
Deutschland besitzt inzwischen die bemerkenswerte Fähigkeit, tiefgreifende kulturelle Veränderungen in die Sprache technokratischer Gelassenheit zu übersetzen. Was andernorts als Konflikt über Identität, Tradition oder gesellschaftliche Dominanz beschrieben würde, erscheint hierzulande bevorzugt als „Aushandlungsprozess“. Nichts verschwindet einfach — alles wird „neu verhandelt“. Genau deshalb wirkt der Streit um den Alkoholausschank in einem Tennisheim im hessischen Gießen so exemplarisch für die geistige Lage der Republik. Dort weigern sich muslimische Pächter, in der Vereinsgaststätte Alkohol auszuschenken. Bier und Wein passten nicht zum gastronomischen Konzept der anatolischen Küche, erklären sie. Außerdem solle das Lokal ein familienfreundlicher Ort sein. Der Tennisverein sieht das naturgemäß anders und verweist darauf, dass Alkohol in deutschen Vereinsheimen seit jeher selbstverständlich dazugehöre. Inzwischen bereitet man sich laut “Frankfurter Allgemeine Zeitung” sogar auf Klagen bis zum Bundesgerichtshof vor.
Nun könnte man den Vorgang banal finden und als lokalen Streit über Gastronomie, Geschmäcker und Pachtverträge abtun. Doch genau in dieser scheinbaren Banalität zeigt sich die eigentliche kulturelle Verschiebung. Denn der Konflikt berührt weit mehr als nur die Frage nach Bier im Tennisclub. Er offenbart die schleichende Umcodierung alltäglicher Selbstverständlichkeiten. Denn natürlich geht es offiziell nie um kulturelle Dominanz. Niemand fordert offen die Islamisierung deutscher Vereinsheime. Stattdessen lautet die Formel stets: „Wir müssen die Regeln des Zusammenlebens eben jeden Tag neu aushandeln.“ Dieser zynische Ausspruch stammt ursprünglich aus einem Strategiepapier der damaligen SPD-Vize Aydan Özoğuz aus dem Jahr 2015 und beschreibt, dass in einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft Regeln, Respekt und Kompromisse nicht starr sein sollen, sondern im stetigen Dialog aufeinander abgestimmt werden müssten.
kulturelle Kontinuität als permanentes Verhandlungsmaterial.
Moralische Assymetrie
Inzwischen gehört der Satz zum Standardinventar deutscher Integrationsrhetorik. Er klingt vernünftig, dialogbereit und modern – tatsächlich aber enthält er eine bemerkenswerte ideologische Zumutung: Er kehrt nämlich den Grundgedanken der Integration um. Nicht nur wer “neu hinzukommt”, hat sich anzupassen, sondern auch die “schon länger hier Lebenden” sollen ihre Lebensgewohnheiten zur Disposition stellen. Nichts darf mehr selbstverständlich sein — keine Tradition, keine kulturelle Praxis, keine gewachsene soziale Norm. Alles kann und soll auf den Prüfstand. Und je weniger die, die als Aufgenommene eigentlich die meiste Konvergenz- und Integrationsbereitschaft aufbringen müssen, ihre eigenen kulturellen Vorstellungen aufgeben wollen, umso mehr gerät Özoğuz Satz zum Appell an die Deutschen, noch mehr nachzugeben. Gerade darin liegt der eigentliche Charakter der gegenwärtigen Transformationsgesellschaft: Sie behandelt kulturelle Kontinuität nicht mehr als schützenswertes Gut, sondern als permanentes Verhandlungsmaterial. Was jahrzehntelang selbstverständlich war, erscheint plötzlich nur noch als eine Option unter vielen und ist im Zweifel dann eben verzichtswürdig, da ohnehin “veraltet” oder “überkommen”. Damit kann man jede “Veränderung” rechtfertigen – und so wird dann eben auch das Feierabendbier im Vereinsheim zwar nicht direkt verboten, verliert aber eben seinen Status als kulturelle Normalität.
