
Willkommen im Überlebenscamp von Ludwigshafen, auch Karolina-Burger-Realschule Plus genannt. Wer durch diese buchstäblich harte Schule geht, dem macht anschließend keiner mehr was vor – allerdings ist dies kein Drill für Schüler, sondern für Pädagogen, die diese psychische und physische Herausforderung erst einmal meistern müssen. Unter den deutschen Problemschulen gehört diese pfälzische “Bildungsanstalt” zu denen, in denen Schulalltag und Actionfilm eine dauerhafte Symbiose eingehen. Ein Lernort ist die “Karolina Burger” jedenfalls schon lange nicht mehr – sagen selbst die Lehrkräfte. Und die müssen es wissen – denn sie gehen jeden Morgen hinein in dieses lebensgefährliche Experiment “moderner” und “multikultureller” Erziehung, das irgendwo zwischen Chaos und Comedy, zwischen Karikatur und Katastrophe mäandert. Wer hier Lehrer wird, betritt keine Schulräume, sondern eher ein Trainingsgelände für die eigene mentale Belastbarkeit. Man könnte sagen, dies ist eine jener Schulen, in der das Fach „Survival Skills“ zwar nicht auf dem Lehrplan steht, aber Grundvoraussetzung für die Diensttauglichkeit ist.
Wer hier die Tür zum Klassenzimmer öffnet, der erfährt keine Begrüßung, sondern eher ein babylonisches Drohkonzert. Sätze wie „Ich schieße euch alle ab“ oder „Wenn ich keine bessere Note kriege, steche ich Ihre Reifen auf“ gehören – Schilderungen der Lehrkräfte zufolge – zum Schulalltag. So mancher Schüler hier nutzt den Nothammer nicht für Notfälle, sondern zur Austragung von Diskussionen über “Gerechtigkeit”. Und wenn Bücher durch den Raum fliegen, lässt sich immerhin sagen, dass sie benutzt werden – nur eben kinetisch. „Nicht auffällig”, nennen die euphemisierenden Behörden diese Zustände. Es ist die wohl schönste Umschreibung für kollektives Wegsehen, die die (an dieser Schule ansonsten kaum gesprochene) deutsche Sprache je hervorgebracht hat. Rund 90 Prozent der Schüler hier haben einen Migrationshintergrund. Die Tatsache, dass die Polizei hier 121 Mal (!) in den letzten zwei Schuljahren anrücken musste, wird im Ludwigshafener Schulamt vermutlich als „intensive Betreuungsarbeit“ gewürdigt, und wenn Brandmelder ausgelöst werden, ist das vermutlich ein Zeichen für „erhöhte Lernmotivation“. Jede Explosion wird hier als Beweis gewertet, dass Physik im Unterrichtsalltag angekommen ist.
Augen zu und durch
Die Lehrer tragen hier keine Namensschilder, sondern Buttons mit der Aufschrift „Bitte ruhig bleiben“. Sie gehen täglich aufs Neue mit einem mulmigem Gefühl in den Unterricht. Diese Grundangst ist, wie an so vielen Orten in Deutschland, längst Teil der Routine. Die öffentlich-rechtlichen Medien und ihre Experten erklären sie beschwichtigend zu “nur einem Gefühl”. Habt euch nicht so! Eine Kollegin berichtet, sie habe nach einer Schlägerei unter Schock gestanden, woraufhin ihr Vorgesetzter ihr riet, sich ein dickeres Fell zuzulegen. Das ist die moderne pädagogische Version von „Augen zu und durch“, eine Parole, die eigentlich über dem Haupteingang stehen müsste, gleich unter dem Schriftzug „Realschule Plus“. Eigentlich taugt sie als Motto für eine ganze Gesellschaft, die sich selbst längst im Zustand der Realitätsverleugnung und des Selbstbetrugs eingerichtet und mit den monströsen “Veränderungen” arrangiert hat.
Auch die Eltern der Kids an der “Karolina Burger” tragen ihren Teil dazu bei – meist in der Rolle des Entzündungsbeschleunigers: Wenn ein Vater sagt „Ist nicht schlimm, wenn da was passiert“, dann weiß man, dass der Erziehungsauftrag endgültig “outgesourct” wurde. Die enerviertem Lehrkräfte schreiben Überlastungsanzeigen, fordern Kameras und abschließbare Räume – doch stattdessen bekommen sie Formulare, Rückfragen und Handlungsanleitungen. Und nach außen sollen sie bloß nichts Falsches sagen; das könnte ja “den Falschen” nützen und “Ressentiments bestätigen”. So bleibt am Ende das vertraute Nichts: Zwischen Stadtverwaltung, Schulaufsicht und Ministerium zirkuliert das Problem in endloser Rotation, bis es völlig aus der Umlaufbahn fällt. Am Ende bleibt nur der hilflos Rat, sich eben „nicht so anzustellen“.
