Mittwoch, 24. April 2024
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Kein Fachkräftemangel in der Schwarzarbeit

Kein Fachkräftemangel in der Schwarzarbeit

Barbershop in deutscher Großstadt (Symbolbild:Stocksnap/Pixabay)

Dass der allseits beschworene “Fachkräftemangel” auch ein hausgemachtes Phänomen ist, das – wie so viele Probleme dieses Landes – mit den paradiesisch hohen Sozialleistungen in Deutschland zusammenhängt, zeigt der Fall eines bayerischen Friesurmeisters, über den der “Merkur” jetzt berichtete: Im beschaulichen bayrischen Städtchen Poing musste Friseurmeister Johannes Mittermeier einen der drei Salons schließen, die er dort betreibt – weil er keine geeigneten Mitarbeiter mehr fand. Alle Versuche, das verzweifelt benötigte Personal zu finden, blieben erfolglos. Nach sechs Monaten gab er auf. „Es gibt keine Fachkräfte“, stellt er resigniert fest.

Manch einem könnte hier ja die Frage in den Sinn kommen, was denn mit den vielen Arbeitslosen und angeblich arbeitswilligen Zuwanderern ist, die per staatlicher Alimentierung (einst Hartz 4, neuerdings todschick “Bürgergeld”) über die Runden kommen? Hier ist die Antwort, die so oder ähnlich wohl jeder deutsche Arbeitgeber aus ähnlichen Erfahrungen bestätigen kann: Aus rund 25 Vermittlungsangeboten des Jobcenters habe sich nach dem Erstgespräch keine einzige positive Rückmeldung ergeben, so Mittermeier. Darunter seien viele Asylbewerber gewesen, die jedoch „nicht über ein bestimmtes Einkommen hinauskommen wollen, damit sie weiterhin staatliche Förderungen für Wohnung und so weiter erhalten“. Die Forderung vieler Interessenten, den zusätzlichen Lohn schwarz an sie auszuzahlen, habe er abgelehnt.

Tips aus dem Asylbewerberheim

Zudem berichtet der Friseurmeister davon, 2021 einen Asylbewerber aus einer Münchner Unterkunft geholt, ihm eine Wohnung vermittelt und als Friseur beschäftigt zu haben. Obwohl er gute Leistungen erbracht, schnell Deutsch gelernt habe und mit den Kunden sehr gut ausgekommen sei, habe er nach zweieinhalb Jahren hingeworfen – mit einer schier unglaublichen Begründung: Seine Freunde aus dem Asylbewerberheimen hätten ihm geraten, sich doch lieber arbeitslos zu melden und fortan schwarz zu arbeiten. Dies passiert mittlerweile bundesweit; vor allem die vielen wie Pilze aus dem Boden schießenden, orientalischen “Barbershops” suchen solche “Fachkräfte”, die sich als Flüchtlinge von deutschen Betrieben ausbilden lassen und sich dann dort “schwarz” oder als “Geringfügige” trotz Vollzeittätigkeit verdingen. Die Folge dieser Entwicklung: Im Friseurbereich gebe es inzwischen fast keine deutschen Fachkräfte mehr, klagt Mittermeier.

Die Suche nach Personal will der Meister trotzdem nicht aufgeben; die Schließung des Salons sei nicht aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt betont er. Mittermeier spricht von einem generellen Problem, dass die Kluft zwischen Berufen im Niedriglohnsektor wie Friseur, Bäcker und Metzger zum Rest immer größer werde.

Die Ehrlichen sind die Dummen

Wer als Arbeitgeber einen vernünftigen Lohn für Fachkräfte zahle, müsse auch die Preise erhöhen – und diese seien dann beim Kunden nicht mehr durchsetzbar. Dass der Staat den Mittelstand im Stich lasse, merke er zudem auch daran, dass er gerade wieder Rückzahlungsforderungen für Corona-Soforthilfen erhalte.