Besonders interessant ist dabei die moralische Asymmetrie. Würde ein deutscher Wirt in Anatolien erklären, er verweigere aus kulturellen Gründen bestimmte lokale Gepflogenheiten, würde man ihm vermutlich sehr rasch (und auf eine Art und Weise, die hierzulande als diskriminierend oder “rassistisch” gewertet würde) nahelegen, sich den örtlichen Traditionen anzupassen. In Deutschland dagegen gilt Anpassung zunehmend als Einbahnstraße. Die Mehrheitsgesellschaft soll ihre Gewohnheiten flexibilisieren, relativieren und „neu aushandeln“, während kulturelle Minderheiten ihre Identität möglichst unverändert bewahren dürfen.
Anpassung statt Eingliederung
Genau deshalb wirken viele Integrationsdebatten inzwischen so eigentümlich surreal. Der Begriff Integration bedeutete ursprünglich einmal die Eingliederung in eine bestehende kulturelle Ordnung. Heute dagegen beschreibt er oft den umgekehrten Prozess: die schrittweise Anpassung der Aufnahmegesellschaft an die kulturellen Bedürfnisse der Zuwanderung.
Das Tennisheim von Gießen wird dadurch zum Symbol eines viel größeren Vorgangs. Denn Vereinsheime besitzen in Deutschland eine besondere kulturelle Bedeutung. Sie sind keine neutralen Funktionsräume, sondern soziale Mikrokosmen deutscher Alltagskultur. Dort trifft man sich nach dem Spiel, trinkt Bier, diskutiert Politik, feiert Geburtstage und pflegt Gemeinschaft. Gerade deshalb berührt die Alkoholfrage hier nicht bloß gastronomische Präferenzen, sondern einen bestimmten Lebensstil.
Doch genau solche gewachsenen kulturellen Praktiken geraten zunehmend unter Legitimationsdruck. Die neue deutsche Ideologie der Diversität betrachtet Traditionen nicht mehr als identitätsstiftende Selbstverständlichkeiten, sondern als potenziell exklusive Strukturen, die „geöffnet“ werden müssen. Dadurch verwandelt sich selbst das Vereinsheim in einen Raum kultureller Neuverhandlung. Die eigentliche Pointe liegt jedoch tiefer. Denn die berühmte tägliche „Aushandlung des Zusammenlebens“ verläuft keineswegs symmetrisch. Tatsächlich wird fast ausschließlich von der Mehrheitsgesellschaft erwartet, ihre Gewohnheiten zu relativieren. Die Richtung kultureller Anpassung ist längst festgelegt. Das deutsche Milieu soll lernen, mit neuen Normen zu leben; umgekehrt gilt dieselbe Erwartung schnell als intolerant oder „kulturalistisch“. Gerade hierin zeigt sich der eigentliche Charakter des modernen Multikulturalismus. Er predigt Vielfalt, erzeugt aber oft eine schleichende Entkernung gemeinsamer kultureller Standards. Denn eine Gesellschaft kann nicht dauerhaft alles gleichzeitig sein. Irgendwann stellt sich zwangsläufig die Frage, welche Lebensformen prägend bleiben sollen.
Regeln neu aushandeln – oder gleich das Land
Deutschland beantwortet diese Frage bislang bevorzugt mit Ausweichformeln. Man spricht von Offenheit, Dialog und Vielfalt — vermeidet aber die eigentliche Kernfrage: Ob die deutsche Mehrheitskultur überhaupt noch den Anspruch besitzt, ihre eigenen sozialen Normen selbstbewusst zu verteidigen. Deshalb wirkt der Gießener Fall so symbolisch. Er zeigt, wie tief der Gedanke kultureller Relativierung inzwischen in den Alltag eingesickert ist. Selbst das Bier im Tennisheim erscheint nicht mehr als normale deutsche Vereinskultur, sondern als bloß eine Gewohnheit unter vielen, die nun eben „neu ausgehandelt“ werden müsse. Es geht nicht um das Einzelbeispiel wie hier den Tennisverein; es geht um die endlose Häufung solcher schleichender Anpassungen und Veränderungen, die eben eine Gesamtentwicklung beschreiben, an deren Ende dieses Land seinen abendländischen Charakter verloren haben und nicht mehr wiederzuerkennen sein wird. Vielfach und in immer mehr Teilen des öffentlichen Raums trifft dies schon heute zu.