Das nackte Überleben trainieren
Die soziale Verwahrlosung findet ihre Entsprechung in der baulichen Situation und im Gesamtambiente. In den Gängen bröckelt der Putz, Wände sind mit Beleidigungen verziert, die Möbel haben es aufgegeben, länger stabil sein zu wollen. Doch offiziell ist alles in bester Ordnung – denn niemand wagt es, das Offensichtliche auszusprechen. Nicht einmal, wie hoch genau der Anteil der Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache ist. Auf die 90 Prozent Schüler mit “Zuwanderungsgeschichte” auch nur hinzuweisen ist zu heikel, zu ehrlich, zu riskant. Natürlich kann und darf das nicht der Grund für die Zustände sein! Migration ist bekanntlich kein Grund – Schuld an Fehlentwicklungen sind Spätfolgen von Corona, soziale Probleme und natürlich “Männer”. De Elefant im Raum darf nicht benannt werden und wer anderes mutmaßt, ist gesichert rechtsextrem! Bloß keine Stimmung machen – es gilt, das Desaster irgendwie über die Zeit zu retten, bis sich die Dinge von selbst lösen. Doch das tun sie nicht. Im Gegenteil, sie werden immer schlimmer.
Und so ist auch aus dieser Schule ein pädagogisches Bootcamp geworden, in dem man nicht mehr Wissen vermittelt, sondern das nackte Überleben trainiert. Unterricht findet, wenn überhaupt, auf einem minimalen gemeinsamen Leistungsnennern mit abstrusen Sprachbarrieren statt, zwischen Böllern und Blaulicht statt. Reste von Wissensvermittlung gibt es nur dort, wo gerade keine Sirene heult oder kein Psychopath ausrastet. Die Folgen sind Resignation und innere Emigration. Lehrer berichten, dass sie sich innerlich zurückziehen, Schüler lernen, dass Gewalt als Konfliktlösung eben doch funktioniert – und die Aufsicht kapiert, dass Verschweigen und Schönfärben weniger Ärger bringt als die Wahrheit.
Letzte Form des Selbstschutzes
Ludwigshafen, die Metropole der chemischen Industrie und einst ein Symbol wirtschaftlicher Stärke, gleicht nun auch im Bildungswesen einem Labor, wo wie bei der BASF Experimente mit unkontrollierten Reaktionen stattfinden – keine chemischen, sondern sozialen, aber mit nicht weniger Sprengkraft. Ob SPD oder CDU: Es spielt keine Rolle, wer hier gerade regiert, die Zustände bleiben konstant. Und sollte sich doch ein Kandidat wie der AfD-Kandidat Joachim Paul als Oberbürgermeister zur Wahl stellen, entzieht man ihm eben das passive Wahlrecht und macht so weiter wie bisher. Die politischen Verantwortlichen reagieren mit Floskeln über Integration und Vielfalt, die so leer klingen, dass selbst die Schulglocke mitleidig bimmelt.
Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Doch vielleicht ist Lachen hier die letzte Form des Selbstschutzes. Denn dieses Bootcamp kennt nur eine Regel: Wer noch lacht, lebt wenigstens. Wer als Lehrer morgens mit Galgenhumor zur “Karolina Burger” seinen Dienstantritt, hat schon gewonnen – zumindest bis zur großen Pause. Dann beginnt auch gleich die nächste Übung im Kurs „Deeskalation unter Realbedingungen“. Prüfungsinhalt: Einen Satz zu Ende sprechen, bevor der Feueralarm losgeht.
Deutschland 2025, das ist das Land, in dem Schulen zu Trainingslagern werden, Lehrer zu Krisenmanagern, und das Wort Bildung wie ein Echo klingt, das irgendwo in der Ferne verhallt. Manchmal denkt man, das alles sei ein schlechter Witz. Ist es aber nicht. Und so geht der kaputte Schulalltag weiter – auch in Ludwigshafen, dem einzigen Herzkammer der Industrie und des deutschen Fortschritts.
