle Staatssprache ist. Gälisch wird nur noch in einigen Gebieten als Umgangssprache gesprochen. Eine Prüfung in Gälisch musste ich als Deutscher nicht ablegen. Die Vorstellung, dass an deutsche Schulen nicht mehr Deutsch gesprochen wird, ist geradezu abenteuerlich.

  3. Integration bedeutet, es wird in Zukunft nur noch arabisch und türkisch gesprochen, sowie die Sharia hält Einzug.

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  4. »Ohne das Wissen der Worte ist das Wissen der Dinge unerreichbar.«

    -Konfuzius

    „Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Einschmelzung („Germanisierung“).“

    -Heidelberger Manifest von mehrereren Heidelberger Universitätsprofessoren 1981

  5. Wenn’s die blöde Mehrheit gut findet …

    Blödheit ohne Grenzen macht’s möglich.
    Gute Nacht, Deutschland!
    😜

  6. Ein Staat hat eine gemeinsame Amts- und Schriftsprache. In Gebieten mit anderssprachiger, einheimischer Bevölkerung kann es eine regionale, zweite Amts- und Schriftsprache geben, in vielsprachigen Staaten zwei; in Indien sind es Hindi und Englisch. Dass ein Staat ein bis zwei gemeinsame dominierende Sprachen braucht, ist funktional notwendig. Dass er dazu die Sprache(n) seiner indigenen Bevölkerung als Amits- und Schriftsprache(n) nutzt, ist mehr oder weniger selbstverständlich. Der Verzicht darauf, Kindern aus eingewanderten Familien Deutsch beizubringen, hat die von Ihnen genannten, nachteiligen Folgen und ist ein Teil der Entnationalisierung Deutschlands. Die Obrigkeit hält zwar merkwürdigerweise für selbstverständlich und auch in einer zusammengebrochenen Gesellschaft durchsetzbar, dass ihre Untertanen Steuern zahlen und sich an Gesetze halten, fürchtet aber alles, was die Bevölkerung sonst noch zusammenhalten könnte. Schwarzrotgold wird angeblich zu einem Teil „rechter Aufmärsche“, die einfache Solidarität freiwilliger Helfer in Katastrophengebieten zur Großen Gefahr von Rächz (erinnern Sie sich an das Gestänker, das 2021 gegen die „rechten, sogenannten Kümmerer“ – früher hätte man „freiwillige Helfer“ gesagt – im Ahrtal losbrach). Eine gemeinsame Sprache der Beherrschten ist den Machthabern offenbar nicht mehr erwünscht. Der formlose, vor allem aus ethnisch-kulturellen Unterschieden folgende Bürgerkrieg ist in Deutschland noch längst kein flächendeckender Zustand, ein breitflächiger, mehr als verbaler, Aufstand existiert nicht und ist von einer konservativen Bevölkerung mit hohem durchschnittlichem Alter auch nicht zu erwarten. Bei dieser undramatischen Sachlage fürchten unseredemokraten wohl nicht, dass offen aufsässige Bürger sich über eine gemeinsame Sprache miteinander verständigen würden. Sie wollen einfach die deutsche Nation zusammen mit deren nationalstaatlichen Strukturen und den sprachlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen dafür abschaffen, um dann ein vermeintlich leeres Blatt mit den Absichten und Zielen ihres links-woken Sozialkonstruktivismus vollzuschreiben. Aus dem beschrifteten Blatt heraus soll dann eine ideale Gesellschaft herauswachsen. Was anläuft und mit der Abschaffung sprachlicher Standards in den Schulen gefördert wird, ist eine Verdrittweltlichung, die nicht unvermeidbar aus den Realitäten ethnisch-kulturell ungünstig zusammengesetzter, nachkolonialer Länder folgt. Diese neuartige Verdrittweltlichung wird von oben über eine Bevölkerung verhängt, deren – immer noch mögliche – Solidarität man offenbar auch dann fürchtet, wenn es eine zivile Solidarität ist. Auch ein friedlicher Widerstand stellt die Große Transformation in Frage.

  7. @Kapitulation statt Integration
    die politisch geplante Umvolkung nach Hooton und Morgenthau und wie die Planer alle heißen – verraten durch die eigene Regierung !

  8. Wo hat sich der Islam bisher integriert? Ich kenne nur Übernahmen. Eine moslemische Demokratie kenne ich auch nicht. Ist der Islam Grundgesezt konform?

    1. Gute Frage … die Antwort habe ich gerade neulich hier bei Ansage gefunden (und als Lesezeichen gespeichert)

      Der Islam ist NiCHT grundgesetzkonform!
      Die Ausübung des Islams ist mit dem Deutschen Grundgesetz absolut NiCHT vereinbar!

      Nichmal deutlich: der islam ( eigentlich GLEiCH mit islamismus) ist
      Verfassungswidrig!

      Das sagt der angesehene Verfassungsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider
      in seinem Staatsrechtlichen Rechtsgutachten zum Islam:

      Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel Islam

      - Scharia oder abendländische Rechtsprechung? islamische Religionsausübung in Deutschland.

      S. ein Auszug über Archiv lesbar
      (gibt es auch ganz z.b. bei Amazon zu kaufen)

      https://archive.is/irDpb

  9. Selbstverständlich wird arabisch und türkisch bald Unterrichts- und dann Amtssprache, denn der Islam gehört ja zu Deutschland. Geht man durch deutsche Städte, sieht man immer mehr Paschas und Kopftuchmädchen. Bei Tschibo wird man von einer ganzen Belegschaft mit Kopftuch bedient. Missmutig dreinblickende Muslima, die den Biodeutschen Kaffee und Kuchen servieren und Krimskrams aus China verkaufen. Das ist Deutschland im Sommer 2026 und es wird immer mehr davon geben. Ich freu mich drauf!

  10. Ein sehr guter Artikel! s.a. diesen
    Artikel zu Deutschlands fortgeschrittener islamisierung

    der Islamismus unterwandert Deutschland

    https://apollo-news.net/der-islamismus-unterwandert-deutschland/

    Und Interview dazu

    der Islam schüchtert seine Kritiker massiv ein

  11. Ich bin dafür, das die deutschen Politiker danach bezahlt werden, was die Zugereisten an Steuern erwirtschaften!
    Ende des leistungslosen Einkommen und der dicken Pensionen!

  12. übrigens, wenn nur noch Türken, Araber und Islamisten in den Schulen sind ist es sinnvoll in deren Sprache zu lehren…. aber sinnvoller wäre sie dort zu lehren wo sie herkommen…..

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