Vielleicht vollzieht sich genau in dieser schleichenden, sublimen Tendenz die eigentliche Transformation der Bundesrepublik: Nicht darin, dass einzelne Regeln verändert werden, sondern darin, dass überhaupt nichts mehr als selbstverständlich gelten darf. Alles wird relativiert, flexibilisiert und verhandelbar gemacht — bis schließlich selbst die banalsten Alltagspraktiken zu Gegenständen kultureller Grundsatzdebatten werden. Und während die Funktionäre der Integrationsgesellschaft diesen Prozess weiterhin als „Bereicherung“ beschreiben, ahnen viele Bürger längst, dass hier nicht nur Regeln neu ausgehandelt werden. Sondern das Land selbst.
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20 Kommentare
Die Islamisierung schreitet Schritt für Schritt voran, Deutschland hat den „Point of NO Return“ erreicht….
Lösung: Pachtvertrag mit sofortiger Wirkung kündigen, wenn das nicht klappt. Verein auflösen, damit wird der Pachtvertrag obsolet und dann sofort einen neuen Verein gründen aber anscheinend sind die Verantwortlichen ja dumm genug, sonst hätten sie dem Pächter keinen Vertrag gegeben
Es geht hier nicht um „Auslandeln“ sondern um „Übernehmen“.
https://www.ak-polis.de/heinisch-scholz-gustenau-politischer-islam-hybride-bedrohung/
Die Strategie ist bereits seit ca. 80 Jahren erfolgreich:
https://www.achgut.com/artikel/warum_der_islamismus_als_dritter_totalitarismus_uebersehen_wurde
https://www.youtube.com/watch?v=G_KNGUpdzgE&t=5s
https://www.mena-watch.com/die-gesellschaft-an-den-islam-gewoehnen
https://www.krone.at/3786895
https://diekolumnisten.de/2026/05/07/politischer-islam-eine-hybride-bedrohung-europas/
Und aktuell ein Hinweis:
https://nius.de/gesellschaft/islam-lobbyistin-arbeitet-fuer-linkspartei
Wenn Sie aufgrund dieser Informationen einige Recherchen anstellen, wird Ihnen vieles sehr, sehr klar.
Es geht hier nicht um „Aushandeln“ sondern um „Übernehmen“.
https://www.ak-polis.de/heinisch-scholz-gustenau-politischer-islam-hybride-bedrohung/
Die Strategie ist bereits seit ca. 80 Jahren erfolgreich:
https://www.achgut.com/artikel/warum_der_islamismus_als_dritter_totalitarismus_uebersehen_wurde
https://www.youtube.com/watch?v=G_KNGUpdzgE&t=5s
https://www.mena-watch.com/die-gesellschaft-an-den-islam-gewoehnen
https://www.krone.at/3786895
https://diekolumnisten.de/2026/05/07/politischer-islam-eine-hybride-bedrohung-europas/
Und aktuell ein Hinweis:
https://nius.de/gesellschaft/islam-lobbyistin-arbeitet-fuer-linkspartei
Wenn Sie aufgrund dieser Informationen einige Recherchen anstellen, wird Ihnen vieles sehr, sehr klar.
Auch interessant in diesem Zusammenhang das Herumgeeiere und unsäglich linke Geschwurbel der Mainstream-Medien. Ich habe zuerst in der Hessenshow von dem Vorgang gelesen. Dort wird die Gastwirt-Familie von Bayram Dalkilic natürlich als völlig unschuldiges Opfer präsentiert, dass vom fiesen Verpächtern dazu gezwungen werden soll, Alkohol auszuschenken – obwohl dieser angeblich ’nicht zur anatolischen Küche und zum Konzept des Lokals passen‘. Hat natürlich nichts mit Islam oder so zu tun. Die öffentlich-rechtliche Hessenschau drückt auf die Tränendrüse: Das arme ‚Paar mit drei Kindern hat eifrig gewerkelt an dem Gebäude‘ heißt es, und ‚zwei Tage vor dem geplanten Startschuss erhielt das Ehepaar vom Verein die fristlose Kündigung‘. Völlig unerwartet – wie gemein! Denn für den Pächter ’sei bereits vor Vertragsabschluss klar gewesen, dass das Restaurant alkoholfrei betrieben werden solle.‘ Dem Verein als Verpächter hat er diese einseitige Änderung des Gastronomiekonzepts jedoch anscheinend nicht mitgeteilt. Und noch gemeiner: ‚Der Verein kündigte an, am Freitag Räumungsklage einzureichen, sollten die Dalkilics den Laden bis dahin nicht zurückgebaut haben und zudem nicht aus der Wohnung ausgezogen sein, die zum Restaurant gehört und in der das Ehepaar mit seinen Kindern wohnt.‘ Wieder einmal: Die armen Kinder!!!eins!!elf!!!