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8 Antworten
Ein Volk, das verlernt hat, an der richtigen Stelle hart durchzugreifen, bekommt sowas halt als tagtägliche Quitting serviert! Und leider gar nicht mal mit Unrecht!
Deutse Man viel dumm.
😂
Was ich denke lohnt nicht zu schreiben, da nicht druckreif.
Thema Erziehung bzw. Bildung, im weiteren Sinne.
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Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder
Premiere vor 19 Stunden.
Sexuelle Übergriffe unter Kindern in Kitas häufen sich. Was steckt hinter dieser schockierenden Entwicklung? Unser neuer Dokumentarfilm zeigt, wie Kitas in ganz Deutschland zum ideologischen Experimentierfeld geworden sind. #Kinder werden in Kitas durch sexualpädagogische Konzepte sexualisiert, zu „Doktorspielen“ oder „Körpererkundungen“ ermuntert, wofür teilweise sogar eigene Räume bereitgestellt werden. Diese #Pädagogik verletzt Schamgrenzen und verwirrt Kinder in ihrer Identität.
Unser Film beleuchtet die Zusammenhänge und Ursachen. ….
…Verbreiten Sie sie daher bitte in Ihren Sozialen Netzwerken und Chatgruppen! …
(tw Textauszug yotube)
ca 60 Min
…wer das als deutsches Kind übersteht, gehört zu den ganz Harten im Garten und der zukünftigen Schule!
Genau dieses Video wollte ich auch gerade posten. Es ist ein absoluter Skandal. Hier liegt meines Erachtens
die volle Verantwortung bei den Eltern. Aber bedauerlicherweise sind viele von denen mittlerweile extrem
gehirngewaschen und haben komplett den inneren Kompas und ihr Wertegerüst verloren.
So krass das jetzt auch klingen mag, aber ich denke da können mittlerweile nur noch die Eingewanderten dem
Treiben ein Ende setzen. Weil wenn die das mitkriegen, wird die Hölle in diesen Kitas losbrechen.
Traurig aber leider wahr. 😟
Wenn der Vater das Kind nicht mal übers Knie legen darf weil es ja Brutal wäre. Dafür darf es jetzt in der Schule die Brutalität der anderen Kinder erleben bei denen auch nur die Kuschelerziehung getätigt wird.
Nicht um sonst gab es in früheren Zeiten den Rohrstock. Da haben sich nur die beschwert die es auch verdient hatten. Jetzt haben die Rabauken die Oberhand.
Eine Schule ohne Ordnung ist die Beste Voraussetzung für den Verfall der Gesellschaft. Wir sind auf dem besten Wege.
Mal ein Beispiel. Bei der Auflösung des Betriebes meines Vaters, durch Todesfall, war da auch ein Lehrling, aus der Hilfsschule, der schlief fast ein beim gehen. Bis mir der Kragen platzte und ich drohte den Besenstiel zu holen und ihm eins über zu ziehen. Siehe da es ging nun alles in normaler Geschwindigkeit.
Gute N8 D.
Wieso kündigen die Lehrer nicht? Ahhh, ich weiß. Die grün – linke Lehrerschaft ist zu stolz und will es in seiner Blase immer noch nicht wahr haben, was die pöhsen Nazis und Verschwörer seit Jahren vorhersagten und recht hatten. Werdet glücklich mit euerm selbst herbeigerufenem Dreckspack das sich hier im heiligen Bürgergeld – Land nun erst recht vermehrt wie die Karnickel. Das ist erst der Anfang ihr grün – linke Lehrer. Lebt jetzt gefälligst in der Scheiße, die ihr euch herbeigewünscht habt. Kein Mitleid.
Mein Nachbar ist Pädagoge und sagt: “ Das in Ludwigshafen ist kein Einzelfall, aber die meisten Lehrer müssen die Fresse halten, sonst drohen ihnen Dsziplinarverfahren oder Rausschmiss“ Deshalb melden sich viele krank und machen lieber auf Psyche, der Rest glaubt eben immer noch an den Rosa Elefanten.
Diese Probleme hätten wir nicht,
wenn wir soviele Gäste hätten.
Wir füttern die durch.
Der Vater arbeitet nicht und hat
nur eines im Sinn.
+++++
Zitat:
„Es wird wohl immer ein der besten
Witze der Demokratie bleiben, dass
Sie Ihren Todfeinden die Mittel selber
stellte, durch die Sie vernichtet wurde“
J.G.