Der Fall, von dem es sicher Tausende gibt, zeigt, dass die umfassende Sozialversorgung keine wirtschaftliche Motivation für die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit aufkommen lässt und die Ehrlichen letztlich die Dummen sind. Selbst da, wo unter Zuwanderern Arbeitswilligkeit besteht, wird diese in die Schwarzarbeit fehlkanalisiert. Es wären durchaus genügend Arbeitskräfte vorhanden – wenn es für sie nicht vom Sozialstaat immer lukrativer gemacht würde, gar nicht oder „schwarz“ zu arbeiten. Eine Hochrechnung dieser Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt wäre so sinnvoll wie erschütternd. Wobei es sich dabei nur um eine Zwischenbetrachtung handeln würde – denn diese Fehlentwicklung verschlimmert sich von Tag zu Tag, mit dem unter dem Vorwand des “Fachkräftemangels” immer mehr Migranten ins Land geholt werden – die hier als erstes lernen, dass sich Schwarz- oder Nichtarbeit mehr lohnt als ehrliche Arbeit.

15 Antworten

  1. Schwarzarbeiter ? Sind das CDU Mitglieder im Beschäftigungsverhälnis ,
    oder Menschen mit beschränkter Haftung

  2. Die Kriminellsten sind die regierenden Politiker, die nicht arbeiten nur quatschen aber trotzdem ein fürstliches Gehalt bekommen.

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  3. Das Thema Fachkräftemangel ist doch nur eine bösartige Finte, damit der deutsche Michel mit seiner über Augen und Ohren gezogenen Zipfelmütze, die er extra mit Sekundenkleber befestigt hat, damit sie ja nicht verrutscht, hinter die Fichte geführt wird und die Masseneinwanderung begrüßt.

    Es gibt viele Gründe, die das Phänomen des Fachkräftemangels hervorrufen. Das sind z.B. hohe Sozialleistungen, der Schwarzmarkt, schlechte Bildung, benötigte Arbeitskräfte für die gesamte Asylindustrie einschl. Wohnungsbau, überhohe Anzahl von Studenten in den linksgrün faschistischen Geschwätzwissenschaften usw. usf.

    Ach, wie war das? Was wurde uns zu den Einwanderern gesagt? Die örtliche SPD-Oberbürgermeisterin 2018 wortwörtlich, mit eigenen Ohren gehört: “Die Flüchtlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen.”

    Vor wenigen Jahren habe ich die illegale Information aus einem Krankenhaus erhalten, dass Muslime es ablehnen, in den Pflegeberuf einzusteigen, weil sie keine Ungläubigen pflegen.

    Ich kann diesen Stuss vom Fachkräftemangel, der ganz bewusst von den linksgrünen Faschisten verursacht wurde, nicht mehr hören.

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  4. Warum wundert mich die Schilderung des Friseurmeisters nicht? Das Problem, lieber von Sozialhilfe plus Schwarzarbeit , ggf. aufgestockt durch kriminelle Handlungen gibt es bei türkischen und anderen Zuwanderern des Nahen Ostens doch schon seit Jahrzehnten.
    Daß deutsche Politiker aller Couleur diesen Verhältnissen ebenfalls seit Jahrzehnten nichts entgegensetz(t)en, dürfte auf einem stillen Einverständnis beruhen. Um Deutschlands Untergang zu beschleunigen, bedarf es zwar einer hohen Zahl aggressiver fremdländischer Kostgänger, aber ganz gewiß keine Fachkräfte, die Deutschlands Wirtschaft stärken. Dieser Unsinn wird lediglich der deutschen Bevölkerung erzählt, damit sie den tödlichen Dauerzuzug weiterhin toleriert, aber angesichts der geplanten Revolution 4.0 bedarf es keiner Fachkräfte mehr. Deutschland wird zum Agrarstaat. Das deutsche Volk verarmt. Den Rest erledigt künstliche Intelligenz.

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    1. Textkorrektur:
      Das Problem, lieber von Sozialhilfe plus Schwarzarbeit ZU LEBEN, ggf. aufgestockt durch kriminelle Handlungen,….

  5. schwarz arbeiten? ich versteh das als notwehr…arm trotz arbeit ist die regel.in diesem system gibt es keine ehrlichkeit.es geht nur noch drum überhaupt asche zu machen.ich will auch nicht den ganzen regenbogen und buntismus wahn über steuern und abgaben bezahlen

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  6. Die massive Zuwanderung aus vergleichsweise rückständigen Gebieten inklusive Südosteuropa lindert den sehr wohl vorhandenen Fachkräftemangel kaum. Was Deutschland dringend bräuchte, wären gut ausgebildete und idealerweise erfahrene Facharbeiter plus Techniker und Ingenieure für die Industrie! Was wir bekommen, sieht überwiegend nach Auskunft Franz Schabhüttel, 13 Jahre lang Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen, so aus:

    “90 Prozent derer, die kommen, sind junge, allein reisende Männer aus der sozial untersten Schicht. Analphabeten, von denen nur in den seltensten Fällen, welche dabei sind, die bei uns den Grundschulabschluss schaffen würden. Wir wissen, dass ein Großteil derer, die unter dem Titel Asyl zu uns kommen, in Wahrheit vor der Polizei des Heimatlandes flieht. Solche Menschen sind somit weder für die Gesellschaft noch für die Wirtschaft ein Gewinn, wenn sie zurückgenommen werden.”

    Unter den Südosteuropäern aus Rumänien, Bulgarien und Albanien, die hier völlig legal in Massen eindringen, sieht es auch nicht viel besser aus. Auch die wissen die mental retardierte Großzügigkeit der Sozialisten wohl für sich auszunutzen.

    Wir sind im Arsch.

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  7. Das Wort “Schwarzarbeit” oder “Schwarzfahrer” ist aber voll diskriminierend. Wieso wurde das vom Grünen Kommunisten und BLM Woke Neger -Mob noch nicht als Nazissprech erkannt? Traut man sich nicht seine erwischten Menschen aus dem tiefsten Urwald bloßzustellen?

    1. Muß mindestens Weißarbeiter und Weißfahrer heißen oder Kartoffelarbeiter und Kartoffelfahrer heißen, denke ich.

  8. Passt doch. Diejenigen, die nach immer mehr Zuwanderung “schreien” berücksichtigen das doch schon. Irgendein Politiker hat doch gesagt wir brauchen jedes Jahr 1 Mill. wovon dann vielleicht 400.000 Facharbeiter sind oder werden können und ein sogenannter Wirtschaftweiser sprach sogar von 1,5 Mill. damit 400.000 Brauchbare generiert werden können. Der Rest liegt uns auf der Tasche.

  9. In der westlichen Hemisphäre ist mittlerweile nichts mehr verlässlich und sicher, was gestern noch galt kann morgen schon verboten sein und umgekehrt. Noch niemals zuvor verschwanden althergebrachte Werte und wurden neue (Un-) Werte in einem derart rasanten Tempo erschaffen. Gestern warst Du noch ein Anhänger von Franz-Josef Strauß und heute bist Du einer der übelsten Nazis und Verfassungsfeinde. Es gibt alte Begriffe und man meint heute damit tatsächlich das Gegenteil von früher. Der Bürger soll es nur nicht merken. Unruhe und Unsicherheit für die Bürger scheinen neue Staatsziele zu sein. Individueller Wohlstand für Arme und Wohlstand für alle ist unerwünscht, stattdessen wird Armut und nicht die Armen gefördert und gefordert. Wer nach mehr strebt, der wird gnadenlos vom Staat abgezockt und behindert. Plötzlich machen irre Menschen, ohne irgendeinen Mehrwert zu erschaffen oder sogar mit dem Hinterlassen von großen Schäden in Spitzenpositionen und etwas darunter unglaubliche Karrieren, die man im Mittelalter noch verbrannt hätte und die vor einhundert Jahren noch nicht einmal das Wasser in ihren Suppen hätten verdienen können. Migranten aus Ländern, die schon immer zerrüttet und Shitholes waren, fällt es in solchen gestörten Verhältnissen ungleich leichter, sich mit allen auch unerlaubten Mitteln durchzuwursteln.

    Ein Friseur muss heute in deutschen Großstädten tatsächlich für einen 15 – minütigen Herrenhaarschnitt 21,50 Euro verlangen oder noch mehr, macht also 86,- Euro in der Stunde. Merkt eigentlich noch irgendeiner den Wahnsinn?! Für eine Reinigungskraft zahlt man in Schland um die 15,- Euro pro Stunde, natürlich nur bar „Kralle“, also schwarz! Mindestlohn 12,- Euro brutto, ja wer ist denn so blöde und steht dafür um fünwee auf und malocht sich dann kaputt?! Ja, genau die, die zwei Stunden angemeldet putzen gehen, um davon einen 15-minütigen Herrenhaarschnitt bezahlen zu können. Die anderen machen irgendwas mit Medien oder gehen als Oberfaulenzer in die Politik.

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