So geht Mainstream-Journalismus in den öffentlich-rechtlichen Gemeinwohlmedien: Mit korrekter Haltung und viel Gesinnung garniert wird sofort Partei ergriffen für die arme Musel-Familie, die von dem phösen, deutsch-rääächten Tennis-Verein schikaniert und wirtschaftlich ruiniert wird. Dass sich Bayram Dalkilic schlicht einseitig über seinen Pachtvertrag hinweggesetzt hat, was die Kündigung rechtfertigt – diese Information erhält der Leser jenes Artikels natürlich nur ganz am Rande.
Äha, bringst ma no a Hoibe, Kopftuach!
Das hat Pegida vor genau 10 Jahren exakt so vorausgesagt und davor gewarnt! Feindliche Übernahme Stück für Stück. Schleichende Islamisierung waren die genauen Worte. Das war auch nicht schwer zu erkennen. Der gemeine Wessi im Vereinsheim braucht natürlich etwas länger. Damals hat der Westen der Bundesrepublik die Nase über Pegida gerümpft. Die Ossis, diese Rechten! 10 Jahre später ist ausnahmslos alles eingetreten, wovor damals gewarnt wurde. Aber erst beim Bier nach dem Tennis bemerkt der gemeine Wessi, dass er bereits metertief in der Grütze sitzt. Und wählt auch dann noch stur seine Altparteien! Da muss anscheinend noch mehr passieren. Reicht noch nicht! Weiter so bitte gemeiner Anatolier! Schnitzel weg, sofort!
Die Ausländer, die in der BRD ein Unternehmen betreiben, wozu auch eine Vereinsgaststätte als Unternehmen gehört, müssen sich den deutschen Gepflogenheiten unterordnen – wozu sind die Ausländer erst in die BRD gekommen? Angeblich warens ja alles Verfolgte der „Regime“ der Heimat-/ Herkunftsländer. Diese Lüge von der politischen Verfolgung ist ausgesaugt und taugt nicht mehr, genau so wenig, wie die Lüge von dem Krieg in der gesamten Ukraine und von den ach so armen Ukrainern, die ach so verarmt und als Verfolgte der Ukraine in der BRD in Saus und Braus auf Kosten! der Biodeutschen in der BRD leben.
Die Besucher müssen Bier verlangen. Sonst Schließen der Gaststätte. Schlüssel rumdrehen und Schlüssel wegwerfen.
Wer als Ausländer die deutsche Kultur missachtet, hat in Deutschland nichts verloren. Der benimmt sich gleichsam einem Invasor.
WELCHER „vOr“stand ist denn so unfassbar bescheuert & degeneriert, sich sowas einzufangen???
Heute beim Sport mit einem Bosnier, der hier 50 Jahre auf unseren Autobahnen GESCHUFTET hat, um diese sauber & befahrbar zu halten, gequatscht, Zitat: „sind die in Berlin eigtl völlig geisteskrank, komplett durchgedreht??!!! Habe IMMER cDu gewählt, NIE wieder! Auch meine türkischen Fussballkumepls: ALLE NUR NOCH AfD! Vor allem unsere Frauen! Finden die Weidel Klasse, hoffen dann wieder unbeschwert rauszugehen… … …“
So sieht`s aus foatzn fritzen.
Schmeißt diesen Pächter raus und ersetzt ihn durch einen Einheimischen!
Schon ist alles wieder gut.
😜
Welche Vollidioten im hessischen Gießen handeln Pachtverträge aus, die dem Pächter dieses Verhalten erlauben???
@ alles wird „neu verhandelt“.
bleibt zu hoffen, das für die Linken der Blockpartei der Zugriff auf die Steuergelder auch mal neu verhandelt wird – Geld nur noch für Leistungsträger !
Damit die sich mal mit dem Gedanken an eigene Arbeit beschäftigen müssen !
Das würde gerade der Saal-Kaste gut bekommen !
Das hätte die Vereinsführung
aushandeln sollen.
In Istanbul bekommt man in
jeder Wirtschaft ein Bier.
Efes.
Man will doch nur seinen
Willen durchsetzen.
Kündigung. Und ab nach
Analtolien.
Ja, so ein Quatsch aber auch! Dorthin geh ich doch nicht, wenn ich mal ein Bierchen zischen möchte! Ein Vereinsheim von Musels geführt, da muß ich damit rechnen, daß mir das Kauderwelsch um die Ohren weht. Nein, dahin geh ich nicht. Und die Küche? EKELKÜCHE – Gebt doch einfach den Tennisclub auf. Wartet eine Weile, dann, wenn sich das totgelaufen hat, muß eh renoviert werden.. einfach abwarten..
und wer hat das vermietet? Wahrscheinlich Gutmenschen im Hilfsorgasmus denen jetzt so langsam ihr Schwachsinn auf die Füße fällt.
Eine Freundin von uns hat einer syrischen Familie hier den Weg geebnet mit dem Erfolg dass die Familie sich jetzt jede weitere Kontaktaufnahme verbittet.
So muss Integration, Inklusion, Teilhabe, Perversion sonstwas on
und wer hat das vermietet? Wahrscheinlich Gutmenschen im Hilfsorgasmus denen jetzt so langsam ihr Schwachsinn auf die Füße fällt.
Eine Freundin von uns hat einer syrischen Familie hier den Weg geebnet mit dem Erfolg, dass die Familie sich jetzt jede weitere Kontaktaufnahme verbittet.
So muss Integration, Inklusion, Teilhabe, Perversion sonstwas on und da soll es ja Familien gegeben haben die sogar für Ukrainer gebürgt !GEBÜRGT! haben
Naja der Großteil hat es so gewollt trotz jahrzehntelanger Warnung doch wer nicht hören will der muss fühlen. Die Gäste von einst sind eben jetzt das Küchenpersonal im Weltselbstbedienungsladen BRD. Inoffiziell stehen Kalifate und es ist nur noch eine Frage der Zeit bevor die islamische Revolution ausbricht. Verlierer in erster Linie ist der buntgewaschene Gutmensch und der/das linkskriminelle Tuntifant. Sobald der Koran und die Scharia den Alltag bestimmen ist Schluss mit Lustig für manch Regenbogenkämpfer da wir alle wissen wie strenge islamische Republiken Frauenrechte und Homosexualität tolerieren. Nur die dümmsten Kälber werden ihre Metzger selber. mfg
„Bekehrt euch oder wir reißen eure Kirchen ab“ — Indiens Krieg gegen Christen und die Verdrängung des Westens
https://f-news.net/bekehrt-euch-oder-wir-reissen-eure-kirchen-ab-indiens-krieg-gegen-christen-und-die-verdraengung-des-westens/
Gemäß dem politischen Willen, haben DEUTSCHE im eigenen Land nichts mehr verloren und müssen weg. Deshalb läuft die Umvolkung hin zum muslimischen Gottesstaat ja auch auf Hochtouren. Schon Joschka Fischer bekannte zu seiner Amtszeit, dass er ALLES dafür tue, damit das DEUTSCHE überwunden und „hinter uns gelassen“ werden könnte. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und Bärbel Bas hat erst diese Tage wieder öffentliche bekräftigt, dass das „Biodeutsche“, das „Biobraune“ überwunden werden müsse und die Massenmigration vorrangig diesem Zweck diene. Wer sich öffentlich offen deutschenfeindlich gibt, kann das zwar machen, muss aber dann auch mit den Konsequenzen die sich aus diesen Deutschenfeindlichkeit ergeben, leben!